Praxisvortrag zur Vorlesung Datenorganisation im WiSe 2010/2011 Die Geschäftspartnerplattform FoCs (Focus on Customers)

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1 Praxisvortrag zur Vorlesung Datenorganisation im WiSe 2010/2011 Die Geschäftspartnerplattform FoCs (Focus on Customers) André Finke PVM Firmenkunden Norddeutsche Landesbank Philipp Slabik Trainee Corporate Banking Norddeutsche Landesbank Silke Henningsen Trainee Corporate Banking Norddeutsche Landesbank

2 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 2

3 Die NORD/LB Attraktiv für Kunden, Mitarbeiter und Gesellschafter Unsere Werte Vertrauen als Ergebnis eines fairen, verlässlichen und partnerschaftlichen Umgangs miteinander. Verantwortung als Ausdruck unserer Haltung, die Dinge anzupacken und zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen. Nachhaltigkeit als unsere Überzeugung, dass uns die Balance zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten langfristig erfolgreich macht. Mut als Zeichen unserer Bereitschaft, Neues zu wagen, innovative Lösungen zu entwickeln und ihre Zukunftsfähigkeit mit zu gestalten. Leistung als Voraussetzung unseres Erfolgs! 3

4 Die NORD/LB-Gruppe Unsere Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt NORD/LB Gruppe Institutionelle Kunden Privatkunden Verbundgeschäft Firmenkunden Spezialfinanzierungskunden Institutionelle Kunden Privat- und Geschäftskunden Verbundgeschäft Firmenkunden Energie und Infrastruktur Schiffe und Flugzeuge Immobilien Braunschweig. Landessparkasse PK & GK Private Banking Firmen- & Gewerbekunden Mitarbeiterbank Verbund- Sparkassen Öffentliche / Kommunale Kunden Institutionelle Kunden Firmenkunden Agrarkunden Wohnungswirtschaft Akquisitionsfinanzierung Energie Infrastruktur Schiffe Flugzeuge Gewerbliche Immobilienfinanzierung Sozialimmobilien Financial Markets Dienstleister für f r das Kundengeschäft (Produkte, Funding) - Instrumente für f r die Konzernsteuerung 4

5 Die NORD/LB Die NORD/LB Erfolgreiche Geschäftsbank im Norden Deutschlands Führende Bank in Norddeutschland bei Privatund Geschäftskunden sowie im mittelständischen Firmenkundengeschäft Deutschlandweit die Nummer 1 im Bereich Agrar Banking Seit mehr als 30 Jahren in der Schiffs- und Flugzeugfinanzierung aktiv; weltweit dritt größter Schiffsfinanzierer Langjähriges Know-how im Bereich erneuerbare Energien und sozialer Infrastruktur Angebot gewerblicher Immobilienfinanzierungen durch die Konzerntochter Deutsche Hypo 5

6 Die NORD/LB Die NORD/LB national und international tätig Hannover Madgeburg Shanghai Braunschweig New York Hannover Magdeburg Braunschweig Frankfurt Singapur 6

7 Die NORD/LB Das Firmenkundengeschäft der NORD/LB Firmenkundengeschäft Firmenkundengeschäft Agrar Banking Wohnungswirtschaft Produkt- und Vertriebsmanagement 7

8 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 8

9 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Verlässliche Kundendaten Global Head Betreuung Sämtliche Vertriebsdaten Marktfolge Auslands- Standorte Objektive Kundensegmentierung/ Selektion Markt Markt/ Produkt KRS / KPM* GPFinanzen/ Controlling Marketing Vorstand Aktuelle Adressen Cross-Selling Hohe Datenqualität Jahresabschluss DB-Rechnung Vertriebsverbünde * Kreditrisikosteuerung / Kreditportfoliomanagement 9

10 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Gesetze, Verordnungen, Richtlinien als rechtliche Basis Rechtliche Anforderungen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GOB) Abgabenordnung (AO) Geldwäschegesetz (GWG) Markets in Financial Instruments Directive (MiFid) Kreditwesengesetz (KWG, z.b. 13b-Meldungen) Richtlinien zu Basel II / III Einschränkungen durch Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) i.v.m. Datenschutzgesetzen der Länder 10

11 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Im Firmenkundengeschäft spielen (Kunden-) Informationen eine zentrale Rolle Kreditanalyse Marketing und Kommunikation Internet, Kundenevents, Broschüren Abschlussanalyse, Rating, Kreditvotum Recht Vertragsgestaltung Finanzen/Controlling Erstellung Jahresabschluss Bankweites Reporting Unternehmensservice Kontoführung, Zahlungsverkehr, Akkreditive Kunde Betreuer Treasury Liquiditätsteuerung, Schnittstelle zum Geld- und Kapitalmarkt Kreditsicherheitenmanagement Kreditdokumentation, Sicherheitenmanagement Sonderkreditmanagement Betreuung von Problemkrediten Produktspezialisten Working Capital Management, M&A, Financial Structuring, Leasing, Zahlungsverkehr, Auslandsgeschäft, Fördermittel Financial Markets Devisen, Derivate, Syndizierung, Kapitalmarktfinanzierung 11

12 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Die Anforderungen an eine Vertriebsplattform sind i. W. durch den Nutzer bestimmt: Zielgerichtete und empfängergerechte Oberfläche und Benutzerführung Hohe Performance und hoher Automatisierungsgrad der Anwendung Unterstützung der Wholesaleprozesse (Geschäftsanbahnung, Kontaktmanagement) Vermeidung von Systembrüchen Vermeidung redundanter Datenhaltung ( weniger Fehlerquellen, geringerer Erfassungsaufwand) Ablösung von bereichsinternen Einzellösungen Transparenz durch 361 -Sicht auf die Geschäftspartner Juristische Informationen: u.a. Kundendaten, Konto- und Vertragsinformationen, Kreditnehmerverbünde Vertriebliche Informationen: u.a. Kontaktinformationen, Vertriebsverbünde/Segmentierung, Deckungsbeiträge Integration von bestehenden Anwendungen (durch Anwendungsaufruf, Absprung, Datenintegration, Ablösung) Unterstützung von Datenqualitätsmanagement-Tools (Konsistenz- und Dublettencheck) Implementierung von Reports für unterschiedliche Nutzerkreise (Mitarbeiter, Manager, Zentralbereiche) 12

13 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Wholesale- & Retailbanking sind differenziert zu betrachten Wholesalebanking Im Fokus stehen Großkunden (z.b. gehobene Firmenkunden, großvol. Objektfinanzierungen) Die Betreuung ist sehr individuell, verbunden mit einer eher geringen Betreuungspanne Die Produkte werden auf den Kunden maßgeschneidert, Einbindung von Produktspezialisten In den produktbezogenen Prozessen wird eine Vielzahl von Mitarbeitern einbezogen (von der Akquise bis zu Abwicklung, häufig unter Einbeziehung der Rechtsabteilung) Das Wissen über den Kunden hat der Betreuer (Relationship-Manager); darüber hinaus bestehen atomisierte Informationen in den weiteren Abteilungen der Bank Herausforderung: Kundeninformationen aus den einzelnen Bereichen systematisiert dem Unternehmen zur Verfügung zu stellen und für sämtliche Bereiche nutzbar zu machen Retailbanking Im Fokus stehen v. a. Privat- und Gewerbekunden Jeder Betreuer hat einen großen Kundenstamm Die Produkte sind eher standardisiert mit einzelnen Variationen Kunden werden fallabschließend durch den Betreuer bearbeitet, darüber hinaus gibt es ein relativ kleines Backoffice zur weiteren Abwicklung Das Wissen über den Kunden hat der Betreuer, jedoch auf Grund der Vielzahl der Kundenbeziehungen nur rudimentär Herausforderung: Möglichst automatisiert Informationen aus den EDV-Systemen zu generieren, um damit die Kundentransparenz zu erhöhen (z.b. durch automatisierte Ratingverfahren, Zahlungsstromanalysen, etc.) 13

14 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Eine Geschäftspartnerplattform ist nur so gut wie die zugrundeliegenden Daten Merkmal Datenqualitätsmangel Dateninhalt fehlerhaft Dateninhalt widersprüchlich Dateninhalt unvollständig Dateninhalt unzulässig Dateninhalt nicht aktuell Dateninhalt nicht verfügbar Struktureller Datenmangel Regelung im Geschäftsprozess lückenhaft Verantwortung im Geschäftsprozess unklar Datenfeld nicht vorhanden IT-Funktion nicht vorhanden IT-Funktion fehlerhaft (z.b. rechnet oder plausibilisiert falsch) Nutzung der falschen Datenquelle IT Schnittstelle unzureichend oder nicht vorhanden (unterschiedliche Datentypen, Detailgrade, Mapping fehlerhaft, etc.) Datenmodell zwischen Anwendungen ist inkonsistent Lösung Datenqualitätsmanagement Prüfung und Herstellung von Datenqualität in den vorhandenen Strukturen und Regelungen Architektur-/Anforderungsmanagement Gestaltung und Bereitstellung von Strukturen (Prozess & IT) und Regelungen (Arbeitsanweisungen etc.) 14 14

15 Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Die Aufrechterhaltung der Datenqualität ist ein laufender Prozess dezentral pro-aktiv Laufende DQ-Maßnahmen Sicherstellung der Datenqualität für kritische Daten des dezentralen Bereichs durch laufende Verbesserung der Prozesse und IT (gemessen an den DQ-Zielvereinbarungen zwischen Datenlieferant und empfänger). re-aktiv Lokale Datenbereinigungen Schnelle und angemessene Bereinigung der Datenmängel im eigenen dezentralen Bereich bezogen auf die DQ-Zielvereinbarungen, sowie Sicherstellung der Nachhaltigkeit. Zentrale DQ-Analysen DQM Übergreifende Datenbereinigungen zentral Sicherstellung der Datenqualität aus einer Gesamtbanksicht durch zentrale Analyse der Datenqualität für kritische Daten der Bank, ggf. Steuerung der Durchführung von Bereinigungen, sowie Sicherstellung der Nachhaltigkeit. Steuerung der gesamthaften Bereinigung der Datenmängel parallel in mehreren Systemen und Fachbereichen bezogen auf die DQ- Zielvereinbarungen sowie Sicherstellung der Nachhaltigkeit. 15

16 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 16

17 Systemarchitektur der FoCs-Plattform Funktionen FoCs Prozessgruppe : 361 Sicht auf Kunden und Mitarbeitersicht NIMS Geschäftspartner Geschäftsanbahnung FoCs (SAP CRM) Kontakt- Terminmgt Formularmgt FoCs (SAP BW) Bilanzdaten Rating- Informationen 19,2 Verbünde Gesamtverschulung Kundenstammdaten Global Format Destiller KNDB/ZO TSS KIS/OSPlus 17

18 18 KIS/OS+ KIS/OS+ Wholesale- Kunden Wholesale- Kunden Retail- Kunden Retail- Kunden Juristische Kundendaten Juristische Daten Juristische Person Natürliche Person Juristischer Verbund Kunde Kontoinhabergemeinschaft BGB- Gesellschaft Geschäfts- Partner Interessent Ansprechpartner Sonstiger Nicht-Kunde Vertriebsverbund Akquisitionsverbund Sonstiger Vertriebsverbund vertriebliche Kundendaten FoCs- BW FoCs- BW Kontenübersicht GP- Reporting Auswertungen Weitere Geschäftsdaten z.b. vertriebliche Daten FoCs- Geschäftspartner juristische Daten Retail-Kunden Wholesale-Kunden Systemarchitektur der FoCs-Plattform Ist-Situation

19 Systemarchitektur der FoCs-Plattform Ist-Situation VB Leiter, Abteilungsleiter,Gruppenleiter Kunden betreuer Produktbereich Marktfolge Anwendersicht VV Interessenten Marketing Kunde GP WPHG Ansprech -partner Jur. GP Kontaktmgt. GP Reporting Deckungsbeitrags -rechnung (DBR) Vertriebliche Kontensicht Services: SAP CRM SAP BW Data Management Absprünge: NIMS (Kundenakte) Kundendaten KIS/ OS + GP Datenverteilung aus FoCs Specifics Global Format FoCs Zusatzdaten GP Distiller GP Kontakt mgt Kreditrisi FS Datenpool ko Giro FW SPAR Darlehen MIDAS NordLux Operative s Risiko SAP EAI Bus Vertrieb Controlling File-SST SAP-SAP SST (RFC) EAI BW CRM 19

20 Systemarchitektur der FoCs-Plattform Mögliche Zielarchitektur Anwendersicht VB Leiter, Abteilungsleiter,Gruppenleiter WEB UI Kunden betreuer Produkt bereich GP Reporting Vertriebliche Kontensicht Marktfolge Deckungsbeitrags -rechnung (DBR) Data Management Web-Services: TSS Absprünge: NIMS (Kundenakte) EAI Bus ODD; S Global Format; L Kundendaten KIS / OS + ALiS B2Rave; L, SP LB Rating; L, SP RIC Limit; L GP Datenverteilung aus FoCs Specifics Murex Bloomberg Frontarena Midas CMS CPC; S, L, SP Zeremo; S, L, SP KNDB Nord Kredit Global Format Alis Ratingsysteme Marketing Anlass Mgt. FoCs GA Zusatzdaten GP Lotus Notes GP Kontakt mgt BW via EAI Distiller Global Format CMS SAP BW fdv Vertrieb Murex Blomberg Frontarena FAS K+ Captano Controlling BW via File-SST DWP KRC / Basel II FS Datenpool Giro (13) FW (49) SPAR (52,53) Darlehen (30,31) Midas (69-78) Nordlux (36,37) Pluscard(35) File-SST SAP-SAP SST (RFC) EAI BW CRM S = Schreiben; L = Lesend; SP = Speichernd neu 20

21 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 21

22 Die Benutzeroberfläche von FoCs - Startseite MyFoCs Gespeichrte Suchen Vor- und Zurück- Navigation Navigation Änderungsreport für Kundenbetreuer Gespeicherte Favoriten Personalisieren / Drucken Zugriff auf SAP-BW (inkl. FoCs-Reports Terminsteuerung und Aktivitäten 22

23 Die Benutzeroberfläche von FoCs - Arbeitsbereich Anlegen von - Ansprechpartnern - Vertriebsverbünden (AKQ) - Interessenten - sonstige Nichtkunden Suchen von - Geschäftspartnern (Allgemein) - Mitarbeitern - Ansprechpartner - Aktivitäten 23

24 Die Benutzeroberfläche von FoCs - Suchmaske Auswahl von Suchkriterien Selektion von Vergleichs- Operatoren (ist, enthält, beginnt mit) Ergebnisliste Eingabe und Kombination der Suchtermini Speicherung von Suchen 24

25 Die Benutzeroberfläche von FoCs Geschäftspartnerinformationen 25

26 Die Benutzeroberfläche von FoCs Geschäftspartnerinformationen Direktabsprünge in Anwendungen/Prozesse 26

27 Die Benutzeroberfläche von FoCs Geschäftspartnerinformationen 27

28 Die Benutzeroberfläche von FoCs Allgemeine Informationen, Bilanzdaten und Ratingnoten NIMS Geschäftspartner Geschäftsanbahnung FoCs (SAP CRM) Kontakt- Terminmgt Formularmgt FoCs (SAP BW) Bilanzdaten Rating- Informationen 19,2 Verbünde Gesamtverschulung Kundenstammdaten Global Format Destiller KNDB/ZO TSS KIS/OSPlus 28

29 Die Benutzeroberfläche von FoCs Geschäftspartnerinformationen 29

30 Die Benutzeroberfläche von FoCs Detailinformation aus Global Format 30

31 Die Benutzeroberfläche von FoCs Geschäftspartnerinformationen 31

32 Die Benutzeroberfläche von FoCs WpHG Informationen 32

33 Die Benutzeroberfläche von FoCs Agrarinformationen 33

34 Die Benutzeroberfläche von FoCs Akquisitionsverbünde 34

35 Die Benutzeroberfläche von FoCs Kontakt- und Formularmanagement NIMS Geschäftspartner Geschäftsanbahnung FoCs (SAP CRM) Kontakt- Terminmgt Formularmgt FoCs (SAP BW) Bilanzdaten Rating- Informationen 19,2 Verbünde Gesamtverschulung Kundenstammdaten Global Format Destiller KNDB/ZO TSS KIS/OSPlus 35

36 Die Benutzeroberfläche von FoCs Aktivitäten 36

37 Die Benutzeroberfläche von FoCs Aktivitäten 37

38 Die Benutzeroberfläche von FoCs Besuchsbericht 38

39 Die Benutzeroberfläche von FoCs Kundenprofilbogen 39

40 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 40

41 Die Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten NIMS Geschäftspartner Geschäftsanbahnung FoCs (SAP CRM) Kontakt- Terminmgt Formularmgt FoCs (SAP BW) Bilanzdaten Rating- Informationen 19,2 Verbünde Gesamtverschulung Kundenstammdaten Global Format Destiller KNDB/ZO TSS KIS/OSPlus 41

42 Reportingfunktionalitäten - Vertriebliche Kontensicht Dokumentation (Hilfe) Rollierender DB II Ertragsmix (DB II kumm.) DB II / RWA+ Änderung der Anzeige Excel-Export, interner Druck, Anzeige Währungskurse, Datenstand Auswahl Details 42

43 Reportingfunktionalitäten - Vertriebliche Kontensicht: Kontodetails Darlehen 43

44 Reportingfunktionalitäten - Aufruf der FoCs-Reports im SAP BW Standardberichte für - Kundenbetreuer - weitere NORD/LB Mitarbeiter - Führungskräfte 44

45 Reportingfunktionalitäten Flexibler Report Kombinierbare Datenfelder Tabelle gem. Stichtag 45

46 Reportingfunktionalitäten Konteninformationen 46

47 Reportingfunktionalitäten Kundenpotenzial 47

48 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 48

49 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Praktika Allgemeines zu Hochschulpraktika Fakten Praktikantenzahlen liegen jährlich bei ca. 60 Hochschulabsolventen/-innen Dauer liegt i.d.r. zwischen 3 und 6 Monaten Diplom-/Bachelor-/Masterarbeiten gern im Rahmen eines Praktikums konkrete Themen/Ideen 49

50 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Praktika Anforderungen & Voraussetzungen für Hochschulpraktika mind. Vordiplom oder mind. 2. bis 3. Semester absolviert bankspezifische Vorkenntnisse/Bezug wünschenswert (Studiengang, Schwerpunkte, Ausbildung) gute bis sehr gute Leistungen sehr gute IT-Kenntnisse mind. fließende Englischkenntnisse 50

51 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Praktika Bewerbungsverfahren für Hochschulpraktika Einloggen im Onlineportal über die Website Absolvieren eines Onlinetestes Zusenden der vollständigen & aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (insb. Zeitraum, Einsatzwunschbereich, Zeugnisse) Postalische oder elektronische Bewerbung per Mail Prüfung & Entscheidung durch Personal- & Fachbereich sowie weiteren internen Gremien Zu- oder Absage Vertrag (monatliche Vergütung liegt bei EUR 800 ab einer Praktikumsdauer von 8 Wochen) 1-2 Monate 51

52 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Traineeprogamme Überblick über unsere Traineeprogramme Betreuung Interne Traineeprogramme (9 18 Monate) Interne Externe Bereichsübergreifend (12 18 Monate) Gesamtbank Corporate Banking* Financial Markets* Risk Controlling & Management* Financial Management & Corporate Audit* Bereichsspezifisch (9 15 Monate) BLSK Private Banking BLSK Privatkundengeschäft BLSK Firmenkundengeschäft Financial Markets Operations & Services Schiffs- und Flugzeugfinanzierung Structured Finance Informations-, Organisations- und Prozessmanagement* * Aktueller Bedarf 52

53 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Traineeprogamme Inhalte & Instrumente eines Traineeprogramms Individuelle und konstante Begleitung durch die Traineebetreuung Training on the job Seminarbesuche zur Stärkung der fachlichen und persönlichen Kompetenz Intensiv-Englischkurse Trainee-Infotage Trainee-Mentoring von Trainees für Trainees Leitbildveranstaltung inkl. Maßnahmen Exkursionen Projektarbeit 53

54 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Traineeprogamme Anforderungen abgeschlossenes Hochschulstudium mit akademischem Grad: Diplom, Bachelor/Master & promovierte Absolventen Absolventen der Fachrichtungen: BWL, VWL, WiWi, (Wirtschafts-) Mathematiker und (Wirtschafts-) Informatiker sowie Juristen gute bis sehr gute Studienleistungen (Abschluss besser als 2,5) praktische Erfahrungen in der Finanzbranche (Ausbildung, Praktika etc.) hohe Sozialkompetenzen (Teamfähigkeit, Flexibilität, ) sowie programmspezifische Anforderungen 54

55 Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen - Bewerbungsprozess Bewerbung als Trainee Online-Bewerberportal Schritt 1: Eingabe der persönlichen Daten & Hard Facts Schritt 2: Absolvieren des Online-Testes Schritt 3: Zusenden der vollständigen Bewerbungsunterlagen Sie bewerben sich online unter Telefoninterview (ca. 30 bis 40 Min.) Assessment Center (1 Tag; inkl. persönliches Feedback) Direkteinstieg Für 2011 suchen wir 50 neue Trainees! Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie über unsere Homepage: Bewerbung aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben (inkl. Gehaltswunsch, Einstiegstermin), Lebenslauf, Zeugniskopien postalisch oder per Mail (Kontaktdaten sind der Stellenausschreibung zu entnehmen) Vorstellungsgespräch (inkl. Fachbereich) 55

56 Agenda Die NORD/LB Ausgangsbasis: Informationserfordernisse/-bedarf eines Kreditinstitutes Systemarchitektur der FoCs-Plattform Benutzeroberfläche von FoCs Reportingfunktionalitäten Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen Fragen & Antworten 56

57 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 57

58 Wichtige Hinweise. Diese Präsentation ist erstellt worden von der NORDDEUTSCHEN LANDESBANK GIROZENTRALE ( NORD/LB ) und richtet sich ausschließlich an Empfänger innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Diese Präsentation dient allein Informationszwecken und stellt insbesondere kein Angebot und keine Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebotes zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung irgendeines Anlagetitels oder einer Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig handelt es sich bei dieser Präsentation im Ganzen oder in Teilen um einen Verkaufsprospekt oder einen sonstigen anderen Börsenprospekt. Insofern stellen die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen lediglich eine Übersicht dar und dienen nicht als Grundlage einer möglichen Kauf- oder Verkaufsentscheidung eines Investors. Vielmehr wird dringend empfohlen, dass jeder Investor vor seiner Kaufentscheidung die vollständigen Verkaufs- bzw. Börsenprospekte liest. Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen ersetzen alle vorherigen Versionen einer solchen Präsentation und beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Unterlagen. Zukünftige Versionen dieser Präsentation ersetzen die vorliegende Fassung. Eine Verpflichtung der NORD/LB, die Informationen in dieser Präsentation zu aktualisieren oder in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, besteht nicht. Eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann daher nicht gegeben werden. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Die aufgrund dieser Quellen in der vorstehenden Studie geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unseres Hauses dar, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit keinerlei Gewähr übernommen werden kann. Zudem enthält diese Präsentation im Zusammenhang mit der NORD/LB diverse zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen, die auf den Überzeugungen der NORD/LB-Geschäftsleitung sowie auf Annahmen und Informationen basieren, die dem NORD/LB-Management derzeit zur Verfügung stehen. Ausgehend von den bekannten und unbekannten Risiken, die dem Geschäft der NORD/LB anhaften sowie Unsicherheiten und anderen Faktoren, können die zukünftigen Resultate, Wertentwicklungen und Ergebnisse abweichen, die aus solchen zukunfts- oder vergangenheitsgerichteten Aussagen hergeleitet wurden. Daher soll in solche zukunfts- oder vergangenheitsgerichteten Aussagen kein uneingeschränktes Vertrauen gesetzt werden. Die Weitergabe dieser Präsentation an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieser Präsentation ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung der NORD/LB zulässig. Die Verteilung oder Weitergabe dieser Präsentation und der hierin enthaltenen Informationen kann in manchen Rechtsordnungen unzulässig sein oder bestimmten Restriktionen unterliegen. Soweit Personen in diesen Rechtsordnungen in den Besitz dieser Präsentation gelangen oder Kenntnis von deren Inhalten erlangen, sind diese selbst zur Einhaltung solcher Restriktionen verpflichtet. Eine Annahme und Verwendung dieser Präsentation und der hierin enthaltenen Informationen ist nur bei Akzeptanz der vorstehenden Bedingungen zulässig. 58

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