Gruppe Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe 2...

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1 Routerkonfiguration Innerhalb unseres Trialnet-Workshops konfigurierten 2 Gruppen eine Cisco 3620 Router. Ihre Erfahrungen sind in diesem Dokument gesammelt. Die Dokumentation ist in die einzelnen Gruppen unterteilt. Gruppe Grundlegende Konfiguration... 1 Übersicht Routerbefehle... 2 Schlussendliche Konfiguration... 2 TFTP-Server... 5 Gruppe Gruppe 1 Grundlegende Konfiguration Zuerst sollte man sich darüber informieren wie gross und wie viele Subnetze es geben soll. Wenn es bereits gebrauchter Router ist sollte man ihn mit dem Befehl enable erase nvram alles auf seine Defaults zurücksetzten. Zuerst sollte man mal ein Passwort und einen Username für das einloggen am Router erstellen um das Einloggen durch Unbefugte zu verhindern. Auch um in den enable-mode zu kommen sollte man ein Passwort einrichten um nur dem Administrator das Konfigurieren zu erlauben. Danach kann man mit dem richtigen Konfigurieren beginnen. Zuerst würde ich in das ein Interface gehen um es zu konfigurieren und das mache ich mit dem Befehl inter Ethernet 0/0 im enable conf t-mode. Im Interface drin kann man nun die IP-Adresse und die Subnetzmaske mit dem Befehl ip address x.x.x.x x.x.x.x. Zuerst würde ich in den conf t-mode gehen um danach weiter in die verschiedenen Interfaces zu kommen. Wenn es nach diesem Befehl eine Fehlermeldung wegen der Subnetzmaske gibt dann sollte man zurück in den normalen conf t-mode und den Befehl ip subnet-zero eingeben, welcher das Gebrauchen von nur einem Bit in der Subnetzmaske erlaubt. Wenn in unserem Fall alle drei Interfaces konfiguriert sind muss man noch eine Default Route zum Internetrouter herstellen und zwar mit dem Befehl conf t ip route Wenn man über den Router hinweg einen DHCP Server im anderen Subnetz gebrauchen möchte braucht man eine helper Adresse, welche man bei dem Interface, an welches der DHCP Server nicht angeschlossen ist, die Adresse des DHCP Servers im Befehl ip helperaddress x.x.x.x eingibt. Zum Schluss sollte man noch speichern mit dem Befehl write nvram oder write tftp. Seite 1

2 Übersicht Routerbefehle Disable Mode (weniger Befehle, keine Konfiguration) Show... Zeigt Konfiguration des jeweiligen show Befehls z.b show interfaces? Zeigt alle Befehle an die man eintippen kann in dem jeweiligen Menü ping x.x.x.x echo Mitteilungen senden telnet x.x.x.x Protokoll! Verbindung zu anderem Device herstellen über telnet enable gehe in den enable mode um zu Konfigurieren Enable Mode show... show interfaces clear... Sho ip interf brief Zeigt Konfiguration des jeweiligen show Befehls z.b löschen der Konfigurationen Zeigt die Interfaces und ihren Status an conf t Mode default... Setzt die ausgewählte Konfiguration auf Defaults zurück ip name-server DNS-Servereinstellung Interface ethernet 0/0 mit diesem Befehl geht man auf das entsprechende Interface Enable password 7 xxx setzt ein verschlüsseltes Passwort Enable secret 0 xxx Verschlüsselung wird aktiviert Interface ip addrees x.x.x.x subnetzmask legt die IP und die Subnetzmaske fest Ip helper-address Verbindung vom Subnetz ins andere Subnetz um z.b. auf den DHCP-Server zu kommen (No) shutdown schaltet das Interface auf on oder down Schlussendliche Konfiguration! " $# %& '&! " ( '!& " )* #+ ", -/. "! &." "! & ( '' '%&- - #012 34# % & '' "' - 5 " )* #768 "%( 7 679:9 FHG I J:KL ##?MAON PRQL - "%( S " )* #!I Seite 2

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5 TFTP-Server Um die Konfiguration lokal zu speichern lohnt es sich einen TFTP Server herunterzuladen und auf der Workstation zu installieren. Downloadlink: Gruppe 2 Für unser Netzwerk wurde uns ein Router von Cisco zur Verfügung gestellt. Es ist ein Router der konfiguriert werden kann/muss. Für die Konfiguration wird der Router mit einem Kabel am seriellen COM1 Port vom Computer und am Consolen Port des Routes verbunden und dann mit einem Terminalprogramm (unter Windows Hyperterminal) angesprochen. Wenn die verschiedenen Interfaces des Routers dann einen IP-Adresse haben, kann man die Konfiguration auch mit Telnet, über das Netzwerk fortführen. Dies wird meistens gemacht wenn der Router an einem schlech zugänglichen Ort steht und über remote-zugriff repariert oder konfiguriert werden muss. Dies wäre eigentlich nicht so schwierig, da aber unser Vorgänger die Betriebssoftware (IOS) gelöscht hatte bereitete uns dieser Router nur Probleme wir verbrachten einen ganzen Tag damit ein neues IOS draufzuladen, aber es ist uns schlussendlich nur zur Hälfte gelungen, weil der Router seit dem nicht mehr switchen kann. Das heisst er kann nicht ein Signal, das er auf den einen Port bekommt an einen anderen eigenen Port weitersenden. Dies fanden Seite 5

6 wir heraus,weil wir keine Verbindungen über den Router herstellen konnten und auch nicht zu einen anderen Port des Routers pingen konnten. Ein Routingproblem konnte es nicht sein, da wir mit Hilfe eines Sniffers die Hello-Packete des Routingprotokolls aufgefangen konnten. Als Routingprotokoll haben wir OSPF verwendet das eigentlich einwandfrei lief, bis auf die kleine Tatsache, das der Router, über den wir mit unserem Router ins Internet connecten möchten, kein OSPF unterstützt und wenn wir wirklich den Router benutzt hätten, hätten wir noch ein anderes Routingprotokoll verwenden sollen (zum Beispiel RIP oder ICMP). Da es aber auch mit einer Konfig unserer Vorgänger nicht funktionierte und wir kein neues IOS auf den Router Spielen konnten (keinen Berechtigung zum Downloaden des IOS-files) gaben wir schliesslich die Angelegenheit Router auf und verwendeten einen Proxy-Server unter Windows 2000 mit dem wir schlussendlich alle über das uns übergeordnete Netz ins Internet konnten. Seite 6

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