SONDERDRUCK. für Unitrends. aus Ausgabe September nt4admins.de

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1 SONDERDRUCK für Unitrends aus Ausgabe September 2014 nt4admins.de Editorial Eine Hardware-Appliance für Backup- und Wiederherstellfunktionen mit einer Gesamt kapazität von neun TByte stellt Unitrends mit der Recovery 813 für das NT4ADMINS-Testlabor zur Verfügung. Neben einer hohen Flexibilität im Bereich der Lizenzierungsmöglichkeiten, der verfügbaren und erweiterbaren Speicherkapazitäten punktet das Gerät vor allem mit der Möglichkeit, gesicherte Systeme im Notfall als VM auf der Backup-Hardware selbst auszuführen. 1

2 Einsatz einer Backup Appliance im Hyper-V-Cluster Eine Hardware-Appliance für Backup- und Wiederherstellfunktionen mit einer Gesamt kapazität von neun TByte stellt Unitrends mit der Recovery 813 für das NT4ADMINS-Testlabor zur Verfügung. Das System verfügt zudem über acht physikalische Prozessorkerne und 16 GByte Arbeitsspeicher. Als ein besonderes Feature ist die Funktion Instant Recovery hervorzuheben. Damit lassen sich ausgefallene Server auf der Appliance selbst starten (als virtuelle Maschinen). So ist es möglich, den Systembetrieb im Notfall fortsetzen. Für einen umfassenden Ausfallschutz ist es nötig, die vorhandenen Systeme mehrfach abzusichern. Der Hersteller Unitrends bietet Hardware-Lösungen sowohl für eigene Rechenzentren, als auch Cloud-basierte Sicherungsmöglichkeiten an. Diese lassen sich sehr flexibel kombinieren und sollen sich so gut an die Bedürfnisse der Unternehmen anpassen. In den vorangegangenen Teilen unserer Beitragsreihe drehte sich die Berichterstattung um die Planung, Vorbereitung und Konfiguration eines Hyper-V-Failoverclusters. So lag der Schwerpunkt im ersten Teil bei der Planung und dem grundliegenden Aufbau der Netzwerk Verbindungen, sowie der Speicherund Serverkonfiguration. Im zweiten Teil der Reihe wurden Themen wie die detaillierte Konfiguration der einzelnen Netzwerkverbindungen, die Eigenheiten des CSV-Speichers (Cluster Shared Volume) und das korrekte Anlagen von hochverfügbaren VMs (virtuelle Maschinen) über den Failoverclustermanager behandelt. Dabei wurden die wesentlichen Systeme abgesichert, um einen möglichst hohen Ausfallschutz bereitzustellen. Die kritischen Komponenten wie Netzwerkleitungen, Switches und Hyper-V-Server sind daher in mehrfacher Ausführung vorhanden. In der NT4ADMINS-Konfiguration ist allerdings noch eine Funktion noch nicht redundant gehalten: Denn der per iscsi angebundene Storage, ein NAS-System vom Hersteller Seagate auf Basis von Windows Server 2012, verfügt noch nicht über einen entsprechenden Ausfallschutz. Dies stellt einen Schwachpunkt und somit einen Single Point of Failure dar. An dieser Stelle setzt das NT4ADMINS-Team an und sichert das System mit der Backup Appliance von Unitrends entsprechend ab. Denn beispielsweise bei einem Mainboard-Fehler des NAS-Systems würde der komplette Cluster-Storage ausfallen, und damit wären alle VMs auf dem Hyper-V-Cluster nicht mehr lauffähig. Datensicherung benötigt ein Konzept Bild 1. Das Hauptmenü der Backup Appliance ist über ein Webinterface erreichbar. Bild 2. Unter den Hauptkategorien verbergen sich die jeweiligen Unterpunkte. Daher ist es wichtig einen Aspekt besonders zu beleuchten: Denn eine stabile und vernünftige EDV-Umgebung steht und fällt mit dem Sicherheitskonzept. Selbst vermeintlich gut gesicherte Systeme kranken oftmals an dem einen oder anderen Detail. So sind die Produktions- und Backup-Systeme meist im selben Rechenzentrum beziehungsweise im selben (Server-) Raum untergebracht. Das ist vor allem bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen aus Kostengründen der Fall. Aber 2

3 Bild 3. Bei den aktuellen Versionen von Windows Server 2012 R2 müssen die Agenten manuell auf den Servern installiert werden. falls nun bei Katastrophen wie ein Brand am Unternehmensstandort mit darauf folgenden Wasserschaden (etwa durch Löschmaßnahmen) die komplette EDV in Mitleidenschaft gezogen wird, ist guter Rat teuer. Sicherheitsbewusste Systembetreuer, Administratoren und Entscheidungsträger setzten daher zunehmend auf ein zweigleisiges Sicherungskonzept. So lohnt es sich, neben einem lokalen Backup-System (on-premise oder onsite) zusätzlich Datensicherungen an einen anderen Standort (offsite) zu verwahren. In der Vergangenheit mussten dafür noch externe Datenträger wie etwa Sicherungsbänder oder sonstige Medien von den Verantwortlichen gegen Ende der Arbeitszeit aus den Unternehmen mitgenommen. Bei den aktuellen Systemen ist die Datenübertragung meist schon automatisiert, Backups finden etwa per WAN (Wide Area Network), über VPN (Virtual Private Network) oder über eine gesicherte Internetverbindung ihnen Weg zu externen Standorten. Dazu zählen etwa Zweigstellen des Unternehmens oder auch externe Dienstleister, die Onlinespeicherplatz in der Cloud bereitstellen. Moderne Backup-Konzepte sollten daher diese Punkte beachten und mit den angesprochenen Features aufwarten um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Hersteller Unitrends setzt mit seinen Backup-Appliances sowohl auf Onsite- als auch auf Offsite-Funktionen. Neben den klassischen Backup- und Restore-Aufgaben ist vor allem ein Feature hervorzuheben: Die Appliances für das unternehmenseigene RZ können nicht nur Datensicherungen vorhalten, sondern auch ausgefallenen Systeme als virtuelle Maschine auf der Unitrends-Appliance selbst ausführen. Somit erreichen die Systembetreuer neben einer Datensicherung zudem noch eine weitere Redundanz, falls Server ausfallen sollten. Aufstellung und Netzwerkanbindung Unter der Bezeichnung Recovery 813 liefert Unitrends eine Backup-Appliance mit insgesamt 12 TByte Speicherkapazität (vier verbaute Festplatten mit jeweils drei TByte). Dabei ist das System gegen Ausfall einer Festplatte mittels RAID-5 abgesichert. Somit stehen dem System zunächst 9 TByte zur Verfügung, die gesamte Backup-Speicherkapazität liegt bei 6 TByte, da nochmals ein Teil der Gesamtkapazität für Verwaltung und das Betriebssystem aufgewendet wird. Bei der Teststellung handelt es sich um ein Gerät im Formfaktor 1 HE (also 1,75 Zoll oder knapp 4,5 cm). Das System ist somit für 19 Zoll Server-Rack-System geeignet und kann mittels passender Schienen in bestehende Schränke integriert werden. Die Appliance bietet zwei Netzwerkanschlüsse (Gigabit Ethernet), wobei einer der Adapter zunächst für das Management-Netzwerk herangezogen wird. Der zweite Netzwerk- Port wurde mit dem iscsi-netzwerk-switch verbunden. Denn das eigentliche Ziel unserer Backup-Strategie lautet den eingesetzten Storage-Server abzusichern. Neben den bereits angesprochenen Netzwerk-Ports (NICs) sind noch weitere Schnittstellen vorhanden. Zwei PS/2-Anschlüsse für Maus und Tastatur, ein VGA-Port für einen externen Monitor sowie eine serielle Schnittstelle (COM) sowie der Netzanschluss sind auf der Rückseite untergebracht. Mittels der klassischen Peripherie (Monitor, Maus und Tastatur) ist nur eine grundlegende Konfiguration des Systems möglich. Hier konnten zum Beispiel manuelle Zuordnungen für den IP-Adressbereich getroffen werden. Um weiterführende Funktionen zu konfigurieren, wechselten die Systembetreuer in das nun verfügbare Webinterface. Das Webinterface der Appliance wurde vom NT4ADMINS-Team über die Eingabe der IP- Adresse im Browser (respektive über den Host-Namen) geöffnet. Wie in Bild 1 zu se- Bild 4. Wichtig ist es zudem, diese Server an der Unitrends Appliance anzumelden. 3

4 Bild 5. Im Kalender lassen sich die einzelnen Backup-Aufgaben anlegen, hier wurde beispielsweise ein Sicherungs-Job für das NAS angelegt. hen, sind hier alle Funktionen über die jeweiligen Menüpunkte erreichbar. Auf der linken Navigationsleiste werden alle verbundenen Systeme aufgelistet. Über die Funktion Add a Client fügte das NT4ADMINS-Team die zu sichernden Systeme hinzu. Dabei ist anzumerken, dass in der aktuellen Version es noch nicht möglich ist, Agenten auf Systeme mit dem Betriebssystem (OS) Windows Server 2012 R2 von der Appliance auszurollen. Bei Windows Server 2012 oder darunter ist das direkt aus diesem Menü möglich. In unserem Fall waren zunächst zwei Systeme für Datensicherungen vorgesehen, zum einen der Verwaltungs-Server mit der Bezeichnung SRV-2012-R2-RDP, und zum anderen der Windows Storage Server mit dem Hostnamen NAS-1600, also das iscsi- Target des NT4ADMINS-Failoverclusters. Denn auf diesem Server liegen die wichtigen Cluster-Daten der Hyper-V-Server. Nachdem sich auf dem CSV-Server das OS Windows Storage Server 2012 befand, konnte der entsprechende Unitrends-Agent direkt aus der Appliance auf das System aufgespielt werden. Das ließ sich über die Funktion Add Client im Menüpunkt Backup vornehmen (siehe Bild 2). Diese Konfiguration war beim RDP-Server nicht möglich, schließlich ist dieses System mit dem aktuellen Betriebssystem Server 2012 R2 versehen. Somit war es nötig, den benötigten Agenten von der Unitrends-Webseite herunterzuladen, und danach manuell auf dem Server aufzuspielen. Bild 3 zeigt die Installationsroutine für diesen Vorgang. Die Verbindung zur Appliance ließ sich daraufhin herstellen, dazu war im Hauptfenster des Clients der Eintrag Register Client im Menü Optionen auszuwählen, (Bild 4). Danach tauchte das Systeme in der Client-Liste der Unitrends-Appliance auf. Nach Abschluss dieser Schritte konnten individuelle Backup-Pläne (Schedules) für die beiden Server eingerichtet werde. Hier griffen die NT4ADMINS-Systembetreuer auf bereits vordefinierte Funktionen zurück. Denn es ist entweder möglich, eigene Backup- Pläne oder vorgefertigte Kalender zu nutzen. In der NT4ADMINS-Beispielkonfiguration wurde die sogenannte Funktion Incremental Forever für beide Systeme verwendet (Bild 5). Dabei werden in regelmäßigen Abständen Master-Backups mit täglichen, inkrementellen Sicherungen kombiniert. Solange der verfügbare Speicherplatz nicht aufgebraucht wird, werden die einzelnen Sicherungen beibehalten. Sollte der zur Verfügung gestellte Speicherplatz zur Neige gehen, so werden die ältesten Datensicherungen automatisch gelöscht. Alternativ lassen sich die Backups auch auf externe Medien wie etwa USB-Festplatten oder auch auf Tape von zusätzlich angeschlossenen Magnetbandlaufwerken auslagern. Diese Archivierungsfunktionen sind im Hauptmenü unter dem Begriff Archive zusammengefasst. Hier lassen sich weitere Laufwerke und Medien hinzufügen, verwalten und für automatisch ablaufende Auslagerungen konfigurieren. Nach Abschluss der ersten Sicherungsläufe kontrollierte das Lab-Team die vorgenommenen Backups und startete die Konfiguration der integrierten Virtualisierungs-Funktion. Denn bei einem Storage-Ausfall wird quasi die Lebensader der Clusters durchgeschnitten. Je nach Sicherungs- und Notfallkonzept können verschiedene Wege beschritten werden, um dies zu realisieren. Zum einen ist es möglich, den kompletten Storage-Server zu sichern. Dazu ist eine hohe Speicherkapazität auf Seiten der Storage-Appliance nötig. Zum anderen lassen sich die einzelnen VMs, Server und Clusterknoten über die Unitrends- Appliance sichern. Der NT4ADMINS-Cluster ließ sich komplett in der Appliance abbilden, wie in Bild 6 zu sehen. Alternativ können die einzelnen VMs der Clusterknoten erkannt, gesichert und im Bedarfsfall zudem auf der Appliance selbst gestartet werden. Dies gibt Bild 6. Die Appliance erkennt die einzelnen Serverrollen der Systeme automatisch, hier werden beispielsweise auf den Clusterknoten die Hyper-V-Installationen angezeigt. 4

5 NT4ADMINS MAGAZIN Herausgeber: Ingenieurbüro für Öffentlichkeitsarbeit, Bild 7. Recovery-813: Preislich rangiert das System in der getesteten Ausführung bei Euro den Administratoren das benötigte Zeitfenster, um auf der einen Seite Ersatzteile oder neue Server zu beschaffen, und auf der anderen Seite währenddessen den Betrieb der ausgefallenen Systeme aufrechtzuerhalten. Lizenzierung Es stehen unterschiedliche Hardware-Lösungen für Sicherungs-Jobs zur Verfügung, die Palette reicht von Desktop-Modellen mit 1 TByte Backup-Kapazität (Recovery 312) bis zu Appliances mit 50 TByte Sicherungsspeicher (Recovery 943). Dabei ist es ebenso möglich, unterschiedliche Hardware-Appliances zu kombinieren, um die gewünschte Speicherkapazität zu erreichen. Interessant dabei ist die Lizensierung von Unitrends, hier wird nur die gewünschte Backup-Kapazität gemietet. Einzelne Server, Clients oder mobile Geräte sind nicht gesondert anzugeben. Sollte die Gesamtkapazität anwachsen, so ist es möglich, entweder eine Appliance mit mehr Speicherkapazität oder ein zusätzliches Gerät vom Hersteller zu erhalten. Unitrends selbst spricht bei dieser Art der Onsite-Bereitstellung von Hardware Appliances. Allerdings besteht auch die Option, die die Software von Unitrends zu beziehen, und die Hardware selbst bereitzustellen. Auf der Herstellerseite stehen den Administratoren verschiedenen Tools zur Unterstützung zur Verfügung. Unter anderem erleichtern diese Programme die Bereitstellung und Berechnung der erforderlichen Voraussetzungen und der passenden Backup-Eigenheiten. Unitrends vertreibt ihre reine Software-Lösung unter dem Terminus Virtual Appliances Als dritte Möglichkeit bietet der Hersteller seine Lösung mit der Bezeichnung Cloud Recovery an. Hierbei ist es möglich, entweder die Server selbst in der Cloud abzusichern, oder auch eine bereits im Rechenzentrum vorhandene Unitrends-Appliance zu sichern (Offsite Backup). Dies stellt sozusagen die optimale Backup-Variante dar, denn so ist sichergestellt dass die Daten bei kleineren Ausfällen direkt vor Ort mittels einer lokalen Appliance wiederhergestellt werden kann. Zugleich ist es vorgesehen, dass bei großen Desaster-Fällen, wie etwa einem Brand- oder Wasserschaden, die Daten entweder aus der Cloud, oder bei größeren Datenaufkommen aus einer Kopie der neuesten Backups gearbeitet werden kann. Unitrends verschickt in solchen Notfällen entsprechende Datenträger wie etwa eine SATA- oder SAS-Festplatte direkt per Kurier an den betroffenen Unternehmen. Zusammenfassung Mit der getesteten Appliance schickt Unitrends ein sehr effizientes Sicherungs- und Notfallsystem ins Rennen. Neben einer hohen Flexibilität im Bereich der Lizensierungsmöglichkeiten, der verfügbaren und erweiterbaren Speicherkapazitäten punktet das Gerät vor allem mit der Möglichkeit, gesicherte Systeme im Notfall als VM auf der Backup-Hardware selbst auszuführen. Unitrends gibt hier entsprechende Hilfestellung, auch kostenlose Trainingsvideos und Zertifizierungsmöglichkeiten werden zur Verfügung gestellt. So können auch Administratoren, die bisher noch keinen Kontakt mit den Unitrends-Systemen hatten, schnell und kompetent mit den Appliance-Eigenschaften bekannt gemacht werden. Somit stellt die Hardware-Appliance eine Bereicherung des NT4ADMINS-Clusters dar. Der Datendurchsatz schwankt je nach verwendeten Modell, und deren spezifischen Konfiguration. Im Testlabor konnte das System die volle Performance nicht ausspielen, hier waren ja zwei Subnetze mit jeweils einer Netzwerkleitung an die Appliance angeschlossen. Somit begrenzten die einzelnen Leitungen mit jeweils 1 GBit/s Maximaldurchsatz die Appliance, hier waren teilweise Netzwerk-Auslastungen von bis zu 90 Prozent auf der Client- Seite zu messen (112 MByte pro Sekunde). Preislich rangiert das System in der getesteten Ausführung bei Euro (Nettopreis ohne MwSt.), dabei ist ein Jahr Wartung inklusive. Florian Huttenloher Redaktion: (V.i.S.d.P), Frank-Michael Schlede Freie Mitarbeiter: Thomas Bär, Florian Huttenloher Redaktionsanschrift: Layout: David Popp, Popp Media Service, Augsburg Druck: Popp Media Service, Herrenbachstraße 17, Augsburg Vertriebsanfragen (Abonnements): Ingenieurbüro für Öffentlichkeitsarbeit, Erscheinungsweise: monatlich: (Doppelausgaben zum Juli/August und Dezember/Januar) Bezugspreise: Abonnements nur über Website: aboauswahl.html Urheberrecht: Alle im NT4ADMINS MAGAZIN erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen sind vorbehalten. Reproduktionen, gleichwelcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher Genehmigung des Ingenieurbüro für Öffentlichkeitsarbeit. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, dass die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnungen frei von gewerblichen Schutzrechten sind. Lizenzen: Einige der in NT4ADMINS MAGAZIN enthaltenen Beiträge stammen vom amerikanischen Lizenzgeber von NT4ADMINS: Penton Media Inc. Haftung: Für den Fall, dass NT4ADMINS MAGAZIN unzutreffende Informationen oder in den veröffentlichen Programmen (Skripts) Fehler enthaltens ein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Ingenieur-büros oder seiner Mitarbeiter in Betracht. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist München. 5

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