Leitfaden für die Gleichbehandlung im privaten Sektor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitfaden für die Gleichbehandlung im privaten Sektor"

Transkript

1 Guide to Equal Treatment in the Private Sector Leitfaden für die Gleichbehandlung im privaten Sektor Empfehlungen für die Anbieterseite Mit Unterstützung des Aktionsprogramms der Gemeinschaft zur Bekämpfung von Diskriminierungen der Europäischen Gemeinschaft

2 Projektbeschreibung Das Projekt GET in ( Guide to Equal Treatment in the Private Sector - Deutsch: Leitfaden für die Gleichbehandlung im Privaten Sektor ) beschäftigt sich mit Diskriminierungen im Kontext von privatwirtschaftlich öffentlich angebotenen Waren und Dienstleistungen : Einzelhandel Wohnungsmarkt öffentliche Verkehrsmittel Gastronomie Freizeitbereich Finanzdienstleistungssektor Das Ziel des Projektes besteht darin, Indikatoren für die Bestimmung von diskriminierenden Handlungen auf der Basis der EG-Richtlinien zur Gleichbehandlung 2000/43/EG und 2000/78/EG zu etablieren. Anschließend werden Leitsätze entworfen, um den Bedürfnissen von Personen Genüge zu tun, die von Ungleichbehandlung betroffen sind. Gleichzeitig strebt das Projekt an, die Selbstregulierung auf der Anbieterseite in Gang zu setzen, um rassistischer Diskriminierung entgegenzuwirken. Als Folge des Dialogs mit einschlägigen Verbänden und Gesellschaften besteht das Ziel darin, Empfehlungen für einen diskriminierungsfreien Umgang mit Kunden und für Verhaltensnormen gemäß den Anforderungen der EG-Richtlinien zu entwickeln. Bildnachweise: Gernot Krautberger, fux (2), Tom Davison, Gautier Willaume, Gencay Emin, Erick Jones, Elio Zoppi, Jason Smith, Garry Woo - Fotolia, Photocase, Pixelquelle, Hartmut Reiners.

3 EG-Gleichbehandlungspolitik und ihre Umsetzung Auf der Grundlage des Artikels 13 des EG-Vertrags hat der Europäische Rat im Jahr 2000 vier Richtlinien verabschiedet. Damit sollte der Gleichbehandlungsgrundsatz in der Europäischen Union verwirklicht und Diskriminierungen auf der Basis von ethnischer Abstammung, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung verhindert werden. Diese Richtlinien müssen von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in nationales Recht umgesetzt werden. Deutschland Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) trat am 18. August 2006 in Kraft und dient der Umsetzung der vier EG-Gleichbehandlungsrichtlinien in deutsches Recht. Das Ziel des Gesetzes ist es, Ungleichbehandlungen auf Grund der oben genannten Gründe sowohl in der Arbeitswelt als auch in privaten Geschäftsbeziehungen zu verhindern oder zu beseitigen. Die nationale Behörde Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die dem Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend zugeordnet ist, wurde eingerichtet, um das AGG mit der folgenden Aufgabenstellung zur Anwendung zu bringen: 1. über Ansprüche und die Möglichkeiten des rechtlichen Vorgehens im Rahmen gesetzlicher Regelungen zum Schutz vor Benachteiligungen zu informieren 2. Beratung durch andere Stellen zu vermitteln 3. eine gütliche Beilegung zwischen den Beteiligten anzustreben Fitnessstudio Ein Mann ruft ein Fitnessstudio an und stellt sich mit seinem kurdischen Nachnamen vor. Er würde gerne die Bedingungen für einen Trainingsvertrag erfahren und wissen, wann er anfangen kann, dort zu trainieren. Der Mitarbeiter des Fitnessstudios am Telefon antwortet, dass im Augenblick keine Trainingskapazitäten für neue Mitglieder verfügbar sind. Eine Stunde später ruft ein deutscher Freund das Fitnessstudio noch einmal an, um herauszufinden, ob es für ihn möglich ist, einen Trainingsvertrag zu bekommen. Der Mitarbeiter lädt ihn ein, zum Fitnessstudio zu kommen und sofort mit seinen Übungen zu beginnen. 3

4 Niederlande Das Gleichbehandlungsgesetz (Algemene Wet Gelijke Behandeling - AWGB) trat im Jahr 1994 in Kraft. Diese Gesetzgebung verbietet Diskriminierung auf Grund von, unter anderem, Rasse und Nationalität, wenn Güter und Dienstleistungen angeboten werden. Indirekte Ungleichbehandlung ist ebenfalls verboten, wenn es keinen stichhaltigen und objektiven Grund dafür gibt. Die Gleichbehandlungskommission (CGB) ist die nationale Behörde, die für die Umsetzung dieses Gesetzes verantwortlich ist (www.cgb.nl). Bankkonto Ein Kreditinstitut lehnte den Wunsch eines Mannes mit dominikanischer Staatsbürgerschaft ab, ein Bankkonto zu eröffnen, weil er weder Englisch noch Holländisch sprach. Nachdem das Kreditinstitut jedoch darüber unterrichtet wurde, dass der Mann eine Eingabe bei der Gleichbehandlungskommission eingereicht hatte, schickte das Kreditinstitut ihm per Post eine Entschuldigung und bot ihm schließlich doch die Möglichkeit an, das Bankkonto zu eröffnen. Gleichzeitig veröffentlichte das Kreditinstitut im Internet seine Bedingungen für die Eröffnung von Bankkonten und erwähnte dabei nichts in Bezug auf sprachliche Voraussetzungen. Nach Auffassung der Gleichbehandlungskommission der Niederlande hatte die Sprachanforderung eine indirekte Ungleichbehandlung auf Grund der Herkunft zur Folge, die nicht objektiv gerechtfertigt werden konnte. Die Kommission hielt es für nicht erforderlich, dass der Mann Holländisch oder Englisch sprach, um ein Bankkonto zu eröffnen, da sein Partner dazu bereit war, als ein Mittelsmann zu fungieren. Darüber hinaus kam die Kommission zu dem Schluss, dass die Beschwerde nicht mit der gebotenen Umsicht und Sorgfalt erledigt wurde (Gleichbehandlungskomission, Urteilsbegründung ). 4

5 Polen Die grundsätzlichen Antidiskriminierungsvorschriften sind in der Verfassung von 1997 verankert. Die detailliertesten Antidiskriminierungsbestimmungen gibt es im Beschäftigungsbereich, insbesondere im Arbeitsgesetzbuch und in den Straf- und Zivilgesetzbüchern. Artikel im polnischen Strafgesetzbuch sehen die Bestrafung von Verbrechen vor, die aus Hass oder Vorurteilen begangen wurden. Die Bestimmungen des polnischen Arbeitsgesetzbuchs und des Beschäftigungsgesetzes in ihrer jeweiligen geänderten Fassung sind kohärent mit den zwei einschlägigen Richtlinien der Europäischen Kommission (2000/43/EG und 2000/78/EG). Der gleichberechtigte Zugang zu professioneller Beratung und Ausbildung wird durch das Gesetz zur Förderung der Beschäftigung und der Arbeitsmarktinstitutionen vom 20. August 2004 geregelt. Hotel Ein Hotel lehnt es ab, Roma zu bedienen, mit der Behauptung, es gäbe keine freien Zimmer, während man gleichzeitig jederzeit telefonisch ein Zimmer reservieren kann. Weitere Nachforschungen ergaben, dass es sich dabei nicht um ein einzelnes Vorkommnis handelte, sondern um eine regelmäßige Geschäftspraxis in diesem Hotel. Der Hoteldirektor lehnte jeden Kommentar ab und behauptete, es handele sich um ein Missverständnis. Es wurden keine weiteren Maßnahmen ergriffen. In Übereinstimmung mit dieser Gleichbehandlungsgesetzgebung gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie den Rechten und Bedürfnissen Ihres unterschiedlichen Kundenkreises gerecht werden können. 5

6 Gleichbehandlung als Wettbewerbsvorteil Den Bedürfnissen und Rechten einer vielfältigen Kundschaft zu genügen, ist nicht nur eine rechtliche Verpflichtung und eine Frage des gesunden Menschenverstands, sondern ist für Ihr Unternehmen auch gewinnbringend. Die Berücksichtigung von Gleichbehandlungsprinzipien in Ihrem Unternehmen führt zu: einer Image-Verbesserung für Ihr Unternehmen; einem verbesserten Marktzugang zu unterschiedlichen Zielgruppen durch die Änderung Ihrer Unternehmenskultur; einer Steigerung der Kundenzufriedenheit; einer Erhöhung der Flexibilität Ihres Unternehmens in Bezug auf Marktveränderungen; einer Steigerung der Motivation Ihrer vielfältigen Belegschaft; einer besseren Inanspruchnahme der personellen Ressourcen; einer Verbesserung Ihrer internationalen Kontakte; der Erwirtschaftung höherer Gewinne. Wohnungsmarkt Ein Flüchtling aus Tschetschenien wird nacheinander von einigen Vermietern abgewiesen, bei denen er eine Wohnung mieten will. Der offizielle Grund ist, dass die Wohnungen bereits vermietet worden seien. Es wird beobachtet, dass sie noch einige Zeit lang leer stehen. Erst nach vielen Versuchen findet der Mann eine Wohnung. 6

7 Freiwillige Selbstverpflichtungen Verhaltenskodizes Über die Gesetzgebung hinaus ist es wichtig, die Selbstregulierung mittels Verhaltensnormen zu fördern. Selbstregulierung betrifft Regelungen und Maßnahmen, zu deren Implementierung alle Firmenangehörigen verpflichtet sind, um die im Leitbild eines Unternehmens geforderten Werte, wie z. B. Gleichbehandlung umzusetzen. Damit wird gleichzeitig unerwünschtem Verhalten wie beispielsweise Diskriminierungen gegengesteuert. Es gibt keine festen Regeln für die Ausarbeitung eines Verhaltenskodex. Allgemeine Grundsätze, wie beispielsweise ein klarer Katalog von Maßstäben und ein gutes Beschwerdeverfahren, sind jedoch als Grundlage für einen wirkungsvollen Verhaltenskodex maßgeblich. Um diesen nachhaltig zu gestalten, ist es wichtig, in der Entwicklungsphase sowohl den Personalrat als auch Mitarbeiter und Kunden mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft einzubinden. Inhalt Allgemeine Verpflichtung zur Gleichbehandlung Definitionen von Diskriminierung Definition von unerwünschtem Verhalten Registrierung von Diskriminierungsfällen Umgang mit Beschwerden Sanktionen Um die Umsetzung des Verhaltenskodex zu überwachen, ist die regelmäßige Bewertung und, sofern erforderlich, die Anpassung der Verhaltensregeln von großer Bedeutung. Nach seiner Entwicklung muss der Verhaltenskodex mit Hilfe von Trainingskursen in die Tat umgesetzt werden. Diese Kurse können neben dem Inhalt des Verhaltenskodex die folgenden Elemente umfassen: Vorurteilstraining, interkulturelles Training, gesetzliche Verpflichtungen, spezifische Fälle. 7

8 Taschenkontrollen Bei Kunden mit dunkler Hautfarbe werden in Supermärkten oder Warenhäusern die Einkaufstaschen überprüft, weil sie des Ladendiebstahls verdächtigt werden. Das Sicherheitspersonal hält sie aufgrund ihres fremdländischen Aussehens für fähig, kriminelle Handlungen zu begehen. Die gleiche Einstellung führt oft zu selektiven/ willkürlichen Fahrkartenkontrollen in Omnibussen und Zügen. Beschwerdemanagement für Kunden Beschwerdeverfahren können eingesetzt werden, um gerichtliche Schritte zu vermeiden. Falls es in Ihrem Unternehmen kein Verfahren zur Handhabung von Beschwerden wegen Diskriminierung gibt, muss das existierende allgemeine Beschwerdemanagement ergänzt oder ein neues Verfahren entwickelt werden. Die Voraussetzungen für wirkungsvolle Beschwerdeverfahren sind: Einfacher Zugang und Transparenz für Kunden; ein unabhängiges Gremium, das berechtigt ist, Beschwerden zu untersuchen, indem es die betroffenen Parteien direkt befragt, und das vollständigen Zugriff auf die Unterlagen hat. Ein wirkungsvolles Beschwerdeverfahren verlangt nach: eindeutigen Definitionen von Diskriminierung; klaren Regeln für die Entschädigung von Kunden; Kooperation auf dem Gebiet der Gleichbehandlung mit - Verbraucherverbänden, - Beratungsstellen, - Rechtsanwälten, - Personalräten. 8

9 Falls die Beschwerden über Diskriminierung strukturell bedingt sind, sollte das Beschwerdegremium eine Änderung der Kundenpolitik empfehlen. Falls es keine Möglichkeiten für die Entwicklung eines Beschwerdemanagements für Kunden gibt, könnten Sie die Einführung eines branchenbezogenen Beschwerdegremiums nach dem Vorbild im Versicherungs- und Bankenwesen in Betracht ziehen. Hypotheken Ein Mann mit marokkanischer Staatsangehörigkeit besitzt eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung, um gemeinsam mit seiner Ehefrau zu leben. Seine Frau besitzt die spanische Staatsbürgerschaft. Zusammen mit einem Hypothekenberater haben der Mann und seine Frau miteinander bei einem Kreditinstitut einen Antrag auf einen Hypothekenkredit gestellt. Das Kreditinstitut hat den Hypothekenantrag hinsichtlich der Annahmerichtlinie geprüft und den Antrag abgelehnt, weil der Antragsteller nur eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung besaß. Die Gleichbehandlungskommission kam zu dem Urteil, dass der Ausschluss von Personen, die im Besitz eines vorübergehenden Aufenthaltserlaubnisdokuments sind, ohne eine weitergehende Untersuchung bezüglich des Aufenthaltsanspruchs oder anderer relevanter Umstände eine unrechtmäßige Ungleichbehandlung auf Grund der Nationalität darstellt (Gleichbehandlungskommision, Urteilsbegründung ). 9

10 Für weitere Informationen zu Kundengleichbehandlungsstrategien: Europa EU-Kampagne gegen Diskriminierung: Commission for Racial Equality (UK): The economic case for racial equality Deutschland Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Tel.: Ombudsmänner Versicherungswesen Deutsche Banken: Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken: Bundesverband der Verbraucherzentralen: Informationen zum Diversity-Marketing von Ungleich Besser Diversity Consulting : Niederlande (landelijk telefoonnummer 0900-BelGelijk of en website waar discriminatie kan worden gemeld en hulp kan worden verkregen) (Landelijk Bureau ter bestrijding van Rassendiscriminatie) (Commissie Gelijke Behandeling) (website met informatie over alle vormen van discriminatie) (het Juridisch Loket) (Landelijk Netwerk Diversiteitsmanagement) 10

11 Vorbildliche Verhaltenskodizes (branchevereniging voor uitzendondernemingen) (bedrijfschap horeca en catering) (Nederlandse vereniging van banken) Polen Biuro Rzecznika Praw Obywatelskich (Ombudsman s Office) Al. Solidarno_ci 77, Warszawa tel.: (0-22) , 811, 832, fax: (0-22) Zespó_ ds. Monitorowania Rasizmu i Ksenofobii Departament Wyzna_ Religijnych oraz Mniejszo_ci Narodowych i Etnicznych Ministerstwo Spraw Wewn_trznych i Administracji (Ministry of Internal Affairs and Administration) ul. Batorego 5, Warszawa tel.: (0-22) , , fax: (0-22) Urz_d Ochrony Konkurencji i Konsumentów (Office of Competition and Consumer Protection) Plac Powsta_ców Warszawy Warszawa tel.: (22) Federacja Konsumentów (Consumers Federation) Pl. Powsta_ców Warszawy Warszawa tel. (22) fax.: (22) , 11

12 Deutscher Caritasverband e. V. Abteilung Soziales und Gesundheit Referat Migration und Integration Karlstraße Freiburg Isabell Zwania Anti-Rassismus Informations-Centrum ARIC-NRW e.v. Friedenstraße Duisburg Hartmut Reiners Diözesan Caritasverband für das Erzbistum Köln Georgstr Köln Heike Lammertz Landelijke Bureau ter bestrijding van Rassendiscriminatie LBR Schaatsbaan 51 NL AR Rotterdam Leyla Hamidi Caritas Polska Skwer Kard.St.Wyszyńskiego 9 Pl Warszawa Mirek Bieniecki Caritasverband für die Stadt Köln Antidiskriminierungsbüro Stolzestr. 1 a Köln Kornelia Meder Homepage:

Grenzen setzen. Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

Grenzen setzen. Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Grenzen setzen Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Sie fühlen sich sexuell belästigt? Damit sind Sie nicht allein. In einer Studie zum Thema Gewalt gegen Frauen der EU-Grundrechteagentur

Mehr

Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz

Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz Nr. 29 Info-Brief der Landes-Stelle für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung Thema im August 2016: 10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz 2 Warum ist Gleichbehandlung für Sie wichtig? Behinderte

Mehr

Input: Diskriminierung erkennen und handeln!

Input: Diskriminierung erkennen und handeln! Input: Diskriminierung erkennen und handeln! 30. Oktober 2010 Antidiskriminierungsworkshop des Bremer Rates für Integration Referentin: Inga Schwarz, basis & woge e.v. Diskriminierung ist Alltagserfahrung

Mehr

Indikatoren Interkulturelle Öffnung

Indikatoren Interkulturelle Öffnung Indikatoren Interkulturelle Öffnung Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.v. Indikatoren für die Interkulturelle Öffnung von Caritas- und Fachverbänden Wer die eigene Organisation intern und

Mehr

Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG

Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG Positive Benachteiligungen Handlungsmöglichkeiten nach dem AGG Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund Migrationshintergrund & Diversity

Mehr

Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1

Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Gesetzliche Grundlagen im Bereich Gender 1 I Internationale Abkommen Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau Art.

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 18. Mai 2004 (19.05) 9405/04 LIMITE JEUN 39 EDUC 113 SOC 247 RAXEN 5

PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 18. Mai 2004 (19.05) 9405/04 LIMITE JEUN 39 EDUC 113 SOC 247 RAXEN 5 Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 18. Mai 2004 (19.05) 9405/04 LIMITE PUBLIC JEUN 39 EDUC 113 SOC 247 RAXEN 5 EINLEITENR VERMERK des Generalsekretariats des Rates für den Rat Nr. Vordokument:

Mehr

Jugendgerichtshilfe. Bärsch

Jugendgerichtshilfe. Bärsch Jugendgerichtshilfe Bärsch Jugendgerichtshilfe Essen StA 51-10-18 Maxstr. 56 in 45127 Essen 10 pädagogische Stellen 3 Verwaltungskräfte Was ist die JGH? Jugendgerichtshilfe ist eine gesetzlich vorgeschriebene

Mehr

EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE

EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE Nichtamtliche Übersetzung aus dem Englischen EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE FÜNFTE SEKTION ENTSCHEIDUNG Individualbeschwerde Nr. 51314/10 H. und H../. Deutschland Der Europäische Gerichtshof

Mehr

Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg

Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg Grundlagen und Empfehlungen für die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung Flensburg Grundlagen und Ziele interkultureller Öffnung Die komplementäre Perspektive: Diversity Management Interkulturelle

Mehr

Was tun bei Diskriminierung?

Was tun bei Diskriminierung? Was tun bei Diskriminierung? Diskriminierung Grundrechtsverletzung oder Kavaliersdelikt? Das Gleichbehandlungsrecht in der Praxis Mag.a Birgit Gutschlhofer, Mag. a Ulrike Salinger Was ist Diskriminierung?

Mehr

Barrierefreies Internet rechtliche

Barrierefreies Internet rechtliche Barrierefreies Internet rechtliche Anforderungen, Institutionen, Techniken Die besonderen Anforderungen an die digitale Patienten- Kommunikation. Whitepaper für den Medizin-Management-Verband. Autor: Torsten

Mehr

Inklusion an Oldenburger Schulen: Grundlagen und Planung

Inklusion an Oldenburger Schulen: Grundlagen und Planung Dr. Holger Lindemann Inklusion an Oldenburger Schulen: Grundlagen und Planung Dr. Holger Lindemann Auswirkungen des neuen Schulgesetzes 1 Zielvorgaben - spätestens 2018/19 Die öffentlichen Schulen ermöglichen

Mehr

Abkommen vom 15. April 1994 zur Errichtung der Welthandelsorganisation 2

Abkommen vom 15. April 1994 zur Errichtung der Welthandelsorganisation 2 Übersetzung 1 Abkommen vom 15. April 1994 zur Errichtung der Welthandelsorganisation 2 Ministerratsbeschluss: Angenommen am 7. Dezember 2013 In Kraft getreten für die Schweiz am 7. Dezember 2013 Die Ministerkonferenz,

Mehr

Entwicklungen zur Einführung eines Registers wirtschaftlich Berechtigter in den Niederlanden

Entwicklungen zur Einführung eines Registers wirtschaftlich Berechtigter in den Niederlanden Entwicklungen zur Einführung eines Registers wirtschaftlich Berechtigter in den Niederlanden 3. November 2016 Dr. A.S. (Arjen) Westerdijk Advocaat Hintergrund Am 20. Mai 2015 hat das Europäische Parlament

Mehr

Inhaltsverzeichnis III

Inhaltsverzeichnis III Inhaltsverzeichnis Einleitung............................................... 1 I. Vermietung in Zeiten des AGG....................... 1 II. Die Bedeutung des AGG für Vermieter, Makler und Hausverwaltungen.......................

Mehr

S A T Z U N G des Verbandes für Handel, Handwerk, Industrie und Freie Berufe Saarlouis e.v.

S A T Z U N G des Verbandes für Handel, Handwerk, Industrie und Freie Berufe Saarlouis e.v. S A T Z U N G des Verbandes für Handel, Handwerk, Industrie und Freie Berufe Saarlouis e.v. 1 Name und Sitz des Vereins Die Handel- und Gewerbetreibenden von Saarlouis schließen sich zu einem Verein zusammen.

Mehr

Leitbild der Verbraucherzentrale Bayern

Leitbild der Verbraucherzentrale Bayern Leitbild der Verbraucherzentrale Bayern Die Verbraucherzentrale Bayern ist ein unabhängiger, überwiegend öffentlich finanzierter und gemeinnütziger Verein. Mitglieder sind verbraucherorientierte Verbände.

Mehr

Das inklusive Konzept der Montessori-Pädagogik und das Menschenrecht auf Bildung für Behinderte

Das inklusive Konzept der Montessori-Pädagogik und das Menschenrecht auf Bildung für Behinderte Pädagogik Eva Herrmann Das inklusive Konzept der Montessori-Pädagogik und das Menschenrecht auf Bildung für Behinderte Ein mögliches Vorbild für ein deutsches inklusives Bildungssystem Studienarbeit Inhalt

Mehr

Definition der Schlüsselbegriffe

Definition der Schlüsselbegriffe Definition der Schlüsselbegriffe Prof. Dr. Christiane Brors Universität Oldenburg Organisiert im Rahmen des Programms Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft der Europäischen Kommission Brors Diskriminierungsbegriff

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 25.07.1997 KOM(97)405 endg. Vorschlag für eine ENTSCHEIDUNG DES RATFS zur Ermächtigung des Vereinigten Königreichs, die Anwendung einer von Artikel

Mehr

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v.

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v. Düsseldorf, 14.03.2016 Stellungnahme der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e.v. zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Umweltinformationsgesetzes NRW (UIG NRW) Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Mehr

Umsetzung der neuen EU-Tabakrichtlinie

Umsetzung der neuen EU-Tabakrichtlinie BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 19/224 Landtag 19. Wahlperiode 15.12.15 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Umsetzung der neuen EU-Tabakrichtlinie Antwort des Senats auf die

Mehr

Repräsentanz von Menschen mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst

Repräsentanz von Menschen mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst Deutscher Bundestag Drucksache 17/12889 17. Wahlperiode 21. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Memet Kilic, Volker Beck (Köln), Josef Philip Winkler, weiterer

Mehr

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development

DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development Die Deutsche Telekom weltweit vertreten in rund 50 Ländern*. Australien Belgien Brasilien Dänemark Deutschland Frankreich Großbritannien

Mehr

FREIHEITLICHE ARBEITNEHMER

FREIHEITLICHE ARBEITNEHMER Antrag 1 FREIHEITLICHE ARBEITNEHMER Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark Aufklärungskampagne über Spielsucht an steirischen Schulen Gemäß dem Projektbericht der "Steirischen Gesellschaft

Mehr

Sexualpädagogisches Konzept der Kinder- und Jugendhäuser Lollar

Sexualpädagogisches Konzept der Kinder- und Jugendhäuser Lollar Sexualpädagogisches Konzept der Kinder- und Jugendhäuser Lollar Gliederung: 1. Präambel 2. Gesetzliche Bestimmungen 3. Allgemein gültige Regeln und Normen zum Thema Sexualität 4. Umsetzung in den voll-

Mehr

4 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

4 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 4 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz Monika Holzbecher Anne Braszeit Ursula Müller Sibylle Plogstedt Band 141 Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Verlag W.

Mehr

Gleichstellung und Diversity

Gleichstellung und Diversity Workshop (3) Gleichstellung und Diversity Gute Arbeit, mehr Demokratie und Mitbestimmung: Welche Veränderungen bringt das neue Hochschulzukunftsgesetz? 26. März 2015 Veronika Schmidt-Lentzen 1 Aus dem

Mehr

ENTWURF WIENER LANDTAG

ENTWURF WIENER LANDTAG Beilage Nr. 26/2004 LG 03789-2004/0001 ENTWURF Beilage Nr. 26/2004 WIENER LANDTAG Gesetz, mit dem das Gesetz über die fachlichen Anstellungserfordernisse für die von der Stadt Wien anzustellenden Kindergärtner/innen

Mehr

Gesetz zur Übertragung von Aufgaben staatlicher Förderung auf juristische Personen des privaten Rechts

Gesetz zur Übertragung von Aufgaben staatlicher Förderung auf juristische Personen des privaten Rechts Gesetz zur Übertragung von Aufgaben staatlicher Förderung auf juristische Personen des privaten Rechts Zum 17.03.2017 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Bitte folgen Sie diesem Link, um die

Mehr

Sozialraumorientierung ein geeignetes Paradigma für die Caritas Österreich? Fachgespräch in Salzburg, ifz,

Sozialraumorientierung ein geeignetes Paradigma für die Caritas Österreich? Fachgespräch in Salzburg, ifz, Sozialraumorientierung ein geeignetes Paradigma für die Caritas Österreich? Fachgespräch in Salzburg, ifz, 27. 28.03.2014 Sozialraumorientierung als eine Leitstrategie der Caritas Deutschland: ein Werkstattbericht

Mehr

LEITBILD. des Jobcenters EN. Gemeinsam. Für Ausbildung, Arbeit und Teilhabe.

LEITBILD. des Jobcenters EN. Gemeinsam. Für Ausbildung, Arbeit und Teilhabe. LEITBILD des Jobcenters EN Gemeinsam. Für Ausbildung, Arbeit und Teilhabe. UNSERE ORGANISATION Der Fachbereich Jobcenter EN ist auf unser Engagement angewiesen. Wir bringen unsere Ideen über die Gremien

Mehr

Grußwort des Regierungspräsidenten Dr. Thomas Bauer zum Workshop "Sinus-Studie Migranten-Milieus in Deutschland" am in Ansbach im SS 339

Grußwort des Regierungspräsidenten Dr. Thomas Bauer zum Workshop Sinus-Studie Migranten-Milieus in Deutschland am in Ansbach im SS 339 Grußwort des Regierungspräsidenten Dr. Thomas Bauer zum Workshop "Sinus-Studie Migranten-Milieus in Deutschland" am 09.07.2009 in Ansbach im SS 339 ANREDE Ich begrüße Sie zu dem Workshop "Sinus-Studie

Mehr

Schlichtungsordnung der Rechtsanwaltskammer Wien

Schlichtungsordnung der Rechtsanwaltskammer Wien Schlichtungsordnung der Rechtsanwaltskammer Wien Präambel Die Rechtsanwaltskammer Wien hat folgende Schlichtungsordnung erstellt und ein Schlichtungszentrum eingerichtet, um die einvernehmliche, gütliche

Mehr

LINGUAFORUM Frankfurt GmbH

LINGUAFORUM Frankfurt GmbH LINGUAFORUM Frankfurt GmbH Mit der Gründung von Linguaforum Frankfurt im Rhein-Main-Gebiet hat sich das international besetzte Team mit Kompetenz und Textgefühl verpflichtet, den Kunden professionelle

Mehr

Sälen und donnerndem Applaus erzählt sie ein wahrhaftig politisches Drama und ein beunruhigendes Drama der Politik.

Sälen und donnerndem Applaus erzählt sie ein wahrhaftig politisches Drama und ein beunruhigendes Drama der Politik. Sie sind angekommen und doch noch immer auf der Flucht. Sie sind Sänger, Musiker, Rapper und doch Ausgeschlossene und Abgeschobene. Mit ihrer Musik bringen sie Tausende von Menschen zusammen und sind doch

Mehr

Mietvertrag. Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Arbeitsauftrag 3:

Mietvertrag. Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Arbeitsauftrag 3: Mietvertrag Der Mietvertrag regelt die Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter. Im Mietvertrag wird der Zeitpunkt des Antritts bzw. der Rückgabe der Wohnung genau geregelt. Der Mieter ist verpflichtet,

Mehr

Anonymisierte Bewerbungsverfahren Das Pilotprojekt

Anonymisierte Bewerbungsverfahren Das Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren Das Pilotprojekt Gleiche Qualifikation, ungleiche Chancen Ein kurzer Blick auf den Namen, das Geschlecht oder das Alter genügt in vielen Fällen, um eine Bewerbung auszusortieren:

Mehr

Auswanderer. Unser Leitbild. Deutsche Rückkehrer. Bei den Menschen sein, wohin sie auch gehen. Auswanderer. Flüchtlinge: Weiterwanderung.

Auswanderer. Unser Leitbild. Deutsche Rückkehrer. Bei den Menschen sein, wohin sie auch gehen. Auswanderer. Flüchtlinge: Weiterwanderung. Bei den Menschen sein, wohin sie auch gehen. Auswanderer Auswanderer Berufstätige im Berufstätige Ausland im Ausland Deutsche Rückkehrer Deutsche Rückkehrer Binationale Binationale Paare Paare und Familien

Mehr

25. August accentro

25. August accentro Zweites Mietrechtsnovellierungsgesetz 25. August 2016 accentro Hans-Joachim Beck, VRiFG a.d. Leiter Abteilung Steuern, IVD Überblick übrt die Mietpreisbremse Bei der Wiedervermietung einer Wohnung darf

Mehr

Satzung für den Gemeinschaftsbeirat und den Familien, Senioren, Inklusions, Migrations und Jugendbeirat

Satzung für den Gemeinschaftsbeirat und den Familien, Senioren, Inklusions, Migrations und Jugendbeirat Die Große Kreisstadt Rothenburg o.d.t. erlässt auf Grund des Art. 23 Satz 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.08.1998 (GVBl. 1998, 796), zuletzt

Mehr

Dr. Birgit Behrensen, Osnabrück. Berufliche Chancen für MigrantInnen Chancen für die Wirtschaft

Dr. Birgit Behrensen, Osnabrück. Berufliche Chancen für MigrantInnen Chancen für die Wirtschaft Berufliche Chancen für MigrantInnen Chancen für die Wirtschaft Zunahme der Gründungen von MigrantInnen 1975: 56.ooo Betriebe 2008: 364.ooo Betriebe* Anstieg (von1990er Jahren bis 2003)** Deutsche: unter

Mehr

1. Einleitung. 2. Gesetzliche Grundlage

1. Einleitung. 2. Gesetzliche Grundlage Inhalt 1. Einleitung........................................ 5 2. Gesetzliche Grundlage.............................. 5 3. Auskunftspflicht der Parteien......................... 12 4. Höhe des Unterhalts................................

Mehr

Zwischen Integration und Ausgrenzung: Wohnverhältnisse von Migranten in Spanien

Zwischen Integration und Ausgrenzung: Wohnverhältnisse von Migranten in Spanien AK Geographische Migrationsforschung Zwischen Integration und Ausgrenzung: Wohnverhältnisse von Migranten in Spanien 70.000 60.000 50.000 40.000 30.000 20.000 Morocco Ecuador Bolivia Subsaharan Africa

Mehr

Leitfaden AUSWAHLKRITERIEN DER PROJEKTE KOOPERATIONSPROGRAMM INTERREG VA GROSSREGION

Leitfaden AUSWAHLKRITERIEN DER PROJEKTE KOOPERATIONSPROGRAMM INTERREG VA GROSSREGION Leitfaden AUSWAHLKRITERIEN DER PROJEKTE KOOPERATIONSPROGRAMM INTERREG VA GROSSREGION 2014-2020 1 Auswahlkriterien der Projekte des Programms INTERREG V A Großregion Die Entscheidung, einem Projekt eine

Mehr

EXPERTEN IN HOCHWASSERSCHUTZ

EXPERTEN IN HOCHWASSERSCHUTZ EXPERTEN IN HOCHWASSERSCHUTZ Europaverband Hochwasserschutz Im EVH haben sich Firmen zusammen geschlossen, die Mobilen Technischen Hochwasserschutz entwickeln, herstellen, liefern, montieren oder instand

Mehr

Fallstudien der Gleichbehandlungsanwaltschaft zur Gleichbehandlung am öffentlichen Wohnungsmarkt EQUALITY in HOUSING - Good Practice Workshop

Fallstudien der Gleichbehandlungsanwaltschaft zur Gleichbehandlung am öffentlichen Wohnungsmarkt EQUALITY in HOUSING - Good Practice Workshop Fallstudien der Gleichbehandlungsanwaltschaft zur Gleichbehandlung am öffentlichen Wohnungsmarkt EQUALITY in HOUSING - Good Practice Workshop Mag. Florian Panthène Tiroler Bildungsinstitut Grillhof, 3.10.2011

Mehr

Mannheimer Erklärung - Wir wollen gut zusammen leben

Mannheimer Erklärung - Wir wollen gut zusammen leben Mannheimer Erklärung - Wir wollen gut zusammen leben Der Text ist vom Mannheimer Bündnis. Das ist das Zeichen vom Mannheimer Bündnis. Das Zeichen bedeutet: Zusammen leben ist gut. Wir machen etwas gemeinsam.

Mehr

25. Der neue Rundfunkbeitrag Das hat sich seit 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen geändert

25. Der neue Rundfunkbeitrag Das hat sich seit 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen geändert DTV-Reihe: Recht in der Praxis 25. Der neue Rundfunkbeitrag Das hat sich seit 2013 für Vermieter von Hotel-, Gästezimmern und Ferienwohnungen geändert Seit dem 01.01.2013 wurde die bisherige geräteabhängige

Mehr

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache.

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. 12 wichtige Dinge für Familien und Inklusion. Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. Der Text in Alltags-Sprache heißt: Leitlinien für Verbände, Politik und Gesellschaft.

Mehr

RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 27. März 2002 (10.04) (OR. en) 7555/02 LIMITE DROIPEN 19 MIGR 23 COMIX 213

RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 27. März 2002 (10.04) (OR. en) 7555/02 LIMITE DROIPEN 19 MIGR 23 COMIX 213 RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 27. März 2002 (0.04) (OR. en) 7555/02 LIMITE DROIPEN 9 MIGR 23 COMIX 23 VERMERK des Sekretariats für die Gruppe "Materielles Strafrecht" Nr. Vordokument: 0704/0 DROIPEN

Mehr

Mietnebenkosten von A-Z

Mietnebenkosten von A-Z Beck-Rechtsberater im dtv 50758 Mietnebenkosten von A-Z Begriffe, Musterformulierungen, Berechnungsbeispiele, Checklisten von Dr. Klaus Lützenkirchen 6. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 Verlag C.H.

Mehr

Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen?

Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen? Grenzen setzen Was kann ich bei sexueller Belästigung am Arbeits Platz machen? 1 1. Sie fühlen sich sexuell belästigt? Sie sind nicht allein. Von 3 Frauen hat eine Frau sexuelle Belästigung am Arbeits

Mehr

Observatorium für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa. Stand: November 2009

Observatorium für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa. Stand: November 2009 Observatorium für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa Stand: November 2009 Ausgangslage Trotz geringer originärer Kompetenzen der EU werden viele sozialpolitische Themen auf der EU-Ebene diskutiert,

Mehr

LEITBILD ZUR INTEGRATIONSPOLITIK DES KANTONS BERN

LEITBILD ZUR INTEGRATIONSPOLITIK DES KANTONS BERN LEITBILD ZUR INTEGRATIONSPOLITIK DES KANTONS BERN Integration ist ein Prozess Im Kanton Bern wird Integration als gesamtgesellschaftlicher Prozess, der Einheimische und Zugezogene gleichermassen einbindet,

Mehr

file:///c:/users/suhrk/appdata/local/temp/temp1_forum_34.zip/fo... NormAn-Online Norm: Friedhofssatzung

file:///c:/users/suhrk/appdata/local/temp/temp1_forum_34.zip/fo... NormAn-Online Norm: Friedhofssatzung 1 von 7 28.08.2014 07:49 Optionen Abmelden NormAn-Online voigt (voigt) ST-Ministerium 1 (P: Admin) Prüfer Ordnermenü Kontrollblatt Norm: Friedhofssatzung Normstatus: Erster Prüfdurchgang abgeschlossen

Mehr

Ein Lady-Bereich im Fitness-Center: Diskriminierung oder zulässige Ausnahme?

Ein Lady-Bereich im Fitness-Center: Diskriminierung oder zulässige Ausnahme? Ein Lady-Bereich im Fitness-Center: Diskriminierung oder zulässige Ausnahme? Im Fitness-Center, in dem Herr G Kunde ist, gibt es einen eigenen Bereich, in dem die Geräte nur für Frauen zur Verfügung stehen.

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss TEN/392 "Verwaltungsorgane der europäischen Satellitennavigationsprogramme" Brüssel, den 15. Juli 2009 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Ein Kommentar aus europäischer Perspektive

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Ein Kommentar aus europäischer Perspektive Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Ein Kommentar aus europäischer Perspektive Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Ein Kommentar aus europäischer Perspektive herausgegeben von Prof. Dr. Dagmar

Mehr

Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya

Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya Interkulturelle Öffnung: Bremen Zukunftsfeld für Pflegeeinrichtungen? 16.Oktober 2007 Vom Gastarbeiter zum Bettnachbar im Pflegeheim Kultursensible Pflegekonzepte - (k)eine Frage Meltem Başkaya Ältere

Mehr

Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt

Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt Beschluss Nr. 09/17/16G vom 22.04.2009 P081776 Ratschlag zu einer Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Hilfe an Opfer von Straftaten sowie Genehmigung

Mehr

PROTOKOLL Nr. 24 über die Zusammenarbeit im Bereich der Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen

PROTOKOLL Nr. 24 über die Zusammenarbeit im Bereich der Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen PROTOKOLL Nr. 24 über die Zusammenarbeit im Bereich der Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen Konsolidierte Fassung gemäß Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses Nr. 78/2004 vom 8. Juni 2004 zur

Mehr

Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren. Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand

Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren. Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand Inhalt Einführung Arbeitsgruppe EMF des Beratenden Ausschusses Aufbau und Inhalt unverbindlicher

Mehr

Beihilfenrecht und Krankenhausfinanzierung

Beihilfenrecht und Krankenhausfinanzierung Beihilfenrecht und Krankenhausfinanzierung Thomas LIEFLÄNDER Case Handler, DG Competition Unit F3 : State aid control in Post, Health and other services Berlin, 3. Juli 2015 The views expressed are purely

Mehr

Kriterienhandblatt In leichter Sprache

Kriterienhandblatt In leichter Sprache Kriterienhandblatt In leichter Sprache für innovative, inklusive Vorhaben nach Ziffer 1.4 der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren für die Gewährung

Mehr

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen.

Gemeinsam für mehr Unternehmergeist. zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen. Mittelstandspolitik, Existenzgründungen, Dienstleistungen Gemeinsam für mehr Unternehmergeist zusammen mit dem Initiativkreis Unternehmergeist in die Schulen www.existenzgruender.de/schule/ www.bmwi.de

Mehr

14 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXI. GP. Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsverfassungsgesetz geändert wird

14 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXI. GP. Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsverfassungsgesetz geändert wird 14 der Beilagen XXI. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 7 14 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XXI. GP Ausgedruckt am 17. 1. 2000 Regierungsvorlage Bundesgesetz,

Mehr

Willkommenskultur in der Ganztagsschule: auf dem Weg zur interkulturellen Bildung

Willkommenskultur in der Ganztagsschule: auf dem Weg zur interkulturellen Bildung Willkommenskultur in der Ganztagsschule: auf dem Weg zur interkulturellen Bildung Regionalzentren für demokratische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern Begrifflichkeiten Migration: Zu- und Auswanderung Migrationshintergrund

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur Gleichberechtigung der deutschen Sprache auf europäischer Ebene

Entschließung des Bundesrates zur Gleichberechtigung der deutschen Sprache auf europäischer Ebene Bundesrat Drucksache 175/04 (Beschluss) 12.03.04 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Gleichberechtigung der deutschen Sprache auf europäischer Ebene Der Bundesrat hat in seiner

Mehr

AGG Allgemeines. Gleichbehandlungsgesetz. Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

AGG Allgemeines. Gleichbehandlungsgesetz. Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ostrowicz/Scholz Merkblatt AGG Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Informationen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Schutz vor Benachteiligung in Beschäftigung und Beruf Bibliografische Information

Mehr

Zwischen Aufnahme und Abschreckung: Flüchtlinge in Bayern

Zwischen Aufnahme und Abschreckung: Flüchtlinge in Bayern Zwischen Aufnahme und Abschreckung: Flüchtlinge in Bayern Dr. Stephan Dünnwald Pro Asyl und andere Flüchtlingsräte Politik Medien Bayerischer Flüchtlingsrat Gesellschaft Initiativen und Ehrenamtliche in

Mehr

Befristete Arbeitsverhältnisse und Interessenvertretung

Befristete Arbeitsverhältnisse und Interessenvertretung Die Interessenvertretung hat die Einhaltung geltenden Rechts mit zu überwachen. Dazu gehört auch die Überwachung der Einhaltung geltender Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge

Mehr

Wozu dient Recht? Verhaltensregeln

Wozu dient Recht? Verhaltensregeln Wozu dient Recht? Wo Menschen zusammenleben, braucht es Regeln Ohne Verhaltensregeln wäre eine menschliche Gemeinschaft nicht möglich. Chaotische Zustände würden ständig zu Streit führen HB/08.04.03 Was

Mehr

Recht Wesen Beispiel Objektives Recht

Recht Wesen Beispiel Objektives Recht Thema 3: Blick auf das Recht I: Einleitung 1. Objektives und subjektives Recht Recht Wesen Beispiel Objektives Recht Subjektives Recht OR 184 Abs. 1: "Durch den Kaufvertrag verpflichtet sich der Verkäufer,

Mehr

Fachtag Berufsbezogene Sprachförderung für Personen mit Migrationshintergrund

Fachtag Berufsbezogene Sprachförderung für Personen mit Migrationshintergrund Fachtag Berufsbezogene Sprachförderung für Personen mit Migrationshintergrund Ein Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Freitag, 23. September 2011

Mehr

Zur Diskriminierung im Wohnungsmarkt

Zur Diskriminierung im Wohnungsmarkt Zur Diskriminierung im Wohnungsmarkt Integrations- und Ausgrenzungsprozesse bei türkischen Migranten der zweiten Generation Dr. Norbert Gestring Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Freiwillige Selbstverpflichtungen

Mehr

Du darfst. rein! Du darfst rein! Gegen. Rassismus an der Clubtür. der Clubtür

Du darfst. rein! Du darfst rein! Gegen. Rassismus an der Clubtür. der Clubtür Du darfst rein! Du darfst Gegen rein! Rassismus an der Clubtür Gegen Rassismus an der Clubtür Die Situation Deine Freundinnen und Freunde kommen problemlos in den Club. Nur für dich ist beim Türsteher

Mehr

Überblick. Gender oder Diversity? Mainstreaming oder Management?

Überblick. Gender oder Diversity? Mainstreaming oder Management? oder? oder? Vortrag von Dr. Irene Pimminger am 29. Oktober 2015 - Forum Sachsen- Anhalt Überblick Vergleich: Betriebliche AnLdiskriminierung Zum Vergleich: EU- Ebene Ablösung oder Zusammenführung worauf

Mehr

Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll

Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll 06.10.2014 Definition Gesundheit Definition Gesundheit Gesundheit ist der Zustand des vollständigen

Mehr

Inklusion durch Schulentwicklung Was muss geschehen?

Inklusion durch Schulentwicklung Was muss geschehen? Fachvortrag im Rahmen des Nationalen Informationstages zum Thema Inklusion: Bewusstsein verändern und Ausbilden Eine Veranstaltung der ÖAR in Kooperation mit bmask 16. November 2011, Wien Inklusion durch

Mehr

Die Rechtsmittel im Haftpflichtprozess nach dem Bundesgerichtsgesetz

Die Rechtsmittel im Haftpflichtprozess nach dem Bundesgerichtsgesetz Die Rechtsmittel im Haftpflichtprozess nach dem Bundesgerichtsgesetz Dr. Andreas Güngerich, Rechtsanwalt LL.M HAVE-Tagung vom 19. Juni 2007 19. Juni 2007 2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Rechtsmittelsystem

Mehr

Nichts leichter als das? Das Konzept 'Leichte Sprache' praktisch anwenden

Nichts leichter als das? Das Konzept 'Leichte Sprache' praktisch anwenden Nichts leichter als das? Das Konzept 'Leichte Sprache' praktisch anwenden Workshop tekom Jahrestagung 2014 TA15 doctima GmbH 11.11.2014 Johannes Dreikorn Zur Person Johannes Dreikorn Redaktionsleiter bei

Mehr

Allgemeines GleichbehandlungsGesetz

Allgemeines GleichbehandlungsGesetz Allgemeines GleichbehandlungsGesetz Vortrag am 14. Dezember 2006 Rechtsanwältin Annette Schärffe Arbeitgebervereinigung Lübeck - Schwerin e.v. Ziel des Gesetzes Verhinderung und Beseitigung von Benachteiligungen

Mehr

ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Die Europäische Kommission. Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland

ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Die Europäische Kommission. Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland Einstieg In dieser Einheit lernen die Schüler das Verbot der 100W Glühbirne, energiesparende Handyladegeräte

Mehr

Was tun für mehr Teilhabe und Inklusion sowie gegen Barrieren und Diskriminierung in ausgewählten Einrichtungen von Sozialer Arbeit und Bildung?

Was tun für mehr Teilhabe und Inklusion sowie gegen Barrieren und Diskriminierung in ausgewählten Einrichtungen von Sozialer Arbeit und Bildung? Was tun für mehr Teilhabe und Inklusion sowie gegen Barrieren und Diskriminierung in ausgewählten Einrichtungen von Sozialer Arbeit und Bildung? Projektkonzeption Prof. Dr. Claus Melter Projektemarkt 2014

Mehr

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Termin: 11./12. November 2015 Ort: Kolping-Hotel GmbH Moritz-Fischer-Str. 3 97421 Schweinfurt Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung

Mehr

Regel 16 Die Strafen. Regel 16 Die Strafen. Anlage 2. Stand: Regelwerk 2005 Stand: Regelwerk Verwarnung. Verwarnung

Regel 16 Die Strafen. Regel 16 Die Strafen. Anlage 2. Stand: Regelwerk 2005 Stand: Regelwerk Verwarnung. Verwarnung Regel 16 Die Strafen Regel 16 Die Strafen Anlage 2 Verwarnung 16:1 Eine Verwarnung kann gegeben werden bei: Verwarnung 16:1 Eine Verwarnung ist die angemessene Strafe bei: a) Fouls und ähnlichen Regelwidrigkeiten

Mehr

Workshop Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender

Workshop Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender Ingrid Sehrbrock Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Grußwort zum Workshop Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender Berlin Es gilt das gesprochene Wort! G:\Frauen\SEHRBROCK\2012\2012-04-25_

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Europäische Union Die Mitgliedsländer der Europäischen Union Im Jahr 1957 schlossen sich die sechs Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und das Königreich der Niederlande unter

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum, Zuwanderung, Integration Aktuelle Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt

Bezahlbarer Wohnraum, Zuwanderung, Integration Aktuelle Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt Pressekonferenz zum Tag der Wohnungswirtschaft 10. November 2015, Hotel Melia Berlin Bezahlbarer Wohnraum, Zuwanderung, Integration Aktuelle Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt Axel Gedaschko Präsident

Mehr

Vorlesung: Einführung in die Soziologie

Vorlesung: Einführung in die Soziologie Ringvorlesung diversity und hochschule, Wintersemester 2010/11 Vorlesung: Einführung in die Soziologie Differenzen e e an der Universität Wege zu Diversity als Hochschulkultur Prof. Dr. Uta Klein Gender

Mehr

der AWO Kreisverband Nürnberg e.v. 2. IKÖ als Auftrag zur aktiven Beteiligung im Gemeinwesen 3. IKÖ als Auftrag an Vorstand und Ortsvereine

der AWO Kreisverband Nürnberg e.v. 2. IKÖ als Auftrag zur aktiven Beteiligung im Gemeinwesen 3. IKÖ als Auftrag an Vorstand und Ortsvereine Leitbild zur Interkulturellen Öffnung (IKÖ) der AWO Kreisverband Nürnberg e.v. 1. Grundsätze 2. IKÖ als Auftrag zur aktiven Beteiligung im Gemeinwesen 3. IKÖ als Auftrag an Vorstand und Ortsvereine 4.

Mehr

3) Diskriminierungsverbot des Bürgers in der Verwaltungspraxis

3) Diskriminierungsverbot des Bürgers in der Verwaltungspraxis 3) Diskriminierungsverbot des Bürgers in der Verwaltungspraxis a. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über einen Visakodex der Gemeinschaft (Visakodex)

Mehr

EUR ANGEBOTSPROGRAMM. der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG

EUR ANGEBOTSPROGRAMM. der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG EUR 3.000.000.000 ANGEBOTSPROGRAMM der RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG ZWEITER NACHTRAG gemäß Art. 16 der Richtlinie 2003/71/EG des Europäischen Parlamentes und gemäß 6 Abs. 1 Kapitalmarktgesetz,

Mehr

Pädagogische Leitziele

Pädagogische Leitziele Pädagogische Leitziele Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Leitsätze... 3 1. Das Kita-Team legt Wert auf eine professionelle Grundhaltung... 3 2. Wir streben das Vertrauen der Eltern an und pflegen verschiedene

Mehr

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen 5.1 Die Gemeinschaft entwickeln und feiern Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse Reaktionen teilen und vergleichen 1. Geschichten über sich selbst und ihre Familien darstellen und zeichnen 1. über

Mehr

Bezirksverband. Braunschweig e.v.

Bezirksverband. Braunschweig e.v. Überschrift Arial fett 21 Punkt BB Braunschweig e.v. Text Arial 19 Punkt Migrationsberatung Beratung und Begegnung Der AWO- ist mit seinen Tochtergesellschaften als Träger von über 100 Einrichtungen zwischen

Mehr

Die japanischen Go-Regeln

Die japanischen Go-Regeln Die japanischen Go-Regeln (von Dieter Buhmann) Artikel 1 (eine Go-Partie) Artikel 2 (Zug) Artikel 3 (Spielpunkt) Artikel 4 (erlaubte Steine auf dem Brett) Artikel 5 (Schlagen) Artikel 6 (Ko) Artikel 7

Mehr