Gewährleistung Tunnelsicherheit BL

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gewährleistung Tunnelsicherheit BL"

Transkript

1 Verkehr und Gewässer sollen fliessen - sicher und nachhaltig Gewährleistung Tunnelsicherheit BL Portalvorbau Ost Portalvorbau West

2 Ausgangslage 2002 Brandereignisse Montblanc, Tauern 2000 Gotthard 2001 Task-Force des Bundes, neue Vorschriften 8+2 Tunnel in BL Handlungsbedarf! 2

3 Tunnel in BL 8+2 HLS BL ca. 50 km Nationalstrasse A2 Schweizerische Hauptstrasse H18 Schänzli Schweizerhalle Schöntal Reinach Arisdorf Chienberg Ebenrain Eggflue Oberburg Tunnel 8 (+2) Schweiz. Hauptstr. H2 Belchen 3

4 Entrauchungsprinzip Brandfall Feste Abluftklappen Zuluft Abluft Fahrrichtung / LU Ist-Zustand Best. Entrauchungsprinzip 150/210m Abluft 130/210m Strahlventilatoren Fahrrichtung / LU Sollzustand Entrauchungsprinzip mit Strahlventilatoren 4

5 Gewährleistung der Tunnelsicherheit Tunnelinventar (verschiedene Erstellungsjahre) unterschiedliche Sicherheitsmassnahmen Änderungen des Stands der Sicherheitstechnik neue Richtlinien und Normen Systematische Überprüfung aller Tunnel übergeordnete Betrachtung mit einheitlichen Kriterien Zielsetzungen: OPTIMIERTE SICHERHEIT Erhöhung Tunnelsicherheit auf den erforderlichen Stand der Sicherheitstechnik Grundlage für die mittel- und langfristige Planung von Instandsetzungsmassnahmen Optimaler Einsatz der vorhandenen Mittel und Ressourcen 5

6 Zentrale Fragenstellung Bei welchem Tunnel besteht der grösste Nachholbedarf? Rangierung der Tunnel Welche Sicherheitsmassnahmen können die Tunnelsicherheit erhöhen? Massnahmenliste Welche Sicherheitsmassnahmen weisen günstige Kosten/Nutzen-Verhältnisse auf? Rangierung der Sicherheitsmassnahmen 6

7 Beurteilung der Tunnelsicherheit Bewertung IST-Zustand Stand der Sicherheitstechnik Risikoanalyse (Methodik StFV) Sicherheitsanalyse Bewertung pro Tunnel bzgl. - Erfüllung gesetzlicher Anforderungen - Tragbarkeit des Gesamtrisikos Massnahmenplanung Festlegung der Prioritäten innerhalb des Tunnelinventars Empfehlung der umzusetzenden Sicherheitsmassnahmen pro Tunnel aufgrund Kosten/Nutzen-Verhältnis Integration in Instandsetzungsplanung 7

8 Beurteilungsgrundlagen ASTRA Richtlinien über Signalisierung, Tunnellüftung, etc. Schlussberichte Tunnel Task Force ASTRA, UN Expertengruppe BUWAL Richtlinien über Störfallverordnung und Einsatzplanungen SIA Normen und Normentwürfe ausländische Richtlinien wie z.b. RABT, TERN/TEM, falls schweizerische Regeldichte ungenügend 8

9 Stand der Sicherheitstechnik Ziele Prüfung, ob alle vorgeschriebenen Sicherheitsmassnahmen umgesetzt sind Prüfung, ob die vorhandenen Sicherheitsmassnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen Vorgehen Zusammenstellung gesetzlich vorgeschriebener SOLL-Zustand (Anforderungen, Prüfkriterien) Erhebung IST-Zustand IST/SOLL-Vergleich Resultat Massnahmenliste Ausweisung kritischer Betriebszustände 9

10 Risikoanalyse (Methodik StFV) Ziele Prüfung, ob Risiko aus Gefahrguttransport tragbar ist Vorgehen Bestimmung der Risiken für Verkehrsteilnehmer mit Methodik gemäss StFV (Szenarien Brand, Explosion, Freisetzung toxischer Gase/Dämpfe) Vergleich mit Beurteilungskriterien gemäss StFV Resultat Gesamtrisiko W/A-Kurve im W/A-Diagramm, Risikokategorie ergänzte Massnahmenliste 10

11 Risikoanalyse W/A-Diagramm Wahrscheinl. [Ereignisse/(a,100 m)] 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 1.E-11 1.E-12 Bereich der nicht schweren Schädigungen R1 W/A-Kurve R4 Übergangsbereich R2 Akzeptabler Bereich Ausmass [Todesopfer] Nicht akzeptabler Bereich R3 R5 Gesamtrisiko für Verkehrsteilnehmer = Inhalt W/A-Kurve Risikokategorie (R1 R5) = Verlauf der W/A-Kurve 11

12 Sicherheitsanalyse Ziele Prüfung, ob Risiken der Szenarien Panne, Kollision und Brand tragbar sind Beurteilung, ob Ausrüstung des Tunnels genügt Vorgehen Tunnelklassierung Vergleich vorhandener Sicherheitsmassnahmen mit Ausrüstungsstandard der Tunnelklasse Risikoabschätzung mit Indikatoren Verletzte, Todesopfer, Verkehrseinschränkung/-unterbruch (Szenarien Panne, Kollision, Brand) Resultat vereinfachtes W/A-Diagramm ergänzte Massnahmenliste 12

13 Definition Tunnelklassen Tunnelsystem - Anzahl Röhren - Verkehrsart (GeV, RiV) - Tunnellänge Tunnelklasse Verkehrsaufkommen - DTV pro Fahrstreifen -ASV 13

14 Sicherheitsanalyse Vereinfachtes W/A-Diagramm Ereignisse pro Jahr > < W-Klasse E D C B A I II III IV V Quelle: abgleitet aus StFV, Fachliteratur und Statistiken nicht akzeptabler Bereich Akzeptanzlinie Übergangsbereich akzeptabler Bereich A-Klasse A-Klasse Verletzte Tote Dauer Verkehrsstörung I 0 0 < 0.5 h II h III h IV h V > 20 > 10 > 24 h 14

15 Risikoanalyse W/A-Kurven Tunnel < 600 m Wahrscheinlichkeit 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 Akzeptanzlinie Übergangsbereich Ebenrain A2 Oberburg A2 Schänzli A2/A3 Reinach H18 1.E-11 1.E Ausmass A [Todesopfer] 15

16 Risikoanalyse W/A-Kurven Tunnel > 600 m Wahrscheinlichkeit 1.E-04 1.E-05 1.E-06 1.E-07 1.E-08 1.E-09 1.E-10 Akzeptanzlinie Übergangsbereich Schweizerhalle A2/A3 Arisdorf A2 Belchen A2 Eggflue H18 Chienberg H2 1.E-11 1.E Ausmass A [Todesopfer] 16

17 Prioritäten und Massnahmenplanung 1. Eggflue H18, 20 Mio. Lüftung/EME/Portalvorbauten/Fluchtwege 1. Intervention 2007/08 2. Interv. 2011/12 3. Interv./Instands. ab Schweizerhalle A2, 25 Mio. Lüftung/EME/Portalvorbauten, Ausführung mit EABA Belchen A2, 80 Mio. Lüftungssystem Konzept A+, 1. Interv Interv. ab 2016, nach Inbetriebnahme STB und zeitgleich mit 2. baulicher Instandsetzung 4. Schänzli A2, 15 Mio. Lüftung/EME/Instandsetzung; Fluchtwege/Zentralen zu prüfen ab Ebenrain A2, 1 Mio. opt. Leiteinrichtung 2008, Fluchtweganforderungen zu prüfen 6. Reinach H18, 7. Oberburg A2, 1 Mio. opt. Leiteinrichtung 2007/08, anschliessend erledigt 8. Lange Heid KS, 1 Mio. Entwässerung/EME ab 2015 aktuell kein Handlungsbedarf, Massnahmen umgesetzt: - Arisdorf A2 1. Intervention Lüftung/EME/Belag 2005/06, [34 Mio.] 2. Int. ab Chienberg H2 in Betrieb ab [15 Mio.] - Schönthal H2 Ausführung nach aktuellen Vorschriften ab

SIBE Consulting GmbH

SIBE Consulting GmbH Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, dass sich auf Sicherheitsanalysen, Sicherheitsplanungen, Sicherheitsschulungen in den Bereichen Krisenmanagement (Evakuation, Brand, Drohungen usw.) Türmanagement,

Mehr

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse

FMEA VDA. FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse FMEA VDA FMEA nach VDA 4 Ringbuch ist Bestandteil des Managementsystems zur Risikoanalyse für Produkte und Prozesse Integrierte Managementsysteme Rathausstr. 22 82194 Gröbenzell Tel.: 08142-504288, Fax:

Mehr

Quantitative Risikoanalyse für Gefahrguttransporte auf der Bahn

Quantitative Risikoanalyse für Gefahrguttransporte auf der Bahn Bundesamt für Verkehr Quantitative Risikoanalyse für Gefahrguttransporte auf der Bahn Methodik und Bewertung in der Schweiz Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage...1 2 Überblick über das Vorgehen...1 3 Systemabgrenzung...2

Mehr

Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008

Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008 Stägjitschugge EuroTAP-Urteil: sehr gut Lage: Schweiz, bei Visp H 213 Stalden - Täsch bei Zermatt Inbetriebnahme: 2008 Länge: Höhenniveau der Portale: Anzahl der Röhren: Höchstgeschwindigkeit: 2'300 m

Mehr

«Zertifizierter» Datenschutz

«Zertifizierter» Datenschutz «Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 datenschutz@dsb.zh.ch Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.

Mehr

Einführung Risk Management Konzept

Einführung Risk Management Konzept Einführung Risk Management Konzept 1. Risiko unser ständiger Begleiter Das Risk Management ist ein wichtiges Führungsinstrument für das Erreichen der Zielsetzungen und für den Schutz der Mitarbeitenden,

Mehr

PRAXISTAUGLICHE RISIKOBEWERTUNG VON BETRIEBSBEREICHEN UND ANLAGEN, DIE DER 12. BIMSCHV UNTERLIEGEN

PRAXISTAUGLICHE RISIKOBEWERTUNG VON BETRIEBSBEREICHEN UND ANLAGEN, DIE DER 12. BIMSCHV UNTERLIEGEN in Karlsruhe am 15. und 16. Juni 2010 Veranstalter: LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg PRAXISTAUGLICHE RISIKOBEWERTUNG VON BETRIEBSBEREICHEN UND ANLAGEN, DIE DER

Mehr

Risk Analysis of the Safety Level in Galeries

Risk Analysis of the Safety Level in Galeries 6 th International Conference TUNNEL SAFETY AND VENTILATION, Graz, 23. April 2012, PTV AG Geltende Anforderungen nach RABT 2006 Kapitel 0.3 (Geltungsbereich): Als Straßentunnel gelten ebenfalls teilabgedeckte

Mehr

RID 1.9 Standardisierte Risikoanalyse: Erfahrungen BAV

RID 1.9 Standardisierte Risikoanalyse: Erfahrungen BAV Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV RID 1.9 Standardisierte Risikoanalyse: Erfahrungen BAV 24. April 2007 / Erfahrungen BAV: Ziele

Mehr

Kooperation ist nötig:

Kooperation ist nötig: Kooperation ist nötig: Wie finden wir eine gemeinsame Sprache? Die Schweiz wächst bei konstanter Fläche 42 000 km 2 7.7 Mio. Einwohner _ 5 500 m 2 /EW _ 400 m 2 Siedlungsfläche/EW Letzte 100 Jahre _ Bevölkerung

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem SAQ-Jahrestagung 17.6.2003 Dr. J. Liechti, Neosys AG Workshop RiskManagement-Prozess Seite 1 Der Prozess Risikomanagement Seine Integration in das Managementsystem Unterlagen zum Workshop 3 SAQ-Jahrestagung

Mehr

zu konzipieren und umzusetzen. Gerne unterstützen wir Sie auch persönlich sprechen Sie uns an.

zu konzipieren und umzusetzen. Gerne unterstützen wir Sie auch persönlich sprechen Sie uns an. Rexroth unterstützt Maschinen- und Anlagenhersteller mit Know-how und individueller Beratung. Der Leitfaden 10 Schritte zum Performance Level hilft Ihnen, systematisch und normgerecht Risiken zu bewerten,

Mehr

Analyse und Risikobetrachtung von Brandereignissen in schienengebundenen ÖPNV-Tunnelanlagen FE-Nummer: 70.0788/2009/

Analyse und Risikobetrachtung von Brandereignissen in schienengebundenen ÖPNV-Tunnelanlagen FE-Nummer: 70.0788/2009/ 1 Analyse und Risikobetrachtung von Brandereignissen in schienengebundenen ÖPNV-Tunnelanlagen FE-Nummer: 70.0788/2009/ - Kurzbericht - 1 Aufgabenstellung Bislang wurde der Rauchschutznachweis in unterirdischen

Mehr

Reisesicherheit und Projektumsetzung im Ausland: Kritische Erfolgsfaktoren

Reisesicherheit und Projektumsetzung im Ausland: Kritische Erfolgsfaktoren Reisesicherheit und Projektumsetzung im Ausland: Kritische Erfolgsfaktoren Sven Weiland & Nicole Stracke EXOP GmbH Byk-Gulden-Str. 24 78467 Konstanz Germany Intern - Internal I. Einführung II. Risikoanalyse

Mehr

5.1.4. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Ausschreibung und Vergabe

5.1.4. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Verwaltungsgebäude. Prozessqualität Planung Ausschreibung und Vergabe Relevanz und Zielsetzung In der Phase der werden die Grundlagen für eine qualitativ hochwertige Bauausführung geschaffen. Die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in die Ausschreibung dient dem Ziel,

Mehr

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an ICH Q9): Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an

Mehr

8. DMT- Fachtagung Sicherheit in Tunnelanlagen. Quantifiziert? Risikoanalyse für Straßentunnel. Dr. Dieter Tetzner DMT GmbH & Co.

8. DMT- Fachtagung Sicherheit in Tunnelanlagen. Quantifiziert? Risikoanalyse für Straßentunnel. Dr. Dieter Tetzner DMT GmbH & Co. 8. DMT- Fachtagung Sicherheit in Tunnelanlagen Quantifiziert? Risikoanalyse für Straßentunnel Dr. Dieter Tetzner DMT GmbH & Co. KG 2012 8. Fachtagung Sicherheit in Tunnelanlagen Seite 1 www.dmt.de Inhalt

Mehr

Störfallverordnung: Vollzug auf Strasse und Schiene

Störfallverordnung: Vollzug auf Strasse und Schiene Kanton Basel-Stadt Störfallverordnung: Vollzug auf Strasse und Schiene Schweizer Gefahrguttag, 18. September 2015 Hans Bossler, Kontrollstelle für Chemie- und Biosicherheit, Basel-Stadt Übersicht Umweltrecht

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

Risk Management für Unternehmen

Risk Management für Unternehmen Risk Management für Unternehmen Überlassen Sie nichts dem Zufall RM- Risk Management für Unternehmen methodisch vorgehen Dem Risk Management (RM) liegt ein dauernder, sich stets verändernder Prozess im

Mehr

Via sicura Massnahmenpakete wie geht es nun weiter, wie unterstützt der Bund?

Via sicura Massnahmenpakete wie geht es nun weiter, wie unterstützt der Bund? Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK 11. Kongress zur urbanen Sicherheit KSSD/SVSP Via sicura Massnahmenpakete wie geht es nun weiter, wie unterstützt der Bund?

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Wer prüft was?

Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Wer prüft was? Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen Wer prüft was? Überblick Der FH FHB Definitionen / Rechtslage Aus der Praxis Zusammenfassung 2 Die DGUV und ihre Mitglieder DGUV Berufsgenossenschaften BG

Mehr

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.

Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis. Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11. Aufbau eines Compliance Management Systems in der Praxis Stefanie Held Symposium für Compliance und Unternehmenssicherheit Frankfurt, 15.11.2012 Gliederung Kapitel 1 - Festlegung des Compliance-Zielbilds

Mehr

Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Normen und Vorschriften für Hybrid- und Elektrofahrzeuge Im Europäischen Genehmigungsverfahren relevante Normen und Vorschriften - Lösungsansätze für offene Fragen der Typprüfung - IFM-Gesamtfahrzeug-PKW

Mehr

Verwertung und Wirtschaftlichkeit. Projektmanagement. Konzeptentwicklung. Technologische/Technische Klärung

Verwertung und Wirtschaftlichkeit. Projektmanagement. Konzeptentwicklung. Technologische/Technische Klärung Zielsetzung und Einsatz: Die Checkliste dient als Hilfsmittel für die Gestaltung und Umsetzung einer Voruntersuchung. Die hier vorliegende ist auf die Abwicklung vergleichsweise komplexer Voruntersuchungen

Mehr

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Risiken minimieren, Wiederholbarkeit maximieren Erhöhen Sie die Qualität Ihrer Messdaten

Mehr

Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten

Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten Fakultät Maschinenwesen, Professur für Arbeitswissenschaft Fachveranstaltung Arbeitsstätten BAuA-Dortmund, 13. Mai 2013 Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Gliederung

Mehr

Sicherheitsbewertungsbericht

Sicherheitsbewertungsbericht Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für die Evaluierung und Bewertung von

Mehr

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der

Mehr

FE 03.378/2004/FRB Bewertung der Sicherheit von Straßentunneln. Inhaltsverzeichnis

FE 03.378/2004/FRB Bewertung der Sicherheit von Straßentunneln. Inhaltsverzeichnis Anhänge FE 03.378/2004/FRB I Inhaltsverzeichnis Anhang 1 Normative Grundlagen zur Sicherheit in Straßentunneln 1 A 1.1 Einleitung 1 A 1.2 Übersicht der ausgewerteten Grundlagen 3 A 1.3 Ergebnisse 4 A 1.4

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

RISIKO BEURTEILUNG (RISK MANAGEMENT) für kleinere und mittlere Unternehmen

RISIKO BEURTEILUNG (RISK MANAGEMENT) für kleinere und mittlere Unternehmen Herzlich Willkommen Bereits heute wird in den Unternehmen Risk Management betrieben. In der Regel kennt jedes Unternehmen seine Schlüsselrisiken. Vielfach sind aber die heutigen Risk Management-Aktivitäten

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten

Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten Dr. Sibylle Schnyder, CMS von Erlach Henrici AG 12. November 2013, Lunchgespräch KUB Inhalt Einleitung Versicherung von Erdbebenschäden

Mehr

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Landschaft (VGFS-BL) PIRMIN MARBACHER 26. NOVEMBER 2010 AGENDA Ausgangslage

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

FTg SMS, , WS 3.1. Workshop 1. Umgang mit Risiken. Fachtagung SMS , Bern. Gerhard Züger. Leiter Produktion und Rollmaterial zb

FTg SMS, , WS 3.1. Workshop 1. Umgang mit Risiken. Fachtagung SMS , Bern. Gerhard Züger. Leiter Produktion und Rollmaterial zb FTg SMS, 11.06.2014, WS 3.1 Workshop 1 Umgang mit Risiken»» Fachtagung SMS 11.06.2014, Bern Gerhard Züger Leiter Produktion und Rollmaterial zb Zielsetzungen des Workshops. 1. Einführung ins Thema 2. Diskussionen

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Verordnung des UVEK über die Beteiligung der Infrastrukturbetreiberinnen an den Vorhaltekosten der Wehrdienste für Einsätze auf Eisenbahnanlagen

Verordnung des UVEK über die Beteiligung der Infrastrukturbetreiberinnen an den Vorhaltekosten der Wehrdienste für Einsätze auf Eisenbahnanlagen Verordnung des UVEK über die Beteiligung der Infrastrukturbetreiberinnen an den Vorhaltekosten der Wehrdienste für Einsätze auf Eisenbahnanlagen (VWEV) Vom ENTWURF Anhörung Juli 2012 Das Eidgenössische

Mehr

Instandhaltertag 17.10.2013

Instandhaltertag 17.10.2013 Strenge Forum Instandhaltertag 17.10.2013 Rechtssichere Prüfung, Wartung und Dokumentation von Maschinen & Geräten aus Sicht der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) Dipl.-Ing. (FH) Ralf Tubesing,

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Tragende Gründe. Vom 23. Januar 2014

Tragende Gründe. Vom 23. Januar 2014 Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Qualitätsmanagement- Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung: Umsetzung des 137 Absatz 1d Satz 1 SGB V Vom 23.

Mehr

Prüfen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel E-CHECK

Prüfen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel E-CHECK WIR SCHAFFEN WISSEN www.bfe.de Prüfen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel E-CHECK Autor/en: Dipl.-Ing. Reinhard Soboll BFE-Oldenburg Verwendung nur für Unterrichtszwecke des BFE-Oldenburg! Nachdruck

Mehr

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht. Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens. aus Sicht der Landeseichbehörden

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht. Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens. aus Sicht der Landeseichbehörden Neuregelung des Gesetzlichen Messwesens aus Sicht der Landeseichbehörden 1 Landeseichbehörden und MessEG Was ist neu? Eichung statt Vor- und Nacheichung, Konformitätsbewertungsstelle, Meldepflicht für

Mehr

Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie

Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3. EU-Geldwäscherichtlinie Kernthema Business Risk Management Steria Mummert Consulting AG Maßnahmen von Banken in Deutschland zur Umsetzung der 3.

Mehr

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK

1 GELTUNGSBEREICH UND ZWECK gültig ab: 25.11.2008 Version 01 Seite 1 von 6 Es ist ein Fehler passiert und Sie möchten dazu beitragen, dass derselbe Fehler nicht nochmals auftritt. Sie wollen eine Korrekturmaßnahme setzen! Es ist

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business

Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business Geschäftsprozesse modellieren mit Innovator Business I N H A L T 1. Motivation und Begriffsklärung 2. Kurzeinführung in die Geschäftsprozessmodellierung 3. Anwendungsszenarien der GPM 2 Was Geschäftsprozessmodellierung

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Schweizerische Anwaltsdatenbank Zentrales Schweizerisches Anwaltsregister nach BGFA www.regavo.ch

Schweizerische Anwaltsdatenbank Zentrales Schweizerisches Anwaltsregister nach BGFA www.regavo.ch Schweizerische Anwaltsdatenbank Zentrales Schweizerisches Anwaltsregister nach BGFA www.regavo.ch 1 Agenda - Ausgangslage - Registerführung nach BGFA durch Aufsichtsbehörde - UID-Register - EU-Justizportal

Mehr

Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014

Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014 An die Schweizer Gemeinden Umfrage zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung in Schweizer Gemeinden Zürich, 29. April 2014 Sehr geehrte Gemeindepräsidentin, sehr geehrter Gemeindepräsident Im Rahmen des

Mehr

REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser. September 2015

REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser. September 2015 REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser September 2015 UNSERE KERNKOMPETENZEN Strategisches Management Markt- und Unternehmensanalyse Strategie- und Organisationsentwicklung Make or Buy - Entscheidungen

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 17/10038 17. Wahlperiode 19. 06. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Begleitung der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001

Qualitätsmanagement ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 9001 Vorteile und Nutzen der Normenreihe in Ihrer Anwaltskanzlei Die Bedeutung der ISO 9001 Unternehmen befinden sich im Umbruch, traditionsreiche Produktionsstandorte werden aufgegeben,

Mehr

Risikomanagement mit MS Project 2003

Risikomanagement mit MS Project 2003 Risikomanagement mit MS Project 2003 Arbeitsblatt Risikomanagement 2 Arbeitsblatt: Risikomanagement 3 Risikomanagement mit MS Project 4 2 Vorgehen beim Risikomanagement mit MS - Project Zeitliche Risiken

Mehr

ep Technische Dokumentation Risikobeurteilung für alle Produkte Pflicht? tekom-fachvortrag, 28.09.2012 Dipl.-Ing.(BA) Claudia Ströbele

ep Technische Dokumentation Risikobeurteilung für alle Produkte Pflicht? tekom-fachvortrag, 28.09.2012 Dipl.-Ing.(BA) Claudia Ströbele ep Technische Dokumentation Risikobeurteilung für alle Produkte Pflicht? tekom-fachvortrag, 28.09.2012 Dipl.-Ing.(BA) Claudia Ströbele Die Referentin Claudia Ströbele Diplom-Ingenieurin (BA) Maschinenbau

Mehr

T.I.S.P. Community Meeting 2013 Berlin, 04. - 05.11.2013. Werte- und prozessorientierte Risikoanalyse mit OCTAVE

T.I.S.P. Community Meeting 2013 Berlin, 04. - 05.11.2013. Werte- und prozessorientierte Risikoanalyse mit OCTAVE T.I.S.P. Community Meeting 2013 Berlin, 04. - 05.11.2013 Werte- und prozessorientierte Risikoanalyse mit OCTAVE Christian Aust.consecco Dr. Christian Paulsen DFN-CERT Was Sie erwartet Vorstellung von OCTAVE:

Mehr

Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder. Late Afternoon Talks 12. November 2015

Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder. Late Afternoon Talks 12. November 2015 Late Afternoon Talks 12. November 2015 Internet of Things - Buzzword oder ernstzunehmender Trend für neue Geschäftsfelder Jörg Furrer Leiter Entwicklung, Securiton AG Für Ihre Sicherheit Inhalt Securiton

Mehr

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT

Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Prof. Dr. Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement ISO 9001:2015 UND RISIKOMANAGEMENT Wesentliche Änderungen Anwendung der High Level Structure 10 Kapitel Verstärkte Anforderungen an die oberste

Mehr

Risikomanagement: Aufgabensammlung I

Risikomanagement: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Risikomanagement: Aufgabensammlung I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: E2 Risikomanagement Risikomanagement: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Definieren

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Erdgassicherheit im internationalen Vergleich am Beispiel der PSI Studie Comparative Assessment of Natural Gas Accident Risks

Erdgassicherheit im internationalen Vergleich am Beispiel der PSI Studie Comparative Assessment of Natural Gas Accident Risks Erdgassicherheit im internationalen Vergleich am Beispiel der PSI Studie Comparative Assessment of Natural Gas Accident Risks Dr. Peter Burgherr Paul Scherrer Institut gat 2005 Leipzig, 8.-9. November

Mehr

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung. Audit-Cocktail. DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014. Klaus Dolch

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung. Audit-Cocktail. DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014. Klaus Dolch Herzlich Willkommen zur Veranstaltung DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014 Klaus Dolch Ausgangssituation: DIN EN 9001 und Ergänzungen An was erinnert dieses Bild? 1987 Erstausgabe 1994 2000 Großrevision

Mehr

Immobilienstrategien und Immobilienprozesse der öffentlichen Hand

Immobilienstrategien und Immobilienprozesse der öffentlichen Hand Immobilienstrategien und Immobilienprozesse der öffentlichen Hand Suisse Public, 23./24. Juni 2011 Klaus R. Eichenberger, Dipl. Bauing. ETH, Berner Fachhochschule Ausgangslage Der Immobilienbestand ist

Mehr

Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit

Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit Datenschutz- und IT-Sicherheitsaudit Eine Chance für das Gesundheitswesen 54. GMDS- Jahrestagung Essen, 2009-09-09 Dr. Bernd Schütze Agenda 54. GMDS-Jahrestagung Essen, 2009-09-09 1. 2. M&M a) b) Audit

Mehr

Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung

Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung Herausgeber Pentadoc Consulting AG Messeturm Friedrich-Ebert-Anlage 49 60308 Frankfurt am Main Tel +49 (0)69 509 56-54 07 Fax +49 (0)69 509 56-55 73 E-Mail info@pentadoc.com

Mehr

Umsetzung des Datenschutzes mit Hilfe einer GRC Software. Simon Bislin Corporate Risk Manager / Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Umsetzung des Datenschutzes mit Hilfe einer GRC Software. Simon Bislin Corporate Risk Manager / Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Umsetzung des Datenschutzes mit Hilfe einer GRC Software Simon Bislin Corporate Risk Manager / Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Agenda Ivoclar Vivadent AG Zahlen und Fakten Corporate Governance Programm

Mehr

Teilegutachten Nr. 2298/06 vom 23.05.2006 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Nr. 2298/06 vom 23.05.2006 T E I L E G U T A C H T E N T E I L E G U T A C H T E N über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Fahrzeugteilen gemäß 19 (3) Nr. 4 StVZO Art der Umrüstung Anbau eines s /Hersteller

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung

Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung Weisungen des Bundesrates über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung vom 14. August 2013 Der Schweizerische Bundesrat erlässt folgende Weisungen: 1 Allgemeine Bestimmungen 1.1 Gegenstand Diese Weisungen

Mehr

Gesundheit für ihre IT

Gesundheit für ihre IT Gesundheit für ihre IT Sicherheitsmanagement - Enterprise & Risk Management Haftungsrechtliche und sicherheitstechnische Optimierung beim Cloud Computing ZT Dr. Wolfgang Prentner IT-Ziviltechniker, staatlich

Mehr

Nüchtern betrachtet führt jegliche Wissenschaft lediglich zum vorläufig letzten Irrtum. (Kafka)

Nüchtern betrachtet führt jegliche Wissenschaft lediglich zum vorläufig letzten Irrtum. (Kafka) Nüchtern betrachtet führt jegliche Wissenschaft lediglich zum vorläufig letzten Irrtum. (Kafka) Funktionale Sicherheit bei baurechtlich vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Anlagen Folie: 1 Funktionale

Mehr

Code of Conduct (CoC)

Code of Conduct (CoC) Code of Conduct (CoC) Aeiforia CoC-Check: Erkennen Sie Auswirkungen des CoC auf Ihr Unternehmen! Aeiforia hat ein auf Checklisten gestütztes Vorgehen entwickelt, mit dem Sie Klarheit erlangen, in welchen

Mehr

Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden -

Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden - Quality Assurance Review der IT-Revision (QAR-IT) -Ein Leitfaden - Aktueller Stand 2 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation 1.2 Definitionen 1.3 Zielsetzung 1.4 Standards 2. Anforderungen an den QAR-IT-Prüfer

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

Projektrisiken analysieren

Projektrisiken analysieren Projektrisiken analysieren Compendio: Kapitel 5, Seiten 78-90 15.06.2013 SWE-IPM 1 Inhalt Risiko Management Prozess Risiko-Bewusstsein Chancen und Gefahren gehören zusammen Typische Projektrisiken Risiken

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office

Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist

Mehr

International Fire Academy ifa

International Fire Academy ifa Rolf Witschi, International Fire Academy ifa 111 ROLF WITSCHI, NIEDERWICHTRACH International Fire Academy ifa Exkursion vom 2. November 2013 Es war der Vorschlag unseres Archivars Michael Helfer gewesen,

Mehr

Qualitätsmanagement. Grundlagen

Qualitätsmanagement. Grundlagen Grundlagen Historie: Mit industriellen Massenproduktion erforderlich geworden (Automobilindustrie, Anfang des letzten Jahrhunderts); Qualitätsmanagement zunächst nur in der Fertigung Mitte des letzten

Mehr

H11 Sustenstrasse: Wintersichere Notstrasse Husen Meiendörfli. Amt für Tiefbau, Klausenstrasse 2, 6460 Altdorf

H11 Sustenstrasse: Wintersichere Notstrasse Husen Meiendörfli. Amt für Tiefbau, Klausenstrasse 2, 6460 Altdorf H11 Sustenstrasse: Wintersichere Notstrasse Husen Meiendörfli Verteiler Amt für Tiefbau, Klausenstrasse, 646 Altdorf (1 Ex.) Änderungen Impressum Titelbild: Lawinenniedergang 4.1.1 auf gesperrte Sustenpassstrasse.

Mehr

Common Safety Methods Herausforderungen und Hindernisse. Dipl.-Math. Markus Talg Dipl.-Ing. Markus Pelz

Common Safety Methods Herausforderungen und Hindernisse. Dipl.-Math. Markus Talg Dipl.-Ing. Markus Pelz Common Safety Methods Herausforderungen und Hindernisse Dipl.-Math. Markus Talg Dipl.-Ing. Markus Pelz CSM - Herausforderungen und Hindernisse > 1. Dezember 2011 > Folie 1 Inhalt Forderungen des Regelwerks

Mehr

Themenarbeit HTA.SWE.S08 Pascal Ming 23.Juni 2008

Themenarbeit HTA.SWE.S08 Pascal Ming 23.Juni 2008 Themenarbeit HTA.SWE.S08 Pascal Ming 23.Juni 2008 Einleitung Risikomanagement nach HTAgil Risikomanagement nach Bärentango Risikomanagement in Wikipedia Vergleich Aufgabe Risikomanagement(Jörg Hofstetter)

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen

Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen Dienstag, 03. Mai 2016 Agenda 1. Begrüssung, Ziele C. Haag, Departementschefin

Mehr

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen

Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen e c o n c e p t BILDUNGSDIREKTION DES KANTONS ZÜRICH Wissenschaftliche Evaluation des schulinternen Qualitätsmanagements an Mittel- und Berufsschulen Kurzfassung 25. April 2005/ /mp 618_be_kurzfassung.doc

Mehr

Einführung des Umweltmanagement-Systems ISO 14001 (UMS)

Einführung des Umweltmanagement-Systems ISO 14001 (UMS) Einführung des Umweltmanagement-Systems ISO 14001 (UMS) Die Umwelt-Risikoanalyse mithilfe des Umwelt-Tools zeigt die Prioritäten für den Aufbau und Betrieb eines Umweltmanagement-Systems auf. Die Chancen

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 1999 2004 Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik 7. Mai 2003 PE 328.783/12-25 ÄNRUNGSANTRÄGE 12-25 Entwurf eines Berichts (PE 328.783) Bart Staes über

Mehr

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder espbusiness Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder Version 2010-01 / esp business ag Risikomanagement - worum geht es und wer ist davon betroffen? Per 1.1.2008 sind

Mehr

Die 7 Schritte der Gefährdungsbeurteilung

Die 7 Schritte der Gefährdungsbeurteilung Arbeits- u. Tätigkeitsbereichs betreffende Risiko - Matrix, Beispiele Gefährdungsbeurteilung Unternehmen.. Arbeitsbereich / T ä t i g k e i t :....... Arbeits- / Tätigkeitsbereich Gefährdungsfaktor Risikoklasse

Mehr

Teilegutachten Nr. 2626/06_1K vom 26.06.2006 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Nr. 2626/06_1K vom 26.06.2006 T E I L E G U T A C H T E N T E I L E G U T A C H T E N über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Fahrzeugteilen gemäß 19 (3) Nr. 4 StVZO Art der Umrüstung Anbau folgender Fahrzeugteile

Mehr

Sanierung von Hauptkanälen: Risikoanalyse eines Mischwasserkanals Fallbeispiel Arnheim

Sanierung von Hauptkanälen: Risikoanalyse eines Mischwasserkanals Fallbeispiel Arnheim Fallbeispiel Arnheim IKT-Praxistage Neubau, Sanierung und Reparatur 10. September 2015 Dr. Götz Vollmann (Ruhr-Universität Bochum) Ing. Erik Laurentzen (Gemeente Arnhem) Trassenverlauf Zentrum Rhein 20.000

Mehr

Kundensegmentierung am Point of Sale

Kundensegmentierung am Point of Sale St. Galler Schriften zum Finanzmarktrecht Herausgegeben von Prof. Urs Bertschinger Adrian Schoop Band 10 Kundensegmentierung am Point of Sale Zivil- und aufsichtsrechtliche Verhaltensregeln für in der

Mehr

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Version 1 vom 23. September 2015 QUALAB Einleitung zum KVP Einleitung Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle sind ein bewährtes Instrument zur Verbesserung

Mehr

OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK

OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK OGK Organisation für Grossunfälle und Katastrophen Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA Riskmanagement Consulting A 3332 Sonntagberg und CH 8041 Zürich www.hersche.at Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA; Riskmanagement

Mehr

VORABDRUCK RICHTLINIEN. Beurteilungskriterien zur Störfallverordnung StFV. August Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL)

VORABDRUCK RICHTLINIEN. Beurteilungskriterien zur Störfallverordnung StFV. August Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) Vollzug Umwelt RICHTLINIEN Beurteilungskriterien zur Störfallverordnung StFV August 2001 VORABDRUCK Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) Vollzug Umwelt RICHTLINIEN Beurteilungskriterien II

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 9.0

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 9.0 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen RWE Effizienz GmbH Freistuhl 7 44137 Dortmund für den Webshop RWE SmartHome Shop die Erfüllung aller Anforderungen

Mehr