Exemplarische Ergebnisse der siebten Befragungswelle

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1 Exemplarische Ergebnisse der siebten Befragungswelle Leistungsdruck Den größten Leistungsdruck verspüren die Studierenden im Bereich ihres Ausbildungskontextes (Studium) % 9% 33% 52% 41% 28% 36% 22% 31% 46% 19% 7% Studium Nebenjob Freizeit, Hobbies Familiärer Bereich Abb. 1: Wie stark verspürten Sie in den letzten 12 Monaten in den nachfolgend genannten Bereichen Leistungsdruck? Ernährung 7 der Studierenden geben an, ihre Ernährungsgewohnheiten unter Stress zu ändern - wobei sich bei 94% von ihnen die Ernährungsgewohnheiten nach eigener Angabe verschlechtern. Ja 33% Nein 8% Eher nein 22% Eher ja 37% Abb. 2: Ändern sich Ihre Ernährungsgewohnheiten durch Stress z.b. in Prüfungsphasen?

2 Alkohol Exakt 6 der befragten Studierenden trinken seltener Spirituosen und mehr als trinken seltener alkoholische Getränke wie Wein und Sekt. Allerdings betreiben 48% der Studierenden zumindest einmal monatlich Binge Drinking, indem sie pro Trinkgelegenheit mehr als fünf Glas Alkohol konsumieren. hiervon geben sogar an, dass das bei Ihnen wöchentlich oder häufiger vorkommt. Bier Alkoholische Getränke wie Wein, Sekt Spirituosen % Seltener 19% 1-2 mal pro Woche 6% 3-4 mal pro Woche 1% Täglich Mehrmals täglich Abb. 3: Fragen zum Alkoholkonsum. Body Mass Index 78% der Studierenden haben mit einem BMI von Normalgewicht. 48% der Studierenden findet sich jedoch zu dick. Dementsprechend versuchen auch nicht nur Übergewichtige abzunehmen, sondern auch 38% der normal gewichtigen Studierenden. Übergewichtig normal Gewichtig Untergewichtig % 18% 78% 78% 79% 6% 3% Gesamt Weiblich Männlich Abb. 4: Body mass index (BMI) aller TeilnehmerInnen.

3 Gesundheitszustand 87% der Studierenden schätzen ihren allgemeinen Gesundheitszustand als gut bzw. eher gut ein. Gut Schlecht 1% Eher schlecht 12% Abb. 5: Wie schätzen Sie Ihren allgemeinen derzeitigen Gesundheitszustand ein? Eher gut 47% A Gesundheitliche Beschwerden Fast alle Studierenden litten in den vergangen 12 Monaten unter einer oder mehreren gesundheitlichen Beschwerden. Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen wurden als die häufigsten gesundheitlichen Beschwerden genannt. Gar nicht Einmal Mehrmals im Jahr Mehrmals pro Monat Mehrmals pro Woche Täglich Schlafstörungen 32% 12% 16% 4% Rücken-/Nacken-/Schulterschmerzen 23% 9% Magen-Darm-Beschwerden 2% Kopfschmerzen 36% 2% Konzentrationsschwierigkeiten 17% 21% 17% Innere Unruhe/Nervosität 3% Herzrasen/ Kreislaufbeschwerden 48% 16% 21% 1% Depressive Verstimmungen 4% 9% Atembeschwerden/Luftnot 73% 9% 1% 4% 2% Abb. 6: Wie oft litten Sie in den letzten 12 Monaten unter folgenden Beschwerden?

4 Sportaktivität 18% der befragten Studierenden betreiben keinen Sport. Täglich 3-4 mal wöchentlich 1-2 mal wöchentlich Gar nicht 37% 37% 3 29% 18% 19% 16% 8% 7% Gesamt Weiblich Männlich Abb. 7: Wie häufig sind Sie in einer normalen Woche sportlich aktiv? Ausgeübte Sportarten Die beliebtesten Sportarten der Erstsemester der Universität Bonn sind in diesem Jahr Joggen/Laufen, Fitness-Training und Fahrradfahren % 43% 9% 9% 18% 19% 21% Abb. 8: Welche sportlichen Aktivitäten betreiben Sie (außer- und/oder innerhalb des Studiums)?

5 Sport- und Bewegungsprogramme Unter den Top Ten der gewünschten Sportarten befinden sich größtenteils Individualsportarten. Ganz vorne mit dabei sind Fitness-Training, Tanzen und Yoga. Fitness-Training Tanzen Yoga Kampfsport Schwimmen Pilates Badminton Klettern Gesundheitsorientierte Gymnastik Krafttraining 27% 22% 19% 3 Abb. 9: Bitte geben Sie an, welche Sport- und Bewegungsprogramme Sie gerne nutzen würden (Männer und Frauen). Gesundheitsförderung Das Interesse an Themen der Gesundheitsförderung an der Hochschule ist besonders in den Bereichen Sport- und Bewegungsprogramme, Entspannung/Stressbewältigung sowie Ernährungsverhalten groß. Sport- und Bewegungsprogramme 66% Entspannung/ Stressbewältigung Ernährungsverhalten 51% 49% Gesundheitsdiagnostik für ein sicheres und gezieltes Allgemeine Gesundheitsberatung 29% 33% Keine Angabe Raucherentwöhnung 8% 6% Sonstiges 2% 6 7 Abb. 10: Interesse an Themen der Gesundheitsförderung.

6 Die Ergebnisse der 7. Befragungswelle basieren auf den Antworten von 680 Studierenden, was einer Rücklaufquote von 12% entspricht.

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