Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule)

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1 Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule) Basierend auf den Vorschlägen für ein Bewertungssystem von Abschlussarbeiten in: Bonati, Peter und Hadorn, Rudolf, Matura- und andere selbständige Arbeiten betreuen. Ein Handbuch für Lehrpersonen und Dozierende, Bern: hep Verlag AG, 2009 (2. überarb. Aufl.), S und S Einleitende Bemerkungen zur Benutzung der vorliegenden allgemeinen Bewertungskriterien Diese möglichen Bewertungskriterien sollen als Grundlage für die Entwicklung projektbezogener Kriterien dienen und einen Orientierungsrahmen bilden. Es handelt sich keinesfalls um eine abschliessend gültige Aufzählung, sondern um eine Palette von Kriterien, aus der die Betreuungsperson jene zur betreuten Arbeit passenden auswählen und allenfalls adaptieren kann. Im Folgenden finden sich Bewertungskriterien für den folgenden Typus von Abschlussarbeiten, nämlich: I. Untersuchung Der schriftliche Bericht für jede dieser Arbeiten umfasst drei Teile, welche je mit einer Teilnote bewertet werden: 1. Arbeitsprozess (Gewichtung 25%), 2. Produkt (Gewichtung 50%) dieser Teil aufgeteilt in Inhalt und Form und 3. Präsentation (Gewichtung 25%). Pro Teil sollen 4 8 Bewertungskriterien einfliessen, beim Produkt gilt das je für Inhalt und Form. In der Gewichtung und Ausformulierung der Kriterien sind die Betreuungspersonen frei. Der Bewertungsbericht muss sich zu den folgenden Bereichen äussern (obligatorische Bewertungskriterien, im folgenden Kriterienkatalog durch Einrahmung hervorgehoben): 1. Arbeitsprozess: Grad der Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Reflexion über das gewählte Vorgehen 2. Produkt: Inhalt: Bewältigung der Fragestellung bzw. des Themas, Eigenständigkeit, sachliche Qualität bzw. wissenschaftlicher Gehalt 1 (letzteres nur bei Maturitätsarbeiten) Form: sprachliche Qualität, Sorgfalt in der Darstellung, Zitierweise 3. Präsentation: inhaltliche, methodische und sprachliche Kompetenz Die Gesamtnote wird gemäss der angegebenen Gewichtung errechnet und mathematisch auf die nächste halbe Note gerundet. Die Bewertungskriterien für den schriftlichen Bericht müssen allen Beteiligten bekannt sein und werden festgelegt, sobald das Grundgerüst der Arbeit steht. 1 Die Beurteilung des wissenschaftlichen Gehalts richtet sich grundsätzlich nach der wissenschaftlichen Methode der betreffenden Disziplin, muss aber auf den Ausbildungsstand der Schülerin bzw. des Schülers Rücksicht nehmen.

2 Fachschaft Chemie: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten 2 I. Untersuchung 1. Arbeitsprozess Motivation 1. Der / die Lernende entwickelt zu Beginn des Arbeitsprozesses Initiative (z.b. Einlesen, Materialsuche, Sondierung der thematischen Möglichkeiten). 2. Der / die Lernende arbeitet konzentriert. 3. Der / die Lernende überwindet Schwierigkeiten und Misserfolge. Grad der Selbstständigkeit (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 4. Der / die Lernende gestaltet die Durchführungsphase so weit als möglich selbstständig. 5. Der / die Lernende kann Impulse der Betreuungsperson selbstständig verarbeiten. 6. Der / die Lernende holt bei der Betreuungsperson Hilfe, wenn es nötig ist. Güte der Planungsunterlagen (Disposition, Konzept, Modell, Diagramm, Plan usw.) 7. Die Planungsunterlagen sind sachlich richtig und angemessen. Zuverlässigkeit (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 8. Der / die Lernende hält die Vereinbarungen und Termine ein. Reflexion über das gewählte Vorgehen (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 9. Der / die Lernende erwirbt das für das Thema notwendige Wissen. 10. Das methodische Vorgehen / fachliche Verfahren wird periodisch überprüft und wenn nötig angepasst. 11. Der / die Lernende steuert den Arbeitsprozess selbstständig nach einem Arbeits- und Zeitplan. Fortschritte 12. Bezüglich sachlicher Qualität werden im Verlauf des Arbeitsprozesses Fortschritte erzielt.

3 Fachschaft Chemie: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten 3 Teamspezifische Aspekte (zusätzlich bei Teamarbeiten) 13. Das Team geht nach einem Arbeits- und Zeitplan vor. 14. Die Arbeit im Team wird sinnvoll organisiert (z.b. Arbeitsanteile der Teammitglieder, Einsatz von Computer, Geräten; Suchen von Materialien und Büchern). 15. Die Verantwortlichkeiten im Team sind geklärt (Wer leitet das Team? Wer ist für welches Thema, welchen Arbeitsschritt, welchen Teil der Arbeit verantwortlich? Was wird in Einzelarbeit, was im Team erledigt? usw.) 16. Konflikte im Team werden einvernehmlich bearbeitet. 2. Produkt: Inhalt Fragestellung 17. Die Fragestellung wird klar umschrieben. Bewältigung der Fragestellung bzw. des Themas (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 18. Das Thema wird in angemessener Breite, aber mit eindeutigem Schwerpunkt behandelt. 19. Der Aufbau der Arbeit ist dem Thema und der Methode angemessen. 20. Die Teile der Arbeit (z.b. Einleitung, Hauptteil mit den Ergebnissen, Schlussteil) sind logisch und klar miteinander verbunden. 21. Das fachliche Verfahren (z.b. Vergleich, Felduntersuchung) ist dem Thema angemessen. 22. Das fachliche Verfahren ist frei von Widersprüchen. 23. Das methodische Vorgehen wird verständlich erklärt. Nutzung von Wissen und Quellen 24. Quellen / Daten / Versuchsergebnisse / andere Wissensbestände werden sorgfältig verarbeitet. 25. Sekundärliteratur wird in angemessenem Masse berücksichtigt. 26. Fremde Gedanken werden als solche ausgewiesen (Quellen- und Literaturangaben, Zitate). Eigenständigkeit (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 27. Die Arbeit weist originelle Gedanken / Ideen / Einfälle auf. 28. Der Aufbau der Arbeit ist eigenständig und nicht von den Quellen und der Sekundärliteratur übernommen.

4 Fachschaft Chemie: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten 4 Sachliche Qualität bzw. wissenschaftlicher Gehalt (letzteres nur bei Maturitätsarbeiten, obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 29. Die Aussagen sind inhaltlich richtig bzw. angemessen. 30. Die experimentellen Resultate sind wissenschaftlich ausreichend fundiert. 31. Tatsachenaussagen und eigene Meinungen werden unterschieden. 32. Experimente sind so dokumentiert, dass sie wiederholt werden können. 33. Die Reflexionen zu Verlauf, Ergebnissen und Bedeutung der Arbeit sind von angemessener Qualität. 34. Experimentelle Resultate werden ausführlich, kritisch und erschöpfend diskutiert. 2. Produkt: Form Sprachliche Qualität (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 35. Rechtschreibung, Grammatik und Satzbau sind korrekt. 36. Schlüsselbegriffe werden definiert oder umschrieben (z.b. durch Aufzählung von Merkmalen). 37. Der Text ist verständlich und flüssig geschrieben. Sorgfalt in der Darstellung (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 38. Die Arbeit ist übersichtlich gegliedert. 39. Die einzelnen Teile weisen eine angemessene Länge auf. 40. Die ganze Arbeit entspricht im Umfang den Vorgaben. 41. Das Layout ist sorgfältig. 42. Die Abbildungen (Grafiken, Zeichnungen, Foto-Reproduktionen usw.) sind der Thematik angemessen. 43. Tabellen und Abbildungen sind nummeriert. Tabellen besitzen einen treffenden Titel und Abbildungen eine entsprechende Legende. 44. Bei Team- und Gruppenarbeiten weist die schriftliche Arbeit eine einheitliche Form auf (z.b. Zitierweise, Quellenangaben, Formatierungen des Textes). Zitierweise (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 45. Es wird korrekt zitiert (z.b. nach den Richtlinien der Schule). 46. Die Quellenangaben sind vollständig und korrekt.

5 Fachschaft Chemie: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten 5 3. Präsentation Inhaltliche Kompetenz (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 47. Der Inhalt wird repräsentativ ausgewählt, mit aussagekräftigen Einblicken in die Ergebnisse bzw. in das Produkt. 48. Persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen werden auf ansprechendem gedanklichem Niveau dargelegt. 49. Fragen der Lehrpersonen und des Publikums werden kompetent beantwortet. Methodische Kompetenz (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 50. Die Präsentation ist übersichtlich und logisch gegliedert. 51. Die Wahl von Medien und Illustrationen ist zweckmässig. Sprachliche Kompetenz (obligatorischer Bewertungskriterien-Bereich) 52. Die Sprache ist verständlich und korrekt. 53. Die Sprechweise ist flüssig und anregend. Interaktion 54. Das Auftreten ist gewandt und sicher. 55. Das Interesse des Publikums für das Thema wird geweckt.

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