Offenlegung gem. 26 BWG ivm Offenlegungsverordnung

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1 1 Offenlegung gem. 26 BWG ivm Offenlegungsverordnung Berichtsstichtag: Gemäß 26 BWG in Verbindung mit der Offenlegungsverordnung (OffV) haben Kreditinstitute zumindest einmal jährlich Informationen über ihre Organisationsstruktur, ihr Risikomanagement und ihre Risikokapitalsituation offenzulegen. Dieser Offenlegungsverpflichtung kommt die durch die Veröffentlichung auf ihrer Website nach. Risikomanagement und Risikokategorien ( 2 OffV) Unter Risiko versteht die unerwartete, ungünstige, zukünftige potenzielle Entwicklungen, die sich nachteilig auf die Vermögens-, Ertrags- oder Liquiditätslage der Bank auswirken können. Ausgehend von den strategischen Unternehmenszielen erfolgt die Planung aller wesentlichen Geschäftsaktivitäten stets unter risikostrategischen Gesichtspunkten. Die Erzielung wirtschaftlichen Erfolgs ist notwendigerweise mit Risiko verbunden. Die Übernahme von Risiken ist daher integraler Bestandteil des Bankgeschäftes. Zielsetzung der Bank im Bereich des Risikomanagements ist es, sämtliche potenziellen Risiken zu identifizieren, zu messen und aktiv zu steuern. Die Übernahme von Risiken erfolgt grundsätzlich nur, wenn ein adäquates Risiko-Chancen-Verhältnis gewährleistet ist. Als spezifische risikopolitische Grundsätze sind definiert: Die Bank richtet ihr Engagement grundsätzlich nur auf Geschäftsfelder, in denen sie über eine entsprechende Expertise zur Beurteilung der spezifischen Risiken verfügt. Der Vorstand und alle Mitarbeiter fühlen sich den risikopolitischen Grundsätzen verpflichtet und treffen auch ihre Alltagsentscheidungen unter Einhaltung dieses Regelwerkes. Bei den als wesentlich definierten Risikoarten strebt die Bank ein Risikomanagement auf einem Niveau an, welches zumindest jenem von strukturell und größenmäßig vergleichbaren Banken entspricht (Best-Practice-Grundsatz). Das Risikomanagement wird so organisiert, dass Interessenkonflikte sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf Ebene von Organisationseinheiten vermieden werden. Bei intransparenter Risikolage oder methodischen Zweifelsfällen ist dem Vorsichtsprinzip der Vorzug zu geben. Risikosteuerung und internes Kapitaladäquanzverfahren orientieren sich primär am Ziel eines geordneten Unternehmensfortbestandes (Going-Concern). Nebenbedingungen, insbesondere aufsichtsrechtlicher Art, sind generell mit einem Sicherheitspuffer einzuhalten. Die messbaren Risiken unterliegen einer Limitierung, die permanent operativ überwacht wird.

2 2 Ein zeitnahes, regelmäßiges und umfassendes Berichtswesen an die Geschäftsleitung und die Aufsichtsorgane der Bank sowie das Mutterkreditinstitut ist implementiert. Es finden regelmäßige Risiko-Committees statt. Die fördert und entwickelt eine Unternehmenskultur, welche den risikopolitischen Grundsätzen konsequent Rechnung trägt. Die Personalpolitik stellt sicher, dass das nötige Know-how für die relevanten Märkte und Produkte sowie für das konzeptionelle und methodische Risikomanagement stufen- und funktionsgerecht vorhanden ist oder entwickelt wird. Die Aufbauorganisation der Bank sieht eine klare funktionale Trennung zwischen Markteinheiten, die Geschäfte initiieren, und Marktfolgebereichen bis einschließlich der Ebene der Geschäftsleitung vor. Das operative und strategische Risikomanagement wird durch den Bereich Credit & Risk in enger fachlicher Abstimmung mit der Liechtensteinische Landesbank wahrgenommen. Die hat qualitative und quantitative Standards für das Risikomanagement definiert. Die Weiterentwicklung der Instrumentarien und Prozesse zur Gewährleistung eines adäquaten Risikomanagements werden als nachhaltige strategische Entwicklungskomponente betrachtet. Risikopolitische Strategien Zum Berichtstermin werden folgende Methoden der Risikosteuerung definiert: Prinzip der Risikovermeidung: Durch konsequente Umsetzung der in den risikopolitischen Grundsätzen definierten Grundhaltung der Bank sollen Risiken vermieden werden. Es gilt der Grundsatz, dass im Zweifel von einer Geschäftsbeziehung abgesehen wird. Prinzip der Risikoverminderung und/oder -limitierung: Risikoverminderung und/oder Risikolimitierung wird insbesondere durch konsequente Einhaltung definierter Risikolimite angestrebt. Prinzip der Risikodiversifikation: Risikodiversifikation wird insbesondere durch die Vermeidung von Klumpenrisiken angestrebt. Struktur und Organisation Die greift im Rahmen des Risikomanagements in einigen Bereichen soweit dies zweckmäßig erscheint und innerhalb der aufsichtsrechtlichen Möglichkeiten auf die etablierten Strukturen, Organisationseinheiten und Standards der Liechtensteinische Landesbank zurück. Die Letztverantwortung für das operative und strategische Risikomanagement sowie die Einhaltung der Risikopolitik obliegen dem Gesamtvorstand der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG. Dafür ist ein effizienter Risikomanagementprozess implementiert, welcher in der Bank über einen Regelkreis aus den Funktionen des Aufsichtsrats, des Vorstands, des Risk Officers und etablierter Risiko-Committees organisiert ist.

3 3 Risikoreporting Der Risk Officer berichtet regelmäßig an den Vorstand sowie den Aufsichtsrat der mittels etablierter Risikoberichte über die Gesamtrisikosituation der Bank sowie die einzelnen Risikokategorien. Der Vorstand der überprüft ausgehend von diesen Berichten die Gesamtrisikosituation der, stellt gegebenenfalls weitere Untersuchungen an und passt das interne Kapitaladäquanzverfahren der Bank konsequent an sich etwaig ändernde Rahmenbedingungen an. Ausgehend von definierten spezifischen Szenarien erfolgt zudem zumindest jährlich ein internes Gesamtbank-Stresstesting für das Geschäftsmodell der Bank. Die Auswirkungen auf die regulatorische und ökonomische Risikotragfähigkeit werden dabei simuliert und Maßnahmen abgeleitet. Der Risk Report wird quartalsweise auch dem Aufsichtsrat der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus hat der Vorstand dem Aufsichtsrat der über die Risikosituation Bericht zu erstatten. Liechtensteinische Landesbank Die mit der gruppenweiten Koordination der Risiken zusammenhängenden Aufgaben erfolgen durch den Fachstab Group Risk Controlling. Dieser nimmt eine von den Gremien Gruppenverwaltungsrat, Gruppenleitung und Group Risk Committee losgelöste Stellung ein. Das Risikocontrolling setzt sich aus dem Group Risk Controlling, dem Group Compliance sowie dem Group Audit & Risk Committee zusammen. Steuerung und Begrenzung von Risiken Der Gruppenverwaltungsrat (mit Unterstützung des Group Audit & Risk Committees) ist verantwortlich für den Aufbau und die Funktionstüchtigkeit eines adäquaten Limitwesens, für die Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken sowie die Implementierung entsprechender Strukturen und Prozesse für die strategischen und operationellen Risiken auf Gruppenebene. Die Risikosteuerung erfolgt durch den Vorstand der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG, welcher unterstützt durch den Risk Officer - für die Übertragung dieses Limitwesens auf die und dessen Übereinstimmung mit sämtlichen lokalen Anforderungen verantwortlich ist. Kreditrisiko Die Bank betreibt als Kerngeschäft das Anlagegeschäft mit vermögenden Privatkunden mit Domizil in- und außerhalb von Österreich. Das Kreditgeschäft ist dementsprechend ausschließlich als unterstützender Geschäftsbereich zum Anlagegeschäft definiert. Kredite werden ausschließlich gegen erstklassige, kurante Deckungen gewährt. Als Sicherheiten werden Wertpapiere und österreichische Wohnimmobilien, bewertet mit konservativen Belehnwerten, akzeptiert. Im Bereich der Sicherheiten kann es auf Ebene der Gesamtbank zu Konzentrationen kommen. Innerhalb der Kreditnehmer-Besicherung ist daher eine ausreichende Diversifikation zu beachten. Ein laufendes Kreditmonitoring ist implementiert. Bei Krediten über EUR 1 Mio. Gegenwert erfolgt grundsätzlich eine Risikobeteiligung durch die Liechtensteinische Landesbank. Die ermittelt die Eigenmittelunterlegung für das Kreditrisiko für aufsichtsrechtliche Zwecke nach dem Kreditrisiko-Standardansatz. Die interne Risikosteuerung erfolgt auf Basis einer Einstufung, welche im Wesentlichen auf die Kreditart abstellt. Angesichts der geringen Kundenanzahl und des vergleichsweise niedrigen

4 4 Volumens der Forderungen an Kunden sowie der konservativen Kreditvergabepolitik der Bank, verfügt sie über keine internen Modelle zur Quantifizierung des Ausfallsrisikos des einzelnen Kreditnehmers. Markt- und Liquiditätsrisiko Die Steuerung der Zins-, Liquiditäts- und Währungsrisiken obliegt dem Asset & Liability Committee. Im Sinne eines möglichst umfassenden Bilanzstrukturmanagements sind neben den strukturellen Risikoursachen, Zinsbindung und Zinssensitivität auch die Währungsstruktur sowie die Liquiditätsrisiken zu berücksichtigen. Die Bank betreibt keine Geschäfte, welche ein Handelsbuch erforderlich machen würden. Die Zinsrisiken unterliegen engen Limiten und werden als gering eingestuft. Bezüglich der Liquiditätsrisiken gelten die in 25 BWG vorgegebenen aufsichtsrechtlichen Vorgaben, welche bei Bedarf durch interne Limite seitens des Vorstands ergänzt werden. Darüber hinaus ist die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) betreffend die Mindestanforderungen an das Liquiditätsrisikomanagement über ein internes Regelwerk in der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG implementiert. Operationelles Risiko Beim operationellen Risiko (OpRisk) handelt es sich um die Gefahr von unmittelbaren und mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Prozessen und Verfahren, Menschen und Systemen oder durch externe Ereignisse eintreten. Die Risikoquantifizierung erfolgt in Form einer Selbsteinschätzung. Weiters sind ein Internes Kontrollsystem (IKS) mit definierten Schlüsselkontrollen sowie ein Business Continuity Management (BCM) implementiert. Sonstige Risiken Unter den sonstigen Risiken sind vor allem strategische Risiken zu nennen, wie politische, ökonomische, soziale etc., welche die Rahmenbedingungen für die Geschäftstätigkeit und die Unternehmungsstrategie der bilden. Das Group Audit & Risk Committee befasst sich mit der Identifikation dieser Risiken sowie mit ihren möglichen Auswirkungen. Die daraus gewonnenen und dem Vorstand der zur Verfügung zu stellenden Erkenntnisse sind vom Vorstand der bei der Entscheidungsfindung angemessen zu berücksichtigen. Zur Deckung von nicht quantifizierbaren Risiken wird hinreichend Risikokapital vorgehalten. Anwendungsbereichsbezogene Informationen ( 3 OffV) Die betreibt als Kreditinstitut Bankgeschäfte im Sinne des 1 Abs 1 des österreichischen Bankwesengesetzes (BWG). Eigenmittelstruktur ( 4 OffV) Die anrechenbaren Eigenmittel gemäß 23 BWG zeigen per folgende Entwicklung (in TEUR): Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen Unversteuerte Rücklagen 88 Haftrücklage gem. 23 Abs 6 BWG 564 Sonstige Abzugsposten 0 Anrechenbare Eigenmittel

5 5 Mindesteigenmittelerfordernis ( 5 OffV) Das Eigenkapital und die Entwicklung der Risikoaktiva werden nach aufsichtsrechtlichen Bestimmungen monatlich überwacht. Eine Steuerung erfolgt mittels der in 2 OffV dargestellten Risikoberichts- und Risikomesssysteme. Das Mindesteigenmittelerfordernis je Forderungsklasse gemäß Kreditrisikostandardansatz zum beträgt (in TEUR): Forderungsklasse Eigenmittelerfordernis Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken 0 Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen 387 Forderungen an Retail 676 Immobilienbesicherte Forderungen 175 Sonstige Posten 157 Eigenmittelerfordernis für das Kreditrisiko Das Mindesteigenmittelerfordernis für das Marktrisiko in Fremdwährungspositionen gemäß Standardansatz beträgt 14 TEUR. Das Erfordernis für das operationelle Risiko gemäß Basisindikatoransatz beträgt 653 TEUR. Gesamteigenmittelerfordernis Anrechenbare Eigenmittel Überschuss an anrechenbaren Eigenmitteln* * Mindestkapital gemäß 5 BWG (TEUR 5.000) Kontrahentenausfallsrisiko 6 OffV In der besteht zum kein Kontrahentenausfallrisiko aus Derivaten, Pensionsgeschäften, Wertpapier- und Warenleihegeschäften, Lombardgeschäften und Geschäften mit langer Abwicklungsfrist. Kredit- und Verwässerungsrisiko ( 7 OffV) Das Kreditgeschäft ist kein Kerngeschäft der und spielt daher nur eine untergeordnete Rolle. Hypothekar- und Lombardkredite werden nur auf gedeckter Basis vergeben. Eine Forderung wird als gefährdet (impaired) eingestuft, wenn darauf ein Verlust wahrscheinlich ist, weil der Schuldner seinen vertraglichen Verpflichtungen (wie Zins- und Kapitalrückzahlungen) wahrscheinlich nicht nachkommen kann. Dabei wird der Liquidationswert der verfügbaren Sicherheiten berücksichtigt. Zudem werden Ausleihungen als notleidend (non-performing) klassifiziert, wenn Zinsen und Kapitalrückzahlungen oder Kommissionen mehr als 90 Tage im Verzug sind oder es an eindeutigen Hinweisen darauf fehlt, dass sie durch spätere Zahlungen oder die Verwertung von Sicherheiten eingebracht werden können. Für eventuell erkennbare Risiken sowie ungewisse Verbindlichkeiten wird nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung durch die Dotierung von Einzelwertberichtigungen oder Rückstellungen vorgesorgt. Zum Berichtstermin besteht keine ausfallsgefährdete oder überfällige Forderung, sodass keine Wertberichtigungen oder Rückstellungen gebildet werden mussten. Die Bank weist per

6 keine Non-Performing Kunden aus. Es wurden keine Risikovorsorgen für Kreditrisiken gebildet. Die Nettoforderungen nach Restlaufzeiten je Forderungsklasse gemäß Kreditrisikostandardansatz zum sind (in TEUR): Forderungsklasse gesamt bis 3 Monate bis 1 Jahr über 1 Jahr Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen Forderungen an Retail Immobilienbesicherte Forderungen Sonstige Posten Die geographische Verteilung der Forderungen an Kunden setzt sich de facto aus europäischen Kunden zusammen. Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes ( 8 OffV) Die verwendet im Rahmen der Kreditrisikominderung keine Ratings von anerkannten Ratingagenturen (ECAI). Spezialfinanzierungen, Beteiligungen und sonstige Aktiva ( 9 OffV) 9 OffV ist für die nicht anwendbar. Sonstige Risikoarten ( 10 OffV) Das Mindesteigenmittelerfordernis für das Marktrisiko in Fremdwährungspositionen gemäß 22 Abs 1 Z 3 beträgt 14 TEUR. Interne Modelle zur Marktrisikobegrenzung ( 11 OffV) Die verwendet keine internen Modelle zur Berechnung des Mindesteigenmittelerfordernisses für Marktrisiken. Operationelles Risiko ( 12 OffV) Das Mindesteigenmittelerfordernis für das operationelle Risiko beträgt 653 TEUR und wird nach dem Basisindikatoransatz gemäß 22j BWG berechnet. Beteiligungspositionen außerhalb des Handelsbuches ( 13 OffV) Beteiligungen sind im Regelfall dazu bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen und werden zum Zweck der Gewinnerzielung eingegangen. Die hält zum keine derartigen Beteiligungen.

7 7 Zinsrisiko aus nicht im Handelsbuch gehaltenen Positionen ( 14 OffV) Das Zinsänderungsrisiko im Bankbuch ist von untergeordneter Bedeutung. Die Zinsrisikostatistik wird nach regulatorischen Vorgaben erstellt. Die angenommene Barwertänderung entspricht einer Zinsänderung von 200 Basispunkten und wird anhand der Laufzeitbandmethode berechnet. Die gesamte Barwertänderung bei angenommener Zinsänderung beträgt TEUR 144 (0,60% der anrechenbaren Eigenmittel) und setzt sich wie folgt zusammen (in TEUR): Währung Barwertänderung USD 114 EUR 28 Sonstige 2 Verbriefungen ( 15 OffV) Es werden keine Verbriefungen in der Bilanz zum ausgewiesen. Vergütungspolitik und -praktiken ( 15a OffV) Die Ausrichtung von Vergütungen für die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden der steht mit der Geschäftsstrategie und den Werten der Liechtensteinische Landesbank im Einklang und hat folgende Zielsetzung: Schaffung von Risikobewusstsein für die risikoverantwortlichen Funktionsträger Vermeidung von Interessenskonflikten zwischen der Optimierung der eigenen Vergütung durch Eingehen von Risiken einerseits und den Interessen der Bank bezüglich Risikooptimierung andererseits Ausrichtung des Verhaltens der Mitarbeitenden auf die langfristigen Interessen des Unternehmens Zeitliche Abstimmung von Vergütungsanspruch und Risikodauer Schaffen von Bewusstsein bei den Risikoträgern für die langfristigen Auswirkungen ihres Handelns Analyse der Vergütungsentwicklung bei den Risikoträgern Die Vergütung hat die individuelle und auch die organisationsbezogene Leistung zu honorieren und setzt sich in der Regel aus einer festen und einer variablen Komponente zusammen. Die feste Komponente umfasst alle vertraglich oder reglementarisch vereinbarten Vergütungen, welche vor der Leistungserbringung bereits feststehen. Unter der variablen Komponente werden insbesondere jene Vergütungsanteile zusammengefasst, welche in Abhängigkeit von verschiedenen Kriterien, wie dem Erfolg der Bank, der individuellen Leistung oder den Ergebnissen der Organisationseinheit, variieren und deren Ausrichtung sowie Höhe entsprechend in der Regel in freiem Ermessen des Arbeitsgebers steht. Spezielle Grundsätze der variablen Komponente Die variable Komponente hat in einem angemessenen Verhältnis zur festen Komponente zu stehen. Sie ist insbesondere so zu bemessen, dass der Mitarbeitende auch ganz auf die Zahlung der variablen Komponente verzichten kann und der Bank eine flexible Gestaltung in Bezug auf die variable Vergütungskomponente uneingeschränkt offen steht. Der variablen

8 8 Komponente liegt eine mehrjährige Leistungsbeurteilung zu Grunde. Bei der Bewertung der individuellen Leistung sind sowohl finanzielle als auch nicht finanzielle Kriterien zu berücksichtigen. Die konkreten Bewertungskriterien sind in den Zielvereinbarungen durch den Vorgesetzten individuell für den Mitarbeiter zu definieren. Überprüfung der Vergütungspolitik Die Überprüfung der Vergütungspolitik erfolgt durch das Internal Audit einmal jährlich. Die Ergebnisse daraus werden schriftlich an den Aufsichtsrat berichtet. Die Vergütung höherer Führungskräfte, denen auf Grund ihrer Tätigkeit jedenfalls ein wesentlicher Einfluss auf das Risikoprofil der Bank zukommt, wird jährlich durch den Aufsichtsrat überprüft. Eine Aufstellung der quantitativen Informationen über Vergütungen nach Geschäftsbereichen sowie nach höherem Management und Mitarbeitenden, deren Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil des Kreditinstituts auswirken, unterbleibt mit Bezugnahme auf 15a Abs 3 OffV. Offenlegungen bei Verwendung des auf internen Ratings basierenden Ansatzes ( 16 OffV) Der IRB-Ansatz kommt in der nicht zur Anwendung. Offenlegungen bei Verwendung von Kreditrisikominderungen ( 17 OffV) Netting als Technik der Kreditrisikominderung kommt in der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG nicht zur Anwendung. Zur Kreditrisikominderung wird die umfassende Methode gemäß 22g Abs 3 Z 2 BWG verwendet. Die nach 22h Abs 1 BWG anerkannten Sicherheiten werden anhand interner Belehnungssätze bewertet. Die Nettoforderungen unter Berücksichtigung kreditrisikomindernder Techniken je Forderungsklasse zum sind (in TEUR): Forderungsklasse gesamt vor Sicherheiten gesamt nach Forderungen an Zentralstaaten und Zentralbanken Forderungen an Institute Forderungen an Unternehmen Forderungen an Retail Immobilienbesicherte Forderungen Sonstige Posten Offenlegungen bei Verwendung des fortgeschrittenen Messansatzes ( 18 OffV) Der fortgeschrittene Messansatz kommt in der Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG nicht zur Anwendung.

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