Kaba Days 2015 Bingen

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1 Kaba Days 2015 Bingen Zeitz, June 2014 Erfahrungsbericht Südzucker

2 Agenda 1 (2) Vorstellung Unternehmen Südzucker Gruppe Segment Zucker TRAC Projekt Motivation Ablauf Anforderungen an das neue Identifikationsmedium und an die Zugangskontrolle Herstellerauswahl Lösungsansatz Architektur Geräteauswahl, Standardisierung Globale Struktur Neue Identifikationsmedium

3 Agenda 2 (2) Projektumsetzung Video (Ein-/Ausfahrt) Architektur Zeiterfassung / Zugangskontrolle / Zugangsprofile / Paycult Rollout Zeitplanung des Rolloutes Zusammenfassung Statistik Rückblick Nächste Schritte

4 Die Südzucker-Gruppe: Kurzporträt Eines der führenden Unternehmen der Ernährungsindustrie Segmente Zucker, Spezialitäten, CropEnergies und Frucht Im traditionellen Zuckerbereich weltweit die Nummer Mitarbeiter 6,8 Mrd. Jahresumsatz 5,3 Mio. Tonnen Zuckerproduktion Mitglied im MDAX Gründungsjahr:

5 Die Segmente der Südzucker-Gruppe Zucker ist zwar unser Kerngeschäft, doch Südzucker ist mehr als nur Zucker Zuckerfabriken und 3 Raffinerien in Deutschland, Belgien, Bosnien, Frankreich, Moldau, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn BENEO Freiberger PortionPack Europe Stärke Bioethanol 4 Produktionsstandorte in Deutschland, Belgien, Frankreich und Großbritannien Fruchtzubereitungen Fruchtsaftkonzentrate 39 Produktionsstandorte weltweit Segment Zucker Segment Spezialitäten Segment CropEnergies Segment Frucht

6 Segment Zucker: Überblick Dem Segment Zucker sind zugeordnet: Zuckerfabriken und -raffinerien von Südzucker AG Deutschland Südzucker Polska Polen Südzucker Moldova Moldau Raffinerie Tirlemontoise Belgien Saint Louis Sucre Frankreich AGRANA Österreich, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Bosnien Mauritius Sugar Syndicate ED&F Man Landwirtschaft/Rohstoffmärkte Bodengesundheitsdienst Futtermittel Agrar und Umwelt AG

7 Segment Zucker: Kampagne 2014 Konzern 29 Zuckerfabriken europaweit, 3 Raffinerien Anbaufläche: ha Rübenverarbeitung: 34,0 Mio. t Zuckererzeugung: 5,3 Mio. t (inkl. Rohzuckerraffination)

8 Standorte Zuckerfabriken/Raffinerien Südzucker Raffinerie Tirlemontoise Saint Louis Sucre AGRANA Stand: Mai

9 Südzucker AG Gegründet Zuckerfabriken in Deutschland Verarbeitungskapazität in den Zuckerfabriken: über t Rüben pro Tag Produkte: Breites Zuckersortiment für den Haushalt und die weiterverarbeitende Industrie

10 Südzucker: Haushaltssortiment Fein Zucker Feinster Zucker Feinster Back Zucker Feinstes Kristall Puder Zucker Puder Zucker Mühle Hagel Zucker Brauner Zucker Würfel Zucker Glücks Zucker Gelier Zucker 1plus1 Gelier Zucker 2plus1 Gelier Zucker 3plus1 Fix & Fruchtig Instant- Gelierzucker Einmach Zucker Bio Gelier Rohrzucker 1plus1 Zucker Hut Kandissorten Tee Zucker Frucht Zucker Arometti Fein Zucker mit Amaretto-, Vanille-, Karamelloder Haselnuss-Geschmack Zucker Sticks Vanillin Zucker Bio Zucker (Rübenzucker) Bio Rohrzucker Fairtrade: Brauner Rohrzucker Brauner Würfel Rohrzucker Rohrzucker Sticks Weisser Rohrzucker

11 Südzucker: Sortiment für Weiterverarbeiter Kristallin Kristallzucker Raffinade Puderzucker Brauner Zucker Farinzucker Rohr-Rohzucker Bio-Rübenzucker Bio-Rohrzucker Flüssig Flüssigzucker Invertzuckersirup Bio-Invertzuckersirup Mischsirupe Fruchtzuckersirup Karamellzuckersirup Spezialitäten Fondant Bio-Fondant Glasuren Hagelzucker Comprizucker Bienenfutter

12 Motivation für TRAC (T)ime (R)egistration (A)ccess (C)ontrol Anwesenheitszeit- und Auftragsrückmeldung sehr veraltet Terminals aus dem Lifecycle, keine Ersatzteile mehr beschaffbar (1992) Barcode als Identifikationsmedium veraltet Keinerlei Standardisierung im Konzern Weitere Anforderungen an das Medium (Mitarbeiterausweis) Forderungen von IFS 6.0 und gesetzliche Grundlagen

13 Realisierungsphasen TRAC Phase 1 Phase 2 Phase Phase 1 Blueprint Architektur & Prozesse Design der Mitarbeiterkarte Phase 2 Pilot Mannheim Zeiterfassung / Bioethanol Zeitz Auslieferung neue MA-Karte Phase 3 Rollout Südzucker Zeiterfassung Zugangskontrolle MA-Karte

14 Zeitplan 1. Phase Absprache der Vorgehensweise Zwischenstand Abstimmung mit DSB /BR KW 46./47.KW 48./49.KW 49./50. KW 2. /3.KW bis Kickoff Präsentation Vorstellung des Lastenheft der Ergebnisse der Arbeitspakete bei 2 verschiedenen Systemhäusern Auswahl des Vorstellung des Anbieters Blueprints bei der Geschäftsbereichsleitung

15 Phase 1 - Blueprint Aufgaben Bestandsaufnahme Zugangskontrollsysteme Entscheidung Mitarbeiterausweis (Aussehen & Funktion) Erstellung eines Lastenhefts (Prozessabläufe) unter Berücksichtigung der Schaffung einer gemeinsamen Infrastruktur in der Südzucker Gruppe Festlegung des Hard- und Softwarelieferanten (TR- & BDE- Terminals) Ziele 01/2011 Zusammenstellung und Präsentation Blueprint 01/2011 Entscheidung Phase 2 und Bereitstellung Budget P

16 TRAC Auftragszeiterfassung Zeiterfassung Zugangskontrollsysteme Cafeteria Garagen Öffner Tankstelle

17 Neuer Mitarbeiterausweis Festlegung des Designs Farbe, Firmenlogo und -name Corporate Design Mitarbeitername Mitarbeiterfoto (ja/nein) Trageverpflichtung (sichtbar?) Ausweismanagement Anforderung an den Ausweis Zeiterfassung (Anwesenheit und Auftrag) Geldbörse Zugangskontrolle Kiosk-Authentifizierung PKI

18 Bereich Definition Fabrikgelände -> Vereinzelung Parkplätze und SZ Wohnungen Produktion, Lager, Silos.. -> Nur Zugang

19 Anforderungen außerhalb des Lastenheftes Zutrittsschutzsystem darf niemals eine Form der Zeiterfassung darstellen erfasste Zutrittsdaten von Mitarbeitern dürfen nicht für Querkontrollen zur Zeiterfassung genutzt werden strikte Funktionstrennung zwischen Zeiterfassung und Zutrittsdaten Erfassung, Speicherung und Kontrolle von Zutrittsdaten soll immer an einer neutralen Stelle installiert werden entsprechende Mitarbeiter müssen schriftlich verpflichtet werden, keine Zutrittsdaten weiterzugeben Löschung der Daten nach relativ kurzen Fristen (ca. 3 Monate) Bei erfassten Zutrittsdaten von Externen können längere Speicherungsfristen vereinbart werden (höheres Schutzbedürfnis) Die zusätzlich erfassten personenbezogenen Daten (Konsumverhalten Cafeteria) sind äußerst vertraulich zu behandeln

20 Zusatzanforderungen Zugangskontrollsystem Grundsätzlicher Zweck der Einlasskontrolle Sicherheits- oder Abrechnungsaspekte Reine Zählung der Personen und Fahrzeuge auf dem Gelände Lösungsansatz (Personenvereinzelung) Alle Personen müssen durch das Drehkreuz Fahrzeugführer melden sich über gesonderten Leser an und ab LKW s werden i.d.r. verwogen und somit über bestehendes Hofsystem erfasst Sonderfälle wie Lieferungen für das Magazin, UPS, Post o.ä. werden über allgemeinen Ausweise registriert, welche beim Pförtner hinterlegt sind

21 Herstellerauswahl - TRAC Workshop mit potentiellen Anbietern auf Grundlage unseres Lastenheftes Modellfabrik Mengengerüst für Budgetierung 10 Terminals Anwesenheitserfassung 10 Terminals Auftragsrückmeldung 2 Vereinzelungsanlagen Ca. 600 Mitarbeiterkarten (legic prime oder mifare 4k) 10 Onlineschlösser inkl. Peripherie 10 Offlineschlösser Erforderliche Software inkl. Lizenzen Customizing Alternativ auch biometrische Erkennung

22 Kaba Portfolio

23 Zentrale Lösung

24 Südzucker Geräte B-Net Multitouch B-Net

25 Drehsperren mit Card Collector

26 Drehkreuz mit Card Collector

27 Globale Struktur

28 Identifikationsmedium Südzucker Ausweis neutral weiß KABA white card dual chip LEGIC prime MIM1024 / Advant ATC 2048 inkl. fortlaufender Nummerierung incl. Programmierung 3 Segmente (KGK, CardLink, KABA advant ID) mit Südzucker Logo bedruckt Bedruckung einseitig 4-farbig Euroskala Offset-/Digital- druck unter Laminat

29 Einfahrt mit PKW

30 Ausfahrt mit PKW

31 Architektur der Lösung Zeiterfassung

32 Architektur der Lösung Zugangskontrolle

33 TRAC- Architektur SAP ERP HCM SAP ERP Logistik SQL-Server DB Kaba B-COMM und Exos Server Client-PCs B-COMM oder EXOS Ethernet Ethernet WAN Client PCs Kasse Paycult- Aufwerter Paycult Server Zeit- und Betriebsdatenerfassung Automaten

34 Rollout Schritt 1: Offstein, Plattling, Rain, Regensburg Schritt 2: Brottewitz, Offenau, Wabern, Warburg Schritt 3: Ochsenfurt, Zeil, Zeitz

35 Standorte und Zugangsprofile Es wurde für Zeiterfassung und Zugangskontrolle ein SZ-Group-Standard definiert Für jeden Standort wird ein eigener Verwaltungsbereich im EXOS angelegt, Das erste Zutritts-Profil für den Heimatstandort wird beim ersten SAP Download automatisch zugewiesen Jeder Mitarbeiter kann pro Standort ein Zutritts-Profil erhalten Jeder Standort ist für die Vergabe von Zutritts Rechten selbstverantwortlich

36 Zeiplan Phase 3 - Rollout

37 Statistik TRAC Südzucker Deutschland In Summe haben wir bisher in Deutschland ungefähr: 80 Terminals für Anwesenheitszeiterfassung 60 Terminals für Auftragszeitrückmeldung 106 AMC s (Controller für die Onlineschlösser) 29 AML s 390 Durchgänge 200 Offline Zylinder

38 Feedback Rollout (2) GoLive für TRAC in Budget und Zeit Zeitplanung seitens Kaba teilweise zu kurz Besser ist ein Teilung in 2 Abschnitte Einige offene konstruktionelle Punkte Beleuchtung am Drehkreuz Bedienbarkeit des CardCollectors Wackelige Unterkonstruktion bei Säulen

39 Feedback Rollout (2) Vorbereitung von Fundamenten und Verkabelung bauseits Lieferung der Komponenten seitens Fa. Kaba vorab Vorbereitung von Sektoren und Profilen Welche Schlösser gehören zu welchen Bereichen

40 HV Mannheim

41 Umsetzung HV Mannheim Neubau 19 Zeiterfassungen 28 AML s 10 AMC s 180 Offline Zylinder Card Link 1.1 Parkplatzmanagement mit Einzelplatzüberwachung (nicht von Kaba) Bezahlfunktion (Kantinensegment) MedienTraceBack noch nicht funktionsfähig

42 Nächste Schritte 2015 Ausbau in den Werken WSA Zeitz (Deutschland) Oreye (Belgien) Cagny (Frankreich) Marseille (Frankreich) Erweiterung Weißer Bereich Ochsenfurt Erweiterung Rain CardLink 1.1 für Bedienung Fahrzeuge (Stapler, Radlader) Update BCOMM

43 Vielen Dank Frank Trinks

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