Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter Wissenswertes aus dem Zentrum Zivilschutzausbildung 1/2007

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 1.3.2007. Wissenswertes aus dem Zentrum Zivilschutzausbildung 1/2007"

Transkript

1 1/ Editorial Übung macht den Meister! ist eine allgegenwärtige Formulierung, die fast schon abgegriffen wirkt. Sie hat aber im Bereich des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes nichts an Aktualität eingebüßt. Die Anforderungen an alle Beteiligten durch Naturkatastrophen (Hochwasser, Sturm, Schnee), Terrorakte, Unfälle, Havarien, Krankheiten (Epidemien, Pandemien) werden immer komplexer. Bei Großereignissen wie beispielsweise der Fußball- Weltmeisterschaft 2006 sind vielfältige Bedrohungen möglich und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes wird erwartet, dass sie optimal vorbereitet jederzeit auf Schadensereignisse reagieren können. Ist es noch verhältnismäßig leicht, ein kleines örtliches Schadensereignis zu bewältigen, werden die Herausforderungen bei größeren Schadensereignissen mit vielleicht sogar länderübergreifenden Auswirkungen sehr komplex. Hier hilft eine fundierte Ausbildung und üben, üben, üben. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe die neuen Übungsbefehlsstellen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und die neue Ausrichtung der operativ-taktischen Führungsfortbildung vor. Wir hoffen, Sie erhalten nützliche Informationen! Ihr Redaktionsteam 1

2 Reform der operativ-taktischen Führungsfortbildung an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) Einweihung von vier neuen Übungsbefehlsstellen Am übergab Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vier neue Übungsbefehlsstellen offiziell Ihrer Bestimmung. Somit verfügt die AKNZ über die modernste und leistungsstärkste Trainingseinrichtung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Auf zirka 800 qm werden zukünftig die Katastrophenschutzstäbe der über 450 Land- und Stadtkreise Deutschlands sowie Stäbe von Landesdienststellen und Polizeien auf ihre Aufgaben vorbereitet. Die Stabsübungsräume sind mit 15 bis 30 Arbeitsplätzen ausgestattet. Die Sitzordnung kann flexibel gestaltet werden. Jeder Arbeitsplatz kann mit einem Arbeitsplatzrechner und einem Telefon ausgestattet werden. Pro Übungsstabsraum stehen mehrere Faxgeräte zur Verfügung. Mittels bestimmter PC, Telefone und Fax-Geräte kann auch mit BBK-externen Stellen kommuniziert werden. Somit sind Anfragen bei Fachbehörden und -gremien (z. B. Robert-Koch-Institut, Deutscher Wetterdienst, Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem der chemischen Industrie) wie auch Internetrecherchen möglich. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Katastrophen in Deutschland hier besonders der Schneekatastrophe im Münsterland 2006 kann auf die Fähigkeit zur Nutzung des Vierfachvordrucks auch zukünftig nicht verzichtet werden. Deshalb ist vorgesehen, ihn immer wieder in Übungssequenzen einzusetzen, selbst wenn über EDV-gestützte Führungsmittel verfügt wird. Aber auch die neue Computertechnik bedarf einer umfassenden Schulung, die sich nicht auf die Handhabung der Software begrenzen darf. An der AKNZ wird zukünftig im Wesentlichen die Stabssoftware denis II plus (siehe Newsletter 8/2006) eingesetzt werden. Aber auch andere Software kann unter bestimmten Bedingungen verwendet werden. Ein Ziel bei der Konzipierung der neuen Übungsbefehlsstellen war es, die Verhältnisse für die übenden Führungsgremien möglichst nahe an die eigenen vor Ort anpassen zu können. Die große Flexibilität soll aber zukünftig auch genutzt werden, um wissenschaftliche Untersuchungen zu den Abläufen innerhalb von Führungsgremien durchführen zu können. Für die Lagedarstellung stehen neben separaten PC mit Beamer fünf großflächige, fest installierte Whiteboards, 26 mobile, beidseitig nutzbare PIN-Tafeln, fünf fahrbare PIN-/Whiteboards, 56 m Wandschienen für mobile Tafeln und vier großflächige Magnetwände zur Verfügung. Zur Auswertung bzw. Beurteilung der Übungsleistungen wurde eine um- 2

3 fangreiche Überwachungs- und Dokumentationstechnik installiert. So kann jede Aktion im Stabsraum mittels Domkameras und Deckenmikrofonen in die Übungskontrollräume übertragen und dort aufgezeichnet werden. Die Wiedergabe zu Analysezwecken in die Übungsstabräume ist genauso möglich, wie die Archivierung auf CD-ROM oder Videokassetten. Die Vernetzung der einzelnen Komponenten bedurfte die Verlegung von insgesamt m Elektro- und Lichtwellenleiter. Erste Bewährungsprobe Die erste Bewährungsprobe mussten die neuen Übungsbefehlsstellen bereits in der Woche der Eröffnung bestehen. Die AKNZ führte zusammen mit der Deutschen Hochschule der Polizei in Gründung (DHPol, ehemals Polizeiführungsakademie) eine Stabsrahmenübung durch. Neben über 150 Studenten der DHPol, die einen Polizeiführungsstab und acht Neue Übungsbefehlsstellen an der BBK-eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz wurden eingeweiht. Dies ist ein wichtiges Signal für die Zukunft des Standortes Ahrweiler. Einsatzabschnittsleitungen abbildeten, übten der Katastrophenschutzstab der Stadt Osnabrück und die mobile technische Einsatzleitung der Bezirksregierung Köln mit zusammen 50 Personen. Zur Steuerung und Bewertung der Übung wurden über 60 Personen eingesetzt. Die Dozentinnen und Dozenten der beiden Bildungseinrichtungen wurden dabei unterstützt durch einige Polizeistudentinnen und -studenten, Angehörige der Fliegerschule der Bundespolizei, des Präsidiums der Bayrischen Bereitschaftspolizei, des 3

4 Ständigen Stabes des Polizeipräsidiums Münster, der Polizeidirektion Lüneburg, der Bezirksregierungen Detmold und Köln sowie des Instituts für theoretische Psychologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bundesverwaltungsamt unterstützte die Übung mit EDV-Fachleuten. Die Studierenden der Deutschen Hochschule der Polizei konnten als eine der ersten Gruppen in den neuen Übungsbefehlsstellen des BBK ausgebildet werden. Zum 5-jährigen Jubiläum dieser einmal im Jahr durchgeführten Fortbildungsveranstaltung wurde eine neue Größenordnung erreicht. Zehn polizeiliche und nichtpolizeiliche Führungsgremien zeitgleich über drei Tage mit einem hochdynamischen, komplexen Schadensszenario zu beüben, stellte eine neue Herausforderung an die AKNZ dar, die nur Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit der DHPol zu bewältigen war. Die ersten Auswertungen fielen positiv aus. Sowohl die Technik wie auch das Übungsmanagement erfüllten die Erwartungen. Neue Ausrichtung der Operativ-taktischen Führungsfortbildung an der AKNZ Mit dem Jahr 2007 steht den Übenden nicht nur eine neue Technik zur Verfügung, sondern es wurde auch die operativ-taktische Fortbildung an der AKNZ neu ausgerichtet. Ziel dieser Neuausrichtung ist es, die Seminarteilnehmer dabei zu unterstützen, Professionalität in der Stabsarbeit zu erreichen. Deshalb werden die Seminare an die Bedürfnisse der Kunden angepasst und die Seminarteilnehmer von ihrem Wissensstand abgeholt und auf eine höhere Kompetenzstufe gehoben. Die Lernmethodik wird in wesentlichen Bereichen von Teaching auf Coaching umgestellt. Die operativ-taktische Fortbildung bildet einen Bestandteil des Gebäudes Führungsfortbildung des deutschen Katastrophenund Zivilschutzes an der AKNZ. Weitere wesentliche Bestandteile sind die strategische Führungsfortbildung, die Krisenmanagementfortbildung, die Unterrichtung von Spezialthemen und die Übungsreihe der so genannten länderübergreifenden Krisenmanagementübung (LÜKEX). 4

5 Ab dem nächsten Jahr werden grundsätzlich drei Seminararten im Bereich der operativtaktischen Führung (im folgenden kurz: OPT) angeboten, die sowohl auf den Länderausbildungen wie auch aufeinander aufbauen: Operativ-taktische Führung 1 Aufbaufortbildung für Einzelpersonen Operativ-taktische Führung 2 Individuelle Fortbildung für komplette Führungsgremien Operativ-taktische Führung 3 Gemeinsames Training für mehrere Führungsgremien Die Teilnehmer werden auf die Bewältigung überregionaler und extremer Ereignisse vorbereitet. Während im Seminar OPT 1 individuelle Fähigkeiten vertieft werden, liegt im Seminar OPT 2 der Schwerpunkt auf gruppendynamischen Prozessen. Schließlich sollen im Seminar OPT 3 die Zusammenarbeit zwischen Führungsgremien problematisiert werden. In den OPT 1 Seminaren soll der Teilnehmer seine Vorkenntnisse in der Stabsarbeit vertiefen können. Während des einwöchigen Seminars werden überwiegend in Form von Unterrichten neue und besondere Aspekte der Stabs- und der Einsatzlehre vermittelt. Zum Abschluss werden die neu erworbenen Kenntnisse innerhalb von Stabsübungssequenzen vertieft. Zielsetzung der OPT 2 Seminare ist es, ein komplettes Führungsgremium individuell entsprechend seinen Bedürfnissen zu trainieren. Hierzu finden im Vorfeld des einwöchigen Seminars Absprachen zwischen der Katastrophenschutzbehörde des zu trainierenden Führungsgremiums und der AKNZ statt. Dabei werden u. a. festgelegt: 1. Führungsmodell (Feuerwehr Dienstvorschrift 100, Gesamtstab des Hauptverwaltungsbeamten, sächsisches Stabsmodell,...) 2. Führungsebene (Technische Einsatzleitung (TEL), Führungsstab) 3. Leistungsstand des Stabspersonals 4. Übungsszenarien 5. spezielle Themenwünsche Anders als in den OPT 1 Seminaren erfolgt die Vermittlung der Lehrinhalte überwiegend in Stabsübungen. Entsprechend einem Training on the job werden die Seminarteilnehmer von den Dozenten und Gastdozenten der AKNZ gecoacht. In jeder Übungssequenz soll der Teilnehmer die Krise fühlen. Dazu werden realitätsnahe Szenarien für die Stabsübungen benutzt. Nach jeder Sequenz erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Verhalten zu reflektieren und zu optimieren. Diese Zielvorgabe generiert die Notwendigkeit, in der Übungssteuerung qualifiziertes Personal unterschiedlicher Bereiche einzubinden. So werden neben Dozenten aus den fünf Fachbereichen der AKNZ auch Gastdozenten aus den Bereichen 5

6 der Katastrophenschutzstäben der Landesmittelbehörden der Polizeiführungsstäbe der Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes (Feuerwehr, Sanitätsorganisationen, THW) sowie des Rettungs- und Notarztdienstes der Bundeswehr der kommunalen Verwaltungen eingesetzt. Je nach Szenarien werden weitere Fachberater integriert. Auch die Übungsbeobachtung wird durch Spezialisten unterschiedlicher Bereiche (z. B. Presse, Psychologie) verstärkt. Ausgestattet mit modernster Technik: Die neuen Übungsbefehlsstellen des BBK in Ahrweiler. Neben einer Wiederholung der Ziele der OPT 2 Seminare stehen in den OPT 3 Seminaren besonders Schnittstellen- und Kommunikationsprobleme zwischen mehreren Führungsgremien im Fokus. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der parallelen Einsatzplanung. Ähnlich einem OPT 2 Seminar erfolgt die Wissensvermittlung überwiegend durch Stabsübungen. Um ein optimales Ergebnis zu erlangen, werden diese Übungen in einem einwöchigen Vorbereitungsseminar von Mitarbeitern der Katastrophenschutzbehörden der Führungsgremien und Dozenten der AKNZ ausgearbeitet. Somit kann gewährleistet werden, dass lokale Strukturen in den Übungen berücksichtigt werden. Ausblick Die Einweihung der neuen Befehlsstellen und die Neuausrichtung der operativ-taktischen Fortbildung sind die ersten Schritte einer umfangreicheren Reform der Aus- und Fortbildung im Katastrophenschutz. Der Bund und die Länder sind sich im Wesentlichen darüber einig, dass die gesamte Ausund Fortbildung neu aufeinander abgestimmt werden muss. Am Ende soll eine einheitliche, fachdienstübergreifende, modular aufgebaute Ausbildung vom Helfer bis zum Angehörigen der ministerialen Krisenstäbe stehen, die auch E-learning-Module mit einbeziehen wird. So kann sichergestellt werden, dass auch zukünftig die Herausforderungen aufgrund der neuen Bedrohungssituationen aber auch der demografischen Entwicklung in der Bundesrepublik gemeistert werden. 6

7 1/ Hausanschrift Postanschrift Telefon Telefax Internet (BBK) Provinzialstraße 93, Bonn Postfach 1867, Bonn +49(0) (0) Hausanschrift Postanschrift Telefon Telefax Internet Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) Ramersbacher Straße 95, Bad Neuenahr-Ahrweiler Postfach 1520, Bad Neuenahr-Ahrweiler +49(0) (0)

Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr. Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW

Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr. Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW Mobile Führungsunterstützung Rhein-Ruhr Ruhr-Wupper im Regierungsbezirk Düsseldorf MoFüst RRW Vorstellung des Gesamtkonzepts Stand: Januar 2007 Präambel: Nach den Untersuchungsberichten zum 11. September

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 25.1.2008 1/2008. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 25.1.2008 1/2008. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 1/2008 25.1.2008 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, das Jahr 2008 ist noch jung, und schon gibt es die ersten Neuigkeiten aus dem BBK: Zum Schutz Kritischer Infrastrukturen ist zur Unterstützung

Mehr

Katastrophenschutz und -management

Katastrophenschutz und -management Katastrophenschutz und -management Präsentation für den Workshop GIS und Geodaten im Brandenburgischen Katastrophenschutz Potsdam, 22.01.2004 Komponenten der Führung Die politisch gesamtverantwortliche

Mehr

Überblick. Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW

Überblick. Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW Überblick Sicherheitskommunikative Ausbildung in Feuerwehr, DRK und THW Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Feuerwehr...3 1.1 Seminare und Teilnehmer... 3 1.2 Sicherheitskommunikation: Problembereiche...

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

Bevölkerungsschutz. Netzwerke und E-Learning. 3 2009 www.bbk.bund.de. Neue Wege der Aus- und Weiterbildung

Bevölkerungsschutz. Netzwerke und E-Learning. 3 2009 www.bbk.bund.de. Neue Wege der Aus- und Weiterbildung Bevölkerungsschutz 3 2009 www.bbk.bund.de Netzwerke und E-Learning Neue Wege der Aus- und Weiterbildung Sehr geehrte Leserinnen und Leser, über Ausbildung ist in den letzten Jahren viel gesprochen worden.

Mehr

akademische Weiterbildung berufsbegleitend

akademische Weiterbildung berufsbegleitend akademische Weiterbildung berufsbegleitend Hintergrund Akademische Weiterbildung, berufsbegleitend Voraussetzungen: fachspezifische Berufserfahrung, Hochschulabschluss, Englischkenntnisse (B2-Level) Abschluss:

Mehr

AusBildung. Führungskräfte im Rettungsdienst. Teil 1 Gruppenführer Rettungsdienst. DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Düsseldorf

AusBildung. Führungskräfte im Rettungsdienst. Teil 1 Gruppenführer Rettungsdienst. DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Düsseldorf AusBildung Führungskräfte im Rettungsdienst Teil 1 Gruppenführer Rettungsdienst DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Düsseldorf LANO - AusBildung profitieren! Das bietet Ihnen nur die LANO Kostenlose Rettungsdienstfortbildungen

Mehr

Empfehlungen zur Schulpsychologischen Krisenintervention in Schulen in NRW

Empfehlungen zur Schulpsychologischen Krisenintervention in Schulen in NRW Empfehlungen zur Schulpsychologischen Krisenintervention in Schulen in NRW Empfehlung zur Schulpsychologischen Krisenintervention in Schulen in NRW Seite 2 I N H A L T Präambel 1. Definition eines traumatischen

Mehr

Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall

Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall Gesamtkonzept Notfallplanung Stromausfall 1. Fachinformationstag Katastrophenschutz des Landes Niedersachsen, 29.04.2015 BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Gliederung (1) Einleitung: BBK als Schnittstelle

Mehr

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 28.8.2006 5/2006. Liebe Leserinnen und Leser,

Editorial. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe News letter 28.8.2006 5/2006. Liebe Leserinnen und Leser, 5/2006 28.8.2006 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die Förderung und fachliche Begleitung der Forschung zum Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen von chemischen, biologischen oder radiologisch/nuklearen

Mehr

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Krisenintervention bei komplexen Schadensfällen, Großunfällen und Katastrophen. Strukturen? Das brauchen wir doch nicht!

Krisenintervention bei komplexen Schadensfällen, Großunfällen und Katastrophen. Strukturen? Das brauchen wir doch nicht! Krisenintervention bei komplexen Schadensfällen, Großunfällen und Katastrophen. Strukturen? Das brauchen wir doch nicht! Mag. Dr. Thomas Beck Leitender Psychologe, Landesrettungskommando Tirol Univ. Klinik

Mehr

Curriculum Psychosoziale Kompetenzstärkung von Krankenhauspersonal in CBRN- Schadenslagen

Curriculum Psychosoziale Kompetenzstärkung von Krankenhauspersonal in CBRN- Schadenslagen Curriculum Psychosoziale Kompetenzstärkung von Krankenhauspersonal in CBRN- Schadenslagen Herausgeber: Zentrum für Psychotraumatologie Alexianer Krefeld GmbH Dießemer Bruch 81 47805 Krefeld Bundesanstalt

Mehr

Strukturen. Bund. Landeshauptstadt Stuttgart Branddirektion. Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen

Strukturen. Bund. Landeshauptstadt Stuttgart Branddirektion. Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen Strukturen Bund Bundeswehr THW weitere Einrichtungen Sicherheitsgarantien Bund-Länder-AG Lenkungsausschuss ABC-Projektgruppe weitere Arbeitsgruppen Polizei Sonst. KatS Grundlagen... Musterkonzept Katastrophenschutz

Mehr

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Weiterentwicklung gesamtstaatlicher Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung am Beispiel LÜKEX 2011. 5. Strategische Krisenmanagement-Übung zum Thema IT-Sicherheit Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober

Mehr

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen

Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Aktuelles zu Kritischen Infrastrukturen Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Referat 112 Kritische Infrastrukturen und IT-Sicherheitsrevision GI SECMGT Workshop, 2011-06-10

Mehr

Band 8 Praxis im Bevölkerungsschutz

Band 8 Praxis im Bevölkerungsschutz BBK-Glossar Ausgewählte zentrale Begriffe des Bevölkerungsschutzes Band 8 Praxis im Bevölkerungsschutz Inhalt Vorwort 2 BBK-Glossar 4 Ausgewählte zentrale Begriffe des Bevölkerungsschutzes Literaturverzeichnis

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People

Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY2People Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen, 25.06.2009 Verbundforschungsprojekt SECURITY Ralf Kaschow Verbundkoordinator CAE Elektronik GmbH + 49-(0) 2402/106-593 ralf.kaschow@cae.com Projekt-Daten

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Gefahrenprävention Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Schweizerische

Mehr

Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten. Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement

Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten. Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement Nutzung der NavLog Daten in anderen Märkten Geodatenbasierte Lösungen für Notfallrettung, Katastropheneinsatz und Störfallmanagement (Militär, BOS, EVU, Kommunen und andere Organe) Berlin, 27.10.2010 Franz-Josef

Mehr

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel ---

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel --- «Nicht im Wissen liegt das Glück, sondern im Erwerben von Wissen.» Edgar Allan Poe, 1809 1849; US Schriftsteller «Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer.» «Die Liebe zum Lernen ist der Weisheit verwandt.»

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Regionalverband Saarbrücken 4 Teilnehmer Werk- und Betriebsfeuerwehren 2 Teilnehmer

Regionalverband Saarbrücken 4 Teilnehmer Werk- und Betriebsfeuerwehren 2 Teilnehmer 1.1 Gruppenführer Teil 1 F III/1 Kapazität 2: Landkreis Merzig-Wadern Regionalverband Saarbrücken Werk- und Betriebsfeuerwehren 2 Teilnehmer 36 Unterrichtsstunden (5 Tage) Voraussetzungen Erfolgreicher

Mehr

Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe Oktober 2014

Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe Oktober 2014 Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe Oktober 2014 Die con energy akademie Die Energiewirtschaft ist ein dynamischer Markt Strategie, Planung und Umsetzung von Projekten müssen hohe und sich ständig

Mehr

OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK

OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK Organisation für Grossunfälle und Katastrophen Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA Riskmanagement Consulting A 3332 Sonntagberg und CH 8041 Zürich www.hersche.at Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA; Riskmanagement

Mehr

Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation

Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation Einsatz, Krisen und Öffentlichkeit Ereigniskommunikation der Feuerwehren Christof Coninx Führungsseminar des ÖBFW 33. Veranstaltungsreihe 2011 Was ist eine Unternehmenskrise - Definition im Sinne der Krisenkommunikation

Mehr

Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force

Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force Ergänzende zivilschutzbezogene Ausbildung der Medizinischen Task Force Klaus Albert Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht)

Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Landeswarnzentrale Der mögliche Alarmierungs- und Einsatzablauf heute (aus behördlicher Sicht) Amt der Steiermärkischen Landesregierung FA Katastrophenschutz und Landesverteidigung Referat LANDESWARNZENTRALE

Mehr

Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen

Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlungen von Ried-Brig und Termen Eingesehen Artikel 79 der Kantonsverfassung Eingesehen das Gesetz vom 15.

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement GEBURTENRATE ARBEITSFÄHIGKEIT BEWUSSTSEIN KOOPERATION VERANKERUNG GESUNDHEITSSYSTEM NETZWERK

Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement GEBURTENRATE ARBEITSFÄHIGKEIT BEWUSSTSEIN KOOPERATION VERANKERUNG GESUNDHEITSSYSTEM NETZWERK Weiterbildung Demografie- und Gesundheitsmanagement JUNG SPORT IDEE SCHUTZ KOOPERATION KOMPETENZENTWICKLUNG BEWUSSTSEIN ARBEITSFÄHIGKEIT GEBURTENRATE FÜHRUNG PERSONALPOLITIK RENTENALTER PROJEKT FIT GESUNDHEITSSYSTEM

Mehr

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung

Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Risikomanagement Stromausfall in der Einrichtung Forschungsprojekt GRASB, Empfehlungen BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Marco Barnebeck(Telemarco) / pixelio Kreislauf des Risiko- und Krisenmanagements

Mehr

Die Adresse für MS Office Schulungen. Fit im Umgang mit MS Office Anwendungen

Die Adresse für MS Office Schulungen. Fit im Umgang mit MS Office Anwendungen Die Adresse für MS Office Schulungen Fit im Umgang mit MS Office Anwendungen Wissen schafft Vorsprung Der routinierte Umgang mit den MS-Office-Anwendungen ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer ökonomischen

Mehr

Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe September 2013

Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe September 2013 Energiewirtschaftsmanager (zert.) Karlsruhe September 2013 Die con energy akademie Die Energiewirtschaft ist ein dynamischer Markt Strategie, Planung und Umsetzung von Projekten müssen hohe und sich ständig

Mehr

Siemens Technik Akademie Erlangen

Siemens Technik Akademie Erlangen Associate Engineer Staatlich geprüfter Industrietechnologe (m/w) Bachelor of Engineering Antriebstechnik Datentechnik Energietechnik Maschinenbau Prozessdatenverarbeitung Siemens Technik Akademie Erlangen

Mehr

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1 Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung 22.11.2014 Grit Fischer 1 Existenzgründung Existenzgründung- Die Möglichkeiten sind vielfältig! Neugründung Unternehmensnachfolge Franchise Nebenerwerb

Mehr

am 20. Juni 2008 im Vortragssaal des historischen Speichers XI in der Überseestadt

am 20. Juni 2008 im Vortragssaal des historischen Speichers XI in der Überseestadt 3. Forum Risiko- und Sicherheitsmanagement Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen Thema Schutz Kritischer Infrastrukturen am 20. Juni 2008 im Vortragssaal des historischen Speichers XI in der

Mehr

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98.

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück I, Nummer 1, am 11.02.1998, im Studienjahr 1997/98. 1. Universitätslehrgang Psychosoziale Supervision und Coaching Das Bundesministerium für Wissenschaft

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger Dir. Robert Schneider Geschäftsführer der Messe Wels GmbH & Co KG am 18. September 2014 zum Thema

Mehr

Seminar Katastrophenmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg. Interne und externe. Kommunikation in der Krise

Seminar Katastrophenmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg. Interne und externe. Kommunikation in der Krise Seminar Katastrophenmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg Interne und externe Kommunikation in der Krise Presserecht 3 Öffentliche Aufgabe der Presse* Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere

Mehr

Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung

Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung www.pop-personalentwicklung.de Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung Potenziale erkennen, entwickeln - Auszubildende und DH-Studenten fördern Übersicht Seite

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

Blended learning in der Führungsausbildung

Blended learning in der Führungsausbildung Blended learning in der Führungsausbildung Virtuelle Planübungen bilden als computer based training den Einstieg in die verstärkte Nutzung moderner Informationstechnologien in der Ausbildung des Brand-

Mehr

Qualifikationsanforderungen für Leitstellenpersonal integrierter Leitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (ILS)

Qualifikationsanforderungen für Leitstellenpersonal integrierter Leitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (ILS) Qualifikationsanforderungen für Leitstellenpersonal integrierter Leitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (ILS) Erarbeitet von der Ad-hoc-AG Anforderungen Leitstellenpersonal des

Mehr

Trainerausbildung IHK - Zertifikat

Trainerausbildung IHK - Zertifikat Trainerausbildung IHK - Zertifikat Sie möchten sich beruflich verändern oder suchen einen Weg, sich ein umfassendes Know-How für Ihre täglichen beruflichen Aufgaben anzueignen? Dann ist unsere Trainerausbildung

Mehr

und Spezialisten Was adlatus für Sie tun kann www.adlatus.ch

und Spezialisten Was adlatus für Sie tun kann www.adlatus.ch Netzwerk erfahrener ehemaliger Führungskräfte und Spezialisten Was adlatus für Sie tun kann Lösungsorientierte und kompetente Beratung Nachfolgeregelung Turn Around Management Management auf Zeit Start-up-Coaching

Mehr

Fünfter Abschnitt - Gesundheitsbereich -

Fünfter Abschnitt - Gesundheitsbereich - Fünfter Abschnitt - Gesundheitsbereich - 23 Besondere Pflichten von Angehörigen der Gesundheitsberufe (1) In ihrem Beruf tätige Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,

Mehr

Dienstordnung für die Gruppe Organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt Nr. 05/09/06

Dienstordnung für die Gruppe Organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt Nr. 05/09/06 Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt Dienstordnung für die Gruppe Organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt Nr. 05/09/06 Für die Gruppe Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Mehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr Leitbild der bernischen Feuerwehren Prävention Feuerwehr Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Die Haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden der Abteilung Feuerwehr beraten die Feuerwehren

Mehr

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT

FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT FACHWIRT FÜR GESCHÄFTSREISE- UND MOBILITÄTSMANAGEMENT Wohin bringt mich die neue Weiterbildung? Michael Kirnberger, VDR ITB 2013 Der Verband Deutsches Reisemanagement e.v. (VDR) ist der Geschäftsreiseverband

Mehr

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Sicherheit ist unser Auftrag Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Vernetzte Sicherheit für vernetzte Strukturen Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH

Mehr

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS)

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) DIE RICKENBACHER Einwohnergemeinde Sicherheit Bevölkerungsschutz Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) vom 11. Juni 008 \\srv01-076\home$\sthub\reglemente, Verordnungen, Gdeverträge, Regelungen,

Mehr

Risiko- und Krisenmanagement. Wasserversorgung. DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002. 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05

Risiko- und Krisenmanagement. Wasserversorgung. DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002. 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05 Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserversorgung DVGW-Hinweise W 1001 & W 1002 9. IFWW-Fachkolloquium, 2009-05-05 GELSENWASSER AG, TEK-Marquardt, Mai 2009 1 Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserversorgung

Mehr

AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring 25, 48159 Münster Thesen KatS-Bund 050623

AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring 25, 48159 Münster Thesen KatS-Bund 050623 ARBEITSGEMEINSCHAFT DER LEITER DER BERUFSFEUERWEHREN in der Bundesrepublik Deutschland - Arbeitsgruppe Zivil- und Katastrophenschutz - AGBF -Bund- AG-ZK AGBF-Bund AG-ZK, c/o Feuerwehr Münster, York-Ring

Mehr

Innovative Vakuum-Automatisierung. Schmalz Academy Vakuum-Technik Lehrgänge, Seminare, Lernmaterialien

Innovative Vakuum-Automatisierung. Schmalz Academy Vakuum-Technik Lehrgänge, Seminare, Lernmaterialien Innovative Vakuum-Automatisierung Schmalz Academy Vakuum-Technik Lehrgänge, Seminare, Lernmaterialien 3 Information und Wissen Basis für Ihren Unternehmenserfolg Qualifizierte, motivierte Mitarbeitende

Mehr

Portfolio. Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k.

Portfolio. Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k. Portfolio Firmenprofil der AkaWiPsy Akademie für angewandte Wirtschaftspsychologie e.k. Achim Wortmann Inhaber Liebe Kundinnen und Kunden, ich begrüße Sie sehr herzlich bei der AkaWiPsy Akademie für angewandte

Mehr

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen

In die Zukunft führen. KGSt -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen In die Zukunft führen -Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen -Lehrgang In die Zukunft führen Lehrgang für Führungskräfte in fünf Modulen Führung ist die Kunst eine Welt zu gestalten, der andere gern

Mehr

In 20 Tagen sind Sie ein ausgebildeter Trainer,...

In 20 Tagen sind Sie ein ausgebildeter Trainer,... In 20 Tagen sind Sie ein ausgebildeter,... ... wenn Sie sich für eine Heitsch & Partner-ausbildung entscheiden und die folgenden Schritte mit uns gehen. Ihre bei Heitsch & Partner Jens Petersen Sigrun

Mehr

Brigitte Witzig Coaching

Brigitte Witzig Coaching Brigitte Witzig Coaching Die eigenen Ressourcen entdecken und nutzen Die individuellen Fähigkeiten eines Menschen sind unschätzbare Ressourcen. Sie gilt es zu entdecken, zu fördern und weiterzuentwickeln.

Mehr

E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s. ührungsseminar 2015

E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s. ührungsseminar 2015 E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s ührungsseminar 2015 N e u e I m p u l s e f ü r F ü h r u n g s k r ä f t e a u s I n d u s t r i e u n d W i r t s c h a f t F ü h r u n

Mehr

Unser Train the Trainer Angebot zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Dozenten, Trainern und Ausbildern und Multiplikatoren im Unternehmen

Unser Train the Trainer Angebot zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Dozenten, Trainern und Ausbildern und Multiplikatoren im Unternehmen Unser Train the Trainer Angebot zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Dozenten, Trainern und Ausbildern und Multiplikatoren im Unternehmen Munter-Macher-Methoden für beschleunigtes und nachhaltiges Lernen

Mehr

Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt

Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt - 1 - Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt Rahmenvorschriften Stand 014 - - Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 6 1. Grundsätze 7. Aus und Fortbildung

Mehr

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung

Mehr

MAN Truck & Bus AG Ein Unternehmen der MAN Gruppe Postfach 50 60 20 D-80976 München www.neoplan-bus.com

MAN Truck & Bus AG Ein Unternehmen der MAN Gruppe Postfach 50 60 20 D-80976 München www.neoplan-bus.com e unser b e a c h t e n Si bot M e s s e ang e MAN Truck & Bus AG Ein Unternehmen der MAN Gruppe Postfach 50 60 20 D-80976 München www.neoplan-bus.com Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die

Mehr

E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s. ührungsseminar 2015

E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s. ührungsseminar 2015 E r f o l g s f a k t o r e n i m F ü h r u n g s p r o z e s s ührungsseminar 2015 N e u e I m p u l s e f ü r F ü h r u n g s k r ä f t e a u s I n d u s t r i e u n d W i r t s c h a f t P a u l M e

Mehr

Planspiel Ereigniskommunikation NRW Konzept Durchführung - Ergebnisse

Planspiel Ereigniskommunikation NRW Konzept Durchführung - Ergebnisse Planspiel Ereigniskommunikation NRW Konzept Durchführung - Ergebnisse Gesellschaft für Infrastruktur und Umwelt mbh Bonn Prof. Dr. Christian Jochum (chr.jochum@t-online.de) BEW Workshop Kommunikation bei

Mehr

Ausbildung von Krisenstäben Action Learning als Ansatz im Training von Entscheidungsträgern?

Ausbildung von Krisenstäben Action Learning als Ansatz im Training von Entscheidungsträgern? Master-Thesis Ausbildung von Krisenstäben Action Learning als Ansatz im Training von Entscheidungsträgern? im Studiengang Rettungsingenieurwesen eingereicht von Julia Somborn, B. Eng. Köln, im Dezember

Mehr

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege DGKP Christian Luksch Geronto.at Pflege: Definition nach Roper Pflege umschreibt all jene Tätigkeiten, die ein von Krankheit bedrohter oder betroffener

Mehr

Seite Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat

Seite Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat Branddirektion Seite Landeshauptstadt 1 von 6 München Kreisverwaltungsreferat I. Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München Herrn Stadtrat Karl Richter Rathaus

Mehr

Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst in NRW

Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst in NRW Das Wichtige tun. Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst in NRW Das Profil der Fachberatung Seelsorge (FBS) und der Feuerwehrseelsorge (FwS) Erarbeitet durch die Arbeitsgemeinschaft Feuerwehrseelsorge

Mehr

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

WEHRMANN. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung. WEHRMANN EDucation consulting Organisation, Die Passt. FUNKTIONal UND Spezifisch. Organisationsberatung und Organisationsentwicklung für Träger und Einrichtungen im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

handtmann Service und Produktion

handtmann Service und Produktion handtmann Service und Produktion Weltweite Service- und Vertriebsniederlassungen von handtmann. Ihr schnellster Weg zum Service. Auf dieser CD finden Sie alle weltweiten Service- und Vertriebsniederlassungen

Mehr

SCHULUNGSPROGRAMM SPRINKLERWART

SCHULUNGSPROGRAMM SPRINKLERWART SCHULUNGSPROGRAMM SPRINKLERWART Qualifizierung zum Offiziellen Minimax Sprinklerwart ALLGEMEINES Qualifizierung Ein Brandrisiko ist nie ganz auszuschalten. Die durch Brände verursachten Schäden belaufen

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen

Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Impressum Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen Herausgeber:

Mehr

Visual Training. - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung -

Visual Training. - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung - Visual Training - Schulungen, e-learning und Zertifizierungen mit visueller Unterstützung - Welche Anforderungen stellen Kunden heute an ein erfolgreiches Aus- und Weiterbildungskonzept im Umgang mit IT-Technologien?

Mehr

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven MinDirig Dr. Georg Thiel Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter der Leiterin der Abteilung O Verwaltungsmodernisierung; Verwaltungsorganisation

Mehr

520.112 Verordnung über die Gesamtleitung bei gemeinsamen Einsätzen der Blaulichtorganisationen

520.112 Verordnung über die Gesamtleitung bei gemeinsamen Einsätzen der Blaulichtorganisationen 50. Verordnung über die Gesamtleitung bei gemeinsamen Einsätzen der Blaulichtorganisationen (GELV) (Vom 4. Oktober 04) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf, und 0 des Polizeigesetzes vom.

Mehr

weiter aus fort bilden

weiter aus fort bilden 02/2014 Bildquelle/n: BZL, Shutterstock trier@bzl-lauterbach.de Tel. 06641 911717 Mobil 0151 52887607 altstadt@bzl-lauterbach.de Tel. 06641 9117258 Stefan Altstadt Mobil 0151 2196597 heil@bzl-lauterbach.de

Mehr

Groß und Katastropheneinsatz. Bergwacht Bayern Otto Möslang

Groß und Katastropheneinsatz. Bergwacht Bayern Otto Möslang Bergwacht Bayern Otto Möslang 1 Bergwacht Bayern Ehrenamtlich Professionell 92 Bergrettungswachen in 7 Regionen 2 12.000 Einsätze im Jahr - davon 6.000 mit anschließender ärztlicher Behandlung - davon

Mehr

Institut für Qualitätstechnologie. Europäische Ausbildung für Koordinatenmesstechnik (EUKOM)

Institut für Qualitätstechnologie. Europäische Ausbildung für Koordinatenmesstechnik (EUKOM) Institut für Qualitätstechnologie Europäische Ausbildung für Koordinatenmesstechnik (EUKOM) N ä h e r d r a n a m S y s t e m d e r Te c h n i k d e r Z u k u n f t w w w. n t b. c h Europäische Ausbildung

Mehr

Sicherheit von Museen, Ausstellungshäusern, Archiven und historischen Gebäuden (3)

Sicherheit von Museen, Ausstellungshäusern, Archiven und historischen Gebäuden (3) VdS-Fachtagung Sicherheit von Museen, Ausstellungshäusern, Archiven und historischen Gebäuden (3) 31. März 2014 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn In Kooperation

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

Ambu Wireless. Der spürbare Unterschied!

Ambu Wireless. Der spürbare Unterschied! Ambu Wireless Der spürbare Unterschied! Wir nutzen Ambu Trainingsgeräte seit vielen Jahren und schätzen besonders ihre Robustheit. Ambu Wireless, die neue Generation professioneller Trainingspuppen Der

Mehr

Master Informatik (M.Sc.)

Master Informatik (M.Sc.) Master Informatik (M.Sc.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/master-informatik Intensivstudium mit Erfolg Das Studienkonzept Berufsintegriertes

Mehr

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern 4. Nationaler Kongress Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge 19./20. August 2010 Universität Bern Psychosoziale Nothilfe / Militärunfall - Kander Referenten: Oberstlt Kallen Martin (KM) Pfr. Zaugg

Mehr

Passgenau schulen Bedarfsanalyse

Passgenau schulen Bedarfsanalyse Passgenau schulen Bedarfsanalyse Mit unserer Online-Bedarfsanalyse bringen Sie Ihre Schulungen auf den Punkt. Sie sparen Zeit und Geld effizient und passgenau. de Office-Training.de ist eine Marke der

Mehr

Herzlich Willkommen Abenteuer Software-Einführung Fachlicher und methodisch-didaktischer Support 09. Juni 2011 Meike Saternus/Andreas Schmitz, IKK

Herzlich Willkommen Abenteuer Software-Einführung Fachlicher und methodisch-didaktischer Support 09. Juni 2011 Meike Saternus/Andreas Schmitz, IKK Herzlich Willkommen Abenteuer Software-Einführung Fachlicher und methodisch-didaktischer Support 09. Juni 2011 Meike Saternus/Andreas Schmitz, IKK Akademie Kundentag der IKK Akademie Agenda Software-Einführung

Mehr

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Psychologische Unterstützung Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Was können Psychologen? Psychologinnen und Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und dem Verhalten von

Mehr

Werde zertifizierte/r Flugbegleiter/in und lerne Spanisch

Werde zertifizierte/r Flugbegleiter/in und lerne Spanisch Werde zertifizierte/r Flugbegleiter/in und lerne Spanisch Möchtest du als Flugbegleiter/in arbeiten und lernen, Spanisch zu sprechen? Dann haben wir hier in der Meytaqui Akademie definitive die richtigen

Mehr