TIROL 2.0. Arno Abler

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1 TIROL 2.0 Kommunale egovernment Strategie für Tirol Arno Abler egov Fokus Bern April 2011 Arno Abler Politische Erfahrung 5 Jahre Finanzstadtrat 12,5 Jahre Bürgermeister der Stadt Wörgl 5 Jahre Abgeordneter zum Tiroler Landtag 5 Jahre ÖVP Bezirksparteiobmann im Bezirk Kufstein Vorstandsmitglied des Tiroler Gemeindeverbands Vorstandsmitglied des Österreichischen Gemeindebunds Berufliche Erfahrung Studium der Betriebs und Volkswirtschaft Steuer und Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf Kommunalberatung Gründung von IT Unternehmen (netwing, vivomondo) egoverment und Prozessmanagement

2 Tirol 2.0 Die Ziele egovernment für alle 279 Gemeinden Tirols bis 2013 durchgängig, medienbruchfrei, voll integriert Anbindung an Oberbehörden Voraussetzung schaffen für Shared Services Alle Verfahren online zugänglich Erarbeitung von tirolweiten Standards Kostenreduktion in den Gemeinden Bürger und Unternehmensservices Einbeziehung der Kunden (Web 2.0) Tirol wird egovernment Vorbild Die Rahmenbedingungen Getragen von Land Tirol und Tiroler Gemeindeverband Unterstützung durch FLGT Eigenverantwortliche Abwicklung durch CCT Software as a Service (SaaS) / ASP Betrieb / Cloud Computing Unabhängig von Gemeindegröße Vernetzung mit Landesbehörden (EDIAKT II) Anbindung an Daten Verarbeitung Tirol (DVT) 3 Umsetzungs Phasen Vorgelagerte kleine kommunale Verwaltungsreform

3 Die Umsetzung Pilotphase (Oktober 2010 September 2011) 20 Gemeinden aller Größenklassen Erarbeitung wesentlicher Standards Aufbau der egovernment Infrastruktur Intensivierungsphase (2011/12) Weitere interessierte Gemeinden Vervollständigung der Standards Roll out Phase (2012/13) egovernment für alle Gemeinden Tirols Reorganisation Hoheitsorientierung > Kundenorientierung Statische Zugänge > mobile Zugänge Hierarchische Funktionen > horizontale Prozesse Zuständigkeitsverantwortung > Prozessverantwortung Erhöhte Verfahrenstransparenz Senkung von Fehlerquoten Einbeziehung der Kunden (Web 2.0) Verknüpfung von Prozessketten (Wirtschaft, Behörden, Bürger, Vereine) Eliminierung von Medienbrüchen

4 Ziel: Kommunale Standards Vergleichbarkeit der Gemeinden (Benchmark, etc.) Möglichkeit interkommunaler Zusammenarbeit Vereinfachte Abstimmung mit Oberbehörden Rechtssicherheit Verfahrensqualität Problemlose Updates ABER: Gemeindeautonomie Mangels gesetzlicher Regelung nur Empfehlungen Individuelle Anpassungen jederzeit möglich

5 Was wird standardisiert? 5 kommunale Themenfelder Posteingangsmanagement Leistungskatalog Verwaltungsverfahrensprozesse Online Formulare Erledigungsvorlagen Eingangskommunikation Multi Channel Access Öffnungsregeln Interner Postfluss Behandlung Zentrale Digitalisierung Information für BGM, AL Aufbewahrung? Zukunft: XML!!!

6 Was wird standardisiert? 5 kommunale Themenfelder Posteingangsmanagement Leistungskatalog Verwaltungsverfahrensprozesse Online Formulare Erledigungsvorlagen

7 Was wird standardisiert? 5 kommunale Themenfelder Posteingangsmanagement Leistungskatalog Verwaltungsverfahrensprozesse Online Formulare Erledigungsvorlagen

8 Lehrlingsförderung ALT Lehrlingsförderung NEU

9 Was wird standardisiert? 5 kommunale Themenfelder Posteingangsmanagement Leistungskatalog Verwaltungsverfahrensprozesse Online Formulare Erledigungsvorlagen

10 Was wird standardisiert? 5 kommunale Themenfelder Posteingangsmanagement Leistungskatalog Verwaltungsverfahrensprozesse Online Formulare Erledigungsvorlagen Erledigungsvorlagen Ausgehende Dokumente Bescheide Zustimmungs und Ablehnungserklärungen Verfahrensleitende Schriftstücke Amtliche Mitteilungen Merkblätter Textbausteine Formale Rechtssicherheit Prüfung der Standards durch Gemeindeaufsicht Rasche, zentrale Anpassung bei rechtlichen Änderungen Individuelles Design möglich

11 egovernment 1.0 Online Ratgeber (Lebenslagen) Online Formulare (XML Daten) Authentifizierung des Antragstellers (Bürgerkarte) Allfällige Zahlungsabwicklung (epayment) Posteingang/Digitalisierung ELAK (Workflow, Dokumenten Management) Schnittstellen zu Fachanwendungsprogrammen Amtssignatur (ab 1.1. verpflichtend) Duale Zustellung (Kostenentlastung) Langzeitarchivierung (Suchmöglichkeit) (e)government 2.0 Social Media Plattform für Gemeindemitarbeiter eprocurement 2.0 Bürgerhaushalte OpenData (standardisierte Kommunaldaten) Mobile Services Bürgermeldungen

12

13

14 Gemeinde 2.0 die Zukunft Paradigmenwechsel zur Bürgergesellschaft Social Networks (facebook, twitter, XING) Crowdsourcing OpenData OpenGovernment IT gestützte Vollintegration aller Stakeholder Verwaltung 2.0 Kommunalpolitik 2.0 edemocracy Repräsentative > partizipative Demokratie!!

15 Arno Abler Fritz Atzl Straße Wörgl TIROL 2.0 Kommunale egovernment Strategie für Tirol

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