Ökosystem: E-Content

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ökosystem: E-Content"

Transkript

1 Ökosystem: E-Content 2) Produktion z.b. Verlage, Institutionen mit Bildungsauftrag, OER, Usergenerated content, Stiftungen, Verbände, Bundesämter, Firmen 1) Bildungsmonitoring, -steuerung & -planung z.b. SBFI, EDK, CIIP, D-EDK, Kantone, Lehrmittelkommissionen, OdAs I) Auswahl II) Vorgaben III) Taxonomien 3) Nutzung z.b. Schulen, Lehrende, Lernende, Eltern, OdAs, Lehrmeister, Firmen, PHs I) Digitaler Inhalt fürs Lehren & Lernen II) Autorentools, Katalogisierungs- Software II) Standards 5) Verbundsystem I) Governance III) Ontologien I) Kontextspezifische Suche III) Metadaten & Metadatensammlung IV) Systemarchitektur & Schnittstellen II) Personalisieren IV) Content- Repositories V) Reports 4) Distribution z.b. Internationale, gesamtschweizerische, regionale, kantonale, lokale, thematische Portale, Firmenportale, Bundesämter, Biblio-/Mediotheken, Onlineshops, Webseiten I) Kataloge & Suchmaschinen II) Webshops & Portale III) Bearbeitung & Austausch 6) Rahmenbedingungen I) Rechtslage II) Identity & Access Management (IAM) III) Hardware & Software IV) Internet & Bandbreite Entwurf 1

2 Einführung Gliederung in sechs Teilsysteme mit Elementen Horizontale Achse: Wertschöpfungskette (Produktion, Distribution, Nutzung, Teilsysteme 2, 4 & 3), marktorientiert Vertikale Achse: Steuerungsachse (Bildungsmonitoring, -steuerung & planung, Teilsystem 1), bildungspolitisch orientiert, Einfluss auf andere Teilsysteme Teilweise Überschneidung beider Achsen Rollenmix Teilsystem 1: öffentliche-rechtliche Steuerung & Planung der Bildung, finanzielle, inhaltliche & formale Vorgaben Teilsystem 5: Verbundsystem (gemeinsamer Nenner), Zusammenarbeit hinsichtlich Interoperabilität Teilsystem 4: Möglichkeit der Distributionsgestaltung nach bestimmten Kriterien (eigentliche Inhalte liegen im Teilsystem 2, Content-Repositories) Teilsystem 6: technische, rechtliche & infrastrukturelle Rahmenbedingung Entwurf 2

3 1) Bildungsmonitoring, -steuerung & -planung Monitoring-, Steuerungs- & Planungsarbeiten verschiedener Gremien Verbindlichkeit für Teilsysteme je nach Kantonszugehörigkeit und Art & Stufe der Schule Entwurf 3

4 1.I) Auswahl Auswahl von Lehrplänen und offiziell vorgeschriebene Lehrmitteln nach bestimmten Kriterien Entwurf 4

5 1.II) Vorgaben Vorgaben/Empfehlungen (z.b. Wahl von Profilen, Standards, Infrastruktur, rechtliche Grundlagen etc.) Entscheidungskriterien z.b. Handlungsgrundsätze wie Chancengleichheit, Nachhaltigkeit etc. Vorgaben/Empfehlungen je nach Verantwortlichkeiten/Verbindlichkeiten unterschiedliche Relevanz für Teilsysteme Entwurf 5

6 1.III) Taxonomien Taxonomien zum Bildungssystem wie Schulstufen, typen, Fächer/Fachbereiche, Niveaus etc. Entsprechungen zwischen unterschiedlichen Systemen über Ontologien Ziel: Kompatibilität der Metadaten, Austauschbarkeit Entwurf 6

7 2) Produktion Lehrmittel- & andere Verlage, Institutionen mit Bildungsauftrag, Bundesämter, Vereine, Stiftungen, Firmen, Lehrpersonen und Lernende etc. Berücksichtigung fachlich-inhaltlicher, pädagogisch-didaktischer und/oder technischer Kriterien Wertschöpfungskette & Steuerungsachse von Bedeutung Entwurf 7

8 2.I) Digitaler Inhalt fürs Lehren & Lernen E-Content für eine pädagogisch-didaktische Nutzung In digitaler Form online oder auf einem Datenträger Entwurf 8

9 2.II) Autorentools & Katalogisierungs-Software Software zur Erstellung und Bearbeitung von E-Content Software zur Erfassung von Metadaten zum E-Content Entwurf 9

10 2.III) Metadaten & Metadatensammlung Bibliographische-technische Informationen zum E-Content Pädagogisch-didaktische Informationen zum E-Content Metadatensammlung in Katalogen nach bestimmten Standards Entwurf 10

11 2.IV) Content-Repositories Ort der Speicherung des eigentlichen Inhalts Betrieb der Content-Repositories und Ablage des Inhalts in Verantwortung der Content-Owner nach Business-, Lizenz- & Kostenmodellen Entwurf 11

12 2.V) Reports Kennzahlen zur Produktenutzung/Marktanalyse Bedeutende Rollen: Identity & Access Management (IAM) & Rechtslage/Vorgaben aus Teilsystem 1 Entwurf 12

13 3) Nutzung Zielgruppe des E-Contents verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Interessen, Ansprüchen, Rechten & Pflichten Vielzahl verschiedener Endgeräte & Geräteentwicklung beeinflussen Nutzungsmöglichkeiten & Anforderungen Entwurf 13

14 3.I) Kontextspezifische Suche Suchmöglichkeit nach Kriterien wie Schulstufen, Schultypen, Niveaus, Fachbereiche, Kompetenzbereich, Zwecke, Formate, Rollen, Vorkenntnisse, Quelle, Barrierefreiheit, Lizenzen etc. Such- & Filterkriterien sind abhängig von den Taxonomien & Metadaten Entwurf 14

15 3.II) Personalisieren Einbettung, Verwaltung & Personalisierung des E-Contents in einem Personal Learning Environment (PLE) Anbindung an Learning Content Management System (LCMS) Entwurf 15

16 3.III) Bearbeitung & Austausch Bearbeitungs- & Austauschmöglichkeit von E-Content gemäss Nutzungsbedingungen Entsprechende Tools, Anbindung an LCMS (Wenn Resultat der Bearbeitung als digitaler Inhalt wieder zur Distribution freigegeben werden siehe Produktion) Entwurf 16

17 4) Distribution Distribution von E-Content (Anzeige, Zugang) via Kataloge (Verzeichnisse, Register, Portale, Plattformen) Anzeige der Metadaten öffentlich-rechtliche, private & kommerzielle Betreiber Filterung je nach Ausrichtung der Portale Entwurf 17

18 4.I) Kataloge & Suchmaschinen E-Content mit Such- & Filterfunktion auffindbar machen Zugriff auf Metadatenkataloge, Abrufen der Metadaten & Anzeige Kein Zugang zu den eigentlichen Inhalten (Verweis, wo Zugang möglich ist) Entwurf 18

19 4.II) Webshops & Portale Kataloge mit Such- und Filterfunktion & Abwicklung des Bezugs über die gewählten Ausleih-, Kosten- oder Lizenzmodelle Gegebenenfalls mit Login Entwurf 19

20 5) Verbundsystem Kooperation & Koordination in Form verschiedener Verbundsysteme Einigung auf gewisse Minimalstandards & Vereinbarungen Ziel: grosser gemeinsamer Nenner in den Bereichen I-IV Systemunterstützung: unter Berücksichtigung der Steuerungsachse Schweizer Schulen den E-Content-Markt zugänglich machen Entwurf 20

21 5.I) Governance Definition von Prozessen der Verbundsysteme Regelung von Verantwortlichkeiten & Strukturen Berücksichtigung verschiedener Hierarchien & Hoheiten im schweizerischen Bildungs- & Rechtssystem Entwurf 21

22 5.II) Standards geklärte Verbindlichkeiten bezüglich technischer, struktureller & inhaltlicher Aspekte (Metadaten, Taxonomien, Formate, Hard- & Software, Lehrpläne, Lizenzen, Rechte, IAM etc.) Verzeichnis (Index, Register) dieser Standards, Strukturen, Profile etc. Ziel: Vereinfachte Kooperation, Interoperabilität Entwurf 22

23 5.III) Ontologien Zusammenführen der Begriffswelt, der strukturellen & konzeptuellen Zusammenhänge unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit & Taxonomien wesentlicher Bestandteil der Systemarchitektur Entwurf 23

24 5.IV) Systemarchitektur & Schnittstellen Technische Umsetzung der gemeinsamen Vereinbarungen Definition von Schnittstellen hinsichtlich Zusammenarbeit/Interoperabilität Vermittlerinstanz Entwurf 24

25 6) Rahmenbedingungen Rechtliche, technische & infrastrukturelle Rahmenbedingungen zum optimalen Funktionieren des E-Content-Ökosystems Entwurf 25

26 6.I) Rechtslage Datenschutz, Urheberrecht, Lizenz- & Nutzungsrecht, IAM, Persönlichkeitsrecht, Informationssicherheit etc. Entwurf 26

27 6.II) Identity & Access Management Elektronische Identität, Login, Zugangs- & Zugriffsmanagement, Lizenzmanagement etc. Entwurf 27

28 6.III) Hardware & Software Erforderliche Geräte & Programme zu Herstellung/Bearbeitung, Vertrieb, Bezug & Nutzung von E-Content Entwurf 28

29 6.IV) Internet & Bandbreite Bedingungen an Internet & Bandbreite zu Herstellung/Bearbeitung, Vertrieb, Bezug & Nutzung von E-Content Entwurf 29

Ökosystem: E-Content SFIB CTIE CTII

Ökosystem: E-Content SFIB CTIE CTII Ökosystem: E-Content Einleitung... 2 Teilsysteme & Elemente im Ökosystem E-Content... 2 Einführung... 3 Farb- & Symbolsystem... 3 1) Bildungsmonitoring, -steuerung, -planung... 4 I) Auswahl... 4 II) Vorgaben...

Mehr

INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software. Dipl.-Geogr. David Arndt arndt@geoinformation-planung.de

INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software. Dipl.-Geogr. David Arndt arndt@geoinformation-planung.de INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software Dipl.-Geogr. David Arndt arndt@geoinformation-planung.de Inhalt Lösungsansatz Zentrale Softwarekomponenten Schematische Darstellung Vorstellung der Softwarekomponenten

Mehr

Management, Recht und Finanzierung

Management, Recht und Finanzierung Planung des Forschungsdaten-Managements: Management, und Finanzierung Harry Enke Leibniz-Institut für Astrophysik Postdam (AIP) henke@aip.de 6. Dezember 2011, Göttingen Management und Organisation Typ

Mehr

Zusammenarbeit im E-Government

Zusammenarbeit im E-Government egov Meeting 18. November 2014 Zusammenarbeit im E-Government Herzlich willkommen Zusammenarbeit im E-Government Programm E-Government im Kanton Aargau, Zusammenarbeit Luzern Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte,

Mehr

Dokumentenserver: Praxisfragen

Dokumentenserver: Praxisfragen Dokumentenserver: Praxisfragen Workshop in Bern, 18. Mai 2006 Dr. Matthias Töwe Gliederung Situation in der Schweiz Offene Fragen zum Betrieb Lokale Server vs. zentrale Dienste (z.b. RERO DOC) Sind die

Mehr

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée»

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» «Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» SFIB Fachtagung 2015, Bern, 26.08.2015 Nelly Buchser, Joris Felder, Karl Wimmer Bildung im Netz vernetzte

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung. Frank Klaproth

Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung. Frank Klaproth Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung 1 Frank Klaproth Kooperation & Nachnutzung der kopal-lösung Die kopal Servicebereiche Das kopal Mandatenmodell Kostenfaktoren LZA kooperativer Ansatz kopal für

Mehr

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung HOL-ANGebote ICT-Unterstützung EHB Weiterbildung Allgemeine Informationen Ab 2007 kann die Weiterbildung des EHB Berufsfachschulen und weitere Institutionen der Berufsbildung bei internen Entwicklungsprojekten

Mehr

elearning an der Universität Wien

elearning an der Universität Wien elearning an der Universität Wien Elchtest in Austria. Umstände eines LMS-Wechsels und seine Folgen. GMW, Berlin, 15. September 2009 Präsentation: Annabell Lorenz Universität Wien 72.000 Studierende 6.200

Mehr

Persönliche, einrichtungsübergreifende, elektronische Patientenakten (PEPA) Vision, Architektur und Herausforderungen an die digitale Archivierung

Persönliche, einrichtungsübergreifende, elektronische Patientenakten (PEPA) Vision, Architektur und Herausforderungen an die digitale Archivierung Persönliche, einrichtungsübergreifende, elektronische Patientenakten (PEPA) Vision, Architektur und Herausforderungen an die digitale Archivierung Archivtage Heidelberg, Dezember 2015 Dr. Oliver Heinze

Mehr

Aufbau eines Schweizerischen Metadatenportals nach ISO-Norm

Aufbau eines Schweizerischen Metadatenportals nach ISO-Norm Aufbau eines Schweizerischen Metadatenportals nach ISO-Norm Dominik Angst, ITV Geomatik AG, Dorfstrasse 53, CH-8105 Regensdorf-Watt, www.itv.ch Seite 1 Absicht der Bundesverwaltung (KOGIS) KOGIS ist für

Mehr

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Literaturverwaltung erfasst Metadaten über ein Dokument Dokumentenverwaltung kümmert sich um die Dokumenten-Technologien Umsetzung meist in einem Dokumentmanagementsystem

Mehr

Inhalt. http://d-nb.info/1019141522

Inhalt. http://d-nb.info/1019141522 Inhalt 1 Zum Controlling der digitalen Wertschöpfungskette 1 1.1 Digitale Wertschöpfungskette 2 1.2 Austauschoptionen im ebusiness 5 1.3 Definitionspyramide der webbezogenen BI 7 1.4 Kapitelübersicht 10

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen

edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen Jun.-Prof. Dr. Michael Klebl Prof. Dr.-Ing. Bernd J. Krämer Annett Zobel Donnerstag, den 11. März: 14:15 14:45 Uhr

Mehr

Web Analytics & Web Controlling

Web Analytics & Web Controlling Edition TDWI Web Analytics & Web Controlling Webbasierte Business Intelligence zur Erfolgssicherung von Andreas Meier, Darius Zumstein 1. Auflage Web Analytics & Web Controlling Meier / Zumstein schnell

Mehr

Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box

Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box Sicher elektronisch und physisch kommunizieren mit der E-Post Business Box E-POST Vorteile für Geschäftskunden Zeit sparen Prozesse abkürzen Sicher kommunizieren Die Vorteile für Geschäftskunden Kosten

Mehr

Eine offene SuMa-eV Plattform für Open-Crawl Suchmaschinen. 3. SuMa-eV Forum, 28.9.2006, Berlin Michael Nebel

Eine offene SuMa-eV Plattform für Open-Crawl Suchmaschinen. 3. SuMa-eV Forum, 28.9.2006, Berlin Michael Nebel Eine offene SuMa-eV Plattform für Open-Crawl Suchmaschinen 3. SuMa-eV Forum,, Berlin Vision September 2004: Konzept zum Aufbau einer vertikalen verteilten kooperierenden Suchmaschinen-Struktur in drei

Mehr

Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP. Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr

Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP. Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr Gliederung 1. Was umfasst E-Learning-Content? 2. Referenz-Szenarien der Content-Integration 3. Stud.IP-Schnittstelle

Mehr

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012)

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) Präambel Der in Paris vom 20. bis 22. Juni 2012 abgehaltene OER-Weltkongress Unter Berücksichtigung

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Frühkindliche Bildung

Frühkindliche Bildung Frühkindliche Bildung Möglichkeiten für die Anerkennung und Zertifizierung von Aus- und Weiterbildungen (Tertiär A) Dr. Madeleine Salzmann EDK Leiterin Koordinationsbereich Hochschulen Aus- und Weiterbildung

Mehr

Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets. https://phaidra.univie.ac.at/

Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets. https://phaidra.univie.ac.at/ Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets https://phaidra.univie.ac.at/ Phaidra steht für Langzeitarchivierung und Digital Asset Management System und eröffnet

Mehr

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung

GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung Bundeskanzlei BK GEVER Bund GEVER-Standards und die Herausforderungen an die Anforderungsbeschreibung 15. März 2013 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung

Mehr

Cloud-Lösungen für Kritische Infrastrukturen?

Cloud-Lösungen für Kritische Infrastrukturen? Cloud-Lösungen für Kritische Infrastrukturen? Dietmar W. Adam CSI Consulting AG, Senior Consultant 10.09.2014 Inhalt Einleitung Begriffe Rahmenbedingungen und Anforderungen Vorgehen und Beispiele aus der

Mehr

Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu?

Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu? Wissenschaftlicher Bibliothekar / Wissenschaftliche Bibliothekarin - ein Beruf oder viele? - welche Qualifikationen & wozu? (Position des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare) Ein Beruf

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Elektronisches Publizieren

Elektronisches Publizieren SS 2013 (Stand 04.04.2013) Wissenschaftlicher Publikationsprozess - Hintergründe Was versteht man unter? Wege zu Argumente für und gegen Herausforderungen / Konsequenzen 2 Wissenschaftlicher Publikationsprozess

Mehr

IBM License Information document

IBM License Information document 1 von 8 04.02.2011 13:08 IBM License Information document Return to previous page LIZENZINFORMATION Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale

Mehr

E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3.

E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3. E-Government-Projekt «GEVER Luzern; Erstellen einer Vorstudie zur Erarbeitung eines Vorgehensplans» Workshop Auswertung vom 21.3.2012 Inhalt 1. Auftrag und Ausgangslage 2. Ergebnisse Workshop vom 21.3.2012

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten

Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten Titel Kanton Aargau Untertitel E-Government Infrastruktur Industrialisierung von E-Government Projekten 10. Juli 2013 Marco Bürli, Leiter E-Gov-Projekte 10. Juni 2014, Berlin Inhaltsverzeichnis o E-Government

Mehr

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011)

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) Agenda Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) 2 von 3 Jobs im Jahr 2020 werden neue Fähigkeiten erfordern. (World Future Society, 2011) Schlüsselkompetenzen des 21.

Mehr

Förderung von OSS an Schweizer Schulen

Förderung von OSS an Schweizer Schulen Förderung von OSS an Schweizer Schulen Weiterbildungstagung OSS an Schulen Zürich, 29. März 2014 Fabia Hartwagner, wissenschaftliche Mitarbeiterin SFIB Auftraggebende: SBFI & EDK Genossenschaft SFIB Schweizerische

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Microsoft Office SharePoint Server 2007 Personen, Prozesse und Informationen verbinden Präsentation Version 1.0 Datum 03-07-2008 1 Agenda Das Duet Ernie und Bert Portale Wieso? Weshalb? Warum? Die Lösung

Mehr

Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung?

Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung? Digitale Bibliotheken und Recht Tagung 2011 der Vereinigung der juristischen Bibliotheken der Schweiz Bern, 23. Juni 2011 Archivrechte bei Datenbanken und ejournals. Zukunft der digitalen Bestandeserhaltung?

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Beitrittserklärung Verein Raumdatenpool Kanton Luzern (RDP) Kategorie A u. B

Beitrittserklärung Verein Raumdatenpool Kanton Luzern (RDP) Kategorie A u. B Geschäftsstelle Raumdatenpool Kanton Luzern Murbacherstrasse 21 6002 Luzern Beitrittserklärung Verein Raumdatenpool Kanton Luzern (RDP) Kategorie A u. B Rubrik / Name Telefon E-mail Anzahl Hausanschlüsse

Mehr

20.03.15 10% Mediale Bildungsinfrastruktur -> Pädagogische Konzepte des Lernens. Pädagogische Konzepte des Lernens <-> Mediale Bildungsinfrastruktur

20.03.15 10% Mediale Bildungsinfrastruktur -> Pädagogische Konzepte des Lernens. Pädagogische Konzepte des Lernens <-> Mediale Bildungsinfrastruktur Verlag Ministerium Zulassung Schule (Fachschaft) Kaufentscheidung 450 Handelsumsatz 400 350 300 10% 250 200 Handelsumsatz 150 100 50 0 1991 1993 1995 1997 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 http://www.vds-bildungsmedien.de/publikationen/downloads/markt-lernmittelfreiheit/schulbuchausgaben1991-2007.pdf

Mehr

Wine - Windows unter Linux

Wine - Windows unter Linux 14. Februar 2009 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 2 3 4 Vorteile Nachteile Problemsoftware Versionen von Wine Wine stellt die Windows API unter Linux zur Verfügung, damit können Windows Programme

Mehr

CampusSource-Workshop

CampusSource-Workshop MultiMedia Catalogue Hagen 10 12. Oktober 2006 / Inhalt 1 Blick zurück und nach vorn Motivation für die Entwicklung Aktueller Stand 2 Grundlagen Aufbau, Objekte, Verweise, Anwendungen 3 Anwendungen Übersicht

Mehr

euniversity & Verwaltung

euniversity & Verwaltung Vortrag auf der 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Verwaltung@eUniversity, Potsdam, 13.-15.05.2003 euniversity & Verwaltung Wilfried Juling euniversity = enhanced University» Der Einsatz

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

SHAREPOINT SERVICES/SERVER. Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration

SHAREPOINT SERVICES/SERVER. Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration MICROSOFT OFFICE SHAREPOINT SERVICES/SERVER Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration Ihr Referent: Stefan Zaruba Support-Ingenieur für Microsoft Deutschland/Schweden im Bereich SharePoint/Office SharePoint-Anwender

Mehr

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay

Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Projekt Automatische Erfassung Verarbeitung von Lieferantenrechnungen Geschäftsprozess Purchase-To-Pay Geschäftsziele Z1: Steigerung der Effektivität bei der Überprüfung eingegangener Lieferscheinen und

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT

Mehr

Beuth Verlag Normen-Management im Kundenauftrag

Beuth Verlag Normen-Management im Kundenauftrag 01. Dezember 2014 Beuth Verlag Normen-Management im Kundenauftrag 9. Großkundentagung des Beuth Verlags Daniela Trescher Beuth Verlag GmbH 2013 Normen-Management-Lösung Komponenten bei Beuth Perinorm-Export

Mehr

Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT

Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT Urheberrecht jederzeit über alle globalen Standorte einhalten Im Zeitalter der elektronischen Datenübermittlung sind Unternehmen gefordert,

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN DIE ZEITEN ÄNDERN SICH UND WIR UNS MIT IHNEN DAS KONSORTIUM DER SCHWEIZER HOCHSCHULBIBLIOTHEKEN Consortium of Swiss Academic Libraries 2015 Festveranstaltung 10 Jahre Kooperation E-Medien Österreich Pascalia

Mehr

Stöbern, blättern, kaufen alles online.

Stöbern, blättern, kaufen alles online. Stöbern, blättern, kaufen alles online. Für Buchhändler Als zukunftsorientierte Branchenlösung für die Präsentation und den Verkauf von Buchtiteln im Internet hält libreka! entscheidende Vorteile für Buchhändler

Mehr

Über die Folgen eines durchgängigen DRM für Bildung und Wissenschaft

Über die Folgen eines durchgängigen DRM für Bildung und Wissenschaft Über die Folgen eines durchgängigen DRM für Bildung und Wissenschaft Hamburg, den 24. November 2006 Architektur eines DRMS Digital Rights Management (DRM) DRM bezeichnet den Einsatz der zur Verfügung stehenden

Mehr

QDB AddOn. Eine NetIQ AppManager Erweiterung von generic.de

QDB AddOn. Eine NetIQ AppManager Erweiterung von generic.de QDB AddOn Eine NetIQ AppManager Erweiterung von generic.de QDB AddOn Eine NetIQ AppManager Erweiterung von generic.de Übersicht Das QDB AddOn ist eine Softwarelösung von generic.de, welche die Möglichkeiten

Mehr

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen

Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen Lösungen Ihres comteam-erp Partners Verstehen. Planen. Umsetzen www.comteam-erp.de Ihr comteam ERP Partner So profitieren Sie von der comteam ERP GmbH Die comteam ERP GmbH ist der größte Verbund für den

Mehr

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel.

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. M/S VisuCom Beratung Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. Design Auch das Erscheinungsbild Ihres E-Business-Projektes ist entscheidend. Unsere Kommunikationsdesigner

Mehr

Chancen und Grenzen der Kooperation mit IT-Dienstleister und Verwaltung bei der Einrichtung eines digitalen Archivs der hessischen Staatsarchive

Chancen und Grenzen der Kooperation mit IT-Dienstleister und Verwaltung bei der Einrichtung eines digitalen Archivs der hessischen Staatsarchive Archive Eigenständigkeit in einer standardisierten IT-Infrastruktur Chancen und Grenzen der Kooperation mit IT-Dienstleister und Verwaltung bei der Einrichtung eines digitalen Archivs der hessischen Staatsarchive

Mehr

«Digitale Identitäten und Identitäts-Management (IDm)»

«Digitale Identitäten und Identitäts-Management (IDm)» «Digitale Identitäten und Identitäts-Management (IDm)» SFIB-Umfrage vom Sommer 2012 in den Kantonen Resultate zur ID-Umfrage in den Kantonen 1. Allgemeine Bemerkungen zur Umfrage Die Umfrageresultate stammen

Mehr

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 Vorstellung Dirk Reinbold Informatikstudent der Univeristät Karlsruhe Kontakt: reinbold@vikar.de ViKar Virtueller Hochschulverbund

Mehr

Standards für E-Learning Portale: Eine kritische Würdigung

Standards für E-Learning Portale: Eine kritische Würdigung Standards für E-Learning Portale: Eine kritische Würdigung Workshop Bildungsportale: Potenziale und Perspektiven 2006-12-08 Jan M. Pawlowski 2006-12-08 Portale, Akteure, Funktionen Information Kommunikation

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Prototyp Suissemelio-Ratingmodell

Prototyp Suissemelio-Ratingmodell Prototyp Suissemelio-Ratingmodell Franz Hofer, Leiter Fachstelle Hochbau/BAK, Amt für Landwirtschaft und Natur Programmstart bzw. Einbettung in MS-Excel Person suchen Erfassung Buchhaltungsabschluss Erfassung

Mehr

Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der GIW-Kommission. GIW-Geschäftsstelle

Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der GIW-Kommission. GIW-Geschäftsstelle Ziele, Aufgaben und Aktivitäten der GIW-Kommission - Ziele - Optimierung von Rahmenbedingungen praxisorientierte einfache Nutzungsrechte Preismodelle nach Markterfordernissen angemessener Datenschutz Einfache

Mehr

Vertrauenswürdige digitale Archive: DIN Norm 31644

Vertrauenswürdige digitale Archive: DIN Norm 31644 Vertrauenswürdige digitale Archive: DIN Norm 31644 Archivierung sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Datenbestände Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt/Main, 15.9.2011 Dr. Christian Keitel Einige

Mehr

Aufbau der technischen Infrastruktur

Aufbau der technischen Infrastruktur Lehrgangskonzepte entwickeln, einführen - Aufbau der technischen Infrastruktur Impressum Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Kirchstraße 3 87642 Halblech Autor Reiner Leitner, Kaufbeuren Medientechnische

Mehr

42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt)

42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt) 42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt) Breibergstraße 12 50939 Köln +49 (0)157-03509046 info@42he.com www.42he.com www.centralstationcrm.com CentralStationCRM Features & Funktionen Lieber Interessent,

Mehr

OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund

OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund OSS & Cloud Computing: der Motor für das Geoportal Bund Hanspeter Christ, Prozessleiter a.i. Webinfrastruktur swisstopo David Oesch, Projektleiter Geoportal Bund Ausgangslage: Geoportal Bund Situation

Mehr

Vorbereitung und Durchführung. Register Schulleitung. über www.stellwerk-check.ch, Schulleitung, Anmeldung

Vorbereitung und Durchführung. Register Schulleitung. über www.stellwerk-check.ch, Schulleitung, Anmeldung Teil 1 Bis Januar 2009 Vorbereitung und Durchführung Register Schulleitung 1 Anmeldung über www.stellwerk-check.ch, Schulleitung, Anmeldung Die Logindaten werden per Mail zugeschickt. 2 Einloggen über

Mehr

Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) educa.mint Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) Activités et ressources pour l enseignement des mathématiques, de l informatique,

Mehr

Swiss Universities: vereint für Open Access? Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015

Swiss Universities: vereint für Open Access? Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015 Swiss Universities: vereint für Open Access? Eine Zwischenbilanz Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015 SUK P-2 «Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung» Gabi Schneider,

Mehr

Corporate Smart Process Content. Wissensmanagement mittels Prozesskontext

Corporate Smart Process Content. Wissensmanagement mittels Prozesskontext Corporate Smart Process Content Wissensmanagement mittels Prozesskontext Agenda 1. Ziele des Teilvorhabens 2. Einführung in die Prozesswelt 3. SemTalk als Werkzeug für Prozessmodellierung und Wissensmanagement

Mehr

Wünsch dir was! Die ideale Erschließung mit einem zentralen Katalogisierungssystem. Perspektiven aus der Sicht der hbz-verbunddatenbank

Wünsch dir was! Die ideale Erschließung mit einem zentralen Katalogisierungssystem. Perspektiven aus der Sicht der hbz-verbunddatenbank Wünsch dir was! Die ideale Erschließung mit einem zentralen Katalogisierungssystem Perspektiven aus der Sicht der hbz-verbunddatenbank Günter Hupfer, hbz Bibliographische Metadaten Die Daten werden sichtbarer

Mehr

Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014

Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014 Veröffentlichung von beauflagtem Schulungsmaterial 75. Routinesitzung, Bonn, 11.11.2014 Maßnahmen für vereinfachten Zugang freigegebenes beauflagtes Schulungsmaterial sollte auf Webseite des Zulassungsinhabers

Mehr

LOGINEO. Neue Horizonte

LOGINEO. Neue Horizonte LOGINEO Neue Horizonte mit dem kommunalen Bildungsportal aus NRW Frank Beermann Leiter Kundenmanagement LVR InfoKom Agenda Über Uns LOGINEO Die Ausgangslage LOGINEO Unsere Position LOGINEO Unser Schulportal

Mehr

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz

Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Thesen zur zukünftigen Entwicklung des wissenschaftlichen Publizierens im Bereich Recht in der Schweiz Bern, 28. Oktober 2008 Hans-Dieter Zimmermann Seite 1 Zielsetzung Präsentation aktueller und zukünftiger

Mehr

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content von RA Dr. Till Jaeger FAZIT-Fachtagung "Open Content Open Access", Stuttgart, 9. Juni 2008 Agenda 1. Nutzungsbefugnisse aus Open Content

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenzgeber: Lizenzmodelle. Dipl.-Ing. Frank Raudszus. 08.12.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1

Lizenzmanagement. Lizenzgeber: Lizenzmodelle. Dipl.-Ing. Frank Raudszus. 08.12.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Lizenzmanagement Lizenzgeber: Lizenzmodelle Dipl.-Ing. Frank Raudszus 08.12.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Kurs-Übersicht 13.10.: Einführung in das Thema (Quellcode,

Mehr

Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT

Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT Copyright Compliance FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN LEICHT GEMACHT Urheberrecht jederzeit über alle globalen Standorte einhalten Im Zeitalter der elektronischen Datenübermittlung sind Unternehmen gefordert,

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz

Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz Emanuel von Erlach Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz 1. Weiterbildungsstatistik im Bundesamt für Statistik 2. Definition

Mehr

Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität

Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität Prof. Michael Seadle 21.06.2008 1 Agenda Was ist Edoc? Elektronisch Publizieren leicht gemacht Veröffentlichen Langzeitarchivierung Metadaten DINI-zertifiziert

Mehr

E-Government für die Bevölkerung

E-Government für die Bevölkerung egov Meeting 9. September 2015 E-Government für die Bevölkerung Herzlich willkommen E-Government für die Bevölkerung Programm eumzug, elektronisch Umziehen Elektronischer Umzugsprozess, Grundlagen und

Mehr

SSZ Policy und IAM Strategie BIT

SSZ Policy und IAM Strategie BIT SSZ Policy und IAM Strategie BIT Thierry Perroud Unternehmensarchitekt BIT Agenda Geschäftstreiber SSZ Abgrenzung Access Management / Identity Management IAM Strategien Zugriffsmuster Stand der Arbeiten

Mehr

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07. Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.2001 ELO Digital Office GmbH - Leitzstraße 54-70469 Stuttgart 1 Ziel der

Mehr

Deutscher Städtetag 29. Forum Kommunikation und Netze, 29.03.2012

Deutscher Städtetag 29. Forum Kommunikation und Netze, 29.03.2012 Deutscher Städtetag 29. Forum Kommunikation und Netze, 29.03.2012 Über den Wolken. ist die Freiheit nicht grenzenlos: Eckpfeiler aktueller Rechtsfragen zur Cloud in der Verwaltung Klaus M. Brisch LL.M.

Mehr

ILIAS AN DER MLU LERNMODUL IN ILIAS ANLAGE IN EIGENEN DATEN

ILIAS AN DER MLU LERNMODUL IN ILIAS ANLAGE IN EIGENEN DATEN SCHRITT 1: ANLEGEN EINES ILIAS-LERNMODULS Anlage eines Lernmoduls in Eigenen Daten Kapitel- und Seitenstruktur aufbauen Lernmodul-Einstellungen bearbeiten ANWENDUNG Bearbeitung und strukturierte Bereitstellung

Mehr

Dr. Max Mustermann. Universitätsbibliothek Regensburg

Dr. Max Mustermann. Universitätsbibliothek Regensburg Dr. Max Mustermann Fachreferat Referat Kommunikation Musterbereich & Marketing Universitätsbibliothek Verwaltung Regensburg Die Regensburger Verbundklassifikation (RVK) ein weites Feld : Zur Herausforderung

Mehr

Schulverwaltungssoftware mit Bestnoten. Bleichemattstrasse 2 5000 Aarau +41 62 832 60 32 scolaris@pmi.ag www.pmi.ag

Schulverwaltungssoftware mit Bestnoten. Bleichemattstrasse 2 5000 Aarau +41 62 832 60 32 scolaris@pmi.ag www.pmi.ag Schulverwaltungssoftware mit Bestnoten Die Lern- und Arbeitsplattform für Ihre Schule Bleichemattstrasse 2 5000 Aarau +41 62 832 60 32 scolaris@pmi.ag www.pmi.ag PMI.AG Vorstellung Steven Marti Geschäftsleiter

Mehr

Bildung im Netz vernetzte Bildung Die Herausforderungen der Digitalisierung für Bildung und Unterricht

Bildung im Netz vernetzte Bildung Die Herausforderungen der Digitalisierung für Bildung und Unterricht Bildung im Netz vernetzte Bildung Die Herausforderungen der Digitalisierung für Bildung und Unterricht Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland vom 6. 8. Juli 2015 in Basel 07.07.2015 Toni Ritz, Direktor

Mehr

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG)

Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) (EPDG) vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 95 Absatz 1 und 122 Absatz 1 der Bundesverfassung 1, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrats vom...

Mehr

digital business solution SharePoint SAP Integration

digital business solution SharePoint SAP Integration digital business solution SharePoint SAP Integration 1 So geht s. SAP ist das bekannteste und verbreitetste ERP-System und Rückgrat für die Abwicklung Ihres täglichen Kerngeschäfts. Microsoft SharePoint

Mehr

Informationssicherheit richtlinienkonform umgesetzt - wie Identity Management die Geschäftsprozesse unterstützt

Informationssicherheit richtlinienkonform umgesetzt - wie Identity Management die Geschäftsprozesse unterstützt it-sa 2012 Identity und Access Management Area Informationssicherheit richtlinienkonform umgesetzt - wie Identity Management die Geschäftsprozesse unterstützt Ga-Lam Chang Leiter ISM Solutions g.chang@peak-solution.de

Mehr

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen RNIT-Frauen-Vortrag 16.11.2011 E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen Ingrid Dethloff (E-Learning-Center der Universität Heidelberg) 1 Wozu E-Learning? Ziel: Durch Einsatz von Medien Lehren und Lernen verbessern

Mehr

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten Christian Kleitsch Geschäftsstelle E-Government Schweiz 04.11.2014 Das etwas andere Praxisbeispiel Kapla «Holzklotz»

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus

Lizenzmanagement. Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen. Dipl.-Ing. Frank Raudszus Lizenzmanagement Lizenznehmer: Einbindung von ERP-Systemen Dipl.-Ing. Frank Raudszus 03.11.2008 Lizenzmanagement, Hochschule Darmstadt, Wintersemester 2008/2009 1 Kurs-Übersicht 13.10.: Einführung in das

Mehr

University of Bamberg Press

University of Bamberg Press University of Bamberg Press ein Universitätsverlag zahlt sich aus Bayerischer Bibliothekstag, 20.11.2014 Fabian Franke, fabian.franke@uni-bamberg.de Barbara Ziegler, barbara.ziegler@uni-bamberg.de S. 1

Mehr

MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards

MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards Sammlungsmanagement - Standards in Theorie und Praxis Dresden, 1. Februar 2010 MINERVA-Richtlinien zu Digitalisierungs-Standards Giuliana De Francesco Inhaltsübersicht Das MINERVA-Netzwerk Die Richtlinien

Mehr

Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler

Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler Das Repositorium für Forschungsdaten und publikationen der TU Berlin als Serviceplattform für die Wissenschaftler UB der TU Berlin, Hauptabteilung 3 Elektronische Dienste Projekt

Mehr

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Vertrauen in öffentliche Institutionen in Deutschland ist hoch Studie der GfK: Global Trust Report (2015) Staatliche Institutionen führen das Vertrauensranking

Mehr