SWT II Projekt. Chat - Anwendung. Pflichtenheft 2000 SWT

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1 SWT II Projekt Chat - Anwendung Pflichtenheft 2000 SWT i

2 Versionen Datum Version Beschreibung Autor erste Version Dietmar Matthes ii

3 Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK RAHMEN DEFINITIONEN BESCHREIBUNG DES PROJEKTES PRODUKTAUSSICHT PRODUKTARCHITEKTUR FUNKTIONALITÄTEN DES PRODUKTES SPEZIFIKATIONSANFORDERUNGEN FUNKTIONALE ANFORDERUNGEN EXTERNE SCHNITTSTELLENANFORDERUNGEN INTERNE SCHNITTSTELLENANFORDERUNGEN GESTALTUNGS- UND IMPLEMENTATIONSANFORDERUNGEN ANDERE ANFORDERUNGEN NICHTFUNKTIONALE ANFORDERUNGEN ANFORDERUNGEN AN DIE SYSTEMSICHERHEIT ANFORDERUNGEN AN DEN SCHUTZ DER PRIVATSSPHÄRE ANFORDERUNGEN AN DIE VERWENDETEN COMPUTER SOFTWAREQUALITÄT PAKETANFORDERUNGEN... 5 iii

4 1. Zweck der Anwendung Die Anwendung soll es den Anwendern ermöglichen, von verschiedenen Rechnern aus, in Echtzeit Textnachrichten zu senden, so daß eine Unterhaltunge zustande kommen kann Rahmen Das Projekt findet im Rahmen der Übung zur Vorlesung Softwaretechnik II statt. Es soll den Ablauf eines Softwareprojekt demonstrieren Definitionen Nutzer : Ein Nutzer nutzt die Chatanwendung, um mit anderen Nutzern zu plaudern Moderator: Der Moderator ist ein Nutzer mit erweiterten Rechten, der in den Verlauf des Chats eingreifen kann Systemadministrator: Kanal : Der Systemadministrator kümmert sich um die Installation und den Start des Servers. Weiter wertet er die Log-ien aus. Ein Nutzer kann in einem Kanal mit anderen Nutzern chaten. Alle Texte, die dabei erzeugt werden, sind in einem dem Kanal eigenen Textfeld darzustellen. 1

5 2. Beschreibung des Projekts 2.1. Produktperspektive Die Chatanwendung soll nach ihrer Entwicklung im Rechenzentrum der Fakultät Informatik installiert werden, um sie dort zu testen und einzusetzen Produktarchitektur Das Produkt besteht im wesentlichen aus zwei Komponenten. Zum einen aus einem Server, der die zentrale Komponente darstellt und die Anfragen der Clients, der zweiten Komponente, verarbeitet und beantwortet Funktionalitäten des Produkts Nachdem sich ein Nutzer mit seinem Alias angemeldet hat, kann er einen eigenen Chatkanal eröffnen oder sich in einem bestehenden Kanal an der Diskussion beteiligen. Ein Nutzer kann andere Nutzer auffordern, in einen privaten Kanal einzutreten, so daß eine nichtöffentliche Unterhaltung möglich ist. Ein besonderer Nutzer ist der Moderator. Er muß sich über ein spezielles Paßwort anmelden. Ihm steht ein spezieller Kanal zur Verfügung. Der Moderator hat die Aufgabe, steuernd in die Gespräche einzugreifen. Er kann notfalls einen Kanal schließen. 2

6 3. Spezifikationsanforderungen 3.1. Funktionale Anforderungen Kanäle: Nutzer: Es kann mehrere Kanäle geben In einem Kanal können zwei oder mehrere Nutzer chaten Kanäle können privat oder öffentlich sein Private Kanäle können nur nach Aufforderung betreten werden Öffentliche Kanäle kann jeder Benutzer betreten Ein Nutzer kann einen neuen Kanal eröffnen Ein Nutzer kann sich zu einer bestimmten Zeit nur in einem Kanal befinden Es sollen für alle Nutzer alle Kanäle sichtbar sein Leere Kanäle werden vom System geschlossen Es gibt einen Moderatorkanal, in dem der Moderator erreichbar ist Der Moderator kann Kanäle schließen, außer dem Moderatorkanal Die Nutzer wollen miteinander chaten Ein Nutzer meldet sich unter einem Alias an Alle Teilnehmer eines Kanals sollen angezeigt werden Ein Nutzer muß den Moderator benachrichtigen können Die Textnachrichten werden asynchron versendet Die Nachrichten werden dem Alias zugeordnet. 3

7 Moderator: Der Moderator hat alle Funktionen eines Nutzers Der Moderator hat zu dem Chat einen speziellen, durch ein Paßwort geschützten Zugang Der Moderator kann Kanäle schließen Externe Schnittstellenanforderungen Der Client benutzt zur Darstellung einen Standartbrowser Interne Schnittstellenanforderungen Der naustausch ist mit Hilfe von CORBA zu realisieren Gestaltungs- und Implementationsanforderungen Der Server soll in Java implementiert werden Der Client ist in einem Java-Applet zu implementieren Andere Anforderungen Der Server soll alle Fehlermeldungen in einer Log-i abspeichern. 4

8 4. Nichtfunktionale Anforderungen 4.1. Anforderungen an die Systemsicherheit Ein Nutzer soll nicht die Möglichkeit bekommen, andere Aktionen auf dem Server zu veranlassen, als für Nutzer vorgesehen sind Die Anwendung darf andere Installationen nicht beeinträchtigen Anforderungen an den Schutz der Privatssphäre Es werden keine persönlichen n der Nutzer gespeichert Ein Nutzer hat keine Möglichkeit, andere n als den Alias anderer Nutzer zu erfahren Anforderungen an die verwendeten Computer Anforderungen an die Hardware Die Clients sollen auf jeder gebräuchlichen Plattform lauffähig sein Der Server soll auf einer SUN-Plattform laufen Anforderungen an die Kommunikation der Computer 4.4. Softwarequalität Die Anwendung muß plattformübergreifend kommunizieren können Die Software soll stabil laufen Die Software soll das Arbeiten am Computer nicht behindern Die Software soll intuitiv bedienbar sein Paketanforderungen Der Server soll einfach zu installieren und zu warten sein Die Deinstallation des Servers soll einfach und restlos erfolgen Für den Client soll keine Installation nötig sein. 5

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