Dokumentation. des. Lehrerbetriebspraktikums 2007

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1 Dokumentation des Lehrerbetriebspraktikums 2007 Herausgegeben vom zusammengestellt von Schulamt für die Stadt Köln Stadthaus Willy-Brandt-Platz Köln-Deutz Veronika Heck Köln, September 2007

2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Zielsetzung und Durchführung des Lehrerbetriebspraktikums 4 a) Wissenswertes rund ums Lehrerbetriebspraktikum 4 b) Auszug aus dem Erlass "Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe und im Berufskolleg vom zuletzt geändert am Qualifizierung der Lehrkräfte durch Lehrerbetriebspraktika c) Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW, Düsseldorf Organisationsablauf des Lehrerbetriebspraktikums in Köln 8 4. Betriebe und Praktikanten 9 5. Praktikumsberichte der Teilnehmer und Informationen zur Ausbildung der Praktikumsbetriebe Veröffentlichungen zum Lehrerbetriebspraktikum 40 a) Das Lehrerbetriebpraktikum Blickwinkel Praxis - Arbeitskreis Schule Wirtschaft b) Projekte Lehrerbetriebspraktikum - IHK Arbeitsgemeinschaft Bildung & Medien norddeutscher Industrie- und Handelskammern c) Durch Betriebspraktika erhalten Lehrer Einblicke in Unternehmen; Schüler profitieren von den Erfahrungen - Portal Schule Wirtschaft d) Lehrerinnen und Lehrer an der Werkbank - Kurzmitteilungen des Studienkreises Schule Wirtschaft e) Lehrerbetriebspraktikum - Arbeitgeberverband Düsseldorf Aktuelles zum Lehrerbetriebspraktikum Dank an die am Praktikum beteiligten Betriebe 48 2

3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, auch in diesem Jahr engagieren Sie sich wieder im Arbeitsbereich Übergang Schule Beruf, um für unsere Jugendlichen einen wirklichkeitsnahen Unterricht gestalten zu können. In den letzten Jahren gab es im Berufsleben in vielen Bereichen erhebliche Veränderungen, die sowohl die konkreten Tätigkeiten in den Betrieben als auch die Berufsbilder insgesamt betreffen. Um die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereiten zu können, benötigen wir differenzierte Kenntnisse aus dem Berufsleben, nicht nur als Wissen, sondern auch durch das Verstehen von Arbeitszusammenhängen. Solche Kenntnisse des Wirtschaftslebens können besonders effektiv in den Lehrerbetriebspraktika vor Ort erworben werden, die einen Lernortwechsel mit entsprechenden Qualifizierungsmöglichkeiten bieten. Die vom Übergangsmanagement Schule Beruf beim Schulamt für die Stadt Köln organisierten und in Kooperation mit dem Beirat Schule-Beruf Köln, dem lokalen Arbeitskreis Schule Wirtschaft, den Kammern und Betrieben vorbereiteten, durchgeführten und nachbereiteten Lehrerbetriebspraktika leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Die jedes Jahr neu erscheinende Dokumentation der Lehrerbetriebspraktika zeigt die erfolgreiche Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie die der Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben, die sich immer wieder gern für die Zusammenarbeit mit den Schulen öffnen, um eine verbesserte berufliche Orientierung zu ermöglichen. An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement danken! Ein besonderer Dank gilt Frau Veronika Heck, die die Dokumentation organisierte, Betriebe für die Kooperation gewann, Vorgespräche führte und die Durchführung der Praktika begleitete. Ich gehe davon aus, dass im nächsten Schuljahr in enger Zusammenarbeit mit den Berufswahlkoordinatoren weitere Kolleginnen und Kollegen an Lehrerbetriebspraktika teilnehmen werden und die durch das Engagement aller Beteiligten bereits bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft in Köln lebendig bleibt. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen allen auch weiterhin Freude an der Arbeit und die Energie, innovative Ideen zum Wohle der Jugendlichen gemeinsam mit allen Beteiligten in die Tat umzusetzen. Mit herzlichen Grüßen Monika Janssen Schulamtsdirektorin 3

4 2. Zielsetzung und Durchführung des Lehrerbetriebspraktikums a) Wissenswertes rund ums Lehrerbetriebspraktikum Dauer der Praktika Für Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen sollen die Praktika bis zu zwei Wochen dauern. Für Lehrkräfte an Berufskollegs ist eine Dauer bis zu vier Wochen vorgesehen. Die Praktika können auch in den Ferien durchgeführt werden. Sonst sind die üblichen Zeiten zu nutzen, z. B. wenn Lehrkräfte nicht voll im Unterricht eingesetzt werden können (Schullandheimaufenthalt, Projektwoche, Schülerbetriebspraktika, soweit die Lehrkräfte keine eigenen Betreuungsverpflichtungen haben nach Schulentlassung u.ä.) Beratungstätigkeit Laut BASS Nr. 4 ist Beraten neben Erziehen, Unterrichten und Beurteilen eine Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Dabei bezieht sich die Beratung der Schülerinnen und Schüler sowie der Erziehungsberechtigten auf die Bildungsangebote der Schulen, auf Schullaufbahn und berufliche Bildungswege einschließlich der Berufswahlvorbereitung. Erlass zum Lehrerbetriebpraktikum Der Runderlass Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der Gymnasialen Oberstufe und im Berufkolleg des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung de Landes Nordrhein-Westfalen vom wurde im ABl: Nr. 10/99 vom veröffentlicht (BASS 12-21) Genehmigung Zuständig für die Genehmigung des Lehrerbetriebpraktikums ist die Schulleiterin, der Schulleiter. Zur Beratung kann die Schulaufsicht hinzugezogen werden. Personalaustausch Der Erlass sieht vor, dass in der Zeit, in der Lehrkräfte in die Betriebe gehen, um ihr Praktikum ableisten, Ausbildungsverantwortliche in der Schule unterrichten. Praktikumsbetriebe Damit der Lehrer während des Berufswahlreifeprozesses seine Schüler besser beraten kann, ist es sinnvoll, dass Lehrerbetriebspraktika möglichst in solchen Betrieben abgeleistet werden, in denen auch die Schüler ihre Praktika durchführen oder in denen sie später einmal einen Ausbildungsplatz finden. Lehrerinnen sollten dabei nach Möglichkeit auch nicht frauentypische Berufe kennen lernen und damit ihre Beratungskompetenz hinsichtlich der Erschließung neuer Berufsfelder erweitern. Reisekosten Es stehen keine Mittel für Reisekosten zur Verfügung. Den Lehrkräften sollten deshalb höchstens vergleichbare Kosten wie beim Weg zur Schule entstehen. Versicherung Praktika sind Dienstveranstaltungen mit Dienstunfallschutz. Wer sollte an einem Praktikum teilnehmen? Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II, die ihre Beratungskompetenz beim Prozess der Berufswahlvorbereitung sowie bei der Aufarbeitung wirtschaftlicher Fragenstellungen im Fachunterricht erhöhen wollten. (entnommen der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW, Sonderreihe Heft 24, Düsseldorf, 2000, Seite 44-45) 4

5 b) Auszug aus dem Erlass Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I, in der gymnasialen Oberstufe und im Berufskolleg vom Qualifizierung der Lehrkräfte durch Lehrerbetriebspraktika Um Lehrkräften der Sekundarstufen I und II die Möglichkeit zu geben, außerhalb ihres üblichen Tätigkeitsfeldes die Wirtschafts- und Arbeitswelt und ihre allgemeinen Zusammenhänge durch eigene Mitarbeit in Betrieben kennen zu lernen, sollen verstärkt Lehrerbetriebspraktika durchführt werden. Dadurch sollen sich Lehrkräfte auch mit der aktuellen Entwicklung in der Wirtschaft vertraut machen und ihre Beratungskompetenz beim Prozess der Berufswahlorientierung sowie bei wirtschaftlichen Fragestellungen im Fachunterricht erhöhen. Für Lehrkräfte am Berufskolleg bietet das Betriebspraktikum darüber hinaus die Möglichkeit, Arbeits- und Geschäftsprozesse von Betrieben kennen zu lernen. Damit haben die Lehrkräfte einen direkten Zugang zu den Entwicklungen in den Betrieben und den sich daraus ergebenden Qualifikationsanforderungen. Lehrerbetriebspraktika sind für die Lehrkräfte am Berufskolleg ein wichtiges Instrument zur Gestaltung einer anforderungsgerechten Lernortkooperation und zur Integration berufsrelevanter Inhalte in den Unterricht. Für Lehrerbetriebspraktika eignen sich besonders Betriebe, die Praktikumsund Ausbildungsplätze für Jugendliche anbieten und Lehrkräften exemplarisch Einblick in die Struktur, ihre Abläufe, ihre technischen Prozesse und Produktionsmethoden sowie in die sozialen Gegebenheiten bieten können. Lehrerbetriebspraktika sind insbesondere für Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen wichtig, die in der Schule mit der Berufswahlorientierung befasst sind oder von denen aufgrund ihrer sonstigen Funktion besondere Beratungskompetenz in diesem Bereich erwartet wird. Zur Verbesserung ihrer Beratungskompetenz hinsichtlich der Erschließung neuer Berufsfelder für Mädchen und Jungen sollen Lehrerinnen und Lehrer auch nichtgeschlechtstypische Berufe in der Praxis kennen lernen. Lehrerbetriebspraktika werden in der Eigenverantwortung der Schule durchgeführt; sie werden von der Schulleiterin oder dem Schulleiter genehmigt. Bei Bedarf berät die zuständige Schulaufsicht die Schulen. Bei der Auswahl geeigneter Praktikumsbetriebe und bei der Vor- und Nachbereitung kann die Hilfe des Beirats Schule und Beruf, der Arbeitsämter, der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und anderer zuständiger Stellen sowie der Arbeitskreise Schule-Wirtschaft und von einzelnen Unternehmen in Anspruch genommen werden. Lehrerbetriebspraktika sollen für Lehrkräfte allgemein bildender Schulen bis zu zwei, für Lehrkräfte an Berufskollegs bis zu vier Wochen dauern. Sie finden entweder in Ferienzeiten statt oder in Zeiten, in denen die teilnehmende Lehrkraft nicht voll im Unterricht eingesetzt werden kann (z. B. wegen Schullandheimaufenthalten, Projektwochen, Schülerbetriebspraktika - sowie die Lehrkräfte keine eigenen Betreuungsverpflichtungen haben -, nach Abschluss von Prüfungen, nach Schulentlassungen). Lehrerbetriebspraktika können in Block- oder Teilzeitform oder als Mischform durchgeführt werden. Es ist anzustreben, dass in Absprache mit der örtlichen Wirtschaft im Rahmen von Lehrerbetriebspraktika ein Personalaustausch zwischen Lehrkräften und mit der betrieblichen Ausbildung befassten Personen erfolgt. In diesem Fall übernehmen die am Austausch Beteiligten jeweils Aufgaben in Schule bzw. Betrieb, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Bei dieser Form des Lehrerpraktikums kann der Zeitraum so gewählt werden, dass das Praktikum in die Unterrichtszeit fällt. Lehrerbetriebspraktika sind dienstliche Veranstaltungen. Der Dienstherr übernimmt den Dienstunfallschutz, sofern nicht eine betriebliche Versicherung eintritt. Mittel für Reisekosten für die Fahrt vom Wohnort zum Betrieb stehen nicht zur Verfügung. Den Lehrkräften sollten deshalb höchstens vergleichbare Kosten wie beim Weg zu ihrer Schule entstehen. 5

6 (entnommen: Amtsblatt Minister für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung, Teil 1, Schule und Weiterbildung NRW, Nr. 10/99, Seite 192) c) Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum des Studienkreises Schule/Wirtschaft NRW Ziele Das Lehrerbetriebspraktikum kann verschiedene Ziele verfolgen und unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Es kann einen realistischen Einblick in betriebliche Abläufe, in die Arbeits-, Wirtschafts- und Berufswelt bieten, d. h. wirtschaftliche Grundlagenkenntnisse vermitteln oder die Berufwahlvorbereitungskompetenz erhöhen, wenn Fragen der Berufsausbildung und der Anforderungen in der Ausbildung stärker akzentuiert werden. Ein Praktikum eröffnet drei Erfahrungsbereiche: den Betrieb als ökonomisch-technisches System zur betrieblichen Leistungserstellung von Sachgütern und Sachleistungen und als soziales System kennen zu lernen, Erfahrungen zu sammeln durch eigenes Tun und Tätigwerden sowie Anforderungen am Arbeitsplatz zu erleben. Das Praktikum kann auch eine konkrete Hilfestellung bei der Erstellung eines Schulprogramms mit wirtschaftlichem Profil bieten. Ziel ist es, dass Lehrerinnen und Lehrer kompetenter werden im Hinblick auf die Berufswahlvorbereitung und ihren wirtschaftskundlichen Unterricht, um von den Schülerinnen und Schülern und als Ansprechpartner mit Kenntnis akzeptiert zu werden. Ein Betriebspraktikum stellt für einen Betrieb eine zusätzliche Belastung dar. Dennoch überwiegen insgesamt die Vorteile. Im Verlauf eines Praktikums besteht hinreichend Gelegenheit, das Unternehmen mit seinen Besonderheiten und seiner Stellung im heimischen Wirtschaftsraum darzustellen, über Ausbildung, Qualifikationsanforderungen oder den wirtschaftlichen Wandel zu informieren und auf der anderen Seite ein aktuelles Bild über die Situation der Schulen zu erhalten. Diese sich anbahnende Verbindung zwischen Schule und Betrieb ist ein weiterer Pluspunkt, der sich u. U. langfristig bei der Qualität der Bewerber und bei den Auszubildenden bemerkbar macht. Gut vorbereitete Schülerpraktikanten und Bewerber um Ausbildungsplätze kommen mit realistischeren Vorstellungen von Berufen, ihren Anforderungen, Beschäftigungsperspektiven und Aufstiegsund Zukunftschancen. Wenn es zu einem Personalaustausch kommt, d. h. Ausbilder für einen bestimmten Zeitraum in der Schule unterrichten, während die Lehrkraft u. U. zeitgleich ihr Praktikum absolviert, eröffnen sich durch den Arbeitplatztausch für beide Seiten neue Informationsquellen und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, die produktiv genutzt und ausgebaut werden können. Wenn die Betriebe die Chance wahr nehmen, bereits in einer frühen Planungsphase das Praktikum mit zu gestalten, leisten sie einen wichtigen Betrag dazu, dass in den Schulen ein realistisches Bild der Wirtschaft- und Arbeitswelt vermittelt wird. Ein Praktikum, das gut vorbereitet durchgeführt und nachbereitet worden ist, bringt Vorteile für Betrieb und Schule. Mögliche Formen des Praktikums Die Autoren haben die Erfahrung gemacht, dass eine Begegnung mit der Arbeitswelt dann besonders intensiv und lehrreich ist, wenn der Praktikant im Betrieb wirklich mitarbeitet. Das sollte so geschehen, dass sich sein Einsatz nur graduell von dem eines Mitarbeiters, dem er gerade zugeteilt ist, unterscheidet. Dass der Lehrerpraktikant darüber hinaus noch im Sinne von Erkundungen tätig wird, um wirtschaftliche Fragestellungen zu erörtern, ist ein zusätzlicher Aspekt. 6

7 Ein Lehrerbetriebspraktikum in einem Dienstleistungsbetrieb muss jedoch anders gestaltet werden. Im tertiären Sektor vor allem bei entscheidungs- und dienstleistungsorientierten Tätigkeiten und Berufen wird die aktive Mitarbeit häufig durch zu komplexe sachlichfachliche Gegebenheiten unmöglich sein. In der öffentlichen Verwaltung oder in einer Bank können z. B. Datenschutz oder rechtliche Vorgaben so umfassend und bedeutsam sein, dass in diesen Fällen nur ein begleitendes Beobachten als Einsatzmöglichkeit in Frage kommt zumal wirkliche Entscheidungen nicht getroffen werden können. Das einwöchige Lehrerbetriebspraktikum Von den vorgestellten Modellen zur Durchführung von Praktik steht das von vielen bereits erprobte Einwöchige Lehrerbetriebpraktikum an erster Stelle. Zunächst wird nur die Durchführungsphase dargestellt. In der vorher festgelegten Zeit verlegt der Lehrer seinen Arbeitsplatz für eine Woche in einen Betreib. Dabei ist es selbstverständlich, dass er zu den gleichen Arbeitszeiten arbeitet wie seine neuen Kollegen im Betrieb. Durch geplante Besprechungen mit Vorgesetzten und Ausbildern sollte der Lehrer und die Lehrerin Gelegenheit erhalten, bestimmte Fragen an Ort und Stelle zu klären. Ob darüber hinaus externe Veranstaltungen auf Schulamtsebene oder beim Arbeitskreis Schule/Wirtschaft durchgeführt werden, muss bei der vorhergehenden Planung geklärt worden sein. Bei solchen Veranstaltungen mit Experten könnten z. B. die Erfahrungen des einzelnen Lehrers mit denen anderer Praktikanten verglichen, relativiert und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden. Erstrebenswert ist, dass der Lehrer und die Lehrerin während seiner Praktikumswoche nicht mit schulischen Alltagsproblemen belastet wird. Er sollte seinen Kopf frei haben für jene neuen Eindrücke, die während eines Praktikums auf ihn zu kommen. (Auszug aus der Broschüre Das Lehrerbetriebspraktikum Schule/Wirtschaft NRW, Sonderreihe Heft 24, Düsseldorf, 2000, Seite 19-21) 7

8 3. Organisationsablauf des Lehrerbetriebspraktikums in Köln Die Schulen erhielten Mitte September 2006 wie bisher ein Informationsschreiben über die Durchführung des diesjährigen Praktikums. Interessierte Kolleginnen und Kollegen konnten sich bis Ende Januar 2006 anmelden. Zwei Teilnehmer meldeten sich im November an, zwei weitere kündigten erst nach dem geplanten Vorbesprechungstermin ihre Teilnahme an. Die gemeinsame Vorbesprechung fiel deshalb in diesem Jahr aus, eine Planungsabsprache erfolgte per mail, telefonisch und bei den Treffen der Berufswahlkoordinatoren der Hauptschulen. Die Absprache des Termins nahmen Betriebe und Lehrerpraktikanten in bewährter Weise gemeinsam vor, um die jeweiligen Gegebenheiten angemessen berücksichtigen zu können. Als Praktikumsbetriebe wurden in diesem Jahr gewählt: Flughafen Köln-Bonn, Hänneschen Theater, RheinEnergie und Strabag AG. Das Hänneschen-Theater als Praktikumsort wurde gewählt, weil in der Schule eine Hänneschen-AG besteht und für die Fortführung dieser schulischen Arbeit zusätzlich Anregungen und Impulse eingeholte werden sollten. Strabag als Praktikumsort ergibt sich aus der mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelten Zusammenarbeit von Schule und Betrieb. Auch in diesem Jahr berichten alle Teilnehmer überwiegend positiv über ihre fünf Praktikumstage. Vielfältige, neue Eindrücke wurden gesammelt. Die Erwartungen hinsichtlich der Einblicknahme in die Arbeit des Hänneschen-Theaters vor Ort sowie die Arbeit im Kooperationsbetrieb der Schule erfüllten sich. Erneut berichteten alle Praktikanten und Praktikantinnen über die sehr positive Aufnahme in den Betrieben. Die Gespräche mit Betriebsangehörigen und Einblicke in die Arbeitsprozesse selbst verhelfen mit dazu, die Kooperation von Schule und Wirtschaft und ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Sie erleichtern auch, zahlreich bestehende Vorurteile zu reduzieren und bestenfalls abzubauen. Nicht zuletzt werden die im Praktikum gewonnenen Erfahrungen Einfluss auf den Unterricht sowie die Durchführung der Schülerbetriebspraktika - in einem Fall auch der seit Jahren bestehenden Arbeitsgemeinschaft der Schule - haben. 8

9 4. Betriebe und Praktikanten Betriebe Praktikant/in Flughafen Köln/Bonn GmbH Annabelle Joseph Otto-Lilienthal-Realschule Albert-Schweitzer-Str Köln Hänneschen Theater, Köln Wolfgang Figgen Kath. Hauptschule Großer Griechenmarkt Großer Griechenmarkt RheinEnergie AG, Köln Christian Bernsmann Förderschule Auguststr. Auguststr Köln Strabag AG, Köln Monika Raabe GHS Wuppertaler Straße Wuppertaler Str. 9

10 Praktikumsberichte 10

11 Praktikumsbetrieb: Flughafen Köln/Bonn GmbH Praktikantin Annabelle Joseph Realschule Otto-Lilienthal-Str. Fortbildung: Lehrerbetriebspraktikum im Schuljahr 2007 Praktikumsbetrieb: Flughafen Köln Bonn Praktikantin: Annabelle Joseph Otto-Lilienthal-Schule Praktikumsbericht Vorwort Der Flughafen Köln Bonn, gegründet 1950, gehört zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Insgesamt beschäftigt er Menschen in 160 Betrieben und Behörden. Bei der Flughafengesellschaft sind es 1943 Beschäftigte Der Flughafen Köln Bonn bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ein Praktikum in folgenden (Ausbildungs-)Bereichen zu absolvieren: - Finanzen - Terminaldienste - Information Service Center - Werkstattbereiche - Bauinstandhaltung - Fördertechnik - Schlosserei - Geräte-/Fahrzeugtechnik - Funk-/Anzeigensysteme - Regeltechnik/Klimaanlagen - Heizungs-/Sanitäranlagen/Kältetechnik Im Rahmen des Lehrerbetriebspraktikums im Schuljahr 2007 hatte ich in der Zeit vom bis die Möglichkeit, einige der Ausbildungsbereiche kennen zu lernen. 11

12 1. Arbeitstag An meinem ersten Arbeitstag schaute ich mir den Arbeitsbereich des KFZ-Mechatronikers an. Das Besondere an einer Ausbildung in diesem Bereich im Flughafen Köln Bonn ist die Tatsache, dass der/die Auszubildende nicht nur lernt Fahrzeuge zu reparieren, sondern daneben auch alle Geräte mit Motoren, die auf dem Flughafen benötigt werden. Beispielsweise Hebebühnen, Rollbänder o.ä. So hat er/sie im Rahmen der Geräte- und Fahrzeugtechnik die Möglichkeit, eine vielseitige Ausbildung zu bekommen. 2. Arbeitstag An meinem zweiten Arbeitstag schaute ich mir den Arbeitsbereich der Kauffrau für Bürokommunikation an. Der/die Auszubildende durchläuft auch hier mehrere Stationen innerhalb der Verwaltung des Flughafens. Ein Bereich ist u.a. der Finanzbereich. So verbrachte ich einen Tag in der Buchhaltung, wo der/die Auszubildende lernt, den Ein- und Ausgang der Rechnungen zu verbuchen. 3. Arbeitstag An meinem dritten Arbeitstag hatte ich die Gelegenheit, den Arbeitsbereich der Fachkraft für Lagerlogistik zu betrachten. Da der Flughafen mit seinen 160 Betrieben und Behörden ein sehr vielseitiges Unternehmen ist, ist eine Abteilung innerhalb des Flughafens nötig, die dafür Sorge trägt, dass die gelieferten Waren an die richtigen Orte und Stellen geliefert werden. So wird der Ein- und Ausgang der Ware am Computer verbucht und die Ware herausgegeben. 4. Arbeitstag Den vierten Arbeitstag verbrachte ich in der Flughafenverwaltung in der Aus- und Weiterbildungsstelle. Dort lernte ich die Ausbildungsstrukturen ausführlich kennen und den hohen Bedarf an Koordination innerhalb des Flughafens bei der Frage, welcher Auszubildende in welchem Arbeitsbereich zu welcher Zeit stationiert ist. 5. Arbeitstag An meinem fünften Arbeitstag hatte ich die Möglichkeit, das Schulungszentrum des Flughafens Köln Bonn kennen zu lernen. Da in einem Flughafen sehr komplexe Abläufe jeden Tag bewältigt werden müssen, die von einer rasanten technischen Entwicklung begleitet werden, müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen laufend trainiert und auf den neuesten Stand gebracht werden. So gibt es beispielsweise Lehrgänge und Seminare in folgenden Bereichen: Befahren der Vorfelder, Sprechfunk auf den Flugbetriebsflächen, Basislehrgang für Operations-Rampagent, Einweiserausbildung, Lehrgang zum Gabelstaplerfahrer und vieles weitere mehr. 12

13 Schlusswort Abschließend kann ich sagen, dass ich in der Woche viele Erfahrungen gesammelt habe und mit großer Freude mir die verschiedenen Ausbildungsbereiche angeschaut habe. Im Rahmen der Berufswahlorientierung in meinem Unterricht werde ich dieses Wissen gerne an die Schülerinnen und Schüler weitergeben und kann sie so umfassender beraten. Schülerbetriebspraktikum Der Köln/Bonn Airport bietet interessierten Schülern in folgenden Bereichen ein Praktikum an: - Finanzen - Terminaldienste - Information Service Center - Werkstattbereiche: - Bauinstandhaltung - Fördertechnik - Schlosserei - Geräte-/Fahrzeugtechnik - Funk-/Anzeigesysteme - Regeltechnik/Klimaanlagen - Heizungs-/Sanitäranlagen/Kältetechnik Bewerbung: Wenn Sie an einem Schülerpraktikum am Köln/Bonn Airport interessiert sind, senden Sie uns bitte mindestens 1 Jahr vor Praktikumsbeginn folgende Unterlagen per Post zu: Bewerbungsanschreiben mit Wunsch-Angabe des Einsatzbereiches und zeitraums tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild letzte Zeugniskopie. Aufgrund der hohen Bewerberzahl können wir leider nicht allen Bewerbern einen Praktikantenplatz ermöglichen. Ansprechpartnerin: Rosemarie Meyer Telefon: /

14 Der Köln Bonn Airport ist ein internationaler Airport für Geschäftsreisende und Urlaubsflieger sowie zweitgrößter Frachtflughafen in Deutschland. Wir bieten Ihnen eine spannende und abwechslungsreiche Herausforderung in einem dynamischen Umfeld. Allgemeine Informationen "Dein Ticket für die Zukunft" Ausbildungsberufe 2008 In folgenden Berufsbildern startet im Sommer 2008 die Ausbildung: kaufmännische Ausbildungsberufe Bürokaufmann/-frau Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr Fachkraft für Schutz und Sicherheit Informatikkaufmann/-frau Fachinformatiker/in Schwerpunkt Systemintegration Immobilienkaufmann/-frau dualer Studiengang Bachelor of Arts Schwerpunkt Immobilienwirtschaft technische Ausbildungsberufe Informationselektroniker/in Schwerpunkt Bürosystemtechnik Kfz-Mechatroniker/in Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik Mechatroniker/in Informationen zum Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte unserer oben hinterlegten Informationsbroschüre "Dein Ticket für die Zukunft". Bewerbungsschluss: (Diese Informationen wurden der Homepage des Köln Bonn Airport entnommen.) 14

15 Praktikumsbetrieb: Hänneschen-Theater Praktikant: Wolfgang Figgen Kath. Hauptschule Großer Griechenmarkt Wolfgang Figgen Am Pantaleonsberg Köln 0221 / Katholische Hauptschule Großer Griechenmarkt, Köln Mein Lehrer Betriebspraktikum in der Werkstatt des Hänneschen Theaters vom 11. bis zum 15. Juni 2007 Die Heinzelmännchen vom Hänneschen Theater Der erste Tag beginnt mit einem Déjà-vu-Erlebnis: In einer solchen Werkstatt hatte ich doch schon einmal gearbeitet vor 38 Jahren, genauer gesagt vom Januar bis November 1969, damals als 20jähriger Schaufenstergestalter Praktikant bei Hertie am Neumarkt und jetzt wiederum als Praktikant in der Hänneschen Werkstatt am Mühlenbach. Diese Erinnerung hatte ich nicht eingeplant, sie kam übermächtig mit der Einrichtung der Werkstatt für Schreiner- und Malerarbeiten, den Arbeitstischen und mit dem Geruch nach Farben, Holz und Staub, der über allem lag. Das kannte ich alles noch gut, das war irgendwo abgespeichert mit allen vergangenen Sinneseindrücken in einem Winkel dieser genialen Festplatte in unserem Gehirn. Und es stellte sich auch schnell dieselbe Freude an den Arbeiten ein, am Sägen, Fräsen, Messen, Leimen, Grundieren und Malen. Fünf Tage kreativer Tätigkeit lagen vor mir und im Nachhinein ist die Zeit verflogen, als wären 15

16 es nur ein paar Stunden gewesen, obwohl ich jede einzelne Stunde genossen habe. Jetzt, wo ich alles niederschreibe wird vieles noch einmal präsent, was im Laufe der Woche vorüberflog. Der Montag begann mit der Einweisung in meine Arbeitswoche: den Bau der Dekoration für das neue Stück Der iewije Schäl von Peter Ulrich, der seit 1970 dem Ensemble angehört und dort den Schäl darstellt. die Dekoration in ersten Grundzügen Am 18. August hat das Stück Premiere und dann ich kann alles, an dem ich mitgewerkelt habe live erleben, kann die Bühnentauglichkeit meiner Stadtmauer, und der Behandlungsschale auf der der Schäl die Menschenkörper präpariert, die er später einfrieren will, erleben und ich hoffe doch sehr, dass meine Arbeiten auch bis zum letzten Spieltag durchhalten. Schon bevor das Stück geschrieben ist und die Handlung noch nicht genau festliegt, wird abgestimmt. Wenn dann das fertige Manuskript vorliegt, haben die Arbeiten am Bühnenbild bereits begonnen. Das neue Stück spielt in verschiedenen Szenen: in der Schlacht von Worringen im Jahre 1288, bei der Gründung des Kölner Männergesangvereines am 27. April 1842 und in der heutigen Zeit, in der der Schäl sich mit der Wissenschaft der Kryokonservierung befasst also Menschen eingefroren hat, die dann in unserer heutigen Zeit über ihre Erlebnisse bei der Schlacht von Worringen berichten können. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, denn der Wirbel, die Verwicklungen und der Klamauk, der aus dem Stoff des neuen Stückes entsteht, das alles sollte sich der Leser besser selber im neuen Abendstück ansehen. 16

17 Zuständig für die Umsetzung des Manuskripts ins Bühnenbild sind die beiden Heinzelmännchen des Hänneschen Theaters, Ralf Bungarten (im Bild hinten) und Marcus Henn (im Vordergrund). Denn es ist doch so, dass hier sehr zur Freude des Ensembles um Intendant Heribert Malchers, die Bilder und Aufbauten, in langen Arbeitsstunden und mit viel Liebe bis ins kleinste Detail entstehen. Für mich sind die beiden die kreativen Köpfe des Theaters, die das Manuskript in ein Bühnenbild umsetzen, vor dem Hänneschen und Bärbelchen, Tünnes und Schäl, et Zänkmanns Kätt, d r Speimanes, Röschen und Köbeschen und alle anderen kölschen Figuren erst zum Leben erwachen, agieren und das rüberbringen, was der Kölner am Hänneschen Theater so sehr liebt. Wie kriegt man diese Stickstoff- Behälter so auf die Bühne, dass Tünnes und Speimanes hineingehen, wieder rauskommen, dass deren Geister eintreten und nach einer Explosion rausspringen? Ralf Bungarten und Markus Henn haben die Antwort auf diese schwierige Frage gefunden. Es gibt sie also noch die Heinzelmännchen von Köln, sie haben sich in das kölscheste Theater der Stadt gerettet und das ist gut zu wissen. In diesem Jahr gibt es neben dem Abendstück noch weitere Vorstellungen: die Nachmittagsvorstellung für Kinder Hänneschen em All ab dem , das Chreßdachspektakel ab dem , ab Januar Fastelovend em Hännesche, die Kinderpuppensitzung und die Puppensitzung für Erwachsene. Im März folgt das Osterstück Wenn Osterhase fleje, während abends weiterhin Der iewije Schäl läuft. Da sind also noch jede Menge Bühnenbilder zu fertigen. Eine Hilfe ist sicher der unglaubliche Fundus des Theaters. Die Bühnenbilder sind in der Werkstatt untergebracht. Wenn man von der Toreinfahrt am Mühlenbach durch die Werkstatt geht, gelangt man in einen riesig langen Raum, der parallel zur Hohe Pforte verläuft. Dort stehen in Regalen die Dekorationen, genau nummeriert, beschrieben und katalogisiert. Die Suche ist nicht dem Zufall überlassen, denn Teile der alten Dekorationen werden immer wieder in den neuen Stücken gebraucht nachdem sie ordentlich überarbeitet wurden, versteht sich. Die Ordnung dieses Raumes erschloss sich mir erst nach einigen Tagen. Was auf den ersten Blick wie ein riesiges Chaos erschien, war die wohlgeordnete Verwaltung eines Fundus, der bis in die 60er Jahre hineinreicht. Während meines Praktikums haben wir die Dekoration des alten Stückes Hänneschen in der Formel Eins aus dem Theater am Eisenmarkt abgeholt und ins Lager eingestellt. Mit der Nummer 30 versehen wartet diese Dekoration auf einen nächsten Einsatz irgendwann in unbestimmter Zukunft. Aber was heißt schon eingestellt? Die Bilder sind über zwei Meter hoch, zum Teil mit Scharnieren fest verbunden und sauschwer. Beim Ausladen aus dem Transporter hätte ich beinahe den Bus der Linie 133 gestriffen, als mir der Wind in die Dekoration fuhr, später rutschte eine Leiter in die Dekoration und machte aus dem Schreiner Ralf Bungarten einen Akrobat, der sich fast böse an einer Plexiglas Dekoration verletzt hätte. Ich bin eben Lehrer und in Dingen der Unfallverhütung ungeübt. Neben dem Bühnenbild gibt es aber noch einen weiteren Fundus für Prospekte, das sind großflächig auf Leinwand gemalte Bühnenbilder, Fahrzeuge, Tiere, Stoffe und alles was an Einzeldekoration einmal auf der Bühne gestanden hat. Diese Teile wiederum sind am Eisenmarkt vom Keller bis zum Dach untergebracht. Wer will da den Überblick bewahren? Das machen neben den besagten Heinzelmännchen die Ensemble-Mitglieder, die neben ihrer Schauspielertätigkeit auch Aufgaben, wie die Verwaltung des Fundus, der Betreuung der Technik und der Puppengestaltung übernehmen. Was hat mir denn nun mein Lehrerpraktikum gebracht? Auf jeden Fall doch eine gute Verbindung zur Werkstatt. In der Schule leite ich unsere Hänneschen Spielgruppe, in die Schüler mit den gleichen Stockpuppen auftreten, wie sie im Hänneschen Theater gespielt werden. Die Puppen müssen instand gehalten werden, hin und wieder einen neuen Anstrich oder neue Gliedmaße bekommen. Über Farbmischungen und Befestigungsmöglichkeiten konnte ich einiges lernen und kann auch immer wieder um Rat nachfragen. 17

18 Darüber hinaus erhielt ich auch einen Einblick in die Arbeitswelt, in Betriebsstrukturen, in die ich in meinem Lehreralltag keinen Einblick habe. Die Arbeitszeiten waren sicherlich auch eine neue Erfahrung. Am meisten jedoch hat mir das Arbeitsklima, die Aufgaben, die mir gestellt wurden, die offene und freundliche Aufnahme in die Werkstatt gefallen. Und am Ende auch noch die Gewissheit, einen technischen Verbesserungsvorschlag hinterlassen zu haben. Ich habe meine Geheimwaffe aus meiner Hobby Innenausbautätigkeit weitergegeben: Nicht mehr ganz scharfe Messer, Sägeblätter und alle Schneidflächen können mit dem WD 40 Öl wieder geschärft werden. Das freut doch einen alten Lehrer, wenn er gestandenen Männern vom Fach noch etwas mit auf den Weg geben kann. Kontakt & Karten 18

19 Praktikumsbetrieb: RheinEnergie AG Praktikant: Christian Bernsmann Förderschule Auguststraße Lust und Interesse, selbst ein Betriebspraktikum zu machen, hatte ich schon seit längerem. Für das Praktikum in dieser Ausbildungswerkstatt entschied ich mich, nachdem ich den Bericht einer Kollegin gelesen hatte, die dort vergangenes Jahr im Praktikum war. Genau das wollte ich: den Ablauf, die Anforderungen und die Inhalte von Ausbildung im handwerklichen Bereich kennen lernen und selbst Lehrlingsaufgaben bearbeiten, damit ich meinen Schülern hier ein realistisches Bild weitervermitteln kann. Zudem macht es mir neuerdings selber Spaß, handwerklich zu arbeiten und ich wollte gerne etwas für mich (und natürlich für den Werkunterricht) dazu lernen. Dass das Gelände der RheinEnergie für mich gut erreichbar ist, war ein weiteres Argument, zumal dort um 7 Uhr Arbeitsbeginn sein sollte. Das Praktikum zu vereinbaren, war letztlich kein großes Problem. Für Ausbildungsleiter Hr. Marx sind Lehrerpraktikanten nichts Neues, lediglich der Termin bedurfte der Feinabstimmung: meine Praktikumswoche musste in der Praktikumszeit meiner Schüler liegen und in der Ausbildungswerkstatt standen Prüfungen an. Aber nach ein paar s hin und her war bald alles klar. Es konnte losgehen Tag: Montag, Ohne Werksausweis ging hier nichts: Der Werkschutz wollte es genau wissen und ich musste mich anhand meiner Praktikumsunterlagen ausweisen. - Der erste Tag begann für mich zur humanen Uhrzeit 8.00 Uhr: Freundliche Begrüßung durch Ausbildungsleiter Herrn Marx. Der fragte in dem Gespräch nach meiner Motivation zu dem Praktikum und erläuterte mir den für mich vorgesehenen Wochenablauf. Die ersten beiden Tage sollte ich im Ausbildungsbereich der Industriemechaniker hospitieren, danach zwei Tage bei den Elektronikern für Betriebstechnik, den letzten Tag sollte ich in der Schweißtechnik-Werkstatt verbringen. - Ausgestattet mit einem Praktikanten-Werksausweis erhielt ich anschließend eine Hausführung durch den Ausbilder im Bereich Zerspanungstechnik, Hr. Cremer. Von einer großen Eingangshalle führen Gänge und Treppen in die verschiedenen Werkstatt- und Seminarraumbereiche. - Danach beauftragte Herr Cremer einen Azubi, mir das gesamte Betriebsgelände zu zeigen. Beeindruckend groß erstreckt sich das Gelände zwischen Parkgürtel und Liebigstraße, sowie zwischen A 57 und Paketpost bzw. Praktiker-Baumarkt an der Escher Str. Auf dem Gelände befinden sich verschiedenste Werkstätten, Lager und Bürogebäude die vielen Details konnte ich mir kaum merken. 19

20 Ein relativ wichtiger Ort für die Azubis ist das Hauptgebäude am Parkgürtel dort befinden sich die Personalverwaltung, die Kantine und sogar ein kleiner Lebensmittel-Laden. - Zurück im Ausbildungszentrum erhielt ich von Herrn Cremer Sicherheitsschuhe diese sind in allen Werkstattbereichen vorgeschrieben. - Den Montag Vormittag verbrachte in der Werkstatt Zerspanungstechnik bei Herrn Cremer. Hier stehen die großen Dreh- und Fräsmaschinen, deren Benutzung die Industriemechaniker-Azubis hier in kleinschrittigen Lehrgängen erlernen sollen. - In den ersten Stunden in der Werkstatt konnte ich den Azubis an den Maschinen auf die Finger schauen und erste kurze Gespräche mit ihnen führen. Nach einigen Gesprächen und Ansicht der Ausbildungsunterlagen wurde mir die organisatorische Grundstruktur der Ausbildung deutlich: In nach Ausbildungsjahrgängen eingeteilten Gruppen durchlaufen die Azubis die zum Berufsbild gehörenden Bereiche in blockweisen Lehrgängen, die jeweils zwischen zwei und fünf Wochen dauern. Zwischenzeitlich lernen die Azubis wieder jeweils blockweise die verschiedenen Praxisbereiche ( Betriebe ) des Unternehmens kennen und arbeiten dort mit. Werkstattphasen wechseln sich also mit Praxisphasen ab. Zu jedem Lehrgang (z.b. Schweißen, Blechbearbeitung, Zerspanung) erhalten die Azubis Arbeitsmappen, die aus kurzen theoretischen Erläuterungen und Anleitungen zu praktischen Übungen mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad bestehen. Diese praktischen Übungen sind von den Azubis nach einer grundlegenden Einführung und Erläuterung durch die Ausbilder - in relativ selbstständiger Arbeits- und Zeitorganisation durchzuführen. Hinzu kommen zu zweit oder zu mehreren zu planende und zu erstellende Projekte zum Abschluss eines Lehrgangs in der Regel werden dabei gemeinsam Werkstücke erstellt, deren Herstellung alle im Lehrgang erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten verlangt. - Nun wollte ich aber selbst etwas tun schließlich wollte ich nicht nur beim Arbeiten zusehen. Hätte ich nicht danach gefragt ich wäre über das Zusehen nicht hinaus gekommen. Meinem Wunsch nach Mitarbeit wurde aber entsprochen in der Metallwerkstatt wurde ich einer Gruppe Azubis zugeteilt, die als Projekt im Blechbearbeitungs-Lehrgang ein Modell der Kölner Seilbahn herstellte. Freundlich wurde ich einbezogen und durfte nach einer sachkundigen Einweisung in den Gebrauch der Werkzeuge und den Arbeitsplan an den aus Stahlblechen bestehenden Einzelteilen des Modells mitarbeiten. Ich erlernte das Anreißen, Schneiden, Meißeln, Feilen und Entgraten. - Überblick über die Arbeitszeiten: Uhr zwischendurch gibt es immer wieder mal 15minütige Pausen Herr. Cremer nannte das Pädagogische Pausen, die die Jugendlichen in erster Linie zum Rauchen nutzten. Es gab zwar häufiger als erwartet eine Pause dafür ist die große Mittagspause mit 30 Minuten zu kurz, um in Ruhe in der Kantine essen zu gehen. Die Gondeln der Rheinseilbahn in klein 20

21 2. Tag: Dienstag, Mit Werksausweis grüßte der Werkschutz, als ob ich schon seit Jahren täglich dort die Pforte passieren würde. - Der frühe Beginn um 7.00 Uhr erforderte zwar ungewohnte Abläufe zuhause, war aber kein Problem. - Auf meinen Wunsch hin erhielt ich von Herrn Cremer auch eine Arbeitshose ( Blaumann ), außerdem teilte er mir einen Spind zu. Mit diesen Sachen ausgestattet, hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein. An die Arbeit! Uhr das Seilbahn-Projektteam setzte sich mit einer sog. Schreibwerkstatt auseinander. Schriftsprachliche Kompetenz ist auch ein Ausbildungsaspekt bei vielen der Azubis allerdings nicht sehr beliebt. Die Zeit wurde eher abgesessen. - Danach: Weiterarbeit am Seilbahn-Projekt die letzten Einzelteile mussten gefertigt werden. Ich konnte selbstständig eine der Seitenwände herstellen. Das (Zwischen-) Ergebnis konnte sich sehen lassen! - Als nächstes bat ich einen Azubi, mir zu zeigen, wie man Gewinde schneidet (möchte ich evtl. mal im Werkunterricht machen das notwendige Werkzeug ist in unserer Schule vorhanden). Der Ausbildungsleiter genehmigte das, und so verging der Rest des Arbeitstages mit der Arbeit an meinem Werkstück. Die Azubis gaben mir prima Erklärungen und Anleitungen. Anreißen, Körnen, Bohren ( welche Bohrgeschwindigkeit bei welcher Bohrergröße in Abhängigkeit von der Steigung des Gewindes bei metrischen Gewinden - dafür gibt s Tabellen. Auch die kann ich jetzt lesen...), manuelles Gewinde schneiden in drei Schritten, Sägen, Feilen, Anfasen. Am Ende des Tages war ich ziemlich stolz auf mein Werkstück: ein ca. 2 cm dickes Stück Stahl (ca. 5 x 10 cm) mit drei verschieden großen Gewinden, in denen Schrauben stecken. Die Profis belächelten mich - freundlich - ein solches Werkstück ist in ihren Augen Peanuts. 3. Tag: Mittwoch, Nachdem ich mich in der Metallwerkstatt mit den Azubi- Kollegen sehr wohl gefühlt hatte, ging ich etwas nervös in meinen ersten Tag in der Elektrotechnik-Werkstatt. - Hier werden die Elektroniker für Betriebstechnik (vormals: Energieanlagenelektroniker) ausgebildet. Der Werkstattleiter ist Herr Klare. Zur Zeit meines Praktikums befand sich in der Werkstatt eine Gruppe von neun Azubis im zweiten Lehrjahr, die sich kurz vor der Teilprüfung (Zwischenprüfung) befanden. Das Ergebnis dieser Prüfung geht zu 40% in die Endnote ein das sorgte für Stress! - Die Azubis erstellten in Vorbereitung auf die Prüfung jeweils anhand von Schaltplänen ein kompliziertes elektronisches Schaltsystem, das modellhaft die Steuerung einer komplexen Maschine simulierte. Die Arbeit an diesen Systemen sollte bis Ende der Woche abgeschlossen sein, daher wurde hier 21

22 sehr konzentriert gearbeitet immer wieder unterbrochen von Hinweisen des Ausbilders. Dessen Ansprache der Azubis war relativ streng i.s.v. hart aber herzlich. hier wie auch in der Metallwerkstatt wurde auf äußerste Präzision der Arbeit geachtet. Fünfe gerade gibt es hier nicht. - Meine Tätigkeit an diesem Tag beschränkte sich auf das Beobachten. Ich war sehr konzentriert und versuchte den Aufbau der Schaltpläne zu verstehen um das Handeln der Azubis nachvollziehen zu können. Ich lernte durch die Beobachtung mir unbekannte Werkzeuge und deren Benutzung kennen (bin nachmittags gleich in den benachbarten Baumarkt und habe mir entsprechendes Werkzeug für zuhause besorgt!). Auf meine Bitte am Nachmittag hin, selbst eine praktische Aufgabe zu bekommen, vertröstete mich Herr Klare auf den nächsten Tag. Ein ganzer Tag nur mit Zuschauen verbracht ich hatte zwischenzeitlich mit heftigen Gähnattacken zu kämpfen. - Sehr interessant war für mich ein Gespräch mit dem Ausbilder, indem er mich über Anforderungen der Ausbildung sowie der Prüfungen, Ausbildungsstruktur, und Berufsaussichten der Azubis informierte. Hier werden hochqualifizierte Facharbeiter ausgebildet, denen bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung der Arbeitsmarkt offen steht, auch wenn nicht alle von RheinEnergie oder KVB übernommen werden. Absolventen von Haupt- geschweige den Förderschulen findet man in diesem Ausbildungsgang nicht die Anforderungen sind formal und inhaltlich zu hoch. Azubi bei kniffeliger Arbeit am Schaltsystem 4. Tag: Donnerstag, Ich bekam eine echte Lehrlingsaufgabe: Die Erstellung einer einfachen Lampenschaltung (Ausschaltung) mit Schalter, Steckdose und zwei Glühbirnen. Anleitung und Erklärung erhielt ich von einem Azubi. Ich arbeitete hochkonzentriert und gewissenhaft den ganzen Tag an meiner Schaltung und einer Ergänzung zur Wechselschaltung, die ich erst am nächsten Tag fertig stellen konnte. Gott sei Dank alles funktionierte und ich bekam Lob für die saubere Ausführung! - Die Erstellung solcher Schaltungen (insgesamt sechs zunehmend komplizierte) sind praktische Übungen aus dem ersten Ausbildungsjahr. - Die echten Lehrlinge arbeiteten derweil mit Hochdruck an ihren Schaltsystemen; die meisten waren mittlerweile dabei, die Steuerungsplatinen zu bestücken (echte Fummelsarbeit) und am PC zu programmieren. Der Prüfungsstress der Azubis war deutlich spürbar es wurde über kaum etwas anderes mehr gesprochen auch der Werkstattleiter thematisiert die Prüfungssituation permanent. Kein Zuckerschlecken für die Jungs! Konzentration und Disziplin sind weiterhin bemerkenswert hoch. 22

23 Meine Wechselschaltung 5. Tag: Freitag, Bevor ich wie geplant an diesem Tag die Werkstatt Schweißtechnik kennen lernen sollte, durfte ich in den ersten zwei Stunden meine Wechselschaltung fertig stellen und in Betrieb nehmen. Gott sei Dank alles funktionierte und ich bekam Lob für die saubere Ausführung! - Anschließend ging es in die Werkstatt Schweißtechnik zu Werkstattleiter Hr. Schwiperich. Hier werden die Anlagenmechaniker ausgebildet, das sind z. B. diejenigen, die Straßen und Bürgersteige aufreißen, um Versorgungsleitungen zu verlegen bzw. zu reparieren. - Der Ausbildungsgang zum Anlagenmechaniker steht für Schüler mit Hauptschulabschluss offen. - Die Azubis erlernen im Grundlehrgang in Theorie und Praxis verschiedene Schweißverfahren sowie Verfahren zum Biegen von Rohren. - Nachdem ich eine Weile zugeschaut hatte, durfte ich in einer der Schweißkabinen das elektrische Schweißen ausprobieren. Ausgestattet mit Lederschürze, dicken Leder-Schutzhandschuhen, Sicherheitsbrille und Ledergamaschen versuchte ich, saubere Schweißnähte zu erstellen. Das machte Spaß ich musste allerdings sehr aufpassen, denn der Umgang mit derart heißen Materialien (bis zu 1000 C) war für mich ungewohnt ganz schön gefährlich! Da kann man sich auch durch die dicken Handschuhe ordentlich die Finger verbrennen, wenn man sein Werkstück nicht lange genug abkühlen lässt! - Auch in Ausbildungswerkstätten scheint das so zu sein: Freitagmittag sehen alle zu, dass sie schnell nach hause kommen. Ab 14 Uhr schon waren nur noch wenige Azubis da und keiner fängt mehr etwas Neues an. - Ich hatte nach einer guten Stunde Schweißen genug. Ich räumte meinen Spind, gab meine Arbeitskleidung zurück und konnte den entspannten Wochenausklang noch für Gespräche mit Herrn Schwiperich und ein Abschlussgespräch mit Ausbildungsleiter Hr. Marx nutzen. Der Praktikant begutachtet die Schweißergebnisse 23

24 Ich bin sehr zufrieden mit Verlauf und Inhalten dieser Woche Betriebspraktikum. In insgesamt freundlicher Atmosphäre ergaben sich durch Beobachtungen, Gespräche und eigene Tätigkeiten gute Einblicke in die Welt der Ausbildung in diesen Berufsbildern. Es wurde deutlich, welche Erwartungen und Anforderungen an Azubis hier bestehen und dass zumindest in Teilbereichen auch für Schüler mit Hauptschulabschlüssen Möglichkeiten gegeben sind, einen der angebotenen Berufe zu erlernen. Die Erwartungen hinsichtlich der berufsbezogenen Basisqualifikationen (Arbeitshaltung, Disziplin etc.) sind jedoch hoch für Förderschüler würde es in diesem Bereich schwer werden. Für mich persönlich habe ich viel gelernt ich hätte richtig gehend Lust, selbst eine solche Ausbildung zu machen. Wenn nur die Lehrlingsgehälter etwas höher wären... In jedem Falle habe ich konkrete Anregungen für den Unterricht in Arbeitslehre und Technik/Werken bekommen die Werkzeuge zum Gewinde schneiden z.b. haben wir in der Schule... 24

25 Ausbildung bei der RheinEnergie Die Berufswahl gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben. Wer einen Beruf wählt, entscheidet darüber, was er für viele Jahre tagtäglich tun wird. Darum sollte man die Berufswahl sorgfältig vorbereiten und sie nicht dem Zufall überlassen. Wer nicht weiß, was ihn in seinem späteren Beruf erwartet, wird oft enttäuscht. Wer gut informiert ist, hat es leichter, die richtige Entscheidung zu treffen. Eine gute Ausbildung ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsweg und einen sicheren Arbeitsplatz. Seit vielen Jahren ist die RheinEnergie in der Berufsausbildung engagiert. Wir stellen modern ausgerüstete Ausbildungsplätze in folgenden Ausbildungsbereichen zur Verfügung: > kaufmännische Ausbildung > gewerblich/technische Ausbildung Duales Studium > IT-Ausbildung > kaufmännische Ausbildung Wir freuen uns auf neue engagierte Auszubildende. Haben Sie noch Fragen? Dann wenden Sie sich an das Team der Berufsausbildung bei der RheinEnergie: Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 17:30 Uhr Telefon: Sie haben noch keinen Beruf und möchten sich bewerben? Klicken Sie doch einfach auf den Ausbildungsgang, der Sie interessiert und schon können Sie sich online bewerben! 25

26 > kaufmännische Ausbildung Kaufmännische Berufe - Zusammenspiel von Praxis und Theorie Während der 2,5-jährigen Ausbildung erfolgt die praktische Berufsausbildung unter anderem in den Bereichen Personalverwaltung, Rechnungswesen, Materialwirtschaft, Vertrieb und Verwaltungssekretariat. Zu den Inhalten gehören auch die Personaleinstellung, die Errechnung des Brutto- und Nettoverdienstes von Mitarbeitern und die Kostenermittlung des Vertriebs von Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeanschlüssen. Kundenbetreuung, Werbung, Verbrauchsabrechnung, Überwachung der Zahlungseingänge, Mahnwesen usw. sind weitere wichtige Aufgabengebiete. Die theoretische Ausbildung erfolgt im Berufskolleg Deutzer Freiheit als Blockunterricht. Zur Vertiefung und praktischen Ergänzung des Berufsschulunterrichts findet überdies ein betriebsinterner Unterricht statt. Durch entsprechende Schulungsmaßnahmen und praktische Übungen in der Datenverarbeitung lernen die Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit, den PC als Hilfsmittel für die verschiedenen Aufgabenstellungen einzusetzen. Und nach der Ausbildung? Fortbildungsmöglichkeiten für Kaufleute im Überblick: Industriefachwirt/-in, Fachkauffrau/-mann für Marketing, Personalfachkauffrau/-mann, Fachkauffrau/-mann für Einkauf/Materialwirtschaft, Bilanzbuchhalter/-in Angebotene Ausbildungsberufe > Industriekauffrau/-mann Industriekauffrau/mann - Beschreibung Die Aufgabenschwerpunkte der Industriekaufleute liegen in der Erfüllung von Sachbearbeiterfunktionen, vor allem in den Bereichen Einkauf, Kundenbetreuung, Vertrieb, Personalverwaltung und Rechnungswesen. Sie führen statistische Arbeiten aus und Arbeiten zur Erstellung des Erfolgs- und Finanzplans sowie zur Einstellung neuer Mitarbeiter. Sie beraten Kunden und verhandeln mit Lieferanten. Dabei darf der PC nicht fehlen. Besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang die Vermittlung von Kenntnissen der Standardsoftware aus dem Hause SAP, die bei der RheinEnergie in fast allen Bereichen eingesetzt wird. Die Industriekaufleute finden spätere Einsatzmöglichkeiten in allen kaufmännischen Bereichen des Unternehmens. > Details zur Ausbildung Ausbildungsdauer 2,5 Jahre Voraussetzungen: Fachoberschulreife, z.b. Hauptschulabschluss Typ B und mindestens befriedigende Leistungen in Mathematik und Deutsch. 26

27 > Kauffrau/-mann für Bürokommunikation Kauffrau/-mann für Bürokommunikation - Beschreibung Die Aufgabenschwerpunkte der Kaufleute für Bürokommunikation liegen in der Erfüllung von Sekretariats- und Assistenzaufgaben sowie in computerunterstützter Tätigkeit, vor allem in den Bereichen Personalverwaltung, Rechnungswesen und Informationsverarbeitung. Mit kaufmännischer Fachkompetenz und der sicheren Handhabung moderner Bürokommunikationstechniken erledigen sie computerunterstützte Arbeit. Hierzu verwenden sie Anwendungen der Datenverarbeitung wie Textverarbeitung, Datenbank und Tabellenkalkulation. Kaufleute für Bürokommunikation finden spätere Einsatzmöglichkeiten in allen Bereichen, in denen computerunterstützte Arbeiten zu erledigen sind. > Details zur Ausbildung Ausbildungsdauer 2,5 Jahre Voraussetzungen: Fachoberschulreife, z.b. Hauptschulabschluss Typ B und mindestens befriedigende Leistungen in Mathematik und Deutsch > gewerblich/technische Ausbildung Angebotene Ausbildungsberufe > Anlagenmechaniker/-in Anlagenmechaniker/-in - Beschreibung Anlagenmechaniker/-innen übernehmen wichtige Aufgaben im Bau und Betrieb von Rohrleitungssystemen, Rohrleitungsanlagen oder lüftungsstechnischen Anlagen. Dazu gehören das Schweißen, Montieren, Prüfen, Inbetriebnehmen, Warten und Instandsetzen von Versorgungsleitungen. Sie übernehmen ferner verantwortungsvolle Aufgaben im Tiefbau und bei Verbauarbeiten. Die Tätigkeiten werden in Einzel- und Teamarbeit, in Werkstätten, auf Baustellen, in Gebäuden und im Freien selbständig unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften, Sicherheitsbestimmungen nach Unterlagen und Anweisungen ausgeübt. > Details zur Ausbildung Ausbildungsdauer 3,5 Jahre Voraussetzungen: Hauptschulabschluss mindestens ausreichende Schulleistungen in Mathematik und Physik 27

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