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1 Pathologischer PC-/Internet-Gebrauch Merkmale der Patientengruppe erste Ergebnisse einer 2-jährigen Vergleichsstudie Dr. Petra Schuhler

2 Pathologischer PC-/Internet-Gebrauch gaming - chatting - surfing Gaming Chatting (?....) Vorwiegendes Spielen von Computerspielen, meist sog. Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORPGs), aber auch von Ego- Shootern, Offlinespielen, etc. Dauerhaftes Aufhalten in Chatrooms, Foren, Internet-Blogs oder auf Social Network -Seiten, wie z.b. Facebook, Wer-Kennt-Wen, usw. Surfing Ausuferndes, meist zielloses Sammeln von Informationen, Musikdateien, Filmen, Bildern etc.

3 Diagnostik Psychometrisches Verfahren Kurzfragebogen zum Computergebrauch (KPC,Petry,2010) Kurzfragebogen zu Problemen beim Computergebrauch (KPC) Alter: Name: Geschlecht: Datum: Sie finden in der Folge einige Aussagen zur Benutzung eines PC zum Spielen (Gaming), Chatten und Surfen im Internet. Bitte beurteilen Sie zu jeder dieser Aussagen, ob diese auf Sie entweder gar nicht, eher nicht zutrifft, eher zutrifft oder genau zutrifft. Machen Sie nur ein Kreuz in das entsprechende Kästchen. Beziehen Sie ihre Antwort auf einen Zeitpunkt, in dem Sie den PC am häufigsten benutzt haben. Ich habe den PC vorwiegend benutzt zum: Spielen / Chatten / Surfen (bitte unterstreichen) Der Bezugszeitpunkt liegt im Jahr... Damals war ich ungefähr... Stunden wöchentlich online. 01 Beim Spielen/Chatten/Surfen vergesse ich alles andere um mich herum. 02 Ich kann mir mein Leben ohne Spielen/Chatten/Surfen gar nicht mehr vorstellen. 03 Meine Angehörigen/Freunde dürfen nicht wissen, wieviel Zeit ich am Computer verbringe. 04 Das Spielen/Chatten/Surfen hat mir geholfen, meine Alltagssorgen zu vergessen. 05 Nach dem Spielen/Chatten/Surfen hatte ich manchmal ein schlechtes Gewissen. 06 Ich benutze Ausreden, um mein Spielen/Chatten/Surfen zu rechtfertigen. 07 Ich schaffe es nicht, das Spielen/Chatten/Surfen längere Zeit einzustellen. 08 Durch das Spielen/Chatten/Surfen habe ich Probleme mit meinen nahen Angehörigen bekommen. 09 Durch mein Spielen/Chatten/Surfen hat meine Arbeitsleistung gelitten. 10 Beim Spielen/Chatten/Surfen befinde ich mich in einer ganz anderen Welt. 11 Das Spielen/Chatten/Surfen hat meine unbefriedigte Sexualität ersetzt. 12 Durch mein Spielen/Chatten/Surfen habe ich mich sozial immer mehr zurückgezogen. 13 Ohne Spielen/Chatten/Surfen ist das Leben langweilig. 14 Beim Spielen/Chatten/Surfen erhalte ich viel Anerkennung. 15 Ich glaube, dass ich wegen meines Spielens/Chattens/Surfens therapeutische Hilfe benötige. 16 Ich habe schon ganze Nächte mit dem Spielen/Chatten/Surfen verbracht. 17 Ich bin wegen meines Spielens/Chattens/Surfens schon von Verwandten/Freunden kritisiert worden. 18 Das Spielen/Chatten/Surfen hat meine Bedürfnisse nach Zuwendung und Liebe erfüllt. 19 Beim Spielen/Chatten/Surfen verliere ich jedes Zeitgefühl. trifft gar nicht zu (0) trifft eher nicht zu (1) trifft eher zu (2) trifft genau zu (3) Beim Spielen/Chatten/Surfen vergesse ich alles andere um mich herum. Durch mein Spielen/Chatten/Surfen habe ich mich sozial immer mehr zurückgezogen. 20 Durch das Spielen/Chatten/Surfen habe ich meine sozialen Beziehungen vernachlässigt. Summen: Gesamtwert:

4 Diagnostik Psychometrisches Verfahren Kurzfragebogen zum Computergebrauch (KPC,Petry,2010) Kurzfragebogen zu Problemen beim Computergebrauch (KPC) Alter: Name: Geschlecht: Datum: Sie finden in der Folge einige Aussagen zur Benutzung eines PC zum Spielen (Gaming), Chatten und Surfen im Internet. Bitte beurteilen Sie zu jeder dieser Aussagen, ob diese auf Sie entweder gar nicht, eher nicht zutrifft, eher zutrifft oder genau zutrifft. Machen Sie nur ein Kreuz in das entsprechende Kästchen. Beziehen Sie ihre Antwort auf einen Zeitpunkt, in dem Sie den PC am häufigsten benutzt haben. Ich habe den PC vorwiegend benutzt zum: Spielen / Chatten / Surfen (bitte unterstreichen) Der Bezugszeitpunkt liegt im Jahr... Damals war ich ungefähr... Stunden wöchentlich online. 01 Beim Spielen/Chatten/Surfen vergesse ich alles andere um mich herum. 02 Ich kann mir mein Leben ohne Spielen/Chatten/Surfen gar nicht mehr vorstellen. 03 Meine Angehörigen/Freunde dürfen nicht wissen, wieviel Zeit ich am Computer verbringe. 04 Das Spielen/Chatten/Surfen hat mir geholfen, meine Alltagssorgen zu vergessen. 05 Nach dem Spielen/Chatten/Surfen hatte ich manchmal ein schlechtes Gewissen. 06 Ich benutze Ausreden, um mein Spielen/Chatten/Surfen zu rechtfertigen. 07 Ich schaffe es nicht, das Spielen/Chatten/Surfen längere Zeit einzustellen. 08 Durch das Spielen/Chatten/Surfen habe ich Probleme mit meinen nahen Angehörigen bekommen. 09 Durch mein Spielen/Chatten/Surfen hat meine Arbeitsleistung gelitten. 10 Beim Spielen/Chatten/Surfen befinde ich mich in einer ganz anderen Welt. 11 Das Spielen/Chatten/Surfen hat meine unbefriedigte Sexualität ersetzt. 12 Durch mein Spielen/Chatten/Surfen habe ich mich sozial immer mehr zurückgezogen. 13 Ohne Spielen/Chatten/Surfen ist das Leben langweilig. 14 Beim Spielen/Chatten/Surfen erhalte ich viel Anerkennung. trifft gar nicht zu (0) trifft eher nicht zu (1) trifft eher zu (2) trifft genau zu (3) trifft gar nicht zu (0) trifft eher nicht zu (1) Summe: Gesamtwert: trifft eher zu (2) trifft genau zu (3) Ich glaube, dass ich wegen meines Spielens/Chattens/Surfens therapeutische Hilfe benötige. 16 Ich habe schon ganze Nächte mit dem Spielen/Chatten/Surfen verbracht. 17 Ich bin wegen meines Spielens/Chattens/Surfens schon von Verwandten/Freunden kritisiert worden. 18 Das Spielen/Chatten/Surfen hat meine Bedürfnisse nach Zuwendung und Liebe erfüllt. 19 Beim Spielen/Chatten/Surfen verliere ich jedes Zeitgefühl. Cut-off 20 Durch das Spielen/Chatten/Surfen habe ich meine sozialen Beziehungen vernachlässigt. Summen: Gesamtwert:

5 Negative soziale und psychische Folgen Zunehmende soziale Unsicherheit bei realen Kontakten und Reduzierung der sozialen Kontakte Berufliche Leistungsfähigkeit und Alltagskompetenz beeinträchtigt

6 Differenzialdiagnostik Differenzialdiagnostische Abklärung: Hypersexualität Paraphilie pathologisches Glücksspielen oder Kaufverhalten Symptomatik via PC/Internet im Rahmen einer z.b. schizotypischen Persönlichkeitsstörung

7 Multimodales Therapiekonzept Weitere indikative Therapiegruppen Therapeutische Gemeinschaft Indikative PC-spezifische ntherapie Ergo-, Sport- und Soziotherapie Einzeltherapie

8 Forschung: Empirische Ergebnisse Pre-Post-Untersuchung/ Klinik Münchwies: Vergleichsstudie / AHG Kliniken Münchwies und Schweriner See: Erste Ergebnisse: Merkmale der Patientengruppen

9 Indikation: Fachgebiet P Behandlung in der Abteilung für psychische und psychosomatische Erkrankungen A Stationäre Entwöhnungsbehandlung Schuhler, Flatau & Vogelgesang (2011). Pathologischer PC- / Internet-Gebrauch: Diagnostische Einordnung, psychotherapeutischer Ansatz und erste Evaluationsergebnisse. Suchttherapie 2011; 12:

10 Komorbidität Anzahl F1x F3x F4x F5x F6x F630 F9x Diagnosegruppen n = 245 Diagnosen aus Stichprobe mit N = 72 Patienten 9 5 Anzahl Diagnosen F1x Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen F3x Affektive Störungen F4x Neurotische-, Belastungsund somatoforme Störungen F5x Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen F6x Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen F630 Pathologisches Glücksspielen F9x Hyperkinetische Störungen Schuhler, Flatau & Vogelgesang (2011). Pathologischer PC- / Internet-Gebrauch: Diagnostische Einordnung, psychotherapeutischer Ansatz und erste Evaluationsergebnisse. Suchttherapie 2011; 12:

11 Komorbidität F1x detailliert Anzahl F1x detailliert: Anzahl Diagnosen F1x1 schädlicher Gebrauch F1x2x Abhängigkeit F17x Störungen durch Tabak 5 0 F1x1 F1x2x F17x Diagnosegruppen Schuhler, Flatau & Vogelgesang (2011). Pathologischer PC- / Internet-Gebrauch: Diagnostische Einordnung, psychotherapeutischer Ansatz und erste Evaluationsergebnisse. Suchttherapie 2011; 12:

12 Komorbidität somatisch Anzahl D50-D E00-E90 G00-G H60-H95 I00-I J00-J99 L00-L99 M00-M99 32 Diagnosegruppen R00-R n = 87 Diagnosen aus Stichprobe mit N = 72 Patienten S00-T98 Anzahl Diagnosen D5x Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe sowie bestimmte Störungen und Beteiligungen des Immunsystems E0x Endokrine Erkrankungen, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten G0x Krankheiten des Nervensystems H6x Krankheiten der Ohren und des Warzenfortsatzes I0x Krankheiten des Kreislaufsystems J0x Krankheiten des Atmungssystems L0x Krankheiten der Haut und der Unterhaut M0x Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems R0x Symptome und abnorme klinische Befunde sowie Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind S0x Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen Schuhler, Flatau & Vogelgesang (2011). Pathologischer PC- / Internet-Gebrauch: Diagnostische Einordnung, psychotherapeutischer Ansatz und erste Evaluationsergebnisse. Suchttherapie 2011; 12:

13 Pre-/Post-Untersuchung , Therapiebeginn Therapieende T-Werte Gesamt Somatisierung Zwanghaftigkeit Unsicherheit im Sozialkontakt Depressivität Ängstlichkeit Aggressivität Phobische Angst Paranoides Denken Isolation Ergebnisse Pre-/Post-Untersuchung SCL-90R-T-Werte (N = 72)

14 Therapieakzeptanz sehr zufrieden sehr unzufrieden trifft zu trifft nicht zu 1,78 1, Insgesamt bin ich mit dem Therapieerfolg, den ich während meiner Behandlung erreicht habe Einer Freundin/einem Freund mit ähnlichen Gesund-heitsproblemen würde ich diese Klinik sehr empfehlen Therapieakzeptanz (Angabe des Mittelwertes, N = 58)

15 Zufriedenheit Verbesserung aus Sicht der Patienten der Beschwerden, die zur Behandlung in der Klinik geführt haben der Fähigkeit, mit Alltagsproblemen umzugehen der Selbstsicherheit (z.b. Kontakte herstellen) der Entspannungsfähigkeit der beruflichen Perspektive im Umgang mit den Beschwerden im Alltag der Fähigkeit, sich so zu verhalten, wie es gut für das eigene Befinden ist der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen der Stimmungslage des Gesundheitszustandes der Fähigkeit, die alltäglichen Anforderungen im Beruf und Haushalt zu erfüllen Prozentualer Anteil 92,7% 81,8% 79,6% 75,0% 67,3% 83,6% 81,1% 75,0% 80,8% 67,3% 76,0% Zufriedenheit mit dem Behandlungserfolg (N=58) im Entlassungsfragebogen

16 Forschung 2-jährige Vergleichsstudie der AHG Kliniken Schweriner See und Münchwies

17 Forschung Pathologischer PC/Internet-Gebrauch bei PatientInnen der stationären psychosomatischen und Suchtrehabilitaion Merkmale der Patientengruppe im Vergleich mit Alkkohlabhängigen, psychosomatisch Kranken und pathologischen Glücksspielern Forschungsförderung durch die DRV Bund seit 01/2010 Path. PC- Gebrauch Psychosomatische Erkrankung Stoffgeb. Abhängigkeit Path. Glücksspiel

18 2-jährige Vergleichsstudie Geschlechts-/ Altersverteilung N = 400 (Gesamt) Path. PC- Gebrauch Path. Glücksspielen stoffgeb. Abhängigkeit sonstige psych. Erkrankungen Männlich Weiblich Alter Ø 29,66 SD=9,34 39,34 SD=9,88 46,04 SD=11,95 44,40 SD=11,14

19 2-jährige Vergleichsstudie Geschlechtsverteilung 100% 0% 25% 75% 50% Männer Frauen 75% 25% 100% 0% * ** ** * = p<.05 **= p<.001

20 2-jährige Vergleichsstudie Bildungsabschluss N = 400 (Gesamt) Bildungsabschluss Path. PC- Gebrauch Path. Glücksspielen stoffgeb. Abhängigkeit sonstige psych. Erkrankungen Abitur mit Hochschulausbildung Abitur Realschule/ Fachschulreife mit Lehre/ Fachschule Hauptschulabschluss mit Lehre/ Fachschule Realschule/Fachschulreife & keine Ausbildung Hauptschulabschluss & keine Ausbildung Kein Schulabschluss & keine Ausbildung

21 2-jährige Vergleichsstudie Bildungsabschluss 100% 0% 25% 75% 50% 75% 25% hoher Bildungsabschluss mittlerer Bildungsabschluss niedriger Bildungsabschluss 100% 0% ** ** ** * = p<.05 **= p<.001

22 2-jährige Vergleichsstudie Erwerbstätigkeit N = 400 (Gesamt) Path. PC- Gebrauch Path. Glücksspielen stoffgeb. Abhängigkeit sonstige psych. Erkrankungen arbeitslos Rentner Hausfrau In Ausbildung ABM/Umschulung Teilzeit Vollzeit

23 2-jährige Vergleichsstudie Erwerbstätigkeit 100% 0% 25% 75% 50% 75% 25% Nicht in Arbeit nicht davon: in Anteil Arbeit der Arbeitslosen in Ausbildung in In Ausbildung Arbeit In Arbeit 100% 0% ** ** ** * = p<.05 **= p<.001

24 2-jährige Vergleichsstudie Einkommen N = 398 (Gesamt) Einkommen (skaliert) Path. PC- Gebrauch Path. Glücksspielen N=99 stoffgeb. Abhängigkeit sonstige psych. Erkrankungen N=99 >= < < < < < <

25 2-jährige Vergleichsstudie Einkommen 100% 0% 25% 75% 50% hohes Einkommen mittleres Einkommen geringes Einkommen 75% 25% 100% 0% ** ** ** * = p<.05 **= p<.001

26 2-jährige Vergleichsstudie Partnersituation N = 400 (Gesamt) Partnersituation Path. PC- Gebrauch Path. Glücksspielen stoffgeb. Abhängigkeit sonstige psych. Erkrankungen Keine Partnerschaft In Partnerschaft

27 2-jährige Vergleichsstudie Partnersituation 100% 75% 50% 25% Keine Partnerschaft In Partnerschaft 0% * ** * = p<.05 **= p<.001

28 2-jährige Vergleichsstudie Symptomatologie Seelische Gesundheit, Depressivität, Impulsivität SCL-90R Symptom Checkliste (Derogatis & Franke, 2002) BDI-II Beck Depressionsinventar (Hautzinger et al.,2006) BIS Barratt Impulsiveness Scale (Preuss et al., 2003)

29 2-jährige Vergleichsstudie Persönlichkeit und interpersonelle Probleme Aspekte des Selbstwerts/ Interpersonelle Probleme Persönlichkeitsstruktur/Aggressivitätsfaktoren MSWS Multidimensionale Selbstwertskala (Schütz & Sellin, 2006) IIP Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (Horowitz et al., 2000) NEO-FFI Fünf-Faktoren-Inventar (Borkenau & Ostendorf, 2008) K-FAF Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren (Heubrock & Petermann, 2008)

30 Vielen Dank Für Ihre Aufmerksamkeit

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