Plane mit mir plane für mich Vergiss mich nicht, weil ich zu arm, zu weit weg oder zu leise dafür bin, dass du mich wahrnimmst

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Plane mit mir plane für mich Vergiss mich nicht, weil ich zu arm, zu weit weg oder zu leise dafür bin, dass du mich wahrnimmst"

Transkript

1

2

3 Fünfhundertacht Mädchen, die in 14 Ländern auf vier Kontinenten in Armut leben, haben wir gefragt, was sie brauchen, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Mehr als 25 führende Organisationen aus aller Weltt haben ihre langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Mädchen und ihre wichtigsten Erkenntnisse eingesetzt, um diese Erklärung mit Mädchen, für Mädchen und für die Welt zu entwickeln. Der Moment ist gekommen. Reale Veränderungen müssen sich vollziehen, für die Mädchen und für die Welt. Mädchen sind nicht immer nur ein Teil eines Gesamtproblems sie sind der Schlüssel zu jeder nachhaltigen Lösung.

4 1. Plane mit mir plane für mich Verwende Informationen, die du direkt von Mädchen erhalten hast, um die Konzeption, die Implementierung und die Evaluierung von Programmen und Diensten zu verbessern. Baue Beziehungen und soziale Netzwerke mit Mädchen auf, sodass ihre Stimmen von den entscheidenden Institutionen gehört werden. 2. Mach mich sichtbar, lass mich etwas gelten Sammle, entschlüssele und analysiere Daten in allen Sektoren nach Alter und Geschlecht und setze sie ein, um Programme zu verbessern, politische Prozesse zu beeinflussen und Fortschritte zu überprüfen. Daten helfen, Investitionen strategische und gezielter zu tätigen. Analysiere die Daten zumindest nach Geschlecht und in Altersabschnitten von jeweils fünf Jahren (10 bis 14, 15 bis 19), damit kein Mädchen herausfällt. Sonst kann keine Datenrevolution vollständig sein. 3. Gib mir einen fairen Anteil von dem Geld, das du ausgibst, um die Dinge in Ordnung zu bringen - denn von uns Mädchen bekommst du mehr zurück Weise Fördermittel für Mädchen in Programmbudgets und Haushalten zweckbestimmt und gezielt zu. Die Mittelzuweisung sollte mindestens dem Bedarf und Potenzial von Mädchen angemessen sein und ausreichen, um positive Veränderungen zu bewirken. 4. Denk jetzt an mich, denn jetzt brauche ich dich am meisten - und jetzt kannst du am meisten erreichen Konzentriere dich bewusst auf die Zeit der Adoleszenz (10 bis 19 Jahre) und investiere früh genug, bevor Mädchen die mit der Pubertät eintretenden körperlichen, emotionalen und sozialen Veränderungen durchmachen. Entwickle Politiken und Programme, die dafür sorgen, dass die Zeit des Heranwachsens ein gesunder und sicherer Übergang zum Erwachsensein ist nicht eine Zeit, in der sich niemand um Mädchen kümmert. 5. Vergiss mich nicht, weil ich zu arm, zu weit weg oder zu leise dafür bin, dass du mich wahrnimmst Bei allem Streben nach hochgesteckten Zielen werden häufig die am stärksten marginalisierten Gruppen übersehen. Das betrifft auch Mädchen in Not-, Konflikt - und Postkonfliktsituationen. Dabei können sie helfen, den Konfliktkreislauf zu durchbrechen, wenn man sie erreicht. Plane die am stärksten Benachteiligten also von Anfang an mit ein, damit sie am Ende nicht vergessen werden. 6. Halte mich nicht auf Setze dich gegen diskriminierende gesellschaftliche Normen ein, die das tägliche Leben von Mädchen bestimmen und gravierende bleibende Folgen haben. Mobilisiere Gemeinschaften, Familien, Männer und Jungen dafür, Mädchen zu unterstützen. 7. Gesetze sollen gerecht sein. Erlasse Gesetze,, die mich respektieren und schützen, und setze sie durch Verabschiede Gesetze und sorge für Rechenschaftspflicht gegenüber einer Gerichtsbarkeit und gegenüber rechtlichen Rahmenbedingungen, welche die Rechte von Mädchen schützen und ihnen Zugang zu Gerechtigkeit verschaffen. Die Regierungen müssen mindestens die internationalen Vorschriften einhalten und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die die Rechte von Mädchen verletzen.

5

6

7

8

9 Ich möchte etwas lernen, klug und kompetent sein, und dazu brauche ich Bildung. Ich muss auf eine gute Schule gehen. Sie darf aber nichts kosten, sie muss sicher und in der Nähe gelegen sein. Denn sonst kann ich nicht hingehen. Ziel 1: Bildung Mädchen erreichen das Erwachsenenalter mit den Fähigkeiten und Kenntnissen, die sie benötigen, um umfassend am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen. Unterziele: I. Stelle sicher, dass für alle Mädchen auf der ganzen Welt der Übergang zu und der Abschluss einer kostenlosen, hochwertigen weiterführenden Schule gewährleistet ist. Dabei sollte ein Schwerpunkt auf die am stärksten benachteiligten Gruppen liegen (z. B. auf dem Land lebende Mädchen, arme Mädchen, verheiratete und von Verheiratung bedrohte Mädchen, Mädchen mit Behinderungen, Mädchen in Konfliktgebieten). II. III. Stelle sicher, dass alle Mädchen nach anerkannten und messbaren Lehrstandards unterrichtet werden. Beseitige Gewalt, sexuelle Ausbeutung und Belästigung an Schulen. Ich bin mein eigener Mensch. Ich möchte wissen, wie mein Körper funktioniert und wie ich am besten für ihn sorge. Ich will mich nicht schämen oder Angst haben. Ich will mir auch keine Sorgen darüber machen, dass es gefährlich für mich ist, ein Kind zu bekommen, oder dass ich davon krank werde. Ziel 2: Gesundheit Mädchen haben Zugang zu korrekten und altersgerechten Informationen über Gesundheit und Ernährung und sie verfügen über das Selbstvertrauen, das sie brauchen, um gesund das Erwachsenenalter zu erreichen. Unterziele: I. Reduziere die Anzahl der Mädchen, die vor ihrem 18. Geburtstag schwanger werden, um 50 % bis In Entwicklungsländern bringen jedes Jahr fast 13 Millionen Mädchen ein Kind zur Welt. II. Gewährleisteeinen universellen Zugang zu jugendfreundlichen Gesundheitsinformationen und Diensten und überwache und evaluiere dies. Dies beinhaltet auch umfassende, auf lebenspraktischen Fähigkeiten basierende Sexualaufklärung und sexuelle undreproduktive Gesundheit für alle Mädchen in und außerhalb von Schulen, unabhängig vom Familienstand oder Vorliegen einer Schwangerschaft. III. Schaffe schädliche traditionelle Praktiken einschließlich weibliche Genitalverstümmelung für alle Mädchen ab. Frei von Zwang, Stigmatisierung, Diskriminierung und Gewalt

10

11 Warum werden Mädchen vergewaltigt? Ich möchte, dass alle Mädchen sicher sind und es nicht völlig normal ist, dass sie geschlagen, angefasst, bedrängt oder fortgeschafft werden. Ziel 3: Sicherheit Mädchen leben ohne Gewalt und Ausbeutung. Sie werden durch Gesetze, die auch durchgesetzt werden, durch leistungsfähige und angemessen ausgestattete Schutzsysteme für Kinder und durch ihre Gemeinschaften geschützt. Unterziele: I. Verhindere und beseitig jede Form von Gewalt gegen Mädchen. II. III. Stelle sicher, dass alle MädchenZugang zu einer mädchenfreundlichen Zone haben. Stelle sicher, dass alle Staaten über nationale und subnationale Mechanismen verfügen, um sexualisierte Gewalt gegen Mädchen aufzudecken, einer zuständigen Stelle zu übergeben und zu melden. IV. Unterbinde Mädchenhandel und die Ausbeutung von Mädchen durch Verabschiedung und Durchsetzung von Gesetzen, die Täter zur Verantwortung ziehen und nicht die Opfer.

12

13 Ich möchte selbst über meine Zukunft bestimmen und für mich und meine Familie sorgen, aber dazu brauche ich auch die Chance und das richtige Wissen. Es ist, als würden die Menschen durch mich hindurchsehen, weil ich ein Mädchen bin. Ich habe eine Stimme, aber hörst du mir zu? Weißt du überhaupt, dass ich da bin? Ziel 4: Wirtschaftliche Sicherheit Mädchen wissen, wie sie ein wirtschaftliches Vermögen aufbauen und bewahren können. Sie verfügen beim Übergang ins Erwachsenenalter über die erforderlichen fachlichen, beruflichen und andere Fähigkeiten, um ein sicheres und produktives Einkommen zu erzielen. Die wirtschaftlichen Rechte von Mädchen werden auf staatlicher, kommunaler und privatwirtschaftlicher Ebene respektiert und gewahrt. Unterziele: I. Stelle sicher, dass sich die Spareinlagen und der Zugang von Mädchen zu Finanzdienstleistungen bis 2030 um 50 Prozent erhöht haben. II. Stelle sicher, dass alle Mädchen eine hochwertige Ausbildung im Finanzmarktwissen erhalten. III. Reformiere Gesetze so, dass Mädchen ein Bankkonto eröffnen können und die gleichen Rechte auf sicheren Landbesitz haben. Ziel 5: Bürgerliche Rechte Mädchen haben gleichen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, zu Chancen, Rechten und persönlichen Freiheiten. Somit können sie als vollwertige Bürgerinnen am Leben ihrer Gemeinden und Länder teilhaben. Unterziele: I. Schaffe Kinderehen weltweit bis 2030 ab. II. Stelle sicher, dass alle Mädchen Zugang zu einer freien und universellen legalen Identität einschließlich Eintragung im Geburtenregister, haben, zur formalen Identifizierung, zur Staatsbürgerschaft und zum Recht, die Staatsbürgerschaft an ihre Ehegatten und/oder Kinder weiterzugeben. III. Stelle sicher, dass Daten nach Alter und Geschlecht erhoben und aufgeschlüsselt werden. IV. Stelle sicher, dass alle Mädchen bestätigen können, dass ihre Meinungen gehört, respektiert und in Entscheidungen einbezogen werden, die ihr Leben betreffen.

14

15

16 WARUM MÄDCHEN IM VORDERGRUND STEHEN SOLLTEN: ARMUT VERMEIDEN, BEVOR SIE ENTSTEHT EINE FRAGE DER MENSCHENRECHTE Weltweit werden die Menschenrechte von Mädchen zu oft vernachlässigt. Mädchen werden ausgenutzt, da sie machtlos sind, kein politisches Mitspracherecht haben, isoliert inmitten restriktiver gesellschaftlicher Normen sind und kaum über Besitztümer und gesetzlichen Schutz verfügen. So werden jährlich etwa 14 Millionen Mädchen schon im Kindesalter verheiratet, obwohl internationale Übereinkommen diese Praxis verurteilen. i Wenn Mädchen in den Mittelpunkt der nächsten Generation globaler Entwicklungsziele gestellt werden, ermöglicht dies die Achtung, den Schutz und die Einhaltung der Menschenrechte von Mädchen. MÄDCHEN KÖNNEN GENERATIONENÜBERGREIFENDE ARMUT BEENDEN In Mädchen zu investieren ist nicht nur moralisch die richtige Entscheidung, es ist auch eine wirtschaftlich kluge Entscheidung. Was ein Mädchen während der Adoleszenz erlebt, einer wichtigen Phase körperlicher, emotionaler und sozialer Veränderungen, ist prägend für ihre zukünftige Fähigkeit zu führen, ein Einkommen zu erwirtschaften, ihre Familien zu versorgen und Mutter zu sein. Wenn ein Mädchen gesund, gebildet, sicher und gestärkt aufwächst, wird es als Erwachsene besser in der Lage sein, für ihren eigenen Erfolg und ihr Wohlergehen zu sorgen und für das Anderer. SO SEHR SICH DIE INVESTITIONEN IN MÄDCHEN AUSZAHLEN, SO TEUER IST ES, SIE AUSSER ACHT ZU LASSEN Nur ein einziges Jahr an einer weiterführenden Schule steigert das potenzielle zukünftige Einkommen eines Mädchens um 15 bis 25 Prozent. ii Für Kenia würde das eine Steigerung des Volkseinkommens um 3,4 Milliarden US-Dollar (fast 10 Prozent) bedeuten, wenn alle 1,6 Millionen kenianischen Mädchen eine weiterführende Schule abschließen würden und die jugendlichen Mütter eine Schwangerschaft verhüten könnten. iii In Indien geht es sogar um noch mehr: Mit fast 4 Millionen jugendlichen Müttern beträgt der Verlust für Indien 383 Milliarden US-Dollar potenzielles Lebenseinkommen. iv INVESTITIONEN IN MÄDCHEN HELFEN GLOBALE PROBLEME ZU LÖSEN Ob es eine nachhaltige Zukunft für uns geben wird, hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob in Mädchen investiert wird. Denn vom Klimawandel bis zu Friedens- und Sicherheitsfragen tragen Mädchen dazu bei, dass sich Wandel schneller vollzieht. Diese Fragen wirken sich täglich auf das Leben von Mädchen aus, doch versäumen wir es, in die besonderen Bedürfnisse spezifischer Gruppen dieser Mädchen zu investieren. Wenn die Kapazitäten von Mädchen gestärkt werden, beschleunigt dies nicht nur heute den Wandel, sondern ermöglicht ihnen auch, in Zukunft informierte Entscheidungen zu Fragen wie Ressourcenbewirtschaftung und innovative Lösungen für eine ökologische Wirtschaft zu treffen und für eine gerechtere Gesellschaft zu sorgen.

17

18

19

20 DER MOMENT FÜR MÄDCHEN IST GEKOMMEN. MÄDCHEN WIE: Andressa, 16 Jahre, Brasilien Gloria, 13 Jahre, Kenia Lantana, 13 Jahre, Nigeria Dina, 16 Jahre, Ägypten Linda, 11 Jahre, Liberia Han Yue, 12 Jahre, China Sulan, 15 Jahre, Philippinen Runanga, 11 Jahre, Demokratische Republik Kongo Ahsas, 19 Jahre, Pakistan Laiza, 14 Jahre, Mexiko Beza, 16 Jahre, Äthiopien Nilam, 17 Jahre, Indien Hamida, 10 Jahre, Indonesien Uwamahoro, 14 Jahre, Ruanda Fünfhundertacht Mädchen, die in 14 Ländern der Welt in Armut leben, haben wir gefragt, was ihre Hoffnungen und ihre Träume sind, welchen Problemen sie in ihrem täglichen Leben begegnen und was sich ihrer Ansicht nach am dringendsten ändern müsste. Und das hatten sie uns zu sagen: ÜBER BILDUNG: Ich möchte gern zur Schule gehen, aber ich kann nicht, weil meine Familie mich braucht. Ägypten, Ich möchte einen Mann, der mich dabei unterstützt, meine Ausbildung fortzusetzen. Nigeria, Ich wünschte, ich könnte mein Studium beenden und in Zukunft jemand Wichtiges sein, damit ich mit dafür sorgen könnte, dass es anderen Mädchen wie mir in Zukunft besser geht. Kenia, Ich weiß, dass ich morgen eine sehr wichtige Rolle spielen werde, wenn ich heute etwas lerne. DRK, Ich möchte meine Ausbildung beenden, ohne dass jemand mich beleidigt oder demütigt, und ich möchte nicht beschimpft werden. Ägypten, In den zwei Jahren, in denen ich nicht zur Schule gegangen bin, bin ich einfach zu Hause geblieben. Ich war so unzufrieden. Ich habe nichts anderes gemacht als Hausarbeit. Manchmal bin ich einfach weggelaufen, nur um mal rauszukommen - ich war wirklich unglücklich. DRK, Jeden Tag sehe ich die Kinder zur Schule gehen und wünsche mir, ich wäre eins von ihnen. Ich

21 bin traurig, weil ich nicht zur Schule gehen kann. Indien, Ich wünschte, ich hätte eine anständige Ausbildung und dass keiner über mich bestimmen könnte. Ich wünschte, ich könnte auf eine gute Schule gehen, wo die Lehrer uns nicht immer erniedrigen, sondern uns wirklich etwas beibringen würden. Ägypten, Ich fühle mich gut und sicher, wenn ich in der Schule bin. Da ist man geschützt vor den Dingen, die in der Welt passieren. China, Ich wünsche mir Frieden und kostenlose Bildung, vor allem für Mädchen. Genau wie in anderen Ländern, in denen Mädchen kostenlos die Schule besuchen können. DRK, Ich habe schon früh geheiratet und Kinder bekommen. Deshalb musste ich die Schule abbrechen, aber jetzt gehe ich wieder hin, weil ich etwas lernen möchte. Lernen muss. Pakistan, Ich fühle mich gut und sicher, wenn ich in der Schule bin. Da ist man geschützt vor den Dingen, die in der Welt passieren. Ich habe schon früh geheiratet und Kinder bekommen. Deshalb musste ich die Schule abbrechen, aber jetzt gehe ich wieder hin, weil ich etwas lernen möchte. Lernen muss. Pakistan, Ich möchte eine Ausbildung haben, damit ich für meine Familie sorgen kann, wenn mein Mann es nicht kann. Nigeria, 13-15

22 ÜBER GESUNDHEIT: Der Körper eines Mädchens ist noch nicht bereit, um ein Kind zur Welt zu bringen aber das weiß eben nicht jeder, und die Leute hier bei uns haben dafür auch nicht viel Verständnis. Ich hasse Genitalverstümmelung. Es sind schon so viele daran gestorben. Ich habe mal gesehen, wie ein Mädchen bei uns beschnitten wurde. Sie hat so geblutet, und dann ist sie gestorben. Für unsere Mädchen ist es wirklich nicht gut. Kenia, Der Körper eines Mädchens ist noch nicht bereit, um ein Kind zur Welt zu bringen aber das weiß eben nicht jeder, und die Leute hier bei uns haben dafür auch nicht viel Verständnis. Indien, Manche halten es geheim, wenn Sie ihre Tage bekommen, weil noch nicht mal ihre Mütter sich trauen, darüber zu sprechen. Nigeria, Ich hätte gern mehr Informationen über Sexualität, damit die jungen Leute in Zukunft besser darüber nachdenken, was sie ihrer Familie bieten können. Mexiko, Ich möchte gern Reis mit Fisch und Hühnchen essen können - nicht bloß Reis. Indonesien, 10-12

23

24

25 ÜBER SICHERHEIT: Weshalb werden Mädchen von Männern vergewaltigt? Ich verstehe das nicht. Ruanda, Ich möchte mein Mädchen einfach nur vor allem schützen, das ihr schaden könnte vor der Gesellschaft, vor Krankheiten und vor allem, was ihr wehtun könnte. Ägypten, Mädchen dürfen nicht so viel Zeit zusammen verbringen - das gibt sonst gleich Gerede. Wenn ein Mädchen gar nicht schuld an etwas ist, gibt man ihr trotzdem die Schuld. Indien Mädchen dürfen nicht so viel Zeit zusammen verbringen - das gibt sonst gleich Gerede. Äthiopien Ich hoffe immer, dass ich von der Koranschule nicht alleine nach Hause gehen muss. Ich gehe lieber mit meinen Freundinnen, dann wird man nicht so leicht entführt. Indonesien, Wir erleben den Krieg hier jeden Tag, die Lage ist äußerst instabil. Der Konflikt ist verantwortlich für die ganzen Angriffe und dafür, dass so viele Mädchen vergewaltigt werden. DRK, Wieso werden eigentlich immer nur Mädchen vergewaltigt? Äthiopien, Mein Bruder sagt, ich bin ein schlechtes Mädchen, weil ich ohne Begleitung rausgehe. Pakistan, Jeder Junge sollte über Mädchen wie über seine eigene Schwester denken, dann würde er ihr auch keine Gewalt antun. Indien, Ich habe immer Freunde dabei, die mir helfen können. DRK, 16-19

26 ÜBER WIRTSCHAFTLICHE SICHERHEIT: Mein Wunsch ist, dass Eltern nicht mehr ihre Kinder losschicken, damit sie Sex für Geld anbieten. Liberia, Ich möchte Polizistin werden, damit ich andere Frauen beschützen kann, die wie ich sind. Indien, Ich möchte auf meinen eigenen Füßen stehen, unabhängig sein. Bitte lasst mich ein paar Jahre zuhause, bevor ihr mich verheiratet. Indien, Ich wäre gern eine Geschäftsfrau. Dann könnte ich das Leben meiner Kinder und meiner Familie verändern. Meine größte Hoffnung ist, dass es genug Arbeit für alle und keine Korruption mehr gibt. Mexiko, Ich möchte später gern mal Ingenieurin werden. Dann gibt es im Wettbewerb Mädchen und Jungen. Die Leute denken, dass solche Jobs nur Männer machen können aber Mädchen können das auch. RDK, Ich wäre gern eine Geschäftsfrau. Dann könnte ich das Leben meiner Kinder und meiner Familie verändern. Kenia, Ich möchte wissen, wie ich Geld verdienen kann, und ich möchte, dass mir jemand beibringt, wie man ein Geschäft führt. Nigeria, 10-12

27

28

29 ÜBER IHR LEBEN UND IHRE TRÄUME FÜR DIE ZUKUNFT: Hör mir gut zu. Was ich sage ist wichtig. Brasilien, Ich habe seit zwei Jahren kein Spiel mehr gespielt. Pakistan, Wissen die Leute eigentlich, dass es arme Menschen wie uns gibt? Ruanda, Ich verstehe nicht, warum das Leben eines Mädchens weniger wert ist als das eines Jungen. Indonesien, Ich möchte ein freies Leben führen. Ich möchte nicht, dass mir jemand sagt, was ich tun soll. Keiner, der uns kontrolliert, keiner, der uns schlägt und keiner, der uns vorschreibt, was wir anziehen sollen. Ägypten, Ich wünschte, ich wäre ein Junge, damit ich frei leben könnte und nicht so eingeschränkt wäre wie die Mädchen. Pakistan, Ich kann mir den perfekten Tag nicht vorstellen. Außer dem Leben, das ich hier lebe, kann ich mir überhaupt nichts vorstellen. Indien, Sie sollten nicht die Mädchen wegsperren, sondern lieber den Jungs beibringen, sich anständig zu benehmen. Indien, Meine Mutter ist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben. Wenn ich sie nicht hätte, dann hätte ich niemanden. China, Wenn ein Mädchen Brüste bekommt, denken ihre Eltern gleich, dass sie jetzt bereit dazu ist, eine Frau zu sein - das heißt zu arbeiten und zu heiraten. Liberia, Ich wünsche mir, dass etwas dafür getan wird, dass Frauen weiterkommen. Und ich möchte, dass jeder weiß, dass eine Frau alles tun kann. Äthiopien, Wissen die Leute eigentlich, dass es arme Menschen wie uns gibt? Mädchen werden als das schwächste Glied betrachtet. Sie werden wegen alter Familienfehden angegriffen, mit denen sie überhaupt nichts zu tun haben. Pakistan, Nichts können wir tun, ohne dafür verurteilt zu werden wir müssen zwar unsere Gemeinschaften unterstützen, aber sie behandeln uns nicht so, als ob wir ihre Schwestern oder Ehefrauen wären. Indien, Wieso müssen Jungen eigentlich nie bei der Hausarbeit helfen? Nigeria, Meine Mutter hat sich um mich gekümmert, seit ich klein war. Ich muss ihr zurückzahlen, was sie für mich getan hat, und für meine Eltern sorgen. Indonesien, Ich möchte eine Anwältin für Frauen werden, damit sie sich nicht unterlegen fühlen. Äthiopien, 16-19

30 i Marrying Too Young: End Child Marriage. UNFPA publications/2012/marrying-tooyoung.pdf ii Psacharopoulos, George, and Harry Anthony Patrinos. Returns to Investment in Education: A Further Update. World Bank. Education Economics (2002) 12.2: (111-34).

31 iii Chaaban, Jad and Wendy Cunningham. Measuring the Economic Gain of Investing in Girls: the girl effect dividend. World Bank iv Chaaban, Jad and Wendy Cunningham. Measuring the Economic Gain of Investing in Girls: the girl effect dividend. World Bank worldbank.org/external/default/main?entityid= _ &pagepk=

32 #girldeclaration

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Was ist UNICEF? UNICEF wurde 1946 nach dem 2.Weltkrieg gegründet. Damals herrschte große Not in Europa und UNICEF versorgte die Kinder mit Lebensmitteln, Kleidung

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer anonymer Fragebogen Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! Deine Teilnahme erfolgt anonym und freiwillig! Niemand weiß, wer diesen Bogen ausgefüllt hat. Du musst keine Fragen beantworten,

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Kinderfreundliche Justiz: Zentrale Begriffe

Kinderfreundliche Justiz: Zentrale Begriffe Kinderfreundliche Justiz: Zentrale Begriffe Was sind Rechte?....3 Was bedeutet Kindeswohl?....4 Was bedeutet Schutz vor Diskriminierung?....5 Was ist Schutz?.......................................................

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Viele Frauen erleben Gewalt. Jede Frau kann Gewalt erleben. Dieses Heft soll helfen. Es soll keine Gewalt gegen Frauen geben. Was ist Gewalt? Gewalt

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Erklärt in Leichter Sprache In diesem Text erklären wir die wichtigsten Dinge über das Übereinkommen. Aber nur das Original

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Andrea Petkovic und das Porsche Team Deutschland sind Fan und Pate von Asmita, 5 Jahre, aus Nepal. Plan und der DTB geben Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Plan und der DTB für Kinder. Plan ist

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Leserinnen und Leser, hier lesen Sie etwas über Geschlechter-Gerechtigkeit. Das heißt immer überlegen, was Frauen wollen und was Männer wollen. In schwerer Sprache sagt man dazu Gender-Mainstreaming.

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

10 x Recht einfach. *

10 x Recht einfach. * Kinder- und Jugendrechte Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz und Förderung beim Aufwachsen. Aus diesem Grund gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Diese Rechte stehen den Kindern und Jugendlichen

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Frankfurt, Paulskirche 02.10.2012 +++ Achtung Sperrfrist:

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes David Storl und der Deutsche Leichtathletik-Verband sind Fan und Pate von Rehima, 9 Jahre, aus Äthiopien. Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Plan und der DLV für Kinder. Plan ist eines

Mehr

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net Kinderrechte Homepage: www.kibue.net Alle Kinder sind wichtig und haben die gleichen Rechte. Das Recht auf Gleichheit Alle Kinder auf der ganzen Welt haben die gleichen Rechte! Denn jedes Kind ist gleich

Mehr

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung Prof. Dr. Klaus Wolf WS 2009/2010 1. Veranstaltung Büro: AR-K 405 Telefon: 0271/7402912 Email-Adresse: Klaus.wolf@uni-siegen.de Homepage: www.uni-siegen.de/fb2/mitarbeiter/wolf 1 1. Der sozialpädagogische

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will.

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Eine Broschüre für Mädchen und Jungen im Grundschulalter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt 02 28 63 55 24 Notruf, Beratung, Information,

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ MÄDCHEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

Verhaltenskodex 16.12.2014

Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex Für die Bereiche Umweltschutz, Menschenrechte, Diskriminierung, Kinderarbeit, Korruption usw. gelten laut internationalen Organisationen wie der UN und der OECD

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Und ich, und ich, und ich

Und ich, und ich, und ich Und ich, und ich, und ich Richtig Falsch Alle Vögel legen Eier. O O Alle Bälle sind rund. O O Richtig Falsch Nike ist eine Göttin. O O Nur Männer sind richtige Athleten. O O Richtig Falsch Einmal Verlierer,

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 Fairtrade als Erlebnis Um die 1000 Schülerinnen und Schüler haben am 5. Oktober 2009 das

Mehr

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth 1_Arbeitsblatt_missiothek_Kinderarbeit Stationenbetrieb: Kinderarbeit 1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth a < 2.

Mehr

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen

KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT. Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE IM OL-SPORT Merkblatt Kinder und Jugendliche oder AthletInnen Deine Gefühle sind wichtig! Du hast ein Recht auf Hilfe! Du hast das Recht, nein zu sagen! Dein Nein soll von anderen

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland 30. Oktober 2013 n3376/28958 Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Leben mit Kind 3 1.1 Gefühlslage

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Fachtagung Prävention von sexualisierter Gewalt:: Katholische Schulen und Internate in der Verantwortung am 12.11.2010 in Mainz Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Zahlen, Daten und Fakten Dirk

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten?

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Fach-Leute sind Expertinnen und Experten In schwerer Sprache: Die

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien YEGNA MIT MUSIK FÜR SOZIALE GERECHTIGKEIT YEGNA ist eine Musikgruppe aus Äthiopien. Sie besteht aus fünf jungen Frauen, die alle einen bestimmten Charakter spielen. Sie sind bei den jungen Menschen in

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

FOTOAU SSTELLUNGEN. Zwischen Lebenswirklichkeit und Zukunftswünschen Frauen und Mädchen im Fokus

FOTOAU SSTELLUNGEN. Zwischen Lebenswirklichkeit und Zukunftswünschen Frauen und Mädchen im Fokus FOTOAU SSTELLUNGEN Zwischen Lebenswirklichkeit und Zukunftswünschen Frauen und Mädchen im Fokus Ob im Zweiten Weltkrieg, in Bosnien-Herzegowina oder in der Demokratischen Republik Kongo Frauen und Mädchen

Mehr

'Weibliche Selbstsicherheit'

'Weibliche Selbstsicherheit' I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H 'Weibliche Selbstsicherheit' Präsentation der 'Selbst & Sicher Studie' im Auftrag von Procter & Gamble am 3. November 2000 in Frankfurt Außerordentlich

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

14 Kinderrechte in Comics

14 Kinderrechte in Comics 14 Kinderrechte in Comics www.kindernothilfe.org Artikel 2 Alle Kinder sind gleich Artikel 6 Jedes Kind hat ein Recht auf Leben Artikel 7 Jedes Kind hat ein Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit

Mehr

Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit

Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit Eine Fotoausstellung des Netzwerkes Jugend International mit Bildern des brasilianischen Fotografen José Feitosa Kinderarbeit ist in Europa Gott

Mehr

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen Workshop Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr B.Juen Fachtagung: Zarte Seelen trösten-trauern Kinder und Jugendliche anders? Puchberg, 22.01.2011 Teil 1

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren als Vertreterin der Stadt Dortmund freue ich mich sehr, Sie hier in

Mehr

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM Die Weisheit großartiger Investoren Over 30 Years of Reliable Investing SM A uf einer erfolgreichen, langfristigen Investmentreise lernt man altbewährte Investmentprinzipien durch "Erfahrung". Auf den

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Mach dein Ding mit anderen beim Jugendwerk der AWO Niederrhein

Mach dein Ding mit anderen beim Jugendwerk der AWO Niederrhein Mach dein Ding mit anderen beim Jugendwerk der AWO Niederrhein Soll man an das Gute glauben? Nein! Auf der Welt herrschen keine paradiesischen Zustände. Das gilt gleichermaßen für die Entwicklungsländer

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr