Erfahrungsbericht Chirurgie-Tertial Turku (Finnland)

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1 Erfahrungsbericht Chirurgie-Tertial Turku (Finnland) Wo willst du hin? Finnland?! Da ist es doch so kalt und dunkel! Das war die Reaktion, die ich am Meisten zu hören bekam, wenn ich von meinem Vorhaben berichtete im Februar für 4 Monate in den hohen Norden auszuwandern. Eine Sache vorne weg: ja, es wird teilweise sehr kalt, bis zu -25 C, und nein, zu dunkel war es im Februar definitiv nicht, im Gegenteil. Mit viel Schnee und strahlend blauem Himmel ist es ein ganz anderes Wintergefühl, als man es aus Deutschland kennt. So zog ich also aus, um eine völlig neue Kultur kennen zu lernen, sowohl im gesellschaftlichen als auch im medizinischen Sinne. Natürlich war ich aufgeregt und hoffte, dass mein Finnisch, was ich seit einem Jahr lernte, ausreichen würde, um den Alltag in der Klinik zu überstehen. Andererseits wusste ich ja von den ehemaligen Erasmus-Studenten, dass die Finnen ein ausgezeichnetes Englisch sprechen. Kommunikation sollte also kein Problem darstellen. Die Wohnung war dank der einfach zu handhabenden Internetseite der TYS, der Studentenwohnungsvermittlung, schnell gefunden und das Flugticket gebucht. Bei meiner Ankunft zeigte das Thermometer gnädige -20 C. Ich hatte mich für eine möblierte 2-Zimmer-Wohnung nur 15 Busminuten vom Krankenhaus entfernt entschieden. Ich brachte aus Sicherheitsgründen einen Schlafsack mit, was sich als goldrichtig herausstellte. Die meisten Austauschstudenten nehmen ein sogenanntes Starter-Paket in Anspruch, was 1 Kissen, 1 Decke, 1 Topf, 1 Teller, 1 Kaffeebecher, 1 Glas, 1 Gabel, 1 Messer und 1 Löffel, sowie 1 Gardine enthält. Bei meiner Ankunft (gegen 17 Uhr) war das entsprechende Büro jedoch bereits geschlossen und ich wäre ohne Schlafsack ziemlich aufgeschmissen gewesen. Auch konnte ich mir nicht so recht vorstellen, wie ich ohne Geschirr die ersten Tage verbringen sollte. Aber ich habe es besser getroffen, als viele andere Austauschstudenten. Meine Vormieter hatten sehr viele Sachen von ihrem Aufenthalt in der Wohnung gelassen, sogar Kopfkissen und Bettdecke, sowie reichlich Geschirr und Besteck. Das erleichterte den Start ungemein. Jedem Austauschstudent wird ein Tutor gestellt, der bei der Organisation am Anfang (Einschreiben an der Uni, Unterschreiben des Mietvertrages, Computerpasswort, Bankkonto eröffnen, Studenten-Buskarte, Einrichtung der Wohnung) hilft. Meine Tutorin, Anu, hatte aber weder Zeit noch Lust. Deswegen ist mir diese Hilfe leider entgangen. Ich hatte jedoch großes Glück mit meiner Mitbewohnerin aus Frankreich. Sie nahm sich den ersten Tag nach meiner Ankunft frei und suchte mit mir als erstes Mrs. Kaija Kangasjärvi, die zuständige Erasmuskoordinatorin der Universität Turku, auf. So konnte ich mich einschreiben und bekam eine ganze Tüte voll Informationsmaterial, welches mir den Start erleichtern sollte. Dann ging es weiter zu Ritva Rautiainen. Sie ist verantwortlich für die Koordination aller Studenten in der Chirurgie des TYKS (Turun Yliopistollinen Keskussairaala, das ist die Universitätsklinik von Turku). In ihrem Büro herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre. Sie fragte mich, auf welcher Station ich gerne als Erstes arbeiten möchte und zählte mir die verschiedenen Kliniken auf. Ich entschied mich aus einem Bauchgefühl für die Niere, welches sich dann als Urologie entpuppte. Na gut, dann also Prostata & Co, dachte ich mir. Ritva versicherte mir, dass dort sehr nette Ärzte arbeiten würden und bestellte mich am ersten Arbeitstag für kurz vor halb 9 in ihr Büro, damit sie mich den Ärzten der Urologie vorstellen konnte. Sie fragte noch kurz nach meinen MRSA-/ VRE-Ergebnissen und verabschiedete mich dann bis zum Montag. In Finnland muss man sich, bevor man als Ausländer in einer Klinik arbeiten darf, einem MRSA- und VRE (Vancomycin resistente Enterococcen)-Test unterziehen. Erst bei negativem Ergebnis steht dem Praktikum nichts mehr im Wege. Deswegen bin ich eine Woche vor PJ-Beginn angereist, damit die Ergebnisse rechtzeitig vorliegen. In der Woche konnte ich mir, nachdem ich alles organisatorische geregelt hatte, in Ruhe meine neue Heimatstadt

2 anschauen. Dank meiner Mitbewohnerin, die mich überall mitschleifte, lernte ich schon am nächsten Tag viele andere Studenten kennen und erlebte die oft beschriebene Honeymoonphase des Austausches. Es war aufregend und großartig sich in einem fremden Land einzurichten und zurechtzufinden, einkaufen zu gehen und alles nur auf finnisch zu bestellen und jeden Tag neue Leute kennen zu lernen. Nie ist das Kennenlernen von fremden Menschen so einfach wie in einem Erasmus-Austausch. Ich nahm auch an Veranstaltungen von der Erasmus-Studentenorganisation (ESC) teil. Es war genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine erste Woche auf der urologischen Station war ernüchternd. Ich glaube, ich bin noch nie in meinem Leben so hart auf den Boden der Realität aufgeschlagen wie an diesem Tag und der folgenden Woche. Ich fand mich an meinem ersten Tag, wie mit Ritva vereinbart, um kurz vor halb 9 im Foyer ein und wartete auf sie und die Urologen. Sie stellte mich einer sehr netten jungen Assistenzärztin vor, die mich gleich auf Station mitnahm und mich allen anderen Ärzten vorstellte. Dann begann die Visite und ich verstand nicht ein Wort, es war alles auf finnisch. Auf meine Frage, ob der Arzt mir eine kurze Zusammenfassung auf englisch geben konnte, sagte er ein bisschen was zu dem nächsten Patienten und dann nichts mehr. Gut, dann lege ich den Schwerpunkt auf die Operationen, dachte ich mir. Deswegen habe ich ja Chirurgie gewählt: damit ich nicht in die Verlegenheit komme mit meinem leider immer noch kärglichem Finnisch einen Patienten befragen zu müssen. Der Assistent von diesem Morgen hatte nur keine Operation an diesem Tag und die anderen waren schon im OP verschwunden, welcher sich nur mittels Transponder öffnen ließ. Ich organisierte mir also kurzerhand einen Transponder bei Ritva und machte mich auf den Weg in den OP. Dort war aber die Situation nicht wirklich besser. Ich hatte mich mittlerweile bei allen Ärzten vorgestellt, trotzdem liefen alle Operationen nur auf finnisch. Auf meine Nachfragen wurde mir ein kurzer Satz in englisch hingeworfen und dann sich weiter in finnisch unterhalten. Mittag essen die meisten Finnen allein. Man zeigte mir kurz wo es zur Mensa ging und dann konnte ich gehen oder es sein lassen. Eine Pause war

3 mittags in jedem Falle und ansonsten keine wirkliche Rückzugsmöglichkeit, wo man sich mit einem Buch hinsetzen und lesen konnte, vor allem dann nicht, wenn man sich in so einem großen Krankenhaus noch nicht auskannte. In der Mensa fühlte ich mich wie ein Autist, um mich herum eine Sprache, die ich zwar in Grundzügen gelernt hatte, aber trotzdem nicht verstand. Kein Zeichen von dem ach so gelobten Englisch weit und breit. Ob ich in den Operationen dabei stand oder nicht, war relativ egal. Anwesenheitspflicht gab es nicht, aber auch kein Interesse für den Austauschstudenten. Ich war am Boden zerstört und fragte mich ernsthaft, wie naiv ich gewesen sein muss nach Finnland zu fahren. Ich war im Achterbahntempo in die Krise eines Kulturschocks gerutscht. Ich wollte den Aufenthalt schon abbrechen, war nicht glücklich und suchte Hilfe bei den Erasmuskoordinatoren. Aus Urlaubsgründen war in Berlin leider keiner zu erreichen und ich musste mein Problem selbst in die Hand nehmen. Nach intensiven Gesprächen mit meiner Familie und Freunden entschloss ich mich nicht sofort das Handtuch zu werfen, sondern erst mal die Station zu wechseln und zu versuchen, ob ich den Aufenthalt nicht um 8 Wochen verkürzen konnte. Meine größte Befürchtung war, dass ich dort nichts lernen würde, da ich ja nicht einmal die einzelnen Schritte in Englisch übersetzt bekam und nur um in ein offenes Abdomen zu gucken, brauchte ich nicht in Finnland zu bleiben. Im Nachhinein weiß ich, dass ich an meinen hohen Erwartungen an dieses Tertial gescheitert bin. Ich wollte nicht nur in einem fremden Land leben und die Menschen und die Kultur dort besser kennen lernen, sondern auch eine bessere Ausbildung bekommen als meine deutschen Kommilitonen. Schließlich ist ja im Allgemeinen bekannt, dass die Finnen im Pisa-Test mehrfach als erste abgeschlossen haben und sehr viel Wert auf die Ausbildung ihrer Studenten legen. Ich dachte wirklich, dass wenn ich als Austauschstudent bei einer OP dabei stehe, die Ärzte mir dann die entsprechenden Schritte auf Englisch erklären und sich auch in Englisch mit mir unterhalten. Ich empfand es als unhöflich, wenn sie auf finnisch erzählten und scherzten und ich stand daneben wie ein Kleiderständer und verstand kein Wort. Ich war mir sicher, dass wenn ein Gastarzt an die Charité kommt, automatisch auf Englisch umgeschwenkt wird, damit derjenige auch etwas versteht. Jaja, der Kulturschock. Alles in Finnland war auf einmal schlecht und Deutschland strahlte auf einem Podest vor mir. Es stellte sich nach einem kurzen Telefonat heraus, dass die Mindestaufenthaltsdauer für das Erasmusstipendium 3 Monate beträgt und die einzige Möglichkeit ein Tertial zu teilen in zwei mal 8 Wochen-Zeiträumen besteht. Somit stand ich vor der Entscheidung: 1. entweder gleich nach Hause fahren, das Chirurgie-Tertial in Berlin ableisten und die versäumten Tage als Urlaub anrechnen lassen oder 2. in Turku zu bleiben und meine Einstellung anzupassen. Ich entschied mich für Variante Nummer 2. Es fühlte sich falsch an, nach all den Vorbereitungen, die ich seit einem Jahr getroffen hatte, gleich das Handtuch zu werfen. Ich wechselte nach der ersten Woche auf die Gefäßchirurgie und vom ersten Moment fühlte ich mich gut aufgehoben. Zur Begrüßung steckten sich mir gleich 4 Hände entgegen und die beiden jungen Assistenzärzte erklärten mir abwechselnd die einzelnen Patienten, Diagnostikschritte und geplanten Operationen. Ich war hellauf begeistert und verbrachte anstatt der geplanten 3 ganze 5 Wochen dort. Ich konnte auch bei Angiographien zusehen, wenn keine OP geplant war. Auch dort erklärten mir die Radiologen geduldig, wann eine Angiographie und PTCA indiziert war und welche Arterie aufgedehnt werden konnte und welche nicht. Die meiste Zeit verbrachte ich im OP. So war ich bei Operationen von Bauchaortenaneurysmata dabei und dem Einsetzen einer Y-Prothese, sowie poplitealen Bypässen, ilio-femoralen Bypässen und Anlage und Korrektur von Cimino-Shunts. Der Chefarzt der Abteilung legte viel Wert auf die Ausbildung seiner Assistenzärzte und Studenten. So war es nie ein Problem sich einzuwaschen und mit an den Tisch zu stellen. Obwohl die Gefäßchirurgie nicht die erste Disziplin zum Assistieren lernen sein sollte, habe ich eine Menge aus dem Umgang mit Instrumenten mitnehmen können. So kam es auch schon mal vor, dass bei einer Bauchaortenaneurysma-OP 2 Assitenten, der Chefarzt,

4 die sterile OP-Schwester, eine Schwesternschülerin und ich am OP-Tisch Platz fanden. Das war natürlich nicht die Regel, aber wenn man hier etwas lernen und sehen wollte, gab es keine Grenzen. Wenn keine Operationen anstanden, konnte ich selbständig in der Bibliothek lernen oder mir andere Operationen, z.b. aus der Traumatologie und Neurochirurgie ansehen und meistens auch assistieren. Eins lernte ich ziemlich schnell: nur wenn man sich bei allen-und ich meine wirklich allen- vorstellt, hat man eine Chance auf eine Assistenz. Ich zog meist meinen Trumpf aus dem Ärmel und stellte mich auf finnisch vor Minä olen Constanze, olen Erasmus-opiskelija Saksasta ja haluaisin katsellan toiminnan! Dieser eine Satz öffnete mir sämtlich Türen und brachte mir meist die erste Assistenz ein. Diese wird in Finnland nämlich nicht immer durch andere Ärzte sondern häufig durch Funktionsschwestern-meist die sterile OP-Schwester- besetzt. Viele ältere Ärzte und Schwestern sprechen noch sehr gut deutsch. Einmal habe ich mich 6 Stunden mit dem Chefarzt der Neurochirurgie fast ausschließlich auf deutsch unterhalten. Er hatte in der Schweiz studiert und ein paar Jahre dort gearbeitet, bevor er nach Finnland zurückkehrte. Er war von meinen finnisch-kenntnissen so begeistert, dass er mich fragte, ob ich nicht lieber als erster Assistent statt als Zuschauer der OP beiwohnen möchte. Es war eine meiner besten Operationen! So gestaltete ich meinen Tagesablauf bald selbst. Es gab feste Tagespunkte, wo ich anwesend sein musste: die Morgenvisite um 8 Uhr und die Nachmittagsvisite um 14 Uhr. Mein Wortschatz wurde immer besser und bei den normalen Visiten brauchte ich bald keinen Übersetzer mehr, weil ich den Großteil verstand. Wenn gefäßchirurgische Eingriffe waren, nahm ich natürlich dort teil. Nach 5 Wochen wechselte ich in die Plastische und rekonstruktive Chirurgie. Für alle Medizinstudenten, die gerne mit anpacken und nicht nur Haken und Sauger halten möchten, geht in die Plastische! Ich nahm häufig an Brustrekonstruktionen nach Mamma- Ca teil. In Finnland finden viel mehr Mastektomien als in Deutschland statt. Soweit ich das beurteilen kann, wird in Deutschland bevorzugt (soweit es medizinisch vertretbar ist) brusterhaltend operiert. In Finnland wird den meisten Frauen zur Mastektomie geraten. Ein Drittel der Frauen wünschen nach einer gewissen Zeit ein Brustrekonstruktion. Natürlich konnte ich auch Narbenkorrekturen, Hautkrebs-Operationen, Nasenkorrekturen und Facelifts bei Fazialisparese verfolgen. In dieser Zeit erlernte ich fast alle Instrumentbegriffe auf finnisch, sodass ich mir einen Tupfer, eine Fadenschere oder was ich auch immer brauchte, selbst anfordern konnte und immer ein Lächeln dabei erntete. Nach 4 Wochen wechselte ich dann in das städtische, kleinere Krankenhaus, was mir von den anderen Charité-Erasmusstudenten empfohlen wurde. Das Fach, Kolorektale Chirurgie, war zwar nicht mein Traumfach, aber ich wurde nicht enttäuscht. Ich durfte vom ersten Tag an viel nähen und war bei jeder Op dabei. Bei den Visiten wurden mir die Patienten ausführlich erklärt und die Ärzte auf Station waren so herzlich und entspannt. Der Morgen begann immer mit einer Tasse Kaffee und den neuesten Eishockey-Ergebnissen. Wie ich erfuhr hatte sich Deutschland gar nicht so schlecht gemacht, wurde aber trotzdem von Finnland geschlagen. Hernien-Operationen gehörten neben den Sigmoidektomien und Hemikolektomien zum Tagesgeschäft. Auch Hämorrhoidal- und Prolapsleiden wurden hier behandelt. Mittlerweile war der Frühling in Finnland eingezogen und der restliche Schnee getaut- es war Mai. Sämtliche Wege konnte mit dem Fahrrad erledigen und ich hatte mich mittlerweile richtig eingelebt. Aber wie heißt es so schön: wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. In meinem Fall musste ich Mitte Juni wieder zurück nach Deutschland und wollte eigentlich gar nicht. Neben der Arbeit im Krankenhause hatte ich jede Menge tolle Leute aus den verschiedensten Nationen kennen gelernt, war für je ein Wochenende nach Lappland und Stockholm gefahren, hatte eine Studentenreise von Helsinki nach Tallinn nach Stockholm und zurück gemacht und war an meinem Geburtstag für 4 Tage in St. Petersburg mit meinen Freundinnen (eine bunte Mischung aus Frankreich, Litauen, Italien und Belgien) gewesen. Finnland war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich bin

5 unendlich froh, dass ich am Anfang nicht die Flinte ins Korn geworfen und den Aufenthalt abgebrochen habe. Turku ist nicht wirklich die architektonisch schönste Stadt, aber die Menschen, die Kultur und die Freizeitmöglichkeiten wiegen alles auf. Erst recht, wenn der Schnee endlich geschmolzen, der Aura-Fluss von seiner dicken Eisdecke befreit ist und der Frühling Einzug hält. Für jeden, der überlegt nach Finnland zu gehen, hier ein paar Überlegungen, die man bedenken sollte: 1. nicht aufgeben! Auch wenn Finnland in Europa liegt, gibt es so viele kulturelle Unterschiede zu Deutschland, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. 2. du wirst NIE alles im OP verstehen. Verabschiede dich von der Vorstellung. Der Alltag läuft nun mal in Finnisch. Solltest du nicht schon seit 10 Jahren Finnisch lernen oder ein Naturtalent sein, kannst du dich glücklich schätzen, wenn du die großen Zusammenhänge begreifst. Und wenn nicht, stör dich nicht daran! Sobald 2 Finnen im Raum sind (vor allem Chirurgen) werden sie sich auf Finnisch unterhalten! 3. du bist als Student frei in deinen Entscheidungen. du kannst eine Menge Wissen und die verschiedensten Operationen mitnehmen oder du ärgerst dich, weil dich keiner an die Hand nimmt und lernst nichts. Du gestaltest dein Tertial! Erwarte nicht, dass es andere für dich tun. 4. du hast im Gegensatz zu Deutschland die Möglichkeit in viele verschiedene Chirurgie- Disziplinen reinzuschnuppern und zu assistieren. 5. sei offen für eine andere OP-Kultur! Musik ist Gang und gebe. Wundere dich aber nicht wenn im Hintergrund Megadeth läuft, während zwei plastische Chirurgen jeweils eine Brust bearbeiten. Das nimmt manchmal schon sehr skurrile Dimensionen an. 6. genieße die Abwesenheit von starren Hierarchien, wie man sie leider noch immer in Deutschland findet. Du kannst wirklich jeden fragen und auch der Chefarzt erklärt dir gern die einzelnen Schritte einer Operation (außer in der Urologie!). In den seltensten Fällen wird examiniert und selbst wenn du die Antwort nicht weißt, wird man nicht abgestraft. 7. lerne ein paar Sätze auf Finnisch! Wenigstens einen, um dich vorzustellen und zu fragen, wo du eine bestimmte Abteilung/bestimmten Arzt usw. findest. Viele Finnen sprechen englisch, aber eben nicht alle. Ein gewisser Grundwortschatz hilft ungemein UND man wird viel mehr respektiert. Die Finnen wissen selbst wie schwer ihre Sprache ist :) 8. geh feiern und nimm viele angebotene Freizeitaktivitäten für Austauschstudenten wahr. Die Freundschaften, die man schließt, sind mit das Beste am ganzen Tertial! 9. Stell dich auf einen umgedrehten Kulturschock (lt. Grafik Eigenkulturschock) ein, wenn du wieder zu Hause bist. Aber auch das geht vorbei, wobei die Sehnsucht nach der Zeit in Turku bleibt :)

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