Master-Studiengang Business Administration (BWL)

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1 Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Business Administration (BWL) Prof. Dr. Armin Scholl (Studiendekan und Studiengangsverantwortlicher) Ansprechpartner Prof. Dr. Bernd Hüfner (Dekan) Tel , Prof. Dr. Armin Scholl (Studiendekan, Studiengangsverantwortlicher) Tel , Prof. Dr. Nils Boysen (Vorsitzender des Prüfungsausschusses) Tel , Frau Dr. Frauke Weißbrodt (Studienberaterin) Tel , Frau Constanze Herrmann (Leiterin des Prüfungsamtes) Tel , Frau Katja Zeidler (Internationales Büro) Tel ,

2 Konzeption Ziele Vorbereitung auf berufliche Tätigkeit im mittleren und höheren Management bzw. auf Promotion Wissenschaftliche Kompetenz und Praxisfähigkeit Konzept Aufbauend auf breitem Grundlagenwissen aus Bachelor Vertiefung durch Spezialisierung in einem interdisziplinären und funktionsübergreifenden Schwerpunkt Erwerb tiefergehender Fach- und Methodenkompetenzen zur sachgerechten Analyse und Lösung komplexer betrieblicher Aufgaben sowie zur Vorbereitung einer Dissertation Außerdem: Schlüsselqualifikationen zu wissenschaftlichen Methoden und Techniken des Wissenserwerbs und -transfers Allgemeines zum Master BWL Umfang Regelstudienzeit: 4 Semester Gesamt-Leistungspunkte: 120 (30 pro Semester) Flexibler Aufbau Grundlagen (mindestens 34 LP) Studienschwerpunkt (mindestens 56 LP) Master-Arbeit (24 LP) Regelwerke Hinweis: unbedingt genau lesen! Prüfungsordnung: Rahmenregeln Studienordnung: Ausgestaltung der Prüfungsordnung Modulkatalog: aktuelle Informationen über Module -> M.Sc. Betriebswirtschaft

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5 Einige wichtige Regeln (I) Prüfungsfristen Bis zum Ende des 5. Fachsemesters müssen 120 LP erbracht sein. Bis dahin nicht abgelegte Module: erstmals nicht bestanden Durchschnittsnote PO 13 (4): 25% Master-Arbeit, 75% durchschn. Modulnote = mit ECTS gewichtetes Mittel der Modulnoten PO 13 (5): Streichen der schwächsten Modulnoten im Umfang von 12 ECTS (bzw. 18 ECTS bei Abschluss nach 4 Semestern) Wiederholung von Modulprüfungen Einmalige Wiederholung erlaubt (meist erst ein Jahr später, außer bei Pflichtmodul Statistische Inferenz). Auf gut begründeten Härtefallantrag ist auch Zweitwiederholung möglich. Ersetzen eines nicht bestandenen Wahlpflichtmoduls durch ein anderes ist ggf. sinnvoller als Wiederholung. Eine bestandene Modulprüfung kann nicht wiederholt werden! Einige wichtige Regeln (II) Nichtantritt zur Modulprüfung Gründe unverzüglich dem Modulverantwortlichen oder dem Prüfungsausschuss schriftlich anzeigen und glaubhaft machen. Bei Krankheit oder Unfall: (amts)ärztliches Attest Studienberatung Fachberatung: Modulverantwortliche Allgemeine Studienberatung: Frau Dr. Weißbrodt Obligatorische individuelle Studienfachberatung, falls weniger als 45 LP nach erstem oder 90 LP nach zweitem Studienjahr.

6 Aufbau des Studiums I. Grundlagen (34-40 LP) II. Schwerpunkt (56-62 LP) Accounting, Taxation and Capital Markets Corporate Governance: Management and Corporate Control Decision & Risk Strategy, Management and Marketing Supply Chain Management Education, Labour Relations and Employment (Managing International Enterprises) (andere Zielgruppe) III. Master-Arbeit (24 LP) im Bereich des Schwerpunktes 4 Monate Bearbeitungszeit Grundlagen (I)

7 Statistische+Inferenz-p-236.html Grundlagen (II)

8 Accounting, Taxation and Capital Markets Achtung: Keine doppelte Anrechnung in Grundlagen und Schwerpunkt! Schwerpunktsprecher: Prof. Dr. Bernd Hüfner

9 Corporate Governance: Management and Corporate Control Schwerpunktsprecher: Prof. Dr. Peter Walgenbach Decision & Risk Schwerpunktsprecher: Prof. Dr. Wolfgang Kürsten

10 Strategy, Management and Marketing Schwerpunktsprecher: Prof. Dr. Gianfranco Walsh Supply Chain Management Schwerpunktsprecher: Prof. Dr. Nils Boysen

11 Education, Labour Relations and Employment Schwerpunktsprecher: N.N. Musterstudienplan

12 Mentoring-Auftaktveranstaltung für M. Sc. BWL Studierende Uhr Seminarraum 120 Eure Mentoren freuen sich auf Euch!

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