Gewährleistung Tunnelsicherheit BL

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1 Verkehr und Gewässer sollen fliessen - sicher und nachhaltig Gewährleistung Tunnelsicherheit BL Portalvorbau Ost Portalvorbau West

2 Ausgangslage 2002 Brandereignisse Montblanc, Tauern 2000 Gotthard 2001 Task-Force des Bundes, neue Vorschriften 8+2 Tunnel in BL Handlungsbedarf! 2

3 Tunnel in BL 8+2 HLS BL ca. 50 km Nationalstrasse A2 Schweizerische Hauptstrasse H18 Schänzli Schweizerhalle Schöntal Reinach Arisdorf Chienberg Ebenrain Eggflue Oberburg Tunnel 8 (+2) Schweiz. Hauptstr. H2 Belchen 3

4 Entrauchungsprinzip Brandfall Feste Abluftklappen Zuluft Abluft Fahrrichtung / LU Ist-Zustand Best. Entrauchungsprinzip 150/210m Abluft 130/210m Strahlventilatoren Fahrrichtung / LU Sollzustand Entrauchungsprinzip mit Strahlventilatoren 4

5 Gewährleistung der Tunnelsicherheit Tunnelinventar (verschiedene Erstellungsjahre) unterschiedliche Sicherheitsmassnahmen Änderungen des Stands der Sicherheitstechnik neue Richtlinien und Normen Systematische Überprüfung aller Tunnel übergeordnete Betrachtung mit einheitlichen Kriterien Zielsetzungen: OPTIMIERTE SICHERHEIT Erhöhung Tunnelsicherheit auf den erforderlichen Stand der Sicherheitstechnik Grundlage für die mittel- und langfristige Planung von Instandsetzungsmassnahmen Optimaler Einsatz der vorhandenen Mittel und Ressourcen 5

6 Zentrale Fragenstellung Bei welchem Tunnel besteht der grösste Nachholbedarf? Rangierung der Tunnel Welche Sicherheitsmassnahmen können die Tunnelsicherheit erhöhen? Massnahmenliste Welche Sicherheitsmassnahmen weisen günstige Kosten/Nutzen-Verhältnisse auf? Rangierung der Sicherheitsmassnahmen 6

7 Beurteilung der Tunnelsicherheit Bewertung IST-Zustand Stand der Sicherheitstechnik Risikoanalyse (Methodik StFV) Sicherheitsanalyse Bewertung pro Tunnel bzgl. - Erfüllung gesetzlicher Anforderungen - Tragbarkeit des Gesamtrisikos Massnahmenplanung Festlegung der Prioritäten innerhalb des Tunnelinventars Empfehlung der umzusetzenden Sicherheitsmassnahmen pro Tunnel aufgrund Kosten/Nutzen-Verhältnis Integration in Instandsetzungsplanung 7

8 Beurteilungsgrundlagen ASTRA Richtlinien über Signalisierung, Tunnellüftung, etc. Schlussberichte Tunnel Task Force ASTRA, UN Expertengruppe BUWAL Richtlinien über Störfallverordnung und Einsatzplanungen SIA Normen und Normentwürfe ausländische Richtlinien wie z.b. RABT, TERN/TEM, falls schweizerische Regeldichte ungenügend 8

9 Stand der Sicherheitstechnik Ziele Prüfung, ob alle vorgeschriebenen Sicherheitsmassnahmen umgesetzt sind Prüfung, ob die vorhandenen Sicherheitsmassnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen Vorgehen Zusammenstellung gesetzlich vorgeschriebener SOLL-Zustand (Anforderungen, Prüfkriterien) Erhebung IST-Zustand IST/SOLL-Vergleich Resultat Massnahmenliste Ausweisung kritischer Betriebszustände 9

10 Risikoanalyse (Methodik StFV) Ziele Prüfung, ob Risiko aus Gefahrguttransport tragbar ist Vorgehen Bestimmung der Risiken für Verkehrsteilnehmer mit Methodik gemäss StFV (Szenarien Brand, Explosion, Freisetzung toxischer Gase/Dämpfe) Vergleich mit Beurteilungskriterien gemäss StFV Resultat Gesamtrisiko W/A-Kurve im W/A-Diagramm, Risikokategorie ergänzte Massnahmenliste 10

11 Risikoanalyse W/A-Diagramm Wahrscheinl. [Ereignisse/(a,100 m)] 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 1.E-11 1.E-12 Bereich der nicht schweren Schädigungen R1 W/A-Kurve R4 Übergangsbereich R2 Akzeptabler Bereich Ausmass [Todesopfer] Nicht akzeptabler Bereich R3 R5 Gesamtrisiko für Verkehrsteilnehmer = Inhalt W/A-Kurve Risikokategorie (R1 R5) = Verlauf der W/A-Kurve 11

12 Sicherheitsanalyse Ziele Prüfung, ob Risiken der Szenarien Panne, Kollision und Brand tragbar sind Beurteilung, ob Ausrüstung des Tunnels genügt Vorgehen Tunnelklassierung Vergleich vorhandener Sicherheitsmassnahmen mit Ausrüstungsstandard der Tunnelklasse Risikoabschätzung mit Indikatoren Verletzte, Todesopfer, Verkehrseinschränkung/-unterbruch (Szenarien Panne, Kollision, Brand) Resultat vereinfachtes W/A-Diagramm ergänzte Massnahmenliste 12

13 Definition Tunnelklassen Tunnelsystem - Anzahl Röhren - Verkehrsart (GeV, RiV) - Tunnellänge Tunnelklasse Verkehrsaufkommen - DTV pro Fahrstreifen -ASV 13

14 Sicherheitsanalyse Vereinfachtes W/A-Diagramm Ereignisse pro Jahr > < W-Klasse E D C B A I II III IV V Quelle: abgleitet aus StFV, Fachliteratur und Statistiken nicht akzeptabler Bereich Akzeptanzlinie Übergangsbereich akzeptabler Bereich A-Klasse A-Klasse Verletzte Tote Dauer Verkehrsstörung I 0 0 < 0.5 h II h III h IV h V > 20 > 10 > 24 h 14

15 Risikoanalyse W/A-Kurven Tunnel < 600 m Wahrscheinlichkeit 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 Akzeptanzlinie Übergangsbereich Ebenrain A2 Oberburg A2 Schänzli A2/A3 Reinach H18 1.E-11 1.E Ausmass A [Todesopfer] 15

16 Risikoanalyse W/A-Kurven Tunnel > 600 m Wahrscheinlichkeit 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 Akzeptanzlinie Übergangsbereich Schweizerhalle A2/A3 Arisdorf A2 Belchen A2 Eggflue H18 Chienberg H2 1.E-11 1.E Ausmass A [Todesopfer] 16

17 Prioritäten und Massnahmenplanung 1. Eggflue H18, 20 Mio. Lüftung/EME/Portalvorbauten/Fluchtwege 1. Intervention 2007/08 2. Interv. 2011/12 3. Interv./Instands. ab Schweizerhalle A2, 25 Mio. Lüftung/EME/Portalvorbauten, Ausführung mit EABA Belchen A2, 80 Mio. Lüftungssystem Konzept A+, 1. Interv Interv. ab 2016, nach Inbetriebnahme STB und zeitgleich mit 2. baulicher Instandsetzung 4. Schänzli A2, 15 Mio. Lüftung/EME/Instandsetzung; Fluchtwege/Zentralen zu prüfen ab Ebenrain A2, 1 Mio. opt. Leiteinrichtung 2008, Fluchtweganforderungen zu prüfen 6. Reinach H18, 7. Oberburg A2, 1 Mio. opt. Leiteinrichtung 2007/08, anschliessend erledigt 8. Lange Heid KS, 1 Mio. Entwässerung/EME ab 2015 aktuell kein Handlungsbedarf, Massnahmen umgesetzt: - Arisdorf A2 1. Intervention Lüftung/EME/Belag 2005/06, [34 Mio.] 2. Int. ab Chienberg H2 in Betrieb ab [15 Mio.] - Schönthal H2 Ausführung nach aktuellen Vorschriften ab

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