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1 Handbuch Version Rurstr. 4 D Kaarst 1 Tel. (02131) Fax. (02131)

2 Inhalt 1 Hinweise zu dieser Dokumentation...5 Sicherheitstechnische Hinweise...5 Haftungsausschluss Versionsänderungen Beschreibung Eigenschaften Spezifikationen Anwendungen Firewall Firewallarten Packet Filtering Circuit Gateway Application Gateway Denial of Service (DoS) - Angriff VLAN (Virtual Local Area Network) Anwendungen Hardware Frontblende Rückseite SHDSL.bis Anschlussstecker Konsolenkabel Konfiguration des Schritt 1: Konfiguration über Ethernet Schritt 2: Konfiguration über Web Browser mit PC oder Notebook Schritt 3: Konfiguration über Terminal Access Programm Schritt 4: Verbindungseinstellungen festlegen Schritt 5: Installation des Konfiguration über Web Browser Basiseinstellungen (Basic Setup) Bridge-Modus Routing-Modus DHCP-Server DHCP-Client DHCP Weiterleitung PPPoE or PPPoA IPoA or EoA Version Seite 2 von 63

3 10 Erweiterte Einstellungen (Advanced Setup) SHDSL.bis WAN Bridge VLAN Ethernet Route Virtual Server Firewall IP QoS Administration Security SNMP Zeitsynchronisation (Time Sync) Utility System Info Config Tool Upgrade Logout Restart Status LAN-zu-LAN Verbindung im Bridge-Modus Master (CO Seite) Slave (CPE Seite) LAN zu LAN Verbindung im Routing-Modus Master (CO Seite) Slave (CPE Seite) Konfiguration über serielle Schnittstelle oder Telnet Serielle Schnittstelle Telnet Oberflächen Fensterstruktur Menü - Befehle Menübaum Konfiguration Status Show Write Reboot...50 Version Seite 3 von 63

4 16.12 Ping Administration User Profile Security SNMP Supervisor Passwort und ID SNTP Utility Exit Setup Mode SHDSL.bis WAN Bridge VLAN Q VLAN Route LAN NAT/PAT/DMZ NAT PAT DMZ Firewall Paket Filter DoS Protection IPQoS DHCP DNS proxy Host Name Default Version Seite 4 von 63

5 1 Hinweise zu dieser Dokumentation Inhalt Diese Dokumentation informiert Sie über die Installation, die Einstellungen und den Betrieb unserer. Zusätzliche Informationen dazu stehen im Internet unter zur Verfügung. Sicherheitstechnische Hinweise Haftungsausschluss Der Inhalt dieser Dokumentation wurde von uns sorgfältig mit der darin beschriebenen Hard- und Software auf Übereinstimmung überprüft. Trotzdem können wir Abweichungen nicht ausschließen, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Eventuell notwendige Korrekturen sind in der jeweils nächsten Ausgabe dieser Dokumentation berücksichtigt. Wichtige Informationen sind in dieser Dokumentation mit Achtung! gekennzeichnet. Ihnen ist unbedingt Folge zu leisten. Version Seite 5 von 63

6 2 Versionsänderungen Nachfolgend sind die Änderungen der Hard- und Softwareversionen, sowie allgemeine Änderungen im Handbuch aufgeführt. Version Datum Hardware Software Konfig Bemerkung PEF D EF PEF D EF S. 17: Anpassung 4-Draht PEF D ADA S. 16 u. 29: neue Firmware PEF D ADA S. 21: Slave IP-Adresse PEF D E S. 22 CO-CPE Side Modus S. 30 Line Probe Modus Version Seite 6 von 63

7 3 Beschreibung Das entspricht dem G (2004) Standard mit 10/100 Base-T Auto-Negotiation. Es unterstützt hohe Bandbreiten von 192Kbit/s bis zu 5.696Mbit/s (im 2-Draht Modus) über Kupferleitung. Das wurde nicht nur zur Optimierung der Übertragungsraten entwickelt, es enthält außerdem high-end Bridging/Routing-Funktionen mit erweiterten Merkmalen wie Multi-DMZ, Virtual Server Mapping und VPN pass-through. Auf Grund der schnell wachsenden Anzahl von Netzwerken ist Virtual LAN zu einer der wichtigsten Bereiche im Netzwerksegment geworden. Das unterstützt port-basiertes und IEEE 802.1q VLAN über ATM-Netzwerke. Die Firewall des bietet nicht nur erweiterte Merkmale wie Multi-DMZ, Virtual Server Mapping und VPN pass-through, sondern auch SPI, NAT, DoS Protection. Diese Funktionen bieten zusammen eine leistungsstarke Firewall, um unbefugte Zugriffe von außen zu unterbinden. Der eingebaute 4-Port-Switch unterstützt vier Betriebsarten: 10Base-T, 100Base-T, Auto-Negotiation und Auto-MDIX. 3.1 Eigenschaften a Einfache Konfiguration und Verwaltung mit Passwort-Kontrolle a Effizientes IP-Routing und Bridging a VPN pass-through für geschützte Verbindungen a Virtuelle LANs (VLAN) a Eingebaute, erweiterte SPI-Firewall a Vier 10/100Mbit Ports mit Unterstützung von Auto-Negotiation und Auto-MDIX a DMZ/Multi-DMZ/Multi-NAT a Volle Unterstützung des ATM-Protokolls im SHDSL.bis-Standard a PPPoA und PPPoE unterstützen Nutzer-Authentifizierung mit PAP/CHAP/MS-CHAP a SNMP-Management SNMPv1/SNMPv2 und MIB II a Upgradebar durch neue Firmware 3.2 Spezifikationen Routing a Unterstützt IP/TCP/UDP/ARP/ICMP/IGMP Protokolle a IP-Routing mit statischem Routing und RIPv1/RIPv2 (RFC1058/2453) a IP-Multicast und IGMP Proxy (RFC1112/2236) a Network address translation (NAT/PAT) (RFC1631) a DNS (RFC1034/1035) a DHCP-Server und -Client (RFC2131/2132) a IP-Prioritäten (RFC 791) Bridging a IEEE 802.1D a IEEE 802.1q VLAN a Port-basiertes VLAN a Spanning Tree Protokoll (STP) Sicherheit a DMZ/Multi-DMZ/Multi-NAT Funktionen a Virtual Server Mapping (RFC1631) a VPN pass-through für PPTP/L2TP/IPSec Tunnel a NAT Firewall a Erweiterte Stateful Packet Inspection (SPI) Firewall a Benutzerzugriffskontrolle Verwaltung a Einfach zu bedienende Web-Oberfläche mit Quick Setup, Konfiguration und Verwaltung a Menügesteuerte Oberfläche/Command-line interface (CLI) für Konsolen- und Telnet-Zugriff a Passwortgeschütztes Management a SNMP-Management mit SNMPv1/SNMPv2 (RFC1157/1901/1905) und MIB II (RFC1213/1493) a Softwareupgrade über Browser/TFTP-Server Version Seite 7 von 63

8 ATM a a a Bis zu acht PVCs OAM F5 AIS/RDI und Loopback AAL5 ATM QoS a UBR (Unspecified bit rate) a CBR (Constant bit rate) a VBR-rt (Variable bit rate real-time) a VBR-nrt (Variable bit rate non-real-time) AAL5 Verkapselung a VC Multiplexing und SNAP/LLC a Ethernet über ATM (RFC 2684/1483) a PPP über ATM (RFC 2364) a Klassisches IP über ATM (RFC 1577) PPP a PPP über Ethernet für statische und dynamische IP-Adressen (RFC 2516) a PPP über ATM für statische und dynamische IP-Adressen (RFC 2364) a Benutzer-Authentifizierung mit PAP/CHAP/MS-CHAP WAN-Übersicht a SHDSL.bis: ITU-T G (2004) Annex A/B/F/G a TCPAM-16, TCPAM-32, a Datenrate: N x 64Kbps,N=3~89, 0 für adaptiv, 89 wie vorgegeben (2-Draht Modus) a Impedanz: 135 Ohm LAN-Übersicht a 4-Port Switch a 10/100 Base-T Auto-Sensing und Auto-Negotiation a Auto-MDIX Hardware-Übersicht a WAN: RJ-45 a LAN: RJ-45 a Konsole: RS232 Buchse a RST: Reset-Knopf für Werkseinstellungen und Neustart Physikalisch/Elektrisch a Abmessungen: 18,7 x 14,5 x 3,3 cm (LxBxH) a Versorgung: 100~240VAC (über Netzteil) a Stromverbrauch: 9 Watt max. a Temperatur: 0~45 C a Feuchtigkeit: 0%~95%RH (nicht kondensierend) Speicher a 2MB Flash Speicher, 8MB SDRAM Version Seite 8 von 63

9 3.3 Anwendungen Verbindung mit DSLAM LAN-zu-LAN-Verbindung 4 Firewall Eine Firewall schützt Computer und Netzwerke vor vorsätzlichem und feindlichem Eindringen. Sie beschützt vertrauliche Daten vor Spionage und Beschädigung. Eine Firewall sitzt als Verbindungsstelle oder Gateway zwischen zwei Netzwerken - für gewöhnlich einem privaten und einem öffentlichen Netzwerk, wie z.b. dem Internet. Eine Firewall kontrolliert den gesamten Datenverkehr, der zwischen den Netzwerken transferiert wird. Sie filtert sowohl eingehenden als auch ausgehenden Datenverkehr und ist im Stande, alle Versuche in das Netzwerk einzudringen, zu loggen und Alarm auszulösen. Firewalls können auch Datenpakete anhand ihrer IP- Adresse, ihres Ursprungs- und ihres Zielortes filtern. Dies nennt man Adress-Filterung. Sie können auch spezifischen Datenverkehr im Netzwerk nach Ports oder Paketmerkmalen/-beschaffenheit filtern. Unbekannter Datenverkehr Zugriff auf einen spezifischen Zielort Erlaubter Verkehr Spezifisch erlaubter Datenverkehr Ins Internet Eingeschränkter Datenverkehr Lokaler Nutzer Internet Version Seite 9 von 63

10 4.1 Firewallarten Es gibt drei verschiedene Arten von Firewalls: Packet Filtering Beim packet filtering inspiziert die Firewall das Protokoll und die Adressinformation im Dateikopf (Header) jedes Datenpakets und ignoriert Inhalt und Zusammenhang. Die Firewall achtet nicht auf die Anwendung und sie "weiß" nichts über die Quellen. Der Filter enthält die Richtlinien der ein- und ausgehenden Datenpakete und legt je nach Einstellung fest, welche Pakete weitergeleitet oder aufgehalten werden. Network Address Translation (NAT) NAT bietet die Vorteile IP-Adressen der Computer hinter der Firewall zu verbergen. Anwendung TCP Protokoll Quellen-/Zieladresse Quellen-/Zielanschluss IP Optionen Verbindungsstatus Verbindung Physikalisch Zustandsorientierte Prüfung Der Filter speichert die Einstellung passend, deshalb Eingang erlaubt unpassend, Eingang nicht erlaubt Version Seite 10 von 63

11 Interne IP Externe IP internes/geschütztes Netzwerk externes/ungeschütztes Netzwerk Client IP Interner Port Externer Port internes/geschütztes Netzwerk externes/ungeschütztes Netzwerk Circuit Gateway Auch "Circuit Level Gateway" genannt: Diese Firewall bestätigt Verbindungen, bevor sie den Datenaustausch erlaubt. Das heißt, dass die Firewall nicht nur einfach Datenpakete erlaubt oder nicht erlaubt, sondern auch ermittelt, ob die Verbindung zwischen beiden Endpunkten den konfigurierten Richtlinien entspricht. Erst dann wird eine Sitzung eröffnet und nur von der erlaubten Quelle und eventuell nur für eine gewisse Zeit Datenverkehr zugelassen. Anwendung IP Ziel IP-Adresse und/oder Port Quellen IP-Adresse und/oder Port Tageszeit Protokoll Benutzer Passwort Verbindung Physikalisch Version Seite 11 von 63

12 2.1.3 Application Gateway Das Application Level Gateway fungiert als ein Proxy für Anwendungen und wickelt den Datenaustausch ab. Es kann Datenverkehr je nach spezifischen Regeln erlauben oder nicht erlauben, Befehle an den Server weitergeben aber nicht an andere -, limitierten Dateizugang zu bestimmten Dateitypen erteilen, verschiedene Regeln für authentifizierte Nutzer anwenden usw. Diese Art von Firewall kann auch den Datenverkehr und die Überwachung sehr detailliert - nach Vorfällen auf dem Hostsystem - erfassen und Alarm geben oder dem Anwender nach definierten Einstellungen eine Meldung ausgeben. Application Level Gateways werden generell als die sicherste Art der Firewall angesehen. Sie haben die technisch ausgefeiltesten Fähigkeiten. Anwendung TCP IP Verbindung Physikalisch Proxy Anwendung Interne Verbindung Externe Verbindung Anforderung URL prüfen Anforderung Antwort Filter Antwort Version Seite 12 von 63

13 2.2 Denial of Service (DoS) - Angriff Typischerweise bewirken Denial Of Service (DoS) - Angriffe folgendes: Die Ressourcen werden voll ausgelastet und das System wird überlastet. DoS Angriffe treten öfters auf, wenn eine berechtigte, anfragende Ressource größer ist als die anliefernde Ressource (z. B. Abbruch zu viele Webanfragen an einen bereits überlasteten Web-Server) ist. Software-Schwachstellen oder falsche Systemkonfigurationen verursachen ebenfalls DoS - Situationen. Der Unterschied zwischen einem bösartigen denial of service und einer einfachen Systemüberlastung ist die Absicht eines Angreifers, Ressourcen anderer Nutzer zu benutzen oder ihnen den Zugriff zu verweigern. Ping of death Im Internet ist der ping of death eine Art eines denial of service (DoS) Angriffs, der durch das bewusste Senden eines IP-Paketes verursacht wird. Die Paketgröße ist hierbei größer als die in einem IP-Protokoll erlaubten Bytes. Viele Betriebssysteme wissen nicht was zu tun ist, wenn sie ein übergroßes Paket empfangen. Sie blockieren, stürzen ab oder starten neu. Andere bekannte Varianten des ping of death sind teardrop, bonk und nestea. Ping of Death Paket ( Byte) System des Normales IP-Paket (maximal Byte) Zielsystem Hackers normal zusammengesetzte Pakete Bytes von 0 ~ 1500 Bytes von 1501 ~ 3000 Bytes von 3001 ~ 4500 zusammengesetze teardrop -Pakete Bytes von 1 ~ 1700 Bytes von 1300 ~ 3200 Bytes von 2800 ~ 4800 SYN Flood Es wird ein Verbindungsaufbau vorgetäuscht, bei dem der Zielrechner versucht die Verbindung bis zum Timeout aufrecht zu erhalten. Der Angreifer versucht dadurch das Netzwerk bzw. den Zielrechner lahm zu legen. Anfrage System des Hackers Unterstützung Pakete Ziel- ICMP Flood Der Angreifer sendet eine große Menge an ICMP-Anfragen, welche die komplette CPU- Ressourcen aufbraucht. UDP Flood Der Angreifer sendet eine große Menge an UDP-Anfragen, welche die komplette CPU- Ressourcen aufbraucht. Land Flood Der Angreifer versucht das Netzwerk zu verlangsamen, indem er Pakete mit identischer Quell- und Zieladresse in das Netzwerk schickt. Version Seite 13 von 63

14 Smurf Flood Ein Angreifer sendet gefälschte ICMP Anfragen an eine Broadcast Adresse im Netzwerk. Alle Rechner in diesem Netzwerk antworten auf die Anfrage und die Netzwerkanbindung des Zielrechners wird überlastet. Anfrage einer spoof - IP-Adresse ping Anwort System des mehrfaches Hackers Zielrouter Unternetzwerk IP Spoofing Pakete mit gefälschter Quelladresse werden an einen Zielrechner versendet. 5 VLAN (Virtual Local Area Network) Virtual LAN (VLAN) wird als eine Gruppe von Geräten in einem oder mehreren LANs definiert, die so konfiguriert sind, dass sie kommunizieren können, als wären sie physikalisch in einem Netzwerk. Tatsächlich befinden sie sich aber an unterschiedlichen LAN-Segmenten. Das IEEE 802.1Q Protokoll legt die Funktionen der VLAN-Bridges fest. Es gestattet die Definition, Funktion und Administration von VLAN-Topologien zu bestimmen. Die VLAN- Architektur umfasst: 1. Performancesteigerung 2. Verbesserte Handhabung 3. Vereinfachung von Software-Konfigurationen 4. Physikalische Topologie-Unabhängigkeit 5. Erhöhte Sicherheitsoptionen 5.1 Anwendungen Port-basiertes VLAN Gruppe 1 Gruppe 3 Gruppe 2 SHDSL-Verbindung mit 2 PVCs Version Seite 14 von 63

15 Version Seite 15 von 63

16 6 Hardware Dieser Abschnitt macht Sie mit der Hardware des bekannt. 6.1 Frontblende Die Frontblende ist mit LEDs ausgestattet, die den Status des anzeigen. LED-Status des LEDs Aktivität Beschreibung WAN LAN PWR leuchtet Spannung eingeschaltet LNK leuchtet SHDSL.bis Leitung steht blinkt SHDSL.bis Handshake (Synchronisation) ACT leuchtet Gesendete oder erhaltene Daten über die WAN-Schnittstelle 1 leuchtet Ethernet-Kabel ist verbunden mit LAN1 blinkt Gesendete oder erhaltene Daten über LAN1 2 leuchtet Ethernet-Kabel ist verbunden mit LAN2 blinkt Gesendete oder erhaltene Daten über LAN2 3 leuchtet Ethernet-Kabel ist verbunden mit LAN3 blinkt Gesendete oder erhaltene Daten über LAN3 4 leuchtet Ethernet-Kabel ist verbunden mit LAN4 blinkt Gesendete oder erhaltene Daten über LAN4 leuchtet SHDSL.bis Anschlussleitung verloren ALM 2s an, 1s aus = Eines der Verbindungspaare ist ausgefallen blinkt 1s an, 1s aus = Bootvorgang / Selbsttest 6.2 Rückseite Die Rückblende des ist die Stelle, an der Verbindungen hergestellt werden. Rückblende des Anschlussbeschreibung DC-IN ETHERNETt (1,2,3,4) CONSOLE G.SHDSL RESET Eingang für die Spannungsversorgung: Eingangsspannung 9V 10/100BaseT Auto-Negotiation und Auto-MDIX für den LAN-Port (RJ-45) RS-232C (DB9) für Systemkonfiguration und Wartung SHDSL.bis Anschluss für den WAN-Port (RJ-11) Reset-Knopf für den Neustart oder das Wiederherstellen der Werkseinstellungen ACHTUNG: Der Reset-Knopf kann auf zwei verschiedene Arten genutzt werden: Version Seite 16 von 63

17 6.3 SHDSL.bis Anschlussstecker (1) Drücken Sie den Reset-Knopf für eine Sekunde, um einen Neustart durchzuführen. (2) Drücken Sie den Reset-Knopf für vier Sekunden, um die Werkseinstellungen zu laden und alle Ihre Einstellungen zu verlieren. Wenn Sie Ihre Konfiguration ändern möchten, aber Ihren Benutzernamen oder Ihr Passwort vergessen haben oder wenn das Gerät Probleme mit der Internetverbindung hat und Sie es erneut konfigurieren möchten, halten Sie bitte den Reset-Knopf vier Sekunden lang gedrückt, um alle Konfigurationen zurück zu setzen. 4-Draht Paar 1 (Pin 4 & 5) Schleife Paar 2 (Pin 3 & 6) Frontansicht Schleife Draufsicht ACHTUNG: Bitte beide Seiten 1:1 durchverdrahten! 6.4 Konsolenkabel Pin Nummer Beschreibung Abbildung RxD (E) 3 TxD (A) Erde CTS (A) 8 RTS (E) Version Seite 17 von 63

18 7 Konfiguration des Dieser Abschnitt beschreibt den schnellsten und einfachsten Weg der Web-Konfiguration für das. Bitte folgen Sie den Anweisungen sorgfältig. ACHTUNG: Es gibt drei Möglichkeiten das zu konfigurieren: Über serielle Konsole, Telnet und Web-Browser. Nur eine der drei Möglichkeiten kann benutzt werden, Parallelbetrieb ist nicht möglich. Für die Web-Konfiguration können Sie Schritt 3 überspringen. Für die Konfiguration über serielle Konsole können Sie Schritt 1 und 2 überspringen. 7.1 Schritt 1: Konfiguration über Ethernet Vergewissern Sie sich, dass die Netzwerkkarte richtig installiert/konfiguriert ist. Das TCP/IP-Protokoll ist für die Web-Konfiguration notwendig, deshalb überprüfen Sie bitte ob das TCP/IP-Protokoll installiert ist. 7.2 Schritt 2: Konfiguration über Web Browser mit PC oder Notebook Damit die Web-Konfiguration genutzt werden kann, benötigt der PC oder das Notebook einen Web Browser, wie den Internet Explorer oder Netscape. 7.3 Schritt 3: Konfiguration über Terminal Access Programm Für die Konfiguration über die serielle Konsole und Telnet müssen die Nutzer das Terminal Access Programm mit der VT100 Terminalemulation einrichten. 7.4 Schritt 4: Verbindungseinstellungen festlegen Nutzer müssen das vom Internet Service Provider (Dienstanbieter) genutzte Internet Protokoll kennen und den Einstellungsmodus festlegen. RFC1483 RFC1577 RFC2364 RFC2516 Protokoll Auswahl Ethernet über ATM Klassisches Internet Protokoll über ATM Punkt-zu-Punkt Protokoll über ATM Punkt-zu-Punkt Protokoll über Ethernet Version Seite 18 von 63

19 Die unterschiedlichen Protokolle benötigen unterschiedliche WAN-Parameter-Einstellungen. Nachdem Sie das vom Internet Service Provider genutzte Protokoll kennen, müssen Sie die benötigten WAN-Parameter einstellen. VPI:_ VCI:_ Verkapselung: Gateway: Host Name:(gegebenenfalls) VPI:_ VCI:_ Verkapselung: IP Adresse: Subnetzmaske:_ Gateway: DNS Server:_ Host Name:(gegebenenfalls) VPI:_ VCI:_ Verkapselung: IP Adresse: Subnetzmaske:_ Gateway: DNS Server:_ Host Name:(gegebenenfalls) VPI:_ VCI:_ Verkapselung: Benutzername: Passwort: DNS Server:_ Host Name:(gegebenenfalls) IP Adresse:(gegebenenfalls) VPI:_ VCI:_ Verkapselung: Benutzername: Passwort: DNS Server:_ Host Name:(gegebenenfalls) IP Adresse:(gegebenenfalls) Version Seite 19 von 63

20 7.5 Schritt 5: Installation des ACHTUNG: Um möglichen Beschädigungen des vorzubeugen, schalten Sie das Gerät nicht ein, bevor Sie die Hardware-Installation durchgeführt haben. a a a a Verbinden Sie die Spannungsversorgung mit dem mit DC-IN gekennzeichneten Port auf der Rückseite des Gerätes. Verbinden Sie das Ethernet-Kabel. Verbinden Sie ein Telefonkabel mit dem Gerät (WAN) und die andere Seite mit der Anschlussdose. Verbinden Sie die Spannungsversorgung mit einer Stromquelle. mit komplexer Netzwerk-Topologie Server Access Notebook Point (WLAN) (WLAN) Storage Server Workstation Spannungsversorgung Switching Hub Laserdrucker PC G.shdsl.bis RJ-11 Kabel DB-9 Kabel PC Mobiles Gerät Anschlussdose 8 Konfiguration über Web Browser Schritt 1: Für Win95, 98 und ME klicken Sie auf den Start- Knopf. Wählen Sie Einstellungen und Systemsteuerung. Schritt 2: Doppelklick auf das Netzwerk-Symbol. Version Seite 20 von 63

21 Wählen Sie im Konfigurations-Fenster das TCP/IP-Protokoll, das Ihrer Netzwerkkarte zugeordnet ist und klicken Sie auf das Symbol. Wählen Sie nun den Karteireiter für IP-Adressen. Wählen Sie IP-Adresse automatisch beziehen aus und klicken auf OK. Sie werden nun gefragt, ob Sie den PC neu starten möchten. Klicken Sie bitte auf Ja. Nachdem der PC wieder hochgefahren ist, öffnen Sie den Internet Explorer oder Netscape um zum zu verbinden. Geben Sie ein. Die standardmäßige IP-Adresse und Subnetzmaske des Master (STU-C) lauten und , die des Slave (STU-R) lauten und Geben Sie als Benutzernamen root und als Passwort root ein und klicken Sie auf OK. Der standardmäßige Benutzername und das zugehörige Passwort lauten beide root. Version Seite 21 von 63

22 9 Basiseinstellungen (Basic Setup) Die Basiseinstellungen umfassen LAN, WAN und den Bridge- bzw. Route-Modus. Der Nutzer kann sie verwenden, um das vollständig einzustellen. ACHTUNG: Die Konfiguration der erweiterten Funktionen ist nur für fortgeschrittene Benutzer geeignet, da eine falsche Einstellung die Leistung negativ beeinflussen oder Systemfehler und sogar den Verlust der Verbindung zur Folge haben kann. Klicken Sie auf Basic um die Basiseinstellungen aufzurufen. 9.1 Bridge-Modus IP: IP: Netzmaske: Gateway: IP: VPI: 0, VCI: 32 Netzmaske: Verkapselung: LLC Gateway: Wählen Sie Bridge und CPE Side aus, um den Bridge-Modus des zu aktivieren und klicken Sie auf Next für die nächsten Einstellungen. Das Gerät ist für zwei Arbeitsmodi ausgelegt: CO (Central Office) & CPE (Customer Premises Equipment). Für eine DSLAM-Verbindung muss der Arbeitsmodus CPE sein, für LAN-zu-LAN-Verbindungen muss eine Seite CO und die andere CPE sein. Die Option CO-CPE Side ist nur für den Multi-link Modus da, um eine ungerade Anzahl an Geräten miteinander zu verbinden (1. Kanal: CO 2. Kanal: CPE). Geben Sie folgende Parameter für BASIC STEP2 ein: LAN: IP Address: Subnet Mask: Gateway: (Die Gateway-IP wird von Ihrem Internet Service Provider bereitgestellt.) Host Name: SOHO Manche Internet Service Provider benötigen den Host Name für die Identifikation. Version Seite 22 von 63

23 WAN1 VPI: 0 VCI: 32 Wählen Sie LLC aus und klicken Sie auf Next. Diese Maske zeigt die neuen Konfigurationsparameter an. Überprüfen Sie die Parameter klicken Sie auf Restart um das Gerät mit den neuen Einstellungen neu zu starten oder wählen Sie Continue um weitere Parameter zu konfigurieren. Version Seite 23 von 63

24 9.2 Routing-Modus Der Routing-Modus umfasst DHCP- Server, DHCP-Client, DHCP-Relay, Punkt-zu- Punkt- Protokoll über ATM und Ethernet, IP über ATM und Ethernet über ATM. Sie müssen klären, welches Internetprotokoll von Ihrem Internet Service Provider genutzt wird. Wählen Sie Route und CPE Side aus und klicken Sie auf Next. Das Gerät ist für zwei Arbeitsmodi ausgelegt: CO (Central Office) und CPE (Customer Premises Equipment). Für eine DSLAM-Verbindung muss der Arbeitsmodus CPE sein, für LAN-zu-LAN-Verbindungen, muss eine Seite CO sein und die andere CPE. Die Option CO-CPE Side ist nur für den Multi-link Modus da, um eine ungerade Anzahl an Geräten miteinander zu verbinden (1. Kanal: CO 2. Kanal: CPE) DHCP-Server Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist ein Kommunikations-Protokoll, dass es dem Netzwerkadministrator ermöglicht, die Zuordnung von IP-Adressen in einem Firmennetzwerk zu automatisieren bzw. zentral zu steuern. Für die Nutzung des Internetprotokolls benötigt jedes Gerät, das Zugang zum Internet oder Netzwerk hat, eine eindeutige und einzigartige IP-Adresse. Ohne DHCP müssen die IP-Adressen manuell an jedem Computer eingestellt werden. Wenn Computer in eine andere Umgebung oder ein anderes Netzwerk integriert werden, müssen neue IP-Adressen eingegeben werden. DHCP bietet den Netzwerkadministratoren die Möglichkeit, IP-Adressen von einem zentralen Punkt aus zu verteilen und zu kontrollieren. Er weist automatisch neue IP-Adressen zu, wenn ein Computer an einem anderen Platz im Netzwerk angeschlossen wird. Wenn der DHCP-Server aktiviert ist, müssen Sie folgende Parameter eingeben, um ihn als DHCP-Server nutzen zu können. Der integrierte DHCP-Server ordnet die Information der Netzwerkkonfiguration maximal 253 Nutzern zu, die zeitgleich auf das Internet/Netzwerk zugreifen. IP Type: Fixed IP Address: Subnet Mask: Host Name: SOHO Manche Internet Service Provider benötigen den Host Name für die Identifikation. In den meisten Fällen kann dieses Eingabefeld ignoriert werden. Trigger DHCP Service: Server Die Grundeinstellung ist Enable DHCP server. Wenn Sie den DHCP-Dienst abschalten möchten, wählen Sie bitte Disable. Beispiel: Wenn die LAN IP-Adresse lautet, ist der IP-Adressenbereich des LANs bis Der DHCP Server ordnet die IP von der Start-IP-Adresse bis zur Ziel- IP-Adresse zu. Der gültige IP-Adressenbereich ist 0 bis 255, aber 0 ist für den Netzwerknamen Version Seite 24 von 63

25 reserviert und 255 ist für die Broadcast-IP reserviert. Dies bedeutet, dass der IP-Adressenbereich 1 bis 254 beträgt und keine IP-Adresse vergeben werden kann, die größer als 254 und kleiner als 1 ist. Lease time 72 hours bedeutet, dass der DHCP-Server die IP-Information alle 72 Stunden neu zuweist. DNS-Server: Ihr Internet Service Provider stellt Ihnen mindestens eine Domain Name Service Server IP zur Verfügung. Sie können die IP des in dieses Feld eintragen. Das wird nun als DNS-Server fungieren. Sie können einem Gerät eine fixe IP-Adresse zuweisen, während Sie DHCP nutzen. Sie müssen dazu die MAC-Adresse des jeweiligen Gerätes in die Tabelle Table of Fixed DHCP Host Entries eintragen. Klicken Sie auf Next um zur Einstellung für die WAN1-Parameter zu gelangen DHCP-Client Manche Internet Service Provider stellen einen DHCP-Serverdienst zur Verfügung, durch den der PC im LAN automatisch Zugang zu IP-Informationen erhält. Um den DHCP-Clientmodus zu aktivieren, beachten Sie bitte die folgenden Anweisungen. LAN IP Type: Dynamic Klicken Sie auf Next um zur Einstellung für die WAN1-Parameter zu gelangen DHCP Weiterleitung IP Type: Fixed IP Address: Subnet Mask: Host Name: SOHO Manche Internet Service Provider benötigen den Hostname für die Identifikation. In den meisten Fällen kann dieses Eingabefeld ignoriert werden. Trigger DHCP Service: Relay Klicken Sie auf Next um die Parametereinstellungen für den DHCP-Server vorzunehmen. Geben Sie die IP-Adresse des DHCP-Servers in das IP-Adressfeld ein. Klicken Sie auf Next PPPoE or PPPoA PPPoA (point-to-point protocol over ATM) und PPPoE (point-to-point protocol over Ethernet) sind Version Seite 25 von 63

26 Authentifikations- und Verbindungs-Protokolle, die von vielen ISP s für den Breitband-Internet-Zugang genutzt werden. Diese sind für die Verbindung mehrerer Computernutzer in einem lokalen Ethernet- Netzwerk (LAN) zu einer entfernten CPE-Seite zuständig. Die Nutzer teilen sich ein einfaches DSL-Modem mit Kabel oder WLAN. PPPoE und PPPoA kombinieren das Punkt-zu- Punkt-Protokoll (PPP), was allgemein beim Verbindungsaufbau verwendet wird, mit dem Ethernet- oder dem ATM- Protokoll, die wiederum mehrere Nutzer in einem LAN unterstützen. Geben Sie folgende Parameter für BASIC STEP4 ein: Wan1-Parameter: VPI: 0 VCI: 33 AAL5 Encap: LLC Protocol: PPPoA + NAT oder PPPoE + NAT Klicken Sie auf Next, um Benutzername und Passwort festzulegen. Für genauere Informationen zu NAT lesen Sie bitte NAT/DMZ auf Seite 39. Geben Sie die ISP1-Parameter ein. Username: test Password: test Password Confirm: test Ihr Internet Service Provider bestimmt den Benutzernamen und das Passwort. Idle Time: 10 Wenn Ihre Internetverbindung dauerhaft aufrecht erhalten bleiben soll, geben Sie bitte 0 ins Idle Time - Feld ein. IP Type: Dynamic. Der standardmäßige IP-Typ ist Dynamic. Dies bedeutet, dass der PPP-Server des Internet Service Providers die IP-Informationen festlegt, inklusive der dynamischen IP-Adresse, sobald die SHDSL.bis- Verbindung aufgebaut wird. Auf der anderen Seite müssen Sie die IP-Adresse von WAN1 eingeben. Manche Internet Service Provider legen fixe IP-Adressen über PPP fest. Für fixe IP-Adressen: IP Type: Fixed IP Address: Klicken Sie auf Next. Der Bildschirm zeigt die Parameter, die auf dem EEPROM gespeichert werden, an. Überprüfen Sie die Parameter bevor Sie diese auf den EEPROM speichern. Klicken Sie auf Restart um den Router neu zu starten, damit die neuen Parameter übernommen werden oder klicken Sie auf Continue um weitere Parameter einzugeben. Version Seite 26 von 63

27 9.2.5 IPoA or EoA IP: Netzmaske: IP: Gateway: IP: Netzmaske: DNS: Netzmaske: IP: ~51 VPI: 0, VCI: 33 Netzmaske: Verkapselung: LLC Gateway: Geben Sie folgende Parameter für BASIC STEP4 ein: WAN-Parameter VPI: 0 VCI: 33 AAL5 Encap: LLC Protocol: IPoA, EoA, IPoA + NAT oder EoA + NAT Klicken Sie auf Next um die IP-Parameter einzugeben. Für genauere Informationen zu NAT lesen Sie bitte NAT/DMZ auf Seite 39. IP Address: Dies ist die Router-IP-Adresse vom Internet. Ihr Internet Service Provider legt sie fest und Sie müssen diese hier angeben. Subnet mask: Dies ist die Subnetzmaske des Routers, die von externen Nutzern im Internet gesehen wird. Ihr Internet Service Provider legt sie für Sie fest. Gateway: Ihr Internet Service Provider legt das standardmäßige Gateway für Sie fest. DNS Server 1: Ihr Internet Service Provider legt mindestens eine IP-Adresse für den DNS-Server fest. Klicken Sie nun bitte auf Next. Version Seite 27 von 63

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