Erfahrungsbericht Chirurgie-Tertial Turku (Finnland)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erfahrungsbericht Chirurgie-Tertial Turku (Finnland)"

Transkript

1 Erfahrungsbericht Chirurgie-Tertial Turku (Finnland) Wo willst du hin? Finnland?! Da ist es doch so kalt und dunkel! Das war die Reaktion, die ich am Meisten zu hören bekam, wenn ich von meinem Vorhaben berichtete im Februar für 4 Monate in den hohen Norden auszuwandern. Eine Sache vorne weg: ja, es wird teilweise sehr kalt, bis zu -25 C, und nein, zu dunkel war es im Februar definitiv nicht, im Gegenteil. Mit viel Schnee und strahlend blauem Himmel ist es ein ganz anderes Wintergefühl, als man es aus Deutschland kennt. So zog ich also aus, um eine völlig neue Kultur kennen zu lernen, sowohl im gesellschaftlichen als auch im medizinischen Sinne. Natürlich war ich aufgeregt und hoffte, dass mein Finnisch, was ich seit einem Jahr lernte, ausreichen würde, um den Alltag in der Klinik zu überstehen. Andererseits wusste ich ja von den ehemaligen Erasmus-Studenten, dass die Finnen ein ausgezeichnetes Englisch sprechen. Kommunikation sollte also kein Problem darstellen. Die Wohnung war dank der einfach zu handhabenden Internetseite der TYS, der Studentenwohnungsvermittlung, schnell gefunden und das Flugticket gebucht. Bei meiner Ankunft zeigte das Thermometer gnädige -20 C. Ich hatte mich für eine möblierte 2-Zimmer-Wohnung nur 15 Busminuten vom Krankenhaus entfernt entschieden. Ich brachte aus Sicherheitsgründen einen Schlafsack mit, was sich als goldrichtig herausstellte. Die meisten Austauschstudenten nehmen ein sogenanntes Starter-Paket in Anspruch, was 1 Kissen, 1 Decke, 1 Topf, 1 Teller, 1 Kaffeebecher, 1 Glas, 1 Gabel, 1 Messer und 1 Löffel, sowie 1 Gardine enthält. Bei meiner Ankunft (gegen 17 Uhr) war das entsprechende Büro jedoch bereits geschlossen und ich wäre ohne Schlafsack ziemlich aufgeschmissen gewesen. Auch konnte ich mir nicht so recht vorstellen, wie ich ohne Geschirr die ersten Tage verbringen sollte. Aber ich habe es besser getroffen, als viele andere Austauschstudenten. Meine Vormieter hatten sehr viele Sachen von ihrem Aufenthalt in der Wohnung gelassen, sogar Kopfkissen und Bettdecke, sowie reichlich Geschirr und Besteck. Das erleichterte den Start ungemein. Jedem Austauschstudent wird ein Tutor gestellt, der bei der Organisation am Anfang (Einschreiben an der Uni, Unterschreiben des Mietvertrages, Computerpasswort, Bankkonto eröffnen, Studenten-Buskarte, Einrichtung der Wohnung) hilft. Meine Tutorin, Anu, hatte aber weder Zeit noch Lust. Deswegen ist mir diese Hilfe leider entgangen. Ich hatte jedoch großes Glück mit meiner Mitbewohnerin aus Frankreich. Sie nahm sich den ersten Tag nach meiner Ankunft frei und suchte mit mir als erstes Mrs. Kaija Kangasjärvi, die zuständige Erasmuskoordinatorin der Universität Turku, auf. So konnte ich mich einschreiben und bekam eine ganze Tüte voll Informationsmaterial, welches mir den Start erleichtern sollte. Dann ging es weiter zu Ritva Rautiainen. Sie ist verantwortlich für die Koordination aller Studenten in der Chirurgie des TYKS (Turun Yliopistollinen Keskussairaala, das ist die Universitätsklinik von Turku). In ihrem Büro herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre. Sie fragte mich, auf welcher Station ich gerne als Erstes arbeiten möchte und zählte mir die verschiedenen Kliniken auf. Ich entschied mich aus einem Bauchgefühl für die Niere, welches sich dann als Urologie entpuppte. Na gut, dann also Prostata & Co, dachte ich mir. Ritva versicherte mir, dass dort sehr nette Ärzte arbeiten würden und bestellte mich am ersten Arbeitstag für kurz vor halb 9 in ihr Büro, damit sie mich den Ärzten der Urologie vorstellen konnte. Sie fragte noch kurz nach meinen MRSA-/ VRE-Ergebnissen und verabschiedete mich dann bis zum Montag. In Finnland muss man sich, bevor man als Ausländer in einer Klinik arbeiten darf, einem MRSA- und VRE (Vancomycin resistente Enterococcen)-Test unterziehen. Erst bei negativem Ergebnis steht dem Praktikum nichts mehr im Wege. Deswegen bin ich eine Woche vor PJ-Beginn angereist, damit die Ergebnisse rechtzeitig vorliegen. In der Woche konnte ich mir, nachdem ich alles organisatorische geregelt hatte, in Ruhe meine neue Heimatstadt

2 anschauen. Dank meiner Mitbewohnerin, die mich überall mitschleifte, lernte ich schon am nächsten Tag viele andere Studenten kennen und erlebte die oft beschriebene Honeymoonphase des Austausches. Es war aufregend und großartig sich in einem fremden Land einzurichten und zurechtzufinden, einkaufen zu gehen und alles nur auf finnisch zu bestellen und jeden Tag neue Leute kennen zu lernen. Nie ist das Kennenlernen von fremden Menschen so einfach wie in einem Erasmus-Austausch. Ich nahm auch an Veranstaltungen von der Erasmus-Studentenorganisation (ESC) teil. Es war genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine erste Woche auf der urologischen Station war ernüchternd. Ich glaube, ich bin noch nie in meinem Leben so hart auf den Boden der Realität aufgeschlagen wie an diesem Tag und der folgenden Woche. Ich fand mich an meinem ersten Tag, wie mit Ritva vereinbart, um kurz vor halb 9 im Foyer ein und wartete auf sie und die Urologen. Sie stellte mich einer sehr netten jungen Assistenzärztin vor, die mich gleich auf Station mitnahm und mich allen anderen Ärzten vorstellte. Dann begann die Visite und ich verstand nicht ein Wort, es war alles auf finnisch. Auf meine Frage, ob der Arzt mir eine kurze Zusammenfassung auf englisch geben konnte, sagte er ein bisschen was zu dem nächsten Patienten und dann nichts mehr. Gut, dann lege ich den Schwerpunkt auf die Operationen, dachte ich mir. Deswegen habe ich ja Chirurgie gewählt: damit ich nicht in die Verlegenheit komme mit meinem leider immer noch kärglichem Finnisch einen Patienten befragen zu müssen. Der Assistent von diesem Morgen hatte nur keine Operation an diesem Tag und die anderen waren schon im OP verschwunden, welcher sich nur mittels Transponder öffnen ließ. Ich organisierte mir also kurzerhand einen Transponder bei Ritva und machte mich auf den Weg in den OP. Dort war aber die Situation nicht wirklich besser. Ich hatte mich mittlerweile bei allen Ärzten vorgestellt, trotzdem liefen alle Operationen nur auf finnisch. Auf meine Nachfragen wurde mir ein kurzer Satz in englisch hingeworfen und dann sich weiter in finnisch unterhalten. Mittag essen die meisten Finnen allein. Man zeigte mir kurz wo es zur Mensa ging und dann konnte ich gehen oder es sein lassen. Eine Pause war

3 mittags in jedem Falle und ansonsten keine wirkliche Rückzugsmöglichkeit, wo man sich mit einem Buch hinsetzen und lesen konnte, vor allem dann nicht, wenn man sich in so einem großen Krankenhaus noch nicht auskannte. In der Mensa fühlte ich mich wie ein Autist, um mich herum eine Sprache, die ich zwar in Grundzügen gelernt hatte, aber trotzdem nicht verstand. Kein Zeichen von dem ach so gelobten Englisch weit und breit. Ob ich in den Operationen dabei stand oder nicht, war relativ egal. Anwesenheitspflicht gab es nicht, aber auch kein Interesse für den Austauschstudenten. Ich war am Boden zerstört und fragte mich ernsthaft, wie naiv ich gewesen sein muss nach Finnland zu fahren. Ich war im Achterbahntempo in die Krise eines Kulturschocks gerutscht. Ich wollte den Aufenthalt schon abbrechen, war nicht glücklich und suchte Hilfe bei den Erasmuskoordinatoren. Aus Urlaubsgründen war in Berlin leider keiner zu erreichen und ich musste mein Problem selbst in die Hand nehmen. Nach intensiven Gesprächen mit meiner Familie und Freunden entschloss ich mich nicht sofort das Handtuch zu werfen, sondern erst mal die Station zu wechseln und zu versuchen, ob ich den Aufenthalt nicht um 8 Wochen verkürzen konnte. Meine größte Befürchtung war, dass ich dort nichts lernen würde, da ich ja nicht einmal die einzelnen Schritte in Englisch übersetzt bekam und nur um in ein offenes Abdomen zu gucken, brauchte ich nicht in Finnland zu bleiben. Im Nachhinein weiß ich, dass ich an meinen hohen Erwartungen an dieses Tertial gescheitert bin. Ich wollte nicht nur in einem fremden Land leben und die Menschen und die Kultur dort besser kennen lernen, sondern auch eine bessere Ausbildung bekommen als meine deutschen Kommilitonen. Schließlich ist ja im Allgemeinen bekannt, dass die Finnen im Pisa-Test mehrfach als erste abgeschlossen haben und sehr viel Wert auf die Ausbildung ihrer Studenten legen. Ich dachte wirklich, dass wenn ich als Austauschstudent bei einer OP dabei stehe, die Ärzte mir dann die entsprechenden Schritte auf Englisch erklären und sich auch in Englisch mit mir unterhalten. Ich empfand es als unhöflich, wenn sie auf finnisch erzählten und scherzten und ich stand daneben wie ein Kleiderständer und verstand kein Wort. Ich war mir sicher, dass wenn ein Gastarzt an die Charité kommt, automatisch auf Englisch umgeschwenkt wird, damit derjenige auch etwas versteht. Jaja, der Kulturschock. Alles in Finnland war auf einmal schlecht und Deutschland strahlte auf einem Podest vor mir. Es stellte sich nach einem kurzen Telefonat heraus, dass die Mindestaufenthaltsdauer für das Erasmusstipendium 3 Monate beträgt und die einzige Möglichkeit ein Tertial zu teilen in zwei mal 8 Wochen-Zeiträumen besteht. Somit stand ich vor der Entscheidung: 1. entweder gleich nach Hause fahren, das Chirurgie-Tertial in Berlin ableisten und die versäumten Tage als Urlaub anrechnen lassen oder 2. in Turku zu bleiben und meine Einstellung anzupassen. Ich entschied mich für Variante Nummer 2. Es fühlte sich falsch an, nach all den Vorbereitungen, die ich seit einem Jahr getroffen hatte, gleich das Handtuch zu werfen. Ich wechselte nach der ersten Woche auf die Gefäßchirurgie und vom ersten Moment fühlte ich mich gut aufgehoben. Zur Begrüßung steckten sich mir gleich 4 Hände entgegen und die beiden jungen Assistenzärzte erklärten mir abwechselnd die einzelnen Patienten, Diagnostikschritte und geplanten Operationen. Ich war hellauf begeistert und verbrachte anstatt der geplanten 3 ganze 5 Wochen dort. Ich konnte auch bei Angiographien zusehen, wenn keine OP geplant war. Auch dort erklärten mir die Radiologen geduldig, wann eine Angiographie und PTCA indiziert war und welche Arterie aufgedehnt werden konnte und welche nicht. Die meiste Zeit verbrachte ich im OP. So war ich bei Operationen von Bauchaortenaneurysmata dabei und dem Einsetzen einer Y-Prothese, sowie poplitealen Bypässen, ilio-femoralen Bypässen und Anlage und Korrektur von Cimino-Shunts. Der Chefarzt der Abteilung legte viel Wert auf die Ausbildung seiner Assistenzärzte und Studenten. So war es nie ein Problem sich einzuwaschen und mit an den Tisch zu stellen. Obwohl die Gefäßchirurgie nicht die erste Disziplin zum Assistieren lernen sein sollte, habe ich eine Menge aus dem Umgang mit Instrumenten mitnehmen können. So kam es auch schon mal vor, dass bei einer Bauchaortenaneurysma-OP 2 Assitenten, der Chefarzt,

4 die sterile OP-Schwester, eine Schwesternschülerin und ich am OP-Tisch Platz fanden. Das war natürlich nicht die Regel, aber wenn man hier etwas lernen und sehen wollte, gab es keine Grenzen. Wenn keine Operationen anstanden, konnte ich selbständig in der Bibliothek lernen oder mir andere Operationen, z.b. aus der Traumatologie und Neurochirurgie ansehen und meistens auch assistieren. Eins lernte ich ziemlich schnell: nur wenn man sich bei allen-und ich meine wirklich allen- vorstellt, hat man eine Chance auf eine Assistenz. Ich zog meist meinen Trumpf aus dem Ärmel und stellte mich auf finnisch vor Minä olen Constanze, olen Erasmus-opiskelija Saksasta ja haluaisin katsellan toiminnan! Dieser eine Satz öffnete mir sämtlich Türen und brachte mir meist die erste Assistenz ein. Diese wird in Finnland nämlich nicht immer durch andere Ärzte sondern häufig durch Funktionsschwestern-meist die sterile OP-Schwester- besetzt. Viele ältere Ärzte und Schwestern sprechen noch sehr gut deutsch. Einmal habe ich mich 6 Stunden mit dem Chefarzt der Neurochirurgie fast ausschließlich auf deutsch unterhalten. Er hatte in der Schweiz studiert und ein paar Jahre dort gearbeitet, bevor er nach Finnland zurückkehrte. Er war von meinen finnisch-kenntnissen so begeistert, dass er mich fragte, ob ich nicht lieber als erster Assistent statt als Zuschauer der OP beiwohnen möchte. Es war eine meiner besten Operationen! So gestaltete ich meinen Tagesablauf bald selbst. Es gab feste Tagespunkte, wo ich anwesend sein musste: die Morgenvisite um 8 Uhr und die Nachmittagsvisite um 14 Uhr. Mein Wortschatz wurde immer besser und bei den normalen Visiten brauchte ich bald keinen Übersetzer mehr, weil ich den Großteil verstand. Wenn gefäßchirurgische Eingriffe waren, nahm ich natürlich dort teil. Nach 5 Wochen wechselte ich in die Plastische und rekonstruktive Chirurgie. Für alle Medizinstudenten, die gerne mit anpacken und nicht nur Haken und Sauger halten möchten, geht in die Plastische! Ich nahm häufig an Brustrekonstruktionen nach Mamma- Ca teil. In Finnland finden viel mehr Mastektomien als in Deutschland statt. Soweit ich das beurteilen kann, wird in Deutschland bevorzugt (soweit es medizinisch vertretbar ist) brusterhaltend operiert. In Finnland wird den meisten Frauen zur Mastektomie geraten. Ein Drittel der Frauen wünschen nach einer gewissen Zeit ein Brustrekonstruktion. Natürlich konnte ich auch Narbenkorrekturen, Hautkrebs-Operationen, Nasenkorrekturen und Facelifts bei Fazialisparese verfolgen. In dieser Zeit erlernte ich fast alle Instrumentbegriffe auf finnisch, sodass ich mir einen Tupfer, eine Fadenschere oder was ich auch immer brauchte, selbst anfordern konnte und immer ein Lächeln dabei erntete. Nach 4 Wochen wechselte ich dann in das städtische, kleinere Krankenhaus, was mir von den anderen Charité-Erasmusstudenten empfohlen wurde. Das Fach, Kolorektale Chirurgie, war zwar nicht mein Traumfach, aber ich wurde nicht enttäuscht. Ich durfte vom ersten Tag an viel nähen und war bei jeder Op dabei. Bei den Visiten wurden mir die Patienten ausführlich erklärt und die Ärzte auf Station waren so herzlich und entspannt. Der Morgen begann immer mit einer Tasse Kaffee und den neuesten Eishockey-Ergebnissen. Wie ich erfuhr hatte sich Deutschland gar nicht so schlecht gemacht, wurde aber trotzdem von Finnland geschlagen. Hernien-Operationen gehörten neben den Sigmoidektomien und Hemikolektomien zum Tagesgeschäft. Auch Hämorrhoidal- und Prolapsleiden wurden hier behandelt. Mittlerweile war der Frühling in Finnland eingezogen und der restliche Schnee getaut- es war Mai. Sämtliche Wege konnte mit dem Fahrrad erledigen und ich hatte mich mittlerweile richtig eingelebt. Aber wie heißt es so schön: wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. In meinem Fall musste ich Mitte Juni wieder zurück nach Deutschland und wollte eigentlich gar nicht. Neben der Arbeit im Krankenhause hatte ich jede Menge tolle Leute aus den verschiedensten Nationen kennen gelernt, war für je ein Wochenende nach Lappland und Stockholm gefahren, hatte eine Studentenreise von Helsinki nach Tallinn nach Stockholm und zurück gemacht und war an meinem Geburtstag für 4 Tage in St. Petersburg mit meinen Freundinnen (eine bunte Mischung aus Frankreich, Litauen, Italien und Belgien) gewesen. Finnland war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich bin

5 unendlich froh, dass ich am Anfang nicht die Flinte ins Korn geworfen und den Aufenthalt abgebrochen habe. Turku ist nicht wirklich die architektonisch schönste Stadt, aber die Menschen, die Kultur und die Freizeitmöglichkeiten wiegen alles auf. Erst recht, wenn der Schnee endlich geschmolzen, der Aura-Fluss von seiner dicken Eisdecke befreit ist und der Frühling Einzug hält. Für jeden, der überlegt nach Finnland zu gehen, hier ein paar Überlegungen, die man bedenken sollte: 1. nicht aufgeben! Auch wenn Finnland in Europa liegt, gibt es so viele kulturelle Unterschiede zu Deutschland, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. 2. du wirst NIE alles im OP verstehen. Verabschiede dich von der Vorstellung. Der Alltag läuft nun mal in Finnisch. Solltest du nicht schon seit 10 Jahren Finnisch lernen oder ein Naturtalent sein, kannst du dich glücklich schätzen, wenn du die großen Zusammenhänge begreifst. Und wenn nicht, stör dich nicht daran! Sobald 2 Finnen im Raum sind (vor allem Chirurgen) werden sie sich auf Finnisch unterhalten! 3. du bist als Student frei in deinen Entscheidungen. du kannst eine Menge Wissen und die verschiedensten Operationen mitnehmen oder du ärgerst dich, weil dich keiner an die Hand nimmt und lernst nichts. Du gestaltest dein Tertial! Erwarte nicht, dass es andere für dich tun. 4. du hast im Gegensatz zu Deutschland die Möglichkeit in viele verschiedene Chirurgie- Disziplinen reinzuschnuppern und zu assistieren. 5. sei offen für eine andere OP-Kultur! Musik ist Gang und gebe. Wundere dich aber nicht wenn im Hintergrund Megadeth läuft, während zwei plastische Chirurgen jeweils eine Brust bearbeiten. Das nimmt manchmal schon sehr skurrile Dimensionen an. 6. genieße die Abwesenheit von starren Hierarchien, wie man sie leider noch immer in Deutschland findet. Du kannst wirklich jeden fragen und auch der Chefarzt erklärt dir gern die einzelnen Schritte einer Operation (außer in der Urologie!). In den seltensten Fällen wird examiniert und selbst wenn du die Antwort nicht weißt, wird man nicht abgestraft. 7. lerne ein paar Sätze auf Finnisch! Wenigstens einen, um dich vorzustellen und zu fragen, wo du eine bestimmte Abteilung/bestimmten Arzt usw. findest. Viele Finnen sprechen englisch, aber eben nicht alle. Ein gewisser Grundwortschatz hilft ungemein UND man wird viel mehr respektiert. Die Finnen wissen selbst wie schwer ihre Sprache ist :) 8. geh feiern und nimm viele angebotene Freizeitaktivitäten für Austauschstudenten wahr. Die Freundschaften, die man schließt, sind mit das Beste am ganzen Tertial! 9. Stell dich auf einen umgedrehten Kulturschock (lt. Grafik Eigenkulturschock) ein, wenn du wieder zu Hause bist. Aber auch das geht vorbei, wobei die Sehnsucht nach der Zeit in Turku bleibt :)

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm

Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm 1 Haussee, 10min von der Wohnung entfernt Die Frage, die einem oft gestellt wird: Wieso Tampere und wo ist das überhaupt? lässt sich ganz einfach

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen.

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandssemester: Poznan WS 2014/15. University of Economics. Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen

Erfahrungsbericht Auslandssemester: Poznan WS 2014/15. University of Economics. Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen Erfahrungsbericht Auslandssemester: Poznan WS 2014/15 University of Economics Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen Erfahrungsbericht Seite 1 1. Bewerbung Alle nötigen Informationen für das Bewerbungsverfahren

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien)

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) 09.07.2012 17.08.2012 Gal Ivancic Kontaktaufnahme und Organisation: Zur Kontaktaufnahme schrieb ich eine kurze e-mail an den

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Meine Zeit in Istanbul begann am 08. September. Ich fuhr mit zwei Freunden, die auch beide ein Auslandssemester in Istanbul vor sich hatten, mit dem Auto in die Türkei.

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier)

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier) Geschenkewünsche Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist. (Thyde Monnier) Man lädt nicht ein zum Hochzeitsfest, dass man sich etwas schenken lässt. Will s jemand

Mehr

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Fachhochschule Lübeck Informationstechnologie und Gestaltung 19.07.2011 Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Markus Schacht Matrikelnummer 180001 Fachsemester 6 markus.schacht@stud.fh-luebeck.de

Mehr

Erfahrungsbericht. School International Business (SIB)

Erfahrungsbericht. School International Business (SIB) Erfahrungsbericht Name: Heimhochschule: Carolin Raißle Hochschule Reutlingen, School International Business (SIB) Gasthochschule: European Business School London (ESB) Studienfach: Außenwirtschaft Zeitraum:

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Selina Gastland: USA Studienfach:Wirtschaftswissenschaft Gastinstitution: University of Michigan-Flint Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Ich habe von August bis Dezember im Jahr 2013 ein Auslandssemester in Chattanooga, Tennessee verbracht. Ich bin mit großer Vorfreude am 14. August

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Was ich dich - mein Leben - schon immer fragen wollte! Bild: Strichcode Liebe Mein liebes Leben, alle reden immer von der gro en Liebe Kannst du mir erklären, was Liebe überhaupt ist? Woran erkenne ich

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/ praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Email: Schmalkalt Susanne susi.sm@hotmail.de B. Studium Studienfach: Semsterzahl (zu Beginn des Auslandsaufenthaltes):

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Es wird jedem Student im Laufe seines Studiums geraten, mindestens einmal ins Ausland zu gehen, um nicht nur die dortige Arbeitsweise seiner ausländischen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht.

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht. PJ Evaluation Nachstehend finden Sie die PJ Evaluation der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Damit wird die Forderung der Approbationsordnung für Ärzte umgesetzt, die Ausbildung zu evaluieren

Mehr

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der Im Rahmen meines Studiums Frankoromanistik und Hispanistik auf Lehramt ist ein Aufenthalt in beiden der jeweiligen Ländern in der Prüfungsordnung vorgeschrieben und somit obligatorisch. Da ich für mein

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Die Dschungelprüfung

Die Dschungelprüfung Leseprobe aus: Geronimo Stilton Die Dschungelprüfung Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2013 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg DIE Dschungelprüfung Rowohlt Taschenbuch

Mehr

Meine lieben Leserinnen und Leser,

Meine lieben Leserinnen und Leser, Meine lieben Leserinnen und Leser, Banfora, Okt. 2014 die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug und ich werde nun beginnen, euch ein wenig von meinen Erlebnissen, Gefühlen und Eindrücken zu erzählen.

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Andreas Stöckle. andreasstoeckle@yahoo.de. Studienjahr:

Andreas Stöckle. andreasstoeckle@yahoo.de. Studienjahr: Gastuniversität: Université Joseph Fourier Name: Email Adresse: andreasstoeckle@yahoo.de Studiengang: Wirtschaftsmathematik Studienjahr: 5 Studienland und -ort: Frankreich, Grenoble 1 Als erstes mal, was

Mehr

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Kurs. Tierkommunikation BASIS. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Kurs Tierkommunikation BASIS Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright).

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Bremissima. Julia engelmann. #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498. edel in weiss. ina seyer. Renate Becker. Das Magazin für die Bremerin

Bremissima. Julia engelmann. #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498. edel in weiss. ina seyer. Renate Becker. Das Magazin für die Bremerin Bremissima Das Magazin für die Bremerin #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498 edel in weiss Sabine Gerlitz ist Bremens Hochzeits-Mode-Designerin ina seyer Einblicke in das Leben einer Fashion-Fotografin

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Name: Glauner, Tina Heimathochschule: PH Weingarten Gasthochschule: Stenden University Meppel Studiengang: Lehramt für Grundschule Fächerkombination:

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen.

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Wie du noch diese Woche extra Geld verdienen kannst Tipp Nummer 1 Jeder schreit nach neuen Kunden, dabei reicht

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag.

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag. E. Freizeit & Urlaub 1. Wohin fährt Klaus in Urlaub? 2. Lokale & Kneipen 3. Mir ist langweilig. Wo gehen wir hin? 4. Was machen Sie am nächsten Wochenende? 5. Der übliche Stress kurz vor der Abreise 6.

Mehr

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten.

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten. Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliothek; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr