Orientierungsschrift des Kindergartens und der Primarschule Goldiwil (Schuljahr 2013/2014)

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1 Orientierungsschrift des Kindergartens und der Primarschule Goldiwil (Schuljahr 2013/2014) Wohl des Kindes Eltern Kindergarten und Schule Pädagogische und administrative Schulleitung Venzl Regula Freiestrasse Thun 079 / Kollegium Hostettler Adrian Bächeli 5 A 3662 Seftigen 033 / Kindergärtnerinnen / Lehrpersonen Schulkommission der Stadt Thun Präsident van Wijk Mark Schorenstrasse 69B 3645 Gwatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen Homepage Leitbild Fünftagewoche und Blockzeiten Schulstruktur Klasse für besondere Förderung 2. Unterricht Allgemein Beurteilung Angebot der Schule Bibliothek / Mediothek Spezialunterricht Anlaufstelle Kantonale Erziehungsberatung Schulinterner Spezialunterricht 3. Zusammenleben Schulweg Pausenplatz Hausordnung 4. Absenzen, Dispensationen und fünf freie Halbtage 5. Freizeitangebote Stadt Thun Sportfachkurse Ferienpass Kadetten 6. Ferienplan 7. Dienstleistungen Angebote Mittagstisch Schulsozialarbeit 8. Gesundheit und Sicherheit Allgemein Arzt Zahnpflege und Zahnarzt Kopfläuse Helmtragepflicht 9. Soziales Fürsorge 10. Zusammenarbeit Elternrat 11. Anliegen der Schule Wohnungswechsel Datenbank Beschwerdeweg 12. Anmerkungen Anregungen 13. Adressen Adressen der Lehrperson 1

2 1. Allgemeine Informationen Homepage Die Homepage der Schuleinheit LeGo ist unter abrufbar. Weiter Informationen sind zu finden auf der Homepage der Erziehungsdirektion des Kantons Bern und auf der Homepage der Stadt Thun Leitbild Die Primarschule Lerchenfeld orientiert sich am Leitbild. Aktuelle Schwerpunkte im Schuljahr 2013/2014 sind: Jahresmotto LeGo Respekt Netzwerkarbeit (Verbindungen optimieren zwischen Behörden, Schule, Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Quartier) Fünftagewoche und Blockzeiten An den Thuner Schulen gelten die Fünftagewoche und die Blockzeiten, d.h. jede Schülerin und jeder Schüler hat in der Regel von Uhr Unterricht. Schulstruktur Kindergarten Neu gilt auch für den Kindergarten die Direktionsverordnung über Absenzen und Dispensationen in der Volksschule. Kindergarten Alle schulreifen Kinder werden gegen Ende des Kindergartenjahres in eine zweiklassig geführte Unterstufe aufgenommen. Primarschule An unserer Schule werden zwei Schuljahre in der gleichen Klasse unterrichtet. Somit ergibt sich für das aktuelle Schuljahr folgende Struktur: 1. / 2. Klasse 3. / 4. Klasse 5. / 6.Klasse Die Schülerinnen und Schüler werden am Ende des 6. Schuljahres entsprechend ihren Möglichkeiten als Realschüler(innen), Sekundarschüler(innen) oder Schüler(innen) mit speziellem Sekundarschulniveau erfahrungsgemäss in die Oberstufenschule Länggasse übertreten. Klasse für besondere Förderung Die Schülerinnen und Schüler, die besonderer Förderung bedürfen, werden bis Ende des 6. Schuljahres möglichst schulhausintern und integrativ geschult. 2

3 2. Unterricht Allgemein Beurteilung Ab der 3. Klasse erfolgt die Beurteilung während des ganzen Schuljahres mit Noten. Schuljahr 1. Semester 2. Semester 1. / 2. Klasse Gespräch Beurteilungsbericht ohne Noten Klasse Gespräch Beurteilungsbericht mit Noten 6. Klasse Übertrittsbericht und protokoll Beurteilungsbericht mit Noten Angebot der Schule Die Schülerinnen und Schüler von der Klasse haben die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen ein Angebot der Schule zu belegen. Aufgrund der aktuellen Sparmassnahmen im Kanton Bern kann eine Durchführung jedoch nicht garantiert werden. Die Anmeldung ist verbindlich und der Unterricht unterliegt der Absenzenordnung. Bibliothek / Mediothek Einmal pro Woche besucht die Klassenlehrperson mit den Schülerinnen und Schülern die Bibliothek. Spezialunterricht Anlaufstelle Erste Anlaufstelle für Spezialunterricht ist die Klassenlehrperson, welche erste Abklärungen vornimmt und gegebenenfalls weitere Schritte in die Wege leitet. Kantonale Erziehungsberatung Sekretariat Scheibenstrasse 11 C 3600 Thun Die Erziehungsberatung unterstützt Eltern und Lehrpersonen in der Erfüllung des Erziehungsauftrages und führt notwendige Abklärungen durch. Integrative Förderung Roth Martina Untere Zulgstrasse Steffisburg 033 / Logopädie Wittwer Therese Staatsstrasse Hünibach 033 / Psychomotorik Siegenthaler Silvia Schärerstrasse Bern 031 / Zumthurm Daniela Belalpstrasse Naters 033 / Heilpädagogische Schule Thun Aarefeld (HPSTA) Hostettler Daniel Panoramaweg 3 A 3068 Utzigen 031 /

4 3. Zusammenleben Schulweg Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern. Polizei und Lehrpersonen empfehlen, dass die Kinder den Schulweg zu Fuss zurücklegen und auf den Gebrauch von Rollbrettern, Inline-Skates und Kick-Boards auch im Sommerhalbjahr verzichten. Die Schule lehnt jede Haftung ab. Die Kinder sollten frühestens ¼ Stunde vor Schulanfang auf dem Schulareal eintreffen. Das Fahrrad darf nicht benutzt werden! Die Velovignette ist abgeschafft und die Versicherung läuft neu über die nicht obligatorische Privathaftpflicht der Eltern, muss also explizit abgeschlossen werden. Pausenplatz Für Kinder, die ausserhalb der Unterrichtszeit auf dem Pausenplatz spielen, sind die Eltern verantwortlich. Das Amt für Stadtliegenschaften hält in seinen Weisungen fest, dass Schulpflichtige die Anlagen spätestens bis um Uhr im Winter, beziehungsweise bis um Uhr im Sommer, verlassen haben müssen. Das Richterliche Verbot vom 30. November 2001 regelt weitere Details zur Benützung des Schulareals und hält unter anderem fest, dass Sachbeschädigungen zur Anzeige gebracht werden können. Hausordnung Die gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Hauswart und Lehrpersonen erarbeitete Hausordnung ist Basis für die Zusammenarbeit an unserer Schule. Wir sind uns bewusst, dass auch Worte verletzen, nehmen Rücksicht aufeinander und verhalten uns fair und verantwortungsbewusst. Zu dem uns zur Verfügung gestellten Schulmaterial tragen wir Sorge und leisten wenn nötig Ersatz. Anweisungen des Hauswartes und der Lehrpersonen werden strikte befolgt. Gefährliche Gegenstände oder Waffen gehören nicht in die Schule und werden gegebenenfalls eingezogen. Der Abfall wird in den auf dem Areal montierten Kübeln getrennt entsorgt. Wenn Unterricht stattfindet, verhalten wir uns in den Gängen und in der Pausenhalle ruhig und rücksichtsvoll. Es ist uns wichtig, dass die Gänge und WC s sauber und ordentlich sind. Das Schulhaus wird am Morgen und am Nachmittag fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet. Am Abend ist das Schulhaus ab Uhr geschlossen. Ausserhalb der Unterrichtszeiten kann im Schulhaus kein Unterrichtsmaterial geholt werden. In den Schulzimmern und Spezialräumen werden Hausschuhe getragen. Wir verlassen die Spezialräume (Pausenhalle, Bibliothek, Werkräume und Turnhalle) ordentlich. Bälle, Rollbretter, Inline-Skates, Kick-Boards und Schuhe mit Rollen benutzen wir im Schulhaus nicht. Um Missbrauch vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Handy zu Hause zu lassen. Die grosse Pause verbringen wir, ohne das Schulhausareal zu verlassen, im Freien. Die Wiese und der Hartplatz sind für das Spiel reserviert. Die Strasse, der Parkplatz und die Nachbargrundstücke sind keine Spielplätze. Nach der Pause begeben wir uns an den Platz und sind arbeitsbereit. Wir nehmen an Exkursionen teil, wenn wir uns vorbildlich und verantwortungsbewusst verhalten. Gefundene Gegenstände werden im Fundkasten deponiert. Im Interesse der ganzen Schule, jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers, werden alle, welche sich nicht an die Hausordnung halten, zur Rechenschaft gezogen. Wiederholte Verstösse können allenfalls sogar eine Meldung bei der Vormundschaftsbehörde oder einen Ausschluss von der Schule zur Folge haben. 4

5 4. Absenzen, Dispensationen und fünf freie Halbtage Als Eltern sind Sie verpflichtet, Ihr Kind gemäss Stundenplan in den Kindergarten oder in die Schule zu schicken. Eltern, die ihr Kind mit Absicht nicht zur Schule schicken, können gebüsst werden. Als Eltern teilen Sie den Lehrpersonen die Gründe für die Absenz Ihres Kindes mit: Voraussehbare Absenzen sind im Voraus der betroffenen Lehrperson zu melden. Nicht voraussehbare Abwesenheiten sollten aus Sicherheitsgründen so schnell wie möglich mitgeteilt werden. Absenzen Ihres Kindes gelten als entschuldigt (bewilligt) aus Gründen wie folgende: Krankheit oder Unfall des Kindes, Krankheit oder Todesfall in der Familie, Wohnungswechsel, Arzt- und Zahnarzttermine. Die Anzahl der entschuldigten und allfällig unentschuldigten Lektionen, die ein Kind im Unterricht gefehlt hat, wird im Beurteilungsbericht vermerkt. Für die Bewilligung von Dispensationen muss vier Wochen im Voraus ein schriftlich begründetes Gesuch bei der Schulleitung eingereicht werden. Dispensationen können gewährt werden aus Gründen wie: Feiern von hohen religiösen Feiertagen, wichtige Familienereignisse, Besuch des Kurses in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK), Absolvieren von Schnupperlehren. Die Eltern haben für ihr Kind Anrecht auf bis zu fünf freie Halbtage pro Schuljahr. An diesen Halbtagen kann es ohne Angabe von Gründen dem Unterricht fernbleiben. Möchten Sie für Ihr Kind einen freien Halbtag in Anspruch nehmen, teilen Sie dies der Klassenlehrperson zwei Tage im Voraus mit. 5. Freizeitangebote Stadt Thun Die Stadt Thun organisiert Sportfachkurse. Die Information der Schülerinnen und Schüler und die Anmeldung durch die Eltern erfolgt über die Klassenlehrpersonen. Alle Jahre haben die Schülerinnen und Schüler der Volksschule die Möglichkeit, während der Sommerferien einen Ferienpass zu lösen. Die Publikation erfolgt im Thuner Amtsanzeiger. Kadetten Vom 4. Schuljahr an besteht die Möglichkeit, dem Kadettenkorps Thun beizutreten. 6. Ferienplan der Kindergärten und der Primarschule Lerchenfeld Schuljahr 2013/ 2014 Schuljahr 2014/ 2015 Herbst Herbst Winter Winter Sportwoche Sportwoche Frühling Frühling Sommer Sommer Schulschluss vor den Ferien ist am Freitag nach Stundenplan, vor den Sommerferien am Freitagmittag. Ebenfalls schulfrei ist der Gründonnerstagnachmittag und der Freitag nach Auffahrt. 5

6 7. Dienstleistungen Angebote Mittagstisch Am Montag, Dienstag und Donnerstag findet im Schulhaus ein öffentlicher Mittagstisch unter professioneller Betreuung statt. Anmeldungen erfolgen bitte direkt über die Tagesschulleitung unter der Natelnummer Schulsozialarbeit Jäggi Mirjam Langestrasse Thun 079 / Schulsozialarbeit ist ein Beratungsangebot für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen bei sozialen Fragen und Problemen. Die Schulsozialarbeit kann freiwillig in Anspruch genommen werden oder durch Lehrpersonen und Schulleitung vermittelt oder angefordert werden. Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos. 8. Gesundheit und Sicherheit Allgemein Unsere Schule ist Mitglied des schweizerischen Netzwerkes gesundheitsfördernder Schulen. Wir bitten Sie, den Kindern ein gesundes Znüni mitzugeben. Arzt Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen wird im Kindergarten, im 4. und 8. Schuljahr eine obligatorische schulärztliche Untersuchung durchgeführt. Die Schule gibt die notwendigen Unterlagen ab. Die Eltern sind dafür besorgt, dass die Untersuchung bis Ende des Kalenderjahres durchgeführt wird und die Klassenlehrperson den Abschnitt zurückerhält. Die Arztkarte bleibt bei den Eltern. Zahnpflege und Zahnarzt Alle zwei Monate werden in der Schule die Zähne mit einer Fluorlösung geputzt. Dispensationen können nur auf Grund eines schriftlichen Gesuches erfolgen. Den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend, werden die Schüler jährlich einmal beim Zahnarzt untersucht. Die Schule gibt die notwendigen Unterlagen ab. Die Eltern sind dafür besorgt, dass die Untersuchung bis Ende des Kalenderjahres durchgeführt wird und die Klassenlehrperson den Abschnitt zurückerhält. Die Zahnkarte bleibt bei den Eltern. Kopfläuse Das Auftreten ist, entgegen der noch immer weit verbreiteten Meinung, nicht das Resultat von mangelnder Hygiene. Bei Befall sollte dies deshalb nicht verheimlicht werden, sondern sofort der Klassenlehrperson mitgeteilt werden. Zudem findet einmal im Jahr eine obligatorische Untersuchung statt. Helmtragepflicht Das Tragen eines Helmes ist bei Ausflügen mit dem Fahrrad, beim Besuch der Eisbahn und beim Schlitteln obligatorisch 6

7 9. Soziales Fürsorge Eltern in bescheidenen finanziellen Verhältnissen haben die Möglichkeit, die Blaue Karte über das Amt für Bildung und Sport (Tel: ) oder die Klassenlehrperson zu beantragen. Wenn dem Antrag bei den zuständigen Behörden stattgegeben wird, werden in der Regel finanzielle Zuschüsse für besondere Schulanlässe wie z.b. Landschulwochen und Skilager gewährt. 10. Zusammenarbeit Elternrat Der Elternrat Goldiwil wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, die Eltern vermehrt ins Schulgeschehen einzubeziehen und in diversen Aktionsfeldern das gemeinsame Wirken zu Gunsten der Kinder zu etablieren. Die Zusammenarbeit mit dem Elternrat gestaltet sich inzwischen auf vielfältige, gegenseitig nutzbringende Art und Weise. Die Unterstützung durch den Elternrat ist aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Mehr Informationen auf der Homepage Anliegen der Schule Wohnungswechsel Wir bitten darum, die Klassenlehrperson so früh wie möglich zu informieren. Diese klärt gemeinsam mit der Schulleitung die Formalitäten der neuen Schul- und Klassenzuteilung ab. Die neue Schulleitung wird mit den Eltern Kontakt aufnehmen und ihnen die nötigen Informationen zukommen lassen. Bestehende Unterlagen werden durch die Klassenlehrperson direkt weitergeleitet. Datenbank Um die externe Kommunikation und den internen administrativen Aufwand bewältigen zu können, sind wir auf eine stets aktuelle Datenbank im Rahmen des Datenschutzgesetzes angewiesen. Wir bitten deshalb darum, der Klassenlehrperson sofort mitzuteilen, wenn sich die familiären Verhältnisse ändern. Beschwerdeweg Auch wenn Eltern und Lehrpersonen im Interesse des Kindes bemüht sind am gleichen Strick zu ziehen, kann es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Verbesserungen können aber nur realisiert werden, wenn diese ausdiskutiert werden und zwar unter Einhaltung des Beschwerdeweges: 1. Stufe Eltern Lehrperson 2. Stufe 2. Stufe Eltern Lehrperson Schulleitung 3. Stufe 3. Stufe Schulinspektorat 4. Stufe 4. Stufe Kantonale Erziehungsdirektion 7

8 12. Anmerkungen Anregungen Ideen von Ihrer Seite werden vom Verfasser gerne entgegengenommen. 13. Adressen der Lehrpersonen Name Vorname Strasse und Nr. PLZ Ort Telefon privat Funktion Egger Heidi Schwendibachstr Goldiwil Kindergärtnerin Gal Céline Marktgasse Thun Lehrperson Hostettler Daniel Panoramaweg 3 A 3068 Utzigen Lehrperson Roth Martina Untere Zulgstrasse Steffisburg Heilpädagogin Salvisberg Christine Baumgartenrain 4 B 3600 Thun Kindergärtnerin Schlechten Therese Stationsstr. 17C 3628 Uttigen Lehrperson Schneider Urs Melli Goldiwil Lehrperson Wittwer Regula Güetli 18 A 3624 Goldiwil Lehrperson Zurbuchen Kurt Hubelmatt Goldiwil Lehrperson 8

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