Abuse Abteilung: Customer Care Center Version: 1.1 Datum: Autor: Tobias Da Rin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abuse Abteilung: Customer Care Center Version: 1.1 Datum: 20.12.2013 Autor: Tobias Da Rin"

Transkript

1 Abuse Abteilung: Customer Care Center Version: 1.1 Datum: Autor: Tobias Da Rin

2 Inhaltsverzeichnis 1 FAQ s Ich wurde vom Abuse-Team kontaktiert, obwohl ich keinen Missbrauch betreibe Was ist ein Bot? Bin ich wirklich verpflichtet, meinen Rechner zu bereinigen? Wer trägt die Kosten? Was kann ich tun, um mich vor Gefahren im Internet besser zu schützen? Wie können sie sich in Zukunft vor den gefahren aus dem Internet schützen? Hinweise zur Vermeidung von erneuten Infektionen Wie finde ich ein sicheres Passwort? Kontakt... 6 Seite 2 von 6

3 1 FAQ s 1.1 Ich wurde vom Abuse-Team kontaktiert, obwohl ich keinen Missbrauch betreibe. Der Versand von Spam-Mails erfolgt sehr häufig über sogenannte Bots, die mit einem Virus auf Rechnern nichts ahnender Internet-Nutzer installiert wurden. Sehr wahrscheinlich ist das bei Ihnen der Fall gewesen. Falls Sie WLAN nutzen, könnte der Missbrauch auch über einen Einbruch in Ihr WLAN erfolgt sein. 1.2 Was ist ein Bot? Bot-Netze sind Netzwerke, die von Hackern aufgebaut werden und aus Hunderten, manchmal gar Tausenden Rechnern bestehen, die alle nicht ihnen gehören. Diese Rechner wurden zuvor häufig mit Würmern infiziert, die eine Trojaner-Komponente nachladen. Dies bewirkt z. B., dass sich die befallenen Rechner jedes Mal, wenn ihr Besitzer online geht, im Bot-Netz anmelden. Dort warten sie auf die Befehle der Hacker, die dann auf den befallenen Rechnern ausgeführt werden, ohne dass die eigentlichen Besitzer bemerken, dass ihr Rechner missbraucht wird. Die meisten Bot-Netze werden dazu gebraucht, Spam (unerwünschte Werbe- s) oder Viren zu versenden. Bot-Netze werden z. T. sehr professionell eingesetzt. So ist es also nicht weiter verwunderlich, dass man sich, Kontakte vorausgesetzt, durchaus ein solches Bot-Netz für seine Zwecke anmieten kann, um z. B. Massen- s mit Werbung oder politischen Botschaften (Spam- s) zu versenden völlig anonym, denn die Spam- s werden von den infizierten Rechnern versendet, nicht vom Spammer. Dies ermöglicht es dem Spammer, unerkannt zu bleiben und viele Millionen s zu versenden. Doch damit nicht genug. Um bestimmte Angebote im Internet zu blockieren oder gar dauerhaft zu schädigen, nutzen Hacker so genannte DoS-Attacken (Denial of Service), im Zusammenhang mit Bot-Netzen immer häufiger auch die weit effektiveren DDoS (Distributed DoS) Attacken. Mit einem Bot-Netz ist das dann wieder ganz einfach: Die Kommandos werden an alle infizierten Rechner des Netzes geschickt und der Angriff findet statt. Meist können die Besitzer der entsprechenden Netze so kurzerhand einen Dienst für alle anderen Internet-Nutzer blockieren. Leider werden die Bot-Netze, und damit jeder infizierte Rechner, auch genutzt, um sensible Daten der Besitzer der PCs einzusammeln. Neben Keys und Seriennummern für Software, Passwörtern und geheimen Userdaten werden auch stets Kreditkartennummern, Kontonummern und ähnliche Daten in die Bot-Netze gesendet. Sehr häufig werden auch die Kontaktinformationen aus bekannten -Programmen ausgelesen, um den Bot-Virus an die darin enthaltenen -Adressen zu senden. Seite 3 von 6

4 1.3 Bin ich wirklich verpflichtet, meinen Rechner zu bereinigen? Wer trägt die Kosten? Wenn über Ihren Internetzugang Spam-Mails versendet werden oder andere unzulässige oder gar rechtswidrige Aktionen von schädlicher Software ausgehen, tragen Sie die Verantwortung dafür, da sich der missbräuchlich genutzte Internetzugang unter Ihrer Verfügungsgewalt befindet. Sie sind daher dafür zuständig, das Problem zu beseitigen und dementsprechend gingen etwaige Kosten für die zu treffenden Maßnahmen zu Ihren Lasten. Je nach Art der missbräuchlichen Nutzung können verschiedene Dienste gesperrt worden sein. Beispielsweise besteht die sogenannte "Mailversandbeschränkung" meist darin, dass eine "Port-25-Sperre" gesetzt wird. Dadurch werden die meisten Spam versendenden Schädlinge wirkungslos gemacht. Sie kann aber auch darin bestehen, dass Ihr green.ch -Konto für den Versand von s via SMTP (also mit einem -Programm) oder per Center (Webmail) gesperrt wird. Auch andere Dienste können gesperrt werden. Das hängt davon ab, welcher Dienst konkret über Ihren Zugang missbräuchlich genutzt worden ist. Häufig werden Sie durch die jeweilige Sperre in Ihrer Nutzung des Internets entweder gar nicht beeinträchtigt oder Sie können die Sperre in einfacher Weise umgehen. Dies und die falsche Annahme, dass die Sperre Sie vor den Folgen der Infektion schützte, könnten dazu verführen, die jeweilige Sperre einfach bestehen zu lassen, anstatt die Schadsoftware zu beseitigen. Das allerdings wäre ein fataler Fehlschluss! Die Sperre löst nämlich nicht Ihr Problem, sondern nur das unsrige als Provider. Wenn unser Netzbereich wegen eines zu hohen Spam-Aufkommens bei anderen Providern in den Sperrlisten landet, gereichte dies allen unseren Kunden zum Nachteil. Wenn Sie die Infektion erfolgreich bekämpft haben, sollten Sie eine Sperre auf jeden Fall von uns aufheben lassen, anderenfalls gäbe es eine unerwünschte Nebenwirkung: Wenn wir genau das blockieren, was zu nachteiligen Konsequenzen für alle führen kann, erhalten Sie keine weiteren Benachrichtigungen von uns. Was sich zunächst attraktiv anhören mag, ist bei Licht besehen ein Nachteil, denn weitaus unangenehmer kann es werden, falls Sie Post von anderen erhalten. Moderne Schadsoftware ist modular aufgebaut. Der Versand von Spam-Mails ist nur eine von mehreren Funktionen. Die Steuerung des infizierten Rechners erfolgt meist über den Port 80 (HTTP, also ganz normale Webseiten). Das ist die übliche Vorgehensweise der Kriminellen, da es keine Internetzugänge gibt, bei denen dieser Port gesperrt wird. Darüber aktualisieren sich die Schädlinge, liefern gestohlene Login- Daten ab, installieren weitere Schadsoftware und holen sich ihre Aufgabenlisten ab. An DoS-Attacken teilnehmen, rechtswidrige Inhalte verbreiten, Spam versenden usw. Insbesondere die rechtswidrige Verbreitung von Inhalten kann ein teurer "Spaß" werden: Wenn Ihnen plötzlich drei oder vier kostenpflichtige Abmahnungen von Anwaltskanzleien zugehen, ist es oft schon zu spät. Selbst wenn Sie am Ende Glück haben sollten und Ihr Rechtsanwalt es schafft, die Forderungen abzuwehren, kann es bei Berücksichtigung aller Kosten teurer werden, als wenn Sie das Problem gleich gelöst hätten. Daher sollten Sie im ureigenen Interesse dem bestehenden Problem mit aller gebotenen Akribie zu Leibe rücken. Wenn Sie Ihr Sicherheitsproblem nicht selbst lösen können, sollten Sie professionelle Hilfe einholen, beispielsweise bieten die meisten Computerwerkstätten einen entsprechenden Service an. Seite 4 von 6

5 1.4 Was kann ich tun, um mich vor Gefahren im Internet besser zu schützen? Es gibt eine Vielzahl von möglichen Sicherheitsmaßnahmen, die Sie durchführen können, um besser vor Gefahren aus dem Internet geschützt zu sein. Ein infizierter Rechner befindet sich nicht mehr vollständig unter der Kontrolle seines Eigentümers und mutiert zum sogenannten Bot, wodurch der Computer zu einem gefügigen Instrument von Kriminellen wird. Bots verschleiern die kriminellen Zugriffe, liefern erbeutete Daten und holen neue Aufgabenlisten ab. Sie können großen Schaden verursachen: Teilnahme an Angriffen auf Internetserver (DOS Attacken) Diebstahl privater Daten (Phishing) Weiterverbreitung von Schadsoftware (nicht nur per ) Versendung von Spam (z. B. von rechtswidriger Werbung und zum Ausspionieren von Passwörtern) Nachinstallation von zusätzlicher Schadsoftware 1.5 Wie können sie sich in Zukunft vor den gefahren aus dem Internet schützen? Einen grundlegenden Schutz bietet der Einsatz einer aktuellen und renommierten Schutzsoftware auf allen vorhandenen Rechnern. Falls Sie eine solche noch nicht im Einsatz haben, empfehlen wir Ihnen sich ein solches zu erwerben. 1.6 Hinweise zur Vermeidung von erneuten Infektionen Keine Schutzsoftware kann vor allen Gefahren schützen. Sie stellt nur einen Baustein von mehreren dar. Deshalb ist es notwendig, zusätzlich einige Sicherheitshinweise zu berücksichtigen: Betriebssystem und verwendete Software immer aktuell halten, denn veraltete Software mit Sicherheitslücken ist die häufigste Ursache für die Infektion mit Schadsoftware. Dies gilt ggf. auch für die auf Ihrem Router installierte Software (die sogenannte Firmware ) und ggf. installierte Plugins bzw. Add-Ons von Internetprogrammen Nutzen Sie ein Funknetz (WLAN), so verwenden Sie bitte als Verschlüsselungsverfahren mindestens WPA (besser aber WPA2) und sichern Sie den Zugang zur Konfiguration des Routers mit einem eigenen persönlichen Kennwort ab (Standardpasswort abändern). Stellen Sie den automatischen Start von Anwendungen auf mobilen Datenträgern (z. B. für USB- Sticks, MP3-Player, Digitalkameras) ab, falls Ihr Rechner durch Gäste genutzt wird. Öffnen Sie keine unverlangt zugesendeten Links und Dateien. Ist Ihnen der vermeintliche Absender bekannt, fragen Sie besser nach, ob er Ihnen diese wirklich zugesendet hat. Führen Sie keine Programme aus unsicheren Quellen aus. Laden Sie gewünschte Software möglichst direkt vom Hersteller oder einem als seriös bekannten Download-Portal herunter. Geben Sie Ihre Zugangsdaten und persönlichen Passwörter niemals weiter! Wenn Sie eine missbräuchliche Nutzung bemerken oder vermuten, ändern Sie unbedingt im Kundencenter Ihre Passwörter. Wenn Sie mehr als eine -Adresse eingerichtet haben, achten Sie bitte darauf, dass Sie bei allen -Adressen das Passwort ändern. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice. Sofern Sie eine Server-Software verwenden, um Ihren Rechner auch aus dem Internet heraus erreichbar zu machen, genügt die regelmäßige Software-Aktualisierung nicht. Lesen Sie bitte auch die jeweiligen Dokumentationen und berücksichtigen Sie aktuelle Sicherheitshinweise. Seite 5 von 6

6 1.7 Wie finde ich ein sicheres Passwort? Ein sicheres Passwort besteht aus einer Kombination mit mindestens 8 zufälligen alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen, z.b. Ziffern 0-9, Buchstaben a-z; A-Z, erlaubte Sonderzeichen! # % & ( ) * +, -. / : ; < = >? ^ _ $. Mit einer Eselbrücke können Sie aber auch ein schwieriges Passwort merken. Wählen Sie eine beliebige Phrase oder Redewendung und generieren Sie daraus Ihr Passwort. Beispiel: GutDingwillWeilehaben. Ihr Passwort wäre demnach GDwWh. Dieses Passwort können Sie noch um Zahlen und Sonderzeichen erweitern, z. B. GDwWh23 Sie können Sich ein Passwort unter erstellen lassen welches unseren Richtlinien entspricht. 2 Kontakt Anfragen & Support (Lokaltarif) Mo bis Fr 8:00 bis 17:30 Uhr International contact.green.ch green.ch Badstrasse 50 CH-5200 Brugg Seite 6 von 6

Domain Registration & Transfer. Version: 1.3 Datum: 10.07.2014 Alexander Pascual

Domain Registration & Transfer. Version: 1.3 Datum: 10.07.2014 Alexander Pascual Domain Registration & Transfer Abteilung: Customer Care Center Version: 1.3 Datum: 10.07.2014 Autor: Alexander Pascual Inhaltsverzeichnis 1 Domain Registration 1.1 Domain Registration bei Green.ch 1.2

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Konfigurationshilfe Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Email Microsoft Outlook Express 6 Richten Sie Outlook Express für Ihren Gebrauch

Mehr

Mitarbeiterinformation

Mitarbeiterinformation Datenschutz & Gesetzliche Regelungen Praktische Hinweise Kontakt zu Ihrem Datenschutzbeauftragten Elmar Brunsch www.dbc.de Seite 1 von 5 Einleitung In den Medien haben Sie sicher schon häufig von Verstößen

Mehr

Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich!

Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich! Sicheres Surfen im Internet so schützen Sie sich! Inhalt Inhaltsverzeichnis 3 Neue Web-Technologien 5 Gefahren im Internet 6 Schutzmaßnahmen für sicheres Surfen 8 Seien Sie achtsam! Geben Sie Hackern keine

Mehr

LAN Schutzkonzepte - Firewalls

LAN Schutzkonzepte - Firewalls LAN Schutzkonzepte - Firewalls - Allgemein Generelle Abschirmung des LAN der Universität Bayreuth - Lehrstuhlnetz transparente Firewall - Prinzip a) kommerzielle Produkte b) Eigenbau auf Linuxbasis - lokaler

Mehr

ProSecure Sales Training 3/6. Beispiele für Attacken

ProSecure Sales Training 3/6. Beispiele für Attacken ProSecure Sales Training 3/6 Beispiele für Attacken Einleitung Recent Breach Attacke am Freitag, 14. November 2008 Ein weiteres großes, internationales Kreditinstitut sah sein Computersystem von unbekannten

Mehr

Hosted Exchange. Konfigurationsanleitung Outlook 2007

Hosted Exchange. Konfigurationsanleitung Outlook 2007 Hosted Exchange Konfigurationsanleitung Inhalt 1. Konfiguration Hosted Exchange... 3 2. Nutzung Infotech Hosted Exchange Webmail... 7 2.1 Einstieg... 7 2.2 Kennwort ändern... 8 3. Spamfilter PPM...10 3.1

Mehr

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen Ins Internet mit Sicherheit! Viele nützliche und wichtige Dienstleistungen werden heute über das Internet in

Mehr

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen. www.bsi-fuer-buerger.

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen. www.bsi-fuer-buerger. Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps für ein ungetrübtes und nachhaltiges Surf-Vergnügen www.bsi-fuer-buerger.de Ins Internet mit Sicherheit! Im Internet surfen ist wie Autofahren reinsetzen

Mehr

Informationssicherheit

Informationssicherheit Informationssicherheit Sibylle Schwarz Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Friedrichs-Ring 2a, RII 263 http://wwwstud.fh-zwickau.de/~sibsc/ sibylle.schwarz@fh-zwickau.de WS 2009/2010 Informationssicherheit

Mehr

Anleitung für die Mail-Umstellung

Anleitung für die Mail-Umstellung Anleitung für die Mail-Umstellung Version/Datum: 1.0 29-August-2013 Autor/Autoren: Green.ch Autorenteam Seite 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Allgemeine Informationen

Mehr

How-To-Do. Talk2M als E-Mail & SMS-Server verwenden

How-To-Do. Talk2M als E-Mail & SMS-Server verwenden How-To-Do Talk2M als E-Mail & SMS-Server verwenden Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 2 1.1 Information... 2 1.2 Hinweis... 2 1.3 Verbindung PC und Teleservice-Modul... 2 2 E-Mail-Versand mit TM-E/TM-H-Modulen...

Mehr

Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount

Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount Checkliste wie schütze ich meinen Emailaccount Hinweis: Diese Checkliste erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch soll sie Internetnutzern verbindlich vorschreiben, wie Sie ihren Emailaccount zu

Mehr

Botnetze und DDOS Attacken

Botnetze und DDOS Attacken Botnetze und DDOS Attacken 1 Übersicht Was ist ein Botnetz? Zusammenhang Botnetz DDOS Attacken Was sind DDOS Attacken? 2 Was ist ein Botnetz? Entstehung Entwicklung Aufbau & Kommunikation Motivation Heutige

Mehr

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 Hinweis: Die Vorgängerversion von F-Secure Mobile Security muss nicht deinstalliert werden. Die neue

Mehr

Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz)

Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz) Verwaltungsdirektion Informatikdienste Marc Feer Benutzerdokumentation für Studierende Outlook Webmail 2013 (SPAM und Virenschutz) Frohburgstrasse 3 Postfach 4466 6002 Luzern T +41 (0)41 229 50 10 F +41

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit WINDOWS 7 Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit Druckerverwaltung ab Seite 91 = Standarddrucker Druckaufträge verwalten ab Seite 96 Systemsteuerung ab Seite 97 System Information über das

Mehr

Andy Kurt Vortrag: 7.11.14. OSX - Computeria Meilen

Andy Kurt Vortrag: 7.11.14. OSX - Computeria Meilen Andy Kurt Vortrag: 7.11.14 OSX - Computeria Meilen 1 von 10 Andy Kurt Vortrag: 7.11.14 Screen IT & Multimedia AG Webseite: www.screen-online.ch Link Fernwartung: http://screen-online.ch/service/fernwartung.php

Mehr

Anleitung für die Mail-Umstellung

Anleitung für die Mail-Umstellung Anleitung für die Mail-Umstellung Version/Datum: 1.0 16-October-2013 Autor/Autoren: Green.ch Autorenteam Seite 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Allgemeine Informationen

Mehr

Co-Location Abteilung: Business Support Version: 1.0 Datum: 20.12.2013 Autor: Daniel Schwarz

Co-Location Abteilung: Business Support Version: 1.0 Datum: 20.12.2013 Autor: Daniel Schwarz Co-Location Abteilung: Business Support Version: 1.0 Datum: 20.12.2013 Autor: Daniel Schwarz Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Wie schnell erfolgt die Aufschaltung einer Rackeinheit im Colobereich?...

Mehr

MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET

MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET IAV10/12 24.05.2011 Jan Heimbrodt Inhalt 1. Definition Was ist Malware? 2. Kategorisierung von Malware Viren, Würmer, Trojaner, 3. Was macht Systeme unsicher? Angriffsziele,

Mehr

IT-Dienste und Anwendungen. Einrichtung eines. für Studierende. Dokumentennummer: IT-ZSD-007

IT-Dienste und Anwendungen. Einrichtung eines. für Studierende. Dokumentennummer: IT-ZSD-007 IT-Dienste und Anwendungen Einrichtung eines h_da-e-mail-clients für Studierende Dokumentennummer: IT-ZSD-007 Version 2.1 Stand 22.05.2013 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 05.08.2008 Dokumentenerstellung

Mehr

Das lukrative Geschäft mit falscher Antiviren- Software

Das lukrative Geschäft mit falscher Antiviren- Software Das lukrative Geschäft mit falscher Antiviren- Software November 2009 Autor: Renato Ettisberger SWITCH 2009 1. Das Geschäftsmodell Nie waren die Computersysteme von Firmen und Privaten dermassen vielen

Mehr

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008

DCN Media Server 2008. Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express. Alf Drollinger, DCN GmbH. Stand: Januar 2008 Media Server 2008 Ergänzung zum Handbuch. Anlegen neuer Email-Konten in Outlook / Outlook Express Alf Drollinger, GmbH Stand: Januar 2008 Seite 1 von 12 1996 2007 GmbH, Karlsbad Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

Postausgang SMTP-Protokoll securesmtp.t-online.de (TLS) 587 evtl. SSL = 465

Postausgang SMTP-Protokoll securesmtp.t-online.de (TLS) 587 evtl. SSL = 465 SSL-Konfiguration 1&1 SSL-Konfiguration. Aktivieren Sie "SSL" und tragen Sie, falls erforderlich, den entsprechenden Port ein. Wählen Sie entsprechend den Port für IMAP oder POP3 aus. In den meisten Programmen

Mehr

Outlook 2007 einrichten

Outlook 2007 einrichten Outlook 2007 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Sicherheit. Bedeutung Gefahren. Mag. Friedrich Wannerer 1

Sicherheit. Bedeutung Gefahren. Mag. Friedrich Wannerer 1 Sicherheit Bedeutung Gefahren Mag. Friedrich Wannerer 1 Sicherheitsbegriff Unversehrtheit und Vertraulichkeit persönlicher Daten Datenschutzgesetz 2000 Bedrohungen q Dialer, Spam, Spyware, Viren, Würmer,

Mehr

Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg

Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg Fachschule für Heilerziehungspflege Bamberg BSI für Bürger Gruppe 2 Quellen: www.bsi fuer buerger.de www.wikipedia.de Verschlüsselung von Daten bei Smartphones: Für Smartphones, Tablets und ähnliche Geräte

Mehr

Sicherheit im Internet! Ein Mythos? Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011

Sicherheit im Internet! Ein Mythos? Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011 Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011 AGENDA Gefahren im Internet Technische Gefahren Cyber Kriminalität Bin ich noch sicher? SPAM und Lösungen dagegen GEFAHREN IM INTERNET GEFAHREN IM

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner)

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Datensicherheit Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Was bedeutet Datensicherheit für uns heute? Ohne digital gespeicherte Daten geht heute nichts mehr

Mehr

Inbound Mail Umstellung Genotec

Inbound Mail Umstellung Genotec Inbound Mail Umstellung Genotec Kunde/Projekt: CCC Version/Datum: 4.0 06.03.2013 Autor/Autoren: green.ch Authoren Team Seite 1/5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einführung... 3 3 Erläuterungen

Mehr

Lübecker Ewiger E-Mail-Account (LEA)

Lübecker Ewiger E-Mail-Account (LEA) Vorstellung des Lübecker Ewiger E-Mail-Account (LEA) im Rahmen des Tag des Lernens am 22.10.2005 von Wolfgang Riese WR 1/16 Universität zu Lübeck, Tag des Lernens, Lernen in Gruppen, 22.10.2005 Übersicht

Mehr

Sucuri Websiteschutz von

Sucuri Websiteschutz von Sucuri Websiteschutz von HostPapa Beugen Sie Malware, schwarzen Listen, falscher SEO und anderen Bedrohungen Ihrer Website vor. HostPapa, Inc. 1 888 959 PAPA [7272] +1 905 315 3455 www.hostpapa.com Malware

Mehr

Themenabend 24.09.2012

Themenabend 24.09.2012 Themenabend 24.09.2012 SPAM ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced ham, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAModer Specially Prepared Assorted Meatgenannt.

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Hosted Exchange. Konfigurationsanleitung Outlook 2003

Hosted Exchange. Konfigurationsanleitung Outlook 2003 Hosted Exchange Konfigurationsanleitung Inhalt 1. Konfiguration Hosted Exchange... 3 2. Nutzung Infotech Hosted Exchange Webmail... 9 2.1 Einstieg... 9 2.2 Kennwort ändern...10 3. Spamfilter PPM...12 3.1

Mehr

Gefahren im Internet

Gefahren im Internet by Christian Roth April 2014 Gefahren im Internet - Spam oder Junk-Mails Seite 2 Es wird immer fieser vorgegangen. Nehmen Sie sich genügend Zeit um Ihre Mails zu bearbeiten. In der Eile geht man schnell

Mehr

Das Neue Emailkonto Was bietet das neue Emailkonto? Die neuen Emailkonten laufen auf neuen Mailservern und werden unterstützt von einer ebenfalls neuen, innovativen Systemsoftware. Außer einer Geschwindigkeitssteigerung

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern, müssen Sie die Verschlüsselung im DIR- Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen,

Mehr

Outlook Express einrichten

Outlook Express einrichten Outlook Express einrichten Haben Sie alle Informationen? Für die Installation eines E-Mail Kontos im Outlook Express benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen von den Stadtwerken Kitzbühel

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern, müssen Sie die Verschlüsselung im Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen, dass

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Kurzanleitung InternetBanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI) Schlüsseldatei / USB-Stick. www.olb.de

Kurzanleitung InternetBanking mit elektronischer Unterschrift (HBCI) Schlüsseldatei / USB-Stick. www.olb.de Herzlich willkommen Mit dem OLB-InternetBanking haben Sie per Mausklick rund um die Uhr Zugang zu Ihren Konten, Kreditkartenumsätzen, Geldanlagen, Depots und Kreditkonten. Die Einrichtung des OLB-InternetBanking

Mehr

News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht

News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht Januar/2013 Internet-Sicherheitsexperten führten auf drei Testpersonen einen gezielten Angriff durch. Das beunruhigende Fazit des Tests im Auftrag von

Mehr

F-Secure Anti-Virus for Mac 2015

F-Secure Anti-Virus for Mac 2015 F-Secure Anti-Virus for Mac 2015 2 Inhalt F-Secure Anti-Virus for Mac 2015 Inhalt Kapitel 1: Einstieg...3 1.1 Abonnement verwalten...4 1.2 Wie kann ich sicherstellen, dass mein Computer geschützt ist?...4

Mehr

Benutzeranleitung ebanking Login-Stick

Benutzeranleitung ebanking Login-Stick Benutzeranleitung ebanking Login-Stick www.valiant.ch/ebanking Nähe, die Sie weiterbringt. 2 Benutzeranleitung ebanking Login-Stick Ihr ebanking Login-Stick Der Schlüssel zum VALIANTnet. Der Einsatz Ihres

Mehr

Installationsanleitung Technicolor TC7200 WLAN Modem

Installationsanleitung Technicolor TC7200 WLAN Modem 1. Anschliessen des WLAN Modems Installieren Sie Ihr WLAN Modem an einem vor Sonneneinstrahlung geschützten, trockenen und gut belüfteten Ort. Wählen Sie für einen optimalen WLAN-Empfang einen zentralen

Mehr

Sicherheit in Rechnernetzen:

Sicherheit in Rechnernetzen: Sicherheit in Rechnernetzen: Die Sicherheitsproblematik im Zusammenhang mit vernetzten Rechnern ist eine sehr umfangreiche Thematik. Ich möchte mich im Rahmen dieser Ausführungen auf die Bedrohung durch:

Mehr

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen?

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Lange Nacht der Wissenschaften 2007 Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Manuel Selling Humboldt Universität zu Berlin ZE Computer und Medienservice Abt. Systemsoftware und

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

Aufgabe 3 Storm-Worm

Aufgabe 3 Storm-Worm Aufgabe 3 Storm-Worm Bot: kompromittierte Maschine Kommunikationskanal, der dem Angreifer die Kontrolle über den Bot und somit das System gestattet Botnetz: Zusammenschluss mehrerer Bots koordinierte Distributed-Denial-Of-Service-Angriffe

Mehr

Technical Note 0604 ewon

Technical Note 0604 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0604 ewon Talk2M als Email- & SMS-Server - 1

Mehr

Schutz vor Phishing und Trojanern

Schutz vor Phishing und Trojanern Schutz vor Phishing und Trojanern So erkennen Sie die Tricks! Jeder hat das Wort schon einmal gehört: Phishing. Dahinter steckt der Versuch von Internetbetrügern, Bankkunden zu Überweisungen auf ein falsches

Mehr

Anleitung für die Mail-Umstellung

Anleitung für die Mail-Umstellung Anleitung für die Mail-Umstellung Version/Datum: 1.0 29-November-2013 Autor/Autoren: Green.ch Autorenteam Seite 1/12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Allgemeine Informationen

Mehr

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem 1. Anschliessen des Kabelmodems Installieren Sie Ihr Kabelmodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Kabelmodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn Variante 2. Konto Benutzeranleitung PrivaSphere bietet in Zusammenarbeit mit Infover AG ein Outlook AddIn für Secure Messaging an. Diese Anleitung verhilft Ihnen

Mehr

Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz

Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz Konsistenz, Replikation und Fehlertoleranz Zugangssicherheit Kaufmann Daniel, Kranister Jürgen, Stundner Lukas Allgemeines Zugangssicherheit = Absicherung, dass nur berechtigte User/Geräte bestimmte Aktionen

Mehr

Schnelleinstieg WebMail Interface

Schnelleinstieg WebMail Interface Kaum einer macht sich beim Versenden einer E-Mail Gedanken über die Sicherheit. Dabei ist eine normale E- Mail ungefähr so sicher und geheim wie der Inhalt einer Postkarte. Risikoreicher in Bezug auf Datenschutz,

Mehr

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H 2001 za-internet GmbH Abfrage und Versand Ihrer Mails bei

Mehr

Kundeninformation zu Secure E-Mail

Kundeninformation zu Secure E-Mail S Stadtsparkasse Felsberg Kundeninformation zu Secure E-Mail Einleitung Das sogenannte Sniffen, Ausspähen von E-Mailinhalten und Authentifizierungsdateien sowie das E-Mail Spoofing, das Erstellen einer

Mehr

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe Seite 1 von 7 Seiten; 04/13 xxxxxxxx Sicheres Postfach Kundenleitfaden 33 35 26; 04/13 fe Sicheres Postfach worum geht es? E-Mails sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren wird das

Mehr

Bedienungsanleitung BITel WebMail

Bedienungsanleitung BITel WebMail 1. BITel WebMail Ob im Büro, auf Geschäftsreise, oder im Urlaub von überall auf der Welt kann der eigene elektronische Posteingang abgerufen und die Post wie gewohnt bearbeitet, versendet oder weitergeleitet

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Internet Security für DSL Stand: 02. 02. 2009 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien 1 INHALTSVERZEICHNIS Entgeltbestimmungen:... 3 Leistungsbeschreibung:...

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

Unterscheidung betriebsbedingter Change./. kostenpflichtiger Change

Unterscheidung betriebsbedingter Change./. kostenpflichtiger Change Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, wir möchten Sie mit diesem Schreiben bitten, uns zu unterstützen, die Sicherheit Ihrer Daten für Sie und auch andere Kunden in unserem Hause zu erhöhen. Hierzu

Mehr

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co

Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht. Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co Soziale Netzwerke Basisschutz leicht gemacht Tipps zur sicheren Nutzung von Facebook, Xing & Co Sichere Nutzung sozialer Netzwerke Über soziale Netzwerke können Sie mit Freunden und Bekannten Kontakt aufnehmen,

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios. Produktversion: 3

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios. Produktversion: 3 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 3 Stand: Januar 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten von

Mehr

Untangle - Das Netzwerk Gateway

Untangle - Das Netzwerk Gateway Untangle - Das Netzwerk Gateway 1. Was ist ein Gateway? Vom PC erreicht man das Internet über ein sogenanntes Gateway, meist den Router oder ein Modem. Schaut man sich die IP-Konfiguration des Rechners

Mehr

E-Mailprogramm Einrichten

E-Mailprogramm Einrichten E-Mailprogramm Einrichten Inhaltsverzeichnis Benutzername / Posteingang / Postausgang... 2 Ports: Posteingangs- / Postausgangsserver... 2 Empfang/Posteingang:... 2 Maximale Grösse pro E-Mail... 2 Unterschied

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Kurzanleitung Norman Antispam Gateway

Kurzanleitung Norman Antispam Gateway Kurzanleitung Norman Antispam Gateway Diese Kurzanleitung soll als mögliche Lösung dienen. Es kann sein, dass individuell auf den jeweiligen Einsatzbereich zugeschnitten sich andere Ansätze besser eignen.

Mehr

Kundeninformation zum Secure E-Mail. Sparkasse Neu-Ulm Illertissen. ganz in Ihrer Nähe

Kundeninformation zum Secure E-Mail. Sparkasse Neu-Ulm Illertissen. ganz in Ihrer Nähe Kundeninformation zum Secure E-Mail Sparkasse Neu-Ulm Illertissen ganz in Ihrer Nähe Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische

Mehr

Sophos Mobile Security Hilfe. Produktversion: 1.0

Sophos Mobile Security Hilfe. Produktversion: 1.0 Sophos Mobile Security Hilfe Produktversion: 1.0 Stand: Mai 2012 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Security...3 2 Dashboard...4 3 Scanner...5 4 Loss & Theft...8 5 Privacy Advisor...11 6 Protokolle...12 7 Protokollierung

Mehr

Webmail. V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch

Webmail. V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch Christof Rimle IT Services, Säntisstrasse 16, CH-9240 Uzwil Webmail V1.4-14.09.2011 - Christof Rimle 2010 - www.rimle.ch Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es darf von Kunden der Firma Christof

Mehr

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER Änderungsprotokoll Endpoint Security for Mac by Bitdefender Änderungsprotokoll Veröffentlicht 2015.03.11 Copyright 2015 Bitdefender Rechtlicher Hinweis Alle Rechte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird. 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird

Inhaltsverzeichnis. 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird. 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird Anleitung E-Mail Einrichtung Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird... 1 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird... 1 1.2 Einrichtung einer E-Mail Adresse

Mehr

7.2 Wie die Spammer anonyme E-Mails verschicken

7.2 Wie die Spammer anonyme E-Mails verschicken 298 Pornobildchen, Werbemüll und andere Widerlichkeiten im Postfach mandem eintraf, die Adresse also wirklich genutzt wird und er Sie weiterhin bombardieren kann. Der Fachbegriff für diese in der EU und

Mehr

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation ESET NOD32 Antivirus für Kerio Installation Inhalt 1. Einführung...3 2. Unterstützte Versionen...3 ESET NOD32 Antivirus für Kerio Copyright 2010 ESET, spol. s r. o. ESET NOD32 Antivirus wurde von ESET,

Mehr

Info-Heft. Anleitung zur Einrichtung eines BDS-E-Mail-Kontos auf dem BDS - E-Mailserver. Heft Nr. 17 A www.bdsev.de

Info-Heft. Anleitung zur Einrichtung eines BDS-E-Mail-Kontos auf dem BDS - E-Mailserver. Heft Nr. 17 A www.bdsev.de Info-Heft Anleitung zur Einrichtung eines BDS-E-Mail-Kontos auf dem BDS - E-Mailserver Heft Nr. 17 A www.bdsev.de SCHLICHTEN STATT RICHTEN Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. -BDS- Info-Schriften

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern müssen Sie die Verschlüsselung im Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen, dass

Mehr

Kundeninformation zu Sichere E-Mail

Kundeninformation zu Sichere E-Mail Kundeninformation zu Sichere E-Mail Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen" der organisierten Kriminalität. Selbst modernste Sicherheitstechnologie bietet dagegen

Mehr

Installationshandbuch für den DAKOSY J Walk Windows Client

Installationshandbuch für den DAKOSY J Walk Windows Client Installationshandbuch für den DAKOSY J Walk Windows Client Version 1.1 DAKOSY Datenkommunikationssystem AG Mattentwiete 2 20457 Hamburg Telefon: 040 370 03 0 Fax: - 370 Erstellt von : Jan Heins Geprüft

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber

Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber 1. Nutzung von DGUV job In DGUV job dürfen Stellenangebote und Angebote zur Aufnahme einer Ausbildung eingestellt werden. 2. Einstellung von Stellenangeboten Sie können

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Endkunden gedacht, die von Ihrem

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Knfiguratinshilfe Diese Dkument sll Ihnen helfen, Ihre Sftware für die Verwendung unserer Webdienste zu knfigurieren. MailAdmin Mit dem Webtl Mailadmin können Sie Ihre Emailknten verwalten. Hier können

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Installationsanleitung Motorola Cablemodem

Installationsanleitung Motorola Cablemodem 1. Anschliessen des Cablemodems Installieren Sie Ihr Cablemodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Cablemodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

Sicherheit im Internet

Sicherheit im Internet Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Sicherheit im Internet Christian Flory, hessen-it c/o HA Hessen Agentur GmbH Birkenau, 19.04.2007 Säulen der Aktionslinie hessen-it

Mehr

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail

Emailprogramm HOWTO. zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Emailprogramm HOWTO zum Einrichten von Emailkonten in Outlook Express, Netscape Messenger, Eudora Email und Pegasus Mail Copyright 2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnung

Mehr

Gefahren im Internet

Gefahren im Internet Gefahren im Internet Carl Spitzenberger Christoph Motal Neue Technologien werden Anfangs gerne skeptisch betrachtet 1835 als die erste Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet wurde, wurde ein Gutachten

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Kundeninformationen zu Secure-E-Mail

Kundeninformationen zu Secure-E-Mail Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt Kundeninformationen zu Secure-E-Mail,,Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste

Mehr

SPAM E-Mails. und wie man sich davor schützen kann. 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn

SPAM E-Mails. und wie man sich davor schützen kann. 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn SPAM E-Mails und wie man sich davor schützen kann 14. Februar 2008 Mac-Club Aschaffenburg Klaus-Peter Hahn SPAM in Zahlen Anteil des SPAM am gesamten E-Mail Aufkommen SPAM 17% SPAM 93% Normal 83% Normal

Mehr

Network Policy. Gültigkeit. 4. Mehrfacher Virenschutz. 1. Grundsatz. 2. Ports. 5. Zentrale Blocklists. 3. Nur authentifizierte Zugriffe

Network Policy. Gültigkeit. 4. Mehrfacher Virenschutz. 1. Grundsatz. 2. Ports. 5. Zentrale Blocklists. 3. Nur authentifizierte Zugriffe Network Policy E-Mail ist ein unverzichtbares Kommunikationsmedium für unsere Kunden. Leider wird es durch die grosse Anzahl an Spam-Mails inzwischen stark behindert; weniger als 5% der an unsere Server

Mehr

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Seit etwa Februar 2004 sind wieder enorm viele Viren in verschiedenen Varianten im Umlauf. Die Verbreitung der Viren geschieht hauptsächlich per E-Mail, wobei es

Mehr