gesundheitswirtschaft.at

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "gesundheitswirtschaft.at"

Transkript

1 gesundheitswirtschaft.at 1/2 1/2 Primärprozesse PVA 1 PVA 7 Notfallversorgung zentral Prozesslandschaft (s. Seite 22) PVA 8 PVA 2 PVA 6 Notfallversorgung dezentral ungeplant geplant (elektiv) PVA 3 Ambulante Versorgung Poliklinik /5 /5 4/5 2/ / 2/ / 2/3 Stationäre Versorgung IMC Stationäre Versorgung ITS Aufnahme- und Beobachtungsstation PVA 5 Stationäre Versorgung Normalstation PVA 4 Ambulante Versorgung Tagesklinik Aufnahme Verlegung ntlassung /5 /5 4/5 51. JG (2010) KHPM die Basis einer prozessorientierten Patientenversorgung 23 Die erste LGA- Anwendung 23 Zertifizierte Kompetenz 24 Wie machen s die Nachbarn? 25 Auf rfolgskurs mit Identity & Access Management 25 GS1 und andere Standardorganisationen kooperieren 26 Firmenverzeichnis KHPM die Basis einer prozessorientierten Patientenversorgung Für die Ablauforganisation eines Krankenhauses ist die Lenkung der Patientenströme ein wesentlicher Faktor. Die rasche und sichere Orientierung im Gebäude ist für einen effizienten Ablauf grundlegend. Die tablierung von krankenhausweit standardisierten Prozessen dient der Vereinheitlichung und Vereinfachung von medizinischen, pflegefachlichen und administrativen Abläufen, insbesondere jene der Patientenaufnahme, -entlassung und -verlegung sowie der gesamten logistischen Versorgung. in weiteres Prinzip der Ablauforganisation ist das Termin- und Ressourcenmanagement. Dadurch werden eine Reduktion möglicher Wartezeiten und die produktive Steuerung von Ressourcen möglich. Interdisziplinäre Belegung von Stationen und ein einheitliches Notfallmanagement runden den effizienten Ablauf im Krankenhaus ab. KHPM KrankenHausProzessModell KHPM ist ein Best-Practice-Ansatz, der einerseits Patientenorientierung mit höchster Behandlungsqualität und andererseits auch die ökonomische ffizienz zum Ziel hat. Dabei werden jene Prozesse erarbeitet, welche sowohl die Wertschöpfung als auch die Patientenzufriedenheit direkt beeinflussen. Wir bezeichnen diese Prozesse als Patientenversorgungsaufträge (PVA s). Sie beschreiben die Primärebene einer Krankenhausorganisation und stellen sowohl das Kerngeschäft als auch die direkten Patientenprozesse dar. Gemeinsam mit der Sekundärebene (diagnostische und therapeutische Leistungen) wird der Ablauf der Patientenversorgung komplettiert. Die Tertiärebene ist auf sämtliche Bereiche des Managements, der Führung oder der Logistik ausgerichtet und vervollständigt das Modell. Über definierte Standard-Schnittstellen wird der Leistungstransfer zwischen den drei be- Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ 21

2 :: gesundheitswirtschaft.at nen festgelegt und durch sogenannte Service- Level-Agreements verbindlich gemacht. Patientenversorgungsaufträge als Basis der Prozessorientierung PVA s werden als Prozesse der medizinischen, pflegefachlichen und administrativen Wertschöpfung definiert, in welchen sich der Patient in der Gesamtverantwortung des hauptbehandelnden bzw. fallführenden Arztes befindet. s handelt sich dabei um jene Prozesse, die den Grund des Patienteneintritts in das Krankenhaus mit sich bringen. Aufnahme und ntlassung sind dabei Schnittstellen nach extern, Verlegungen stellen interne Schnittstellen zwischen den PVA s dar. Zur transparenten Darstellung der Wertschöpfung wird für jeden PVA der organisatorische und medizinische Patientenstatus definiert. Jeder Patient sollte während seines Spitalsaufenthaltes dabei mindestens um eine Stufe in der Wertschöpfungskette nach vorne rücken. Diese Status bilden u.a. die Basis zur Messung der Wertschöpfung innerhalb der PVA s. Durch die Vergabe von Status werden Patientenströme getrennt, sodass Patienten schneller kategorisiert und versorgt werden können. ngeplante Patienten mit dem Status 1 und 2 kommen in die Notfallversorgung. In diesem Fall sind noch keine bzw. nur wenige Informationen vorhanden. Patienten mit dem Status 2 werden beispielsweise intensivmedizinisch weiterversorgt (stationärer PVA). Sie weisen unspezifische akute oder subakute Symptome auf und werden über einen entsprechenden Vorlauf (z.b. über eine Aufnahme- und Beobachtungsstation) als geplante stationäre Patienten aufgenommen. ine Arbeitsdiagnose liegt bereits vor. Patienten mit den Status 3 und 4 kommen entweder in die stationäre oder in die ambulante Versorgung und sind jedenfalls geplant. s existiert bereits eine Arbeitsdiagnose bzw. eine bestätigte Diagnose. Diese Patienten kommen mit dem Organisationsstatus elektiv (geplant) in das Krankenhaus. Der Status 5 wird bei erledigter Therapie bzw. ntlassung vergeben. Das Zusammenspiel der PVA s mit den organisatorischen und medizinischen Status kann schlussendlich in einer Prozesslandkarte (s. Abbildung auf S. 21) dargestellt werden. IT-nterstützung durch das GPO-Tool Aeneis Viele Krankenhäuser beschäftigen sich bereits mit der Straffung von Prozessen. Durch das harmonische Abstimmen der organisatorischen Abläufe, Zuständigkeiten und Informationssysteme werden Reibungsverluste verringert und eine höhere Wirtschaftlichkeit erzielt. Für eine optimale Prozessorganisation wird ein geeignetes IT-Prozesswerkzeug benötigt. Ziel hierbei ist es, die Anforderungen der Systemlandschaften (Insellösungen) zu harmonisieren, was über ein modernes Organisationsinformationssystem erfolgen kann. Das GPO-Tool Aeneis der intellior AG stellt hierfür ein optimales IT-Werkzeug dar. Gemeinsam haben wir unser Krankenhausprozessmodell mit Aeneis umgesetzt und auf die Bedürfnisse des Krankenhausbetriebes angepasst, sodass hier ein ganzheitliches Referenzmodell vorhanden ist, welches in kürzester Zeit installiert, angepasst und vor allem umgesetzt werden kann. Im Zentrum des datenbankbasierten Referenzmodells steht das in Aeneis umgesetzte KHPM, welches die grundlegenden Anforderungen einer Krankenhausorganisation wie normative lemente, Strukturen der Aufbauund Ablauforganisation und vor allem auch Anwendungsfunktionen wie Dokumentenlenkung, Auditdokumentation und Maßnahmenlenkung oder Kennzahlen- und Risikomanagement bereits beinhalten. Zusätzlich bietet das Modell die Möglichkeit, relevante nternehmensdaten zu integrieren bzw. anzubinden, umfangreiche Auswertungen und Messungen durchzuführen bzw. ein breites Reporting zu betreiben. Zusammenfassung und Ausblick Mit nterstützung unserer Kunden und Partner haben wir das hier skizzierte Referenzmodell konzipiert und werden dieses auch kontinuierlich weiterentwickeln. nser Ziel ist es, ein umfangreiches Repertoire an betriebsorganisatorischen Instrumenten und Methoden für Betriebe des Gesundheitswesens anzubieten. m Ihnen die Möglichkeit zu geben, unser Referenzmodell wie auch dessen IT-technische msetzung kennenzulernen, möchten wir auf unsere, im Herbst dieses Jahres geplante Veranstaltungsreihe hinweisen. Freuen Sie sich auf einen interessanten Tag in Stuttgart, Köln, Berlin und Hamburg sowie in Graz und Zürich. Registrieren Sie sich bereits jetzt unter: +43/316/ oder :: Mag. Karl Heinz Koch, Mag. Peter C. Jaros Jaros & Koch nternehmensberatungs GmbH Tel.: +43(0)316/ Dr. med. Monika Katholing Standort Köln Tel.: +49(0)221/ Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ

3 gesundheitswirtschaft.at :: Die erste LGA-Anwendung Die IT-Lösung der österreichischen Apothekerschaft für die e-medikation wird in adaptierter Form in drei Pilotregionen getestet Start nde Auf Basis der rfahrungen aus dem Pilotprojekt Arzneimittel-Sicherheitsgurt in Salzburg hat die Pharmazeutische Gehaltskasse die Firma Siemens mit der ntwicklung einer LGA-tauglichen e-medikation-datenbank für den österreichweiten insatz beauftragt. Diese Software läuft bereits seit einigen Monaten in einer Wiener Apotheke. Im Frühjahr 2009 beauftragte die Bundesgesundheitskonferenz den Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, die inführung der e-medikation unter inbindung von Apothekern, Ärzten und Krankenhäusern voranzutreiben. Zu diesem Zweck wurden zwei Gremien eingerichtet, ein hochrangig politisch besetzter Projektlenkungsausschuss und ein Beratungsgremium, die einen msetzungsvorschlag ausarbeiteten, der auf der von der Apothekerschaft gemeinsam mit Siemens ausgearbeiteten Lösung basiert. Dieser wurde am beschlossen und damit kann die Pilotierung in drei Regionen Österreichs noch 2010 beginnen. Die Kern-lemente der Apotheken-Lösung wurden durch Adaptierungen für die inbindung von Ärzten und Krankenanstalten ergänzt: :: Die Prüflogik auf Interaktionen basiert auf dem SIS- Programm des Österreichischen Apothekerverlages. :: Die zentrale Medikationsdatenbank wird von der Pharmazeutischen Gehaltskasse für Österreich in ihrem Rechenzentrum betrieben. :: s werden alle rezeptpflichtigen Arzneimittel und alle wechselwirkungsrelevanten OTC-Arzneimittel erfasst. :: Die Vernetzung der teilnehmenden Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser erfolgt über das GIN des Hauptverbandes. :: Ärzte können ihre Verordnungen in einer Verordnungsdatenbank speichern, die von der SVC (der Betreiberin des e-card-systems) betrieben wird. :: Die Teilnahme von Ärzten, Apothekern, Krankenhäusern und vor allem von PatientInnen am Pilotversuch erfolgt freiwillig. Insgesamt bietet dieses System eine deutliche Qualitätsverbesserung für den Patienten und hilft durch die Vermeidung von Doppel- und Mehrfachverordnungen auch beim Sparen ohne Qualitätseinbuße! :: Dr. Wolfgang Nowatschek, geschäftsführender Direktor der Pharmazeutischen Gehaltskasse, Zertifizierte Kompetenz Softwareentwicklung für das Gesundheitswesen ist von sehr hoher Komplexität geprägt. m den Qualitäts- und Leistungsanforderungen des Marktes standhalten und künftig auch betriebsam entgegentreten zu können, muss man sich stets die Frage stellen, wie diese Software-Komplexität heute und in Zukunft beherrschbar ist. Die systema Human Information Systems GmbH, der größte spezialisierte Anbieter medizinischer Software in Österreich, ist davon überzeugt, dass durch den insatz von qualifizierten Werkzeugen und Methoden in allen Phasen des Software- Lebenszyklus, ein strukturiertes Risikomanagement, der konsequente insatz von Projektmanagement, die permanente Schärfung der Hard- und Soft-Skills der Human Resources sowie kontinuierliche Aus- und Weiterbildung sich die Software-Komplexität nur mit einem übergreifenden Gesamtkonzept und gezielten Qualitätsmanagement bewältigen lässt. In der Wertekultur des -Health-Spezialisten ist Qualitätsmanagement schon lange eine eigenständige Disziplin und als Teil des allgemeinen Managements eine integrale Führungsaufgabe. Von je her stellt man sich bei systema der Herausforderung, Strukturen zu schaffen und Prozesse festzulegen, in denen sich Motivation, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit entfalten können. Das nternehmen verfügt über eindeutig definierte, transparente und organisationsübergreifende Prozesse in allen Produkt- und Dienstleistungsbereichen und ist somit für die hohen Qualitätsanforderungen im Gesundheitswesen gerüstet. nd bestätigt wurde dies bei der kürzlich erfolgreich durchgeführten Zertifizierung nach ISO 9001:2008 durch die akkreditierte TÜV Stelle Rheinland Cert GmbH. Die strategische ntscheidung, unser profundes Qualitätsmanagement mit dem ISO 9001:2008 Zertifizierungsverfahren für unsere anspruchsvollen Kunden transparent darzulegen, ist auf unserer unternehmerischen Fähigkeit und Reife, hochqualitative Produkte und Dienstleistungen bereits über Jahrzehnte hinweg anbieten zu können, begründet, erklären Hannes Reichl und Willi Salomon, Geschäftsführer der systema Human Information Systems GmbH. :: Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ 23

4 :: gesundheitswirtschaft.at We do not have a dream, we have a goal aus dem Blickwinkel von Gesundheitsdiensteanbietern am 29. September Ziel ist es, durch einen sektorenübergreifenden insatz moderner Informationstechnologien im Bereich des Gesundheitswesens die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, patienten-orientierte Angebote zu optimieren und Wirtschaftlichkeitspotenziale im Gesundheitssystem zu erschließen. Neue Zeiten sind angebrochen. Viele Beteiligte sind überrascht von dem oft völlig unterschiedlichen Zugang und Arbeitserfordernissen auf der anderen Seite. s liegt nahe, alle Partner, jenseits von Standes-, Interessens- oder politischen Anschauungen auf neutralem Boden (unabhängiger Veranstalter) an einen Tisch zu holen und informelle Kommunikation (d.h. nicht auf Organisations-, sondern auf ntwickler-/nutzerebene!) zu fördern und damit lösungsorientiert zu arbeiten. Dies soll insbesondere die zukünftige konstruktive Zusammenarbeit fördern. :: Wie machen s die Nachbarn? in Blick über die Landesgrenzen hilft oft, neue Lösungsideen zu entwickeln oder zumindest die eigenen Probleme in einem anderen Licht zu sehen. Diese Perspektive ermöglicht der 9. uropäische Gesundheitskongress in München am 30. September und 1. Oktober 2010 allen, die im Gesundheitswesen gern einmal über den Tellerrand blicken. Hier treffen sich entscheidende Akteure der Gesundheitswirtschaft und der Gesundheitspolitik aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Norditalien und Holland, um sich über die neuesten ntwicklungen in der Branche auszutauschen und um von Nachbarn zu lernen. Wie viel und vor allem welche Rehabilitation braucht ein Land? Wer plant? Wer betreibt? Wer bezahlt? dies ist eines der vielfältigen Kongressthemen. Die politische röffnungsveranstaltung des zweiten Kongresstages widmet sich dem informierten Patienten. Gute Gesundheit: Durch mehr rgebnistransparenz zu einem besseren Gesundheitswesen? lautet die Diskussionsfrage. Neben (D-A-CH-)Ländervergleichen wie etwa zum Thema Krankenhaus- ffizienz oder Ärztemangel werden auf diesem Kongress auch nterschiede zwischen Stadt und Land beleuchtet: Wo wird man ärztlich besser versorgt? Ist es nur ein Vorurteil, dass man in der Stadt generell eine höhere medizinische Qualität vorfindet? In dieser Diskussion spielt unter anderen das deutsche Modell der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) eine Rolle, die den österreichischen AVZ ähneln. ine weitere Veranstaltung diskutiert Antworten auf die Frage, wie man die ländliche Gesundheitsversorgung besser strukturiert. Weitere Themen sind die Feminisierung der Medizin, die Telemedizin als Chance für die regionale Versorgung, Möglichkeiten der Prozessoptimierung im stationären Sektor, das inweisermanagement von Krankenhäusern und die für jedes Land heikle Frage: Wie viele Krankenhäuser brauchen wir eigentlich im Zeitalter der Fallpauschalen? ine ungewöhnliche und sicherlich spannende, fast philosophisch anmutende Diskussion ist für den ersten Kongressabend geplant: Machen mehr Gesundheitsausgaben eine Gesellschaft eigentlich glücklicher? Welche Rolle spielt Gesundheit in unserer Gesellschaft? Zum Glücks-BIP als Maßstab. :: Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie auf 24 Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ

5 gesundheitswirtschaft.at :: GS1 und andere Standardorganisationen kooperieren Das Gesundheitswesen steht weltweit vor vielfältigen Herausforderungen: Während es immer wichtiger wird, Zeit und Kosten einzusparen, soll gleichzeitig ein Plus an Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung erreicht werden. Die Vernetzung zwischen Geräten, Systemen und vor allem Organisationen erlangt dadurch eine ständig wachsende Bedeutung. Daraus ergibt sich eine immer enger werdende Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Standardisierungsorganisationen, um die bestehenden Standards aufeinander abzustimmen und die zukünftige ntwicklung zu harmonisieren. ine Reihe von in Österreich agierenden Standardisierungsorganisationen hat daher 2009 im Normungsinstitut in Wien ein Memorandum of nderstanding unterzeichnet: das ON-Komitee 238, die IH Austria, GS1 Austria, die ProRec Austria-eHealth Medizininformatik sowie die HL7 Anwendergruppe Österreich. Ziel ist es, gemeinsam rasch und effizient Standards neu bzw. weiterzuentwickeln und umzusetzen, Überschneidungen zu vermeiden und internationale Richtlinien zu integrieren. Vernetzung und Austausch von ntersuchungsergebnissen, Labordaten und Befunden sind e-health-anwendungen in Reinkultur, die auch über Landesgrenzen hinweg machbar sein müssen. Die Zusammenarbeit der Standardisierungsorganisationen wie IH, HL7 oder GS1 am internationalen Parkett ist dafür eine Grundvoraussetzung. Aber Projekte, aus denen schlussendlich die großen Ideen hervorgehen, entstehen vor allem auf nationaler bene. Daher ist die Kooperation der lokalen Vertreter dieser Organisationen von enormer Wichtigkeit und zukunftsweisend. :: Kontakt Healthcare: Mag. Barbara Dorner Business Development Manager Healthcare Tel. +43(0)1/ d i p l o m a. d e Private staatlich anerkannte Fachhochschule Bachelor Medizinalfachberufe Zugangsberufe: Physiotherapie rgotherapie Altenpflege/Pflege Logopädie u. a. DIPLOMA FH-Nordhessen Allmannsweiler Str. 104 D Friedrichshafen Tel.: / Fernstudium (berufsbegleitend) Auf rfolgskurs mit Identity & Access Management e-health so lautet die Parole im Gesundheitswesen. Durch erhöhte Vernetzung zwischen medizinischen inrichtungen sollen Kosten gespart und gleichzeitig die Qualität der Behandlung weiter verbessert werden. Natürlich muss dabei die Transparenz darüber gewahrt bleiben, wer wann auf welche Daten Zugriff nimmt. Gesundheitsdaten dürfen gemäß gesetzlicher Vorgabe nur in Zusammenhang mit einer konkreten medizinischen Behandlung eingesehen werden. Allerdings muss man nicht gleich an LGA und klinikübergreifende Szenarien denken, um sich über Datenschutz einerseits und Kosteneinsparungen andererseits Gedanken zu machen. Wie sicher sind Patientendaten, wenn es in IT-Systemen noch Konten von Benutzern gibt, die schon lange nicht mehr in der Klinik arbeiten? Oder wenn zahlreiche Mitarbeiter in diesen Systemen höhere Berechtigungen haben, als sie eigentlich zur Ausübung ihrer Tätigkeit benötigen würden? Oder wenn Passwörter auf Post-Its am Monitor notiert werden? Die Herausforderung ist es nun, diese Sicherheitslücken auszuräumen, ohne dabei die Benutzer der Systeme in ihrer Arbeit einzuschränken oder Mehrkosten bei der Administration zu erzeugen. Das LKH Villach stellt sich zusammen mit der senet Software GmbH dieser Herausforderung und setzt dazu auf eine Kombination mehrerer innovativer Technologien: Single Sign On mit Smartcards erleichtert den ndanwendern die tägliche PC- Nutzung. in rollenbasiertes Identity Management-System sorgt für Benutzerkonten mit zugeschnittenen Berechtigungen und verringert den manuellen Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung. in systemübergreifendes Reporting, das alle Compliance-Anforderungen erfüllt, rundet das Paket ab. Der Name für unser Identity & Access Management-Komplettpaket: TrustedSimp -Med. :: Robert Aschenbrenner senet Software GmbH Foto: LKH Villach Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ 25

6 :: Firmenverzeichnis Agfa HealthCare GmbH Diefenbachgasse 35, A-1150 Wien Tel.: +43(0)1/ APS Software GmbH Bahnhofstraße 1/1, A-8074 Raaba Tel.: +43(0)316/ BISS Business-Imaging Solutions & Services Gesellschaft m.b.h., Berthavon-Suttner-Str. 7, A-2120 Wolkersdorf, Tel.: +43(0)2245/ CIS healthcare Deutschland GmbH Rathausstraße 60, D Winsen Tel.: +49(0)4171/ MD GmbH lektronische u. Mikrofilm-Dokumentationssysteme Stelzhamerstraße 16, A-4053 Haid Tel.: +43(0)7229/ GS1 Austria GmbH Mayerhofgasse 1/15, A-1040 Wien Tel.: +43(0)1/ HBS Health Business Solutions GmbH Fischhof 3/6, A-1010 Wien Tel.: +43(0)1/ :: IT-Lösungen für das Gesundheitswesen: ORBIS :: RIS/PACS: IMPAX :: Management Consulting :: GraphDi Personaleinsatzplanung :: idis med interdisziplinäres medizinisches Dokumentations- und Informationssystem :: Zeiterfassung Scandienstleistungen Digitalisierung und Indexierung von z.b. Krankengeschichten Mikrofilmdigitalisierung Mikroverfilmung Archivierungslösungen/ Papierarchive/lektronische Archive Outsourcing OCR-/ICR-Software Schrifterkennung/Formularauslesung Digitaler Rechnungs-/Posteingang Dokumentenscanner/Mikrofilmscanner, Scansoftware PDF/A :: THRIAK Medication Management System :: Referenzen: KAV Wien, ser in Dänemark, Kliniken in Holland, Island, Norwegen und ngland :: Document-Management-Systeme :: Scandienstleistungen :: Archivlösungen :: Mikrofilm, Hybrid-Lösungen; Digitalisierung GS1 Austria bietet Lösungen für die Supply Chain-Optimierung mittels automatischer Datenerfassung. Über die Vergabe weltweit eindeutiger Identifikationsnummern verschaffen wir Ihrem nternehmen am österreichischen Markt Zugang zum GS1 System, welches sichere und einfache Datenträger wie Barcodes oder RFID bietet. Kontakt: Mag. Barbara Dorner :: e-procurement im Gesundheitswesen :: Supply Chain Management :: Innovative scannerunterstützte Anforderungssysteme :: mfassende logistische IT-Lösungen und Dienstleistungen Steinhart Medizinsysteme GmbH Grubstraße 6-8, D Vörstetten Tel.: +49(0)7666/ IB Informatik Beratung GmbH Kalvarienbergstraße 76-78, A-8020 Graz Tel.: +43(0)316/ InterSystems GmbH Hilpertstraße 20a, D Darmstadt Tel.: +49(0)6151/ :: PACS, Mini-PACS :: RIS-Anbindung :: Mammographie-Befundung :: 3D-Bildbearbeitung :: Patienten-CD :: Teleradiologie, Web Software für Arztpraxen :: InterSystems Softwarehersteller SA :: Caché Weltweit Nr.1 embedded Datenbank im Gesundheitswesen :: nsemble neu Generation Kommunikationsserver :: DeepSee embedded Real-time Business Intelligence 26 Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ

7 Firmenverzeichnis :: ITH icoserve Technology for Healthcare GmbH Innrain 98, A-6020 Innsbruck Tel.: +43(0) KCC Krammer Clinic Consulting GmbH Saffen 63, A-3270 Scheibbs Tel.: +43(0)7482/ Meierhofer GmbH Westbahnstraße 46, A-4300 St. Valentin Tel.: +43(0)7435/ netconnect Ing. Armin Zingerle Mariatrosterstraße 178, A-8044 Graz Tel.: +43(0)316/ PCS Professional Clinical Software GmbH Industriering 11, A-9020 Klagenfurt Tel.: +43(0)463/ Siemens AG Österreich Healthcare IT-Solutions Siemensstraße 90, A-1210 Wien Tel.: +43(0) systema Human Information Systems GmbH Pachergasse 4, A-4400 Steyr Tel.: +43(0)7252/ Tiani-Spirit GmbH Guglgasse 6/2.St, A-1110 Wien Tel.: +43(0)1/ senet Software GmbH Parkring 1, A-8074 Grambach Tel.: +43(0)316/ x-tention Informationstechnologie GmbH Römerstraße 80A, A-4600 Wels Tel.: +43(0)7242/ :: -Health-Spezialist :: IH-XDS-konforme Vernetzungslösungen :: Patientenzentrierte Archivlösung :: Betriebsorganisation :: Inbetriebnahmeplanung :: IT-Planung :: Projektmanagement :: Prozessanalyse :: Software Skalierbares Informationssystem MCC für alle Bereiche eines Krankenhauses :: MS nergie ffizienz Monitoring :: mfassendes nergiescreening :: nergie-management-system :: nergiebilanz nergiebuchhaltung :: Krankenhausinformationssystem PATIDOK :: phi-technologie :: Wartung und Reparatur von ndoskopen :: Telemedizin :: Krankenhausinformationssystem (KIS) :: Management-Informationssystem (MIS) :: Radiologie-Informationssystem (RIS) :: Archiv- und Dokumentenmanagementlösung :: Vernetzung von IT-Lösungen mit Medizintechnik :: ehealth Solution lektronische Gesundheitsakte :: Krankenhausinformationssystem :: Laborinformationssystem :: Dienstplanung, Personaladministration :: Planung, Steuerung, Qualitätssicherung :: Business Partner für SAP-Projekte Schwerpunkt ist die ntwicklung von Referenz-Produkten auf Basis IH Richtlinien. Lösungen im Gesundheitsbereich basierend auf Standards (Dicom, HL7, http, ebxml, SAML ) Die senet Software GmbH bietet für Spitäler eine erprobte Software für die Verwaltung der IT-Zugriffs- und Zutrittsrechte. Die Nutzer verwenden nur eine Chipkarte. Die Belange der Revision werden erfüllt, IT-Kosten gesenkt und die ffizienz erhöht. :: Intelligente IT-Lösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen :: -Health Lösungen :: Integration :: IT-Servicemanagement Das österreichische Gesundheitswesen ÖKZ 27

02131 Elektromagnetische Vertråglichkeit in der Medizintechnik

02131 Elektromagnetische Vertråglichkeit in der Medizintechnik Seite 1 Inhaltsçbersicht 01 Verzeichnisse/Wegweiser 01100 Inhaltsçbersicht 16 0100 Stichwortverzeichnis 16 01300 Verzeichnis der Autoren 16 01400 Verzeichnis der Arbeitshilfen 15 0 Gesetze, Normen, Regelwerke

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

Bernhard Calmer Leitung Business Development Healthcare IT. Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. Answers for life.

Bernhard Calmer Leitung Business Development Healthcare IT. Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. Answers for life. Von der statischen digitalen Patientenakte zur dynamischen personalisierten Gesundheitsakte welche Lösungen kann / wird der Markt in Zukunft brauchen und bieten können? Bernhard Calmer Leitung Business

Mehr

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Bedeutung der Cloud-Technologie 2 Als neues Schlagwort der Informationstechnik ist "Cloud Computing" in aller Munde,

Mehr

ELGA: Ein Überblick. Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH

ELGA: Ein Überblick. Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH ELGA: Ein Überblick Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Information / Kommunikation heute Information / Kommunikation mit ELGA Medizinische Information, wann und wo man

Mehr

Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010

Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010 Claudia Rappold Seminar Biomedizinische Informatik Hall, 02.12.2010 Motivation Definition Nutzen Voraussetzungen Status Quo in Österreich Länderüberblick Fazit Der Hausarzt ist auf Urlaub. Also geht die

Mehr

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Bundesverband Gesundheits-IT e. V. Jan Neuhaus, Tieto Deutschland GmbH für AG Datenschutz IT-Trends, Düsseldorf, 21.9.2011

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

28.10.2014. Unternehmensporträt Universitätsklinikum Bonn AöR

28.10.2014. Unternehmensporträt Universitätsklinikum Bonn AöR VDE MedTech 2014 "Das vernetzte Krankenhaus: Technik - IT- Patient" Hannover, den 08. Oktober 2014 Vernetzung im Krankenhaus als Beitrag zur ökonomischen Stärkung h Karsten Honsel Kaufmännischer Vorstand

Mehr

Berater im Gesundheitswesen auf einen Blick

Berater im Gesundheitswesen auf einen Blick Berater im Gesundheitswesen auf einen Blick 1K DIE KRANKENHAUSBERATER GMBH Centrum Cordis competence center health care der systema Human Information Systems GmbH CONSULTING AG Unternehmensberatung Deloitte

Mehr

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen!

Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Wir entwickeln Medical-IT-Lösungen für die Aufgaben von heute und die Anforderungen von morgen! Mission Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH verbindet die Informationstechnologie und Medizintechnik

Mehr

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen Portfolio für das Gesundheitswesen Kern- und Branchenkompetenzen ADICCON STEHT FÜR Advanced IT & Communications Consulting WAS KÖNNEN WIR IHNEN BIETEN?! Strategieberatung basierend auf ausgeprägter Technologieexpertise!

Mehr

Bei. geht s los! Dr. Susanne Herbek. Wiener Kreis der Medizininformatik 29. April 2010

Bei. geht s los! Dr. Susanne Herbek. Wiener Kreis der Medizininformatik 29. April 2010 Bei geht s los! Dr. Susanne Herbek Wiener Kreis der Medizininformatik 29. April 2010 Fragen um. Wie geht s jetzt weiter? Müssen da alle mitmachen? Was ist eigentlich die ELGA? - Bedenken, Ängste und Kritik

Mehr

Anforderungsanalyse und IT-Architektur. Dr. Georg Lechleitner

Anforderungsanalyse und IT-Architektur. Dr. Georg Lechleitner Anforderungsanalyse und IT-Architektur Dr. Georg Lechleitner Ziele definieren - Beispiele - - Realisierung vollständiger elektronischer Patientenakten für alle Intensivstationen - alle während eines Behandlungsprozesses

Mehr

eriatrische GESUNDHEITSZENTREN

eriatrische GESUNDHEITSZENTREN eriatrische GESUNDHEITSZENTREN Stadt GZ.:21797/2008 22.10.2009 Betreff: Krankenhausinformationssystem Projektgenehmigung über 1,062.000,-- Berichterstatter:... Bericht an den Gemeinderat Ausschreibung:

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Informationstechnik Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Die heutige Dialyse-Station Die Anforderungen an das Informationsund Datenmanagement steigen Neben

Mehr

Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente Behandlungsprozesse und wirtschaftliche Steuerung Ihres Krankenhausbetriebes.

Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente Behandlungsprozesse und wirtschaftliche Steuerung Ihres Krankenhausbetriebes. Psychiatrie - Krankenhaus-Informations-System Rund um den Patienten Modulares System Ein KIS für die Psychiatrie (Krankenhaus-Informationssystem) Mit KiS erhalten Sie ein zentrales System für transparente

Mehr

emedikation und Arzneimitteltherapie: Welche Prozesse können integrierte IT-Lösungen unterstützen?

emedikation und Arzneimitteltherapie: Welche Prozesse können integrierte IT-Lösungen unterstützen? Vortrag conhit 2011 emedikation und Arzneimitteltherapie: Welche Prozesse können integrierte IT-Lösungen unterstützen? Dr. Stefan Schwenzer, ID Berlin Grundlagen Warum wird emedikation wichtig? emedikation

Mehr

ehealth 2011 Bundesländer-Benchmarking Burgenland DI Horst STAGL

ehealth 2011 Bundesländer-Benchmarking Burgenland DI Horst STAGL ehealth 2011 Bundesländer-Benchmarking Burgenland DI Horst STAGL 1 Burgenländische Krankenanstaltenbetriebs-GmbH KRAGES im Überblick: 4 Krankenanstalten Gesundheits- und Krankenpflegeschule an 2 Standorten

Mehr

MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH

MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH IT meets Medizintechnik Prozessoptimierung effektiv und ganzheitlich Prozessoptimierung als Gesamtsystem in der medizinischen Dokumentation und dem Bildmanagement

Mehr

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch.

Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. Kapsch BusinessCom DE Setzt neue Maßstäbe. Der Servicekatalog von Kapsch. always one step ahead Alles auf einen Blick: Im Kapsch Servicekatalog. Unser Prinzip lautet: Consult Integrate Operate. Wir beraten

Mehr

H&S Heilig und Schubert Software AG Peter Obermair Relationship Manager für das Gesundheitswesen

H&S Heilig und Schubert Software AG Peter Obermair Relationship Manager für das Gesundheitswesen Heilig und Schubert rmationsmanagement GmbH rien Strasse 3 1126 Schwabach, Germany H&S Heilig und Schubert Software AG Peter Obermair Relationship Manager für das Gesundheitswesen +49 (0) 9122 872 27-0

Mehr

E-Health und Krankenhausinformationssysteme: Support & mobile Healthcare

E-Health und Krankenhausinformationssysteme: Support & mobile Healthcare E-Health und Krankenhausinformationssysteme: Electronic Decision Support & mobile Healthcare Mittwoch, 28. November 2012 9.00 14.45 Uhr Wiener Krankenanstaltenverbund 1030 Wien, Viehmarktgasse 4 x Elektronische

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Rechtliche Problemstellungen und Lösungsansätze im Case Management Schwerpunkt Krankenhaus

Rechtliche Problemstellungen und Lösungsansätze im Case Management Schwerpunkt Krankenhaus Rechtliche Problemstellungen und Lösungsansätze im Case Management Schwerpunkt Krankenhaus Thomas Berg, BScN, M. A. (cand.) Jörg Kurmann, BScN, M. A. (cand.) 1 Allgemeine Einführung Definition Case Management

Mehr

Der Masterstudiengang (M.Sc.) Medical Process Management Leiter: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen Schüttler

Der Masterstudiengang (M.Sc.) Medical Process Management Leiter: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen Schüttler Der Masterstudiengang (M.Sc.) Medical Process Management Leiter: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jürgen Schüttler Gesundheitswirtschaft Biomedizinische Forschung Logopädie (BSc) Molekulare Medizin (BSc/MSc) Medical

Mehr

IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten

IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten IT-gestütztes, prozessorientiertes Entlassungsmanagement für stationäre Patienten KIS-Vortragsreihe auf der ehealth Conference 2007 Berlin, 19. April 2007 Dr. Holger Pschichholz, Rechenzentrum des Universitätsklinikums

Mehr

Integrationsplattform WebSphere Message Broker

Integrationsplattform WebSphere Message Broker Integrationsplattform WebSphere Message Broker Migration von Leistungsschnittstellen Thomas Rüegg Leiter systeme Spezialist earchiv und Integrationsplattform Agenda Ausgangslage Status quo Lösungsansatz

Mehr

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte.

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. 3. Kann ich nicht einfach meine alte Krankenversichertenkarte behalten? Die elektronische Gesundheitskarte ist

Mehr

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen

Mehr

Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen?

Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen? Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen? 1 Sibylle Kraus Dipl.- Sozialarbeiterin (FH) Sozialmanagerin Leiterin der sozialen und therapeutischen Dienste Somatik - St. Hedwig

Mehr

Informationen für die Presse conhit 2014

Informationen für die Presse conhit 2014 Informationen für die Presse conhit 2014 Beliebige Daten ganz einfach integrieren ETIAM fast bestehende Lösungen in neuer Integrationsplattform zusammen ETIAM und Vidyo erweitern Kommunikation medizinischer

Mehr

Interoperabilität elektronischer Aktensysteme

Interoperabilität elektronischer Aktensysteme Interoperabilität elektronischer Aktensysteme Nürnberger Archivtage 2014 Dr. Ralf Brandner Anwendungsfälle Datenaustausch auf Basis von Aktensystemen Archivierung Konsil Befundung Fallbesprechung Überweisung

Mehr

Vis!t Symposium 2014 Sicherheitsfaktoren für ELGA

Vis!t Symposium 2014 Sicherheitsfaktoren für ELGA Vis!t Symposium 2014 Sicherheitsfaktoren für ELGA Mag. Hubert Eisl, MBA & Paul Sedmig, MAS; ELGA GmbH Ing. Wolfgang Zemlyak, MPA; Bundesrechenzentrum GmbH Wien, 28.10.2014 Version 1.0 ELGA in Österreich

Mehr

Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung

Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung Dr. Gert Funkat funkat@imise.uni-leipzig.de Was ist ISV? Das Informationsdilemma Die Information, die Du hast, ist nicht die, die Du willst Die Information,

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Ausstellungsunterlagen

Ausstellungsunterlagen Ausstellungsunterlagen zum Landesgemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen des ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin und des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen Messe Berlin 14. 16. April 2015

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Rebecca Spirig, Prof, PhD, RN Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich & Institut für Pflegewissenschaft,

Mehr

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Medizintechnik wird digital Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Innovationen für die digitale Gesundheitsversorgung Für die Gesundheitssysteme weltweit bietet die Digitalisierung große Chancen: Sie

Mehr

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie)

Computer & Medizin. Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Daten, Information und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Andere Herangehensweise um sich der MI zu nähern: Wo unterstützt der Computer Patienten und Ärzte? Und wo nicht? Wichtige Begriffe dazu sind, und Wissen (hier Diagnose & Therapie) Client Arzt Patient Patient

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Dr. Oliver Gründel AGKAMED GmbH 13.11.2014, 37. Deutscher Krankenhaustag, MEDICA Agenda Beschaffungsmarkt Supply Chain Management Werkzeuge des Supply Chain Management Fazit _ 2

Mehr

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik

Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik Verfügbarkeit aller medizinisch relevanten Daten stets und überall auch mobil und webbasiert / Integration unterschiedlichster Medizintechnik 19. Mai 2011 Stiftung Hospital zum heiligen Geist 1 Thomas

Mehr

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen Entscheiderfabrik 2015! Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen! am Beispiel der Überleitung Akut-/ Reha-Versorgung effizient umzusetzen! ider-event 2015 orf,

Mehr

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012

Insight Driven Health. Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik. conhit Berlin, 24. April 2012 Insight Driven Health Effizientes Versorgungsmanagement durch Gesundheitsanalytik conhit Berlin, 24. April 2012 Agenda Vorstellung Accenture und Trends der Gesundheitsanalytik Beispiel Analytik Krankenversicherung

Mehr

QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg?

QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg? QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg? Prof. Dr. rer. nat. Jutta Liebelt Fachhochschule Lübeck Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QM: Last oder

Mehr

Business Development Manager (w/m)

Business Development Manager (w/m) Business Development Manager (w/m) Die evimed ist ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich E-Health / Healthcare IT und bietet moderne Informationssysteme und mobile Technologien für eine optimierte Patientenversorgung.

Mehr

Zertifizierung von medizinischen Zentren

Zertifizierung von medizinischen Zentren www.saq-qualicon.ch SAQ-QUALICON AG Riggenbachstrasse 8 T +41 (0)34 448 33 33 info@saq-qualicon.ch CH-4600 Olten F +41 (0)34 448 33 31 www.saq-qualicon.ch Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 3 2 Nutzen 3 3 Zielgruppe

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Bewerbung um den Medizin-Management-Preis 2011

Bewerbung um den Medizin-Management-Preis 2011 In den Segmenten Qualitätssicherung (der Leistung) und Human Resources August-Wilhelm-Kühnholz-Str. 5 26135 Oldenburg +49 441 20572200 +49 176 84029485 g.hellmann@dhb-beratung.de Executive Summary Das

Mehr

Health Level Seven (HL7)

Health Level Seven (HL7) FuE-Bereich IuK-Systeme im Gesundheitswesen IG Health Level Seven (HL7) Sascha Koch IG HL7 = Health Level Seven Health: Kommunikationsstandard speziell für das Gesundheitswesen Primäres Einsatzgebiet:

Mehr

m-health Apps for multiple medical scenarios

m-health Apps for multiple medical scenarios Patrick Mangesius ehealth Summit Austria 2014 m-health Apps for multiple medical scenarios Restricted Siemens AG 20XX All rights reserved. Answers for life. Inhaltsverzeichnis Herausforderungen 3 Lösungskonzept

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft

Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft Ausbildung im Gesundheitswesen: Chancen und Perspektiven für die Zukunft DRK Krankenhaus GmbH Saarland Vaubanstraße 25 66740 Saarlouis Tel. (0 68 31) 171-0 Fax (0 68 31) 171-352 www.drk-kliniken-saar.de

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Ihr Partner für den gesamten. Siemens Gebäudemanagement & -Services G.m.b.H.

Ihr Partner für den gesamten. Siemens Gebäudemanagement & -Services G.m.b.H. Siemens Gebäudemanagement & -Services G.m.b.H. (SGS) Ihr Partner für den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie Was uns unterscheidet IHR MEHRWERT Die wenigsten Menschen wissen, wie sich die Gesamtkosten

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Vorstellung der Diplomarbeit

Vorstellung der Diplomarbeit Vorstellung der Diplomarbeit Integration of a medical documentation and image archiving system in hospital information systems with the utilization of a web-based user interface Holger Schmuhl 12.01.2006

Mehr

Orchestrieren Sie Ihre Spitalprozesse

Orchestrieren Sie Ihre Spitalprozesse Kontakt Netcetera AG Markus Dietrich Director Healthcare markus.dietrich@netcetera.com Telefon +41 44 297 55 55 The i-engineers AG Peter Summermatter CEO peter.summermatter@tie.ch Telefon +41 44 245 12

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma?

ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma? Managed Services in der Medizintechnik: ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma? MEDICA-TechForum 2011, Düsseldorf Siemens AG, Sector Healthcare Agenda Medizintechnik ist von strategischer

Mehr

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

IT-Lösungen für das Gesundheitswesen

IT-Lösungen für das Gesundheitswesen IT-Lösungen für das Gesundheitswesen Sie kümmern sich um Ihre Patienten. Wir kümmern uns um Ihre IT-Lösungen. IT-Lösungen für das Gesundheitswesen Sie nutzen moderne Informationstechnologien, die Ihre

Mehr

Informationssysteme der medizinischen Versorgung

Informationssysteme der medizinischen Versorgung Informationssysteme der medizinischen Versorgung MeCuM Modul V L 9 - SS 2006 Klaus Adelhard http://ibe.web.med.uni-muenchen.de/ lehre/vorl_lit_l9hohaad.html Historische Entwicklung Administrative Systeme

Mehr

Positionspapier: Portalverbund und ehealth

Positionspapier: Portalverbund und ehealth Positionspapier: Portalverbund und ehealth e-government Arbeitsgruppe Integration und Zugänge (AG-IZ) Dr. Wilfried Connert Franz Hoheiser-Pförtner, MSc Rainer Hörbe Peter Pfläging Juli 2009 Inhalt Zielsetzung

Mehr

KIS-RIS-PACS und DICOM 2009

KIS-RIS-PACS und DICOM 2009 Bildintegration bei eepa und EGA - Umsetzungsaspekte te aus dem ISIS-Projekt S - O. Heinze, U. Engelmann, H. Münch, K. Faiß, J. Heiß, H. Soltau, B. Bergh KIS-RIS-PACS und DICOM 2009 Zentrum für Informations-

Mehr

Know-How für die Medizintechnik

Know-How für die Medizintechnik Know-How für die Medizintechnik Expertensysteme als Medizinprodukt. Voraussetzungen, Zulassungskriterien und Zertifizierung EDV - Systeme in der Onkologie am 4.4.2014 in Meran DI Martin Schmid 1 / 19 en.co.tec

Mehr

Gesundheitstelematik Planungen und Projekte der SV

Gesundheitstelematik Planungen und Projekte der SV Gesundheitstelematik Planungen und Projekte der SV DI Volker Schörghofer Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger Wiener Kreis der Medizinischen Informatik Wien, am 17. Jänner 2008 Agenda 1.

Mehr

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014 13. Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit 26. bis 27. Juni 2014 in Eisenstadt Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 8 Bachelorstudiengänge

Mehr

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium Schwerpunkt Physiotherapie Schwerpunkt Ergotherapie Schwerpunkt Logopädie Berufsbild und Tätigkeitsfelder Medizinischer Fortschritt,

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

Einführung in die Medizinische Informatik

Einführung in die Medizinische Informatik Einführung in die Medizinische Informatik 3 Gesundheitssysteme - Krankenversorgung Reinhold Haux, Christopher Duwenkamp, Nathalie Gusew Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen

Mehr

Überführung NON-IHE zu IHE. Überführung von Befunden in ein IHE konformen Standard

Überführung NON-IHE zu IHE. Überführung von Befunden in ein IHE konformen Standard Überführung NON-IHE zu IHE Überführung von Befunden in ein IHE konformen Standard 15 Jahre Erfahrung im Bildmanagement 11 Jahre Erfahrung im klinikweiten Bildmanagement (PACS-II) 780 Kunden Schweiz & Deutschland

Mehr

Labore Krankenkassen. Krankenhäuser. Seniorenheime. Ärztenetze. Ambulante Pflege. Hausärzte. Apotheken. Fachärzte. Sektorenübergreifender

Labore Krankenkassen. Krankenhäuser. Seniorenheime. Ärztenetze. Ambulante Pflege. Hausärzte. Apotheken. Fachärzte. Sektorenübergreifender Lösungen für den Gesundheitssektor Krankenhäuser Labore Krankenkassen Ärztenetze Sektorenübergreifender Datenaustausch Seniorenheime Hausärzte Ambulante Pflege Fachärzte Apotheken Das ehealth-portfolio

Mehr

Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe. Veränderungen im Gesundheitswesen

Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe. Veränderungen im Gesundheitswesen Neue Ausbildungskonzepte für ein verändertes Gesundheitswesen Nichtärztliche Berufe Veränderungen im Gesundheitswesen Wandel des beruflichen Umfelds und der damit verbundenen Bildungsanforderungen Veränderungen

Mehr

Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz, Usability und Patientensicherheit

Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz, Usability und Patientensicherheit SESSION 4 I Datenschutz im Krankenhaus - Aktuelle Herausforderungen 24. April, conhit 2012 Dr. Christian Wache, Leiter Produktmanagement MEIERHOFER AG Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz,

Mehr

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen Medizinisches Versorgungszentrum am MVZ Klinikum Stuttgart Braunschweig, 11.-12. September 2008 1 Tobias Seiffert Kaufmännischer Leiter MVZ Ökonomischer Leiter des Zentrums für Klinische Pathologie, Pharmazie

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient ASPI Das einzigartige System ohne weitere Fremdsoftware Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient MediControl

Mehr

DICOM Adapter IDeal HL7 PVS. Leistungsbeschreibung. Version 1.0

DICOM Adapter IDeal HL7 PVS. Leistungsbeschreibung. Version 1.0 DICOM Adapter IDeal KIS HL7 Cloverleaf DICOM Modalität Worklist Leistungsbeschreibung Version 1.0 PVS Dachauer Str. 11, D-80335 München Tel.: +49-(0)89-599 88 76-0 Fax: +49-(0)89-599 88 76-11 Info@Health-Comm.de

Mehr

Leistungs- und Strukturdaten

Leistungs- und Strukturdaten Leistungs- und Strukturdaten 3.200 Mitarbeiter davon 530 Ärzte 1.100 Pflegepersonen 23 Kliniken bzw. Fachabteilungen 5 klinischtheoretische Institute Fallzahlen stationär: ca. 28.000 Ambulant: ca. 100.000

Mehr

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management)

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Detlef Groß 9. Juni 2011 Kundentag Gesetzlicher Auftrag Nach 11 Abs. 4 SGB V haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement insbesondere

Mehr

Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte

Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte Integration von RIS/PACS mit EPR und KIS mit dynamischer, zentraler Verwaltung der Zugriffsrechte E. Kotter Abteilung Röntgendiagnostik (Prof. Dr. M. Langer) Universitätsklinikum Freiburg Universitätsklinikum

Mehr

Die Aescudata auf einen Blick. Zahlen Daten Fakten AMOR 3 MUSE AVEROMIS

Die Aescudata auf einen Blick. Zahlen Daten Fakten AMOR 3 MUSE AVEROMIS Die Aescudata auf einen Blick Zahlen Daten Fakten AMOR 3 MUSE AVEROMIS 1. Geschäftsfeld Aescudata bietet mit den Produkten AMOR3, MUSE und AVEROMIS Softwarelösungen im Umfeld der Materialwirtschaft sowie

Mehr

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH Ob für Rettungsdienste, Ärztliche Dienste, Pflegedienste, ambulante Pflege oder für Arztpraxen - wir haben die passenden Fach- und Hilfskräfte im Gesundheits-

Mehr

Kunde. BTC Business Technology Consulting AG. BTC Business Technology Consulting AG

Kunde. BTC Business Technology Consulting AG. BTC Business Technology Consulting AG BTC Business Technology Consulting AG Escherweg 5 26121 Oldenburg Fon +49 (0) 441 36 12 0 Fax +49 (0) 441 36 12 3999 E-Mail: office-ol@btc-ag.com www.btc-ag.com BTC Business Technology Consulting AG Menschen

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Praktizierter Grundschutz in einem mittelständigen Unternehmen

Praktizierter Grundschutz in einem mittelständigen Unternehmen Praktizierter Grundschutz in einem mittelständigen Unternehmen Adolf Brast, Leiter Informationsverarbeitung Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG auf dem 4. Stuttgarter IT-Sicherheitstag, 16.02.06 Überblick

Mehr

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE)

Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) Projekt Elektronische Archivierung der Patientenakte (DMAS-IHE) GMDS Berliner Archivtage 2014 F. Lemberg, Vivantes 1. Ziele des Projektes 2. Systemüberblick 3. Aktenstruktur 4. Prozessänderungen 5. Projektstatus

Mehr

Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret.

Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret. Die Medical Suite für Ärzte, Spitäler und Partner. Heute. Konkret. Konkret. Die modulare Suite mit Vernetzung und Universalarchiv für Spitäler, Ärzte, Versicherungen, Pharma und weitere Partner. Organisationsübergreifende

Mehr

Ihre medizinischen Produkte

Ihre medizinischen Produkte Ihre medizinischen Produkte Unsere Servicelösungen im Gesundheitswesen Vertrauen Sie auf unseren Service Regenersis Deutschland, das heißt Service Made in Germany. Als einer der führenden Anbieter von

Mehr

Software als Medizinprodukt IT vs. Medizintechnik

Software als Medizinprodukt IT vs. Medizintechnik Software als Medizinprodukt IT vs. Medizintechnik Medizinprodukterecht Medizintechnik und IT - Grundprobleme 1 IT und Medizintechnik im Krankenhaus LIS ITS Beatmung Fluidmanagement PACS WLAN Komplexe Technik

Mehr

Beweiserhaltende Aufbewahrung von Dokumenten Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses

Beweiserhaltende Aufbewahrung von Dokumenten Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses EDV-Gerichtstag Saarbrücken sleiter, CIO Beweiserhaltende Aufbewahrung von n Bericht aus der Praxis eines Krankenhauses Klinikum Braunschweig sleiter IT- und Organisation Seite 1 Klinikum Braunschweig

Mehr

E-Health Die Zukunft im Gesundheitswesen

E-Health Die Zukunft im Gesundheitswesen E-Health Die Zukunft im Gesundheitswesen Der Weg in die Zukunft des Gesundheitswesens führt über das E-Business Der zunehmende Wunsch eines jeden, sich verstärkt selbst um seine gesundheitlichen Belange

Mehr

Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration

Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration Plattformübergreifende RIS-PACS-Integration Gerald Weisser Oberarzt, Leiter des GF IT und Qualitätssicherung Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim Setting Universitätsmedizin

Mehr

Kommunikation an der Schnittstelle. Mag. Helmut Nagy 24. Juni 2009

Kommunikation an der Schnittstelle. Mag. Helmut Nagy 24. Juni 2009 Kommunikation an der Schnittstelle Mag. Helmut Nagy 24. Juni 2009 Kommunikation im Gesundheitswesen Einstieg: Definition 3 Bereiche (Akteure) Lösungsansätze DMP Therapie-Aktiv Definition und Ziele Komponenten

Mehr

KIS basierte multidimensionale Ressourcenplanung in der Praxis

KIS basierte multidimensionale Ressourcenplanung in der Praxis KIS basierte multidimensionale Ressourcenplanung in der Praxis Mike Kraus Productmanagement Tieto, Healthcare Mike.Kraus@tieto.lcom Inhalt Einleitung und Motivation Hintergrund Ressourcenplanung Grenzen

Mehr

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management

Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Analyse der Nutzung eines Krankenhausinformationssystems und die Auswirkungen auf das IT-Service-Management Dr. med. Uwe A. Gansert Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein ggmbh 1 Dr. med. Uwe A. Gansert

Mehr