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1 Mit Hebel investieren Heiko Weyand, Abteilungsdirektor und Zertifikateexperte bei HSBC Gebt mir einen Hebel und einen festen Punkt, und ich werde die Welt aus den Angeln heben, soll einst der griechische Mathematiker Archimedes gesagt haben. Er bezog sich freilich auf die von ihm geschaffenen Grundlagen der Mechanik und Statik. Im Sinne heutiger Investoren entpuppt sich die Verwendung des Begriffes Hebel als Möglichkeit, moderne Finanzinstrumente zur Optimierung des eigenen Portfolios zu nutzen. Dabei muss nicht immer eine Spekulation im Vordergrund stehen. Auch die Absicherung eines Portfolios kann mit Hebelprodukten viel Sinn ergeben gerade in Zeiten gestiegener Unsicherheiten an den globalen Aktienmärkten. Anfang der neunziger Jahre entstanden sog. Covered Warrants, die besonders in Deutschland den Boom derivativer Wertpapiere begründeten. Ab 2001 kam eine neue Generation von Knock-out-Produkten auf den Markt, die sich in der Folge als eigene Produktkategorie etablierte. Zu ihr zählen inzwischen verschiedene Varianten wie beispielsweise Turbo- und Endlos Turbo-Optionsscheine, Mini Future Zertifikate oder Smart- Mini Future Zertifikate. Diese Derivate unterscheiden sich in Details, haben aber alle zwei Gemeinsamkeiten. Zunächst können sie eine Hebelwirkung erzielen, mit der auf steigende oder fallende Kurse von verschiedenen Basiswerten gesetzt werden kann. Zweitens verfügen alle genannten Wertpapiere über eine sog. Knock-out-Barriere. Daher wird diese Gruppe auch übergreifend Knock-outs oder Turbos genannt. In Deutschland liegt das Volumen des in Hebelprodukten angelegten Kapitals zwar nur bei rund 1,6 Prozent des Gesamtmarktes, aber die Umsätze spielen eine gleichwohl wichtigere Rolle: Per Ende März entfielen an deutschen Börsen rund 43 Prozent aller gehandelten Derivate (inkl. strukturierter Zertifikate) auf Hebelprodukte. Viele Anleger scheinen diese Wertpapiere also zur Renditeoptimierung einzusetzen. Doch wie funktionieren die neuen Lieblinge vieler Anleger? Hintergrund für die Entwicklung der Knock-outs waren die negativen Erfahrungen, die viele Anleger in Zeiten hoher impliziter Volatilitäten an den Aktienmärkten mit Standard-Optionsscheinen machen. Vor allem am und aus dem Geld liegende Standard-Optionsscheine erweisen sich in solchen Marktphasen als relativ teuer und vollziehen auf Grund hoher Zeitwerte die Bewegungen ihrer Basiswerte nur unbefriedigend nach. Dazu kommen negative Auswirkungen auf die bei zurückgehender Volatilität. Allenfalls weit im Geld liegende Standard-Calls und -Puts erscheinen dann wegen ihres geringeren Zeitwertanteils als geeignete Instrumente, die allerdings nur einen vergleichsweise geringen Hebel besitzen.

2 Zugang zu den Futures-Märkten für Privatanleger Betrachtet man die verschiedenen Knock-out-Papiere genauer, so war es den Produktentwicklern der Emittenten letztlich gelungen, den Anlegern in Form von Wertpapieren die Futures-Märkte zugänglich zu machen, an denen professionelle Anleger schon immer mit hohem Hebel und ohne bzw. nahezu keinem Volatilitätseinfluss agieren konnten. In diesem Zusammenhang ist die Knock-out-Komponente der Produkte genau genommen eine Hilfskonstruktion. Sie nimmt darauf Bezug, dass bei Einnahme einer Future- Position Kauf oder Verkauf beziehungsweise Long oder Short eine Sicherheit (Margin) hinterlegt werden muss und bei einer unvorteilhaften Kursentwicklung Nachschüsse zu leisten sind. Speziell Letzteres lässt sich bei der Verbriefung von Futures-Geschäften in einem Wertpapier aber nicht abbilden. Als Lösung dient hier die Knock-out-Schwelle der Produkte. Sie greift, wenn die geleisteten Sicherheiten aufgebraucht sind und ein Nachschuss erforderlich ist oder erforderlich zu werden droht. Die Future-Position wird dann sofort aufgelöst, wobei das jeweilige Wertpapier entsprechend seinen Bedingungen entweder wirtschaftlich wertlos ist oder sich noch ein gewisser Restwert berechnen lässt. In jedem Fall endet die Laufzeit vorzeitig. Anleger sollten sich genau informieren Nachdem Knock-out-Produkte zunächst vor allem auf Aktienindizes sowie einzelne Aktien emittiert wurden, hat sich das Spektrum der Basiswerte inzwischen dem der Standard- Optionsscheine angeglichen. Bedient werden zum Beispiel auch Devisen, Rohstoffe und Zinsprodukte. Allgemein sollten sich Anleger vor einem Kauf auf jeden Fall mit den Wertpapierbedingungen des jeweiligen Knock-out-Produkts beschäftigen. Zwar ist die grundsätzliche Funktionsweise der einzelnen Konstruktionen bei allen Emittenten letztlich gleich, bei der konkreten Ausgestaltung gibt es aber Unterschiede, die Anleger kennen sollten. Turbo-Optionsscheine bzw. Turbo-Zertifikate Turbo-Optionsscheine sind in ihrer Funktionsweise nahezu identisch mit den so genannten Turbo-Zertifikaten. Diese Turbos eröffnen überproportionale Gewinnchancen: Durch einen im Vergleich zur Direktanlage und zu Standardoptionsscheinen (bei gleichem Basispreis und gleicher Laufzeit) geringeren Kapitaleinsatz ermöglichen sie einen größeren Hebeleffekt. Für Anleger sind Turbos besonders transparent, da sie nahezu unabhängig von Volatilitätseinflüssen sind. Anleger vollziehen mit ihnen die Kursbewegung eines Index oder einer Aktie beinahe eins zu eins nach. Dadurch bleibt die jederzeit klar und verständlich. Turbo-Optionsscheine von HSBC Trinkaus gelten als vorzeitig ausgeübt,

3 sobald der Basiswert im Tagesverlauf einen vorher festgelegten berührt oder durchstößt (Knock-out). Dieses Knock-out-Risiko steht den oben erwähnten erheblichen Preisvorteilen, dem größeren Hebel, der weitgehenden Unabhängigkeit von Volatilitätseinflüssen und der nahezu linearen Kursentwicklung gegenüber. Mini Future Zertifikate Mini Future Zertifikate sind eine Weiterentwicklung der seit einiger Zeit im Markt bekannten Turbos. Es gibt sie in einer Long(Call)- und in einer Short(Put)-Variante. Anders als Turbo- Optionsscheine besitzen sie keine von vornherein festgelegte Laufzeit und laufen daher theoretisch unbegrenzt. Die Laufzeit der Mini Future Zertifikate wird gegebenenfalls durch ein Knock-out-Ereignis oder durch Kündigung des Emittenten beendet. Außer einer endlosen Laufzeit sind sie mit zwei wesentlichen Kursmarken dem Basiskurs und dem ausgestattet und werden jeweils als Long- (Spekulation auf steigende Kurse) und Short-Variante (Spekulation auf fallende Kurse) emittiert. Der Wert eines Mini Future Zertifikates entspricht dem inneren Wert, d. h. der Differenz aus dem aktuellen Kurs des Basiswertes und dem aktuellen Basispreis unter Berücksichtigung der Bezugsmenge. Eine Bezugsmenge von 1/100 bedeutet, dass der Wert des Mini Future Zertifikates 1/100 (oder als Dezimalzahl: 0,01) der Differenz zwischen dem Stand des Basiswertes und dem aktuellen Basiskurs (Long) bzw. zwischen dem aktuellen Basiskurs und dem Stand des Basiswertes (Short) entspricht. Während der Handelszeiten wird jede Bewegung im Basiswert des Mini Future Zertifikates unter Berücksichtigung einer Geld-/Briefspanne nachvollzogen. Im Gegensatz zu Standard-Optionsscheinen hat die Volatilität keinerlei Einfluss auf den Preis von Mini Future Zertifikaten. Während Anleger bei einem herkömmlichen Partizipationszertifikat den gesamten Basiswert unter Berücksichtigung der Bezugsmenge bezahlt, um an der Bewegung des Basiswertes zu partizipieren, investiert er bei einem Mini Future Zertifikat nur einen Teil dieses Kapitals. Da der innere Wert generell niedriger ist als der entsprechende Wert des Basiswertes, besitzen Mini Future Zertifikate einen Hebel größer als Eins. Je niedriger also der Kapitaleinsatz, desto höher die Hebelwirkung. Der der Zertifikate dient als Stop-Loss-Schwelle. Er befindet sich zwischen dem Basiskurs und dem Kurs des Basiswertes. Wird der vom Kurs des Basiswertes berührt oder durchbrochen, tritt das Knock-out-Ereignis ein und die Laufzeit des Mini Future endet. Endlos-Turbo-Optionsscheine

4 Endlos-Turbo-Optionsscheine (Endlos-Turbos) gehören zur Gruppe der Hebelprodukte. Sie sind frei von Volatilitätseinflüssen und vollziehen die Kursbewegung ihres Basiswertes fast eins-zu-eins nach (darum werden sie auch Delta-Eins-Produkte genannt). Die Vorteile, die sich aus der neuen Kombination ergeben, liegen auf der Hand: Anleger partizipieren ohne Laufzeitbegrenzung mit theoretisch unbegrenzt hohen Hebeln an der Kursbewegung eines Basiswertes. Schlägt dieser die gewünschte Kursrichtung ein, übersteigt der Gewinn das Kursplus des Basiswertes dank der Hebelwirkung um ein Vielfaches. Ein großer Vorteil der Endlos-Turbos liegt vor allem in ihrer transparenten. Den Preis eines endlos laufenden Turbos können Anleger jederzeit leicht nachvollziehen, denn das enthaltene Aufgeld, welches während der Laufzeit der Finanzierung der Sicherungsgeschäfte dient, bleibt während der Laufzeit meist konstant. Ein weiterer Vorteil liegt in den unbegrenzten Hebeln. Im Vergleich zu anderen Knock-out- Produkten, wie beispielsweise klassischen Turbo-Optionsscheinen oder Mini Future Zertifikaten, bieten Endlos-Turbos die tendenziell größte Hebelwirkung. Da der Basiskurs eines Endlos-Turbos gleichzeitig als dient, kann der Hebel voll ausgeschöpft werden. So können Anleger auch ohne Laufzeitbegrenzung und noch stärker an Kursanstiegen oder Kursrückgängen eines Basiswertes partizipieren. Die höheren Hebel kommen auch dadurch zustande, dass anders als bei klassischen Turbos, die nicht im Aufgeld enthalten, sondern täglich über eine Anpassung des Basiskurses verrechnet werden. Ein geringeres Aufgeld hat dementsprechend auch einen niedrigeren Preis des Endlos-Turbos zur Folge, woraus letztlich der höhere Hebel resultiert. Anleger sollten sich allerdings bei der Wahl eines Endlos-Turbos nicht ausschließlich von einem beeindruckenden Hebel leiten lassen. Denn dieser ist umso höher, je näher sich der Kurs des Basiswertes dem annähert. So steigt auch die Gefahr des Knockouts und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Denn sofern der Kurs des Basiswertes den Basiskurs berührt oder unterschreitet (Call) bzw. überschreitet (Put), tritt das so genannte Knock-out-Ereignis ein. In diesem Szenario endet die Laufzeit des Endlos- Turbos vorzeitig. Knock-out-Produkte im Vergleich Optionsscheine Turbo- Endlos-Turbo- Optionsscheine Mini Future und Smart-Mini Future Zertifikate Delta 1 (Call) bzw. 1 (Put) 1 (Call) bzw. 1 (Put) 1 (Call) bzw. 1 (Put) Verfall Laufzeitende oder Open End aber Open End aber

5 möglich möglich Volatilität zu vernachlässigen zu vernachlässigen zu vernachlässigen Verrechnung der Verrechnung der Kontinuierlicher Zeitwertverlust Abbau der durch tägliche durch tägliche Anpassung des Anpassung des Basispreises Basispreises Vorteile -Sehr hohe Hebel möglich -transparente - meist höhere Hebel als Turbo-Optionsscheine, Mini und Smart-Mini Future Zertifikate - Keine Laufzeitbegrenzung - transparente -Potentielle Rückzahlung bei Knock-out -Notierung zum inneren Wert - transparente Nachteile Wirtschaftlicher Totalverlust bei Knock-out Wirtschaftlicher Totalverlust bei Knockout -kleinere Hebel wirtschaftlicher Totalverlust bei Knock-out möglich Knock-out- Basiskurs = Basiskurs = Basiskurs > oder < Schwelle Quelle: HSBC

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