Building Technologies Division 17. September 2014

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1 Building Technologies Division 17. September 2014 Zuger Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies als Green Building zertifiziert Weltweit erstes Gold-Zertifikat gemäss neuster LEED-Version für Bestandsgebäude Der Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies (BT) an der Gubelstrasse 22 in Zug wurde nach dem Nachhaltigkeitssystem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) zertifiziert. Als erstes Bestandsgebäude weltweit erhielt es das Gold- Zertifikat LEED-EBOM in der neusten Version 4. Die im Zertifizierungsprozess gewonnen Erfahrungen lassen sich künftig vollumfänglich zugunsten weiterer Siemens-Standorte aber auch für externe Partner und Kunden einsetzen. Energieeffizienz in Gebäuden ist für Siemens ein wichtiges Geschäftsfeld und gleichzeitig bei der Realisierung eigener Bauten ein besonderes Anliegen. Bereits 2006 setzte sich das Unternehmen zum Ziel, alle Neubauten gemäss dem Standard Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) zu zertifizieren. Dieses international anerkannte Nachhaltigkeitssystem bewertet im Wesentlichen, wie in einem Gebäude nachhaltige Aspekte wie Umweltschutz, Nutzerzufriedenheit und ein effizienter Betrieb unter einen Hut gebracht werden. Mit der Zertifizierung bestätigt das unabhängige Green Building Certification Institute, dass ein Gebäude nach messbaren Nachhaltigkeitskriterien entwickelt, geplant und realisiert worden ist. Für Bestandsgebäude verfolgt Siemens ebenso konkrete Nachhaltigkeitsziele wie für Neubauten. Der dafür geeignete LEED- Standard EBOM (Existing Buildings: Operations and Maintenance) beurteilt neben der Gebäudekonzeption und -performance sowohl den Gebäudebetrieb als auch den Einkauf von Versorgungsgütern und das Anreiseverhalten der Nutzer hinsichtlich nachhaltiger Kriterien. Gestützt auf die interne Green-Building-Initiative hatte ein Projektteam der Siemens-Einheit Solution and Service Portfolio die Zertifizierung des Gebäudes an der Gubelstrasse 22 unter der neusten Systemvariante von LEED-EBOM initiiert. Das siebengeschossige Verwaltungsgebäude dient gegenwärtig als weitweiter Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies. Künftig wird die Stadt Zug als neue Eigentümerin, die auf das Stadtgebiet verteilte Verwaltung darin konsolidieren. Die 70jährige Liegenschaft mit einer Geschossfläche von rund m 2 kann trotz ihres Alters, und auch dank gezielter Investitionen in den vergangenen Jahren, als Green Siemens Schweiz AG Building Technologies Division International Headquarters Gubelstrasse 22, 6301 Zug Informationsnummer: ICBT Benno Estermann Telefon Seite 1/5

2 Building bezeichnet werden. Seit der Optimierung der Heizungsregelung im Jahr 2010 verbraucht das Gebäude rund 35% weniger Energie und ist damit eine der energieeffizientesten Liegenschaften auf dem Siemens Industrieareal in Zug. Bestnoten bei der Kernanforderung Energieeffizienz Das Projektteam führte sämtliche Vorbereitungs- und Umsetzungsarbeiten im Hinblick auf die Zertifizierung in eigener Regie aus. Das in diesem Prozess gewonnene Know-how kann künftig vollumfänglich bei Beratungs- und Zertifizierungsdienstleistungen eingesetzt werden sowohl zugunsten weiterer Siemens-Standorte als auch für externe Partner und Kunden. Nach umfassenden Projektarbeiten sowie einer 12-monatigen Datenerhebung erhielt das altehrwürdige Gebäude im Juni 2014 als erstes Objekt weltweit das Gold-Zertifikat LEED-EBOM gemäss der neusten Version 4. Erreicht wurden insgesamt 64 Punkte; 60 Punkte werden für die Gold-Zertifizierung mindestens benötigt. Bei der Kernanforderung Optimierung der Energieeffizienz resultierte das Maximum von 20 Punkten. Weil aufgrund des vorteilhaften Standorts die meisten Gebäudenutzer auf öffentliche oder alternative Verkehrsmittel setzen, wurde auch in der Kategorie Lage und Anbindung die Höchstpunktzahl erzielt. Die Bewertung legte aber auch vorhandene Schwachstellen offen. Steigerungspotenzial gibt es etwa im Bereich Materialien und Ressourcen, wo hohe Recycling-Raten bei der Abfallbewirtschaftung angestrebt werden. Während das Ergebnis der LEED-Zertifizierung eine eigentliche Momentaufnahme darstellt, wird der Energieverbrauch über ein permanentes Monitoring weiter überprüft und bei Bedarf zusätzliche Massnahmen eingeleitet. Mit ergänzenden internen Richtlinien, beispielsweise zu Wasser oder Recycling sowie Sensibilisierungs- und Informationsmassnahmen, die das Nutzerverhalten positiv beeinflussen sollen, wird die laufende Verbesserung weiterer zentraler Kriterien gesteuert. Internes Know-how für Beratung und Umsetzung Michael Brook, Head of Portfolio Management Solution und einer der Leiter des BT-Projektteams für die LEED-Zertifizierung, zieht eine durchwegs positive Bilanz: Wir konnten von einer sehr guten Ausgangslage profitieren: Sowohl die solide Bausubstanz und die vorteilhafte Lage als auch die über die vergangenen Jahre laufend getätigten Investitionen haben sich als Glücksfall erwiesen. Vor allem hat es sich gelohnt, internes Know-how und Fertigkeiten bezüglich LEED aufzubauen. Dank des in unserem eigenen Gebäude gewonnen praktischen Know-hows sind wir in der Lage, sowohl Bestandsbauten als auch neue Gebäude im Hinblick auf eine Green-Building- Zertifizierung fristgemäss und kosteneffizient zu optimieren und wo nötig neue Ideen einzubringen. Informationsnummer: ICBT Seite 2/5

3 Wir können nun die Anforderungen von Gebäudeeigentümern, -betreibern und -mietern noch besser einschätzen und so weltweit Kunden und Partner auf ihrem Weg zu einer grünen Zertifizierung gezielt und umfassend unterstützen. Zudem bieten wir eine systemunabhängige Beratung und können gleichzeitig dank unserem breiten Lösungs- und Dienstleistungsportfolio die richtigen Massnahmen umsetzen und so die Energieeffizienz in Gebäuden laufend verbessern. Ökologischer Nutzen schafft ökonomischen Mehrwert Die zunehmende Bedeutung und Gewichtung ökologischer Faktoren lässt sowohl die Nachfrage nach nachhaltigkeitszertifizierten Gebäuden als auch deren Wert global stark ansteigen. Private und institutionelle Investoren sowie die öffentliche Hand setzen gleichermassen auf Nachhaltigkeit. Neben dem ökologischen Nutzen offenbaren sich die Vorteile von grünen Gebäuden auch auf der betrieblichen Ebene: Gemäss dem US-amerikanischen Energieministerium benötigen beispielsweise mit LEED-Gold zertifizierte Gebäude durchschnittlich 25% weniger Energie, erzeugen 34% weniger Emissionen und verbrauchen 11% weniger Wasser als durchschnittliche Verwaltungsgebäude. Die Betriebskosten sinken um 20%, während die Zufriedenheit der Gebäudenutzer bzw. Mitarbeiter um gegen 30% ansteigt. Die Bewertung einer Immobilie nach nachhaltigen Gesichtspunkten steigert ihre Attraktivität und vereinfacht ihre Vermarktung. Hieraus resultieren u.a. höhere Mieterträge sowie tiefere Leerstandsquoten. Darüber hinaus profitieren Eigentümer, Betreiber und Mieter grüner Gebäude von Reputationsgewinnen und können so wiederum die Wettbewerbsfähigkeit in ihrem Markt steigern. Diese information sowie eine ausführliche Fallstudie zum LEED-Projekt und aktuelles Bildmaterial sind abrufbar unter Bildlegende 1 (( Bruno Arnold)) Gelöste Stimmung bei der Präsentation der weltweit erstmals verliehenen LEED-Gold-Plakette (Leadership in Energy and Environmenal Design) an der Gubelstrasse 22 in Zug. Im Bild: Karl Kobelt (Vorsteher Finanzdepartement Stadt Zug) und Johannes Milde (CEO Siemens Building Technologies) Bildlegende 2 (( Bruno Arnold)) Weltpremiere in Zug: Der Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies an der Gubelstrasse 22 wurde als weltweit erstes Bestandsgebäude mit der Gold-Plakette nach dem neusten Nachhaltigkeitsstandard LEED-EBOM (Existing Buildings: Operations and Maintenance) ausgezeichnet. Informationsnummer: ICBT Seite 3/5

4 ((Kasten)) LEED: Mehr als ein gebäudetechnischer Standard Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) steht für ein 1998 eingeführtes USamerikanisches System für umweltgerechtes, Ressourcen schonendes und nachhaltiges Bauen. Das Zertifikat wird vom Green Building Certification Institute vergeben, einer unabhängigen, gemeinnützigen Handelsorganisation für nachhaltiges Bauen. Im Gegensatz zu dem in der Schweiz seit längerem bekannten nationalen Gebäudestandard MINERGIE berücksichtigt LEED eine Reihe von Bewertungskriterien, die weit über rein energetische oder gebäudetechnische Standards hinausgehen. So werden in das Punktesystem zum Beispiel auch die Anbindung an den öffentlichen Verkehr oder für Gebäude für private Nutzung die Nähe zu Schulen und zu Einkaufsmöglichkeiten miteinbezogen. Mit dieser umfassenderen Betrachtung soll erreicht werden, dass die Nutzer eines LEED-Gebäudes weniger auf umweltbelastende Verkehrsmittel angewiesen sind. Innerhalb des Zertifizierungssystems stehen unterschiedlichen Systemvarianten bzw. Zertifizierungssysteme für unterschiedliche Phasen des Lebenszyklus eines Gebäudes zur Verfügung, so zum Beispiel für Neubauten mit den Schwerpunkten auf Design und Konstruktion oder für Bestandsgebäude mit den Schwerpunkten auf Betrieb und Unterhalt. Die jeweiligen Kriterien sind in Kategorien unterteilt, welche zwingende normative Vorbedingungen und eine bestimmte Anzahl umweltschonender Leistungen vorsehen, die zusammen das Endergebnis der verliehenen Punkte eines Gebäudes bestimmen. In einer Beurteilung nach LEED kann ein Projekt in der aktuellen Version 4 insgesamt 110 Punkte erreichen, wobei die Qualitätsstufen Certified (40-49 Punkte), Silver (50-59 Punkte), Gold (60-79 Punkte) und Platinum (80 und mehr Punkte) unterschieden werden. Die Beurteilung erfolgt gemäss den folgenden Kategorien: Nachhaltige Standorte: die LEED-zertifizierten Bauwerke müssen einem Entsorgungsplan entsprechend gebaut werden, der die Produktion von Abfällen reduziert und die Verwendung von wieder verwertetem oder örtlich hergestelltem Material vorsieht. Wassereffizienz: das Vorhandensein von Wassersammelsystemen für Regenwasser oder von Wasserhähnen mit Druckreglern muss die bestmögliche Effizienz für den Wasserverbrauch gewährleisten. Informationsnummer: ICBT Seite 4/5

5 Energie und Atmosphäre: Durch die optimale Verwendung erneuerbarer und aus örtlichen Vorkommen stammender Energie können die Energiekosten der Gebäude auf bedeutsame Weise gesenkt werden. Materialien und Ressourcen: Gebäude, die mit natürlichen, erneuerbaren und örtlich hergestellten Materialien wie zum Beispiel Holz gebaut wurden, erhalten im LEED- Bewertungssystem eine höhere Punktzahl. Qualität der Innenräume: Die Innenräume des Gebäudes müssen so geplant werden, dass eine bestmögliche Balance zwischen Energieverbrauch und nachhaltigem Gebäudebetrieb erreicht wird. Gleichzeitig muss der optimale Komfort für die Gebäudenutzer gewährleistet sein. Planungsprozess und Innovation: Der Einsatz verbesserter Bautechnologien im Vergleich zur bereits bestehenden Best Practice gilt als wertsteigerndes Element für die LEED-Zertifizierung. Lage und Anbindung: In der neuen Version 4 wurde das Kriterium Location & Transportation hinzugefügt, das im Wesentlichen die Lage und Anbindung des Standorts bewertet, beispielsweise alternative Verkehrsmittel und öffentliche Einrichtungen in der Umgebung. Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa Mitarbeitenden erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Informationsnummer: ICBT Seite 5/5

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