Dokumentenakkreditiv

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1 Dokumentenakkreditiv Arten der Zahlung: Barzahlung (prompte Zahlung) = dem Verkäufer am liebsten spätere Zahlung (Lieferantenkredit), (selten Vorauszahlung) Probleme treten auf: Bsp. bringen: Nichtzahlung, Mahnungen Kunde zahlt nicht (Dubiosenrisiko) Ware wird versendet, aber der Kunde nimmt sie nicht ab (Abnahmerisiko) Zur Vereinfachung hat die Internationale Handelskammer (IHK) in Paris (auch für die Incoterms verantwortlich) die Möglichkeit des Dokumentenakkreditivs geschaffen. International wird das Akkreditiv LETTER OF CREDIT genannt Eine so genannte Akkreditivklausel muss im Kaufvertrag vereinbart werden. Für den Käufer entsteht dadurch die Verpflichtung, ein Akkreditiv eröffnen zu lassen. Eine andere Zahlungsart ist somit ausgeschlossen. Definition: Vertragliche Zusicherung einer Bank, auf Kosten des Auftraggebers (Käufer, Importeur) innerhalb eines festgelegten Zeitraumes an einen bestimmten Empfänger (Verkäufer, Exporteur) einen bestimmten Geldbetrag zu zahlen, unter der Voraussetzung des Erhaltes vorgeschriebener Dokumente (zb Konnossement, Frachtbrief). Das Akkreditiv ist vom zugrunde liegenden Warengeschäft vollständig losgelöst. Die Bank löst ihr (abstraktes) Zahlungsversprechen nur dann ein, wenn die vorgeschriebenen Dokumente in Ordnung sind. Einwände gegen die Warensendung kann der Käufer nur aufgrund des Kaufvertrages machen. Ein Stopp der Auszahlung kann nicht veranlasst werden. Vorteile dabei: Banken der beiden Partner (Exporteur und Importeur) werden als seriöse Zwischenpartner eingesetzt. Deren Bonität, Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit sind auf jeden Fall größer und berechenbarer. Der Exporteur ist unabhängig von der Zahlungsfähigkeit des Käufers. (Es bleibt der eröffnenden Bank vorbehalten, sich den Geldbetrag vom Käufer abzuholen). Die augenblickliche Zahlungsfähigkeit des Käufers ist für den Verkäufer irrelevant. Exporteur erhält die Zusage einer Bank, dass er das Geld erhalten wird, sobald er die Ware versendet hat und die entsprechenden Versanddokumente der Bank übergeben hat (dh. ZUG um ZUG = Ware gegen Geld) Importeur zahlt erst dann, wenn er die wichtigen Papiere hat (bzw. seine Bank), mit denen er dann über die Ware verfügen, zb sie vom Spediteur entgegennehmen kann Beteiligte: drei, meist jedoch vier (wenn auch eine Korrespondenzbank beteiligt ist) Eberhart 1 bw.akkreditiv.je.doc

2 Die Dokumente haben dabei eine große Bedeutung: zb Verladepapiere, die bestätigen, dass sich die Ware sich bereits auf dem Transportweg befindet o Konnossement (= Seefrachtbrief mit einer Reederei) o Frachtbriefe zb durch die Bahn, Lkw-Spediteur Nötige Ursprungsnachweise Rechnungen über die Ware Vorgangsweise: Zuerst vereinbaren Käufer und Verkäufer einen Kaufvertrag über alle Details (zb Art der Ware, Art der Incoterms, Art der Zahlung) Wenn Akkreditiv vereinbart wurde, geht die eigentliche Initiative dann vom Importeur (=Zahler) aus, der seine Bank informiert, dass diese von seinem Konto einen bestimmten Kaufpreis bezahlen muss. Dafür wird ein Akkreditivantrag vom Importeur ausgefüllt und der Bank übergeben. Die Bank (eröffnende Bank = Bank des Importeurs) stellt nun den richtigen Akkreditivvertrag mit allen Details (zb Ware, nötige Dokumente, Preis, Art der Versendung, Art der Incoterms, wenn welche vereinbart wurden ) aus. Dieses Akkreditiv wird der vorher bekannt gegebenen Bank des Exporteurs übersendet. Die Korrespondenzbank übernimmt dieses Akkreditiv und legt es dem Exporteur (=sein Kunde) vor. Der Exporteur prüft es ganz genau, um eventuell sofort Änderungen veranlassen zu können. Die eröffnende Bank prüft ganz genau, ob die Dokumente mit dem Eröffnungsantrag buchstabengenau übereinstimmen. Merkmale, die am häufigsten vorkommen: Unwiderruflich (irrevocable L/C) Kann nur mit der Zustimmung aller Beteiligten geändert werden, nicht einseitig! Unbestätigt (not confirmed L/C) Nur die eröffnende Bank (des Importeurs) haftet gegenüber dem Verkäufer für die Auszahlung des Akkreditivbetrages. Die Korrespondenzbank kündigt das Akkreditiv nur an, haftet aber nicht. Die Sicherheit hängt daher von der Bonität der Bank des Importeurs ab. Befristet auf eine bestimmte Zeitspanne (zb die Dokumente müssen innerhalb von 3 Wochen ab Ausstellung des Akkreditivs eintreffen, sonst werden sie nicht mehr akzeptiert) Ein bestätigtes Akkreditiv ist teurer als ein unbestätigtes, da auch die Sicherheit steigt. Eberhart 2 bw.akkreditiv.je.doc

3 Dokumenteninkasso Definition: Beruht auf dem Auftrag eines Kunden (Verkäufer), dem Bezogenen (Käufer, Importeur) GEGEN BEZAHLUNG (oder Wechselakzept) eines Betrages bestimmte Dokumente auszuhändigen. Wann kommt dies in Frage? Käufer und Verkäufer kennen sich lange und gelten als zuverlässig Vorteil: billiger als ein Akkreditiv Risiko größer: Exporteur hat bei der Versendung der Ware keine Sicherheit, dass der Importeur die Ware auch abnimmt. Die Ware wird versandt, ohne dass eine Zustimmung des Käufers abgewartet wurde. Durchführung: Der Exporteur überträgt das Inkasso an seine Bank. Diese (=remitting bank) führt den Einzug entweder selbst durch oder beauftragt eine Korrespondenzbank (= collecting bank) im Land des Käufers mit der Einziehung bzw. Präsentation der Dokumente. Die Bank muss lediglich dafür sorgen, dass die Dokumente nur gegen ordnungsgemäßes Akzept dem Käufer ausgehändigt werden. Sie muss nicht überprüfen, ob die Aushändigung der Dokumente zweckmäßig und sinnvoll ist. Barzahlung ( documents against payment, d/p) Normalerweise verlangt der Verkäufer sofortige Barzahlung bei der ersten Präsentation der Dokumente. Sofort heißt innerhalb von 24 Stunden, also praktisch am nächsten Werktag. Auch andere Vereinbarungen sind möglich: zb Zahlung 14 Tage nach Präsentation, Bezahlung bei Ankunft des Dampfers. Vor der Zahlung ist die Bank nicht zur Aushändigung der Dokumente berechtigt, sonst ginge der ZUG um ZUG Charakter des Geschäfts verloren. Akzeptleistung ( documents against accaptance, d/a) Der Exporteur gewährt dem Importeur einen Kredit. Die Übergabe der Dokumente erfolgt nur gegen Akzeptierung eines Wechsels. Der Verkäufer kann den Wechsel diskontieren lassen und kommt dadurch früher in den Besitz des Geldes (abzüglich Zinsen und Spesen). Eberhart 3 bw.akkreditiv.je.doc

4 Dokumenteninkasso Dokumentenakkreditiv Der Exporteur (Verkäufer) Der Importeur (Käufer) beauftragt seine Bank, die Dokumente über die versandte Ware an den Importeur (Käufer) nur auszufolgen, wenn bar bezahlt wird. beauftragt seine Bank gegen Nachweis der Lieferung (Übergabe der Dokumente) den Rechnungsbetrag an den Exporteur auszuzahlen. Wesentliche Unterschiede: D/P Akkreditiv Wer eröffnet? Exporteur Importeur Welche Risiken werden ausgeschaltet? Dubiosenrisiko Annahme- & Dubiosenrisiko Eberhart 4 bw.akkreditiv.je.doc

5 Dokumentenakkreditiv Beispiel 1: Risiken für Käufer und Verkäufer (Außenhandel) Angabe Ein österreichisches Unternehmen importiert Waren aus den USA. Die Rechnung lautet auf US-$. Lieferung CIF Hamburg (Verschiffungshafen: New York). Aufgabe 1.1 (5 Minuten, Einzelarbeit, Bleistift) Kreuze in der abgebildeten Tabelle an, welche der Risiken den Importeur, welche den Exporteur treffen. Begründe deine Antwort stichwortartig. Die Spalten "Akk. (J/N)" und "Akkreditiv/Begründung" lasse vorerst frei! Situation Importeur Exporteur Begründung Akk. (J/N) 1) Der Kurs für US- $ steigt zwischen dem Tag des Vertragsabschlusses und dem Tag der Bezahlung der Rechnung 2) Die gelieferten Waren weisen wesentliche, offene Mängel auf Akkreditiv-Begründung 3) Zwischen Vertragsabschluss und Verschiffung steigen die Kosten für den Seetransport. 4) Nachdem der Exporteur die Ware abgeschickt hat, weigert sich der Importeur, die Lieferung anzunehmen 5) Hamburg: bei einem Brand an Bord des Schiffes wird die Ladung vernichtet 6) Der Käufer bezahlt - trotz vertragsgemäßer Lieferung - den Rechnungsbetrag zu spät bzw. gar nicht Eberhart 5 bw.akkreditiv.je.doc

6 Beispiel 2: Problemstellung zu "Dokumentenakkreditiv" Angabe Dein Unternehmen: Triumph Ges.m.b.H., Industriezentrum 25-27, 2130 Mistelbach Dein Aufgabenbereich: Du bist in der Einkaufsabteilung tätig und damit auch für die im Zusammenhang mit der Beschaffung notwendigen Formalitäten verantwortlich. Lieferant: Johnson & Woods Ltd., Spinning Mill, 59 Leister Square, London Die Situation: Du hast beim Lieferanten 50 Ballen Seide Nr. 712, rot zu je 120,--/Ballen (d.h. also insgesamt um 6.000,--) bestellt. Zahlungsbedingung: Eröffnung eines bestätigten, unwiderruflichen Dokumentenakkreditives zugunsten des Lieferanten Lieferung: CIF Amsterdam (die Seide wird in Portsmouth verschifft) Deine Spedition, die Firma Pantrans, Van-Dereken Kai 97, NL Amsterdam, soll den Weitertransport nach Wiener Neustadt durchführen Zusatzangaben Angaben zum Akkreditiv Befristung per 10. Juni 20.. Teillieferungen sind nicht gestattet Versand der Seide bis spätestens 26. Mai Die Dokumente müssen innerhalb von 15 Tagen ab Ausstellungsdatum vorgelegt werden Akkreditiv ist von der Bank des Lieferanten zu bestätigen Zahlung erfolgt bei der Korrespondenzbank bei Sicht Erforderliche Dokumente Faktura in 3facher Ausfertigung Versicherungspolizze, voller Satz See-Konnossement (voller Satz) Deine Hausbank: Die Erste, 2130 Mistelbach, Hauptplatz 1 (Deine Kontonummer: ) Hausbank des Lieferanten: Lloyds, 102 Hampton Court, London Aufgaben (2er bis 3er Gruppen, Bleistift) Aufgabe 2.1 (10 Minuten) Fülle den beiliegenden Akkreditiv-Eröffnungsauftrag anhand dieser Informationen aus. Datum der Eröffnung ist der 7. April 20.. Aufgabe 2.2 (3 Minuten) Stelle den zeitlichen Ablauf des Akkreditivs von der Eröffnung bis zur "Verfallfrist" graphisch dar. Vergiss dabei nicht auf die "Verladefrist" und die "Vorlagefrist". Eberhart 6 bw.akkreditiv.je.doc

7 Dokumentenakkreditiv Ein Akkreditiv ist der Auftrag des Käufers (Importeurs) an sein Kreditinstitut (seine Hausbank) gegen Nachweis der Lieferung (Übergabe der Dokumente) den Rechnungsbetrag auszuzahlen oder durch eine andere Bank auszahlen zu lassen. häufigste Variante: Auftraggeber (Importeur) wird erst nach Auszahlung des Akkreditivs auf seinem Kontokorrentkonto belastet: Akkreditivbetrag wird bei Eröffnung auf Konto des Auftraggebers gesperrt (nach Auszahlung bzw. nach Verfall des Akkreditivs wird Sperre wieder aufgehoben; vgl. "Verfallfrist") Hinweis: geprüft werden nur die Dokumente (nicht die Ware selbst!) Merkmale Akkreditiv ist immer unwiderruflich (sonst keine Sicherheit gegen Abnahmerisiko) und befristet (sonst könnte Käufer nie mehr über Betrag auf Konto verfügen, wenn Verkäufer nicht liefert) Akkreditiv kann sein bestätigt: Hausbank des Exporteurs bestätigt Akkreditiv und somit haftet auch diese Bank für Einlösung (und nicht nur Hausbank des Importeurs) teilbar: Zahlungen für Teillieferungen sind zulässig, wenn sie im Akkreditiv nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurden Fristen Verfallsfrist Bis zu diesem Termin müssen Dokumente bei der Bank eingelangt sein, sonst verfällt das Akkreditiv Vorlagefrist der Dokumente ab Ausstellungsdatum Frist, innerhalb derer die Versanddokumente ab Ausstellung präsentiert werden müssen (Banken weisen i.d.r. Dokumente, die vor mehr als 21 Tagen ausgestellt wurden, zurück) Verladefrist Frist, bis zu der die Ware verladen sein muss Dokumente Handelsrechnung(en) Verladedokumente (Konnossement, Frachtbriefdoppel etc.) Versicherungsdokumente (Polizze) sonstige Dokumente (Ursprungszeugnisse etc.) Auszahlung des Akkreditivbetrages Sichtzahlung: Zahlung sofort bei Übergabe der Dokumente Hinausgeschobene Zahlung: erst nach bestimmter Frist ab Vorlage der Dokumente Eberhart 7 bw.akkreditiv.je.doc

8 Vor- und Nachteile des Akkreditivs für Käufer und Verkäufer Verkäufer (Exporteur) + erhält Rechnungsbetrag, wenn er rechtzeitig und vertragsgerecht liefert + Akkreditiv sichert gegen Abnahme- und Dubiosenrisiko bei Verzögerung des Versandes verfällt Akkreditiv: Ansuchen um Verlängerung erforderlich Vorteile Nachteile Käufer (Importeur) + Zahlung nur, wenn Ware rechtzeitig versandt wurde + Exporteur wird bemüht sein, rechtzeitig zu liefern geprüft werden nur Dokumente und nicht die Ware selbst Eberhart 8 bw.akkreditiv.je.doc

9 Lösungen Beispiel 1: Risiken für Käufer und Verkäufer (Außenhandel) Aufgabe 1.1 und 1.2 Situation Importeur Exporteur Begründung Akk. (J/N) 1) Der Kurs für US- X Rechnung US-$, N $ steigt zwischen Tag des Kurssteigerung Vertragsabschlusses und Tag der Bezahlung der Rechnung 2) Die gelieferten Waren weisen wesentliche, offene Mängel auf X Ware sofort bei Übernahme prüfen! N Akkreditiv-Begründung Akkreditiv lautet dann ebenfalls auf US-$ nur Dokumente, nicht Ware selbst geprüft 3) Zwischen Vertragsabschluß und Verschiffung steigen die Kosten für den Seetransport. 4) Nachdem der Exporteur die Ware abgeschickt hat, weigert sich der Importeur, die Lieferung anzunehmen 5) Hamburg: bei einem Brand an Bord des Schiffes wird die Ladung vernichtet 6) Der Käufer bezahlt - trotz vertragsgemäßer Lieferung - den Rechnungsbetrag zu spät bzw. gar nicht X CIF Hamburg: Exporteur trägt Kosten Seetransport bis Hamburg N Akkreditiv ist Zahlungsbedingung und nicht Lieferbedingung X Annahmerisiko J Akkreditiv ist unwiderruflich zuerst Akk. vereinbart, erst dann versendet Exporteur die Ware X CIF: Eigentums- u. Risikoübergang in Verschiffungshafen (New York) N Akkreditiv ist Zahlungsbedingung und nicht Lieferbedingung X Dubiosenrisiko J Zahlung erfolgt bei Vorlage der Dokumente "Zug um Zug" Bank d. Importeurs (u.u. auch Bank des Exporteurs) haftet für Zahlung Eberhart 9 bw.akkreditiv.je.doc

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