WIRTSCHAFTSKOMMUNIKATION DEUTSCH. Zusätzliche Übungen zum Herunterladen von Irina Semjonowa (Moskau), Tzvete Genadieva (Sofia)

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1 WIRTSCHAFTSKOMMUNIKATION DEUTSCH Zur Arbeit mit dem Lehrwerk Zusätzliche Übungen zum Herunterladen von Irina Semjonowa (Moskau), Tzvete Genadieva (Sofia) Diese Handreichungen sind Ergebnisse des Seminars "Wirtschaftskommunikation Deutsch II" (München ). Redaktion: Werner Schmitz, GoetheInstitut München Lektion 4: Unternehmenspräsentation S. 4647/3: Kenndaten von Unternehmen Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 55/2: Standort Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 56/4: Kur und Bäderverwaltung Bad Krozingen GmbH Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 59/8: Marktstrategien Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 62/12: Gesprächsprotokoll Lektion 6: Corporate Identity S. 66/1: Öffentlichkeitsarbeit Lektion 6: Corporate Identity 1

2 S. 7074: Unternehmensleitbild, image, kultur Lektion 4: Unternehmenspräsentation S. 4647/3: Kenndaten von Unternehmen 1. Besprechen Sie in Kleingruppen: Was dokumentieren die Kennzahlen eines Unternehmens? 2. Wenn Sie Schwierigkeiten bei der Antwort haben, ergänzen Sie folgende Aussagen: Sie dokumentieren das Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen dasteht. sich die wirtschaftliche Lage entwickelt hat. Veränderungen sich in den einzelnen Betriebsabteilungen zeigen. geplante Ziele erreicht wurden. die finanzielle Lage aussieht. 3. Für wen sind die Antworten auf solche Fragen interessant? Listen Sie diese eventuellen Interessenten auf: 2

3 4. Können Sie die Interessenten in Gruppen einteilen, z. B. in interne und externe Interessenten? Warum sind sie an der Situation im Unternehmen interessiert? Tragen Sie die Ergebnisse in die Tabelle ein. Interne Interessenten Gründe des Interesses Externe Interessenten 5. Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse in der Gruppe. 3

4 Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 55/2: Standort Bad Krozingen ein TraumStandort? Überlegen Sie sich in Kleingruppen: 1. Was können eventuelle Trümpfe des Ortes sein? 2. Worüber verfügt Bad Krozingen wahrscheinlich nicht? 3. Entscheiden Sie sich nun, für Unternehmen mit welcher Orientierung ( Material, Arbeitsmarkt, Absatz, Abgaben, Verkehrs oder Absatzorientierung) es Sinn machen würde, in Bad Krozingen Fuß zu fassen? Begründen Sie Ihre Entscheidung unter Einsatz entsprechender Redemittel (Siehe Kleines Lexikon Gesprächsstrategien, S. 171). 4. Listen Sie Unternehmen/Betriebe auf, für die sich Bad Krozingen als Standort eignet: 5. Vergleichen Sie Ihre Vermutungen mit den Informationen von der Homepage Bad Krozingens, die Sie ausgedruckt bekommen. 4

5 Die notwendigen Infos sind unter dem Link Gewerbe zu finden. "Kurort Bad Krozingen Hausaufgabe: Überlegen Sie, ob Ihr Land ein potenzieller Markt für das Leistungsangebot der Bad Krozingen GmbH darstellen könnte. Behalten Sie bitte dabei folgende Aspekte im Auge: 1. Welche Zielgruppe könnte in Ihrem Land angesprochen werden? 2. Welche Angebotssegmente kämen in Bezug auf die oben definierte Klientel in Frage? 3. Wer könnte der Ansprechpartner auf der einheimischen Seite sein? 4. Wie und wo könnte man erste Kontakte knüpfen? Besprechen Sie in der Klasse Ihre Überlegungen in Kleingruppen und arbeiten Sie gemeinsame Vorschläge aus. Präsentieren Sie sie anschließend auf einer OHPFolie, wählen Sie dafür einen Gruppensprecher. 5

6 Zu diesem Punkt lassen sich je nach Interesse der Gruppe die entsprechenden Redemittel wiederholen und anwenden. Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 56/4: Kur und Bäderverwaltung Bad Krozingen GmbH 1. Überlegen Sie in Kleingruppen, wie dieses Unternehmen gegliedert werden kann und skizzieren Sie sein Organigramm. Was für Abteilungen könnte das Organigramm erfassen? Bei der Lösung dieser Aufgabe können Sie auf den Text (Seite 5657) zurückgreifen. 2. Nun vergleichen Sie Ihre Vermutungen: Jede Gruppe soll ihr Schema im Plenum auf einer OHPFolie präsentieren. Gebrauchen Sie dabei folgende Redemittel: Die Abteilung XY ist für zuständig. Zu den Aufgaben der Abteilung Z gehört/gehören. Die Abteilung ABC übernimmt folgende Aufgaben:. Diskutieren Sie Ihren Vorschlag zum Unternehmensaufbau. Es wäre wohl auch sinnvoll, an dieser Stelle Redewendungen Unternehmenspräsentation zu wiederholen. 3. Auf Seite 57 oben links finden Sie die Angaben zur Unternehmensgliederung. Überprüfen Sie, inwieweit Ihre Ideen zum GmbHAufbau mit diesen übereinstimmen. 6

7 Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 59/8: Marktstrategien 1. Machen Sie sich Notizen zu folgenden Aspekten und fassen Sie anschließend den Inhalt des ersten Gesprächsteils unter Berücksichtigung dieser Themenbereiche zusammen. Ausgangslage und die sich daraus ergebenden Ziele Potenzielle Partner im Ausland als neue Perspektive für die Markterschließung und Kundengewinnung Konkrete Arbeitsschritte in diesem Zusammenhang 2. Besprechen Sie nun im Plenum die Frage: Warum wird dem ersten persönlichen Kontakt so eine große Bedeutung bei der Kontaktanbahnung beigemessen? 3. Diskutieren Sie im Kurs die Frage: Worauf sollten einheimische Geschäftsleute beim ersten Kontakt mit deutschen Partnern achten? 7

8 Lektion 5: Unternehmenspräsentation S. 62/12: Gesprächsprotokoll 1. Lesen Sie die Notizen von Frau Weiß zum Gesprächsprotokoll und fassen Sie die Informationen daraus unter folgenden Aspekten zusammen. Was ist auszuarbeiten? Was ist zu übersetzen? Was ist anzufordern? Was ist zu erstellen? Was ist zu überprüfen? Was ist zu beschaffen? Was ist auszuwerten? 2. Bringen Sie diese Schritte in eine sinnvolle zeitliche Reihenfolge: Begründen Sie Ihre Entscheidung in Ihrer Kleingruppe. 8

9 Lektion 6: Corporate Identity S. 66/1: Öffentlichkeitsarbeit MARKt 11 (hrsg. v. GoetheInstitut Inter Nationes) "Verschwiegene Unternehmen Hausaufgabe: 1. Lesen Sie den Artikel Verschwiegene Unternehmen zum Thema "Öffentlichkeitsarbeit". 2. Unterstreichen Sie im Text alle Kritikpunkte in Bezug auf die Selbstdarstellung der Unternehmen nach außen und notieren Sie sie. 3. Welche Tipps würden Sie (ausgehend von den aufgezählten Kommunikationsfehlern ) Ihrem Freund geben, der seit einer Woche in seinem Unternehmen für die PR zuständig ist? Formulieren Sie Ihre Empfehlungen in Stichworten. 4. Besprechen Sie in der Klasse die von Ihnen formulierten Ratschläge in Kleingruppen. 9

10 Lektion 6: Corporate Identity S. 7074: Unternehmensleitbild, image, kultur Hausaufgabe zum Text Corporate Identity aus dem Lexikon in "MARKt" 18 A. Ergänzen Sie folgende Sätze nach dem Text: 1. Unter Corparate Identity wird die des Unternehmens nach und nach verstanden. 2. Im engen Sinne wird als C I bezeichnet. 3. CI umfasst also und 4. Jedes Unternehmen kommuniziert nach bestimmten Modellen, die sein Auftreten gegenüber, und kennzeichnen. 5. Alle Instrumente der Kommunikation lassen sich in verbale und einteilen. 6. Zu den Kommunikationsinstrumenten zählen auch solche Aktivitäten wie (richtet sich gezielt an bestimmte Adressaten) und, die Verkaufsförderung zum Ziel hat. 7. Die Verhaltensweisen, die im jeweiligen Unternehmen üblich sind, sollen des Unternehmens prägen. 8. Die Ziele und das Wertesystem einer Firma werden im 10

11 formuliert. B. Zur Wiederholung: Welche Sätze antworten auf folgende Fragen? Aus welchen Komponenten setzt sich der Begriff Corporate Identity zusammen? In welche Richtungen kommuniziert jedes Unternehmen? Wer zählt zu den Adressaten der Unternehmenskommunikation? Worauf beruht das einheitliche optische Bild eines Unternehmens? Warum ist Corporate Design so wichtig? Welche Bestandteile erfasst der Begriff Wertesystem? Was wird im Unternehmensleitbild formuliert? Inwieweit beeinflußt Corporate Identity die Mitarbeiter eines Unternemens? *Als HVÜbung zum Thema mit anschließender Lösung einer handlungsorientierten Aufgabe bietet sich der Hörtext Unternehmenskultur (Folge 26) aus der Reihe der Radiosendungen Marktplatz Deutschland Deutsche Sprache in der Wirtschaft der Deutschen Welle an. Auf der DWHomepage (www.dwelle.de) sind unter dem gleichnamigen Link Transkript, Aufgaben und Lösungsschlüssel herunterzuladen. Der Text lässt sich auch abschnittweise im Unterricht einsetzen und ist entweder auf einer Audiokassette oder CD erhältlich. Unternehmensimage : Zur Erläuterung der Tabelle auf S Erläutern Sie bitte die in der Tabelle aufgezählten Imagefaktoren : Unter Produkt und Dienstleistungsqualität versteht man 11

12 Unter Attraktivität als Arbeitgeber versteht man.... Mit Kundenorientierung wird gemeint. oder Mit Kundenorientierung ist gemeint, daß... Unter Innovationsstärke stelle ich mir vor. Als Informations und Kommunikationspolitik bezeichnet man Unter Umweltorientierung versteht man Als Ertragsstärke bezeichnet man 2. Erstellen Sie eine für Ihr Unternehmen relevante Rangordnung der oben genannten Faktoren:

13 3. Vergleichen Sie Ihre Gewichtungen in Kleingruppen. 4. Diskutieren Sie im Plenum, ob sich diese sieben Faktoren um weitere landesspezifische Faktoren ergänzen lassen. Fakultative Hausaufgabe: Finden Sie im Internet auf der Homepage der Ruhrkohle AG die wichtigsten Informationen über das Unternehmen: Branche/Geschäftsfelder Meilensteine der Geschichte ImageSchwerpunkte: Wie präsentiert es sich nach außen? Videofilm Ruhrkohle AG : 1. Machen Sie sich bei der Filmvorführung Notizen zu folgenden Punkten: a) Was verstehen die RAGMitarbeiter unter dem "Unternehmensleitbild"? b) Wie äußern sie sich zum Begriff Unternehmenskultur? c) Auf welche Weise haben sich die RAG Mitarbeiter mit den beiden Inhalten auseinandergesetzt, welches Verfahren wurde da benutzt? Was wurde über die Vorteile dieses Verfahrens gesagt? 2. Besprechen und ergänzen Sie Ihre Notizen im Plenum. 3. Teilen Sie sich in zwei Gruppen. Gruppe A übernimmt die Rolle der Führungskräfte eines Unternehmens und überlegt, wie man seine Mitarbeiter zur Teilnahme an der firmeninternen Diskussion motivieren könnte. Halten Sie bitte Ihre Ideen dazu auf blauen Kärtchen fest und pinnen Sie sie ans Schwarze Brett. Gruppe B übernimmt die Rolle der Mitarbeiter eines Unternehmens und überlegt, was sie als Mitarbeiter dazu motivieren könnte, an der firmeninternen Diskussion teilzunehmen. Halten Sie bitte Ihre Ideen dazu auf grünen Kärtchen fest und pinnen Sie sie ans Schwarze Brett. 13

14 Vergleichen Sie anschließend Ihre Arbeitsergebnisse. 14

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