money town, Programm zur Finanzbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "money town, Programm zur Finanzbildung"

Transkript

1 money town, Programm zur Finanzbildung money town ist ein Programm zur Finanzbildung, mit dem junge Leute lernen, mit ihrem Geld verantwortungsvoll umzugehen. Es erklärt grundlegende Finanzbegriffe, wie Sparen, persönliches Budget, Investition, Bankverbindungen, die verschiedenen Zahlungsmittel etc. Das Programm besteht aus 2 Teilen: der erste beinhaltet 12 Aktivitäten und 3 Videos; und der zweite Simulationsspiel money town the game. money town bietet dem Lehrer/Erzieher in Abhängigkeit vom Thema, das er in der Klasse behandeln möchte, und der Zeit, die er hat, 7 Bildungswege. Jeder Weg ist in drei Phasen unterteilt: Vorstellung der pädagogischen Ziele, Durchführung der Aktivität in der Klasse und Mehr darüber erfahren.

2 I Vorstellung der pädagogischen Ziele Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen. II Durchführung der Aktivität in der Klasse 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos 2.3 Abschluss der Aktivität: Wiederholung der Begriffe III Mehr darüber erfahren

3 Weg 1 Das Budget Dauer: 60 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher meldet seine Schüler auf der Website moneytown.de anmelden. In der Klasse muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. I PÄDAGOGISCHE ZIELE 1.1 Kenntnisse Was ein Budget ist und wozu es gut ist. Welchen Nutzen ein Budget mittel und langfristig für die persönlichen Finanzen hat. Welche Elemente ein Budget enthält: Einnahmen, Ausgaben, Saldo, positiver Saldo, negativer Saldo, Überschuss, Defizit, Posten. Die verschiedenen Arten von Ausgaben zu erkennen: notwendige Ausgaben, Sonderausgaben, unvorhergesehene Ausgaben. 1.2 Fähigkeiten und Einstellungen Für eine verantwortungsvolle und kluge Haltung beim Geldausgeben in Abhängig keit von den Einnahmen zu sensibilisieren. Das Verfahren zur Erstellung eines Budgets lernen. Darauf hinzuweisen, dass man das Budget regelmäßig überprüfen muss.

4 II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler (10 ) In welchem Zusammenhang habt ihr das das Wort Budget/Haushalt schon gehört? (Staatshaushalt, Familienbudget, das Budget/den Haushalt ausgleichen, etc.). Wer erhält wöchentlich oder monatlich Taschengeld von seinen Eltern? Wie geht ihr mit eurem Geld um? Gebt ihr es auf einen Schlag aus? Hebt ihr einen Teil auf? Die Schüler haben 5 min Zeit, um die Fragen zu beantworten und ihre Meinung dazu zu sagen. 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Video 1: Das Budget Vídeo 1: El presupuesto Vorgang 4: Ausgleich deines Budgets Actividad 4: Equilibrando tu presupuesto Vorgang 5: Wie viel habe ich übrig? Actividad 5: Cuánto me queda? Vorgang 9: Lasst uns eine Party feiern! Actividad 9: Montamos una fiesta Vorgang 10: Geliebte Rechnung Actividad 10: Querida factura (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang) (Ver detalle de los contenidos de las actividades y vídeos en anexo) 2.3 Abschluss der Aktivität Wiederholung der Begriffe im Video und den interaktiven Aktivitäten (10 ) Wozu ist die Erstellung eines Budgets gut? Wie erstellt man ein Budget? Was passiert, wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt? Welche Teile muss ein Budget enthalten? Einnahmeposten: Beispiele von Einnahmen?

5 Ausgabeposten: Beispiele, unterscheiden zwischen notwendigen Ausgaben, Sonderausgaben und unvorhergesehenen Ausgaben. Saldo: Was erlaubt uns ein positiver Saldo? Wozu zwingt uns ein negativer Saldo? III MEHR DARÜBER ERFAHREN 3.1 Erstellung meines Wochenbudgets (15 ) Die Schüler sollen ein ausgeglichenes Wochenbudget erstellen und dabei die folgenden Schritte beachten: Wöchentliche Einnahmen und Ausgaben bestimmen. Einnahmen und Ausgaben ordnen und addieren. Den Saldo berechnen. Wenn das Budget nicht ausgeglichen ist, wie kann man es ausgleichen? Indem man unnötige Ausgaben reduziert oder die Einkünfte erhöht? 3.2 Lösungen, um das Budget von Jan auszugleichen Nachfolgend das Budget von Jan für die nächste Woche. Wie würdest du die Situation beschreiben? Was müsste Juan machen, um sein Budget auszugleichen?

6 Weg 2 Die Bank Dauer: 60 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher muss sich mit seinen Schülern auf der Website moneytown.de anmelden. Im Unterricht muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. I PÄDAGOGISCHE ZIELE 1.1 Kenntnisse Zu erfahren, welchen Nutzen ein Finanzinstitut kurz, mittel und langfristig als Hilfe beim Umgang mit den persönlichen Finanzen hat. Zu bestimmen, welche Faktoren man bei der Auswahl einer Bank zum Sparen von Geld beachten sollte. Zu bestimmen, welche Art von Leistungen eine Bank bietet. Den Nutzen und die Merkmale der verschiedenen Finanzleistungen kennen zu lernen: Debitkarte und Kreditkarte, Girokonto und Sparkonto, Spareinlage. Den Nutzen und die Merkmale eines Bankkontos kennen zu lernen: Kontoauszug, Abhebungen, Einzahlungen, Zahlbarstellung von Rechnungen, OnlineBanking.

7 1.2 Fähigkeiten und Einstellungen Für die Vorteile zu sensibilisieren, die eine Bank als Hilfsmittel bei der Verwaltung der persönlichen Finanzen und beim Sparen bietet. Zur Entscheidung darüber zu befähigen, welche Art von Bankkonto für die persönlichen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Sich mit den Informationen vertraut zu machen, die die Bank regelmäßig in Bezug auf das Bankkonto zuschickt. Sich mit den Leistungen vertraut zu machen, die Banken bieten. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler (5 ) Was ist eine Bank? Wozu kann es gut sein, Geld auf der Bank zu haben? Was ist eine Kreditkarte und wozu ist sie gut? Welche Vorteile hat ein Geldautomat? Die Schüler haben 5 min Zeit, um die Fragen zu beantworten und ihre Meinung dazu zu sagen. 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Video 2: Die Bank Vorgang 3: Die gute Wahl Vorgang 6: Der Kontoauszug hat es in sich! Vorgang 8: Hoch hinaus! Vorgang 12: Drei Fragen für Johannes (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang)

8 2.3 Abschluss der Aktivität Wiederholung der Begriffe im Video (10 ) Was ist OnlineBanking? Nennt zwei Beispiele wichtiger Aspekte, die bei der Auswahl einer Bank zu berücksichtigen sind, bei der man sein Geld verwahren möchte. Welche Bankgeschäfte kann man am Geldautomaten erledigen? Was ist der Unterschied zwischen einer Debitkarte und einer Kreditkarte? Wiederholung der Begriffe in den interaktiven Aktivitäten (10 ) Wer ist der Inhaber eines Bankkontos? Wozu dient ein Kontoauszug? Nennt drei Beispiele von Daten, die auf einem Kontoauszug stehen müssen. Was passiert, wenn du die Rate deiner Kreditkarte nicht bezahlst? Kannst du einen Einkauf mit einer Debitkarte bezahlen, wenn du kein Geld auf deinem Girokonto hast? Was bedeutet in den roten Zahlen sein? III MEHR DARÜBER ERFAHREN 3.1 Simulation: Gespräch mit einem Kunden, der ein Bankkonto eröffnen möchte (15 ) Es werden zwei Teams gebildet. Jedes von ihnen erstellt ein Skript eines Gesprächs zwischen einem Kunden, der ein Bankkonto eröffnen möchte, und einem Bankangestellten. Es werden zwei Kundenprofile und zwei Arten von Konten verteilt.

9 Kunde A Achtzehnjährige Person. Sie arbeitet und bezieht Lohn/ein Gehalt. Normalerweise muss sie Strom, Wasser, Telefonrechnungen etc. bezahlen. Sie verfügt über einen monatlichen Betrag, den sie spart. Sie braucht eine Kreditkarte. Bankkonto A Girokonto + Debitkarte + Kreditkarte Kunde B Sechzehnjährige Person Sie erhält monatlich Taschengeld von ihren Eltern. Sie muss keinen Strom, Wasser etc. bezahlen. Sie verfügt über einen monatlichen Betrag, den sie spart. Sie braucht eine Debitkarte. Bankkonto B Sparkonto + Debitkarte Jedes Team hat 15 min, um sein Skript zu inszenieren und darüber zu diskutieren.

10 Lösung zum Skript. Kunde: Guten Tag. Ich hätte gerne Informationen zur Eröffnung eines Bankkontos. Bank: Guten Tag. Setz dich bitte, damit ich dir Auskunft geben kann. Wie heißt du? Kunde: Ich heiße... Bank: Herzlich willkommen, mein Name ist... und es ist mir ein Vergnügen, dich zu bedienen. Zunächst einmal müsste ich einige Daten von dir und deine Bedürfnisse wissen, um dich über das Konto informieren zu können, das sich am besten für deine persönlichen Finanzen eignet: Wie alt bist du? Wie hoch sind ungefähr deine monatlichen Einnahmen? Arbeitest du und beziehst du Lohn/ein Gehalt? Bezahlst du Telefon, Wasser, Gasrechnungen etc.? Wie hoch sind ungefähr deine monatlichen Ausgaben? Kunde: Er erklärt seine Bedürfnisse (Merkmale des Kunden A, Kunden B). Bank: Sie bietet ihm das geeignete Konto an (Bankkonto A, Bankkonto B). 3.2 Einen Kontoauszug erstellen (15 ) Es werden zwei Teams gebildet. Jedes Team soll mit der beigefügten Liste von Beträgen einen Bankauszug erstellen. Die Teams sollen jedem Betrag die passende Bezeichnung (Einnahme oder Ausgabe) zuordnen. 35 Telefonrechnung. 30 Monatliches Taschengeld. 600 Lohn/Gehalt. 5 Monatliche Zinsen. 1,5 Kontoführungsgebühr. 3 Überziehungsgebühr. 15 Jahresgebühr Kreditkarte. Jedes Team soll auch eine Liste mit den Daten erstellen, die die Bank benötigt, um ein Bankkonto zu eröffnen.

11 Jedes Team hat 15 min, um den Entwurf des Sparplans vorzustellen und das Ergebnis zu diskutieren. Lösung zum Kontoauszug Daten des Inhabers: Vor und Nachname, Anschrift, Geburtsdatum, Steuernummer und Beruf. Fotokopie der Steuernummer. Daten und Fotokopie des Personalausweises des Vaters oder der Mutter, falls man minderjährig ist.

12 Weg 3 Sparen Dauer: 60 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher muss sich mit seinen Schülern auf der Website moneytown.de anmelden. Im Unterricht muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. I PÄDAGOGISCHE ZIELE 1.1 Kenntnisse Was Sparen bedeutet und welche Arten des Sparens es gibt. Die mittel und langfristigen Vorteile der Planung der persönlichen Finanzen kennen zu lernen. Tricks zum täglichen Sparen zu erkennen. Notwendige und überflüssige Ausgaben unterscheiden zu lernen. Verschiedene Sparmöglichkeiten kennen zu lernen. Zu erfahren, welche Art von Hilfe die Bank beim Sparen leisten kann.

13 1.2 Fähigkeiten und Einstellungen Für die Vorteile des dauerhaften Sparens zu sensibilisieren. Für die Wichtigkeit eines finanziellen Ziels zu sensibilisieren und dafür, wie man dieses erreicht. Für die Notwendigkeit einer überprüfbaren Planung der persönlichen Finanzen zu sensibilisieren. Für einen verantwortungsbewussten Konsum und ein ausgeglichenes Budget zu sensibilisieren. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler (5 ) Was bedeutet Sparen? Wozu kann Sparen gut sein? Wie spart ihr? Die Schüler haben 5 min Zeit, um die Fragen zu beantworten und ihre Meinung dazu zu sagen. 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Video 3: Sparen Vorgang 3: Die gute Wahl Vorgang 4: Ausgleich deines Budgets Vorgang 5: Wie viel habe ich übrig? Vorgang 11: Sparen ist einfach Vorgang 12: Drei Fragen für Johannes (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang)

14 2.3 Abschluss der Aktivität Wiederholung der Begriffe im Video und den interaktiven Aktivitäten (10 ) Nennt 4 Beispiele für notwendige Ausgaben und 4 für überflüssige Ausgaben. Wisst ihr, was der Ausdruck ein finanzielles Polster haben bedeutet? Wozu ist es gut, Geld gespart zu haben? Nennt ein Beispiel dafür, was ihr tun könntet, um eure Ausgaben zu verringern und dadurch etwas zu sparen. Welche Art von Bankkonto würdet ihr wählen, wenn ihr zwei Jahre lang sparen wolltet? Nenn ein Beispiel der Merkmale, die es haben muss. III MEHR DARÜBER ERFAHREN Persönlicher Sparplan (15 ) Es werden zwei Teams gebildet, die einen persönlichen Sparplan nach den folgenden Merkmalen ausarbeiten: Ein Ziel und den Zeitraum bestimmen, in dem sie es erreichen möchten (zum Beispiel ein Videospiel zu kaufen, eine Party für die Freunde zu veranstalten, eine Patenschaft für ein Kind aus einem Entwicklungsland zu übernehmen, etc.). Zu berechnen, wie hoch ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben sind. Zu berechnen, welchen Betrag oder Prozentsatz sie sparen können. Zu berechnen, wie viel Zeit sie brauchen werden, um den Betrag zu sparen. Zu entscheiden, auf welche Weise sie sparen werden (Bankkonto, Spardose, etc.). Jedes Team hat 15 min, um den Entwurf des Sparplans vorzustellen und das Ergebnis zu diskutieren.

15 Weg 4 Geld Dauer: 60 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher meldet seine Schüler auf der Website moneytown.de anmelden. In der Klasse muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. I PÄDAGOGISCHE ZIELE DER AKTIVITÄT 1.1 Fähigkeiten und Einstellungen Zu erfahren, welche Einstellung der Teilnehmer zum Geld hat und welche Rolle es in seinem Leben spielt. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler (10 ) Den Schülern wird ein Spiel vorgeschlagen: Wenn Geld ein Tier wäre, welches Tier wäre es? Warum? Welche Merkmale des Tieres bringen es mit Geld in Verbindung?

16 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Video Nr. 1: Das Budget Video Nr. 3: Sparen Vorgang Nr. 1: Das Geld und ich Vorgang Nr. 7: Schuldner oder Geizhals? (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang) 2.3 Abschluss der Aktivität: Wiederholung der Begriffe (10 ) Was bedeutet Geld für euch? Und was braucht man, um glücklich zu sein? Wer hält sich eher für eine Ameise als für eine Grille? Warum? Wer hält sich eher für eine Grille als für eine Ameise? Warum? III MEHR DARÜBER ERFAHREN 3.1 Das Geld und ich Die Schüler sollen sich die folgende Situation vorstellen: Ihr habt das große Los der Weihnachtslotterie, das heißt 30 Millionen Euro, gewonnen. Welche Entscheidungen werdet ihr treffen? Je nach Antwort der Schüler werden Fragen gestellt, um zu einem Nachdenken über das Warum ihrer Entscheidungen und die Rolle, die Geld für sie spielt, anzuregen. 3.2 Geflügelte Worte kommentieren Wer glaubt, dass Geld alles macht, macht schließlich alles für Geld. Voltaire ( ), französischer Philosoph und Schriftsteller. Armut entsteht nicht durch die Verringerung der Reichtümer, sondern durch die Vervielfältigung der Wünsche. Platon (427 AC347 AC), griechischer Philosoph.

17 Reichtum besteht mehr im Genuss als im Besitz. Aristoteles (384 AC322 AC), griechischer Philosoph. 3.2 Spiel und Dokumentarfilme über das Geld DIE SPIELREGEL (1931) Alle sozialen Klassen geben sich ein Stelldichein in einem Schloss. Die Angehörigen der oberen Klasse lassen sich mit denen der unteren ein, aber immer im Rahmen ihres Status und unter Beachtung bestimmter Standardregeln. SULLIVANS REISEN (1941) Ein Filmregisseur meint, dass es an der Zeit ist, die Zerstörung, die die Große Depression anrichtet, auf der Leinwand darzustellen. Er durchquert die USA als Vagabund und gewinnt zu guter Letzt die Erkenntnis, dass Lachen heilsam ist. WALL STREET (1987) Oliver Stone porträtiert den Ort, wo alles angefangen hat, Wall Street, mittels eines jungen Angestellten, der scharf darauf ist, Erfolg zu haben und an die Spitze zu kommen. Sein Zeremonienmeister ist Michael Douglas. CASINO (1995) Scorsese erzählt die Geschichte eines Casinos und seiner skrupellosen Inhaber, die dem organisierten Verbrechen angehören. Um an die Macht zu gelangen, begleichen sie ihre Schulden mit Morden. FARGO (1996) Moralisches Porträt des amerikanischen Mittelwestens. Für Geld macht man alles, man lässt sogar die eigene Ehefrau entführen. Bunte Persönlichkeiten durchstreifen Schneelandschaften. EIN EINFACHER PLAN (1998) Zwei Brüder finden ein Kleinflugzeug, einen Toten und viereinhalb Millionen Dollar. Was zu Beginn ein einfacher Plan zu sein scheint, wird schließlich immer komplizierter. INSIDE JOB (2010) Dieser Film hat 2011 den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhalten. Er erzählt vom Anfang der aktuellen Wirtschaftskrise.

18 Weg. 5 Finanzvokabular Dauer: 60 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher meldet seine Schüler auf der Website moneytown.de anmelden. In der Klasse muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. Der Lehrer/Erzieher druckt das auf der Plattform money town zur Verfügung stehende Glossar aus. I PÄDAGOGISCHE ZIELE DER AKTIVITÄT 1.1 Kenntnisse Finanzbegriffe und vokabular. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Beginn der Aktivität: Reflexion der Schüler (10 ) Die Schüler nennen häufig gebrauchte Wörter, die mit Finanzinhalten zu tun haben. Der Lehrer/Erzieher schreibt die Wörter an die Tafel (510 Wörter) und bittet die Schüler, sich für jedes von ihnen auf eine Definition zu einigen.

19 2.2 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Vorgang Nr. 2: Finanzwissen Actividad VorgangNr. nº2: 8: Altas Hoch finanzas hinaus! Actividad Video Nr. nº8: 1: Das A lo Budget más alto Vídeo Video nº1: Nr. 2: El presupuesto Sparen Vídeo Video nº2: Nr. 3: El ahorro Die Bank (Einzelheiten Vídeo nº3: zu El den banco Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang) (Ver detalle de los contenidos de las actividades y vídeos en anexo) 2.3 Abschluss der Aktivität: Wiederholung der Begriffe (10 ) Der Lehrer/Erzieher greift die von seinen Schülern zu Beginn der Aktivität gegebenen Definitionen auf und überprüft zusammen mit den Schülern ihren Inhalt mithilfe des Glossars. III MEHR DARÜBER ERFAHREN 3.1 GlossarSpiel Der Lehrer/Erzieher liest die Definition eines Wortes aus dem Glossar vor, ohne zu sagen, um welches Wort es sich handelt. Der Lehrer/Erzieher bittet die Schüler, das Wort zu erraten, das dieser Definition entspricht. Er kann die Klasse in mehrere Gruppen von 45 Schülern aufteilen, die Fragen den Gruppen der Reihe nach stellen und der jeweils richtig ratenden Gruppe Punkte geben.

20 3.2 Finanzkenntnisse, wozu? Die Schüler dafür zu sensibilisieren, dass es wichtig ist, Finanzkenntnisse zu haben. Mit den Schülern Situationen des täglichen Lebens zu bestimmen, in denen Finanzwörter und begriffe verwendet werden. Beispiele: Kreditkarte, Überweisung, etc. Für jedes Wort die Risiken zu bestimmen, die mit einem Missbrauch oder einer Fehlinformation verbunden sind.

21 . Weg 6 money town Express: 20 Minuten Dauer: 20 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher meldet seine Schüler auf der Website moneytown.de anmelden. In der Klasse muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben.. I PÄDAGOGISCHE ZIELE DER AKTIVITÄT Eine Übersicht über alle Faktoren zu haben, welche die Planung der persönlichen Finanzen erleichtern. Was ein Budget ist, wozu es gut ist und der Nutzen/die Vorteile, die es bietet. Die Einnahmen, die Ausgaben, den Saldo, den positiven Saldo, den negativen Saldo, den Überschuss, das Defizit und die Posten eines Budgets zu bestimmen Beispiele für die verschiedenen Arten von Ausgaben (notwendige Ausgaben, Sonderausgaben und unvorhergesehene Ausgaben) kennen zu lerne Für eine kluge Haltung bei den Ausgaben in Abhängigkeit von den Einnahmen zu sensibilisieren. Für die regelmäßige Überprüfung des Budgets zu sensibilisieren.

22 Die Vorteile kennen zu lernen, die die Bank in der Gegenwart und Zukunft bietet. Welche Faktoren bei der Auswahl einer Bank zu beachten sind, wenn man ein Konto eröffnen möchte. Die Arten von Leistungen kennen zu lernen, welche die Bank ihren Kunden bietet: Bankkonto, Einzahlungen, Abhebungen, Kontoauszüge, Debit und Kreditkarten, Zahlbarstellung von Rechnungen und OnlineBanking Die mittel und langfristigen Vorteile der Planung der persönlichen Finanzen kennen zu lernen. Für die Wichtigkeit eines finanziellen Ziels zu sensibilisieren und dafür, wie man dieses erreicht. Für einen verantwortungsbewussten Konsum und ein ausgeglichenes Budget zu sensibilisieren. Beispiele von Tricks, die das tägliche Sparen erleichtern. Welche Art von Hilfe man in der Bank finden kann, wenn man sparen möchte. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.2. Interaktive Aktivitäten und Videos (25 ) Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: Vorgang 4: Ausgleich deines Budgets Vorgang 7: Schuldner oder Geizhals? Vorgang 8: Hoch hinaus! Vorgang 11: Sparen ist einfach Vorgang 12: Drei Fragen für Johannes Video 1: Das Budget Video 2: Sparen Video 3: Die Bank (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang)

23 Wag. 7 money town Vollständinges Programm Dauer: 90 Voraussetzungen, um mit der Aktivität zu beginnen: Der Lehrer/Erzieher meldet seine Schüler auf der Website moneytown.de anmelden. In der Klasse muss es mindestens einen Computer für jeweils einen oder zwei Schüler geben. I PÄDAGOGISCHE ZIELE DER AKTIVITÄT Spezifische Ziele des Simulationsspiels money town. Budgetführung, Auswahl von Bankprodukten /dienstleistungen, Vermögensverwaltung, Auswahl eines Arbeitsplatzes, Führung eines eigenen Geschäfts, Wahl der Wohnung und des Transportmittels in Abhängigkeit von der Beschäftigung und dem Budget, Wahl der Art des Konsums von notwendigen und zusätzlichen Produkten. II DURCHFÜHRUNG DER AKTIVITÄT IN DER KLASSE 2.1 Interaktive Aktivitäten und Videos (25 )

24 Die Schüler können das Programm in der Klasse beginnen. Nach ihrer Registrierung werden die Partien gespeichert und sie können das Programm von verschiedenen Geräten aus in mehreren Sitzungen zu Ende bringen. Die Schüler loggen sich mit ihren Identifikationsdaten auf der Plattform money town ein und haben nach und nach Zugriff auf die folgenden Inhalte: TEIL 1 Vorgang 1: Das Geld und ich Vorgang 2: Finanzwissen Vorgang 3: Die gute Wahl Vorgang4: Ausgleich deines Budgets Vorgang 5: Wie viel habe ich übrig? Vorgang 6: Der Kontoauszug hat es in sich! Vorgang 7: Schuldner oder Geizhals? Vorgang 8: Hoch hinaus! Vorgang 9: Lasst uns eine Party feiern! Vorgang 10: Geliebte Rechnung Vorgang 11: Sparen ist einfach Vorgang 12: Drei Fragen für Johannes Video 1: Das Budget Video 2: Sparen Video 3: Die Bank TEIL 2 money town the game SONSTIGES Glossar (Einzelheiten zu den Inhalten der Aktivitäten und Videos finden sich im Anhang)

25 money Wege master: für Itinerarios die Lehrer para /Erzieher el profesor Teil 1 min Titel Methodik Thematischer Inhalt Pädagogisches Ziel Wege Video 1 2 Das Budget Fachvideo Definition und Nutzen des Budgets, Verfahren und Unterstützung zu seiner Erstellung. Beschreibung der Posten des Budgets, Feststellung der Einnahmen und Ausgaben, Arten von Einnahmen und Ausgaben, Saldo, Ausgeglichenheit des Budgets, Überschuss, Defizit.. Den Gebrauch und den Nutzen eines Budgets als Instrument der persönlichen Planung kennen zu lernen. Video 2 2 Die Bank Fachvideo Nutzen der Banken, Nutzen eines eigenen Bankkontos, Arten von Bankprodukten, Kriterien zur Auswahl einer Bank und der Leistungen, die eine Bank ihren Kunden bietet Zu erfahren, welche Leistungen eine Bank zur Unterstützung des Sparens und der persönlichen Finanzverwaltung bieten kann. Verschiedene Arten von Bankprodukten und leistungen (Konten, Karten, etc.) kennen zu lernen. Video 3 2 Sparen Fachvideo Definition und Sparmöglichkeiten, warum es ratsam ist, zu sparen, welche Vorteile damit verbunden sind, was es für unser Leben bringt, Sparen zu lernen, und welche Sparmögichkeiten uns zur Verfügung stehen. Die Nützlichkeit des Sparens als Planungsinstrument der persönlichen Finanzen kennen zu lernen. Für einen verantwortungsvollen Konsum und eine Einstellung der Vorsorge und Vorsicht zu sensibilisieren. Die verschiedenen Sparmöglichkeiten kennen zu lernen. Vorgang Nr. 1 3 Das Geld und ich Test Was bedeutet Geld für den Benutzer? Was braucht man, um glücklich zu sein? Das Verhältnis kennen zu lernen, das jeder Schüler zum Geld hat, und darüber nachzudenken. Vorgang Nr. 2 2 Hochfinanz Fragen und Antworten Fragen zum Finanzvokabular und allgemeinen Finanzbegriffen Die wichtigsten Finanzbegriffe kennen zu lernen. Vorgang Nr. 3 4 Die richtige Wahl Fragen und Antworten Kriterien zur Auswahl aus verschiedenen Finanzprodukten zu erkennen. Die Pros und Contras verschiedener Produkte in Abhängigkeit von der jeweiligen persönlichen Situation festzustellen Herauszufinden, welche Faktoren man berücksichtigen muss, um ein geeignetes Finanzprodukt zu wählen. Vorgang Nr. 4 2 Dein Budget ausgleichen Simulation Erklären, was der Rechnungssaldo (Ausgeglichenheit, Überschuss, Defizit) ist, Einnahmen und Ausgaben zu erkenne. Über die Vorteile der Planung eines Budgets und eines ausgeglichenen Haushalts nachzudenken Vorgang Nr. 5 2 Wie viel bleibt mir noch übrig? Kopfrechnen Gewöhnliche und besondere Ausgaben zu erkennen; Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen. Funktionsweise einer Kreditkarte kennen zu lernen: verantwortungsvoller und sicherer Gebrauch. Vorgang Nr. 6 3 Der Kontoauszug hat es in sich! Simulation mit Fragen Zwischen Ausgaben und Einnahmen zu unterscheiden, ein Budget zu führen und zu erstellen. Eine gute Ausgabenplanung zu lernen. Sich mit den notwendigen Begriffen zur Erstellung eines Budgets vertraut zu machen.

26 Wege für die Lehrer /Erzieher Teil 1 min Titel Methodik Thematischer Inhalt Pädagogisches Ziel Wege Vorgang Nr. 7 2 Zahlungsunwillig oder geizig? Test Persönliches Profil des Benutzers, um seine Einstellung zum Geld kennen zu lernen (Schuldner oder Sparer, Ameise oder Grille). Über den Umgang mit Geld und die Risiken eines leichtfertigen Umgangs damit nachzudenken. Vorgang Nr. 8 2 An die spitze! Fragen und Antworten Merkmale von Kredit und Debitkarten und Unterschiede zwischen ihnen, Ratschläge zu ihrem Gebrauch; Online Käufe und Sicherheit bei virtuellen Käufen. Funktionsweise einer Kreditkarte kennen zu lernen: verantwortungsvoller und sicherer Gebrauch Vorgang Nr. 9 4 Wir machen Party! Simulation Zwischen Ausgaben und Einnahmen zu unterscheiden, ein Budget zu führen und zu erstellen. Zwischen festen und variablen Kosten zu unterscheiden; einen Preis festzusetzen; die Ausgaben an die Einnahmen anzupassen; Rechnungssaldo, etc. Eine gute Ausgabenplanung zu lernen. Sich mit den notwendigen Begriffen zur Erstellung eines Budgets vertraut zu machen. Vorgang Nr Liebe Rechnung Simulation/ Beobachtung und Schlussfolgerung Erläuterungen zu den in einer Rechnung enthaltenen Begriffen: Betrag ohne Steuern, Steuern, Zahlungsdatum, Rechnungsdatum, etc. Zu wissen, wie man eine Rechnung liest und die wichtigsten Daten erkennt. Vorgang Nr Sparen ist einfach Begriffe verbinden Möglichkeiten zu kleinen täglichen Ausgabenkürzungen erkennen (Ausgaben für unnötige, unwichtige, ungesunde usw. Sachen), die es einem dann erlauben, eine teurere Sache oder Leistung zu kaufen. Zu erreichen, dass Schüler über ihre Konsumgewohnheiten nachdenken, um ihnen dabei zu helfen, einfache Sparmöglichkeiten zu erkennen. Vorgang Nr Drei Fragen an Johannes Interview/ Fragen Merkmale der Bankkontenarten (Girokonto und Sparkonto) und die Schlüsselelemente, die man bei ihrer Auswahl beachten muss. Zur Auswahl eines geeigneten Bankkontos als Instrument zur Unterstützung der eigenen Budgetführung zu befähigen. Teil 2 min Titel Methodik Thematischer Inhalt Pädagogisches Ziel money town the game 40 money town the game Ung eines eigenen Ges Budgetführung, Auswahl von Bankprodukten /dienstleistungen, Vermögensverwaltung, Auswahl eines Arbeitsplatzes, Führung eines eigenen Geschäfts, Wahl der Wohnung und des Transportmittels in Abhängigkeit von der Beschäftigung und dem Budget, Wahl der Art des Konsums von notwendigen und zusätzlichen Produkten. Das Management der persönlichen Finanzen durch das Treffen von Entscheidungen in verschiedenen Bereichen des realen Lebens (Budgetführung, Führung seines Bankkontos, Verwaltung seines Vermögens, Management seiner Arbeit und seines Konsums, etc.) zu simulieren. Die Folgen der getroffenen Auswahlentscheidungen zu überprüfen. Sonstiges min Titel Methodik Thematischer Inhalt Pädagogisches Ziel Glossar 15 Glossar Wörterbuch Wörterbuch der Finanzbegriffe Die alltäglich benutzten Finanzbegriffe kennen zu lernen.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Daten im Alltag Einstieg Als Einstieg in die Einheit dient die Übung Was gibst du preis?. Hierbei sollen die Schüler herausfinden, wie sie mit

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Kapitel 3 Das Projekt Bankkonto Seite 1

Kapitel 3 Das Projekt Bankkonto Seite 1 Kapitel 3 Das Projekt Bankkonto Seite 1 3 Das Projekt Bankkonto Nun wirst du dich etwas gründlicher mit dem Quelltext einer Klasse beschäftigen. Du lernst, wie zwei Objekte eine gemeinsame Aufgabe erledigen.

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto

Wortschatz zum Thema: Studentenkonto 1 Wortschatz zum Thema: Studentenkonto Rzeczowniki: der Gaststudent, -en der Kunde, -n die Bank, -en die Bank-Filiale, -n der Automat, -en der Geldautomat, -en der Bankautomat, -en das Geld das Abheben

Mehr

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich

Einfach rätselhaft. Transaktionen durchführen zu können, muss man bei einer Bank ein. Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich w w w. s c h u l b a n k. d e /g e l d - s p e c i a l A r b e i t s b l a t t 1 Bargeldloser Zahlungsverkehr Geld bewegt sich 9 1 8 4 Einfach rätselhaft 6 3 7 5 11 10 2 1 Der Zahlungsverkehr von Konto

Mehr

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz Kontomodelle Unser Filialnetz in der Kurpfalz Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Volksbank Kurpfalz H + G BANK eg Hauptstraße 46 69117 Heidelberg Telefon 06221 9090 Telefax 06221

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. VR-MEINKONTO das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Groß werden. Es gibt nichts Schöneres, als die eigenen Kinder

Mehr

PAYZA ANLEITUNG. In 2 einfachen Schritten erfährst du hier, wie du ein Payza Konto eröffnest, ein Bankkonto hinzufügst und deinen Account verifizierst

PAYZA ANLEITUNG. In 2 einfachen Schritten erfährst du hier, wie du ein Payza Konto eröffnest, ein Bankkonto hinzufügst und deinen Account verifizierst PAYZA ANLEITUNG In 2 einfachen Schritten erfährst du hier, wie du ein Payza Konto eröffnest, ein Bankkonto hinzufügst und deinen Account verifizierst Was ist Payza überhaupt? Payza ( Früher Alertpay )

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Fülle das erste Bild "Erforderliche Information für das Google-Konto" vollständig aus und auch das nachfolgende Bild.

Fülle das erste Bild Erforderliche Information für das Google-Konto vollständig aus und auch das nachfolgende Bild. Erstellen eines Fotoalbum mit "Picasa"-Webalben Wie es geht kannst Du hier in kleinen Schritten nachvollziehen. Rufe im Internet folgenden "LINK" auf: http://picasaweb.google.com Jetzt musst Du folgendes

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

Kein Geld für die Katz ich kann was Tipps und Tricks

Kein Geld für die Katz ich kann was Tipps und Tricks 1TIPP Kein Geld für die Katz ich kann was Tipps und Tricks Geld sparen: Beobachte mal, wofür du dein Taschengeld ausgibst und ob deine Ausgaben sinnvoll sind oder doch eher verschwenderisch. Nach einer

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Text zum Thema und Banken. Sie beantworten dazu Fragen auf einem Arbeitsblatt und formulieren selbst

Mehr

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit?

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit? AWT - Übungsfragen Die Fragen sind alphabetisch sortiert - nicht nach Themengebieten. Versuche die Fragen der Reihe nach zu beantworten. Wenn du die Antwort nicht weißt, informiere dich im Heft oder Buch.

Mehr

HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO

HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS MEHR ALS EIN GESCHÄFTS- KONTO HVB WILLKOMMENSKONTO BUSINESS IDEENREICH Wer sein Konto wechselt, macht das nur, wenn er wesentliche Vorteile daraus ziehen kann. Das weiß auch

Mehr

Sparkonto. Sparen und Anlegen

Sparkonto. Sparen und Anlegen Sparkonto Sparen und Anlegen Sparen ist enorm wichtig Man spart für einen bestimmten Zweck oder um stets über eine Reserve zu verfügen oder... Es gibt genug Gründe, um zu sparen. Es versteht sich von selbst,

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Buchhaltungspflicht. (Infoblatt)

Buchhaltungspflicht. (Infoblatt) (Infoblatt) Wer Buchführungspflichtig ist d.h. wer eine Buchhaltung führen muss, ergibt sich aus dem Unternehmensgesetzbuch (UGB 189). Im UGB 189 (1) heißt es wörtlich: Der Kaufmann hat Bücher zu führen

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen

Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Facebook 10 Tipps, die du beachten solltest! Privatsphäre richtig einstellen, aber wie? Voraussetzung: Zeit einplanen Begleitmaterial zum Workshop Auf Facebook kannst du dich mit deinen Freunden austauschen.

Mehr

Lea und Justin in der Schuldenfalle?!

Lea und Justin in der Schuldenfalle?! Frauke Steffek Lea und Justin in der Schuldenfalle?! Arbeitsblätter zur Überprüfung des Textverständnisses Begleitmaterial zum Downloaden Name: ab Kapitel 2 Datum: Ein Leben mit oder ohne Schulden? Stell

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte 1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

Projekte mit Kran51 realisieren

Projekte mit Kran51 realisieren Projekte mit Kran51 realisieren Projekt initiieren 1. Nimm Kontakt auf mit folgenden Personen und beschreibe Ihnen dein Vorhaben: Isabelle Reiff (Präsidentin) praesident@kran51.de Thorsten Kellermann (Vorstand)

Mehr

MOBIL + ERFOLGREICH. www.fuehrerschein-starthilfe.de. Wir finanzieren deinen Führerschein.

MOBIL + ERFOLGREICH. www.fuehrerschein-starthilfe.de. Wir finanzieren deinen Führerschein. www.fuehrerschein-starthilfe.de MOBIL + ERFOLGREICH Wir finanzieren deinen Führerschein. STARTHILFE im Internet Unter www.fuehrerschein-starthilfe.de findest du viele nützliche Infos zum Thema Führerscheinfinanzierung.

Mehr

III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen D 2

III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen D 2 III 1 Der Kleine Prinz in einhundert Sprachen Mit dem Kleinen Prinzen in Spanien und Lateinamerika Lies die Aufgaben sorgfältig durch! Bearbeite die Aufgaben der Reihenfolge nach und antworte in ganzen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung

Hans Müller. für die Zeit vom 15.01.2004 bis 31.01.2005. Rechnungslegung Name und Anschrift des Betreuers / Vormunds / Pflegers: Klaus Mustermann Musterstr. 1 11111 Musterstadt Amtsgericht - Vormundschaftsgericht - 11111 Musterstadt Ort, Datum Musterstadt, den -- A b r e c

Mehr

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel.

Geld Budget - Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013. Referattitel. Geld Budget - Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Oktober 2013 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum Rallye 1. Treffen um: 2. Wo: 3. Bekanntgabe der Regeln, Frühstück 4. Uhr: Start der Rallye 5. Anlaufen der Stationen 1-9 6. Lösen der Quizfragen und Lösungswort finden 7. Aufsuchen der Einrichtung: 8.

Mehr

Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren. Stand 05/2014

Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren. Stand 05/2014 Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren Stand 05/2014 Vorbemerkung... 2 Ein eigenes Bankkonto hinterlegen... 3 Import von Kontoauszügen... 8 1 Vorbemerkung Exact Online bietet ein Anbindung an

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen Unser Angebot Eine Übersicht für Privatpersonen An Ihre Bedürfnisse angepasst. Einfache Lösungen, attraktive Konditionen und kompetente Beratung: Das erhalten Sie bei der Migros Bank. Die etwas andere

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

5 Projekt Bankverwaltung

5 Projekt Bankverwaltung Kapitel 5 Bankverwaltung (Lösung) Seite 1/7 5 Projekt Bankverwaltung 5.1 Festlegen der Schnittstelle Bevor du mit der Programmierung beginnst, musst du dir einige Gedanken über die Schnittstelle zwischen

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die SuS lesen eine kurze Definition darüber, was bedeutet. Sie diskutieren, welche Sparziele sie haben und worin der Unterschied zwischen und

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Die 5 Schritte zum Reichtum

Die 5 Schritte zum Reichtum Die 5 Schritte zum Reichtum Um ein Vermögen aufzubauen sind fünf Schritte essentiell. Sie sind unumgänglich. Zu jedem dieser 5 Schritte findest du auf meinem Blog hilfreiche und wertvolle Tipps, Informationen

Mehr

Be independent: Der Club. Einer für alle...

Be independent: Der Club. Einer für alle... Be independent: Der Club. Einer für alle... Deine Junior-Card kann noch mehr. Mehr Freizeit: Ermäßigte Kinotickets (z.b. für viele City-Kinos in NÖ und Wien, für alle Cineplexx- Kinos, für das neue IMAX-Wien)

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel. Seite 3: Checkliste. Seite 3: Nachspiel. Seite 4: Impressum

Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel. Seite 3: Checkliste. Seite 3: Nachspiel. Seite 4: Impressum Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel Seite 3: Checkliste Seite 3: Nachspiel Seite 4: Impressum 1 So finden Sie das richtige Bankkonto für eine erfolgreiche Auswanderung! Nutzen Sie unser Wissen und unsere

Mehr

Aufgaben zu Stellenwertsystemen

Aufgaben zu Stellenwertsystemen Aufgaben zu Stellenwertsystemen Aufgabe 1 a) Zähle im Dualsystem von 1 bis 16! b) Die Zahl 32 wird durch (100000) 2 dargestellt. Zähle im Dualsystem von 33 bis 48! Zähle schriftlich! Aufgabe 2 Wandle die

Mehr

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1

USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 USA-Austausch 2014/2015 Fragebogen für Bewerber(innen) Teil 1 Hinweise: Beantworte die Fragen in ganzen Sätzen (außer der Platz genügt nur für Stichworte). Achte auf die äußere Form der Bewerbung. Achte

Mehr

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung.

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Mit 6 Monate Geld-zurück-Garantie. www.sskm.de Kontoverlegung zum Nulltarif. PrivatgirokontoClassic viel Service, Top-Preis/ Leistung. Das PrivatgirokontoClassic

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Seminare & Veranstaltungen 2016

Seminare & Veranstaltungen 2016 Seminare & Veranstaltungen 2016 i Impressum: Landesgeschäftsstelle komba jugend nrw Norbertstraße 3 50670 Köln Tel.: (0221) 91 28 52-0 Fax: (0221) 91 28 52-5 www.komba-jugend-nrw.de komba-jugend-nrw@komba.de

Mehr

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt.

Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Finden Sie das Girokonto, das zu Ihnen passt. Liebe Leser und Leserinnen, das ist eine Broschüre in Leichter Sprache. Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Zum Beispiel: Menschen mit

Mehr

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT?

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? Mathematik A-lympiade Aufgabe Finalrunde März 2002 oder Kredit bewilligt oder nicht? In vielen Geschäften kann man auf Kredit kaufen. Käufer und Geschäftsinhaber profitieren

Mehr

> Das kostenlose Girokonto für alle unter 18 Jahren. Jetzt NEU!

> Das kostenlose Girokonto für alle unter 18 Jahren. Jetzt NEU! > Das kostenlose Girokonto für alle unter 18 Jahren. Jetzt NEU! Best of JuniorGiro: deine wichtigsten Vorteile. Kostenloses Prepaid-Girokonto: nicht mehr Geld ausgeben, als dir zur Verfügung steht Kostenlose

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015

Mit Jugendlichen über Geld sprechen. Referattitel. Andrea Fuchs Schuldenprävention. Untertitel. September 2015 Mit Jugendlichen über Geld sprechen Referattitel Untertitel Andrea Fuchs Schuldenprävention September 2015 www.schulden.ch www.schulden-ag-so.ch -> Prävention Youtube-Link Mit Fragen für die anschliessende

Mehr

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel.

Geld Budget -Lebenskosten. Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012. Referattitel. Geld Budget -Lebenskosten Referattitel Untertitel Mit Jugendlichen über Geld und Lebenskosten sprechen Andrea Fuchs, Prävention Dezember 2012 Grundkompetenz Warten können Was hat «Warten können» mit Geld

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

informiert Anleitung zur Führung und Revision der Klassenkasse

informiert Anleitung zur Führung und Revision der Klassenkasse informiert KLASSENKASSE Anleitung zur Führung und Revision der Klassenkasse Jörg van der Heyde Version 3.0 August 2015 Inhaltsübersicht 1 Einleitung 2 Bankkonto und Online-Banking 2.1 Allgemeines und Kontakte

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

meine immer-erreichbar bank

meine immer-erreichbar bank Mehr Informationen hier: www.postbank.de direkt@postbank.de Telefon: 0228 5500 5555 Postbank Finanzcenter/Partnerfilialen der Deutschen Post www.postbank.de/filial-suche Postbank Finanzberatung, Ihr persönlicher

Mehr

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an

Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an Kapitel 1 So lege ich mein Haushaltsbuch an In diesem ersten Kapitel dreht sich alles um das Haushaltsbuch. Sie erfahren, wofür Sie ein Haushaltsbuch überhaupt brauchen. Wie legen Sie es an und wie erfassen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Verbraucherführerschein: Geld und Konsum: Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen an Förderschulen Das komplette Material finden

Mehr

1.3 Wir begleichen die Rechnung (Nr. 1.1) nach 8 Tagen durch Banküberweisung. Bilde den Buchungssatz!

1.3 Wir begleichen die Rechnung (Nr. 1.1) nach 8 Tagen durch Banküberweisung. Bilde den Buchungssatz! 1. Schulaufgabe im Fach BwR Klasse 9d/II 2014/15 am 09.12.2014 Rechne mit 19% UST! Runde auf zwei Stellen nach dem Komma! Verwende die Kontennummern und abkürzungen! Gib die erforderlichen Lösungswege

Mehr

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6 1.1 Sachinformationen 1.1.6 Onlinebanking Als weitere Form des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gewinnt das Onlinebanking immer größere Bedeutung. Mit Onlinebanking ist gemeint, dass bestimmte Bankgeschäfte

Mehr

Sparen und Investieren

Sparen und Investieren Sparen und Investieren Thema mit Inhalten Jahrgangsstufe Medien Dauer Oeconomix 6: Sparen und Investieren 11-12 PC-Raum, 4 Unterrichtsstunden (Sparmotive, Sparquote, Sparfähigkeit, Sparbereitschaft, intertemporale

Mehr

Ich finde es schade, wenn Ihr in heutigen Zeiten auf ein so praktisches Portal verzichtet, nur weil Ihr den ersten Schritt nicht schafft.

Ich finde es schade, wenn Ihr in heutigen Zeiten auf ein so praktisches Portal verzichtet, nur weil Ihr den ersten Schritt nicht schafft. DEKADENZ [ ANMELDUNG BEI EBAY ] Anmeldung bei Ebay Nachdem ich festgestellt habe, dass es viele Internet-User gibt, die sich an das Thema Ebay nicht heranwagen, habe ich beschlossen, ein PDF für Euch zu

Mehr

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen.

C:\WINNT\System32 ist der Pfad der zur Datei calc.exe führt. Diese Datei enthält das Rechner - Programm. Klicke jetzt auf Abbrechen. . Das Programm- Icon Auf dem Desktop deines Computers siehst du Symbolbildchen (Icons), z.b. das Icon des Programms Rechner : Klicke mit der rechten Maustaste auf das Icon: Du siehst dann folgendes Bild:

Mehr

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Ausland. Kreditkarten ohne Schufa Die Prepaid MasterCard

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Unser soziales Netzwerk im Club bei Werbeturbo.net

Unser soziales Netzwerk im Club bei Werbeturbo.net Unser soziales Netzwerk im Club bei Werbeturbo.net Online Mitgliedertreff Beiträge schreiben und kommentieren. Gruppen gründen oder beitreten. Mit dem Online-Mitgliedertreff hast du die Möglichkeit, dich

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

SocialDayDüsseldorf. präsentieren: www.socialday-duesseldorf.de Hotline 0211.8 92 20 31. Startset. Informationen für Schüler/ innen

SocialDayDüsseldorf. präsentieren: www.socialday-duesseldorf.de Hotline 0211.8 92 20 31. Startset. Informationen für Schüler/ innen & präsentieren: SocialDay Hotline 0211.8 92 20 31 Startset Informationen für Schüler/ innen Informationen für Jobanbieter Jobvereinbarung Social Day (2-fache Ausführung) Jobanbieterplakat SocialDay Du

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr