Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance

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1 Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance Dr. Barbara Pangert, Uni Freiburg gefördert vom

2 Morgens halb sieben in Deutschland Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Tablet nochmal die neuesten Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Nachmittag der Chef noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag äußert, fällt das Wochenende ganz flach. Dass er Samstags auch arbeitet, ist sowieso normal. Es ist ihm wichtig, zum Ausgleich Leute zu treffen, aber es fällt immer schwerer, den Kontakt zu Freunden und Familie zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn der Termin vorbei ist, wird es besser hört die private Umgebung immer wieder. Der nächste Urlaub wird herbeigesehnt, danach wird klar, dass zwei Wochen nicht reichen um wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Folie 4

3 Ein Einzelfall? Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Tablet nochmal die neuesten Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Nachmittag der Chef noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag äußert, fällt das Wochenende ganz flach. Dass er Samstags auch arbeitet, ist sowieso normal. Es ist ihm wichtig, zum Ausgleich Leute zu treffen, aber es fällt immer schwerer, den Kontakt zu Freunden und Familie zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn der Termin vorbei ist, wird es besser hört die private Umgebung immer wieder. Der nächste Urlaub wird herbeigesehnt, danach wird klar, dass zwei Wochen nicht reichen um wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Folie 5

4 Ein Einzelfall? Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Tablet nochmal die neuesten Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Nachmittag Entsprechend der Chef noch Angaben per Mail des Wünsche BMFSFJ für die Präsentation am Montag äußert, fällt das finden Wochenende 63% der Bevölkerung, ganz flach. Dass dass er sich Samstags auch arbeitet, ist sowieso normal. Familie Es ist und ihm Beruf wichtig, in Deutschland zum Ausgleich nicht Leute so zu treffen, aber es fällt immer schwerer, gut vereinbaren den Kontakt lassen. zu Freunden und Familie zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn der Termin vorbei ist, wird es besser hört die private Umgebung immer wieder. Der nächste Urlaub wird herbeigesehnt, danach wird klar, dass zwei Wochen nicht reichen um wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Folie 6

5 Ein Problem für Unternehmen? Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Zwischen Tablet 12 nochmal und 13 die Prozent neuesten aller Entwicklungen betrieblichen Fehltage recherchiert. Wenn Freitag werden Nachmittag durch der psychische Chef noch Erkrankungen per Mail Wünsche verursacht für die (BPtK, Präsentation am Montag äußert, 2012) fällt das Wochenende ganz flach. Dass er Samstags auch arbeitet, ist sowieso normal. Es ist ihm wichtig, zum Ausgleich Leute zu treffen, aber es fällt immer Das Fehlerschwerer, und den Unfallrisiko Kontakt steigt zu Freunden nach 8-9 und Arbeitsstunden Familie zu halten. Sich mehr oder exponentiell weniger kurzfristig an (Hänecke ankündigende et al., 1998) Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn der Termin vorbei ist, wird es besser hört die private Umgebung immer Erholte wieder. Beschäftigte Der nächste sind Urlaub produktiver wird (Binnewies, herbeigesehnt, 2008) danach wird klar, dass zwei Wochen nicht reichen um wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell Herausforderung ist alles wie Fachkräftemangel: zuvor Für die Generation Y ist es besonders wichtig, Arbeit und Familie zu vereinbaren (Enderle, 2008) Folie 7

6 Häufige Lösungen in Unternehmen Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Home-Office, Tablet nochmal die neuesten Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Kinderbetreuung, Nachmittag der Chef noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag äußert, Flexible fällt Arbeitszeitmodelle, das Wochenende ganz flach. Dass er Samstags auch arbeitet, ist sowieso Arbeitszeitreduktion, normal. Es ist ihm wichtig, zum Ausgleich Leute zu treffen, aber es fällt immer Zeit- und schwerer, Stressmanagementtraining den Kontakt zu Freunden etc. und Familie zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn Problem: der Termin Work-Life-Balance-Maßnahmen vorbei ist, wird es besser hört können die private Konflikte Umgebung immer zwischen wieder. Arbeits- Der nächste und Privatleben Urlaub wird häufig herbeigesehnt, nicht effektiv danach wird klar, dass zwei reduzieren Wochen nicht (Sutton reichen & Noe, um 2005) wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Mögliche Gründe: Angebote passen nicht zu den Bedürfnissen der Beschäftigten und / oder der Kultur des Unternehmens Folie 8

7 Ein genauerer Blick auf die Ursachen Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über das Ist es Tablet zu viel? nochmal Bekommt die neuesten er es nicht Entwicklungen gebacken? recherchiert. Wenn Freitag Nachmittag der Chef noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag äußert, Anders: fällt Unter das Wochenende welchen Bedingungen ganz flach. und Dass mit welchen er Samstags auch arbeitet, ist sowieso Strategien normal. gelingt Es ist es ihm Beschäftigten, wichtig, zum Arbeit Ausgleich und Leben Leute zu zu treffen, aber es fällt immer vereinbaren? schwerer, den Kontakt zu Freunden und Familie zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn Arbeitspsychologischer der Termin vorbei ist, Blickwinkel: wird es besser hört die private Umgebung immer Welche wieder. Merkmale Der nächste der Urlaub Arbeitssituation wird herbeigesehnt, sind entscheidend? danach wird klar, dass zwei Wochen Welche nicht individuellen reichen um Strategien wieder voll sind zu von Kräften Bedeutung? zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Zwei Fallstudien Folie 9

8 Fallstudie 1: Arbeitssituation und Work-Life-Balance Stichprobe: Beschäftigte eines Industrieunternehmens Kontext: Einführung eines neuen Vergütungssystems mit hohem leistungsabhängigen Bestandteil (abhängig von der Leistungsbeurteilung des direkten Vorgesetzten) Methode: schriftliche Befragung (Online / Papier) mit drei Befragungszeitpunkten: Juli 2010: 432 Beschäftigte (Rücklauf von 34%) März 2011: 535 Beschäftigte (Rücklauf von 42%) Mai 2012: 536 Beschäftigte (Rücklauf von 40%) Teilnahme an erster und dritter Befragung: 178 Beschäftigte (Zuordnung über Code) Folie 10

9 Fallstudie 1: Merkmale der Arbeitssituation / Indikatoren Work-Life-Balance Handlungsregulationstheorie (Hacker, 1998) Stress-as- Offense-to-Self- Ansatz Semmer et al., 2007) Quantitative Überforderung Qualitative Überforderung Unnötige / Unzumutbare Aufgaben Negative Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Positive Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Effort-Reward- Imbalance (Siegrist, 1996) Anerkennung Folie 11

10 Fallstudie 1: Zusammenhänge Arbeitssituation 2010 und Work-Life-Balance 2012 Quantitative Überforderung Negative Auswirkungen der Qualitative Erwerbsarbeit auf Überforderung Quantitative Überforderung ist nicht das relevant? Privatleben - Doch, indirekt, denn sie beeinflusst die wahrgenommene Anerkennung (Je höher die Unnötige Arbeitsmenge, / desto geringer) Unzumutbare Aufgaben Positive Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Anerkennung Unter Kontrolle der Work-Life- Balance-Indikatoren 2010 Folie 12

11 Wir halten fest Anerkennung als Ansatzpunkt auf dem Weg zum work-life-balancefreundlichen Unternehmen: Anerkennung reduziert die negativen und steigert die positiven Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Was meint Anerkennung? Anerkennung von Vorgesetzten, Kollegen, Kunden etc., gerechte Umgangsweisen, angemessene berufliche Stellung, angemessene Weiterentwicklungsmöglichkeiten, angemessener Lohn etc. immer in Hinblick auf die erbrachten Leistungen und Anstrengungen Quantitative Anforderungen als weiterer Ansatzpunkt: Je höher die Anforderungen, desto schwieriger ist angemessene Anerkennung. Folie 13

12 Fallstudie 2: Individuelle Strategien und Work-Life-Balance Stichprobe: Beschäftigte zweier Finanzdienstleistungsunternehmen Kontext: Belastungs-Beanspruchungsanalysen Methode: vier schriftliche Befragungen (Online / Papier) im Zeitraum von vier Wochen, jeweils am Ende der Woche als Rückblick auf die Woche Woche 1: 223 Beschäftigte (Rücklauf von 38%) Woche 2: 201 Beschäftigte (Rücklauf von 35%) Woche 3: 177 Beschäftigte (Rücklauf von 30%) Woche 4: 168 Beschäftigte (Rücklauf von 29%) Teilnahme an allen vier Befragungen: 73 Beschäftigte (Zuordnung über Code) Folie 14

13 Fallstudie 2: Individuelle Strategien und Work-Life-Balance (Andreßen & Konradt, 2007; König & Kleinmann, 2006) Vereinbarkeits- Strategien (Scherp et al., 2011) Zeitmanagement (im Job) Planung von Aufgaben Prioritäten setzen Fokus auf das Positive Negative Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Positive Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Reduktion von Aufgaben im Privatleben Folie 15

14 Fallstudie 2: Individuelle Strategien und Work-Life-Balance Zeitmanagement (im Job) Planung von Aufgaben Prioritäten setzen Fokus auf das Positive Negative Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Positive Auswirkungen der Erwerbsarbeit auf das Privatleben Reduktion von Aufgaben im Privatleben Folie 16

15 Wir halten fest Es gibt Strategien, die förderlich sind für die Work-Life-Balance, sie verstärken die positiven Auswirkungen der Arbeit auf das Privatleben: Zeitmanagement, das Setzen von Prioritäten zwischen Arbeit und Privatleben, sich auf positive Erlebnisse fokussieren Andere Strategien sind hinderlich, sie verstärken die negativen Auswirkungen zwischen Arbeit und Privatleben: Der Verzicht auf Freizeitaktivitäten zu Gunsten der Arbeit und das Reduzieren privater Aufgaben Um negative Auswirkungen zu reduzieren ist es hilfreich, den Fokus auf das Positive zu richten: Bewusst versuchen, nur Positives von der Arbeit mit nach Hause zu nehmen und nur Positives von daheim mit in die Arbeit. Folie 17

16 Fazit - Zurück zu Sebastian M. Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über Was das können Tablet wir nochmal Sebastian die neuesten M. empfehlen? Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Nachmittag der Chef noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag Privaten äußert, fällt Aktivitäten das Wochenende wieder einen ganz festen flach. Platz Dass einräumen er Samstags Diese auch arbeitet, ist sind sowieso bedeutsam normal. für Es Erholung, ist ihm wichtig, Leistungsfähigkeit zum Ausgleich und Leute Gesundheit zu treffen, aber es fällt immer schwerer, den Kontakt zu Freunden und Familie zu halten. Sich mehr oder Am Ende weniger des kurzfristig Arbeitstages ankündigende reflektieren, Dienstreisen was gut war, erschweren dies bewusst die Situation. Wenn mit nach der Hause Termin nehmen, vorbei ist, alles wird andere es besser bewusst hört in die der private Arbeit lassen Umgebung immer wieder. Der nächste Urlaub wird herbeigesehnt, danach wird klar, dass zwei Wochen nicht reichen um wieder voll zu Kräften zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Folie 18

17 Fazit - Zurück zu Sebastian M. Sebastian M., 30 Jahre, wacht auf, greift zu seinem Smart-Phone und checkt seine Mails. Nachdem er im Büro angekommen ist, reiht sich ein Meeting an das andere. Abends bleibt Zeit für eine Stunde Sport im Fitnessstudio, im Bett werden über Was das sollten Tablet wir nochmal seinem die Arbeitgeber neuesten empfehlen? Entwicklungen recherchiert. Wenn Freitag Leistung Nachmittag und der Leben Chef anerkennen noch per Mail Wünsche für die Präsentation am Montag Einsatz äußert, der fällt empfohlenen das Wochenende Strategien ganz ermöglichen flach. Dass er & Samstags unterstützen auch arbeitet, ist sowieso Positive normal. Erlebnisse Es ist generieren ihm wichtig, zum Arbeit Ausgleich darf Spaß Leute machen zu treffen, ;-)! aber es fällt immer Private schwerer, Termine den respektieren Kontakt zu & deren Freunden Einhaltung und Familie fördern zu halten. Sich mehr oder weniger kurzfristig ankündigende Dienstreisen erschweren die Situation. Wenn Anerkennungsdefizite der Termin vorbei klären ist, wird und es beheben besser - hört das meint die private auch das Umgebung Lob immer zwischendurch, wieder. Der nächste aber insbesondere Urlaub wird strukturelle herbeigesehnt, Anerkennung danach wird klar, dass zwei immer Wochen weiter, nicht immer reichen höher, um wieder immer voll schneller zu Kräften Mentalität? zu kommen. Und viel zu schnell ist alles wie zuvor Überforderung wahrnehmen; zurücksteuern zu anspruchsvollen Aufgaben unter Berücksichtigung individueller Lebensumstände Folie 19

18 Vielen Dank für Ihr Interesse! Dr. Barbara Pangert Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Psychologie Arbeitsgruppe Wirtschaftspsychologie Engelbergerstr. 41, Freiburg Tel /

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