Empirie zu Produktionsschulen aus den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und ordnungsrechtlichen Grundlagen

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1 Dr. Jörg Meier Lehrstuhlvertretung Berufspädagogik und berufliche Rehabilitation Empirie zu Produktionsschulen aus den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und ordnungsrechtlichen Grundlagen Erfahrungsaustausch Produktionsschulen in OWL am 9. März 2015 in Minden

2 Das Besondere an und in Produktionsschulen Ziele: Entwicklung der Persönlichkeit sowie der Erwerb und Entwicklung sozialer, personaler und berufsbezogener (fachlicher) Kompetenzen, die für die Aufnahme einer Berufsausbildung und einer Erwerbstätigkeit notwendig sind. Programm Produktionsschule.NRW BvB-Pro, S. 4 f., 10 Umsetzung: Produktion statt simulieren zu müssen: Im Auftrag realer Kunden werden Produkte hergestellt / Dienstleistungen erbracht und verkauft ( Wirktrias ) BvB-Pro, S. 9 f. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 2

3 Das Besondere an und in Produktionsschulen Leistungsabhängiges Produktionsschulgeld als päd. Instrument Freiwilligkeit, aber nicht Beliebigkeit Kompetenzansatz pädagogischer Dreiklang aus: >systematischer Kompetenzfeststellung >Entwicklungsplanung >Kompetenzentwicklung und - dokumentation (z.b. Kompetenztafeln ) Jederzeit möglicher Ein- und Ausstieg Kompetenzentwicklung / Lern- und Entwicklungsprozesse - am realen Auftrag, über Produktionsprozesse und in vier bis sechs Werkstätten unterschiedlicher Berufsfelder (Gewerke & Dienstleistungsbereiche) Das gesamte kulturelle Arrangement: Atmosphäre, Regeln, Rituale, Räume Lernen im Prozess der Arbeit in betriebsähnlichen Strukturen & betriebliche Praktika Erwirtschaftete Einnahmen mindern den Zuschussbedarf bzw. können für die päd. Arbeit in den Produktionsschulen eingesetzt werden 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 3

4 Literatur beispielsweise: Bojanowski, Arnulf / Gentner, Cortina / Meier, Jörg 2013: Die Produktionsschule: Didaktisches Vorbild, in: Bojanowski, Arnulf u.a. (Hg.) 2013: Einführung in die Berufliche Förderpädagogik. Pädagogische Basics zum Verständnis benachteiligter Jugendlicher, S , Münster/ New York/ München/ Berlin. Meier, Jörg / Gentner, Cortina / Bojanowski, Arnulf (Hg.) 2011: Produktionsschule verstetigen! Handlungsempfehlungen für die Bildungspolitik, Münster. Ordnungsrechtliche Grundlagen (amtliche Materialien) u.a.: Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg 2014: Förderrichtlinie zur Gewährung individueller Leistungsprämien in Produktionsschulen, in: Amtlicher Anzeiger Nr. 7, Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes (hg. von der Behörde für Justiz und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg) vom 24. Januar 2014, S. 153 f., Hamburg. Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern 2014: Grundsätze für die Förderung von Produktionsschulen im Land Mecklenburg-Vorpommern vom 26. Juni 2014, in: Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern 2014, Nr. 27, vom 14. Juli 2014 (AmtsBl. M-V 2014, S. 846), S , Schwerin. Bundesagentur für Arbeit (2012): HEGA 11/ Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (Geschäftszeichen: MI / PEG / II , gültig ab ), Anlage 1: Fachkonzept Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro), Stand , Nürnberg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 4

5 Empirie: Jugendliche in Produktionsschulen La[P]S, Eva[P]S und Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Wie wirkt die Produktionsschule? Die Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms Produktionsschulen in Mecklenburg-Vorpommern ( ) identifizierte sieben Hauptfaktoren bezogen auf die inneren Prozesse einer Produktionsschule: 1. Herkünfte, Lebensgeschichte ( lebensgeschichtliches Gepäck ) und Ankunft der Jugendlichen 2. Didaktisches Setting der Werkstatt bzw. des Dienstleistungsbereiches 3. Aufträge, Produkte und Dienstleistungen 4. Die Erwachsenen, also die Werkstattpädagogen 5. Die Lerngemeinschaft der Gleichaltrigen 6. Das gesamte kulturelle Arrangement der Produktionsschule 7. Das Arrangement des Übergangs 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 5

6 Empirie: Jugendliche in Produktionsschulen La[P]S, Eva[P]S und Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Wie wirkt die Produktionsschule? Die Evaluationsstudie Produktionsschulorientierte Vorhaben im Freistaat Sachsen - Eva[P]S (2012) konnte diese Wirkfaktoren bestätigen Bojanowski, Arnulf / Gentner, Cortina / Meier, Jörg 2013 Die Produktionsschule: Didaktisches Vorbild, in: Bojanowski, Arnulf u.a. (Hg.) 2013: Einführung in die Berufliche Förderpädagogik. Pädagogische Basics zum Verständnis benachteiligter Jugendlicher, S , Münster/ New York/ München/ Berlin. Gentner, Cortina (Hg.) 2008: Produktionsschulen im Praxistest. Untersuchungen zum Landesprogramm Produktionsschulen in Mecklenburg-Vorpommern. Münster. Meier, Jörg / Gentner, Cortina 2014: Evaluationsstudie Produktionsschulorientierte Vorhaben im Freistaat Sachsen - Eva[P]S. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen (Abschlussbericht 2013), Hamburg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 6

7 Empirie: Jugendliche in Produktionsschulen Eva[P]S Wie wirkt die Produktionsschule? Was hat Dir an der Produktionsschule... gefallen ein bisschen gefallen ich weiß nicht eher nicht gefallen überhaupt nicht gefallen ohne Antwort n = Zahl der Nennungen... die Möglichkeit, draußen zu arbeiten die Räumlichkeiten meiner Werkstatt die verschiedenen Werkstätten auch mal in der Freizeit etwas zusammen zu unternehmen die gemeinsamen Mahlzeiten die Regeln an der Produktionsschule der Umgang der Mitarbeiter mit den Teilnehmern der Umgang der Teilnehmer untereinander Verbindung von Arbeiten und Schule / Lernen Schule / Lernen / Unterricht Arbeiten mit Fachtheorie Meier, FHH_[P]SuS Juli das Arbeiten März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 7

8 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Hitliste der Hamburger Produktionsschüler/innen zur Frage: Was hat Dir an Deiner Produktionsschule gefallen / nicht gefallen? 1.das Arbeiten, insbesondere das Arbeiten im Team in der Werkstatt 2.das (gemeinsame) Essen 3.der Zusammenhalt, die Gemeinschaft 4.der (gegenseitige) Respekt, die Anerkennung und Unterstützung sowie die Atmosphäre und das Miteinander Das entspricht auch den Ergebnissen der vorliegenden Untersuchungen in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Sachsen und bestätigt die Wirkfaktoren von Produktionsschulen. Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 8

9 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Motive der Jugendlichen Diagramm 4: Warum wird die Produktionsschule gewählt? Antworten auf die Zahl der Nennungen n Frage: Warum hast Du Dich für die Produktionsschule entschieden? Nennungen pro Grund, N = 495, Mehrfachnennungen waren hier möglich und vorgesehen Meier, FHH_[P]SuS Juli 2014 Meine Eltern wollten das so Schulabschluss nachholen Ich wurde geschickt (StS, ReBBZ, JC, Jugendamt, JBA... Mein Freund / meine Freundin ist schon hier Ich möchte lieber arbeiten Ich muss hier meine Schulpflicht erfüllen Ich möchte etwas in meinem Leben ändern Mitarbeiter und Produktionsschüler finde ich gut Ausprobieren, was mir beruflich Spaß machen könnte Ich benötige das Geld, das ich hier verdienen kann Viel Positives über diese Produktionsschule gehört Keinen Ausbildungsplatz gefunden Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. Produktionsschule befindet sich in Wohnortnähe 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 9

10 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Motive der Jugendlichen In Hamburg gehen die Produktionsschüler zur Produktionsschule, weil sie ihren Schulabschluss nachholen und (dabei) lieber arbeiten möchten ABER: Besonderheit der Produktionsschulen in der Freien und Hansestadt Hamburg als Teil der reformierten Berufsvorbereitungsschule wie auch für AV dual gilt: Die Angebote bestehen allein für Schulpflichtige Die Antwortverteilung zeigt: konsequent an Beruflichkeit ausgerichtet, aber eben doch unschulische Elemente überwiegend von Bedeutung die Produktionsschüler/innen sind dabei zugleich auf einen Abschluss, ein Zertifikat fixiert Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 10

11 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Wohlfühlfaktor in der Produktionsschule & Zufriedenheit mit der Werkstatt Die Produktionsschüler/innen fühlen sich in ihren Produktionsschulen absolut wohl und sind zufrieden in ihrer Werkstatt Meier, FHH_[P]SuS Juli Wohlfühlen in der Produktionsschule Zufriedenheit in der Werkstatt Diagramm 7: Wie wohl fühlen sich die Produktionsschüler/innen in ihrer Produktionsschule und wie zufrieden sind sie in ihrer Werkstatt (Verteilung der Wertungen, Nges = 268 und 267) sehr zufrieden zufrieden unzufrieden völlig unzufrieden Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 11

12 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Was haben die Produktionsschüler/innen an ihrer Produktionsschule erreicht? Positiv bilanzieren die Produktionsschüler/innen überwiegend, dass sie neue Leute kennen gelernt haben Diagramm 10: Wie schätzen die Produktionsschüler/innen selbst ein, was sie an der Produktionsschule erreicht haben? Antworten auf die Frage: Was hat Dir die Produktionsschule gebracht? Verteilung aller Nennungen, N=633, Mehrfachnennungen waren möglich und vorgesehen Schulabschluss nachholen 114 Meier, FHH_[P]SuS Juli 2014 Etwas Praktisches für den Beruf lernen 109 Einen Ausbildungsplatz 67 Neue Leute kennenlernen 148 Eine Idee bekommen, was ich später mal machen will 77 Etwas Ordnung in mein Leben bringen 81 Einen Job / eine Arbeitsstelle 18 Gar nichts 7 Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. Noch nicht drüber nachgedacht März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 12

13 Das Besondere an und in Produktionsschulen Produktionsschulgeld: konstitutives Element der Produktionsschule Als ausdrückliches pädagogisches Instrument Ordnungsrechtliche Vorgaben Richtlinien Freie und Hansestadt Hamburg [Amtl. Anz. 7/2014, S. 153] und Mecklenburg-Vorpommern [AmtsBl. M-V 2014, S. 846] BvB-Pro, S. 7 f. (?) Keine Anrechnung des Produktionsschulgelds: BvB-Pro, S. 9 f. 67 Abs. 4 SGB III (für die BAB) Fachliche Hinweise SGB II (BA) 11-11b SGB II: Rz a Motivationsprämien... Siehe den hier für die Dokumentation ergänzten Textbeitrag (Anlage) 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 13

14 Empirie: Befragung der Hamburger Produktionsschüler/innen Quelle: unveröff. Abschlussbericht des ibbw, Göttingen/Lüneburg. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Dr. Jörg Meier Vertretung Lehrstuhl für Berufspädagogik und berufliche Rehabilitation Technische Universität Dortmund Emil-Figge-Straße Dortmund Tel.: Fax: Sekretariat Tel: Fax: März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 15

16 Jörg Meier, Cortina Gentner Meier, Jörg / Gentner, Cortina 2013: Die sächsischen Produktionsschulen stellen sich vor. Profile. Programm. Ergebnisse. Ergänzte und durchgesehene zweite Auflage Juli 2013, Hamburg. ISBN: [brosch. 92 S.] Der vorliegende Band informiert über das Produktionsschulprogramm im Freistaat Sachsen sowie über die Ergebnisse der im Jahr 2012 durchgeführten Evaluationsstudie - Eva[P]S. Die zehn beteiligten Produktionsschulen an den Standorten Moritzburg, Wehlen, Heidenau, Annaberg-Buchholz, Leipzig, Chemnitz, Zschopau, Görlitz, Hoyerswerda und Plauen werden jeweils mit ihren Profilen kompakt präsentiert. Als konkrete Umsetzung der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit nach 13 Abs. 2 SGB VIII sind die Produktionsschulen mit ihrem Handlungskonzept in Sachsen Teil der örtlichen Jugendhilfeplanung nach dem SGB VIII. Das spezifische Produktionsschulprinzip führt insbesondere mit seinem Wirkungskern, der Wirktrias von Auftrag, Kunde und Produktion, und durch die Kombination von Arbeiten und Lernen zur beruflichen und sozialen Integration. Die Ergebnisse des sächsischen Produktionsschulprogramms bestätigen die Wirksamkeit dieses Praxiskonzepts. Die Produktionsschulen im Freistaat Sachsen empfehlen sich mit ihrem Angebot somit als Partner im lokalen Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialraum. 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 16

17 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 17

18 9. März 2015 Vertr. Prof. Dr. Jörg Meier: Empirie und ordnungsrechtliche Grundlagen zu Produktionsschulen 18

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