Edition Wirtschaft und Recht. Herausgegeben von Prof. Dr. Andreas Wien

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4 Edition Wirtschaft und Recht Band 13 Exportgeschäfte in Nicht EU Länder Präferenzabkommen, in Verbindung mit der Ausstellung der Präferenznachweise, Präferenzkalkulationen und Sonderregelungen für Südkorea von Katja Ruben (M.A.) Herausgegeben von Prof. Dr. Andreas Wien Tectum Verlag

5 Katja Ruben Exportgeschäfte in Nicht EU Länder. Präferenzabkommen in Verbindung mit der Ausstellung der Präferenznachweise, Erstellung von Präferenzkalkulationen und Sonderregelungen für Südkorea Edition Wirtschaft und Recht Band 13 Tectum Verlag Marburg, 2014 ISBN (Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Buch unter der ISBN im Tectum Verlag erschienen.) Besuchen Sie uns im Internet Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über abrufbar.

6 Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Brockmeyer und Herrn Prof. Dr. Wien für die gewährte Unterstützung sowie Hilfsbereitschaft im Verlauf dieser Arbeit.

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8 Vorwort Die Schriftenreihe Edition Wirtschaft und Recht hat sich zum Ziel gesetzt, herausragend gut gelungene wissenschaftliche Arbeiten junger Autoren aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Steuern und Recht der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Publikationen zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse einen engen Praxisbezug aufweisen und damit in der Regel auch eine praktische Umsetzung im Unternehmen respektive im Berufsalltag bieten. Im vorliegenden dreizehnten Band der Edition Wirtschaft und Recht beschäftigt sich die Autorin, Frau Katja Ruben, mit einem Thema, welches insbesondere für Praktiker im Bereich des Vertriebs von Interesse sein dürfte: sie widmet sich dem komplexen Thema der Exporte in Nicht-EU Länder. Den Schwerpunkt setzt die Autorin bei einer Darstellung am Beispiel eines fiktiven Unternehmens und bei Exportgeschäften zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Korea. Die EU hat mit unterschiedlichen Staaten so genannte Präferenzabkommen geschlossen, die dazu führen, dass das betreffende Land auf die jeweilige Einfuhr entsprechende Zollvergünstigungen bzw. Zollbefreiungen erhält, sofern die Ware die vereinbarten Ursprungsregeln erfüllt. Die Autorin stellt diesen Themenkomplex akribisch dar und zeigt in hervorragender Weise Möglichkeiten zur Optimierung der Präferenzkalkulation auf. Im Rahmen der Darstellung wird zunächst der Status quo aufgezeigt und darauf aufbauend dann Optimierungsmöglichkeiten und die Möglichkeit der Effizienzsteigerung entwickelt. Insofern eignet sich das Buch insbesondere auch als Leitfaden und Nachschlagewerk für Praktiker im Vertrieb bzw. für Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, die internationale Exportgeschäfte betreiben. Hildesheim im Oktober 2013 Prof. Dr. jur. Andreas Wien

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10 I. Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis... V II. Abkürzungsverzeichnis... VIII III. Abbildungsverzeichnis... X 1 Problemstellung Zielsetzung und Vorgehensweise des Buches Grundlagen Das Unternehmen die Max GmbH Standard im Unternehmen Spezifische Probleme beim Export mit Nicht EU Länder Sicherheit der Zahlung durch das Dokumentenakkreditiv Bedeutung eines Dokumentenakkreditivs Ablauf eines Dokumentenakkreditivs Akkreditiv nach der Sicherheit des Exporteurs Widerrufliches und unwiderrufliches Akkreditiv Unbestätigtes und bestätigtes Akkreditiv Die Theorie der Präferenzabkommen Einseitige und gegenseitige Präferenzregelungen Ziel der Präferenzabkommen Arten des Warenursprungs Präferenzieller Warenursprung Nichtpräferenzieller Warenursprung Ursprungsnachweise Förmliche Ursprungsnachweise Ursprungszeugnis Warenverkehrsbescheinigung Vereinfachte Präferenznachweise V

11 Ursprungszeugnis nach Formblatt A Ursprungserklärung Zollkodex und Zollkodex-Durchführungsverordnung System der Lieferantenerklärungen Arten von Lieferantenerklärungen Einzellieferantenerklärungen Langzeitlieferantenerklärungen Lieferantenerklärungen für Waren mit Präferenzursprung Lieferantenerklärungen für Waren ohne Präferenzursprung Konsequenzen bei fehlerhaften Lieferantenerklärung Optimierung der Präferenzkalkulationen Grundlagen zur Präferenzkalkulation Südkorea und der Kunde ABC Südkorea: Vergleich zu anderen Präferenzabkommen Status des Ausführers durch die Zollbehörde Zugelassener Ausführer Ermächtigter Ausführer Wertgrenzen der Warenlieferungen Definition der Präferenzkalkulation Prozessoptimierung der Präferenzkalkulation Ist-Zustand: Ablauf der manuellen Präferenzkalkulation Notwendige Daten zur Kalkulation Prüfung der Vormaterialien auf präferenziellen Ursprung Soll-Zustand: Zukünftige Präferenzkalkulationen Implementierung einer Software für Präferenzkalkulationen Voraussetzungen an die zukünftige Software Vorteile und Nachteile einer Softwareimplementierung VI

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