GABLER EDITION WISSENSCHAFT

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1 GABLER EDITION WISSENSCHAFT

2 Hagen Radowski Netzwerkkrisen und Krisenmanagement in strategischen Unternehmensnetzwerken

3 Hagen Radowski Netzwerkkrisen und Krisenmanagement in strategischen Unternehmensnetzwerken Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Horvath und Prof. Dr. Eberhard Seidel Deutscher Universitats-Verlag

4 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothel<verzelclinet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet uber < abrufbar. Dissertation Universitat Siegen, Auflage Januar2007 Alle Rechte vorbehalten Deutscher Unlversitats-Verlag I GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007 Lektorat: Ute Wrasmann / Sabine Scholler Der Deutsche Universitats-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media. Das Werk einschlieslich aller seiner Telle ist urheberrechtlich geschijtzt. Jede Verwertung auberhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere fur Vervielfaltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. In diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden durften. Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, ScheBlitz Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

5 Chance favors the prepared mind. Louis Pasteur

6 Geleitwort VII Geleitwort Unternehmensnetzwerke sind nichts weniger als ein hochst modernes organisatorisches Erfolgsmodell. Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat im Zusammenhang mit Globalisierung, Intensivierung und Dynamisierung des Wettbewerbs vielfach zu einer Verlagerung der Organisationsschwerpunkte aus dem innerbetrieblichen in einen zwischenbetrieblichen Kontext gefuhrt. Entsprechend haben sich Organisationsprobleme und -interessen verlagert: Netzwerk", Netzwerkmanagement" und Netzwerkorganisation" sind Sclilusselworte fur das neu gewonnene Gestaltungsfeld. Nicht zuletzt zeigt sicli die Fruchtbarkelt von Netzwerken im Zusammenliang mit Unternehmensneugrundungen und dem einschlagigen Grundungsmanagement. Das Netzwerk ist haufig - mit Blick auf die anfanglich moglichen UnternehmensgrolJen - eine Existenzvoraussetzung neuer Unternehmungen. Gerade wegen ihrer enormen Vorteile, ihrer grofien Variabilitat und Flexibilitat, haben Netzwerke indessen auch Nachteile. Sie stellen eine gestalterisch hochst anspruchsvolle, krisenanfallige und risikoreiche Strukturform dar. Dieser Kehrseite der organisatorischen Alleskonner", die sich in netzwerkspezifischen Storungen, Risiken und Krisen audert, ist bisher zu wenig Aufmerksamkelt gewidmet worden. An Arbeitshilfen fijr ein einschlagiges Krisen- und Risikomanagement ist die Praxis indessen brennend interessiert, ohne in der Fachliteratur dabei bisher Unterstutzung zu finden. In diese empfindliche Lucke stoftt die vorliegende Schrift von Hagen Radowski und leistet einen beachtlichen Beitrag zu ihrer SchlieBung. Basierend auf einer empirischen Untersuchung der Krise im AURIC-Netzwerk, einer internationalen Kooperation von fast 250 Beratungsunternehmen mit uber IVIitarbeitern in 19 Landern, erarbeitet die Schrift Merkmale zur Beschreibung von Krisen in Unternehmensnetzwerken, erfasst damit die Erscheinungsformen derselben und entwirft ein einschlagiges Krisenmanagement. Sie verknupft die Netzwerkforschung mit der Krisenforschung und stellt im Rahmen letzterer der einzelwirtschaftlichen Unternehmenskrise die Netzwerkkrise gegenuber. Dem Verfasser gelingt as, den komplexen Sachverhalt der Netzwerkkrise mit ihren verschiedenen Akteursebenen und vielfaltigen Beziehungen aufzuarbeiten. Das Ungenugen eines einzelwirtschaftlichen Krisenmanagements bei der Krisenbewaltigung in einem strategischen Netzwerk wird dabei ijberzeugend abgeleitet. In diesem Zusammenhang liefert die Arbeit zahlreiche praxisnahe Vorschlage fur ein integriertes Krisenmanagement im Netzwerkkontext.

7 VIII Geleitworl Zu wiirdigen ist nicht zuletzt die Entstehung der Schrift. Es ist kein alltaglicher Fall, dass sich der Geschaftsfuhrer eines erfolgreichen Beratungsunternehmens eine langere Auszeit" nimmt, urn neuartige Phanomene, mit denen er beruflich in Beruhrung kam, wissenschaftlich zu dokumentieren und so der Wissenschaft zu erschlieuen. Genau dazu hat sich der Verfasser bereit gefunden und die Schrift ist daraufhin an zwei deutschen Hochschulorten entstanden, in Stuttgart und in Siegen. In Stuttgart war der Autor an das Doktorandenkolloquium des Lehrstuhls Controlling am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universitat Stuttgart angebunden. Fur Siegen gilt entsprechendes in Hinblick auf das Doktorandenstudium des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universitat Siegen. Schon das Manuskript der Schrift hat eine bemerkenswerte Auszeichnung erfahren: Die Firma..Business Objects Deutschland". Tochter der..business Objects SA. Paris", hat der Arbeit ihren..performance Management Research Award 2006" verliehen. In der Preisurkunde helbt es;,.mit Biick auf den komplexen Gegenstand der Netzwerkkrise liefert die Arbeit eine ausgesprochen gut fundierte Konzeption und vor aliem praktische Handlungsanweisungen. wie sich Unternehmensnetzwerke auf Ihren verschiedenen Ebenen fur ein erfolgreiches Performance Management Im Krisenfall zu stellen haben." Der Arbeit wunschen wir von Herzen eine gute Aufnahme in Wissenschaft und Praxis. Peter Horvath Eberhard Seidel

8 Vorwort IX Vorwort Durch die zunehmende Verbreitung von Untemehmungsnetzwerken in der Praxis mehren sich auch fallweise jene kritische Entwicklungen fur solcfie Verbunde, welche mit dem Begriff der Netzwerkkrise treffend beschrieben sind. Die vorliegende Arbeit schliedt an die umfangreiclien Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Krisenforscliung an und unternimmt den Versuch, das Phanomen von Krisenprozessen im Umfeld von zwischenbetrieblichen Kooperationen durch die Farbe der Empirie zu erhellen. Da deren Erforschung noch am Anfang steht, sollen auf den Internetseiten von der nachfolgend begonnene Diskurs eine Fortsetzung und die Anregungen mit Publikumswert zu dieser Arbeit eine Offentliclikeit flnden. IVIein erster Dank gilt den zahlreichen Interviewpartnern, welche mir teilweise personlich, teilweise anonym, diffizile Fragen zu Krisen in Netzwerken fur diese Arbeit beantwortet haben. Besonderer Dank gilt auch meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Eberhard Seidel, der durch seine permanente Begleitung und konstruktive Unterstutzung wesentlich zum Gelingen beigetragen hat. Frau Prof. Dr. Friederike Welter danke ich fur die Obernahme des Zweitgutachtens sowie ihre zahlreichen Anregungen, aus denen ich wichtige Schlusse zur Verbesserung der Endergebnisse Ziehen konnte. Dies umso mehr, als Sie spontan fijr den viel zu frcjh verstorbenen Prof. Dr. JiJrgen Berthel einsprang. Dem Doktorandenstudium des Fachbereiches 5 der Universitat Siegen, und dort speziell Dr. Susanne Kolb, Daniel Kathan sowie Michael Schuhen, herzlichen Dank fur die freundliche Aufnahme eines Externen". AuUergewohnliche Unterstutzung habe ich von Herrn Prof. Dr. Peter Horvath und seinem Doktorandenkolloquium an der Universitat Stuttgart erfahren, wobei ich die Anregungen aus zahlreichen Diskussionen mit Prof. Dr. Georg Urban, PD Dr. Klaus Mbller, Dr. IVIischa Seiter, Dr. Inge Cassack sowie Elmar Dworski dankend hervorheben mbchte. Den Herren Prof. Dr. Walter Schneider, Prof. Dr. Werner Rossle sowie Prof. Dr. Gunter KaBer-Pawelka an der Berufsakademie Stuttgart ebenfalls ein Dankeschon fur die sehr konkrete Unterstutzung zum Gelingen meines Vorhabens. Personlicher Dank gebuhrt meinem langjahrigen Wegbegleiter, Freund und Forderer Karl-Heinz Garbe, ohne den dieses Promotionsprojekt nicht zustande gekommen ware, sowie Prof. Dr. Eberhard Garbe fijr seine Unterstutzung bei der Konkretisierung der Forschungsfragen. Danke an Eberhard Ziehr fur die Herstellung so manch notwendiger Verbindung, an Oliver Moser fur die kompetente Unterstutzung beim

9 VorMort Erstellen der Website sowie an Mark Zimmermann for making things happen. Sigrid Krijgel und Sabine Scholler sal gedankt fur das sorgfaltige Lektorat. AbschlieRend mochte ich mich be! meinen Freunden und meiner Familie bedanken, be! meinen Eltern, meinen Schwiegereltern sowie meiner Schwester Anette. Ganz besonders aber bei meiner Frau Mona sowie unseren Kindern Charlotte-Fe und Vincent-Finn. Ohne iiire UnterstiJtzung und das Ertragen so mancher Turbulenzen ware ich nicht zum Ziel gekommen, ihnen ist diese Arbeit gewidmet. Hagen Radowski

10 InhaltsCibersicht XI Inhaltsiibersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis English Abstract XIII XVII XIX XXI Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse 1 2. Forschungsfragen und Zielsetzung 6 3. Gang der Untersuchung 7 Teil II: Konzeptionell-theoretlscher Bezugsrahmen 4. Krise und Krisenmanagement in der Einzelunternehmung Beratungsnetzwerke TIneoretisctie Bezuge 86 Tell III: Empirische Studle zu Krisen und Krisenmanagement in wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken 7. Beschreibung der Studle Erscheinungsformen von Krisen im Netzwerkumfeld Dimensionen der Netzwerkkrise Praktiziertes Krisennnanagement im Netzwerkumfeld 179 Teil IV: Konzeption eines Krisenmanagements fiir wissensintensive Dienstleistungsnetzwerke 11. Mangelanalyse und idealtypische Praskription Praxeologisclne Handlungsempfelilungen 231 Teil V: Zusammenfassung und Ausblick 13. Ergebnisse der Arbeit Kritische Wurdigung und weiterer Forschungsbedarf 253 Anhang 263 Literaturverzeicinnis 275 Sacliregister 291

11 Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis English Abstract Seite XVII XIX XXI Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse 1.1. Netzwerkberatung In der Netzwerkokonomie Beratungsnetzwerke als krisengefahrdete Organisatlonsform 4 2. Forschungsfragen und Zielsetzung 2.1. Forschungsfragen Zielsetzung 7 3. Gang der Untersuchung 3.1. Forschungsmethodik Aufbau der Arbeit 9 Teil II: Konzeptlonell-theoretischer Bezugsrahmen 4. Krise und Krisenmanagement In der Einzelunternehmung 4.1. Einzelwirtschaftliche Unternehmungskrise Erklarungsansatze zu organisationalen Krisen Entscheidungstheoretischer Krisenbegriff Systemtheoretischer Krisenbegriff Begriffsintegration und -abgrenzung Einzelwirtschaftliches Krisenmanagement Funktioneller Krisenmanagementbegriff Institutionelle Ausgestaltung Begriffsabgrenzung Strategische Frijhaufklarungssysteme Krisenmanagementbegriff im Verstandnis der Untersuchung Beratungsnetzwerke 5.1. Wissensintensive Dienstleistungsnetzwerke Unternehmungsnetzwerke als Organisatlonsform Strategische Unternehmungsnetzwerke Wissensintensive Dienstleistungen Netzwerke fijr Expertendienstleistungen Netzwerkmanagement Begriffsverstandnis Funktionelle Ausgestaltung Instrumentelle und institutionelle Ausgestaltung Management strategischer Unternehmungsnetzwerke 83

12 XIV Inhaltsverzeichnis Seite 6. Theoretische Bezuge 6.1. Zur Auswahl von Theorieansatzen Neue Institutionenokonomie Verhaltensmodell und zentrale Begriffe Prinzipal-Agenten-Theorie Transaktionskostentheorie Sozialkapital-Ansatz Der Begriff interorganisationalen Sozialkapitals Sozialkapitai als Sozialisierungsansatz Kompetenzperspektive und ressourcenbasierte Theorieansatze Zwischenergebnis 109 Teil III: Empirische Studle zu Krisen und Krisenmanagement In wissensintensiven Dienstleistungsnetzwerken 7. Beschrelbung der Studle 7.1. Betrachtete statistische Grundgesamtheit Auswahlgesamtheit und Analyseinstrumente Merkmale der erhobenen Stichprobe Erschelnungsformen von Krisen im Netzwerkumfeld 8.1. Verwendetes Analyseraster Singulars kooperationsspezifische Erschelnungsformen Multiple kooperationsspezifische Erscheinungsformen Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld B.3.) Ebene der interorganisatorischen Beziehungen (Analysefeld B.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld B.I.) Wahrnehmung von Netzwerkkrisen und Profilvergleich DImenslonen der Netzwerkkrise 9.1. Verwendetes Analyseraster Ursachen Netzwerkspezifische Ursachenbeschreibungen Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld C.3.) Ebene der interorganisatorischen Beziehungen (Analysefeld C.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld C.I.) Verlaufe Netzwerkspezifische Verlaufsbeschreibungen Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld D.3.) Ebene der interorganisatorischen Beziehungen (Analysefeld D.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld D.I.) Wirkungen Netzwerkspezifische Wirkungsbeschreibungen Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld E.3.) Ebene der interorganisatorischen Beziehungen (Analysefeld E.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld E.I.) 175

13 Inhaltsverzeichnis XV Seite 10. Praktiziertes Krisenmanagement im Netzwerkumfeld Verwendetes Analyseraster Operatives Krisenmanagement Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld F.3.) Ebene der interorganisatorisctien Bezieliungen (Analysefeld F.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld F.I.) Strateglsches Krisenmanagement Ebene der Netzwerkpartner (Analysefeld G.3.) Ebene der interorganisatorischen Beziehungen (Analysefeld G.2.) Ebene des Netzwerkes (Analysefeld G.I.) Anforderungen der Netzwerkpartner Zwischenergebnis 202 Teil IV: Konzeption eines Krisenmanagements fiir wissensintensive Dienstleistungsnetzwerke 11. Mangelanalyse und idealtypische Praskription Mangelanalyse Das verfeinerte Konstrukt der Netzwerkkrise Gefahrdungsaspekte und Vorbedlngungen Merkmale der Netzwerkkrise Idealtypisches Krisenmanagement auf Ebene des Netzwerkes Begriffliche Auftellung Operatives Krisenmanagement Strateglsches Krisenmanagement Idealtypisches Krisenmanagement auf Ebene der Netzwerkpartner Vergleich mit dem einzelwirtschaftlichen Krisenmanagement Operatives Krisenmanagement Strateglsches Krisenmanagement Praxeologische Handlungsempfehlungen Anforderungen an den Instrumenten-Mix Ausgewahlte Managementinstrumente und Gestaltungsempfehlungen. 233 Teil V: Zusammenfassung und Ausblick 13. Ergebnisse der Arbeit Konzeptionell-theoretische Fundierung Empirie und idealtypische Praskription Kritische Wijrdigung und weiterer Forschungsbedarf Zu den Ergebnissen aus induktiven Forschungsansatzen Prufung der Verallgemeinerungsfahigkeit Ubertragbarkeit auf andere Netzwerktypen Auswirkungen einer varlierenden Verbreitung des Netzwerkes Anwendbarkeit in alternativen Lebenszyklen des Netzwerkes 256

14 XVI Inhaltsverzeichnis Seite Kritische WiJrdigung der Ergebnisse Weiterer Forschungsbedarf 260 Anhang A. Quotenberechnung fiir die Stichprobe 263 B. Deutscher Fragebogen, gedrucktes Format 264 C. Implementierungsbeispiele von Managementinstrumenten C.I. Netzwerkcharta 271 C.2. Einstiegsmenu einer Netzwerk-Balanced-Scorecard 272 C.3. Ausschnitt eines Netzwerk-Kompetenzportfolios 273 Literaturverzeichnis 275 Sachregister 291

15 Abbildungsverzeichnis XVII Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Gang der Untersuchung 11 Abbildung 2: Phasen von Untemehmungskrisen nach MCiller 29 Abbildung 3: Krisentypen und korrespondierendes Krisenmanagement 46 Abbildung 4: Untemehmungsnetzwerke als intermediare Organisationsform 56 Abbildung 5: Typologisierung strategischer Netzwerke 60 Abbildung 6: Unternehmungsberatung als Expertendienstleistung 67 Abbildung 7: Dimensionen eines Netzwerkmanagements 73 Abbildung 8: Funktionelle Ausgestaltung eines Netzwerkmanagements 77 Abbildung 9: Weite des organisatorischen Netzwerkbegriffes 84 Abbildung 10: Abgrenzung von Sozialkapital und Vertrauen 104 Abbildung 11: Strategische Flexibilitat in wissensintensiven Organisationen 109 Abbildung 12: Kompetenzaufteilung im Auric Netzwerk 113 Abbildung 13: Kompetenzaufteilung in der Stichprobe 128 Abbildung 14: Beitrittsjahre der Netzwerkpartner 129 Abbildung 15: Semantische Profile von Unternehmungs- und Netzwerkkrise 154 Abbildung 16: Wahrgenommene Krisenverlaufe zwischen den Analyseebenen Abbildung 17: Wirkungswahrnehmung kleiner Netzwerkpartner 172 Abbildung 18: Andere PartnermaBnahmen des operativen Krisenmanagements..182 Abbildung 19: Aktionsfelder des Krisenmanagements im Netzwerkkontext 205 Abbildung 20: Netzwerkmanagement von Spannungsverhaltnissen 215 Abbildung 21: Phase einer Netzwerkkrise 222

16 Tabellenverzeichnis XIX Tabellenverzeichnis Seite Tabelle 1: Rangfolgen von Krisenursachefeldern im zeitlichen Vergleich 31 Tabelle 2: Destruktive und konstruktive Wirkungen von Untemehmungskrisen 32 Tabelle 3: Typologisierungsmoglichkeiten interorganisationaler Netzwerke 58 Tabelle 4: Komplexltatskriterien der Dienstleistung Unternehmungsberatung 66 Tabelle 5: Bewertung moglicher Theorieansatze 89 Tabelle 6: Typen interner und externer Institutionen 92 Tabelle 7: Efflziente Governance-Strukturen 97 Tabelle 8: Aktivitaten zur Entwicklung des Erhebungslnstrumentariums 120 Tabelle 9: Interviewleitfaden fur die Experteninterviews 122 Tabelle 10: Itemzuordnung getrennt nach einzelnen Erkenntniszielen 123 Tabelle 11: Ausgesendete Fragebbgen und Rucklaufer der Erhebung 126 Tabelle 12: Stichprobe nach derzeltiger Position und Geschlecht 127 Tabelle 13: Analyseraster fur die Erscheinungsformen von Krisen im Netzwerk Tabelle 14: Polaritatenprofil der Krisenwahrnehmung nach Position 135 Tabelle 15: Rangfolge der uberlebenswichtigen Teilziele von Netzwerkpartnern Tabelle 16: Rahmenbedingungen und netzwerkpartnerspezifische Ziele 141 Tabelle 17: Analyseraster fur die Beschreibung von Netzwerkkrisen 155 Tabelle 18: Wahrgenommene Krisenursachen inn Netzwerkumfeld 156 Tabelle 19: Analyseraster fur praktiziertes Krisenmanagement 179 Tabelle 20; Typische Partnermalinahmen des operativen Krisenmanagements Tabelle 21: Aussagen zum strategischen Krisenmanagement bei den Partnern Tabelle 22: Aussagen zum strategischen Krisenmanagement auf Netzw/erkebene 197 Tabelle 23: Anforderungshaufigkeiten an ein Krisenmanagement 200 Tabelle 24: Krisenarten im Netzwerk 213 Tabelle 25: Operationalisierungspotenziale von Managementinstrumenten 234

17 English Abstract XXI English Abstract In a response to the complexity and the dynamics of today's business environments, the management teams of many single enterprises have chosen to either join or create strategically led, interorganizational corporate networks. But the number of cases in w/hich a network management authority is confronted with crises or processes that have the potential to endanger the existence of the coalition is rising, along with the increased diffusion of corporate networks and their ongoing phases of operation. The thesis elaborates this aspect of endangerment by conducting an extensive empirical study in the environment of a multi-national innovation consulting network which has recently gone through a severe crisis. A pan-european distribution of 1,380 questionnaires throughout the network, containing 170 items each, yielded 202 complete responses and a return rate of 14.6%. Empirical evidence subsequently suggests that crisis processes in corporate networks can be characterized by means of their multiple typologies and can be traced back to common causes. The distinct effects of these processes show up on the level of the network partners, the level of interorganizational relations and the level of the network as a whole. The ultimately developed terminology of a networl< crisis incorporates all three levels by defining this as a multiple and simultaneous endangerment of dominant company objectives in a majority of the network partners. The endangerment impacts are asymmetrically distributed and appear to be dependent upon the contribution of preferences of each partner to the commonly shared network objectives. At the same time, the network crisis endangers established forms of network specific social capital on the levels of interorganizational relations and the network as a whole. The endangerment in this case stems from the gradual destruction of constitutive trust elements in network specific social capital constructs. In a further differentiation, the term network failure as a cumulative failure of both network coordination forces - market and hierarchy - is introduced as a prerequisite of a network crisis. The constitutive characteristics are complemented by the necessity for an interpretative momentum and the typical elapse description of a network crisis as a Sharp Rise and Long Decline. Additionally, the causes, courses and effects of network crises are further investigated. The incompatibility of a single enterprise crisis management with the requirements of a strategic network is then characterized by defining network management as em-

18 XXII English Abstract bedment of hierarchical coordination into the horizontal systems of negotiations. Both the processes of autonomous self-coordination between network partners and the establishment of suitable framework conditions have to be considered in interorganizational crisis management. With these premises, a 'draft of interorganizational crisis management under best conditions' is conceptualized in the format of an idealistic management prescription. The conceptual arrangement is divided into the areas of operative and strategic crisis management. Given the increased external crisis resistance of a corporate network, the shift to internal causes is emphasized for the purposes of a transaction-oriented operative crisis management with a special focus on the aspects of relational and performance risks related to single network partners. For the purposes of context-oriented, strategic crisis management, the establishment of a strategic preparedness, in the sense of network-wide crisis anticipation and crisis prevention, is then discussed as an indispensable requirement. The existence of trust within the network is described as a prerequisite for the implementation of strategic crisis management measures. The concluding part of the concept underlines the necessity for complementary measures amongst the networi< partners. The awareness of network specific risks, the maintenance of a permanent exit option together with updated costs of exit, and the change in contributed preferences over time to collective goal setting are discussed as major elements. Generally speaking, network partners have to align their measures with the intended effects on their reputations, which in turn determine that they are perceived by other partners as an attractive counterpart within the network. To underline the practical implications of the concept, the thesis then discusses a resulting mix of adequate management tools for both fields of network crisis management, with nine tools being evaluated in an exemplary manner. The work concludes with a critical investigation of a generalization of the presented terms and concepts beyond the configuration of a knowledge-intensive service network. KEY WORDS strategic network consulting network network management network crisis crisis management

19 Netzwerkberatung in der NetzwerkOkonomie 1 Teil I: Einleitung 1. Forschungsinteresse 1.1. Netzwerkberatung in der Netzwerkokonomie Standig neue sowie passende Antworten auf die anhaltenden Veranderungsprozesse in den betrieblichen Umwelten zu finden, urn damit den amorphen und haufig wecliselnden KomplexJtatskonstellationen adaquat begegnen zu konnen\ wird von der betriebswirtschaftlichen LIteratur wiederholt als die Herausforderung einer zeitgemauen Unternehmungssteuerung Im nocti jungen 21. Jaiirhundert beschrieben^. Wesentliclie Treiber der zugrunde liegenden Entwicklung sind dabei die natiezu vollstandige Globalisierung der Markte, sowohl in den Bereichen von Industrie als auch von Dienstleistungen, die fortschreitende Deregulierung der internationalen Warenund Dienstleistungsverkehre sov\/le ein nachhaltiger Strom technologischer Innovationen, welcher zur umfassenden Digitalisierung in alien Bereichen der betrieblichen Leistungserstellung gefuhrt hat^. Es ist nicht so sehr der Umstand, dass sich Markte und Organisationen im permanenten Wandel befinden, als vielmehr die ausgepragte Dynamik' solcher Veranderungen, welche Manager in immer kurzeren Zyklen vor neue Herausforderungen stent. Erfolgreiche Untemehmungen und deren Fuhrungsteams begreifen eine solche Dynamik als Aufforderung zur permanenten Anpassung, auch wenn zahlreiche Faktoren auf die Bedingungen organisationalen Handelns einwirken. Allgemein gesprochen muss es einer Unternehmung gelingen, die aus ihrer Umwelt entstehenden Komplexitatsanforderungen mit einer korrespondierenden, organisationsinternen Komplexitat zu beantworten^ oder externe Komplexitat entsprechend zu reduzieren. Die dafijr notwendigen organisatorischen und strategischen Flexibilitatspotenziale konnen bereits seit geraumer Zeit nicht mehr alleine uber interne Effizienzsteigerungen oder andere, organisationsspezifische Optimierungsmalinahmen erschlossen Komplexitat, von complectere [Lateinisch]: verknupfen, besteht als verknupfte Vielfalt, wenn aufgrund immanenter Beschrankungen der VerknCipfungskapazitat es nicht mehr moglich Ist, jedes Element zu jedem anderen In Bezlehung zu setzen; vgl. Luhmann (2002a), S. 46. Der dynamlsche Aspekt des Komplexltatsphanomens wird anhand von Kausalltat, Ruckkoppelung sowie Irreverslbllltat beschrleben; vgl. Cezanne (1999), S. 73ff.,Dle Trennung von AuUen [Umw/elt] und Innen... stablllslert mithin ein Gefalle der Komplexitat...'; Luhmann (1999b), S Vgl. stellvertretend Bleicher (2004), S. 34. Vgl. PIcot/Relchwald/Wigand (2003), S. 2f. Dynamik [Lateinisch]:,Auf Veranderung, Entwicklung gerlchtete Kraft"; Duden (2005), S Dabei geht es urn die generelle Fahlgkelt einer Unternehmung, elgene Komplexitat zu entwickein und elgene Entwicklungspotenzlale auf die bisher reallslerte Interne Komplexitat abzustlmmen; vgl. Schwiensberger/Purle (2006), S. 30.

20 2 1. Forschungsinteresse werden. Urn den steigenden, oftmals widerspruchlichen Anforderungen an Flexibilitat und Effizienz in der Zukunft gerecht werden zu konnen, haben die meisten Firmen den Blick uber eigene Organisationsgrenzen hinaus auf die flexibiiitatsfordernde Gestaltung von Austauschbeziehungen mit anderen Marktteilnehmern gerichtef.,make or cooperate'^ - Megatrend Vernetzung Der gestiegene Anpassungsdruck resultiert dementsprechend in einer flexiblen Arbeitsteilung uber Firmen- und Landergrenzen hinweg, was im Gegenzug vielen Unternelimungen fokussierte Spezlalislerungen in ihren Leistungsangeboten, verbunden mit geringeren WertschSpfungstiefen, ermoglicht hat. Denn die Ausbildung dyadischer Partnerschaften mit anderen Unternehmungen sowie der Eintritt in multilaterale Netzwerkstrukturen^ ermoglichen eben jene selektiven Generierungen und Neukombinationen von Ressourcen, Prozessen und Strukturen, welciie der Unternehmung, die sich als Einzelkampfer in einem weitgehend anonymen Gesamtmarkt versteht, weitgetiend versagt bleiben. Bei aller Vernetzungseupliorie darf jedoch niclit unen/vahnt bleiben, dass es sich bel solchen Zusammenschlussen um durch okonomlsche Zlele motivierte Zweckbundnisse handelt, mit denen die betelllgten Partner durchaus eigene Interessen verfolgen. Die von gemeinschaftlichen Zielen getragene Zusammenarbeit ist somit latent durch partnerindlviduellen Egoismus vorbelastet, dessen Auswirkungen es abzuschatzen und dem es entgegenzuwirken gilt. Dennoch hat sich die Interorganisationale Vernetzung als Megatrend manlfestlert und lasst den Begriff einer Netzwerkokonomle^ als gerechtfertigt erscheinen. Mit einer zunehmend breiteren Erfahrung In der Ausgestaltung und dem Betrieb zwlschenbetrieblicher Verbunde in den letzten Jahren hat sich auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Steuerung von solchen komplexen und spannungstrachtlgen Organisationsformen eine integrativ-dynamische SIchtwelse bedlngt, welche wesentlich von den Paradigmen'" eines einzelwirtschaftllchen Managementverstandnisses abweicht. Denn die einfache Anwendung bisher gultiger Managementkonzepte im Littmann/Jansen (2000), S. 11f. Kogut/Shan/Walker (1992), S Der Begriff Netzwerk wird hier defrniert als freiwillige Kooperation von mindestens drei, rechtlich weitgehend selbststandigen Unternehnnungen. Ausfuhrlich zu den Begrlffen Kooperation und Netzwerk in Absctinitt 5.1.1, S. 48ff. Von NetEconomy [Engliscfi], Kelly (1999), S. 10. Kelly propagiert eine Netzwerkokonomie mit der Vorstellung, dass die Dynamik unserer Gesellsctiaft und insbesondere unserer neuen Wirtschafl zunehmend der Logik von Netzwerken gehorchen. Das Verstandnis, wie Netzwerke funktionieren, wird der Schlilssel zum Verstandnis sein, wie die Wirtschaft funktioniert."; vgl. ebenda, S. 22. Von paradelgma [Griechisch]; Modell, Muster. Paradigmen sind vorherrschende kollektive Denkmuster, die sich aus basalen Annahmen, Theorien und Methoden zusammensetzen; vgl. Kuhn (2003), S. 25ff.; Peitz (2002), S. 22.

21 Netzwerkberatung in der NetzwerkOkonomie 3 Netzwerkkontext,may do more harm than good in these settings'". Auf Basis eines solchen Lernprozesses und um die Misserfolgsquote In den komplexitatsbehafteten Zusammenschlussen welter zu reduzieren, beginnen die verantwortlichen Steuerungsinstanzen In interorganlsationalen Netzwerken verstarkt Beratungsfirmen'^ als externa DIenstleister zu integrieren. Fur die Beratungsbranche hat sich hier ein neues Geschaftsfeld eroffnet: die Netzwerkberatung". Netzwerkberatung durcti Beratungsnetzwerke In den vergangenen Jahrzehnten haben Unternehmungen weltwelt gelernt, mit externen Beratern In alien betrleblichen Berelchen zu kooperieren, wobel die anfangliche Unslcherhelt Im Umgang einer sachlich-pragmatischen Herangehensweise gewichen 1st. Bevorzugt zur Anwendung kommen Beratungsansatze, bel denen sich an eine konzeptionelle Strategiefindung die praxeologisch orientierte Umsetzungsphase direkt anschllelit. Schlussendllch werden die Beratungsunternehmungen dann auch am Erfolg der um- und durchgesetzten MaUnahmen gemessen und immer ofter auch monetar betelllgt. Isollert angelegte Beratungskonzepte verlleren in komplexen, Interdependenten Marktumgebungen an Bedeutung. Bedingt durch den dargestellten Trend zur Vernetzung zwischen ihren Kundenunternehmungen und aufgrund elgener Innovatlonsinitiativen hat die Beratungsbranche Ihrerselts begonnen, geeignete Organlsationsstrukturen fur eine weiterhin effizlente Marktbearbeltung aufzubauen. Die Etablierung netzwerkartiger Beziehungen zwischen komplementaren Beratungsfirmen blldet das Aquivalent zu den Strukturen auf Kundenseite, womit Beratungsleistungen In unterschiedllchen Konstellationen erbracht werden konnen": 1. Spezifische Unterstutzung einzelner Partner im Kundennetzwerk Das Beratungsnetzwerk unterstutzt einzelne Partner im Netzwerk auf Kundenseite. 2. Unterstutzung der Steuerungsinstanz im Kundennetzwerk Mit der MaUgabe die Steuerung des Kundennetzwerkes zu verbessern oder durch Ubernahme definierter Tellaufgaben in der Steuerung. Mandell (2000), S Beratung als Unternehmungsberatung, die von spezialisierten Firmen als Expertendienstleistung erbracht wird. Ausfuhrlich zum Begriff der Beratungsdienstleistung in Abschnitt 5.1.3, S. 65. Zum Begriff der Netzwerkberatung vgl. Sydow {2006d), S. 58f. Geschlossene Aufzahlungen sind im Folgenden numerisch, offene Aufzahlungen mit arabischen Buchstaben ausgefijhrt.

22 4 1. Forschungsinteresse 3. Partner im Kundennetzwerk Einzelne Beratungspartner werden in das Kundennetzwerk integriert und fungieren als Portal zum Beratungsnetzwerk. 4. Partnernetzwerk Kundennetzwerk und Beratungsnetzwerk kooperieren auf Netzwerkebene. Besonders in der international angelegten Strategie- und Innovationsberatung'^ fijhrte die notwendige thematische Breite mit iokalen Schwerpunkten schnell zur Entwicklung von Beratungsnetzwerken in unterschiedlichen Konfigurationen. Beispielhaft kennzeichnend fur solche BeratungsverbiJnde sind die konsequente Adaption an einen Iokalen und kuiturellen Kontext, getragen von elner globalen Netzwerkstrategie, einer Doppelposltionlerung auch uber mehrere Marken im Sinne von Think global - act local. Damit sind Netzwerke aus Beratungsfirmen, oder kurz Beratungsnetzwerke, als eine komplexe Organlsationsform einzustufen, deren Mitgliedsunternehmungen von den posltiven Wettbewerbseffekten eines kollektiven Marktauftrittes profitieren und insofern eine der modernsten Formen von wissensintensiven DienstleistungsverbiJnden reprasentieren. Eine solche Darstellung reiht sich allerdings auch nahtlos in eine groue Anzahl teilweise ijbertrieben harmoniebetonter Beschreibungen von Netzwerken als den organisatorischen Alleskbnnern einer neuen Netzwerkokonomie ein'^. Zu oft wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur auf Netzwerke als die alle Vorteile vereinigende Organlsationsform verwiesen, ohne konsequent deren inharente Spannungsverhaltnisse zu thematisieren, welche aus dem Zusammenschluss und der Koordination solch komplexer Verbunde sowohl auf der Kunden- als auch auf der Beraterseite erwachsen Beratungsnetzwerke als krisengefahrdete Organisationsform Wahrend die intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit konfliktaren und krisenhaften Prozessen" in der einzelwirtschaftlichen Unternehmung bereits stattge- Die Produkte Oder Dienstleistungen von morgen gemeinsam mit dem Kunden zu entwerfen und bis zur Serienreife zu bringen, 1st das Betatlgungsfeld der Innovationsberatung. Sie befasst sich einerseits mit Einrichtung und Betrieb der betrleblichen Innovationsprozesse sowie den strukturellen und prozessualen Rahmenbedlngungen fur die Innovationsfahigkeit einer Unternefimung. Zum anderen begleltet sie Innovationsprojekte bis zur IVlarkteinfulnrung und kommt so mit alien Themen der betrleblichen Leistungserstellung in Beruhrung. Exemplarisch bei Kelly (1999), S. 95ff. Ahnlich positiv Siebert (2006), S. loff. Mit dem Begriff Krisenhafte Prozesse werden im Folgenden sowohl die Prozesse akuter Krisen als auch die Prozesse latenter Krisen beschrieben, welche lediglich mit einem Krisenpotenzial

23 Beratungsnetzwerke als krisengefahrdete Organisationsform 5 funden hat sowie teilweise anhalf, werden ahnliche Ansatze von der betriebswirtschaftlichen Forschung fur das Netzwerkumfeld noch weitgehend ausgeklammert'^ Dabei wird der Organisationsform von l<ritisctien Autoren eine Spannungsgeladenhelt durchaus attestiert, allerdings ohne deren Entwicl<lung bis hin zu manifesten Krisen vollstandig zu erortern^". ZunSchst einmal schutzt die Mitgliedschaft in einem Netzwerl<verbund die einzelne Unternehmung, und damit das Kollektiv, besser vor externen Perturbationen^V Eine in diesem Sinne verbesserte externe Krisenresistenz ist durcti das Entstehen zusatzlicher, netzwerkinterner Krisenursachen, die ilirerseits krisentiafte Prozesse im Netzwerk auslosen konnen, bedingt. Es steht demnacli zu vermuten, dass, neben der regularen Oszillation zwisctien Zustanden einer variierenden aber beherrschbaren Konflikttraclitigkeit, Prozesse und Situationen in einem zv\/ischenbetrieblichen Verbund entstehen konnen, welche eine Belegung mit dem Kr/senattribut rechtfertigen. Dabei geht es nicht allein um die Identifikation relevanter Situationsvariablen^^ die eine solch krisenhafte Entwicklung in Netzwerken beschreiben, sondern um einen ganzheitlichen Erklarungsansatz, welcher Hinweise auf Moglichkeiten zur gezielten Intervention und Pravention fiir das interorganisationale Umfeld liefert. Mit der bisher kaum erfolgten Erorterung von krisenhaften Prozessen und Zustanden in Netzwerken durch die betriebswirtschaftliche Forschung sowie mit den offenen Fragen aus der Praxis zum realen Krisenfall in einem internationalen Netzwerk von Innovationsberatungsunternehmungen wird das Forschungsinteresse der Arbeit begrundet. beliaftet sind. Fur eine typologische Betrachtung von einzelwirtschaftlichen Krisenprozessbeschreibungen vgl. Krystek{1987), S. loff. und Abschnitt4.1, S. 27ff. Nahezu alle Krisenuntersuchungen gehen weiterhin von einem einzelwirtschaftlichen Paradigma aus; vgl. exemplarisch Blatz/Haghani (2006), S. 3f. Aktuelle empirische Untersuchungen zu Krisen in Unternehmungen schlieuen an die Erkenntnisse aus der einzelwirtschaftlichen Krisenforschung an, lassen jedoch die zwischenzeitliche Einbettung vieler Unternehmungen in multilaterale Netzwerl<strukturen weitgehend unberucksichtigt; vgl. z. B. Hauschildt/Grape/Schindler (2006), S. Ilff. Auch neuere Untersuchungen berijcksichtigen nur ausgewahlte Aspekte von Netzwerkbeziehungen, so bei Baumgarten/Krystek/Richter (2005), S. 11ff. Fur einen Oberblick uber die neuere Literatur und zu Stand und Perspektiven der Managementforschung zur Netzwerkorganisation vgl. Sydow (2006a), S. 425ff., der bezuglich einer Krisenthematik lediglioh auf die politikwissenschaftlichen Untersuchungen von Messner zu den Grenzen der Steuerungsfahigkeit von Netzwerken und dessen Begrlff des Netzwerkversagens verweist; vgl. ebenda, S Wie, wenn nicht mit einem Krisenmodell, ware der in der vorliegenden Arbeit untersuchte Fall zu erklaren, bei dem durch die krisenhafte Entwicklung mehrere Mitgliedsfirmen abrupt aus dem Netzwerk ausscheiden Oder sogar Konkurs anmelden mussten, von den existenzbedrohenden Umsatzruckgangen bei einem grouen Tell der verbleibenden Partner einmal abgesehen. Perturbation [Lateinisch]: Vera/irrung, Storung; Duden (2005), S Witte(1989), S. 10.

24 6 2. Forschungsfragen und Zielsetzung 2. Forschungsfragen und Zielsetzung 2.1. Forschungsfragen Mit dem Begriff der Forschungsfrage sind jane anfanglichen Fragestellungen einer wissenschaftlichen Untersuchung bezeichnet, die ein Forschungsprobiem i<iar definleren^^ Die Ausfulirungen zum Forscliungsinteresse verwelsen auf den Entdecl<ungszusammenhang, in welchem der Forscliungsansatz der vorliegenden Arbeit grundet. Das disl<utlerte Interesse verweist zum einen auf die vermutete Existenz von l^rlsenhaften Prozessen in Netzwerl<en, deren Situationsvariablen es zu erfassen und zu operationalisieren gilt. Zum anderen verweist es auf Untersuciiungen im einzelwirtschaftllchen Umfeld, welche sich neben der Beschreibung des Krisenphanomens vor allem mit dessen Handhabung, Praventlon oder Antizipation auseinander setzen und die ebenfalls einer Ubertragung ins Netzwerl<umfeld bedurfen. Das Fehlen einer geschlossenen Krisentheorie im einzelwirtschaftliclien Umfeld sowie die bisher rudimentare Auseinandersetzung mit krisenhaften Netzwerl^prozessen legen eine explorative Ausrichtung des Forschungsansatzes nahe^". Dementsprechend breit und tiypothesenfrei gestalten sich die resultierenden Forschungsfragen, deren umfangliche Beantwortung als ein artikulierter Ergebnisanspruch der vorliegenden Arbeit gelten muss. Analog der getroffenen Unterscheidung nach krisenhaften Prozessen in Netzwerken und deren Handhabung lassen sich dabei zwei Komplexe unterscheiden, welche mit den nachfolgenden Forschungsfragen beschrieben sind: 1. Welche Erscheinungsformen zeigen krisenhafte Prozesse in Unternehmungsnetzwerken und welche Merkmale sind geeignet, diese zu beschrelben? 2. Wie ist das Krisenmanagement fur den Betrieb eines strategisch gefuhrten Unternehmungsnetzwerkes durch eine Leitungsinstanz und, korrespondierend, durch die beteiligten Partnerunternehmungen auszugestalten? Als weiterer Anspruch wird postuliert, dass die formulierten Forschungsfragen fur den ijberwiegenden Tell der Scientific Community als interessant gelten konnen. Die sparliche Bearbeitung des Themas in der betriebswirtschaftlichen Literatur sowie das Vorliegen eines konkreten Falles aus der Praxis, anhand dessen die Untersuchungen durchgefuhrt werden, konnen einen solchen Geltungsanspruch begrunden. Eine Vgl. Diekmann (2004), S Yin unterscheidet explanatorische, deskriptlve und explorative Forschungsansatze, wobei er eine Rationalitat in der Exploration auf die Existenz von anfanglichen Vermutungen oder Annahmen zuruckfuhrt; vgl. Yin (2003), S. 23. Fur die vorliegende Arbeit sind diese Annahmen mit dem Forschungsinteresse beschrieben.

25 Forschungsmethodik 7 Beurteilung, ob dieser Geltungsanspruch eingelost wird und ob die auf Basis der formulierten Forschungsfragen entwickelten Begriffe sowie prasl<riptiven Konzepte ein architel<tonisches, modulares Oder gar radikales Innovationspotenzial^* besitzen, bleibt aber letztendlich der wissenschaftlichen Gemeinsciiaft vorbehalten Zielsetzung Mit den formulierten Forschungsfragen wird auch auf die verfolgten Erkenntnisziele verwiesen, die zuerst auf die Beschreibung und Operationalisierung von krisenhaften Prozessen in Netzwerken gerichtet sind. Dass deren Analyse aber nur die Grundlage fijr die Ausarbeitung eines netzwerktauglichen ivlanagementkonzeptes zur Handhabung, Pravention und Antizipation solciier Prozesse ist, kennzeichnet die zu entwerfende praskriptive Konzeption als das eigentliclne Hauptinteresse der Untersuchung. Dabei wird bewusst der Begriff einer netzwerkspezifischen Krisenfheorie Oder eines Modells vermieden, denn die Perspektive einer singularen Fallbetrachtung verdeutlicht, dass sich das zu erwartende Ergebnis, selbst unter optimalen Verallgemeinerungsbedingungen, auf dem Kontinuum zwischen deskriptiver und normativer Konzeption einordnet. Im Kern zielt die empirische Erhebung auf eine Aktualisierung von Krisenbegriff und Krisenmanagement fijr eine Anwendung im interorganisationalen Kontext. Die explorativ angelegte Untersuchung kann dabei nur Hinweise geben, welche im Anschluss durch eine Mangelanalyse sowie praxeologische Handlungsempfehlungen erganzt und auf Basis der vorgestellten Theorieansatze in einem idealtypischen, praskriptiven Konzept zusammengefuhrt werden. Gleichwohl konnen durch die Wahl eines geeigneten Forschungsdesigns und den zielkonformen Aufbau der Arbeit mogliche Anknupfungspunkte fur nachfolgende Forschungsprojekte entstehen, die Entwicklungen in Richtung eines netzwerktauglichen Krisenmodells befordern. 3. Gang der Untersuchung 3.1. Forschungsmethodik Mit den Ausfuhrungen zum Forschungsinteresse und den Zielsetzungen der Arbeit wird deutlich, dass mit den anstehenden Untersuchungen ein uberwiegend exploratives Erkenntnisziel verfolgt wird. Die Auswahl eines geeigneten Forschungsansatzes wird von der, in dieser Form seltenen, Verfijgbarkeit eines definitorisch eindeutig ab- '* Vgl. Voss (2003), S. 356f.

26 8 3. Gang der Untersuchung grenzbaren Erfahrungsobjektes geleitet, welches sich einer empirischen Erhebung zuganglich zeigp. Dementsprechend bietet sich das Format einer Einzel- oder Intensivfallstudie^' zur Strukturierung des Forschungsprozesses an. Eingebettetes Einzelfallstudien-Design Mit der gegebenen Komplexitat des Erfahrungsobjektes stellt sich vorweg die Frage nach den zu verwendenden Analyseeinheiten, welche sich regelmauig aus der zentralen Forschungsfrage ableiten lassen^. Eine solche Festlegung im Kontext eines Unternehmungsnetzwerkes zu treffen ist mit einer Entscheidung bezuglich der verwendeten Analyseperspektive verbunden. Wahrend mit der Sicht einer strategischen Leitungsinstanz der dominierende Analyseansatz beschrieben ist, sind es die zugehorigen Unternehmungen als Mitglieder im Netzwerk, welche die Steuerungsobjekte eines zwischenbetrieblichen Krisenmanagements darstellen. Insofern sind deren Beziehungen untereinander sowie zur strategischen Leitungsinstanz ebenfalls der Gegenstand von Untersuchungen im Rahmen der vorliegenden Arbeit. Eine Auflosung dieses Mehrebenendllemmas lasst sich hier durch die Anwendung eines eingebetteten Einzelfallstudiendesigns erreichen, bei welchem innerhalb einer Fallstudie auch die zugehorigen Untersysteme oder -einheiten betrachtet werden^'. Die zum Netzwerk gehorenden Unternehmungen bilden danach die Untereinheiten, welche fur eine Analyse des holistischen Krisenmanagements auf Netzwerkebene als dam eigentlichen Erkenntnisobjekt der Arbeit herangezogen werden. Zur Vorgabe eines eingebetteten Designs tritt erganzend die Erkenntnis hinzu, dass eine Auseinandersetzung mit dem Management von krisenhaften Prozessen in zwischenbetrieblichen Verbunden in der betriebswirtschaftlichen Literatur bisher kaum stattgefunden hat. Insofern zeigt der untersuchte Fall enthullendes^ Potenzial, denn er beinhaltet die Gelegenheit, ein Phanomen zu beobachten, welches einer wissenschaftlichen Untersuchung bisher kaum zuganglich war. Eine solche Einstufung wirkt verpflichtend auf das Forschungsdesign, indem sie die Notwendigkeit von formali- Die Beobachtungen zu praxeologischen Erscheinungsformen von Unternehmungsnetzwerken sowie einem Management dort werden durch die Tatsache erschwert, dass die Netzwerkpartner oftmais nicht nur einem Netzwerk sondern mehreren zwischenbetrieblichen Verbunden angehsren, und schon allein deren organisatorische Abgrenzung seitens der Befragten im Rahmen empirischer Erhebungen betrachtliche Schwierigl^eiten bereitet. Sydow fordert, fur eine Untersuchung von Prozessen, die in Unternehmungsnetzwerken im Zuge ihrer Entwicl<lung ablaufen, sich des Formats einer Intensivfallstudie zu bedienen, welche anders als breit angelegte Querschnittsstudien, die Beobachtung, zumindest aber die Rekonstrul<tion dieser Prozesse" eriaubt; vgl, Sydow (1992), S Yin (2003), S. 25. Yin (2003), S. 42. Revelatory [Englisoh]; Yin (2003), S. 42.

27 Aufbau der Arbeit 9 sierten Anknupfungspunkten fur nachfolgende Untersuchungen betont und das Format einer umfanglichen, rein deskriptiven Fallstudie als unangebracht erscheinen lasst. Dementsprechend kann fur eine weitergehende Strukturierung zur Erzeugung von Anknupfungspunkten ein induktiver Ansatz im Format des Inductive Case Study Research fungieren, welcher auf die Entwicklung ijberprufbarer Hypothesen und theoretischer Konzepte gerichtet ist^\ In der integrativen Betrachtung sctieint ein hypothesengenerierendes, induktives Embedded Single Case Design geeignet, die gewunschten Diskussionsansatze fur eine weitergehende Erforscliung krisenhafter Prozesse in Netzwerken sowie deren Handhabung zu liefern. Konzeptionell-theoretischerBezugsrahmen Dabei muss ein solcher Forschungsprozess nicht auf die heuristische Funktion bestehender Theorien zur Einordnung der beobachteten empirisciien Phanomene verzichten, vielmehr gilt es, eine solche Fundierung herauszustellen und im Laufe der Untersuchung kritisch zu reflektieren. UnterstiJtzend im Sinne einer forschungsparadigmatischen Orientierung wirkt hier der parallele Entwurf von begrifflichen Konzeptionen, welcher die verwendeten Konstrukte eriautert und gegen artverwandte Begriffe abgrenzt. Beide Elemente bedingen sich gegenseitig und sollen die erkenntniszielgerichtete Verortung einzelner Analyseergebnisse in den zu entwickelnden Konzepten unterstutzen Aufbau der Arbeit Vor dem Hintergrund des gewahlten Forschungsansatzes und zur Erreichung der erkenntnistheoretischen Zielsetzungen ist die vorliegende Arbeit in funf Telle gegliedert. Im Anschluss an diese einfijhrenden Eriauterungen warden in Tell II die begrifflichen und theoretischen Grundlagen in Form des erwahnten Bezugsrahmens entwickelt, wobei mit dem einzelwirtschaftlichen Begriff der Unternehmungskrise und dem Konzept eines einzelwirtschaftlichen Krisenmanagements die Grundlagen fur eine Betrachtung krisenhafter Prozesse im Netzwerkumfeld gelegt werden. Dm das untersuchte Erfahrungsobjekt definitorisch zu fassen, wird zudem der Begriff des wissensintensiven Beratungsnetzwerkes abgeleitet und um die begriffliche Beschreibung eines Netzwerkmanagements, als organisationsadaquate Steuerungsform, erganzt. Die nachfolgend dargestellten Theorieelemente sind so gewahit, dass sie Eisenhardt(1989), S. 546.

28 10 3. Gang der Untersuchung den empirischen Teil der Arbeit unterstutzend strukturieren und eine kritische Auseinandersetzung mit den beobachteten Phanomenen ermoglichen. Als empirischer Hauptbeitrag der vorliegenden Arbeit befasst sich Teil III zuerst mit einer Beschrelbung der durciigefuhrten Studie, indem das Erfaiirungsobjekt sowie der Entwicklungsprozess des methodenpluralistischen Erhebungsinstrumentariums dargestellt und anschlieljend die erhobene Stichprobe in ihren soziodemografischen EInzeleinheiten einschlieblich relevanter struktureller Aspekte vorgestellt warden. Dem schlielit sich eine detailllerte Untersuchung krisenhafter Prozesse in den Tiefenstrukturerf'^ des betrachteten Netzwerkes an, welche sowohl auf die Identifikation von deren kennzeichnenden SItuationsvariablen als auch die Erforschung von ihren Ursachen, Verlaufen und Wirkungen gerichtet ist. Die Erhebungen zu den, im vorliegenden Fall, etablierten Praktiken eines zwischenbetrieblichen Krisenmanagements beschlieuen den empirischen Teil. Eine Aufarbeitung der Untersuchungsergebnisse setzt in Teil IV rn\{ einer generalisierenden Mangelanalyse ein. In einem zweistufigen Prozess wird dann das vorab skizzierte Konstrukt der Netzwerkkrise verfeinert, bevor deren Handhabung durch ein interorganisationales Krisenmanagement in Form eines praskriptiven, idealtypischen Managementkonzepts entworfen v\/ird. Die Anwendungsorientierung der Arbeit schlagt sich in der exemplarischen Diskussion geeigneter Managementinstrumente fur eine konkrete Implementierung des Konzeptes sowie damit verbundener praxeologischer Ausgestaltungsempfehlungen nieder. In Teil 1/warden die Beitrage der vorliegenden Arbeit abschlieliend zusammengefasst und, speziall im Hinblick auf ihre Verallgemeinerungsfahigkeit, kritisch belauchtet. An die vorgetragene Kritik knupft die Identifikation von weiterem Forschungsbedarf an. Die angefuhrte Struktur reflaktiert den induktiv motivierten Entdeckungszusammenhang der Arbeit, welcher sich nicht in einem deskriptivan Story Telling erschopfen will, sondern sich auf die Sucha nach ijberprufbaren Hypothesen, konstitutiven Begriffsmarkmalan und praxeologisch relavanten Managementkonzepten begibt^l Das Eindringen in die Tiefenstrul<turen von Netzwerken wird von Kutschker und Schmid als angemessener Forschungsansatz im Rahmen einer Intensivfallstudie propagiert; vgl. Kutschl^er/Schmid(1995), S. 26. Hauschildt besclnreibt eine in diesem Sinne datengeleitete Forscfiung als wichtigen Beitrag zur Methodik der Hypothesen- und Theoriegenerierung. Denn, so Hauschildt, Lieber eine schopferische Suche nach pfiffigen und frischen Hypothesen als eine erschspfende Bestatigung von Binsenweisheiten."; Hauschildt (2003), S. 17.

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