STUDIEN-INFO. Ressource Architektur - Teilzeit-Studiengang - Master of Arts. Fachbereich Architektur Standort: Emil-Figge-Str. 40

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1 STUDIEN-INFO Ressource Architektur - Teilzeit-Studiengang - Master of Arts Fachbereich Architektur Standort: Emil-Figge-Str. 40 Studienberatung

2 Ressource Architektur Master of Arts Abschluss Regelstudienzeit Zulassungsbeschränkung Zugangsvoraussetzungen Studienbeginn Fristen Master of Arts (M. A.) 4 Semester (Teilzeit-Studiengang) Nein - Fachlich einschlägiger Studienabschluss mit entsprechender Benotung Sommersemester Einschreibung: 15. Januar INHALTSVERZEICHNIS 1. WAS IST RESSOURCE ARCHITEKTUR? 3 2. PROFIL DES STUDIENGANGS 3 3. INHALT UND AUFBAU DES STUDIENGANGS 4 4. PERSPEKTIVEN NACH DEM STUDIUM 7 5. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN Erforderlicher Studienabschluss 8 6. EINSCHREIBUNG UND ZULASSUNG EU-Staatsangehörige, mit EU-Staatsangehörigen Verheiratete und Bildungsinländer Nicht-EU-Staatsangehörige Deutschkenntnisse 9 7. SEMESTERBEITRAG UND KOSTEN 9 8. INFORMATIONEN UND BERATUNG STUDIENVERLAUFSPLAN 11 STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 2

3 1. WAS IST RESSOURCE ARCHITEKTUR? Bei dem Master-Studiengang Ressource Architektur handelt es sich um ein Teilzeit- Studienprogramm, welches die Möglichkeit bieten soll, neben dem Studium einer Berufstätigkeit vorzugsweise in architekturnaher Praxis nachzugehen. Er spricht insbesondere auch diejenigen an, die schon erfolgreich in der Praxis tätig sind und sich weiter qualifizieren möchten. 2. PROFIL DES STUDIENGANGS Mit der kulturellen und gesellschaftlichen Veränderung, dem stattfindenden Klimawandel, dem Rückgang der Rohstoffressourcen und einem grundsätzlich bewussteren ökologischen Verständnis, steht heute die Architektur vor einem entscheidenden Wandel. Dadurch bedingt haben sich die Berufsanforderungen in den letzten Jahren erheblich verändert und erweitert. Neue Aufgaben im Bereich des Bauens im Bestand, der energetischen Sanierung, der Denkmalpflege, der Umnutzung und der Flexibilisierung prägen zunehmend das Berufsfeld. Eine besonders herausragende Zielsetzung ist dabei der ressourcenschonende Umgang mit Baustoffen. Intelligente Planungen sind gefragt, um effizient Energien einzusparen. Das gilt für alle Architekturen, sowohl im Bestand, als auch für Neubau-Projekte. Hier setzt das Master-Studienprogramm Ressource Architektur an. Ziel ist es, mit ökonomischen und ökologischen Planungen lebenswerte, ästhetische Räume zu schaffen. Innovation bedeutet nicht unbedingt immer ein mehr an Technik, sondern auch ein mehr an kritischer Reflektion und Zunahme an nachhaltigen Konzepten. Die Ausbildung soll dazu befähigen, diese neuen Aufgabenfelder auf wissenschaftlicher, künstlerisch-gestalterischer, konstruktiv technologischer, ökonomisch-ökologischer Ebene zu erfassen und diese Kenntnisse sowohl innerhalb der Architekturpraxis als auch in der Forschung und Entwicklung anzuwenden. Dabei werden auch soziologische Abhängigkeiten in Betracht gezogen und es werden Methoden vermittelt, die darauf ausgelegt sind, architektonische Themen systematisch und selbstständig zu analysieren. Ziel ist es, planerische und bauliche Prozesse innovativer, zukunftsorientierter und ganzheitlicher zu entwickeln und zu gestalten. Internationale Ausrichtung: Insbesondere im südosteuropäischen Raum gibt es große Entwicklungspotenziale, was dem Umgang mit bestehender und auch neuer Architektur um kulturellen Kontext betrifft. Dem Thema Ressource Architektur also kontextuelles Bauen, Energie, Nachhaltigkeit etc. kommt hier besondere Bedeutung zu. Aber auch hierzulande folgt nach der quantitativen Sättigung ein Paradigmenwechsel hin zu gesteigerter Qualität im Sinne gesteigerter Effizienz, Nachhaltigkeit und subtiler An- bzw. Einpassung. Die Aufgabenstellungen der vorgesehenen Projekte sehen sich in dieser Verantwortung und halten daher Themen aus dem nationalen und internationalen Raum bereit. Vermitteltes Transferwissen liefert die Grundlage, auf die jeweiligen Bedingungen entsprechen zu reagieren, seien es kulturelle, kontextuelle, klimatische oder andere besondere Bedingungen. STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 3

4 3. INHALT UND AUFBAU DES STUDIENGANGS Das Master-Studienprogramm Ressource Architektur greift die umweltrelevanten und gesellschaftlich brisanten Themen unserer Zeit auf und beschäftigt sich mit dem Bauen in einer sich rasant verändernden Welt. Das Studienprogramm stellt die Bedeutung der Architektur als eines der wertvollsten Güter der menschlichen Zivilisation heraus. Entscheidend ist der Umgang mit dem Bestand als materielle, inhaltliche und formale Ressource. Innerhalb des gesamten Bauprozesses gewinnt der Umgang mit Ressourcen zunehmend an Bedeutung. Gemeint sind hier sowohl der bauliche Bestand, der als Ressource Raum genutzt wird, als auch zukünftige Architekturen, die auf dynamische Nutzungsprozesse vorbereitet sein müssen. Damit verbunden sind unter anderem gestalterisch-planerische, raumparametrisch-planerische, sowie konstruktiv-planerische Aspekte und auch die Auseinandersetzung mit Stoff- und Energiekreisläufen. Für entsprechende Lösungsansätze werden die Kompetenzen von Planerinnen und Planern im Bereich der Architektur sowie Stadt- und Landschaftsplanung gebraucht. Die Zusammenarbeit mit Forschungs- und Industriepartnern ist dabei unabdingbar. Es geht um die Entwicklung von kulturellen Wertmaßstäben, um Ökologie und Know-How in innovativen Technologien und erneuerbaren Energien, um Wohnhygiene, aber auch um Lebensqualität und Wohlbefinden in der gebauten Umwelt und im sozialen Umfeld. Mehr-Generationen-Wohnen, Inclusion und Migration sind die Themen in dieser Zeit und sicherlich auch in der Zukunft. Die im Studienprogramm behandelten Aufgaben lassen sich demnach in zwei übergeordneten Themenschwerpunkten zusammenfassen: Architektur und energetischer Wandel - synonym für Architektur und Umwelt und Architektur und demographischer Wandel synonym für Architektur und Mensch Diese beiden Schwerpunkte bewegen sich in allen Maßstabsebenen, vom globalen und regionalen Landschafts- und Stadtraum bis hin zum einzelnen Gebäude, von globalen und regionalen Ressourcen und Stoffkreisläufen bis hin zu einzelnen baulichen Details. Das Zusammenwirken der in den Schwerpunkten enthaltenen Einzelthemen aus den genannten Schwerpunkten ermöglicht Vertiefungsgebiete, wodurch das charakteristische Profil für das Master-Studienprogramm Ressource Architektur entsteht. Ziel ist der Erwerb von Kompetenzen in besonders hohem Maß. Die Absolventinnen und Ab-solventen des Master-Studienprogramms erlangen die Befähigung, die Schnittstellen zwischen allen Prozessbeteiligten in multidisziplinären Bauprozessen zu bedienen und zu koordinieren. In den einzelnen Semestern wird zunächst enzyklopädisches Grundwissen vermittelt. Die Studierenden werden in den darauf aufbauenden Veranstaltungen zu wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet, um effektive Recherche- und Analyseverfahren einsetzen zu können. Neben dem Wissens- und Erkenntnisgewinn wird die Aneignung und Einübung von Methodenkompetenz gefördert. Ferner wird unter Anleitung das Abstraktionsvermögen geschult. Die Studierenden lernen, Lösungsansätze zu hinterfragen, zu verwerfen und neue Wege zu entwickeln. Über Einzelthemen, teilweise auch aus architekturnahen Bereichen, werden die Studierenden an die Lösung komplexer Aufgaben herangeführt. Die Entwicklung dahin erfolgt sukzessive. Die Arbeitsweise im Team fördert die Kommunikation und den Dialog der Studierenden STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 4

5 untereinander. Die Gruppenarbeit schult den Umgang mit Kritik und führt zu einer bewussten Auseinandersetzung mit den Lernzielen. Brainstorming und spontane Diskussionen sind erwünscht, um Kreativität und den Mut zum Erproben, Transparenz und Vielfalt entstehen zu lassen. Die prozesshafte, d.h. systematische Arbeitsweise und die kritische Reflektion in der ständigen Diskussion schärfen ein generalisiertes, vernetztes Denken. Darüber hinaus wird es neben der fachbezogenen Vermittlung von Schlüsselkompetenzen eine enge Zusammenarbeit mit dem Career Service der FH Dortmund geben. Soziale und methodische Inhalte werden verpflichtend in den Studienplan eingebunden, es gibt dementsprechend ein ausgewiesenes Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen. Mit den eingangs erwähnten, zentralen Themen unserer Zeit, umrissen mit Architektur und energetischer Wandel und Architektur und demographischer Wandel, werden die Heraus-forderungen an die Aufgaben der zukünftigen Masterabsolventinnen und absolventen im späteren Beruf deutlich. Die neuen Themenfelder innerhalb der Architektur, ob beim Bauen im Bestand oder bei Neubau-Projekten, verlangen vermehrt ganzheitliche Denkmuster, um die Aufgaben der Zukunft zu bewältigen. Durch das vorhandene fachliche Basiswissen und den Studienabschluss in einem 8-semestrigen Diplom- oder Bachelor-Studiengang haben die Studierenden bereits gelernt, vernetzt zu denken und zu arbeiten. Darauf aufbauend werden neueste Erkenntnisse aus Forschung und Praxis unmittelbar in die Lehre einfließen. Beispielgebende Themen und Aufgabenstellungen werden, unter anderem auch durch externe Referenten, Problem bezogen vertieft und reflektiert. Je nach Veranstaltung sollen praktische Feldversuche die Lehrvermittlung ergänzen, die Um-setzung von Studienarbeiten vor Ort ermöglichen und somit prozesshaft und anschaulich begreifbar machen (Werkstattatmosphäre Workshop). Im Hinblick auf die Berufsbefähigung der Absolventinnen und Absolventen folgt der achtsemestrige Bachelor-Studiengang Architektur an der Fachhochschule Dortmund mit seinen In-halten den Empfehlungen der Bundesarchitektenkammer. Das konsekutive Master-Studienprogramm Ressource Architektur sensibilisiert, entwirft, konstruiert und evaluiert dar-über hinaus in hohem Maße in den Themenfeldern Architektur und Umwelt sowie Architektur und Mensch. Die im Bachelor-Studiengang Architektur erworbenen Kompetenzen werden in Entwurfs-, Konstruktions-, Material- und Energiefragen vertieft. Übergeordnetes Ziel ist, Lösungsansätze zu entwickeln, die ganzheitlich ästhetisch-künstlerische Ansprüche mit technisch intelligenten Systemen verbinden. Beispielhaft sind folgende Lernziele zu nennen: im Bereich Architektur und Umwelt: - Denken in Stoff- und Energiekreisläufen, Nachhaltigkeit in Erstellung, Betrieb, Unterhalt und Rückbau von Gebäuden und Konstruktionen. - Werkzeuge zur passiven und aktiven Klimagestaltung - Entwicklung modularer energiearmer Bauelemente im Sinne adaptiver Elemente für veränderliche Raumparameter - Autochthones Bauen unter dem Gesichtspunkt von Konstruktion und Material Im Bereich Architektur und Mensch: - Neue Gebäudetypologien, Flexibilisierungsstrategien für veränderliche Raumparameter aufgrund dynamischer gesellschaftlicher Prozesse STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 5

6 - Autochthones Bauen unter dem Gesichtspunkt von Nutzungsstruktur und Entwurf - Behaglichkeitsfaktoren - Tageslicht als Raumqualität und Energielieferant Ziel des Masterstudienprogrammes ist, den interdisziplinären, vielschichtigen Prozess der Analyse, des Entwerfens und Konstruierens zu intensivieren. Dies geschieht im Wesentlichen innerhalb der Integrierten Projektmodule, wo das systematische Erarbeiten eines Lösungsansatzes eingeübt und evaluiert wird. Schematisch lässt sich dieser Prozess wie folgt darstellen: Analysefähigkeit Kreativität Denken in Zusammenhängen Recherchieren Aneignen Entwerfen Umsetzen Erproben Kontrollieren Der Nutzer orientierte Gebrauch steht im Vordergrund, die entstehende Architektur ist eine Vergegenständlichung des dialogischen Prozesses. Weiteres Ziel des Masterprogrammes ist demnach, diesen Prozess zu vertiefen. Im Hinblick auf die Moderation der an der Planung und am Bauprozess Beteiligten werden die visuellen und rhetorischen Ausdrucksmöglichkeiten weiterentwickelt. Das Masterstudienprogramm Ressource Architektur ist eher anwendungsorientiert ausgerichtet. Inhaltlich und strategisch werden die Studierenden auf den kompetenten Umgang mit den zuvor beschriebenen übergeordneten Zielen vorbereitet. Im Hinblick auf das erweiterte Berufsfeld Architektur werden vor allem in den Integrierten Projektmodulen über die entwerferisch-konstruktiven Aspekte hinausgehende Auseinandersetzungen geführt. Dabei geht es auch um innovative Lösungsansätze, wobei neben den kontextuellen Parametern auch die grundsätzlichen - die Architektur bestimmenden - Faktoren Gestalt, Ausdruck, Angemessenheit Berücksichtigung finden. Anwendungsorientierung heißt auch, Kooperation und Austausch mit anderen Hochschulen und mit Partnern aus der Wirtschaft. Insbesondere durch die Studienform des 4-semestrigen Teilzeitstudiengangs kann eine Rückkopplung zur praktischen Tätigkeit bei den in Architektur- und Planungsbüros beschäftigten Studierenden stattfinden. So können durchaus Erkenntnisse aus der Berufspraxis in das Studium eingebracht und Inhalte des Studiums unmittelbar in der Praxis überprüft bzw. angewendet werden. Zusätzlich deutlich wird die Anwendungsorientierung durch das Profil der im Studienprogramm Lehrenden, die mehrheitlich in den Bund Deutscher Architekten BDA berufen sind und sich damit zur Notwendigkeit einer verantwortungsbewussten, alle Bereiche umfassenden Planung für eine lebenswerte, gebaute Umwelt ausdrücklich bekennen und in ihrer beruflichen Tätigkeit darüber Zeugnis abgelegt haben (d. h. praktiziert haben). Zahlreiche Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen belegen dies. Das Studium wird abgeschlossen durch die Master-Thesis in welcher die Studierenden den Nachweis erbringen, die erlernten Inhalte und Methoden selbstständig anzuwenden. Das abschließende Kolloquium findet in Form einer öffentlichen Präsentation der Master- Thesis mit anschließender Diskussion statt. STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 6

7 Als akademischer Abschlussgrad wird der Master of Arts verliehen. Dieser Abschluss bildet eine weitgehende Stufe auf dem Weg zur Ausübung des Berufs, sei es in freiberuflicher Form, in der Industrie, in der Bauwirtschaft oder beispielsweise in der Verwandlung von Staat, Land oder Kommune. Der Abschluss der Masterausbildung ist Voraussetzung zur Bewerbung für bestimmte weiterführende postgraduale Studiengänge und eröffnet den Zugang zu bestimmten Bereichen der Administration ( Höherer Dienst ). 4. PERSPEKTIVEN NACH DEM STUDIUM Die beschriebenen Studienziele und -inhalte haben aufgezeigt, dass Themen wie Nachhaltigkeit, Energie, Umwelt, Ressourcen im Zusammenhang mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Wandel in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Umso wichtiger ist es daher für zukünftige Architektinnen und Architekten und Fachleute im ingenieurwissenschaftlichen Bereich für diese neuen Aufgabenfelder eine Plattform zu schaffen bzw. diese zu erweitern und verantwortungsbewusstes Planen und Bauen als wichtiges Zukunftsthema zu verankern. Bereits jetzt werden zahlreiche Fachkräfte mit Spezialwissen zu Energie- bzw. Material- und Konstruktionsfragen gesucht. Auch die zunehmende Veränderung der Besiedlungen (Schrumpfung von Städten und ländlichen Gemeinden, Wachstum von Metropolen) verlangt nach neuen Architekturen mit neuen Lösungsansätzen, neuen zukunftsorientierten Strategien und Konzepten. Zahlreiche Auswertungen und Stellungnahmen der Berufsverbände zur Neuordnung des Studiums liegen den Überlegungen des Masterprogramms zugrunde. Der Bund Deutscher Architekten (BDA) und die Architektenkammer NRW sehen eine qualitätsvolle Architekturausbildung als strategischen Standortfaktor der Zukunft. Die Problematik des Bauens innerhalb einer immer komplexer werdenden Gesellschaft bei gleichzeitig knapper werdenden materiellen Ressourcen erfordert hohes Engagement für die Ausbildung. Architektinnen und Architekten müssen mehr denn je befähigt werden, ihren Beruf auf hohem Niveau auszuüben. Daher ist es unabdingbar eine hohe Qualität innerhalb des Studiums zu gewährleisten, angepasst an die veränderten Anforderungen des Berufsbilds. STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 7

8 5. ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN Für die Einschreibung benötigen Sie folgende Voraussetzungen: 1. Fachlich einschlägiger Studiengang mit entsprechender Benotung 5.1 Erforderlicher Studienabschluss Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudienganges Ressource Architektur ist: der Abschluss eines Diplom- oder Bachelor-Studiengangs der Architektur an einer Fachhochschule oder einer Universität oder der Abschluss eines entsprechenden akkreditierten Bachelorausbildungsgangs an einer Berufsakademie mit einer Gesamtnote von mindestens gut (2,0) Die Studiengänge müssen mindestens eine Regelstudienzeit von 8 Semestern umfassen bzw. 240 Leistungspunkte nach ECTS beinhalten. Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet im Zweifelsfall eine vom Fachbereichsrat gewählte Kommission. 6. EINSCHREIBUNG UND ZULASSUNG Der Studiengang startet jährlich zum Sommersemester. Die Lehrveranstaltungen werden in der Regel im Jahresrhythmus angeboten. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt durch die Fachhochschule Dortmund. Der Studiengang Ressource Architektur ist zulassungsfrei. Der Antrag auf Einschreibung muss bis zum 15. Januar eines jeden Jahres bei der Fachhochschule Dortmund für das folgende Sommersemester vorliegen. Später eingehende Anträge auf Einschreibung können nur nach Maßgabe der verfügbaren Studienplätze berücksichtigt werden. 6.1 EU-Staatsangehörige, mit EU-Staatsangehörigen Verheiratete und Bildungsinländer EU-Staatsangehörige, deren Ehepartner und Bildungsinländer (Ausländerinnen und Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung oder einen deutschen Hochschulabschluss erworben haben) schreiben sich online unter für das Sommersemster ab Anfang Dezember eines jeden Jahres bis STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 8

9 zum 15. Januar ein. 6.2 Nicht-EU-Staatsangehörige Alle anderen Studienbewerberinnen und Studienbewerber aus einem Nicht-EU- Mitgliedsstaat wenden sich bitte bezüglich einer Beratung an das International Office der Fachhochschule Dortmund; Adresse und Kontaktdaten siehe Punkt 8 in dieser Studien-Info: Informationen und Beratung. 6.3 Deutschkenntnisse Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder ihren Hochschulabschluss nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen neben ihrer Hochschulzugangsberechtigung ihre Deutschkenntnisse nachweisen; z.b. durch die DSH-2 Sprachprüfung (abgelegt an einer Hochschule, nicht an einem privaten Sprachinstitut) oder den Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF) mit mindestens 16 Punkten (auch wenn als Einzelergebnis die Niveaustufe 3 dabei ist). Weitere Informationen zu anerkannten Sprachprüfungen finden Sie hier: Besteht dennoch Unklarheit bezüglich der Anerkennung, wenden Sie sich bitte an der International Office. Fragen zu den TestDaF-Prüfungen an der Fachhochschule Dortmund richten Sie bitte ebenfalls an das International Office SEMESTERBEITRAG UND KOSTEN An der Fachhochschule Dortmund wird ein Semesterbeitrag von 257,46 EUR (Stand: Wintersemester 2015/2016) erhoben. In diesem verpflichtenden Beitrag ist das NRW-Ticket für den ÖPNV in NRW enthalten. Für Fragen zur Studienfinanzierung wenden Sie sich bitte an die Studienberatung. Für Fragen zum BAföG ist das BAföG-Amt des Studentenwerks Dortmund Ihr Ansprechpartner. STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 9

10 8. INFORMATIONEN UND BERATUNG Studienberatung International Office Für allgemeine Fragen zum Thema Studienwahl, Zugangsvoraussetzungen, Studienfinanzierung etc. Studienberatung & Career Service Dezernat III Studierendenservice & Internationales Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr.: Uhr, Di.: Uhr (Frau Hensel) Di.: Uhr (Frau Richardt) Ihre Ansprechpartnerinnen: Bewerber aus Nicht-EU-Ländern, Fragen zum TestDaF International Office Sonnenstraße Dortmund Tel.: (0231) /-723 Fax: (0231) Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr.: Uhr, Di.: Uhr Katja Hensel Sonnenstraße 96 Raum SON A Dortmund Tel.: (0231) Fax: (0231) Sandra Richardt Emil-Figge-Straße 38 Raum Dortmund Tel.: (0231) Fax: (0231) Studienfachberatung Für fachspezifische Fragen zum Aufbau, Inhalt und genauen Ablauf des Studiums Studiengangleitung Prof. Dipl.-Ing. Arch. Ralf Dietz Emil-Figge-Straße Dortmund Tel.: (0231) / STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 10

11 9. STUDIENVERLAUFSPLAN STUDIEN-INFO RESSOURCE ARCHITEKTUR MASTER STAND: SEITE 11

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