Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter Wissenswertes aus dem Zentrum Zivilschutzausbildung 1/2007

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1 1/ Editorial Übung macht den Meister! ist eine allgegenwärtige Formulierung, die fast schon abgegriffen wirkt. Sie hat aber im Bereich des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes nichts an Aktualität eingebüßt. Die Anforderungen an alle Beteiligten durch Naturkatastrophen (Hochwasser, Sturm, Schnee), Terrorakte, Unfälle, Havarien, Krankheiten (Epidemien, Pandemien) werden immer komplexer. Bei Großereignissen wie beispielsweise der Fußball- Weltmeisterschaft 2006 sind vielfältige Bedrohungen möglich und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes wird erwartet, dass sie optimal vorbereitet jederzeit auf Schadensereignisse reagieren können. Ist es noch verhältnismäßig leicht, ein kleines örtliches Schadensereignis zu bewältigen, werden die Herausforderungen bei größeren Schadensereignissen mit vielleicht sogar länderübergreifenden Auswirkungen sehr komplex. Hier hilft eine fundierte Ausbildung und üben, üben, üben. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe die neuen Übungsbefehlsstellen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und die neue Ausrichtung der operativ-taktischen Führungsfortbildung vor. Wir hoffen, Sie erhalten nützliche Informationen! Ihr Redaktionsteam 1

2 Reform der operativ-taktischen Führungsfortbildung an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) Einweihung von vier neuen Übungsbefehlsstellen Am übergab Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vier neue Übungsbefehlsstellen offiziell Ihrer Bestimmung. Somit verfügt die AKNZ über die modernste und leistungsstärkste Trainingseinrichtung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Auf zirka 800 qm werden zukünftig die Katastrophenschutzstäbe der über 450 Land- und Stadtkreise Deutschlands sowie Stäbe von Landesdienststellen und Polizeien auf ihre Aufgaben vorbereitet. Die Stabsübungsräume sind mit 15 bis 30 Arbeitsplätzen ausgestattet. Die Sitzordnung kann flexibel gestaltet werden. Jeder Arbeitsplatz kann mit einem Arbeitsplatzrechner und einem Telefon ausgestattet werden. Pro Übungsstabsraum stehen mehrere Faxgeräte zur Verfügung. Mittels bestimmter PC, Telefone und Fax-Geräte kann auch mit BBK-externen Stellen kommuniziert werden. Somit sind Anfragen bei Fachbehörden und -gremien (z. B. Robert-Koch-Institut, Deutscher Wetterdienst, Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem der chemischen Industrie) wie auch Internetrecherchen möglich. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Katastrophen in Deutschland hier besonders der Schneekatastrophe im Münsterland 2006 kann auf die Fähigkeit zur Nutzung des Vierfachvordrucks auch zukünftig nicht verzichtet werden. Deshalb ist vorgesehen, ihn immer wieder in Übungssequenzen einzusetzen, selbst wenn über EDV-gestützte Führungsmittel verfügt wird. Aber auch die neue Computertechnik bedarf einer umfassenden Schulung, die sich nicht auf die Handhabung der Software begrenzen darf. An der AKNZ wird zukünftig im Wesentlichen die Stabssoftware denis II plus (siehe Newsletter 8/2006) eingesetzt werden. Aber auch andere Software kann unter bestimmten Bedingungen verwendet werden. Ein Ziel bei der Konzipierung der neuen Übungsbefehlsstellen war es, die Verhältnisse für die übenden Führungsgremien möglichst nahe an die eigenen vor Ort anpassen zu können. Die große Flexibilität soll aber zukünftig auch genutzt werden, um wissenschaftliche Untersuchungen zu den Abläufen innerhalb von Führungsgremien durchführen zu können. Für die Lagedarstellung stehen neben separaten PC mit Beamer fünf großflächige, fest installierte Whiteboards, 26 mobile, beidseitig nutzbare PIN-Tafeln, fünf fahrbare PIN-/Whiteboards, 56 m Wandschienen für mobile Tafeln und vier großflächige Magnetwände zur Verfügung. Zur Auswertung bzw. Beurteilung der Übungsleistungen wurde eine um- 2

3 fangreiche Überwachungs- und Dokumentationstechnik installiert. So kann jede Aktion im Stabsraum mittels Domkameras und Deckenmikrofonen in die Übungskontrollräume übertragen und dort aufgezeichnet werden. Die Wiedergabe zu Analysezwecken in die Übungsstabräume ist genauso möglich, wie die Archivierung auf CD-ROM oder Videokassetten. Die Vernetzung der einzelnen Komponenten bedurfte die Verlegung von insgesamt m Elektro- und Lichtwellenleiter. Erste Bewährungsprobe Die erste Bewährungsprobe mussten die neuen Übungsbefehlsstellen bereits in der Woche der Eröffnung bestehen. Die AKNZ führte zusammen mit der Deutschen Hochschule der Polizei in Gründung (DHPol, ehemals Polizeiführungsakademie) eine Stabsrahmenübung durch. Neben über 150 Studenten der DHPol, die einen Polizeiführungsstab und acht Neue Übungsbefehlsstellen an der BBK-eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz wurden eingeweiht. Dies ist ein wichtiges Signal für die Zukunft des Standortes Ahrweiler. Einsatzabschnittsleitungen abbildeten, übten der Katastrophenschutzstab der Stadt Osnabrück und die mobile technische Einsatzleitung der Bezirksregierung Köln mit zusammen 50 Personen. Zur Steuerung und Bewertung der Übung wurden über 60 Personen eingesetzt. Die Dozentinnen und Dozenten der beiden Bildungseinrichtungen wurden dabei unterstützt durch einige Polizeistudentinnen und -studenten, Angehörige der Fliegerschule der Bundespolizei, des Präsidiums der Bayrischen Bereitschaftspolizei, des 3

4 Ständigen Stabes des Polizeipräsidiums Münster, der Polizeidirektion Lüneburg, der Bezirksregierungen Detmold und Köln sowie des Instituts für theoretische Psychologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bundesverwaltungsamt unterstützte die Übung mit EDV-Fachleuten. Die Studierenden der Deutschen Hochschule der Polizei konnten als eine der ersten Gruppen in den neuen Übungsbefehlsstellen des BBK ausgebildet werden. Zum 5-jährigen Jubiläum dieser einmal im Jahr durchgeführten Fortbildungsveranstaltung wurde eine neue Größenordnung erreicht. Zehn polizeiliche und nichtpolizeiliche Führungsgremien zeitgleich über drei Tage mit einem hochdynamischen, komplexen Schadensszenario zu beüben, stellte eine neue Herausforderung an die AKNZ dar, die nur Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit der DHPol zu bewältigen war. Die ersten Auswertungen fielen positiv aus. Sowohl die Technik wie auch das Übungsmanagement erfüllten die Erwartungen. Neue Ausrichtung der Operativ-taktischen Führungsfortbildung an der AKNZ Mit dem Jahr 2007 steht den Übenden nicht nur eine neue Technik zur Verfügung, sondern es wurde auch die operativ-taktische Fortbildung an der AKNZ neu ausgerichtet. Ziel dieser Neuausrichtung ist es, die Seminarteilnehmer dabei zu unterstützen, Professionalität in der Stabsarbeit zu erreichen. Deshalb werden die Seminare an die Bedürfnisse der Kunden angepasst und die Seminarteilnehmer von ihrem Wissensstand abgeholt und auf eine höhere Kompetenzstufe gehoben. Die Lernmethodik wird in wesentlichen Bereichen von Teaching auf Coaching umgestellt. Die operativ-taktische Fortbildung bildet einen Bestandteil des Gebäudes Führungsfortbildung des deutschen Katastrophenund Zivilschutzes an der AKNZ. Weitere wesentliche Bestandteile sind die strategische Führungsfortbildung, die Krisenmanagementfortbildung, die Unterrichtung von Spezialthemen und die Übungsreihe der so genannten länderübergreifenden Krisenmanagementübung (LÜKEX). 4

5 Ab dem nächsten Jahr werden grundsätzlich drei Seminararten im Bereich der operativtaktischen Führung (im folgenden kurz: OPT) angeboten, die sowohl auf den Länderausbildungen wie auch aufeinander aufbauen: Operativ-taktische Führung 1 Aufbaufortbildung für Einzelpersonen Operativ-taktische Führung 2 Individuelle Fortbildung für komplette Führungsgremien Operativ-taktische Führung 3 Gemeinsames Training für mehrere Führungsgremien Die Teilnehmer werden auf die Bewältigung überregionaler und extremer Ereignisse vorbereitet. Während im Seminar OPT 1 individuelle Fähigkeiten vertieft werden, liegt im Seminar OPT 2 der Schwerpunkt auf gruppendynamischen Prozessen. Schließlich sollen im Seminar OPT 3 die Zusammenarbeit zwischen Führungsgremien problematisiert werden. In den OPT 1 Seminaren soll der Teilnehmer seine Vorkenntnisse in der Stabsarbeit vertiefen können. Während des einwöchigen Seminars werden überwiegend in Form von Unterrichten neue und besondere Aspekte der Stabs- und der Einsatzlehre vermittelt. Zum Abschluss werden die neu erworbenen Kenntnisse innerhalb von Stabsübungssequenzen vertieft. Zielsetzung der OPT 2 Seminare ist es, ein komplettes Führungsgremium individuell entsprechend seinen Bedürfnissen zu trainieren. Hierzu finden im Vorfeld des einwöchigen Seminars Absprachen zwischen der Katastrophenschutzbehörde des zu trainierenden Führungsgremiums und der AKNZ statt. Dabei werden u. a. festgelegt: 1. Führungsmodell (Feuerwehr Dienstvorschrift 100, Gesamtstab des Hauptverwaltungsbeamten, sächsisches Stabsmodell,...) 2. Führungsebene (Technische Einsatzleitung (TEL), Führungsstab) 3. Leistungsstand des Stabspersonals 4. Übungsszenarien 5. spezielle Themenwünsche Anders als in den OPT 1 Seminaren erfolgt die Vermittlung der Lehrinhalte überwiegend in Stabsübungen. Entsprechend einem Training on the job werden die Seminarteilnehmer von den Dozenten und Gastdozenten der AKNZ gecoacht. In jeder Übungssequenz soll der Teilnehmer die Krise fühlen. Dazu werden realitätsnahe Szenarien für die Stabsübungen benutzt. Nach jeder Sequenz erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Verhalten zu reflektieren und zu optimieren. Diese Zielvorgabe generiert die Notwendigkeit, in der Übungssteuerung qualifiziertes Personal unterschiedlicher Bereiche einzubinden. So werden neben Dozenten aus den fünf Fachbereichen der AKNZ auch Gastdozenten aus den Bereichen 5

6 der Katastrophenschutzstäben der Landesmittelbehörden der Polizeiführungsstäbe der Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes (Feuerwehr, Sanitätsorganisationen, THW) sowie des Rettungs- und Notarztdienstes der Bundeswehr der kommunalen Verwaltungen eingesetzt. Je nach Szenarien werden weitere Fachberater integriert. Auch die Übungsbeobachtung wird durch Spezialisten unterschiedlicher Bereiche (z. B. Presse, Psychologie) verstärkt. Ausgestattet mit modernster Technik: Die neuen Übungsbefehlsstellen des BBK in Ahrweiler. Neben einer Wiederholung der Ziele der OPT 2 Seminare stehen in den OPT 3 Seminaren besonders Schnittstellen- und Kommunikationsprobleme zwischen mehreren Führungsgremien im Fokus. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der parallelen Einsatzplanung. Ähnlich einem OPT 2 Seminar erfolgt die Wissensvermittlung überwiegend durch Stabsübungen. Um ein optimales Ergebnis zu erlangen, werden diese Übungen in einem einwöchigen Vorbereitungsseminar von Mitarbeitern der Katastrophenschutzbehörden der Führungsgremien und Dozenten der AKNZ ausgearbeitet. Somit kann gewährleistet werden, dass lokale Strukturen in den Übungen berücksichtigt werden. Ausblick Die Einweihung der neuen Befehlsstellen und die Neuausrichtung der operativ-taktischen Fortbildung sind die ersten Schritte einer umfangreicheren Reform der Aus- und Fortbildung im Katastrophenschutz. Der Bund und die Länder sind sich im Wesentlichen darüber einig, dass die gesamte Ausund Fortbildung neu aufeinander abgestimmt werden muss. Am Ende soll eine einheitliche, fachdienstübergreifende, modular aufgebaute Ausbildung vom Helfer bis zum Angehörigen der ministerialen Krisenstäbe stehen, die auch E-learning-Module mit einbeziehen wird. So kann sichergestellt werden, dass auch zukünftig die Herausforderungen aufgrund der neuen Bedrohungssituationen aber auch der demografischen Entwicklung in der Bundesrepublik gemeistert werden. 6

7 1/ Hausanschrift Postanschrift Telefon Telefax Internet (BBK) Provinzialstraße 93, Bonn Postfach 1867, Bonn +49(0) (0) Hausanschrift Postanschrift Telefon Telefax Internet Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) Ramersbacher Straße 95, Bad Neuenahr-Ahrweiler Postfach 1520, Bad Neuenahr-Ahrweiler +49(0) (0)

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