Mercury AFP Q1/2009 by docuform GmbH. Mercury AFP Druck

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mercury AFP Q1/2009 by docuform GmbH. Mercury AFP Druck"

Transkript

1 Mercury AFP Druck

2 22 2 Was ist AFP Druck? AFP = (A)dvanced (F)unction (P)resentation Von IBM definierte Architektur zum Erstellen und Verarbeiten von Dokumenten. AFP umfasst die unterschiedlichsten Daten im Binärformat. AFP ist seit über 20 Jahren im Markt und wird ständig weiterentwickelt. Strenge Trennung von variablen Druckdaten und Ressourcen. AFP Daten können von unterschiedlichsten Anwenderprogrammen erstellt werden. Integration modernster Fonts (u.a. open type / true type). Umfassendes und zukunftsorientiertes Color Management. AFP Daten werden mit den Ressourcen zum AFP Data Stream (AFPDS) vereinigt und dann via PSF oder IPM zu druckbaren IPDS-Datenströmen umgewandelt.

3 33 3 Vorteile des AFP Drucks AFP ist Maschinen- und Druckerunabhängig. AFP Daten sind zwischen Mainframes, Midrage und PCS austauschbar. Sehr kompaktes Datenformat. Sehr beliebt bei Druckdienstleister, da unabhängig von Ressourcen immer nur die variablen Daten ausgetauscht werden müssen. AFP Architektur wird ständig erweitert, insbesondere im Bereich Farbdruck durch das IBM & AFP Color Konsortium. Industrieller Standard, Hardware Unabhängigkeit und dadurch sehr leicht kommunizierbar. AFP ist ein veröffentlichtes Datenformat, alle Spezifikationen sind erhältlich. Zukunftssicher

4 44 4 Systematischer Aufbau der AFP Architektur AFP Architektur Viewing (1) AFPDS AFP Emulation Printing Archive Print Data Status Feedback Resource Manager PDL Generator Printer Controller Line Mode Processing (generates pages) (2) AFP Line Data IPDS Emulation + Controller AFP Resource Pool

5 55 5 IBM - Homogener AFP Druck über Host Anwendung AFP Verarbeitung HOST Datenbank Ressourcen Layout IPDS Printer dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri IPDS bi-direktionale Kommunikation variable Daten IBM HOST Transform PDF (PSF) Page def. Form def. User Interface PS

6 66 6 IBM - Homogener AFP Druck über externen Infoprint Manager oder PSF HOST AFP Verarbeitung Datenbank Ressourcen Layout variable Daten Infoprint Manager dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri TCP / IP IPDS Printer IPDS bi-direktionale Kommunikation Channel PDF PS Page def. Form def. User Interface

7 77 7 AFP Color Management Innerhalb der AFP Datenstruktur wird Vollfarbfähigkeit garantiert. Über normierte Farbtabellen im Datenstrom werden alle Farbinformationen und Korrekturwerte an beliebige Drucksysteme (Hardware) übergeben. Hardware übergreifende Farb-Normierung und Kalibrierung der Drucksysteme über AFP COLOR Management möglich. AFP-Farb Druckdaten sind besonders für professionellen variablen Datendruck geeignet. Farbressourcen, Bilder Grafiken etc. können leicht mit Hilfe von externen Programmen den AFP Ressourcen zugeführt werden. Durch Mercury AFP können alle Farb- und Korrekturtabellen in PS umgesetzt werden und von PS-Farbdrucksystemen verarbeitet werden. Bidirektionale Kommunikation zum Drucker bleibt über PJL erhalten.

8 88 8 Systematischer Aufbau des AFP Color Managements HOST/Customer Application AFP Generator Applikation Color AFP files + CMR* references Printer AFP Emulation PDL + CMR e.g. Postscript Status Feedback AFP Resource Manager CMR Engine creates CMRs *CMR = (C)olor (M)anagement (R)esources AFP Resource Pool with CMRs Printer Controller

9 99 9 Vorteile der Mercury AFP Lösung Mercury AFP ist sowohl unter Unix ( embedded), als auch unter Windows ( Server ) erhältlich. Die Mercury AFP Lösung ist sowohl für High Volume Continuous Feed Printer, als auch für Cut Sheet Printer aller Hersteller und Volumenklassen geeignet. Flexible, Drucker (Hardware) unabhängige Entgegennahme und Verteilen der AFPDruckdaten. Im Bereich AFP Druck direkter Ersatz für PSF und IPM Systemumgebungen. Bidirektionale Kommunikation zu allen Drucksystemen über PJL möglich. Ausgabe der AFP Druckdaten auch über PS, und PDF möglich. Integrierter AFP Viewer (parallele Erzeugung von PDF-Daten on the fly ). Performance je nach Druckdaten von mehreren ppm. Volle n-up Fähigkeit bei Continuous Feed Printer.

10 Host mit embedded AFP Umsetzung nach IPDS (-) Es muss bereits beim Host festgelegt werden, auf welchen IPDS Zieldrucker ausgegeben werden soll HOST Printer A IPDS Page def. Form def. PDF IPDS bi-direktionale Kommunikation PS dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri : variable Printserver Funktion GDI IPDS Printer B Host mit Zieladresse (Hardware) unabhängige AFP Übertragung zu Mercury (+) Mercury empfängt alle AFP-Daten Maschinen neutral und verteilt alle Druckdaten on demand im Streaming Mode HOST Printer A Page def. Form def. dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri GDI PS PDF Printer B Printer C variable Ausgabe bei bi-direktionaler Kommunikation

11 Systemaufbau der Mercury AFP Lösung IPDS Printer AFP Lösung (LATER VERSION) Line Mode IPDS AFPDS- Printer Data Processor Output Supervisor Page Mode Internal MO/DCA Integrated IPDS- AFPDSInterpreter Output Interpreter Generators interne Formate Resource Pool PDF PS Tool: Resource Mapper Fonts, Code Pages Font Mapping Editor Tool: Form & Page definition Page def. Form def. Creates User defined Form & Page def. User Interface GDI

12 Vorteile der Mercury embedded AFP Lösung Hersteller unabhängige Lösung. Keine zusätzlichen Host Programmmodule erforderlich. Klare Schnittstelle zur Host, AS/400 Umgebung. Kein zusätzliches Queue und Output Management System erforderlich. Mercury AFP Module können sehr leicht unter Unix/Linux in vorhandene Controller Lösungen integriert werden. Streaming Mode zum Drucker bleibt gewährleistet. Drucker/Controllerlösung und AFP Support aus einer Hand. High Performance unter Unix 64bit Betriebsystem. Reprint und Cluster Optionen ebenfalls möglich. Viewing Funktion der AFP Daten am Bildschirm möglich, dadurch visuelle Kontrolle der Druckdaten vor dem Druck.

13 Homogene Mercury AFP Drucklösung als embedded API (UNIX/Linux) AFP Verarbeitung HOST Druckercontroller Unix/Linux Datenbank Ressourcen Layout variable Daten dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri TCP / IP Channel interne Formate AFP API Page def. Form def. User Interface embedded PDF PS

14 Vorteile der Mercury AFP Lösung Windows für Office & MFP Integration von AFP Input in das modulare Mercury DMSystem. Nutzung aller Mercury Zusatzmodule im Rahmen der AFP Verarbeitung: - Print & Cluster Modul - Web Client - Output Management - etc. Unbegrenzte Anzahl von Drucksystemen über einen Mercury Server mit AFP Support. Unterschiedlichste Ausgabeformate wie, PS, PDF und GDI. Integrierter PDF-Viewer. Streaming Mode bleibt durch PJL Kommunikation mit dem Drucker erhalten. Hardware unabhängige Lösung: AFP Daten werden neutral entgegengenommen und je nach Druckertyp outputseitig aufgearbeitet.

15 Mercury AFP Lösung für Office- und AFP-Anwendungen (Windows) AFP Verarbeitung HOST Server Datenbank Ressourcen Layout variable Daten dfjkdjrekrerierd kjfioeureiruow ejriekdfjjdrejrij eklrjjcvfgtrzrtrt rtrtrtttttri TCP / IP Channel AFP AFP, PS, PDF GDI API PDF Page def. Form def. User Interface PS

16 Ausblick für 2009 Applikationsunabhängiger Editor für AFP Formulare und Ressourcen. AFP-Editor/Generator kann unabhängig von der AFP Drucklösung eingesetzt werden. Page und Form Definition in XML Formulareditor (WYSIWYG) XML AFP-Anwendung AFP Ressourcen VIPP Ressourcen VIPP-Anwendung

17 Mercury AFP Fazit: Hersteller und Hardware unabhängige Lösung. Umfassendes Color Management. AFP als embedded Lösung unter Unix/Linux verfügbar. AFP als Input Modul oder als umfassende Mercury DMS Lösung verfügbar. Nutzung aller weiteren Mercury Module möglich. Streaming Mode und bidirektionale Kommunikation zu allen PJL-fähigen Drucksystemen möglich. Performance von mehreren ppm. Durch n-up Funktionalität auch für Continuous Feed Printer einsetzbar. AFP/PDF Viewer IPDS Out und Resource Editor in Vorbereitung (2009).

18 Mercury im Überblick Host / Server / AS/400 / LAN Input Data Stream Ethernet TCP/IP Direct ESCON Channel LPD PPD Twinax* POP3 Parallel Serial SNA LU6.2 File SNA LU1/LU3 TWAIN Novell Queues Input Filter Code Page: EBCDIC > ASCII StringChange Record Change Regular Expressions Field Scanner AFP Conversion Resources Settings IPDS Conversion Resources Settings Conversion Resources Settings PDF IGP Conversion Resources Settings Conversion Resources Settings Postscript FOL Prescribe Conversion Resources Settings Conversion Resources Settings Xerox VIPP Conversion Resources Settings Conversion Resources Settings Postscript Conversion Resources Settings GDI Transparent Input Data PDF Prescribe Postscript ASCII External Program Transparent Output Filter Code Page StringChange Field Scanner Parser Barcode Interfaces to Accounting Archiving SQL Database SAP Application XML-Interface Various Applications Job Management Forms Management Spooling Delayed Printing Re-Printing Recovery Viewing Static Forms / Overlays Dynamic Forms Output Data Stream TCP/IP Direct Ethernet LPR Channel Page Confirmation SNMP Monitoring Printer Document Management Job Separator Postal Sort Document Cluster Selective OMR Coding PPR Parallel SMTP Serial PDF PS File File TIFF GDI Output Data

19 Auszug aus unserem Endkundenportfolio: Austrian Airlines Bausparkasse Mainz Bausparkasse Schwäbisch-Hall Bertelsmann - Mohn Media Daimler AG Doc Morris Versandapotheke Häfele GmbH & Co KG Karstadt / Quelle KLM Airlines

20 Auszug aus unserem Endkundenportfolio: Nadler Feinkost GmbH National Bank of Greece Niederösterreichische Landesregierung Postbank Rhenus Logistik Shell Volkswagen WMF AG und viele andere...

21 Who is who bei docuform: docuform GmbH Karlsruhe docuform GmbH Mannheim Headquarter R&D, Orders, Sales, Logistics, Support Mozartstr. 1 D Karlsruhe Phone: Fax: Lembacher Str D Mannheim Phone: Fax: Management, CEO Order, Sales Logistics Martin Denk based in Karlsruhe, Germany Beate Dietz based in Mannheim, Germany Reinhard Suhl based in Mannheim, Germany Support Phone: Fax: Projekt Management, Support Coordination Jochen Frank based in Mannheim, Germany Ingo Alex Phone : Mobile : Thomas Oppl Phone : Mobile :

Mercury Data Conversion & Print Management

Mercury Data Conversion & Print Management Mercury Data & Print Management, NEU 2GDI, Q1 2007 by docuform GmbH Mercury Data & Print Management NEU: 2 GDI Emulation incl.... Druck Mercury Data & Print Management Was ist Mercury? 2 Mercury Data &

Mehr

Mercury DOCUMENT & FORMS Management. XML-RPC Programmierschnittstelle

Mercury DOCUMENT & FORMS Management. XML-RPC Programmierschnittstelle Mercury Document & Forms Management, XML, Q2/2007 by docuform GmbH Mercury DOCUMENT & FORMS Management XML-RPC Programmierschnittstelle Was ist die Mercury XML-RPC Schnittstelle? 2 Mit Hilfe der Mercury

Mehr

WMF Württembergische Metallwarenfabrik AG

WMF Württembergische Metallwarenfabrik AG ANWENDERBERICHT WMF Württembergische Metallwarenfabrik AG WMF unterhält modernste Fertigungsstätten für Bestecke, Kochgeschirre, Tafelgeräte, Schneidwaren und Kaffeemaschinen. Das 1853 gegründete Unternehmen

Mehr

ANWENDERBERICHT. Ihr Spezialist für Druck- und Dokumentenlösungen!

ANWENDERBERICHT. Ihr Spezialist für Druck- und Dokumentenlösungen! ANWENDERBERICHT We fly for your smile unter diesem Motto bietet die Austrian Airlines ein breites und attraktives Leistungsportfolio im Linien-, Cargo- und Charterbereich. Höchste Qualität und Pünktlichkeit,

Mehr

Mercury Data Scanner. Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand

Mercury Data Scanner. Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand Mercury Daten-Extraktion Dynamische Barcodes Dokumentenarchivierung Re-Formatierung Print On Demand Mercury & 22 2 Schematische Übersicht Overlays PCL5... PCL Postscript CSV... Overlay Manager Job Separator

Mehr

Mercury & Forms H b m G M R O F u c o d y b 7 0 0 2 1 Q, s rm o F ry u rc e,m ry u rc e M

Mercury & Forms H b m G M R O F u c o d y b 7 0 0 2 1 Q, s rm o F ry u rc e,m ry u rc e M Mercury,Mercury Forms, Q1 2007 by docuform GmbH Mercury & Forms Mercury & Forms Lösungen für komplexe Applikationen 2 2 Host IPDS XES Metacode Zentrales Drucken Dezentrales Drucken Mercury,Mercury Forms,

Mehr

Mercury DMS & OMS: Print & Document Management Solution. AFP & SAP Workflow. Global Printer Driver

Mercury DMS & OMS: Print & Document Management Solution. AFP & SAP Workflow. Global Printer Driver Mercury DMS & OMS: Print & Document Management Solution Connectivity Forms Management AFP & SAP Workflow Global Printer Driver 2 2 Was ist Mercury? - ein modular aufgebautes Document & Print Management

Mehr

Mercury OMS V7: Follow 2 Print - Übersicht Q2/2013 by docuform GmbH. Mercury OMS V7: Follow 2 Print - Übersicht

Mercury OMS V7: Follow 2 Print - Übersicht Q2/2013 by docuform GmbH. Mercury OMS V7: Follow 2 Print - Übersicht Mercury OMS V7: Follow 2 Print - Übersicht Follow Print 2 Fleet & Ser vice Management Outputmanagement Web-Anwendungen Account ing Mercury Produktmodule im Überblick 2 Unter Mercury ist ein umfassendes

Mehr

Produktbeschreibung zum docuform Mercury Cluster & Reprint Modul

Produktbeschreibung zum docuform Mercury Cluster & Reprint Modul Produktbeschreibung zum docuform Mercury Cluster & Reprint Modul Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Produkthighlights...3 3. Konfiguration und Bedienung...4 Round Robin Methode...5 Load Balancing

Mehr

StreamServe Persuasion Überblick über neues StreamServe-Release Dipl.-Ing. Walter Moser, BRAINWORX it GmbH

StreamServe Persuasion Überblick über neues StreamServe-Release Dipl.-Ing. Walter Moser, BRAINWORX it GmbH 13:30 14:15 14:15 15:00 StreamServe Persuasion Überblick über neues StreamServe-Release Dipl.-Ing. Walter Moser, BRAINWORX it GmbH DCW Software Neuentwicklungen SEPA, IFRS, auswertbares Archiv, Spooldateien

Mehr

Produktbeschreibung zum docuform Mercury Basis Modul

Produktbeschreibung zum docuform Mercury Basis Modul Produktbeschreibung zum docuform Mercury Basis Modul Inhaltsverzeichnis 1 Produktübersicht und Produkthighlights...3 1.1 Mercury als universelle Lösung zur Datenkonvertierung...3 1.2 Mercury als Dokument-

Mehr

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt Gehäuse-Ausführung ähnlich IM138 B x H x T Edelstahl gebürstet ca. 496 x 496 x 160 mm Display 15 TFT-LCD-Monitor (38cm), aktives, digitales

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

WIR SCHAFFEN IT-LÖSUNGEN. ManagedPrintServices Fleet-undServicemanagement

WIR SCHAFFEN IT-LÖSUNGEN. ManagedPrintServices Fleet-undServicemanagement CSP WIR SCHAFFEN IT-LÖSUNGEN ManagedPrintServices Fleet-undServicemanagement MPS ManagedPrintService Wassind ManagedPrintServices -MPS? DieUnternehmeninDeutschlandgebenrund34MilliardenEurojährlichfürdas

Mehr

Fleet & Service Management im Verbund weiterer Mercury Module. Mercury Fleet & Service Management Modulare Erweiterungen. Daten Parser.

Fleet & Service Management im Verbund weiterer Mercury Module. Mercury Fleet & Service Management Modulare Erweiterungen. Daten Parser. für heterogene Druckerlandschaften Was ist? Alle Druck- und Multifunktionssysteme beliebiger Hersteller stellen in einem Netzwerk die unterschiedlichsten Betriebsinformationen sowie geräteabhängige Statusinformationen

Mehr

Sysout-Archivierung für CONTROL-M/MPM

Sysout-Archivierung für CONTROL-M/MPM Sysout-Archivierung für CONTROL-M/MPM Beispiel: ReportSafe mit ATICS-Lösung CONTROL-D/V Z/OS mit ATICS-Lösung Holger Schidlowski Geschäftsführender Gesellschafter der Atics GmbH IT-Beratung Problematik

Mehr

DCS für SAP R/3 1.60. P r o d u k t i n f o r m a t i o n. Der professionelle Weg zur dynamischen Dokumentaufbereitung aus SAP-Anwendungen.

DCS für SAP R/3 1.60. P r o d u k t i n f o r m a t i o n. Der professionelle Weg zur dynamischen Dokumentaufbereitung aus SAP-Anwendungen. P r o d u k t i n f o r m a t i o n Der professionelle Weg zur dynamischen Dokumentaufbereitung aus SAP-Anwendungen DCS für SAP R/3 1.60 powered by * DLA = Dynamic Layout Architecture, von INVARIS entwickelte

Mehr

What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring

What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring What's new in NetBackup 7.0 What's new in Networker 7.6 best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda NetBackup 7.0 Networker 7.6 4/26/10 Seite 2

Mehr

Oracle XML Publisher - Überblick - Jürgen Vester Manager Sales Consulting Stuttgart Oracle Deutschland GmbH. Page 1

Oracle XML Publisher - Überblick - Jürgen Vester Manager Sales Consulting Stuttgart Oracle Deutschland GmbH. Page 1 1 Oracle XML Publisher - Überblick - Jürgen Vester Manager Sales Consulting Stuttgart Oracle Deutschland GmbH DOAG Regionalgruppe Stuttgart, den 18.05.2006 Page 1 2 XML-Publisher XML-Publisher Moderne

Mehr

Business Communication Architecture Blueprint

Business Communication Architecture Blueprint Business Communication Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion von Output Management Systemen von Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker,

Mehr

Schulungskatalog 2014 / 2015. Output Management Solutions

Schulungskatalog 2014 / 2015. Output Management Solutions Schulungskatalog 2014 / 2015 Output Management Solutions Vorwort Weiterbildung - Qualifizierung - bessere Leistung und Ergebnisse Damit Sie...... auf der Startposition stehen, wenn es im Output Management

Mehr

Oracle XML Publisher

Oracle XML Publisher Oracle 1 Oracle übernimmt Generierung Verwaltung Verteilung der Geschäftsdokumente Rechnungen Invoice Check Print Schecks Etiketten Erfüllt die Anforderungen Reduziert Komplexität geringer Pflegeaufwand

Mehr

compart Dokument-Datenströme in Archivierung und Output-Management

compart Dokument-Datenströme in Archivierung und Output-Management compart Dokument-Datenströme in Archivierung und Output-Management Harald Grumser Übersicht Einteilung der Datenformate Daten und Metadaten Datenkonvertierung Zusammenfassung Exemplarische Datenformate

Mehr

Und was wird aus meinem Berichtswesen? Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Und was wird aus meinem Berichtswesen? <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Und was wird aus meinem Berichtswesen? Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Die Zukunft von Oracle Reports Statement of Direction (März 2012) Oracle Application Development Tools: Statement of Direction

Mehr

Military Air Systems

Military Air Systems Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite

Mehr

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Sprecher: Jochen Pötter 1 Hinterfragen Sie den Umgang mit ihren virtuellen Maschinen Sichern Sie ihre virtuelle Umgebung? Wie schützen Sie aktuell ihre virtuelle

Mehr

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms?

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? Perry Pakull Technology Manager perry.pakull@trivadis.com Zürich, 20.04.2010 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br.

Mehr

Archive / Backup System für OpenVMS

Archive / Backup System für OpenVMS Archive / Backup System für OpenVMS DECUS Symposium 2002 Bonn Vortrag-Nr. 3C04 Günther Fröhlin Compaq Computer Corporation Colorado Springs, USA 1 Highlights V4.0 Auslieferung Januar 2002 Hauptversion

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 16.01.2015 Version: 47] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

CODESOFT version 10. SOFTWARE SOLUTIONS Label Design ERP/Host Connectivity Data Management

CODESOFT version 10. SOFTWARE SOLUTIONS Label Design ERP/Host Connectivity Data Management CODESOFT version 10 SOFTWARE SOLUTIONS Label Design ERP/Host Connectivity Data Management 4 unterschiedliche Lizenzmodelle sind verfügbar: Software Online Lizenz Software Offline Lizenz Hardware Lizenz

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

Anleitung zur docuform Global Printer Driver Demo für Windows

Anleitung zur docuform Global Printer Driver Demo für Windows Anleitung zur docuform Global Printer Driver Demo für Windows Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Installation der docuform Global Printer Driver Demo...5 3 Der docuform GPD Druckmanager...9 4 Der docuform

Mehr

LDSS-Module für Hummingbird, Filenet, Sharepoint Portal, DominoDoc; LDSS-Module für Hummingbird, Filenet, Sharepoint Portal, DominoDoc;

LDSS-Module für Hummingbird, Filenet, Sharepoint Portal, DominoDoc; LDSS-Module für Hummingbird, Filenet, Sharepoint Portal, DominoDoc; Marktübersicht: Scannen, Archivieren und Workflow mit Mulitfunktionsgeräten Hersteller Druckseiten/Minute Scannen Qualität Scannen Geschwindigkeit Schrifterkennung Indizierung Schnittstellen an das Netzwerk

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

Einführung in z/os und OS/390

Einführung in z/os und OS/390 Einführung in z/os und OS/390 Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes von Paul Herrmann Wilhelm Gustav Spruth 3., verbesserte und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Produktbeschreibung zu Mercury Follow2Print, Secure- & Cloud Printing. Produktbeschreibung zu Mercury Follow2Print, Secure- & Cloud Printing

Produktbeschreibung zu Mercury Follow2Print, Secure- & Cloud Printing. Produktbeschreibung zu Mercury Follow2Print, Secure- & Cloud Printing Produktbeschreibung zu Mercury Follow2Print, Secure- & Cloud Printing Seite 1 von 21 22.02.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Produkthighlights...3 2 Vorteile für den Anwender...4 3 Funktionale Übersicht...5

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht

TRAINING. Transbase Training. Transbase Training - Die Kurse in der Übersicht Transbase Training Der Bereich Schulung und Training von Transaction Software umfasst ein breites Angebot rund um das Thema Datenbanken. Angeboten werden spezielle Transbase Trainings. Transbase Training

Mehr

RICOH Aficio 2051/2060/2075

RICOH Aficio 2051/2060/2075 Für die multifunktionelle, sichere Dokumentenverarbeitung stellt RICOH die neuen Systeme Aficio 2051/2060 als zentrale Plattform für effiziente Netzwerklösungen sowie den Aficio 2075 als skalierbare Lösung

Mehr

Mehr Produktivität mit Multifunktionsgeräten Best Practice

Mehr Produktivität mit Multifunktionsgeräten Best Practice Mehr Produktivität mit Multifunktionsgeräten Best Practice Boris Beck IT Specialist Infrastruktur Schweizerische Nationalbank Mirko Paradiso Sales Manager Imaging and Printing Hewlett-Packard (Schweiz)

Mehr

Nashville (V7) Peter Waschk. März 1999. Director Technology SAS Institute

Nashville (V7) Peter Waschk. März 1999. Director Technology SAS Institute Nashville (V7) März 1999 Peter Waschk Director Technology SAS Institute Agenda Status V7 weitere Vorgehensweise Technologie im Überblick Nashville Skalierbarkeit Offenheit Das Nashville Projekt Nashville

Mehr

Programmieren Sie noch oder drucken Sie schon?

Programmieren Sie noch oder drucken Sie schon? Programmieren Sie noch oder drucken Sie schon? Vergessen Sie das Umprogrammieren vom Laserdrucker-Layout zum Thermodrucker-Layout THERMOjet ersparen Ihnen Programmier-Arbeit. THERMOjet Etikettendrucker

Mehr

Exchange 2007. Themenübersicht. Exchange 2007. Exchange 2007. Was gibt s neues. Martin Volkart, IMV Informatik GmbH

Exchange 2007. Themenübersicht. Exchange 2007. Exchange 2007. Was gibt s neues. Martin Volkart, IMV Informatik GmbH Was gibt s neues Referent: Martin Volkart, IMV Informatik GmbH Versionsübersicht Es gibt nur noch 64 bit Versionen für den produktiven Einsatz. 32 bit nur als Trial und Schulungsversion, timebombed Es

Mehr

NovaBACKUP DataCenter 5.0. Screenshots

NovaBACKUP DataCenter 5.0. Screenshots Software-Architektur Software - Architektur Zentrale Management Konsole Zentrales Management Zentrale Datenbank - Was/Wann/Wo - Zeitpläne - Jobs Backup Client Backup Client Backup Client Backup Server

Mehr

Whitepaper. wir wissen wie

Whitepaper. wir wissen wie Whitepaper wir wissen wie Aufgabenstellung Lösung Der Markt bietet unzählige EAI Tools. Diese sind meist sehr umfangreich und dem entsprechend sehr teuer. Um diese Tools einzusetzen, braucht ein Projekt

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

CentricStor FS. Scale out File Services

CentricStor FS. Scale out File Services CentricStor FS Scale out File Services Richard Schneider Product Marketing Storage 1 Was ist CentricStor FS? CentricStor FS ist ein Speichersystem für das Data Center Zentraler Pool für unstrukturierte

Mehr

SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz

SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz Inhalt Wo liegt der Fokus von SharePoint 2016? Experiences Infrastruktur SharePoint Migration auf 2016 Wie sehen die

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

- BDE - MDE - Barcode - Transponder - Sensoren -

- BDE - MDE - Barcode - Transponder - Sensoren - Mobile Datenerfassung - WinCeMobileData Ob Lager, Inventur, Bestellungen uvam - unser Softwarepaket WIN CE MOBILE DATA bietet Ihnen passende Lösungen für fast alle Aufgaben der mobilen Datenerfassung.

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

System i Monitoring & Automation

System i Monitoring & Automation System i Monitoring & Automation PROFI Engineering Systems AG Heinz Günter Meser Agenda Positionierung und Integration I5/OS Monitoring und Automation Lösungsüberblick i5/os Templates und Konfigurationsbeispiel

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 16.0 CMIAXIOMA Release 16.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

Benutzeranleitung. Drucken aus SAP. an der UZH. Informatikdienste Business Applications. 110104_Drucken_in_SAP_v14 / 04.01.

Benutzeranleitung. Drucken aus SAP. an der UZH. Informatikdienste Business Applications. 110104_Drucken_in_SAP_v14 / 04.01. Affolternstrasse 56 CH-8050 Zürich Tel. +41 44 634 23 60 Fax +41 44 634 23 66 Inhaber Version Status Erstellt von Erstellt am Geändert am Geändert von 1.3 Live Thomas Vögeli 22. November 2006, 9:50 4.

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 05.03.2013 CeBIT 2013 Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 35 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Deutsche Post - Renten Service. Praxisbeispiel: OSGi im Massendruck

Deutsche Post - Renten Service. Praxisbeispiel: OSGi im Massendruck Deutsche Post - Renten Service Praxisbeispiel: OSGi im Massendruck Praxisbeispiel: OSGi im Massendruck OSGi Thementag 03.11.2009 Autor: Alexander Wolff (Deutsche Post) Agenda Deutsche Post - NL Rentenservice

Mehr

ELO Produktvergleich

ELO Produktvergleich ELO Produktvergleich ELOoffice ELOprofessional ELOenterprise ELO DMS Desktop ELO Produktvergleich Die passende Lösung...... für jeden Anspruch Enterprise-Content-Management(ECM)- sowie Dokumentenmanagement(DMS)-Lösungen

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

November 2012 C75 DCP

November 2012 C75 DCP FreeFlow -Druckserver V9 SP3 November 2012 708P90214 Xerox FreeFlow -Druckserver V 9.0 SP3 Startpaket für Xerox Color 550/560 P, Xerox 700 & 770 DC und Xerox J75 & C75 DCP 2012 Xerox Corporation. Alle

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG Objekte und XML Bei der Arbeit mit objektorientierten Programmiersprachen und XML kommt schnell der Wunsch

Mehr

SEP AG. SEP sesam Die Backup und Recovery Lösung für (fast) alle heterogene Umgebungen. Johann Krahfuss Director Partner Sales jkr@sep.de. www.sep.

SEP AG. SEP sesam Die Backup und Recovery Lösung für (fast) alle heterogene Umgebungen. Johann Krahfuss Director Partner Sales jkr@sep.de. www.sep. SEP AG SEP sesam Die Backup und Recovery Lösung für (fast) alle heterogene Umgebungen. Johann Krahfuss Director Partner Sales jkr@sep.de Über die SEP AG Die SEP AG ist deutscher/europäischer Hersteller

Mehr

MobiCall. Bekanntes, Neues und Spezielles. NewVoice International

MobiCall. Bekanntes, Neues und Spezielles. NewVoice International Bekanntes, Neues und Spezielles leistungsfähig & intuitiv Alarmzentrale Voll integriertes Kontaktmanagement Visualisierte interaktives Managementplattform für das Verwalten von: 1024 WAGO IP-Kontaktkontroller

Mehr

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Michael E. Auer / Andreas Pester Carinthia Tech Institute, University of Applied Sciences Richard-Wagner-Strasse 19,

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

APEX 5.0 DOAG Mai 2014

APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 DOAG Mai 2014 APEX 5.0 16 Jahre MuniQSoft GmbH Tätigkeitsbereiche: Oracle Support Hotline: Mo-Fr 8.00 18.00 Uhr Erweiterung um Rufbereitschaft auch am Wochenende möglich Oracle IT-Consulting &

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 3 CICS Transaction Gateway el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan 2011 Agenda Was ist arcplan Edge? Komponenten von arcplan Edge arcplan Edge Roadmap Live Demo arcplan

Mehr

MP C6502SP MP C8002SP

MP C6502SP MP C8002SP Druckkompetenz GmbH MP C6502SP MP C8002SP Digitales Farb-Multifunktionssystem Kopierer Drucker Fax Scanner MP C6502SP MP C8002SP 65 SW & Farbe Seiten 80 SW & Farbe Seiten Revolutionieren Sie den Farbdruck

Mehr

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution

Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution New Generation Data Protection Powered by Acronis AnyData Technology Einfache Migration auf Collax Server mit der Acronis Backup Advanced Solution Marco Ameres Senior Sales Engineer Übersicht Acronis Herausforderungen/Pain

Mehr

OpenStack bei der SAP SE

OpenStack bei der SAP SE OpenStack bei der SAP SE Integration bestehender Dienste in OpenStack dank Workflow Engine und angepasstem Webinterface 23. Juni 2015 Christian Wolter Linux Consultant B1 Systems GmbH wolter@b1-systems.de

Mehr

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer Schnupperkurs Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von LabVIEW Toolkits Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer Applications Engineer Umgebung zur Erstellung von Mess und Automatisierungssoftware

Mehr

Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source

Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source Julian Hein NETWAYS GmbH jhein@netways.de NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg +49 911 92885-0 Agenda Kurzvorstellung NETWAYS Übersicht

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch OMW 8.1- What s new System- Applikations- und Servicemanagement Agenda Was ist OMW HTTPS Agent Remote Agent Installation User Role Based Service View Custom Message Attributes Maintenace Mode Weitere Erweiterungen

Mehr

Load Balancing mit Freier Software

Load Balancing mit Freier Software Volker Dormeyer GNU/LinuxTag 2005 Inhalt 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 2 3 Inhalt Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

PostgreSQL in großen Installationen

PostgreSQL in großen Installationen PostgreSQL in großen Installationen Cybertec Schönig & Schönig GmbH Hans-Jürgen Schönig Wieso PostgreSQL? - Die fortschrittlichste Open Source Database - Lizenzpolitik: wirkliche Freiheit - Stabilität,

Mehr

[accantum] Document Manager

[accantum] Document Manager [accantum] Document Manager Professionelle automatische Verarbeitung digitaler Belege. Multifunktionale Schnittstelle für vollständiges Output (COLD) und Input (Scan)- Management unter einheitlicher grafischer

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 22.05.2013 LinuxTag Berlin Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 38 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 18.03.2016 Version: 53.2] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Die Discovery Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Discovery Tools, Monitoring

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Risiko Modellierung mit PillarOne PillarOne Risk Management meets Open Source

Risiko Modellierung mit PillarOne PillarOne Risk Management meets Open Source Risiko Modellierung mit PillarOne PillarOne Risk Management meets Open Source Workshop SAV Tagung, 29. August 2009 Stefan Kunz, Intuitive Collaboration Das Projekt PillarOne PillarOne ist Community Entwicklung

Mehr

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Holger Rackow Technologieberater - Microsoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics CRM 3.0 Wo stehen wir heute? Microsoft CRM weltweites Kundenwachstum 53 Länder,

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

GroupWise. Übersicht Von K. Coufal

GroupWise. Übersicht Von K. Coufal GroupWise Übersicht Von K. Coufal GroupWise Name Kunstwort aus Groupware und wise ( clevere Groupware) Hersteller: Novell Dr. Klaus Coufal 29.2.2008 Groupwise 2 GroupWise Historie1 Im Jahr 1986 als Wordperfect

Mehr

Anforderungen an Datenbankservices in SOA-basierten Lösungen. Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010

Anforderungen an Datenbankservices in SOA-basierten Lösungen. Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010 Anforderungen an services in SOA-basierten Lösungen Liane Will SAP AG/ Otto-von-Güricke-Universität Magdeburg 6.5.2010 Diplom-Mathematikerin Seit 1997 bei SAP AG Berlin im Active Global Support Best Practices

Mehr

Druck-Management mit CUPS. Bernhard Kalhoff

Druck-Management mit CUPS. Bernhard Kalhoff Druck-Management mit CUPS Bernhard Kalhoff 1 Common Unix Printing System Betriebssystem-unabhängige Realisierung eines Drucksystems Erläuterung von Eigenschaften und Inbetriebnahme am Beispiel der Migration

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Attachmate Luminet Enterprise Fraud Management

Attachmate Luminet Enterprise Fraud Management See it, record it, analyse it! Effiziente Fraud Prävention und Erfüllung von Compliance Richtlinien Attachmate Luminet Enterprise Fraud Management Nürnberg, 18.10.2012 Joachim Stampfl Director Technical

Mehr

Alternativen für asynchrones Messaging als Teil der "Converging Infrastructure"

Alternativen für asynchrones Messaging als Teil der Converging Infrastructure Mercedes 2012 1. Anforderungen 2. DR 101 3. Datenreplikation Technologie 4. Leistungsumfang heute 5. Arbeitsweise 6. Zukunft 7. Markt und Kunden 8. Anforderungen revisited 9. Warum Gravic und CS Software?

Mehr