Die Kunst zu arbeiten. Handeln in der Digitalen Moderne

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1 Presseinformation Die Kunst zu arbeiten. Handeln in der Digitalen Moderne Eine Ausstellung des Vienna Biennale Circle im MAK Ausstellungsort MAK, Stubenring 5, 1010 Wien Ausstellungsdauer 11. Juni 4. Oktober 2015 Öffnungszeiten Di 10:00 22:00 Uhr, Mi So 10:00 18:00 Uhr Jeden Dienstag 18:00 22:00 Uhr Eintritt frei Der Vienna Biennale Circle, eine offene Plattform bedeutender in Wien lebender Persönlichkeiten aus verschiedenen Disziplinen, versteht sich als permanentes Forum der VIENNA BIENNALE. Er erörtert zusammen mit den Biennale-KuratorInnen deren Projekte mit dem Ziel, einerseits interdisziplinäre Impulse aus Wiener Sicht in die Biennale-Projekte einzubringen und andererseits wesentliche Erkenntnisse aus diesen Projekten zu gewinnen. Dieser Diskussionsprozess ist Ausgangspunkt für ein spartenübergreifendes Ausstellungsprojekt, das ein Kernteam des Vienna Biennale Circle erarbeitet. Diesem Kernteam unter dem Vorsitz von Christoph Thun-Hohenstein, Initiator der VIENNA BIENNALE, gehören neben den LeiterInnen der Biennale-Partnerinstitutionen insbesondere folgende Mitglieder an: Erwin K. Bauer, Geschäftsführer buero bauer Gesellschaft für Orientierung und Identität mbh; Angelika Fitz, Kuratorin und Kulturtheoretikerin; Elke Krasny, Kuratorin, Professorin für Kunst und Bildung, Akademie der bildenden Künste Wien; Doris Rothauer, Geschäftsführerin Büro für Transfer; Inge Scholz-Strasser, Autorin; und Marlies Wirth, Kuratorin, MAK. Als ein Schlüsselthema der Digitalen Moderne, das für alle Projekte der VIENNA BIENNALE relevant ist, ohne explizit im Vordergrund zu stehen, hat das Kernteam des Vienna Biennale Circle die Bedeutung von Kreativität für die Zukunft menschlicher Arbeit, vor allem im Lichte der digitalen Automatisierungsfalle, identifiziert. Die rasant voranschreitende Digitalisierung und der damit einhergehende massive Einsatz von Robotern werden in den kommenden Jahren eine große Anzahl menschlicher Arbeitsplätze obsolet machen. Während Routine-Jobs stark gefährdet sind,

2 Seite 2 erfährt menschliche Kreativität in fast allen Arbeitsbereichen eine enorme Aufwertung. Die vom Kernteam des Vienna Biennale Circle kuratierte und vom buero bauer gestaltete Spezialschau Die Kunst zu arbeiten. Handeln in der Digitalen Moderne präsentiert im Obergeschoss der MAK-Säulenhalle, konzipiert als eine Art Ausstellungsmanifest, Leitbilder und Handlungsanleitungen für die Zukunft menschlicher Arbeit im digitalen Zeitalter. Der Begriff des Handelns ist sowohl für die Suche nach neuartigen, nachhaltigen Kraftfeldern der Erwerbstätigkeit als auch für die Schaffung ausreichender Nachfrage nach den Produkten und Leistungen solcher Arbeit relevant. Besonderes Augenmerk gilt der Frage, wie künstlerische Kreativität auf verschiedene Arbeitsbereiche übertragbar ist. Die Ausstellung versteht sich als Auftakt für eine umfassende, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Zukunft der Arbeit im Spiegel der Digitalen Moderne auch nach der VIENNA BIENNALE. Ergänzend zur Spezialschau Die Kunst zu arbeiten wird im MAK DESIGN LABOR eine Ausstellung zeitgenössischer bildender Kunst mit dem Titel 24/7. the human condition (Kuratorin: Marlies Wirth, Kuratorin, MAK) gezeigt. 24/7. the human condition I GOT UP ( Ich bin aufgestanden ) stempelte der japanische Künstler On Kawara auf eine Serie von Postkarten, die er zwischen 1968 und 1979 täglich unter Bekanntgabe der jeweiligen Uhrzeit an FreundInnen und KünstlerkollegInnen verschickte. Sein Tag begann mit dieser scheinbar unbedeutenden, selbstverständlichen Handlung, die nach außen getragen zugleich intim und politisch die Conditio humana eines Menschenlebens bezeichnet: 24 Stunden lang, 7-mal in der Woche. In ihrem Hauptwerk Vita activa oder Vom tätigen Leben (1960; im englischen Original The Human Condition, 1958) beschreibt die Philosophin Hannah Arendt die Grundbedingungen menschlichen Lebens mit drei Begriffen, anhand derer das selbstverantwortliche aktive Mitwirken des Einzelnen an der Gesellschaft festgemacht werden kann: Arbeit, Herstellen und Handeln (labor, work, and action). Während Arendts Arbeitsbegriff jene (individuellen) Tätigkeiten subsumiert, die unmittelbar zur Erzeugung von (materiellen) Gütern notwendig sind, beschreibt sie das (inter-) aktive Handeln Sprache und Kommunikation als das höchste Gut des Menschen. Im fragilen Gleichgewicht zwischen Konkurrenz und Kooperation beeinflusst unser Tun das der anderen und determiniert bewusst und unbewusst die Bedingungen für die Schaffung von Identität, Wissen und Mehrwert für die Gesellschaft. Die Leistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts hat die Schwelle zwischen Arbeit und Freizeit, Privatem und Öffentlichem unterstützt durch das Internet und die damit verknüpften

3 Seite 3 Technologien lange überschritten und versucht, ihrer Er-schöpfung noch mit Selbstoptimierung entgegenzuwirken. Als Gegenentwurf zum Finanzkapitalismus und 24/7 im Sinne permanenter Verfügbarkeit und der ständigen Bereitschaft zu arbeiten, entzieht sich das durch Selbstbestimmung und Kreativität geprägte Handeln (politisch und künstlerisch) in seiner Immaterialität einer definitiven Leistungsbewertung und erlangt den Status von Unvergänglichkeit, mit dem es sich in die Erinnerung von Generationen und Gemeinschaften einschreibt. Die Gruppenausstellung 24/7. the human condition versammelt KünstlerInnen einer jüngeren Generation im Kontext der erweiterten Wiener Kunstszene. Das Gesamtkonzept inkludiert bestehende Arbeiten und Neuproduktionen, die im Dialog zwischen den KünstlerInnen und der Kuratorin themenspezifisch (weiter-)entwickelt und verknüpft werden. TEILNEHMENDE KÜNSTLERiNNEN: Ben Thorp Brown (New York) Verena Dengler (Wien) Carola Dertnig (Wien) Harm van den Dorpel (Berlin) Andreas Duscha (Wien) Andreas Fogarasi (Wien) Franz Graf (Wien) Kathi Hofer (Wien) Peter Jellitsch (Wien) Lazar Lyutakov (Wien) Mahony (Wien/Berlin) Christian Mayer (Wien) Ulrich Nausner (Wien) Danica Phelps (New York) Valentin Ruhry (Wien) Seth Weiner (Los Angeles/Wien) u. a. Rückfragen Presse MAK Presse und PR Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung) Sandra Hell-Ghignone, Veronika Träger, Lara Steinhäußer MAK, Stubenring 5, 1010 Wien T , -229, -212 MAK.at viennabiennale.org Wien, 24. März 2015

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