Berufsbegleitender Diplomstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

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1 Berufsbegleitender Diplomstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Vorname, Name: Anschrift: Tel.: Matrikel-Nr.: An den Prüfungsausschuss Berufsbegleitender Studiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Hiermit beantrage ich die Zulassung zur Diplomprüfung gem. 3 Dipl. Pro KJP. im Wintersemester /im Sommersemester Hannover, den Die Zulassungsbedingungen sind erfüllt: Unterschrift Hannover, den Unterschrift Winnicott-Institut Bei Antrag zur Zulassung zur Diplomarbeit schlage ich folgendes Thema und als 1. Prüfer/in 2. Prüfer/in vor. Ich beantrage, dass die Diplomarbeit als Gruppenarbeit mit den Studierenden Name Name vergeben wird

2 Berufsbegleitender Diplomstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Themenvorschlag zur Diplomarbeit Kandidat/in: Thema: 1. Prüfer/in: 2. Prüfer/in: Datum Unterschrift: 1. Prüfer/in

3 Ordnung für die Durchführung der Diplomprüfung im berufsbegleitenden Diplom-Studiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Evangelischen Fachhochschule Hannover Senatsbeschluss: , geändert durch die Studienkommission am , Senatsbeschluss: , Kuratoriumsbeschluss am: Art und Umfang der Diplomprüfung Die Diplomprüfung besteht aus: 1. der Diplomarbeit ( 5), 2. der mündlichen Abschlussprüfung ( 7), 2 Diplomurkunde Ist die Diplomprüfung bestanden, verleiht die Hochschule den Hochschulgrad Diplom-Psychotherapeutin/ Diplom-Psychotherapeut (Fachhochschule) für Kinder- und Jugendliche. Hierüber stellt die Hochschule eine Urkunde aus (A n l a g e 1) 3 Zulassung zur Prüfung (1) Zur Diplomprüfung gemäß 1 wird zugelassen, wer 1. ein ordnungsgemäßes Studium nach Maßgabe der jeweils gültigen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJPsychTh-AprV), der Studienordnung und im Rahmen des tatsächlichen Lehrangebotes nachweist, 2. mindestens das letzte Semester vor der Meldung zur Diplomarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Hannover immatrikuliert war. (2) Nicht zugelassen wird, wer eine Diplomvorprüfung oder Diplomprüfung in demselben Studiengang an einer Fachhochschule oder einem entsprechenden Studiengang an einer Gesamthochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes endgültig nicht bestanden hat. 4 Prüfungsausschuss und Zulassungsverfahren zur Diplomprüfung (1) Zuständig für diese Prüfungsordnung ist der Prüfungsausschuss des Studienganges Heilpädagogik, der bei Entscheidungen bezüglich des Studiums der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie um eine Vertretung dieses Studiengangs erweitert wird. (2) Gleichzeitig mit der Anmeldung zur Abschlussprüfung nach dem Psychotherapeutengesetz meldet sich die/ der Studierende zur Diplomarbeit schriftlich beim Prüfungsausschuss an. Die Meldetermine werden vom Prüfungsausschuss mitgeteilt. Der Meldung sind, soweit sich nicht entsprechende Unterlagen bei der Hochschule befinden, beizufügen: 1. die Nachweise über das Vorliegen der in 3 genannten Zulassungsvoraussetzungen, 2. ein Vorschlag für Erst- und Zweitprüfende, 3. ein Vorschlag für den Themenbereich, dem das Thema für die Diplomarbeit entnommen werden soll. 5 Diplomarbeit (1) Art und Aufgabenstellung der Diplomarbeit müssen geeignet sein, den Studierenden den Nachweis jener Fachkenntnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen, die erforderlich sind, um eine Problemstellung des Fachgebietes nach wissenschaftlichen Standards selbständig zu bearbeiten. Die Aufgabenstellung soll die begrenzte Bearbeitungszeit berücksichtigen. (2) Das Thema der Arbeit wird von einer/ einem hauptberuflich Lehrenden des Winnicott-Instituts nach einem Gespräch mit der/ dem Studierenden festgelegt und an den Prüfungsausschuss

4 weitergeleitet. Gegenstand der Arbeit sollte in der Regel eine theoretische Diskussion zu einem Fallbericht sein. (3) Der/ dem Studierenden soll das festgesetzte Thema fristgerecht mitgeteilt werden. Im Falle einer Verzögerung sorgt der Prüfungsausschuss auf Antrag dafür, dass rechtzeitig ein Thema festgelegt wird. Die Ausgabe des Themas erfolgt über die Vorsitzende/ den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses; die Ausgabe ist aktenkundig zu machen. (4) Mit der Ausgabe des Themas wird die/ der Lehrende, die/ der das Thema festgelegt hat, als Erstprüfende/ Erstprüfender bestellt sowie eine weitere Person als Zweitprüfende/r. Eine/ einer der Prüfenden muss Professorin/ Professor bzw. hauptberuflich Lehrende/r der EFH sein. Während der Anfertigung der Arbeit wird die/ der Studierende von der/ dem Erstprüfenden betreut. (5) Die Zeit von der Ausgabe des Themas bis zur Abgabe der Diplomarbeit beträgt drei Monate. Das Thema kann nur einmal und nur innerhalb der ersten vier Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden. Im Einzelfall kann auf begründeten Antrag der Prüfungsausschuss die Bearbeitungszeit ausnahmsweise bis zur Gesamtdauer von sechs Monaten verlängern. (6) Bei der Abgabe der Diplomarbeit hat die/ der Studierende schriftlich zu versichern, dass sie/ er ihre/ seine Arbeit - bei einer Gruppenarbeit ihren/ seinen entsprechend gekennzeichneten Anteil der Arbeit - selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat. 6 Annahme und Bewertung der Diplomarbeit (1) Die Diplomarbeit ist fristgerecht der/ dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses abzugeben; der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. (2) Die Diplomarbeit wird von den Prüfenden vor der mündlichen Abschlussprüfung bewertet. Die Bewertung soll in der Regel innerhalb von vier Wochen nach Abgabe der Arbeit erfolgen. 7 Mündliche Abschlussprüfung (1) Die mündliche Abschlussprüfung findet statt als wissenschaftliches Kolloquium zu dem in der Diplomarbeit diskutierten Fallbericht. Die mündliche Abschlussprüfung wird auf der Grundlage der theoretischen und praktischen Kenntnisse, die die/ der Studierende nach Maßgabe der Studienordnung in der Auseinandersetzung mit der Praxis und der Theorie erworben haben, durchgeführt. Die/ der Studierende soll in der Lage sein, Fragestellungen der Psychotherapie auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten sowie die gesellschaftlichen und individuellen Voraussetzungen und Folgen des eigenen Handelns zu reflektieren. (2) Die Studierenden sind zur mündlichen Abschlussprüfung zuzulassen, sobald sämtliche Voraussetzungen nach 3 erfüllt sind und die Diplomarbeit bestanden ist. (3) Die mündliche Abschlussprüfung wird von zwei Prüfenden sowie einem Beisitzer/ einer Beisitzerin als Einzelprüfung durchgeführt. Die Dauer der mündlichen Abschlussprüfung beträgt in der Regel 45 Minuten. (4) Die Note der mündlichen Abschlussprüfung wird aus dem Mittelwert der von den Prüfenden festgesetzten Einzelnoten gebildet. 8 gilt entsprechend. 8 Bewertung (1) Für die Bewertung der Leistungen sind folgende Noten zu verwenden: 1 = sehr gut = eine besonders hervorragende Leistung; 2 = gut = eine erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegende Leistung;

5 3 = befriedigend = eine Leistung, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht; 4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel den Mindestanforderungen entspricht; 5 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Mindestanforderungen nicht mehr entspricht. (2) Die Prüfung ist bestanden, wenn beide Prüfende die Leistung mit mindestens ausreichend bewerten. Sind an einer Prüfung mehr als zwei Prüfende beteiligt, ist die Prüfung bestanden, wenn alle Prüfenden die Leistung mit mindestens ausreichend bewerten. Die Note der Prüfung errechnet sich aus dem Durchschnitt der von den Prüfenden festgesetzten Einzelnoten. Bei der Bildung der Note wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. Die Begründung der Bewertungsentscheidung ist, sofern sie nicht zugleich mit der Bewertung gegeben wird, der/ dem Studierenden auf Antrag schriftlich mitzuteilen. (3) Die Note lautet bei bestandener Prüfung: bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut, bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 gut, bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 befriedigend, bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 ausreichend. (4) Die Diplomprüfung ist bestanden, wenn sämtliche Prüfungen gemäß 1 mit mindestens ausreichend bewertet sind. Die Diplomprüfung ist erstmals nicht bestanden, wenn eine zur Diplomprüfung gehörende Prüfung gemäß 1 mit nicht ausreichend bewertet worden ist oder als nicht bestanden gilt. (5) Die Gesamtnote errechnet sich aus dem Durchschnitt der Noten für die Diplomarbeit und die mündliche Abschlussprüfung. 9 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn die/ der Studierende zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Die Exmatrikulation als solche gilt nicht als triftiger Grund. (2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden; anderenfalls gilt die betreffende Prüfungsleistung als nicht bestanden. Bei Krankheit ist ein ärztliches Attest einzureichen. Der Abgabetermin wegen nachgewiesener Erkrankung oder eines anderen gravierenden Hinderungsgrundes kann in der Regel um höchstens 4 Wochen hinausgeschoben werden. Gilt die Säumnis als entschuldigt, so wird ein neuer Termin, in der Regel der nächste reguläre Prüfungstermin, anberaumt. Die bereits vorliegenden Prüfungsleistungen sind in diesem Fall anzurechnen. (3) Versuchen Studierende, das Ergebnis ihrer Prüfung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfung als nicht bestanden. Studierende, die sich eines Verstoßes gegen die Ordnung der Prüfung schuldig gemacht haben, können von der Fortsetzung der betreffenden Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Falle gilt die betreffende Prüfung als nicht bestanden. Die Entscheidungen nach den Sätzen 1 und 2 trifft der Prüfungsausschuss nach Anhörung der betroffenen Studierenden. (4) Wird bei einer Prüfung der Abgabetermin ohne triftige Gründe nicht eingehalten, so gilt sie als nicht bestanden. Absatz 2 gilt entsprechend. In Fällen, in denen der Abgabetermin aus triftigen Gründen nicht eingehalten werden kann, entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der Grundsätze der Chancengleichheit und des Vorrangs der wissenschaftlichen

6 Leistung vor der Einhaltung von Verfahrensvorschriften darüber, ob der Abgabetermin für die Prüfungsleistung entsprechend hinausgeschoben, die hinausgeschobene Abgabe bei der Bewertung berücksichtigt oder eine neue Aufgabe gestellt wird. 10 Ungültigkeit von Prüfungen (1) Haben Studierende bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären. (2) Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass die/ der Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat die/ der Studierende die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, so entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen für die Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte. (3) Der/ dem Studierenden ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Erörterung der Angelegenheit mit dem Prüfungsausschuss zu geben. (4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und durch ein richtiges Zeugnis oder eine Bescheinigung zu ersetzen. Mit dem unrichtigen Prüfungszeugnis ist auch die Diplomurkunde einzuziehen, wenn die Prüfung auf Grund einer Täuschung für nicht bestanden erklärt wurde. Eine Entscheidung nach den Absätzen 1 und 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen. 11 Wiederholung (1) Jede Prüfung nach 1, die Diplomarbeit und die mündliche Abschlussprüfung, können, wenn sie mit nicht ausreichend bewertet wurden oder als nicht bestanden gelten, einmal wiederholt werden. Eine Rückgabe des Themas der Diplomarbeit ist in diesem Fall jedoch nur zulässig, wenn die/ der Studierende von dieser Möglichkeit nicht schon einmal Gebrauch gemacht hat. (2) Die Wiederholungsprüfung ist in angemessener Frist, in der Regel spätestens im jeweils folgenden Semester, nach näherer Bestimmung des Prüfungsausschusses vor zwei Prüfenden sowie einem Beisitzer/ einer Beisitzerin abzulegen. 12 Urkunde und Bescheinigungen Über die bestandene Diplomprüfung ist unverzüglich, möglichst innerhalb von vier Wochen, eine Urkunde auszustellen (Anlage 1). 13 Einsicht in die Prüfungsakten (1) Der/ dem Studierenden wird auf Antrag nach Abschluss jeder Prüfung Einsicht in ihre/ seine schriftlichen Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Bemerkungen der Prüfenden und in die Prüfungsprotokolle gewährt. (2) Der Antrag ist spätestens innerhalb eines Jahres nach Aushändigung des Prüfungszeugnisses oder des Bescheides über die nichtbestandene Prüfung bei der/ dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu stellen. 60 der Verwaltungsgerichtsordnung gilt entsprechend. Die/ der Vorsitzende des Prüfungsausschusses bestimmt Ort und Zeit der Einsichtnahme. (3) Die/ der Studierende wird auf Antrag vor Abschluss einer Prüfung über Teilergebnisse unterrichtet.

7 14 Einzelfallentscheidungen, Widerspruchsverfahren (1) Ablehnende Entscheidungen und andere belastende Verwaltungsakte, die nach dieser Prüfungsordnung getroffen werden, sind schriftlich zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Gegen sie kann innerhalb eines Monats nach Zugang des Bescheides Widerspruch beim Prüfungsausschuss nach den 68 ff. der Verwaltungsgerichtsordnung eingelegt werden. (2) Über den Widerspruch entscheidet der Prüfungsausschuss. (3) Soweit sich der Widerspruch gegen eine Entscheidung des Prüfungsausschusses richtet, entscheidet, wenn der Prüfungsausschuss nicht abhilft, die Studienkommission. (4) Soweit sich der Widerspruch gegen eine Bewertungsentscheidung einer/ eines Prüfenden richtet und konkrete und substantiierte Einwendungen gegen prüfungsspezifische Wertungen und fachliche Bewertungen enthält, leitet der Prüfungsausschuss den Widerspruch dieser/ diesem Prüfenden zur Überprüfung zu. Ändert die/ der Prüfende ihre/ seine Entscheidung antragsgemäß, so hilft der Prüfungsausschuss dem Widerspruch ab. Andernfalls überprüft der Prüfungsausschuss die Entscheidung darauf, ob 1. das Prüfungsverfahren nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden ist, 2. bei der Bewertung von einem falschen Sachverhalt ausgegangen worden ist, 3. allgemeingültige Bewertungsgrundsätze nicht beachtet worden sind, 4. eine vertretbare und mit gewichtigen Argumenten folgerichtig begründete Lösung als falsch bewertet worden ist, 5. sich die/ der Prüfende von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen. Entsprechendes gilt, wenn sich der Widerspruch gegen die Entscheidungen mehrerer Prüfender richtet. (5) Stellt der Prüfungsausschuss einen Verstoß nach Abs. 4 Nr. 1-5 fest, wird die mündliche Abschlussprüfung wiederholt oder die Diplomarbeit neu bewertet. Der Prüfungsausschuss beauftragt dafür andere, mit der Abnahme der Prüfung bisher nicht befasste Prüfende. Für die Neubewertung gilt 8 entsprechend. (6) Über den Widerspruch ist innerhalb von drei Monaten abschließend zu entscheiden. Soweit dem Widerspruch nicht abgeholfen wird, ist der Bescheid zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Die Präsidentin/ der Präsident der Hochschule bescheidet die Widerspruchsführerin/ den Widerspruchsführer. (7) Das Widerspruchsverfahren darf nicht zur Verschlechterung der Prüfungsnote führen. 15 Bekanntmachung der Prüfungsordnung Der Prüfungsausschuss gibt diese Prüfungsordnung durch Veröffentlichung im Studienführer der Evangelischen Fachhochschule Hannover sowie durch fachhochschulöffentlichen Aushang bekannt. 16 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung im Kirchlichen Amtsblatt in Kraft.

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