Tutorium zur Wirtschaftsinformatik im Rahmen der BWL I

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1 Tutorium zur Wirtschaftsinformatik im Rahmen der BWL I Mittwoch, , 10:00/10:45 Uhr (Einführung) Günter Wohlers Michael H. Breitner Hans-Jörg v. Mettenheim # 1

2 IWI-WWW: # 2

3 IWI-WWW: # 3

4 Fragen & Antworten für heute : Wozu ist das Wirtschaftsinformatik Tutorium gut? Was erwartet mich? Wie kann ich mich anmelden? Muss ich teilnehmen und bekomme ich Kreditpunkte oder/und ein Zertifikat? Wie sieht eine moderne (komplexe) IT-Infrastruktur aus? Warum ist betriebliche Standardsoftware (und teils auch Individualsoftware) so wichtig? # 4

5 Einfache Regeln und FAQs Muss ich das Tutorium besuchen? Nein! Im Tutorium werden anhand betriebswirtschaftlicher Standardsoftware wie z. B. Microsoft Excel Fallbeispiele besprochen und der Umgang mit dieser Software wird geübt (Unterstützung durch Praxisbeispiele, freiwillige Ergänzung zur Vorlesung usw.) # 5

6 WWW-Seite zum Tutorium # 6

7 WWW-Seite zum Tutorium # 7

8 Lenze-Gruppe mit Hauptsitz in Hameln # 8

9 Lenze-Gruppe mit Hauptsitz in Hameln # 9

10 Lenze-Gruppe mit Hauptsitz in Hameln # 10

11 Lenze-Gruppe mit Hauptsitz in Hameln # 11

12 Lenze-Gruppe mit Hauptsitz in Hameln # 12

13 Informationssysteme und Geschäftsprozesse Technologiefolgenabschätzung Futurologie Vergangenheit Zukunft Trendanalysen Marktanalysen Geschäftsmodelle Ausgangssituation heute Szenarioebene Strategie als Leitlinie für das tägliche Handeln Visions- und Strategieebene Leitbild Strategie: Der Weg in die Zukunft Vorausdenken der Zukunft Prozessebene Geschäftsprozessmodell Wissens- und Kompetenzmanagement Informationsmanagement Datenorganisation und -management IS-Management Systemebene # 13 IT-Infrastruktur IT-Management Idee: U. a. Rosenstiel, L., et al.

14 Prinzipieller Aufbau eines Informationssystems Rechnersystem(e) (Intelligente) Maschine(n) Unternehmen Organisation(en) Mensch(en) Hardware: CPU, Speicher, Datenwege, Schnittstellen + Software (SW): System-SW + Systemnahe SW + Anwendungs-SW Technische Einrichtung(en), primär Netzwerke (LAN, WLAN, GPRS, UMTS, Bluetooth, ad-hoc ) Nutzer Administrator (Weiter-) Entwickler Informationsmanager (CIO) Sicherheitsmanager (CISO) # 14

15 Rechner aus Benutzersicht Benutzer Benutzer DBMS Benutzeroberfläche Anwendungssoftware Kommunikation Systemnahe Software Interpreter Betriebssystem Assembler Compiler Individuell entwickelte Programme CASE Dienstprogramme Branchenpakete Funktional orient. Pakete Benutzer Benutzer H. R. Hansen/G. Neumann, Wirtschaftsinformatik I, Lucius & Lucius, # 15

16 und ein exemplarisches SAP R/3 System ISM2 ISM3 PP FI MM CO SD TR SAP R/3 Basissystem ISM1 QM IS PM IM HR PS Softwarepaket(e) ISM4 SAP R/3 Nichtstandard Modul oder Software Individualsoftwaremodule # 16

17 CAQ CAM und das Y-CIM Modell (nach Scheer) PPS Primär betriebswirtschaftlichplanerische Funktionen Auftragssteuerung (Vertrieb) Stücklisten Arbeitspläne Betriebsmittel Kalkulation Planung des Primärbedarfs CAD/CAM Primär technische Funktionen Planung Materialwirtschaft Kapazitätsterminierung Produktentwurf Konstruktion CAD CAE Kapazitätsabgleich Arbeitsplanung Planung Auftragsfreigabe NC-Programmierung Produktion und -steuerung Fertigungssteuerung Betriebsdatenerfassung Kontrolle (Mengen, Zeiten, Kosten) Versandsteuerung (Vertrieb) Steuerung von NC-, CNC-, DNC-Maschinen, Roboter Transportsteuerung Lagersteuerung Montagesteuerung Instandhaltung Qualitätssicherung Produktion # 17

18 # 18 Einteilung von Standardsoftware Standardsoftware unterteilt sich in funktionsübergreifende Standardsoftware, z. B. Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word oder Open Office Writer, Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel oder Open Office Calc, Präsentationssysteme wie Microsoft Power Point oder Open Office Impress, Datenbanken wie Microsoft Access, MySQL, Open Office Base sowie WWW-Browser wie Microsoft I-Explorer, Firefox, Opera,... und funktionsbezogene Standardsoftware, z. B. Buchhaltungsprogramme, Produktionsplanungs- und Steuerungsprogramme (PPS), Vertriebsabwicklungsprogramme, Computer Aided Design (CAD) Programme sowie Fuhrparksteuerungsprogramme usw.

19 Anwendungssoftware Anwendungssoftware ist aus informationsverarbeitungstechnischer Sicht in erster Linie danach zu beurteilen, auf welchen Plattformen sie läuft, wie die zugehörige Datenorganisation sein muss, in welcher Programmiersprache sie geschrieben ist und in welchen Nutzungsformen (Stapelbetrieb, Dialogbetrieb, Transaktionsverarbeitung) sie eingesetzt werden kann. Aus Anwendersicht interessieren hauptsächlich der Leistungsumfang, die Schnittstellen zu anderen Anwendungsprogrammen, u. a. auch zu Lieferanten (SCM) und Kunden (CRM) sowie die Benutzungsfreundlichkeit, insbes. die i. d. R. graphische Benutzungsoberfläche # 19

20 WWW-Seite zum Tutorium # 20

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