IBM Tivoli Storage Manager for Databases Version Data Protection for Microsoft SQL Server Installations- und Benutzerhandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IBM Tivoli Storage Manager for Databases Version 7.1.1. Data Protection for Microsoft SQL Server Installations- und Benutzerhandbuch"

Transkript

1 IBM Tioli Storage Manager for Databases Version Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

2

3 IBM Tioli Storage Manager for Databases Version Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

4 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen auf Seite 329 gelesen werden. Zweite Ausgabe (September 2014) Diese Ausgabe bezieht sich auf Version 7, Release 1, Modifikation 1 on IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer (Produktnummer 5608-E04) und auf alle nachfolgenden Releases und Modifikationen, sofern in neuen Ausgaben nicht anders angegeben. Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs IBM Tioli Storage Manager for Databases Version 7.1.1, Data Protection for Microsoft SQL Serer Installation and User's Guide, herausgegeben on International Business Machines Corporation, USA Copyright International Business Machines Corporation 1997, 2014 Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen. Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und erfügbar; or Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle. Änderung des Textes bleibt orbehalten. Herausgegeben on: TSC Germany Kst September 2014

5 Inhaltserzeichnis Tabellen ii Zu dieser Veröffentlichung ix Zielgruppe dieser Veröffentlichung ix Veröffentlichungen x Syntaxdiagramme lesen x Neuerungen in Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Version xiii Kapitel 1. Einführung Datensicherungserarbeitung Typen on Datenbanksicherungen Framework on Volume Shadow Copy Serice.. 3 Datensicherungsmethoden Datenzurückschreibungserarbeitung VSS-Schnellzurückschreibung VSS-Sofortzurückschreibung Traditionelle Zurückschreibung Hocherfügbarkeit und Wiederherstellung nach einem Katastrophenfall bei AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen Erweiterter Datenschutz für Microsoft SQL AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen Unterstützung on Thin Proisioning Automatisierte Tioli Storage Manager-Sererübernahme für Datenwiederherstellung Kapitel 2. Planung Sicherheitsanforderungen Datensicherungen in VSS-Umgebungen Merkmale on VSS-Sicherungen Richtlinien für VSS-Sicherungen VSS-Sicherungsstrategien Datensicherungen in Failoerclusterumgebungen.. 23 VSS-Operationen in einer SQL Serer-Failoerclusterumgebung Data Protection for SQL Serer in einer Windows-Failoerclusterumgebung Data Protection for SQL Serer in einer Veritas Cluster Serer-Umgebung Sicherungen on Verfügbarkeitsdatenbanken.. 27 Planung der Datenzurückschreibung Merkmale on VSS-Datenzurückschreibungen.. 28 Richtlinien für VSS-Zurückschreibungen Zurückschreibung on Verfügbarkeitsdatenbanken Zurückschreibung der Masterdatenbank Data Protection for SQL Serer unter Windows Serer Core Data Protection for SQL Serer mit SAN Volume Controller und Storwize V Weitere Richtlinien für Umgebungen mit SAN Volume Controller und Storwize V Voraussetzungen für IBM System Storage VSS-Einschränkungen für SAN Volume Controller und Storwize V Konfigurationsbeispiele für SAN Volume Controller und Storwize V VSS-Operationen in IBM N Series- und NetApp- Umgebungen VSS-Einschränkungen für NetApp FAS Series oder IBM N Series Tioli Storage Manager-Richtlinienerwaltung Sicherungserfall auf der Basis on Richtlinien 41 Auswirkungen der Richtlinie auf Data Protection for SQL Serer Richtlinienbindungsanweisungen angeben Automatischen Verfall und Versionssteuerung konfigurieren (VSS-Operationen und traditionelle Operationen) Sicherungen an Richtlinien binden Konfigurations- und Optionsdateien an Positionen, die nicht die Standardpositionen sind Data Protection for SQL Serer-Parameter für Knotennamen angeben Weitere Konfigurationsparameter für Data Protection for SQL Serer angeben Data Protection for SQL Serer-Vorgaben angeben 59 Kapitel 3. Installation, Upgrade und Migration Voraussetzungen Data Protection for SQL Serer installieren und konfigurieren Data Protection for SQL Serer installieren Installation und Konfiguration abschließen Konfiguration prüfen Konfiguration anpassen Data Protection for SQL Serer auf einem lokalen System installieren Data Protection for SQL Serer unter Windows Serer Core installieren Data Protection for SQL Serer in einer Clusterumgebung installieren Sprachenpakete erwalten Sprachenpakete manuell installieren Sprachenpakete aktiieren Unbeaufsichtigte Installation (Installation im Hintergrund) on Data Protection for SQL Serer implementieren Tioli Storage Manager-Client unbeaufsichtigt installieren Data Protection for SQL Serer mit dem Installationsprogramm unbeaufsichtigt installieren iii

6 Data Protection for SQL Serer mit dem Programm 'Microsoft Installer' unbeaufsichtigt installieren Optionen bei der unbeaufsichtigten Installation 74 Paket für unbeaufsichtigte Installation auf einer DVD oder einem Dateiserer erstellen und testen 76 Fehlernachrichten für unbeaufsichtigte Installation Upgrade on Data Protection for SQL Serer Migration on Data Protection for SQL Serer Kapitel 4. Konfiguration Proxy-Knotendefinitionen für VSS-Sicherungen.. 79 Erforderliche Knotennamen für VSS-Basisoperationen Erforderliche Knotennamen für ausgelagerte VSS- Basissicherungen Data Protection for SQL Serer mit dem Tioli Storage Manager-Konfigurationsassistenten konfigurieren Fernes System mit einer TSM-Konfiguration konfigurieren Data Protection for SQL Serer manuell konfigurieren System konfigurieren, auf dem SQL Serer ausgeführt wird Tioli Storage Manager-Serer konfigurieren.. 87 System konfigurieren, auf dem ausgelagerte Sicherungen ausgeführt werden Konfiguration on Data Protection for SQL Serer prüfen Data Protection for SQL Serer unter Windows Serer Core manuell konfigurieren Knoten auf dem Tioli Storage Manager-Serer erstellen Proxy-Knoten für ausgelagerte VSS-Sicherungen in der Windows Serer Core-Umgebung definieren Client in der Windows Serer Core-Umgebung konfigurieren Data Protection for SQL Serer für Windows Serer Core konfigurieren Konfigurationswerte on Data Protection for SQL Serer unter Windows Serer Core ändern Data Protection for SQL Serer mit Tioli Storage Manager in einer Clusterumgebung konfigurieren. 98 Benutzerorgaben definieren Data Protection-Eigenschaften Verfügbarkeitsreplikate für die Ausführung on geplanten Datensicherungen konfigurieren SQL Serer-Sicherungen on Tioli Storage Flash- Copy Manager nach Tioli Storage Manager überführen Tioli Storage Manager-Serer konfigurieren Workstation konfigurieren, auf der SQL Serer ausgeführt wird SQL-Standarddatenbanken auf AlwaysOn-Knoten überführen Kapitel 5. Daten schützen Microsoft Management Console starten Befehlszeilenschnittstelle on Data Protection for SQL Serer starten Hilfe zu Data Protection for SQL Serer-Befehlen aufrufen Data Protection for SQL Serer-Installationen über Fernzugriff erwalten Kapazität des erwalteten Speichers bestimmen 121 Sicherungs-, Zurückschreibungs- und Automatisierungstasks im Task-Manager erwalten SQL-Daten sichern SQL Serer-Sicherungskomprimierung aktiieren Integrität on traditionellen Datenbanken mit der Kontrollsummenoption prüfen VSS-Sicherungen on SQL-Datenbanken erstellen Traditionelle Sicherungen on SQL-Datenbanken erstellen Traditionelle Sicherungen on SQL-Gruppen oder -Dateien erstellen SQL-Sicherungen unter Windows Serer Core erstellen VSS-Sicherungen löschen Traditionelle Sicherungen on SQL-Datenbanken inaktiieren VSS-Momentaufnahmen auf fernen Serern bereitstellen SQL-Datenbanken und -Dateien zurückschreiben 137 Einzelbenutzermodus für Zurückschreibungsoperationen festlegen Optionen für Datenzurückschreibung in der Microsoft Management Console festlegen SQL Serer-Daten zurückschreiben SQL-Datenbank in eine alternatie Instanz zurückschreiben Masterdatenbank zurückschreiben SQL-Datenbanken mit Volltextkatalogen und -indizes zurückschreiben SQL-Datenbanken aus Momentaufnahmen einer irtuellen Maschine zurückschreiben SQL-Datenbanken unter Windows Serer Core zurückschreiben SQL-Dateigruppen und -Dateien aus traditionellen Sicherungen zurückschreiben Berichte anzeigen, drucken und speichern Kapitel 6. Automatisierung Verwendung on Windows PowerShell-Cmdlets mit Data Protection for SQL Serer orbereiten Cmdlets für die Microsoft Management Console 158 Cmdlets für den Schutz on Microsoft SQL Serer-Daten Tasks automatisieren Scheduler für Tioli Storage Manager-Tasks Kapitel 7. Fehlerbehebung Probleme diagnostizieren Fehlerprotokolldateien i IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

7 Bestimmen, ob das Problem im Zusammenhang mit Data Protection for SQL steht oder es sich um ein allgemeines VSS-Problem handelt Reproduzierbare Probleme lösen Fehlerbehebung bei VSS-Sicherungsoperationen und VSS-Zurückschreibungsoperationen Fehlerbehebung für VSS und SAN Volume Controller, Storwize V7000 oder DS Probleme mithilfe on IBM Support lösen Trace- und Protokolldateien anzeigen Traces für den Data Protection-Client bei Verwendung der VSS-Technologie zusammenstellen 174 Informationen zu SQL mit VSS or der Kontaktaufnahme mit IBM zusammenstellen Dateien or der Kontaktaufnahme mit IBM aus SQL mit VSS zusammenstellen Systeminformationen anzeigen und ändern Dateien als an den IBM Support senden 178 IBM Onlineunterstützung Kapitel 8. Leistungsoptimierung Puffern (nur traditionelle Operationen) Datenstriping (nur traditionelle Operationen) LAN-unabhängige Datenersetzung (traditionelle und VSS-Operationen) Kapitel 9. Referenzinformationen Übersicht über die Befehlszeile Syntaxdiagramme lesen Data Protection for SQL Serer-Parameter nach Sicherungsmethode Befehl backup Befehl backup - Syntax Befehl backup - Positionsgebundene Parameter 194 Befehl backup - Optionale Parameter Beispiele für traditionelle Sicherungen Beispiele für VSS-Sicherungen Befehl changetsmpassword Befehl changetsmpassword - Syntax Befehl changetsmpassword - Positionsgebundene Parameter Befehl changetsmpassword - Optionale Parameter Befehl changetsmpassword - Ausgabebeispiel 216 Befehl delete backup Befehl delete backup - Syntax Befehl delete backup - Positionsgebundene Parameter Befehl delete backup - Optionale Parameter Befehl delete backup - Ausgabebeispiel Befehl help Befehl help - Syntax Befehl help - Positionsgebundene Parameter Befehl help - Ausgabebeispiele Befehl inactiate (nur traditionelle Operationen) 226 Befehl inactiate - Syntax Befehl inactiate - Positionsgebundene Parameter Befehl inactiate - Optionale Parameter Befehl inactiate - Ausgabebeispiele Befehl mount backup Befehl mount backup - Syntax Befehl mount backup - Positionsgebundene Parameter Befehl mount backup - Optionale Parameter Befehl query Befehl query - Syntax Befehl query - Positionsgebundene Parameter 245 Befehl query - Optionale Parameter Befehl query - Ausgabebeispiele Befehl query managedcapacity Befehl query policy Befehl restore Hinweise zur Befehlszeilenerwendung für VSS- Zurückschreibungen Befehl restore - Syntax Befehl restore - Positionsgebundene Parameter 272 Befehl restore - Optionale Parameter Ausgabebeispiele für traditionelle Zurückschreibungen Ausgabebeispiele für VSS-Zurückschreibungen 298 Befehl restorefiles Befehl restorefiles - Syntax Befehl restorefiles - Positionsgebundene Parameter Befehl restorefiles - Optionale Parameter Befehl restorefiles - Beispiele Befehl set Befehl set - Syntax Befehl set - Positionsgebundene Parameter Befehl set - Optionale Parameter Befehl set - Ausgabebeispiele Befehl unmount backup Befehl unmount backup - Syntax Befehl unmount backup - Positionsgebundene Parameter Befehl unmount backup - Optionale Parameter 318 Anhang A. Häufig gestellte Fragen 321 Anhang B. Funktionen zur behindertengerechten Bedienung für die Tioli Storage Manager-Produktfamilie Bemerkungen Marken Hinweise zur Datenschutzrichtlinie Glossar A B C D E F G H I J K Inhaltserzeichnis

8 L M N O P Q R S T U V W Z Index i IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

9 Tabellen 1. Merkmale der Sicherungsstrategie Optionen für unbeaufsichtigte Installation Komponenten für unbeaufsichtigte Installation (nur Basisclient) Komponenten für unbeaufsichtigte Installation (nur Sprachpakete) Umsetzungen für unbeaufsichtigte Installation Befehle für die Erstellung eines Pakets für die unbeaufsichtigte Installation Erforderliche Knotennamen für VSS-Basisoperationen Erforderliche Knotennamen für ausgelagerte VSS-Basissicherungen Diagnosemodi und ihre Verwendung Sichten für die Datenbanksicherung Optionen für die Datenbanksicherung Optionen für Datenbankzurückschreibung Zum Festlegen des Zugriffs erwendete Knotennamen Cmdlets für den Schutz on Microsoft SQL Serer-Daten VSSADMIN-Befehle Richtlinien und Beispiele für Befehlssyntax Optionale Parameter bei Data Protection for SQL Serer ii

10 iii IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

11 Zu dieser Veröffentlichung Mit der Software on Data Protection for Microsoft SQL Serer können Sie Microsoft SQL Serer-Datenbanken im Tioli Storage Managerspeicher sichern und on dort zurückschreiben. Data Protection for SQL Serer stellt eine Verbindung zwischen einem SQL Serer und einem Tioli Storage Manager-Serer bereit. Über diese Verbindung können SQL-Daten on Tioli Storage Manager geschützt und erwaltet werden. Tioli Storage Manager ist ein Client/Serer-Lizenzprogramm, das Speichererwaltungsserices in einer Computerumgebung mit mehreren Plattformen zur Verfügung stellt. Diese Veröffentlichung enthält Informationen zur Installation, zur Konfiguration und zum Datenschutz mit Data Protection for Microsoft SQL Serer. Zielgruppe dieser Veröffentlichung Diese Veröffentlichung richtet sich an Systembenutzer, Tioli Storage Manager-Administratoren und Systemadministratoren. Im orliegenden Handbuch wird daon ausgegangen, dass Sie mit den folgenden Anwendungen ertraut sind: Microsoft SQL Serer Tioli Storage Manager-Serer Tioli Storage Manager-Client für Sichern/Archiieren Tioli Storage Manager-Anwendungsprogrammierschnittstelle Außerdem wird daon ausgegangen, dass Sie mit einem der folgenden Betriebssysteme ertraut sind: Windows Serer 2008 Windows Serer 2008 R2 Windows Serer 2012 Zusätzlich wird daon ausgegangen, dass Sie mit dem folgenden für die Datenbank erwendeten IBM Speichersystem ertraut sind: Alle Speichereinheiten, die die VSS-Proiderschnittstelle implementieren, wie im Übersichtsabschnitt zum VSS-Systemproider in diesem Dokument beschrieben IBM System Storage Plattenspeichermodelle DS3000, DS4000, DS5000 IBM System Storage SAN Volume Controller (SVC) IBM Storwize V7000 Plattensystem IBM XIV Storage System Model 2810 (Gen2) IBM System Storage DS8000 (DS8100, DS8300 oder DS8700) ix

12 Veröffentlichungen Syntaxdiagramme lesen Die Tioli Storage Manager-Produktfamilie umfasst IBM Tioli Storage FlashCopy Manager, IBM Tioli Storage Manager for Space Management, IBM Tioli Storage Manager for Databases und erschiedene andere Speichererwaltungsprodukte on IBM Tioli. Die IBM Produktdokumentation finden Sie unter knowledgecenter/. Dieser Abschnitt beschreibt, wie die in diesem Handbuch erwendeten Syntaxdiagramme gelesen werden. Folgen Sie beim Lesen eines Syntaxdiagramms der Linie. Lesen Sie on links nach rechts und on oben nach unten. Das Symbol zeigt den Anfang eines Syntaxdiagramms an. Das Symbol am Ende einer Zeile zeigt an, dass das Syntaxdiagramm in der nächsten Zeile fortgesetzt wird. Das Symbol am Anfang einer Zeile zeigt an, dass das Syntaxdiagramm aus der orherigen Zeile fortgesetzt wird. Das Symbol zeigt das Ende eines Syntaxdiagramms an. Syntaxelemente, wie z. B. ein Schlüsselwort oder eine Variable, können sich an folgenden Positionen befinden: Auf der Linie (erforderliches Element) Oberhalb der Linie (Standardwert) Unterhalb der Linie (optionales Element) Beschreibung der Syntaxdiagramme Abkürzungen: Großbuchstaben kennzeichnen die kürzeste zulässige Abkürzung. Wird ein Element ollständig in Großbuchstaben dargestellt, kann es nicht abgekürzt werden. Beispiel Abkürzungen KEYWOrd Sie können das Element in einer beliebigen Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben eingeben. In diesem Beispiel können Sie KEYWO, KEYWORD oder KEYWOrd eingeben. Symbole: Geben Sie diese Symbole exakt so ein, wie sie im Syntaxdiagramm dargestellt werden. * Stern {} Geschweifte Klammern : Doppelpunkt, Komma = Gleichheitszeichen - Silbentrennungsstrich () Runde Klammern. Punkt Leerzeichen x IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

13 Beschreibung der Syntaxdiagramme Variablen: Kursi dargestellte Elemente in Groß-/ Kleinschreibung (Variablenname) kennzeichnen Variablen. In diesem Beispiel können Sie einen Variablennamen angeben, wenn Sie den Befehl KEYWORD eingeben. Wiederholung: Ein nach links zurückweisender Pfeil bedeutet, dass Sie das Element wiederholen können. Ein Zeichen oder Leerzeichen innerhalb des Pfeils bedeutet, dass Sie die wiederholten Elemente durch dieses Zeichen oder ein Leerzeichen oneinander trennen müssen. Eine Fußnote neben dem Pfeil gibt an, wie oft Sie das Element wiederholen können. Beispiel Variablen KEYWOrd Variablenname Wiederholung Wiederholung Wiederholung, Wiederholung Wiederholung (1) Wiederholung Anmerkungen: 1 Geben Sie die Wiederholung maximal 5 Mal an. Erforderliche Auswahl: Sind zwei oder mehr Elemente übereinander angeordnet und befindet sich eines on ihnen auf der Linie, müssen Sie eines der Elemente angeben. In diesem Beispiel müssen Sie A, B oder C auswählen. Optionale Auswahl: Steht ein Element unterhalb der Linie, ist es optional. Im ersten Beispiel können Sie A oder gar nichts auswählen. Sind zwei oder mehr Elemente unterhalb der Linie übereinander angeordnet, sind alle optional. Im zweiten Beispiel können Sie A, B, C oder gar nichts auswählen. Erforderliche Auswahl A B C Optionale Auswahl A A B C Zu dieser Veröffentlichung xi

14 Beschreibung der Syntaxdiagramme Standardwerte: Standardwerte stehen oberhalb der Linie. Der Standardwert wird ausgewählt, sofern Sie ihn nicht überschreiben. Sie können den Standardwert überschreiben, indem Sie eine unterhalb der Linie aufgeführte Option angeben. Beispiel Standardwerte A B C In diesem Beispiel ist A der Standardwert. Sie können A durch Auswahl on B oder C überschreiben. Sie können den Standardwert auch explizit angeben. Wiederholbare Auswahl: Mehrere übereinander angeordnete Elemente gefolgt on einem nach links zurückweisenden Pfeil bedeuten, dass Sie mehrere Elemente auswählen können oder in einigen Fällen ein einzelnes Element wiederholen können. In diesem Beispiel können Sie eine beliebige Kombination aus A, B oder C auswählen. Syntaxfragmente: Einige Diagramme müssen wegen ihrer Länge als Syntaxfragmente dargestellt werden. Der Fragmentname wird in dem Diagramm zwischen ertikalen Balken angezeigt. Das ollständige Fragment wird zwischen ertikalen Balken in dem Diagramm unter einer Überschrift mit demselben Fragmentnamen angezeigt. Wiederholbare Auswahlmöglichkeiten A B C Syntaxfragmente Fragmentname Fragmentname: A B C xii IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

15 Neuerungen in Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Version In Data Protection for Microsoft SQL Serer Version sind neue Funktionen und funktionale Erweiterungen erfügbar. Unterstützung für Microsoft SQL Serer 2014 Data Protection for SQL Serer kann nun zur Verwaltung on SQL Serer 2014 in Standalone- und Failoerclusterumgebungen sowie zum Schutz on SQL Serer 2014-Datenbanken erwendet werden. Effizienz und Verbesserung der Sicherungserarbeitung Während der Sicherungserarbeitung übergeht Data Protection for SQL Serer Datenbankmomentaufnahmen und Datenbanken, die sich im Offlinestatus oder im Status einer laufenden Spiegelung oder Zurückschreibung befinden. Bei diesem Release werden die Datenbanken, die während der Sicherungserarbeitung übergangen werden, in der Konsolenausgabe und in der Datei tdpsql.log aufgeführt. Aufnahme der AES-256-Bit-Verschlüsselung als erfügbarer Datenerschlüsselungstyp Die AES-256-Bit-Verschlüsselung ist bei dem aktuellen Release als Datenerschlüsselungstyp erfügbar. AES-256 bietet den sichersten Algorithmus für die Verschlüsselung on Daten, die an den Tioli Storage Manager-Serer gesendet werden. Die zuor unterstützten AES-128- und DES-56-Verschlüsselungen bleiben auch weiterhin als unterstützte Verschlüsselungstypen erhalten. Verfügbarkeit einer Kontrollsummenerarbeitung für traditionelle Datenbanksicherungen In der Microsoft Management Console (MMC) können Sie die Integritätsprüfung für traditionelle Datenbanksicherungen angeben. In der Befehlszeilenschnittstelle können Sie den Parameter SQLCHECKSum für den Befehl set festlegen, um die Integritätsprüfung für alle traditionellen Sicherungen anzugeben. Die globale Einstellung können Sie außer Kraft setzen, indem Sie den Parameter SQLCHECKSum mit dem Befehl backup ausgeben. Die Option VERIFYOnly steht für traditionelle Datenbankzurückschreibungsoperationen zur Verfügung Sie können die Gültigkeit einer traditionellen Datenbanksicherung überprüfen, ohne die Sicherung physisch zurückschreiben zu müssen. Vor dem Zurückschreiben der traditionellen Datenbanksicherung können Sie zu diesem Zweck die Zurückschreibungsoperation mit der Option Nur prüfen in der MMC ausführen. Sie können hierfür auch die Option /VERIFYOnly für den Befehl restore in der Befehlszeilenschnittstelle erwenden. xiii

16 xi IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

17 Kapitel 1. Einführung Datensicherungserarbeitung Mit der Software 'Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer' können Sie Sicherungen und Zurückschreibungen für Microsoft SQL Serer-Datenbanken im Tioli Storage Manager-Speicher oder auf lokalen Spiegeldatenträgern durchführen. Der Begriff lokale Spiegeldatenträger bezeichnet gespeicherte Daten auf Spiegeldatenträgern, die für ein Plattenspeichersubsystem lokal definiert sind. Data Protection for SQL Serer stellt eine Verbindung zwischen einem SQL Serer und einem Tioli Storage Manager-Serer bereit, über die SQL-Daten on Tioli Storage Manager geschützt und erwaltet werden können. Data Protection for SQL Serer schützt SQL Serer-Daten und erbessert die Verfügbarkeit on SQL-Datenbanken. Während die Daten gesichert und zurückgeschrieben werden, können Sie weiterhin primäre Anwendungen für Ihre Datenbankserer ausführen. Zum Sichern und Zurückschreiben on SQL Serer-Datenbanken können Sie die Befehlszeilenschnittstelle oder die grafische Benutzerschnittstelle (GUI) erwenden. Weitere Informationen zum Sichern und Zurückschreiben on SQL Serer-Datenbanken enthält die Dokumentation on SQL Serer. Microsoft unterstützt die traditionelle Microsoft-Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) für Operationen zur Streaming-Sicherung und -Zurückschreibung. Microsoft unterstützt ebenfalls die Verwendundung der VSS-Technologie (Volume Shadow Copy Serice) für Sicherungs- und Zurückschreibungsoperationen. Data Protection for SQL Serer erwendet die Tioli Storage Manager-API für die Kommunikation mit dem Tioli Storage Manager-Serer und die SQL-API für die Kommunikation mit SQL Serer. Neben diesen APIs wird für Data Protection for SQL Serer-VSS-Operationen der Tioli Storage Manager-Client für Sichern/ Archiieren (VSS-Anforderer) und Microsoft VSS benötigt, damit eine Onlinemomentaufnahme (konsistente Zeitpunktkopie) der SQL-Daten erstellt werden kann. Mit dem Framework on Microsoft Volume Shadow Copy Serice (VSS, Volumeschattenkopie-Dienst) können Sie eine Onlinemomentaufnahme (konsistente Zeitpunktkopie) on SQL-Daten erstellen. Typen on Datenbanksicherungen Es gibt die folgenden Typen on Data Protection for SQL Serer-Sicherungen: Datenbankgesamtsicherung (traditionelle Operationen und VSS-Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert eine ollständige SQL Serer-Datenbank und den Teil des Transaktionsprotokolls, der erforderlich ist, um einen konsistenten Datenbankstatus zu erhalten. Sowohl bei Gesamtsicherungen als auch bei Differenzsicherungen enthält die Kopie genügend Informationen aus den zugehörigen Transaktionsprotokollen, um eine in sich konsistente Sicherung zu erstellen. Der Protokollteil, der in die Sicherung aufgenommen wird, enthält nur die Transaktionen om Beginn der Sicherung bis zur Beendigung der Sicherung. 1

18 Traditionelle Sicherungen sind ein Bytestrom, den Data Protection for SQL Serer auf dem Tioli Storage Manager-Serer speichert. VSS-Sicherungen unterscheiden sich insofern, dass sie auf Datenträger- und Dateiebene erfolgen. Wenn eine SQL Serer-Datenbank nicht ollständig zugeordnet ist, überträgt eine traditionelle Sicherung möglicherweise bei einer Tioli Storage Manager-Sicherung weniger Daten als bei einer VSS-Sicherung. Dies liegt daran, dass eine VSS-Sicherung die gesamte Datei unabhängig on ihrer Zuordnung überträgt. Kopiegesamtsicherung (traditionelle Operationen und VSS-Operationen) Eine Kopiegesamtsicherung ist ein Typ on Sicherung, der on der Reihenfolge herkömmlicher SQL Serer-Sicherungen unabhängig ist. Die Reihenfolge einer Differenzsicherung wird durch eine Kopiegesamtsicherung nicht unterbrochen. Die Differenzsicherung ist nicht der Kopiegesamtsicherung, sondern der zuletzt abgeschlossenen Gesamtsicherung zugeordnet. Differenzsicherung (nur traditionelle Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert nur die Datenseiten in einer SQL Serer-Datenbankinstanz, die nach der letzten Gesamtsicherung geändert wurden, sowie einen Teil des Transaktionsprotokolls. Die Differenzsicherung ist der zuletzt abgeschlossenen Gesamtsicherung zugeordnet. Die letzte Gesamtsicherung kann durch Data Protection for SQL Serer oder ein anderes Tool bzw. Produkt ausgeführt worden sein. Falls Sie beispielsweise eine Gesamtsicherung mit Data Protection for SQL Serer als Plattensicherung und eine Differenzsicherung mit Data Protection for SQL Serer ausführen, ist die Differenzsicherung der SQL Serer- Plattensicherung zugeordnet. (Nur Microsoft SQL Serer 2012 und höhere Versionen) Differenzsicherungen werden für Datenbanken auf dem sekundären Replikat nicht unterstützt. Protokollsicherung (nur traditionelle Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert nur den Inhalt eines Transaktionsprotokolls der SQL Serer-Datenbank seit der letzten erfolgreichen Protokollsicherung. Führen Sie or der ersten Protokollsicherung entweder eine Gesamtsicherung oder einen funktional entsprechenden Typ on Sicherung durch. In der Regel folgt eine Protokollsicherung auf eine Gesamtsicherung. Der Teil des Protokolls, der in eine Gesamt- oder Differenzsicherung aufgenommen wird, ist nicht mit einer Protokollsicherung gleichzusetzen. Bei Gesamt- und Differenzsicherungen wird das Protokoll außerdem nicht abgeschnitten, wie dies bei einer Protokollsicherung der Fall ist. Die auf eine Gesamt- oder Differenzsicherung folgende Protokollsicherung enthält jedoch dieselben Transaktionen wie eine Gesamt- bzw. Differenzsicherung. Protokollsicherungen sind nicht kumulati wie dies bei Differenzsicherungen der Fall ist; sie müssen auf eine Basissicherung angewendet werden und zwar in der korrekten Reihenfolge. Eine Protokollsicherung bei SQL Serer entspricht nicht einer Teilsicherung bei Tioli Storage Manager. Dateisicherung (nur traditionelle Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert nur den Inhalt einer angegebenen logischen SQL Serer-Datei. Dieser Sicherungstyp kann die Zeitplanung für umfangreiche Datenbanksicherungen erleichtern. Sie können die Sicherung erschiedener Sets on Dateien zu unterschiedlichen Zeiten planen. Auf eine Datei-, Gruppen- oder Setsicherung muss eine Protokollsicherung folgen; eine Gesamtsicherung ist jedoch nicht erforderlich. 2 IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

19 Gruppensicherung (nur traditionelle Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert nur den Inhalt einer angegebenen logischen SQL Serer-Dateigruppe. Diese Sicherung ersetzt Sie in die Lage, die Datenbanktabellen und -indizes innerhalb einer bestimmten Dateigruppe als Set zu sichern. Die 'Gruppe' wird im Rahmen der Konfiguration in SQL Serer angegeben, wenn Sie die Datenbankdateien definieren. Falls keine Gruppe angegeben ist und alle Datenbankdateien zur 'primären' Gruppe gehören, ist es nicht möglich, unter Verwendung der Gruppe lediglich einen Teil der Datenbank zu sichern oder zurückzuschreiben. Setsicherung (nur traditionelle Operationen) Data Protection for SQL Serer sichert den Inhalt on angegebenen SQL Serer-Dateigruppen und -Dateien als Einheit. Framework on Volume Shadow Copy Serice Data Protection for SQL Serer bietet Software- und Hardwareherstellern ein gemeinsames Schnittstellenmodell für die Generierung und Verwaltung on Momentaufnahmen. Der Microsoft-VSS-Dienst erwaltet und steuert drei VSS-Softwarekomponenten, die bei VSS-Operationen erwendet werden: VSS-Writer, VSS-Anforderer und VSS- Proider. Der VSS-Anforderer ist die Sicherungssoftware. Der VSS-Writer ist die Anwendungssoftware. Zu Beispielen für Anwendungssoftware zählen Microsoft Exchange Serer und Microsoft SQL Serer. Der VSS-Proider ist die jeweilige Kombination aus Hardware und Software, die den Momentaufnahmedatenträger generiert. VSS-Writer Der VSS-Writer für Microsoft SQL Serer ist SqlSererWriter. SqlSererWriter wird durch den Dienst 'SQL Serer VSS Writer' bereitgestellt. VSS-Anforderer Der Tioli Storage Manager-Client für Sichern/Archiieren dient als VSS- Anfordererkomponente und kommuniziert mit den Microsoft-VSS-Diensten, um auf Daten zuzugreifen und Volumeschattenkopien zu erstellen. Da der Tioli Storage Manager-Client für Sichern/Archiieren als VSS-Schnittstelle fungiert, sind Funktionen wie beispielsweise LAN-unabhängige Sicherung, clientseitige Deduplizierung, Datenerschlüsselung und Datenkomprimierung erfügbar. Diese Funktionen werden dadurch aktiiert, dass bestimmte Optionen festgelegt werden, die in der Optionsdatei des Clients für Sichern/Archiieren definiert sind. Diese Anwendung leitet eine Momentaufnahmenoperation ein. Die Anwendung sendet einen Befehl an den VSS-Dienst, um für einen angegebenen Datenträger eine Spiegelkopie zu erstellen. Der VSS-Anforderer ist der Tioli Storage Manager-Client für Sichern/Archiieren. VSS-Proider Diese Anwendung erzeugt die Spiegelkopie und erwaltet auch die Datenträger, auf denen sich die SQL-Daten befinden. Ein Proider kann ein Systemproider (beispielsweise der im Microsoft Windows-Betriebssystem enthaltene Proider) sein. Es kann sich hierbei aber auch um einen Software- Proider oder einen Hardware-Proider (beispielsweise den in einem Speichersystem enthaltenen Proider) handeln. Kapitel 1. Einführung 3

20 VSS-Hardwareproider müssen installiert und konfiguriert werden. Dies schließt auch die Installation aller erforderlichen Fixpacks ein. Anweisungen können Sie der Dokumentation des VSS-Hardwareproiders entnehmen. Weitere Informationen zur VSS-Technologie enthält das technische Referenzdokument How Volume Shadow Copy Serice Works on Microsoft. VSS-Systemproider: Übersicht Ein VSS-Systemproider unterstützt Sie beim Erstellen und Verwalten on Kopien auf lokalen Spiegeldatenträgern. Der Begriff 'VSS-Systemproider' bezieht sich auf den VSS-Standardproider, der bei Windows Serer erfügbar ist. Bei Verwendung des Windows-VSS-Systemproiders sind keine Konfigurationsschritte erforderlich. Sie können jedoch mithilfe der VSSADMIN-Befehle eine Reihe on Konfigurationsänderungen ornehmen. Weitere Informationen zu den VSSADMIN-Befehlen enthält die Dokumentation on Microsoft. VSS-Software-Proider oder -Hardware-Proider: Übersicht Ein Software- oder Hardware-Proider fungiert während der VSS-Verarbeitung auf der Software- oder Hardwareebene als Schnittstelle. Wenn Sie bei Verwendung eines Software- oder Hardware-Proiders die folgenden Betriebsanforderungen berücksichtigen, erleichtert Ihnen dies die Planung on VSS-Sicherungen: Stellen Sie Datenbankdateien für jede Datenbank oder Gruppe on Datenbanken, die zusammen gesichert und zurückgeschrieben werden sollen, auf einen separaten, dedizierten logischen Datenträger. Verwenden Sie für Protokolle jeder Datenbank einen separaten logischen Datenträger. Stellen Sie keine Daten, die nicht zu SQL gehören, auf Speicherdatenträger, die SQL-Daten fest zugeordnet sind. Nutzen Sie bei Verwendung on Hardwaremomentaufnahmeproidern die Speichergruppen-LUNs nicht gemeinsam mit anderen Datenbanken oder Anwendungen. Lesen und befolgen Sie die speziellen Installations- und Konfigurationsanweisungen in der Dokumentation, die Sie om Anbieter Ihres VSS-Proiders erhalten haben. Installieren und konfigurieren Sie bei Verwendung on XIV-Speichereinheiten IBM XIV-Proider für den Microsoft Windows Volumeschattenkopie-Dienst (xpro) Version oder höher. Bei Verwendung eines Hardware-Proiders müssen Sie die Platten, auf denen SQL-Daten und Protokolldateien gespeichert sind, als Basisplatten konfigurieren. 4 IBM Tioli Storage Manager for Databases: Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch

IBM Tivoli Storage Manager for Mail Version 7.1.1. Data Protection for Microsoft Exchange Server Installations- und Benutzerhandbuch

IBM Tivoli Storage Manager for Mail Version 7.1.1. Data Protection for Microsoft Exchange Server Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Mail Version 7.1.1 Data Protection for Microsoft Exchange Serer Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Mail Version 7.1.1 Data Protection for Microsoft

Mehr

Data Protection for Microsoft SQL Server Installations- und Benutzerhandbuch

Data Protection for Microsoft SQL Server Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Databases Data Protection for Microsoft SQL Serer Installations- und Benutzerhandbuch Version 5 Release 2 SC12-3179-01 IBM Tioli Storage Manager for Databases Data Protection

Mehr

Data Protection for Microsoft Exchange Server Installations- und Benutzerhandbuch

Data Protection for Microsoft Exchange Server Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Mail Data Protection for Microsoft Exchange Serer Installations- und Benutzerhandbuch Version 5 Release 2 SC12-3182-01 IBM Tioli Storage Manager for Mail Data Protection

Mehr

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for Microsoft Hyper-V Installations- und Benutzerhandbuch

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for Microsoft Hyper-V Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1 Data Protection for Microsoft Hyper-V Installations- und Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1

Mehr

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for VMware Benutzerhandbuch

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for VMware Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1 Data Protection for VMware Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1 Data Protection for VMware Benutzerhandbuch

Mehr

IBM Security Access Manager for Enterprise Single Sign-On Version 8.2.1. Installation GI11-3236-04

IBM Security Access Manager for Enterprise Single Sign-On Version 8.2.1. Installation GI11-3236-04 IBM Security Access Manager for Enterprise Single Sign-On Version 8.2.1 Installation GI11-3236-04 IBM Security Access Manager for Enterprise Single Sign-On Version 8.2.1 Installation GI11-3236-04 Hinweis

Mehr

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for VMware Installationshandbuch

IBM Tivoli Storage Manager for Virtual Environments Version 7.1.1. Data Protection for VMware Installationshandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1 Data Protection for VMware Installationshandbuch IBM Tioli Storage Manager for Virtual Enironments Version 7.1.1 Data Protection for VMware

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch SOPHOS ENDPOINT SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/3539581

Ihr Benutzerhandbuch SOPHOS ENDPOINT SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/3539581 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SOPHOS ENDPOINT SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die SOPHOS ENDPOINT

Mehr

Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10. Technische Informationen (White Paper)

Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10. Technische Informationen (White Paper) Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10 Technische Informationen (White Paper) Inhaltsverzeichnis 1. Über dieses Dokument... 3 2. Überblick... 3 3. Upgrade Verfahren... 4

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

HSM-Clients Benutzerhandbuch

HSM-Clients Benutzerhandbuch IBM Tioli Storage Manager for Space Management for UNIX HSM-Clients Benutzerhandbuch Version 5 Release 2 GC12-3090-02 IBM Tioli Storage Manager for Space Management for UNIX HSM-Clients Benutzerhandbuch

Mehr

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1 Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area

Mehr

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager

Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Data Protection von Microsoft Applikationen mit Tivoli Storage Manager Windows 7 / 8 Windows Server 2008/2008 R2 Windows Server 2012 /2012 R2 Microsoft Hyper-V Exchange Server 2010/2013 Sharepoint 2010

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Dokumentation zu IBM Lotus Mashups

Dokumentation zu IBM Lotus Mashups Dokumentation zu IBM Lotus Mashups Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung von IBM Lotus Mashups documentation, herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA Copyright International

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Server on UNIX and Linux using WebSphere Installationshandbuch

Server on UNIX and Linux using WebSphere Installationshandbuch IBM Tioli Identity Manager Serer on UNIX and Linux using WebSphere Installationshandbuch Version 4.5.1 SC12-3315-01 IBM Tioli Identity Manager Serer on UNIX and Linux using WebSphere Installationshandbuch

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung

Sicherung und Wiederherstellung Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser

Mehr

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst 1 Sicherung 1.1 Einleitung Die Applikation WSCAR basiert auf der Datenbank-Engine Firebird 1.5.5 / 2.5.2. Beide Programme sind nur auf der Hauptstation(Server) installiert und dürfen nie deinstalliert

Mehr

6 SQL Server Management Studio

6 SQL Server Management Studio Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 SQL Server Management Studio Mit SQL Server werden einige hilfreiche Tools ausgeliefert. Eines davon ist das SQL Server Management Studio.

Mehr

Windows Installer für XenClient Enterprise Engine. 16. November 2012

Windows Installer für XenClient Enterprise Engine. 16. November 2012 Windows Installer für XenClient Enterprise Engine 16. November 2012 Inhaltsverzeichnis Informationen zu dieser Anleitung... 3 Informationen zum Windows-Installationsprogramm für XenClient Enterprise Engine...

Mehr

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch Data Backup Schnellstartanleitung Version R9 Deutsch März 19, 2015 Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to the Agreement as defined in Kaseya s Click-Accept EULATOS as

Mehr

Wartungsfreie Logsicherung mittels ontape

Wartungsfreie Logsicherung mittels ontape Wartungsfreie Logsicherung mittels ontape Edgar Riegger, IBM Deutschland GmbH August 2008 Getreu dem Motto: Cheetah - Expanding the Administration Free Zone wird im IBM Informix Dynamic Server (IDS) seit

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Überblick SCDPM 2012 SP1 Was macht der Data Protection Manager? Systemanforderungen Neuerungen Editionen Lizenzierung SCDPM und VEEAM: Better Together 2 Was macht der Data Protection Manager?

Mehr

Backup und Restore. in wenigen Minuten geht es los. KEIN VOIP, nur Tel: 069 / 25511 4400 www.webex.de Sitzungsnr.: 956 738 575 #

Backup und Restore. in wenigen Minuten geht es los. KEIN VOIP, nur Tel: 069 / 25511 4400 www.webex.de Sitzungsnr.: 956 738 575 # in wenigen Minuten geht es los Backup und Restore In virtuellen Umgebungen KEIN VOIP, nur Tel: 069 / 25511 4400 www.webex.de Sitzungsnr.: 956 738 575 # Backup und Restore In virtuellen Umgebungen BACKUP

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Sichern von

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

IBM Software Group. IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files

IBM Software Group. IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files IBM Software Group IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files Inhaltsverzeichnis 1 IBM Tivoli CDP for Files... 3 1.1 Was ist IBM Tivoli CDP?... 3 1.2 Features... 3 1.3 Einsatzgebiet... 4 1.4 Download

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld gültig ab Version 2/2009 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Datenumzug Einzelplatz... 4 2.1 Vorgehensweise tse:nit Einzelplatz... 4 3 Datenumzug Client

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

Skyfillers Online Backup. Kundenhandbuch

Skyfillers Online Backup. Kundenhandbuch Skyfillers Online Backup Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Einrichtung... 2 Installation... 2 Software herunterladen... 2 Installation unter Windows... 2 Installation unter Mac OS X... 3 Anmelden...

Mehr

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit).

Bestimmte Einstellungen finden sich auch in der Registry (Regedit). Datensicherung Einführung Mit diesem Dokument erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie die Datenbanken, die Sie mit ARCO SQL2000 bearbeiten, gesichert werden können. Neben der Datenbank

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows. Installationsanleitung

Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows. Installationsanleitung Acronis Backup & Recovery 10 Server for Windows Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Installation von Acronis Backup & Recovery 10... 3 1.1. Acronis Backup & Recovery 10-Komponenten... 3 1.1.1.

Mehr

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014 Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit Version 2014.0 11.11.2014 Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung Cubes & Datawarehouse Inhaltsverzeichnis

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup

Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Leitfaden zur Installation von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Installationsanleitung für IBM SPSS Decision Management 6.2 unter Windows

Installationsanleitung für IBM SPSS Decision Management 6.2 unter Windows Installationsanleitung für IBM SPSS Decision Management 6.2 unter Windows Installation und Konfiguration des Produkts Vor der Installation von IBM SPSS Decision Management müssen Sie alle Softwarevoraussetzungen

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express und Installation des MS SQL Server 2005 Express buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...

Mehr

Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x

Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x Dieses Dokument beschreibt, wie KMnet Admin aktualisiert wird. Für den Übergang auf KMnet Admin 3.x und 2.x sind Sicherungs- und Wiederherstellungstätigkeiten

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 Acrolinx IQ Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen vorhandener

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 10.5.1...5 Upgrade

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client)

Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client) Kurzanleitung Datensicherungsclient (DS-Client) Die Sicherung und die Wiederherstellung der Daten erfolgt ausschließlich zwischen einem separaten Client und den zentralen Speichersystemen im Rechenzentrum

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung

A P I S IQ-Tool s. In stallation s anleitung A P I S IQ-Tool s In stallation s anleitung N e t z w e r ki n s t all ati o n U n a tt e n d e d-i n s t all I n s t all ati o n v o n S e r vi c e-p a c k s A P I S I nf o r m a ti o n s t e c h n o

Mehr

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client)

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 09.12.2013

Mehr

IBM Tivoli Remote Control. Benutzerhandbuch SC12-3220-00

IBM Tivoli Remote Control. Benutzerhandbuch SC12-3220-00 IBM Tioli Remote Control Benutzerhandbuch Version 3.8 SC12-3220-00 IBM Tioli Remote Control Benutzerhandbuch Version 3.8 SC12-3220-00 Hinweis Beor Sie diese Informationen und das dadurch unterstützte

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Windows-Installationsanweisungen (Lizenz für einen berechtigten Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Autorisierungscode...........

Mehr

IBM Security SiteProtector System SP3001 - Erste Schritte

IBM Security SiteProtector System SP3001 - Erste Schritte IBM Security SiteProtector System SP3001 - Erste Schritte Diese Dokument enthält Informationen dazu, wie Sie mit Ihrer IBM Security SiteProtector System SP3001-Appliance eine Verbindung herstellen und

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Backup und Datensicherung von Plone-Systemen. Vortragender: Christian Becker

Backup und Datensicherung von Plone-Systemen. Vortragender: Christian Becker Backup und Datensicherung von Plone-Systemen Vortragender: Christian Becker Schwerpunkte Einleitung Arbeitsweise von repozo Konfigurationsvariante des collective.recipe.backup BLOBs Quellen Fragen Schwerpunkte

Mehr

Handbuch Version 1.02 (August 2010)

Handbuch Version 1.02 (August 2010) Handbuch Version 1.02 (August 2010) Seite 1/27 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Begrüßung 03 1.2. Was ist PixelX Backup FREE / PRO 03 1.3. Warum sollten Backups mittels einer Software erstellt werden?

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Windows Server 2012 R2 Überblick Windows Server 2012 R2 Vorwort Editionen Lizenzierung Neuerungen 2 Windows Server 2012 R2 Vorwort Mit Windows Server 2012 R2 bringt Microsoft nun einige Verbesserungen,

Mehr

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch System Backup and Recovery Schnellstartanleitung Version R9 Deutsch März 19, 2015 Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to the Agreement as defined in Kaseya s Click-Accept

Mehr

Disaster Recovery Exchange Server 2007 SP2

Disaster Recovery Exchange Server 2007 SP2 1 Disaster Recovery Exchange Server 2007 SP2 Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie ein Disaster Recovery Ihrer Exchange Datenbanken durchführen, wenn Sie ihr Backup mittels Windows Server Backup (WSB)

Mehr

Unterrichtseinheit 9

Unterrichtseinheit 9 Unterrichtseinheit 9 Sicherheitsrichtlinien werden verwendet, um die Sicherheit im Netzwerk zu verstärken. Die effizienteste Möglichkeit zum Implementieren dieser, stellt die Verwendung von Sicherheitsvorlagen

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

Wiederherstellung komplexer Systeme mit Cristie TBMR

Wiederherstellung komplexer Systeme mit Cristie TBMR Wiederherstellung komplexer Systeme mit Cristie TBMR 23. Oktober 2012 Reinhard Tillmann Warum Systemwiederherstellung? Worst-Case Szenarien: Brandschäden Wasserschäden Sabotage Naturkatastrophen Anschläge

Mehr

Danksagung 19 Einleitung 21

Danksagung 19 Einleitung 21 Danksagung 19 Einleitung 21 Teil A Planung, Bereitstellung und Konfiguration 29 1 Einführung in Microsoft System Center Configuration Manager 2007 31 2 Planung und Bereitstellung von Configuration Manager-Standorten

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Backupkonzepte. Th. Linke. Institut für Transfusionsmedizin Suhl ggmbh. Quellen: www.msxfaq.de; www.fantec.de

Backupkonzepte. Th. Linke. Institut für Transfusionsmedizin Suhl ggmbh. Quellen: www.msxfaq.de; www.fantec.de Backupkonzepte Th. Linke Quellen: www.msxfaq.de; www.fantec.de Backupkonzepte Agenda Faktoren und Probleme des Backups Konventionelle Backupverfahren Backup Offener Dateien Backupscripte mit Volumenschattenkopien

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

DB2 Version 9.5 für Linux, UNIX und Windows

DB2 Version 9.5 für Linux, UNIX und Windows DB2 Version 9.5 für Linux, UNIX und Windows Migration GC12-3921-02 DB2 Version 9.5 für Linux, UNIX und Windows Migration GC12-3921-02 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen

Mehr

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility

1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility 1 Automatisierung von Datensicherungen mit Microsoft Dynamics NAV (CSIDE) amball empfiehlt ExpandIT Backup Utility Backups sind unverzichtbarer Bestandteil jeder verlässlichen ERP-Lösung. Das Backup der

Mehr

Nach der Installation der Multi-User-Version von CUBUS können Sie mit dem Administrator- Tool Benutzergruppen und Benutzer einrichten.

Nach der Installation der Multi-User-Version von CUBUS können Sie mit dem Administrator- Tool Benutzergruppen und Benutzer einrichten. Nach der Installation der können Sie mit dem Administrator- Tool Benutzergruppen und Benutzer einrichten. Hintergrund hierfür ist das Benutzerkonzept, nach dem die mit CUBUS erstellten Arztberichte nicht

Mehr

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation

Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation Tec Local 4.0 Installationsanleitung: Besteller & Mehrplatz (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Besteller-Modus bei Mehrplatzinstallation (Teil II - Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution

Mehr

IBM Client Security Solutions. Client Security Version 5.1 Administratorhandbuch

IBM Client Security Solutions. Client Security Version 5.1 Administratorhandbuch IBM Client Security Solutions Client Security Version 5.1 Administratorhandbuch IBM Client Security Solutions Client Security Version 5.1 Administratorhandbuch Hinweis: Vor Verwendung dieser Informationen

Mehr

Bitte geben Sie hier den Benutzer cubusadmin und das gleichnamige Passwort ein.

Bitte geben Sie hier den Benutzer cubusadmin und das gleichnamige Passwort ein. Nach der Installation der können Sie den Dialog noch nicht gleich nutzen, sondern müssen erst mit einem Administrator-Tool mindestens eine Benutzergruppe und einen Benutzer einrichten. Hintergrund hierfür

Mehr

1 Verteilen einer Windows Vista

1 Verteilen einer Windows Vista Verteilen einer Windows Vista Installation 1 Verteilen einer Windows Vista Installation Lernziele: Analyse System vorbereiten Die unbeaufsichtigte Installation Migration von Benutzerkonten Das Upgrade

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

-Systemanforderungen:

-Systemanforderungen: Microsoft Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 stellt eine umfassende Lösung für das Verwalten von Updates in Ihrem Netzwerk zur Verfügung. In diesem Dokument finden Sie Anweisungen zu grundlegenden

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT

VIDA-INSTALLATIONSANLEITUNG INHALT VIDA INSTALLATIONSANWEISUNGEN VIDA 2015 INHALT 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VOR DER INSTALLATION... 4 2.1 Prüfliste zur Installationsvorbereitung... 4 2.2 Produkte von Drittanbietern... 4 2.2.1 Adobe Reader...

Mehr