Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall

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1 Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1

2 1 EINFÜHRUNG 3 2 ZWEI OPTIONEN ZUM EINRICHTEN EINER FIREWALL Überblick über das kommandozeilenbasierte Utility iptables Überblick über das Kommando set_fwlevel Datei-Speicherorte Von Firewall-Sicherheitseinstellungen betroffene Services Von Firewall-Sicherheitseinstellungen betroffene Protokolle 6 3 SPEZIFIZIEREN EINES VOREINGESTELLTEN SICHERHEITSLEVELS FÜR DIE FIREWALL Alle Regeln abstellen Spezifizieren einer geringen Firewall-Sicherheit Port-Scans blocken Die Auswirkungen von Denial of Service Attacken limitieren Nur bestimmte ICMP Pakettypen ausführen Spezifizieren einer mittleren Firewall-Sicherheit Spezifizieren einer hohen Firewall-Sicherheit Sicherheitseinstellungen der Firewall modifizieren 10 4 SPEZIFIZIEREN EINES VOREINGESTELLTEN SERVERTYPS Wie Webserver-Einstellungen Firewall-Sicherheitseinstellungen betreffen Wie Mailserver-Einstellungen Firewall-Sicherheitseinstellungen betreffen Servertyp-Einstellungen modifizieren 13 Copyright 2006 VERIO Europe Seite 2

3 1 Einführung Eine Firewall überwacht und kontrolliert den Traffic der zu und von Ihrem Account kommt. Der Internettraffic besteht aus Informationen in Form von Datenpaketen. Eine Firewall beurteilt jedes Datenpaket und entscheidet, ob dieses Paket an Ihren Account weitergegeben werden darf. Eine Firewall schützt Ihren Account davor, eine unermessliche Menge unerwünschten Traffic zu erhalten. Teile dieses unerwünschten Traffics können einfach störend sein. Anderer Traffic kann von böswilligen Internetnutzern gesendet worden sein, die versuchen, Ihren Account außer Funktion zu setzen. Bei beiden Problemen ist das Einrichten einer Firewall eine wichtige Konfiguration für sie. Dieses Dokument gibt Ihnen die nötigen Informationen zum Verstehen, Beginnen und Verwenden von voreingestellten Firewall-Sicherheitseinstellungen unter Verwendung eines eigenen vereinfachten Kommandos (set_fwlevel). Wichtig: Dieses Dokument gibt zwar einen Überblick über das Kommandozeilen-Utility iptables, es beinhaltet jedoch keine detaillierte Beschreibung, wie mit diesem Utility eine Firewall zu erstellen ist. Sachkundige Administratoren, die das Utility einsetzen möchten, sollten sich auf andere Quellen und Dokumentationen beziehen. Bei allen mit iptables vorgenommenen Aufgaben sollten sorgfältig überlegt sein. Machen Sie immer extern gespeicherte Backups der iptables Konfigurationen und Einstellungen, die Sie zuvor getestet und verwendet haben. Dieses Dokument gibt ein Update zu den folgenden Dokumentationen: Managed VPS Linux Getting Started Guide Managed VPS Linux Features Managed VPS Linux Technischer Überblick Managed VPS Linux User s Guide Dieses Dokument enthält die folgenden Abschnitte: Zwei Optionen zum Einrichten einer Firewall auf Seite 4. Spezifizieren eines voreingestellten Sicherheitslevels für die Firewall auf Seite 7. Spezifizieren eines voreingestellten Servertyps auf Seite 11. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 3

4 2 Zwei Optionen zum Einrichten einer Firewall Sie haben zwei Möglichkeiten zum Einrichten einer Firewall: Verwenden Sie ein Utility (iptables), das auf der Sprache der Paketfilterregel basiert. Dieses Utility ist geeignet für Administratoren, die den Umgang mit den Filterregeln des Pakets geübt sind. Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick (und gibt keine Schritt-für-Schritt-Anweisung) zum Gebrauch dieses Utility. Verwenden Sie ein eigenes vereinfachtes Kommando (set_fwlevel). Dieses Kommando beinhaltet voreingestellte Firewall-Einstellungen. Dieses Dokument gibt einen Überblick und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Gebrauch dieses Kommandos. Dieses Kommando erfordert weniger detaillierte administrative Kenntnisse von Ihnen. Wichtig: Wenn Sie das ip_tables Utility nutzen, dürfen Sie nicht auch das set_fwlevel Kommando nutzen. Das Kommando überschreibt möglicherweise die Konfiguration, die Sie mit dem Utility gesetzt haben. 2.1 Überblick über das kommandozeilenbasierte Utility iptables Das iptables Kommandozeilen-Utility (und generische Tabellenstruktur) ermöglicht sachkundigen Administratoren die Konfiguration Ihres Accounts durch Verwendung der Filterregeln des Pakets. Das Utility wird entwickelt, vertrieben und betrieben vom Netfilter Core Team (http://www.netfilter.org). Es wird vertrieben unter den Bedingungen der GNU is not UNIX General Public License (GNU GPL). 2.2 Überblick über das Kommando set_fwlevel Ihr Account verfügt über eine Reihe von voreingestellten Firewall-Sicherheitseinstellungen zur Einrichtung eines angemessenen Sicherheitslevels und zur Spezifizierung der Services, Ports und Protokolle, für die Sie diese Einstellungen anwenden möchten. Das Kommando set_fwlevel und unterstützte Argumente ermöglichen die Bewältigung dieser Aufgaben ohne umfangreiche Kenntnisse des Kommandozeilen-Utility iptables. Das Kommando beinhaltet voreingestellte Sicherheitseinstellungen, die Ihnen ermöglichen, eine Red Hat Enterprise Linux (RHEL)-kompatible Firewall einzurichten, ohne die Sprache der Paketfilterregeln zu kennen. Das Kommando ist benutzerdefiniert und einzigartig auf Managed VPS Linux. Das Kommando set_fwlevel ermöglicht Ihnen die Spezifizierung, welche der voreingestellten Sicherheitseinstellungen Sie für Ihren Account anwenden möchten. Ein Beispiel für das Kommando ist: set_fwlevel level [servertype] set_fwlevel [m w] Copyright 2006 VERIO Europe Seite 4

5 2.3 Datei-Speicherorte Die folgende Tabelle beschreibt die Regeldateien und nennt die Speicherorte: Beschreibung Speicherort Sie können das set_fwlevel Kommando usr/local/sbin/set_fwlevel ausführen und voreingestellte Sicherheitslevel verwenden. Wenn Sie das set_fwlevel Kommando ausführen, werden die aktuell geladenen Regel gebackupt. Wenn Sie das set_fwlevel Kommando /etc/sysconfig/iptables ausführen, werden die Regelinformationen vom vorherigen Speicherort verschoben. Wenn Sie das set_fwlevel Kommando etc/sysconfig/iptables.bk.<num> ausführen, werden die Regelinformationen an einen neuen Speicherort verschoben. /root/.iptables/iptablesbk.<num> 2.4 Von Firewall-Sicherheitseinstellungen betroffene Services Die voreingestellten Firewall-Sicherheitseinstellungen ermöglicht Ihnen die Spezifizierung so, dass es keine Firewall-Regeln für die von Ihrem Account ausgeführten Services gibt. Es gibt weiterhin einige Einstellungen die Ihnen die Spezifizierung so ermöglichen, dass Firewall-Regeln angewendet werden. In diesen Fällen bedeutet die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen, dass bestimmte Services aus der folgenden Liste zugelassen oder nicht zugelassen werden: Domain Name Server (DNS) Client Hypertext Transfer Protocol (HTTP) Internet Message Access Protocol (IMAP) Network Time Protocol (NTP) Client Outbound Auth (oder identd) Post Office Protocol, Version drei (POP3) Secure Shell (SSH) Secure Socket Layer (SSL)-enabled File Transfer Protocol (FTP-S) Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) SSL-enabled HTTP (HTTP-S) SSL-enabled IMAP (IMAP-S) SSL-enabled POP3 (POP3-S) SSL-enabled SMTP (SMTP-S) SSL-enabled Telnet (Telnet-S) Web Cache Copyright 2006 VERIO Europe Seite 5

6 2.5 Von Firewall-Sicherheitseinstellungen betroffene Protokolle Die folgenden Protokolle werden von Ihren Firewall-Sicherheitseinstellungen betroffen: Transmission Control Protocol (TCP) User Datagram Protocol (UDP) Copyright 2006 VERIO Europe Seite 6

7 3 Spezifizieren eines voreingestellten Sicherheitslevels für die Firewall Sie können das set_fwlevel Kommando verwenden, um alle Regeln abzustellen (0). Sie können weiterhin ein niedriges, mittleres oder hohes Sicherheitslevel einstellen. 3.1 Alle Regeln abstellen Ein Beispiel, wie Sie mit dem Kommando keine Firewall-Sicherheit einstellen können: #set_fwlevel 0 Wenn Sie keine Firewall-Sicherheitseinstellungen spezifizieren (0), werden alle Firewall- Regeln abgestellt. Dies bedeutet, dass keine Firewall-Regeln auf keinen der Ports und Services Ihres Accounts angewandt wird. 3.2 Spezifizieren einer geringen Firewall-Sicherheit Ein Beispiel, wie Sie mit dem Kommando eine geringe Firewall-Sicherheit (1) einstellen können: #set_fwlevel 1 Wenn Sie eine geringe Firewall-Sicherheit einstellen, blockt Ihr Account Versuche von Port-Scans und limitiert die Effekte von Denial of Service Attacken. Weiterhin spezifiziert diese Einstellung, dass nur bestimmte Internet Control Message Protocol (ICMP) Pakettypen ausgeführt werden. Das ICMP Protokoll ermöglicht Routern und Hosts den Austausch von Kontrollnachrichten. So könnte z.b. ein Host ein ICMP Paket senden, wenn ein Router überlastet ist. Oder ein Router könnte ein Paket senden, wenn der Zielhost nicht verfügbar ist. Eine Firewall kann für diese ICMP Paketaustausche verhindern, dass diese Ihren Account gefährden Port-Scans blocken Port-Scans sind Reihen von Nachrichten von böswilligen Absendern. Die Nachrichten werden verwendet, um festzustellen, welche Ports von Ihrer Accountkonfiguration genutzt werden. Nachdem diese böswilligen Absender festgestellt haben, welche Ports von Ihrem Account verwendet werden, versuchen Sie diese Ports zu verwenden, um sich so Kontrolle über Kommunikation, Prozesse und Services Ihres Accounts anzueignen Die Auswirkungen von Denial of Service Attacken limitieren Wenn ein böswilliger Internetnutzer eine Denial of Service Attacke versucht, limitiert Ihr Account bei Einstellung von geringer Sicherheit den Effekt dieses Versuchs. Die Attacken zielen typischerweise auf Webserver ab und beinhalten in der Regel den Versuch, Copyright 2006 VERIO Europe Seite 7

8 gehostete Webseiten nicht erreichbar zu machen. Mittel, mit denen versucht wird, diese Attacken zu initiieren, sind: Überfluten des Netzwerk-Traffics Störung der Serverperformance durch das Senden von vielen Anfragen Verhindern von Zugriff auf einen bestimmten Webservice Verhindern des Zugriffs eines bestimmten Individuums auf einen Service Nur bestimmte ICMP Pakettypen ausführen Wenn Sie geringe Sicherheit einstellen, werden nur die folgenden ICMP Pakete ausgeführt: 0 (abgehender Ping) Sie können das Ping Computer Network Tool verwenden, um zu verifizieren, ob ein bestimmter Host erreichbar ist. Das Tool sendet ein ICMP Echo Request und wartet auf eine Antwort. Wenn Sie ein geringes Sicherheitslevel einstellen, werden. nur ausgehende Ping-Pakete gesendet. Ihr Account wird nicht auf die Pings anderer Account antworten. 3 (Ziel nicht erreichbar) Ihr Account bearbeitet ICMP Pakete aus, die von einem anderen Host generiert wurden. Diese Pakete werden empfangen, wenn ein bestimmtes Transportprotokoll die Daten im Transportlayer nicht bearbeiten kann und das entfernte System oder Host keine Möglichkeit zum Antworten mit dieser Information hat. 4 (Source Quench) Ein entfernter Host kann Daten verwerfen wenn er nicht über ausreichend Bufferplatz in der Warteschleife für die Weitergabe ans nächste Netzwerk auf dem Weg zum Zielhost verfügt. Wenn Sie geringe Sicherheit eingestellt haben, wird Ihr Account ICMP Pakete bearbeiten, die angeben, dass dies aufgetreten ist. 11 (Timeout) Ein entfernter Host antwortet nicht oder erkennt die von Ihrem Account gesendeten Daten in ausreichender Zeit. Wenn Sie geringe Sicherheit eingestellt haben, wird Ihr Account ICMP Pakete bearbeiten, die angeben, dass dies aufgetreten ist. 12 (Parameter Probleme) Ein entfernter Host kann ein Paket aufgrund eines Problems im Paketheader (oder ein falsches Argument in einer Option) nicht bearbeiten. Der entfernte Host hat das Paket verworfen und das ICMP Paket an Ihren Account gesendet. Wenn Sie geringe Sicherheit eingestellt haben, wird Ihre Account diese Art von ICMP Paketen bearbeiten. Mehr Informationen über ICMP finden Sie in der Internet Control Message Protocol DARPA Internet Program Protocol Specification, erhältlich bei der Internet Engineering Task Force (IETF) Website (http://www.ietf.org/rfc/rfc792.txt). 3.3 Spezifizieren einer mittleren Firewall-Sicherheit Ein Beispiel, wie Sie mit dem Kommando eine mittlere Firewall-Sicherheit (2) einstellen können: #set_fwlevel 2 Wenn Sie eine mittlere Firewall-Sicherheit einstellen, werden alle Einstellungen der geringen Firewall-Sicherheit angewendet. Weiterhin werden spezifische Copyright 2006 VERIO Europe Seite 8

9 Sicherheitskriterien zu Ihrer Firewall hinzugefügt. Mit dieser Einstellung lässt Ihre Account lediglich die folgenden Services, Ports und Protokolle zu: Services Ports Protokolle FTP-S 989,990 TCP SSH 22 TCP Telnet-S 992 TCP SMTP 25 TCP SMTP-S 465 TCP HTTP 80 TCP HTTP-S 443 TCP Web Cache 8080 TCP POP3 110 TCP POP3-S 995 TCP IMAP 143 TCP IMAP-S 993 TCP DNS Client 53 UDP, TCP NTP Client 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 TCP 3.4 Spezifizieren einer hohen Firewall-Sicherheit Ein Beispiel, wie Sie mit dem Kommando eine hohe Firewall-Sicherheit (3) einstellen können: #set_fwlevel 3 Wenn Sie eine hohe Firewall-Sicherheit einstellen, werden alle Einstellungen der geringen Firewall-Sicherheit angewendet. Weiterhin werden spezifische Sicherheitskriterien zu Ihrer Firewall hinzugefügt. Mit dieser Einstellung lässt Ihre Account lediglich die folgenden Services, Ports und Protokolle zu: Services Ports Protokolle SSH 22 TCP SMTP 25 TCP SMTP-S 465 TCP HTTP 80 TCP HTTP-S 443 TCP Web Cache 8080 TCP POP3-S 995 TCP IMAP-S 993 TCP DNS 53 UDP, TCP NTP 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 TCP Copyright 2006 VERIO Europe Seite 9

10 3.5 Sicherheitseinstellungen der Firewall modifizieren Um die Firewall-Sicherheitseinstellungen auf Ihrem Account zu ändern, starten Sie das set_fwlevel Kommando erneut mit der gewünschten Einstellung. Wenn Sie z.b. zuvor ein hohes Level (3) definiert hatten und jetzt auf ein mittleres Level (2) wechseln möchten, müssen Sie das folgende Kommando eingeben: #set_fwlevel 2 Copyright 2006 VERIO Europe Seite 10

11 4 Spezifizieren eines voreingestellten Servertyps Sie können sowohl das Sicherheitslevel der Firewall als auch den Servertyp auswählen, für den die Firewall-Sicherheitsregeln angewendet werden sollen. Sie können spezifizieren, dass alle Servertypen die Firewall-Sicherheitseinstellungen anwenden können. Wenn Sie keinen bestimmten Servertypen auswählen, werden die Sicherheitseinstellungen automatisch auf alle Servertypen angewendet. Wenn Sie dies nicht möchten, können Sie einstellen, für welche Servertypen die Firewall- Sicherheitseinstellungen angewendet werden sollen. 4.1 Wie Webserver-Einstellungen Firewall-Sicherheitseinstellungen betreffen Das folgende Kommando spezifiziert keine Firewall (0) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Webserver zuweist: #set_fwlevel 0 w Das folgende Kommando spezifiziert eine geringes Firewall-Sicherheitslevel (1) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Webserver zuweist: #set_fwlevel 1 w Wenn Sie spezifizieren, das Firewall-Sicherheitseinstellungen für Webserver (w) Prozesse und Services gelten sollen und weiterhin das Sicherheitslevel 0 oder 1 angeben, werden die Firewall-Regeln nicht verändert. Diese Änderungen werden erst umgesetzt, wenn Sie ein mittleres (2) oder ein hohes (3) Sicherheitslevel angeben. Das folgende Kommando spezifiziert ein mittleres Firewall-Sicherheitslevel (2) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Webserver zuweist: #set_fwlevel 2 w Wenn Sie spezifizieren, dass ein mittleres Firewall-Sicherheitslevel (2) nur für den Webserver (w) angewendet werden soll, ist Ihr Account geöffnet für die folgenden Services, Ports und Protokolle: Services Ports Protokolle FTP-S 989, 990 TCP SSH 22 TCP Telnet-S 992 TCP Outbound SMTP 25 TCP HTTP 80 TCP HTTP-S 443 TCP Web Cache 8080 TCP DNS Client 53 UDP, TCP NTP 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 TCP Copyright 2006 VERIO Europe Seite 11

12 Das folgende Kommando spezifiziert ein hohes Firewall-Sicherheitslevel (3) mit einem zusätzlichen Argument, dass diese Einstellung nur für den Webserver zuweist: #set_fwlevel 3 w Wenn Sie spezifizieren, dass ein hohes Firewall-Sicherheitslevel (3) nur für den Webserver (w) angewendet werden soll, ist Ihr Account geöffnet für die folgenden Services, Ports und Protokolle: Services Ports Protokolle SSH 22 TCP Outbound SMTP 25 TCP HTTP 80 TCP HTTP-S 443 TCP Web Cache 8080 TCP DNS Client 53 UDP, TCP NTP Client 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 TCP 4.2 Wie Mailserver-Einstellungen Firewall-Sicherheitseinstellungen betreffen Das folgende Kommando spezifiziert keine Firewall (0) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Mailserver zuweist: #set_fwlevel 0 m Das folgende Kommando spezifiziert ein geringes Firewall-Sicherheitslevel (1) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Mailserver zuweist: #set_fwlevel 1 m Wenn Sie spezifizieren, dass Firewall-Sicherheitseinstellungen für Mailserver (m) Prozesse und Services gelten sollen und weiterhin das Sicherheitslevel 0 oder 1 angeben, werden die Firewall-Regeln nicht verändert. Diese Änderungen werden erst umgesetzt, wenn Sie ein mittleres (2) oder ein hohes (3) Sicherheitslevel angeben. Das folgende Kommando spezifiziert ein mittleres Firewall-Sicherheitslevel (2) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Mailserver zuweist: #set_fwlevel 2 m Wenn Sie spezifizieren, dass ein mittleres Firewall-Sicherheitslevel (2) nur für den Mailserver (m) angewendet werden soll, ist Ihr Account geöffnet für die folgenden Services, Ports und Protokolle: Services Ports Protokolle FTP-S 989, 990 TCP SSH 22 TCP Telnet-S 992 TCP SMTP-S 465 TCP POP3 110 TCP Copyright 2006 VERIO Europe Seite 12

13 POP3-S 995 TCP IMAP 993 TCP IMAP-S 143 TCP DNS Client 53 UDP, TCP NTP Client 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 UDP Das folgende Kommando spezifiziert ein hohes Firewall-Sicherheitslevel (3) mit einem zusätzlichen Argument, das diese Einstellung nur für den Mailserver zuweist: #set_fwlevel 3 m Wenn Sie spezifizieren, dass ein hohes Firewall-Sicherheitslevel (3) nur für den Mailserver (m) angewendet werden soll, ist Ihr Account geöffnet für die folgenden Services, Ports und Protokolle: Services Ports Protokolle SSH 22 TCP SMTP 25 TCP SMTP-S 465 TCP POP3-S 995 TCP IMAP-S 993 TCP DNS Client 123 UDP, TCP NTP Client 123 UDP Outbound Auth (oder identd) 113 TCP 4.3 Servertyp-Einstellungen modifizieren Wichtig: Wenn Sie das Kommando set_fwlevel ausführen, nachdem Sie eine Einstellung für einen Servertyp spezifiziert haben, und Sie beim erneuten Ausführen kein Argument hinzufügen, werden die Firewall-Regeln auf alle Prozesse sowohl auf Mailserver (m) wie auch auf Webserver (w) angewendet. Wenn Sie die Servertyp-Einstellungen modifizieren möchten, starten Sie das Kommando set_fwlevel erneut mit der gewünschten Einstellung. Wenn Sie z.b. zuvor ein hohes Firewall-Sicherheitslevel (3) für den Mailserver (m) eingestellt hatten und Sie diese Einstellung nun für den Webserver (w) anwenden möchten, müssen Sie das folgende Kommando absetzen: #set_fwlevel 3 w Wenn Sie nach der Spezifizierung dass die Firewall nur für den Webserver angewendet wird, die Einstellung für den Mailserver vornehmen möchten, müssen Sie das folgende Kommando absetzen: #set_fwlevel 3 m Copyright 2006 VERIO Europe Seite 13

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