Inhalt. 1 Die Versionsgeschichte von SQL Server Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich 37

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2 Inhalt Inhalt Vorwort Die Versionsgeschichte von SQL Server Entwicklung bis Microsoft SQL Server Von Microsoft SQL Server 2008 zu SQL Server SQL Server 2012 Wichtige Neuerungen im Überblick Hochverfügbarkeit SQL Server»AlwaysOn« Skalierbarkeit und Performance Columnstore-Indizes FileTable Volltextsuche Benutzerdefinierte Serverrollen SQL Server 2012 Contained Database Distributed Replay SQL-Server-Audit-Erweiterungen Management Pack für Hochverfügbarkeit SQL Server 2012 Windows Server Core PHP-Treiber LocalDB-Laufzeitumgebung SQL Server Data Tools (SSDT) Data Quality Services PowerView Report- und Analysetool Reporting als SharePoint Shared Service SSIS-Bereitstellung von Projekten und Paketen Tabellarische Projekte in SQL Server Data Tools Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich Kapazitätsplanung von Prozessor, Speicher und I/O Erfassen von Leistungs- und Baseline-Daten

3 Inhalt 2.3 Sequenzieller und Random I/O Dimensionierung des E/A-Subsystems Bestimmen der Größe der Auslagerungsdatei RAID und SAN Konfiguration RAID 0: Stripe Set RAID 1: Spiegelung RAID 5: Stripe Set mit Parität RAID RAID Hardwareschnittstellen SQL Server und virtuelle Umgebungen Was ist zu beachten? Ausblick auf zukünftige Technologien Storage im Netz Windows Azure: Der SQL Server in der Cloud Die SQL-Server-Editionen im Überblick Standard Edition Business Intelligence Edition Enterprise Edition Parallel Data Warehouse und Fast Track Data Warehouse Edition Spezielle Editionen Developer Edition Web Edition Express Edition LocalDB Compact Edition Windows Azure SQL-Datenbank (früher SQL Azure) Windows und Windows Azure SQL-Datenbank Überblick Technologie und Zugriff Zusammenfassung

4 Inhalt 4 Installation von und Aktualisierung auf SQL Server Überlegungen zur Installation Sprachen und landesspezifische Anpassungen Sortierreihenfolge Windows- versus SQL-Server-Authentifizierung Sicherheitsbetrachtungen die Wahl der richtigen Dienstkonten Aktualisierung auf SQL Server Die Installation einer Standardinstanz Der Installationsprozess im Detail SQL Server und mehrere Instanzen Workshop: Durchführen einer unbeaufsichtigten Installation und Sysprep Vorbereiten einer Installation mit Sysprep Abschließen einer mit Sysprep vorbereiteten Installation Konfigurieren von SQL Server Der SQL-Server-Konfigurationsmanager Die Dienste des SQL Servers Client-Konfiguration, Alias und Protokolle Deaktivieren nicht benötigter Dienste Ausblenden einer Instanz des SQL-Server-Datenbankmoduls Die SQL-Server-Protokolle Shared Memory TCP/IP Erweiterter Schutz Service Principal Name (SPN) Named Pipes Verschlüsselung der Kommunikation SQL-Server-Startparameter »sqlcmd«Das Tool für die Kommandozeile Die Konfiguration der Instanz Serveroptionen mit dem Management Studio konfigurieren Serveroptionen mithilfe der Prozedur SP_CONFIGURE konfigurieren

5 Inhalt 5.6 Konfigurieren von SQL Server mit PowerShell SQL-Server-Agent-Grundkonfiguration Konfiguration von SQL Server mithilfe der Richtlinienverwaltung Hilfsprogramm-Kontrollpunkte (Utility Control Point, UCP) Technologie von Utility Control Points Der Hilfsprogramm-Explorer Einrichten eines Utility Control Points auf einer Instanz von SQL Server Workshop: Registrieren eines Service Principal Names (SPN) Workshop: Konfiguration der Windows-Firewall für eine Standardinstanz von SQL Server Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Aufbau und Funktionsweise von SQL-Server-Systemdatenbanken Zusammenhänge Wiederherstellungsmodell, Sicherung der Datenbank und Transaktionsprotokoll Die Ressourcen- und Distributionsdatenbank Verschieben von Systemdatenbanken Neuerstellen von Systemdatenbanken Grundlegendes Know-how für Administratoren und Entwickler SQL Server verwalten Überblick über das SQL Server Management Studio Starten des SQL Server Management Studios Grundlegender Aufbau des SQL Server Management Studios Der Objekt-Explorer Abfrage-Editor-Fenster Management-Studio-Berichte Verwalten verschiedener SQL-Server-Instanzen und -Versionen Vorlagen-Explorer und Vorlagenparameter Schablonen erleichtern die Arbeit

6 Inhalt Der»Skript«-Button Eigentlich ist alles T-SQL IntelliSense Unterstützung zur passenden Zeit Dynamische Verwaltungssichten, Katalogsichten Katalogsichten Dynamische Verwaltungssichten Informationen und Leistungsdaten rundherum Scripting mit T-SQL Datenbanken anlegen Was geschieht beim Erstellen einer Datenbank? Tipps zur Vergabe von Datenbanknamen Dateigruppen Strategie zur Verteilung von Objekten auf Datenträgern Fehler finden Debuggen von T-SQL T-SQL: Die wichtigsten Befehle für den Administrator DML Select, Insert, Update, Delete DDL Create, Alter, Drop Views/Sichten Daten aus anderen Perspektiven Benutzerdefinierte Funktionen Anlegen, Anzeigen und Löschen von benutzerdefinierten Funktionen Aufrufen von benutzerdefinierten Funktionen Gespeicherte Prozeduren Erstellen von gespeicherten Prozeduren Anzeigen und Löschen von gespeicherten Prozeduren im SQL Server Management Studio Gespeicherte Prozeduren, Parameter und Rückgabewerte Gespeicherte Prozeduren ausführen Wichtige gespeicherte Prozeduren sp_help sp_helpdb sp_monitor Erweiterte Systemprozeduren Wichtige Funktionen Die»Identity«-Eigenschaft Trigger DML-Trigger Die Trigger-Tabellen»inserted«und»deleted« Ein Trigger für alle Fälle

7 Inhalt Trigger und Cursorschleifen Die UPDATE()-Funktion DDL-Trigger Zum richtigen Umgang mit Triggern Interessante T-SQL-Neuerungen für Entwickler Sequenzen PowerShell Warum PowerShell? Was bietet PowerShell? Cmdlets (Commandlets) PowerShell-Anbieter (Provider) PowerShell-Skripte Wie wird PowerShell installiert und aufgerufen? PowerShell aus SQL Server Management Studio aufrufen PowerShell über»sqlps«aufrufen PowerShell über die Windows PowerShell aufrufen PowerShell über den Agent ausführen Beispiel: Anzeigen der Instanzen von SQL Server in HTML Backup und Restore Sicherungsverfahren Vollständige Sicherung Differenzielle Sicherung Transaktionsprotokoll-Sicherung Sicherung des Protokollfragments Teilsicherung Dateigruppensicherung Wiederherstellungsmodelle: Ein Überblick über die Backup-Möglichkeiten Das Wiederherstellungsmodell»Einfach« Das Wiederherstellungsmodell»Vollständig« Massenprotokolliert

8 Inhalt 9.3 Sicherung von Dateigruppen Systemdatenbanken richtig sichern und wiederherstellen Datenbank-Snapshots: Datenbankzustände konservieren und wiederherstellen Wie wird ein Snapshot erzeugt? Wie ist die Snapshot-Technologie mit Sicherung und Wiederherstellung in Einklang zu bringen? Überlegungen zum Einsatz von Snapshots Backup-Strategie Strategie für vollständige Datenbanksicherungen Strategie für Datenbank- und Transaktionsprotokoll-Sicherung Weitere Backup-Strategien Medien Logische Sicherungsmedien Datenträgersicherungsmedien Zusammenfassung Workshops: Datenbanken mit verschiedenen Methoden richtig sichern Szenario 1: Einfache, vollständige Sicherung einer Datenbank Szenario 2: Wiederherstellen einer Datenbank aus einer Vollsicherung Szenario 3: Wiederherstellen der Systemdatenbank»master«aus einer Sicherung Szenario 4: Sichern und Wiederherstellen einer Datenbank im vollständigen Wiederherstellungsmodus und Nachziehen der zugehörigen Transaktionsprotokoll-Sicherungen SQL-Server-Sicherheit Das SQL-Server-Authentifizierungskonzept Authentifizierungsstufe»Server«: Serverberechtigungen Windows-Authentifizierung SQL-Server-Authentifizierung Serverrollen Was sind Serverrollen? Die Rolle»public« Eigene Serverrollen

9 Inhalt Workshop I: Zuweisen einer SQL-Anmeldung zu einer festen Serverrolle Workshop II: Zuweisen von separaten Berechtigungen zu SQL-Server-Anmeldungen Authentifizierungsstufe»Datenbank«: Datenbankberechtigungen Direkte Zuordnung von Datenbanken zu einer SQL-Server-Anmeldung Datenbankbenutzer nachträglich anlegen und zuordnen Datenbankbenutzer»guest« Der Datenbankbenutzer dbo Das Problem der verwaisten Benutzer (Orphaned Users) Eigenständige Datenbanken Was sind eigenständige Datenbanken Workshop: Aktivieren der Unterstützung von eigenständigen Datenbanken Anlegen eines Datenbankbenutzers für eigenständige Datenbanken Workshop: Anmelden an Management Studio mit einem enthaltenen Datenbankbenutzer Berechtigungen auf allen Ebenen Datenbank-Zugriffsberechtigungen setzen Zugriffsberechtigungen aus Perspektive des Datenbankbenutzers setzen Datenbankrollen Workshop: Anlegen einer Datenbankrolle Schemas Workshop: Anlegen eines Schemas Buchhaltung mit dem Management Studio Datenverschlüsselung mit Zertifikaten und Schlüsseln Schlüssel, Zertifikate und Algorithmen Datenverschlüsselung Workshops: Verschlüsseln und Entschlüsseln von Daten Transparente Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption, TDE) Kommunikationsverschlüsselung Sichern und Wiederherstellen von Zertifikaten und Schlüsseln Verbindungsserver/Delegation Anlegen eines Verbindungsservers mit Zugriff auf eine weitere SQL-Server-Instanz mit Management Studio Delegation

10 Inhalt 11 ETL-Prozesse mit den Integration Services Möglichkeiten zum Massenimport Bulk Copy (bcp) schnell im- und exportieren BULK INSERT OPENROWSET Der Import/Export-Assistent SSIS-Anwendungen: Erstellen von DTSX-Paketen mit den SQL Server Data Tools Der Datenflusstask Ereignishandler SSIS-Paketkonfiguration Protokollierung Bereitstellen von Paketen SSIS-Pakete auf SQL Server 2012 aktualisieren Bereitstellen von Projekten und Paketen Das Projektbereitstellungsmodell Das Paketbereitstellungsmodell Der Bereitstellungsassistent Der Integration-Services-Katalog Bereitstellungsmodell konvertieren Erstellen von Wartungsplänen mit den SQL Server Data Tools Automatisieren von administrativen Aufgaben Der SQL-Server-Agent Erstellen von Aufträgen und Ausführen von SSIS-Paketen Workshop: Anlegen eines Agent-Auftrags Wartungspläne und T-SQL-Skripte Konfigurieren des SQL-Server-Agents Was sind Proxy-Konten, und welche Bedeutung kommt ihnen zu?

11 Inhalt 13 Einrichten von Warnungen und Benachrichtigungen Konfigurieren von Datenbank Aktivieren von Datenbank Einrichten eines -Profils Einrichten von Warnungen Anlegen von Operatoren Warnungen zu Leistungsstatus, Fehlernummern und WMI SQL-Server-Ereigniswarnung SQL-Server-Leistungsstatuswarnung WMI-Ereigniswarnung Skalierbarkeit von SQL Server Verteilen der SQL-Server-Dienste SQL Server und NLB-Cluster Reporting Services und Lastenausgleich Failover-Cluster SQL-Server-Protokollversand Skalierung der Analysis Services Skalierbare freigegebene Datenbanken Skalierbarkeit von Datenbanken mithilfe der Peer-to-Peer- Transaktionsreplikation AlwaysOn Nicht nur ein Thema für Hochverfügbarkeit Service Broker Skalierung für Entwickler Nachrichtentypen Verträge Warteschlangen Dienste

12 Inhalt 15 Verteilung von Daten: Replikation ist kein Hexenwerk Einführung in die Replikation Replikations-Agent Speicherplatz und Zeitpläne Die Rollenverteilung bei einer Replikation Verleger Verteiler Abonnent Replikationsarten Die Snapshot-Replikation Die Transaktionsreplikation Die Merge-Replikation HTTP-Merge-Replikation Websynchronisierung Die Peer-to-Peer-Replikation Entscheidungsfaktoren für eine Replikationsart Workshop: Einrichten einer Transaktionsreplikation Hochverfügbarkeitslösungen Hochverfügbarkeit was ist das eigentlich genau? Definition der Hochverfügbarkeit (High Availability/HA) Einteilung der Verfügbarkeitsklassen Lastenausgleich durch Network Load Balancing (NLB) Failover-Cluster iscsi und Fibre Channel (FC) Cluster-Ressourcen Quorumdatenträger Cluster-Knoten Verhindern von Netzwerkausfällen beim Failover-Cluster Cluster-Arten Standard-Cluster Hauptknotensatz-Cluster Datenbankspiegelung Betriebsarten einer Datenbankspiegelung Der Client-Zugriff

13 Inhalt SQL-Server-Endpunkte Erzwingen eines Failovers auf die Spiegeldatenbank Reparatur fehlerverdächtiger Seiten Überlegungen zum Schutz der Datenbankspiegelung Fazit Protokollversand Einsatzszenarien für eine Lösung mit dem Protokollversand Grundlagen einer Protokollversandlösung Kombinieren von Lösungen für hohe Verfügbarkeit Kombination Protokollversand und Lastenausgleich Kombination Protokollversand, Datenbankspiegelung und Lastenausgleich AlwaysOn: Mission Critical, die neue Hochverfügbarkeitslösung Failover Voraussetzungen und Einschränkungen Vorrausetzungen und Einschränkungen SQL Server Workshop I: Einrichten einer Datenbankspiegelung Workshop II: Einrichten des Protokollversands Überwachen von SQL Server Überwachen der SQL-Server-Aktivität mit SQL Server Monitor Bereich»Übersicht« Bereich»Prozesse« Bereich»Ressourcenwartevorgänge« Bereich»Datendatei-E/A« Bereich»Aktuelle wertvolle Abfragen« Ablaufverfolgung von SQL Server mit dem Profiler Die Windows-Leistungsüberwachung Synchronisation von Windows-Leistungsüberwachungs- und SQL-Server-Profiler-Dateien SQLdiag SQL Server Auditing Überwachen der Login-Aktivität SQL-Server-Überwachung

14 Inhalt C2-Überwachung mit SQL Server Common Criteria Konfigurieren des Datenauflisters Was ist ein VDWH? Einrichten eines Verwaltungs-Data-Warehouses Anzeige und Auswertung der Daten Arbeiten mit dem Extended Event Profiler Problembehebung und Performance-Tuning Richtiges Verwalten von Daten Daten lesen und schreiben Lesen von Daten Aktualisieren von Daten Wie werden Abfragen ausgeführt? Erstellung eines Ausführungsplans Der Plancache und die Wiederverwendung von Ausführungsplänen SQL-Ausführungspläne richtig lesen Der Datenbankoptimierungsratgeber Beschreibung der Vorgehensweise Registerkarte»Allgemein« Registerkarte»Optimierungsoptionen« Registerkarte»Status« Registerkarte»Empfehlungen« Registerkarte»Berichte« Fragen und Antworten Ressourcenkontrolle Resource Governor Ressourcenpools Arbeitsauslastungsgruppen Klassifizierungsfunktion Indizes: wichtiges Mittel für eine gute Performance Was ist ein Index? Gruppierte Indizes (Clustered Indexes) Nicht gruppierte Indizes (Nonclustered Indexes) Gefilterte Indizes Columnstore-Indizes Spaltenbasierte Indizes

15 Inhalt Anlegen von Indizes Anzeigen von Indizes im Management Studio Indizierte Sichten Ermitteln fehlender Indizes Statistiken und Wartungspläne Datenkomprimierung Zeilenkomprimierung Seitenkomprimierung Unicode-Komprimierung Komprimierung aktivieren Change Data Capture Datenbankoperationen Transaktionen Isolation Level Parallelitätsprobleme (Deadlocks) Erzeugen eines Deadlocks Partitionierung wenn Tabellen sehr groß werden Applikations- und Multiserver-Verwaltung Vorteile und Einsatz der Multiserver-Verwaltung Einrichten eines Masterservers Definieren von Wartungsplänen und Aufträgen für Masterserver Verwalten von Ziel- und Masterservern DAC (Data Tier Application) Registrieren einer DAC-Anwendung im Management Studio Datenebenenanwendung im Management Studio aktualisieren Registrierte SQL Server und Servergruppen SQL Server 2012 weitere Komponenten für Entwickler und Anwender Master Data Services Master Data Services installieren

16 Inhalt 20.2 StreamInsight Die Architektur von StreamInsight StreamInsight installieren Weiterführende Informationen Data Quality Services Was sind die Data Quality Services? Installation und Einrichtung Der Data Quality Client Parallel Data Warehouse Grundlagen und Schlüsselmerkmale Symmetrisches Multiprocessing Massive parallele Verarbeitung Datenzugriff Parallele Verarbeitung Parallel Data Warehouse Architektur Hub-and-Spoke-Architektur Parallel Data Warehouse Knoten Kontrollknoten Rechenknoten ETL-Prozessknoten Backup-Knoten Datenlayout PDW-Schemadesign Verteilung von Datenbanken und Tabellen Tabellen, Sichten und Indizes Daten laden Backup von Daten Verwaltung Die Reporting Services Neuerungen in den Reporting Services Bereitstellung und Skalierung der Reporting Services

17 Inhalt 22.3 Installation und Konfiguration im einheitlichen Modus Die Installation Die Konfiguration Workshops Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit Visual Studio Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit dem Report Builder Erstellen einer Karte mit dem Kartenassistent des Report Builders Analysis Services Datenanalyse für jedermann Beispielszenario für ein Analysis-Services-Projekt Analyse aus Sicht eines Fachanwenders Analyse aus Sicht eines Entwicklers Data Warehouse einige Begriffsdefinitionen OLTP- und OLAP-Datenbanken Dimensions- und Faktentabellen Cube Cube-Operationen MOLAP, ROLAP und HOLAP Erstellen eines OLAP-Projektes Cubestruktur und Dimensionsdesigner Attribute, Hierarchien und Datenquellenansicht Dimensionsverwendung Dimensionsbeziehungen und Tabellendesign Berechnungen in Analysis Services Key Perfomance Indicators Aktionen Partitionen Aggregationen Perspektiven Übersetzungen Microsoft Excel und Analysis Services Das Sicherheitskonzept von Analysis Services SQL Server 2012 PowerPivot und DAX

18 Inhalt 24 Workshops zu SharePoint 2010 und SQL Server Installation und Konfiguration von SharePoint 2010, SQL Server 2012 und PowerPivot Einrichten der erforderlichen Benutzerkonten für die Dienstinfrastruktur Delegieren der Verwaltung des SharePoint-Servers auf einem Mitgliedsserver Delegieren der Verwaltung des SharePoint-Servers auf einem Domänen-Controller Berechtigungen im SQL Server erteilen Installation von SharePoint Installation von SQL Server 2012 BI Edition Konfiguration von PowerPivot für SharePoint Installation und Konfiguration der Reporting Services für SharePoint Erstellen einer Reporting-Services-Anwendung Aktivieren von PowerView für die Webseitensammlung Index

19 6 Die Kapitel 6 SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick In diesem Kapitel stellen wir die SQL-Server-Systemdatenbanken vor und erklären ihre Funktion. Diese Grundlagen benötigen Sie, um die Arbeitsweise von SQL Server zu verstehen und um bewerten zu können, wie Sie die Systemdatenbanken in Ihre Sicherungsstrategie integrieren. 6 Der SQL Server verfügt über verschiedene Systemdatenbanken. Jede dieser Datenbanken erfüllt einen bestimmten Zweck. Für das Thema»Datensicherung«ist es unter anderem wichtig, die Systemdatenbank und deren Rolle zu kennen. Tabelle 6.1 zeigt, welche Rolle diesen einzelnen Datenbanken zukommt. Systemdatenbank MASTER MSDB MODEL Beschreibung Sie enthält die gesamte Konfiguration des Servers. Ohne eine funktionierende MASTER-Datenbank gibt es keine lauffähige SQL-Server-Instanz. Sie zeichnet alle Informationen auf Systemebene für eine Instanz von SQL Server auf und muss regelmäßig gesichert werden. Alles, was ein Auftrag im SQL-Server-Agent ist, wird in der MSDB verwaltet. Dazu gehören z.b. die Zeitpläne, Rollen für SSIS, Datenbank- und die Rollen, die User berechtigen, mit dem SQL-Server-Agent zu arbeiten. Ein Backup dieser Datenbank ist daher notwendig. SQL Server verwendet die MODEL-Datenbank als Vorlage für alle Datenbanken, die für die Instanz von SQL Server neu erstellt werden. Wenn Sie Änderungen an der Model-Datenbank vornehmen, werden diese Änderungen auf jede neu angelegte Datenbank angewendet. Nicht alle Änderungen sind jedoch für Systemdatenbanken möglich. Nähere Informationen erhalten Sie in der MSDN unter Tabelle 6.1 Die Systemdatenbanken des SQL Servers 2012 im Überblick 125

20 6 Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Systemdatenbank MSSQLSYSTEM- RESOURCE TEMPDB Beschreibung Eine schreibgeschützte Datenbank, die Systemobjekte speichert, die in SQL Server enthalten sind. Systemobjekte werden physikalisch in der Ressourcendatenbank gespeichert, logisch jedoch im»sys«-schema jeder Datenbank angezeigt. Diese Datenbank befindet sich im Verzeichnis Binn unterhalb der SQL-Server-Instanz. Sie wird im Management Studio unter Systemdatenbanken nicht angezeigt. Die TEMPDB stellt einen Arbeitsbereich zum Speichern von temporären Objekten oder Zwischenergebnissen bei Abfragen dar. Diese Datenbank wird bei jedem Neustart der Instanz von SQL Server neu angelegt. Ihre Parameter werden der Master-Datenbank entnommen. Tabelle 6.1 Die Systemdatenbanken des SQL Servers 2012 im Überblick (Forts.) 6.1 Aufbau und Funktionsweise von SQL-Server-Systemdatenbanken Jede SQL-Server-Datenbank besteht aus mindestens zwei Dateien. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um System- oder Benutzerdatenbanken handelt. Bei diesen Dateien wird zwischen der Datendatei mit der Endung.mdf und dem Transaktionsprotokoll mit der Endung.ldf unterschieden. Die Datendatei enthält die eigentlichen Daten, Funktionen, Prozeduren, Indizes, Sichten, Trigger etc. Das Transaktionsprotokoll zeichnet alle Informationen auf, die zum Wiederherstellen von Transaktionen in der Datenbank erforderlich sind. Das ist natürlich auch bei den Systemdatenbanken nicht anders. Es ist möglich, weitere Datendateien einer Systemdatenbank hinzuzufügen. Ausgenommen hiervon sind die Master- und Model-Datenbank. Diesen beiden Datenbanken können Sie keine weiteren Daten- oder Transaktionsprotokolldateien hinzufügen Zusammenhänge Wiederherstellungsmodell, Sicherung der Datenbank und Transaktionsprotokoll Einige der Systemdatenbanken müssen nach jedem wichtigen Update gesichert werden. Dazu zählen MASTER, MSDB und MODEL. Sollten Sie die Instanz von SQL Server für die Replikation konfiguriert haben, ist auch die Distributionsdatenbank vorhanden, die Sie dann ebenfalls mit sichern müssen. Sicherung und Wiederherstellungsmodell Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Wiederherstellungsmodell einer Datenbank und den Sicherungsmöglichkeiten. Befindet sich die Datenbank im einfachen 126

21 6.1 Aufbau und Funktionsweise von SQL-Server-Systemdatenbanken Wiederherstellungsmodell, ist es nicht möglich, das Transaktionsprotokoll separat zu sichern. Das Thema Wiederherstellungsmodell wird in Kapitel 9,»Backup und Restore«, ausführlich beschrieben. Da die Systemdatenbanken per Standard im einfachen Wiederherstellungsmodell ausgeführt werden, müssen Sie sicherstellen, dass bei jeder Änderung an einer dieser Datenbanken eine Sicherung erfolgt. Nur so ist gewährleistet, dass Sie bei einem Ausfall von SQL Server über aktuelle Sicherungen dieser Datenbanken verfügen. Ausnahme ist hier die TEMPDB, die bei jedem Neustart von SQL Server neu erstellt wird. 6 Wiederherstellungsmodelle für Systemdatenbanken Die Master-Datenbank verwendet das einfache Wiederherstellungsmodell. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität mit früheren Versionen von Microsoft SQL Server können Sie das Wiederherstellungsmodell jedoch auf vollständig oder massenprotokolliert ändern. Die Möglichkeit, das Wiederherstellungsmodell der MASTER-Datenbank zu ändern, besteht lediglich aus Gründen der Abwärtskompatibilität. Sie können sich, nachdem Sie das Modell geändert haben, einmal die Sicherungsverfahren ansehen. Es besteht nach wie vor keine Möglichkeit, das Transaktionsprotokoll zu sichern. Das Wiederherstellungsmodell der MODEL-Datenbank kann ebenfalls geändert werden. Jede neu erstellte Datenbank im SQL Server ist eine Kopie der MODEL-Datenbank, und somit sind die Einstellungen wirksam, die Sie für die MODEL-Datenbank festlegen. Da die Model-Datenbank klein ist und Änderungen nur sehr selten vorkommen, ist eine Transaktionsprotokoll-Sicherung der MODEL-Datenbank nicht sinnvoll. Die MSDB-Datenbank weist eine Besonderheit auf: In ihr liegen die Verlaufsinformationen zu Sicherungen und Wiederherstellungsvorgängen. Wenn Sie diese Informationen beim Wiederherstellen von Benutzerdatenbanken verwenden möchten, sollten Sie die Datenbank in das vollständige Wiederherstellungsmodell setzen. Die TEMPDB-Datenbank können Sie nicht sichern. Das einfache Wiederherstellungsmodell ist erforderlich, da der Speicherplatz freigegeben werden soll, und es nicht wünschenswert ist, das Transaktionsprotokoll anwachsen zu lassen. Ein Umstellen auf das vollständige Wiederherstellungsmodell ist nicht möglich Die Ressourcen- und Distributionsdatenbank Die Ressourcendatenbank wurde bereits beschrieben. Wir möchten Ihnen jedoch an dieser Stelle noch einige Hinweise zur Ressourcen- und Distributionsdatenbank geben. Die Ressourcendatenbank Die Ressourcendatenbank ist eine schreibgeschützte Datenbank, die im SQL Server Management Studio (SSMS) nicht angezeigt wird. Sie enthält alle Systemobjekte, die Sie sich im»sys«-schema einer jeden Datenbank anzeigen lassen können. 127

22 6 Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Wenn Sie an der Ressourcendatenbank Änderungen vornehmen, kann es bei einer Aktualisierung von SQL Server geschehen, dass diese Änderungen verloren gehen. Microsoft nutzt die Ressourcendatenbank, um Aktualisierungen vorzunehmen. Wird eine Aktualisierung von SQL Server durchgeführt, kann so die Ressourcendatenbank ersetzt werden. Das vereinfacht den Aktualisierungsvorgang erheblich. SQL Server ist nicht in der Lage, die Ressourcendatenbank zu sichern. Wenn Sie die Ressourcendatenbank sichern möchten, müssen Sie das über Ihre Unternehmenssicherung erledigen. Achten Sie darauf, die aktuelle Ressourcendatenbank nicht durch eine veraltete Version zu überschreiben. Die ID der Ressourcendatenbank ist immer 32767, und ihr ist die Versionsnummer bzw. der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung zugeordnet. Die Distributionsdatenbank Die Distributionsdatenbank ist nur vorhanden, wenn Sie SQL Server 2012 im Zuge einer Replikation als Verteiler konfigurieren. Diese Datenbank speichert Metadaten und Verlaufsdaten für alle Replikationstypen und Transaktionen für die Transaktionsreplikation. Ein Sichern der Distributionsdatenbank ist somit ebenfalls erforderlich. 6.2 Verschieben von Systemdatenbanken Ein nachträgliches Verschieben von Systemdatenbanken kann sinnvoll sein, wenn Sie aus Gründen der Performance ein besseres Datenträgerdesign anstreben. Ihre Systemdatenbanken können Sie jederzeit verschieben. Ausgenommen hiervon sind die Master- und Ressourcendatenbank, die eine gesonderte Vorgehensweise erfordern bzw. nicht verschoben werden können. Zum Verschieben von Systemdatenbanken führen Sie die folgenden Schritte aus. 1. Führen Sie die folgende Anweisung für jede Datei aus, die Sie verschieben möchten. ALTER DATABASE database_name MODIFY FILE ( NAME =logical_name, FILENAME = 'new_path\os_file_name' ) 2. Beenden Sie die Instanz von SQL Server. 3. Verschieben Sie die Datei(en) an den neuen Speicherort. 4. Starten Sie die Instanz von SQL Server oder den Server neu. 5. Überprüfen Sie die Dateipfade, den Status und die Namen nach dem Ausführen der Änderungen durch die folgende Abfrage: SELECT name, physical_name AS CurrentLocation, state_desc FROM sys.master_files WHERE database_id = DB_ID(N'sqlxpert'); 128

23 6.2 Verschieben von Systemdatenbanken Hinweis Wenn Sie die MSDB-Datenbank verschoben haben, prüfen Sie im Anschluss, ob der Service Broker für die Datenbank aktiv ist. Er wird für die Funktionen von Database Mail benötigt. Führen Sie dazu die folgende Anweisung aus: SELECT is_broker_enabled FROM sys.databases WHERE name = N'msdb'; 6 Ein Verschieben der Master-Datenbank erfordert eine andere Vorgehensweise. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus: 1. Starten Sie den SQL Server-Konfigurations-Manager. 2. Wählen Sie wie in Abbildung 6.1 unter SQL Server-Dienste die Instanz von SQL Server, deren Master-Datenbank Sie verschieben möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und rufen Sie Eigenschaften auf. Abbildung 6.1 Eine Instanz auswählen 3. Klicken Sie im Dialogfeld Eigenschaften von SQL Server auf die Registerkarte Startparameter. 4. Bearbeiten Sie die Werte unter Startparameter so, dass sie auf den geplanten Speicherort für die Daten- und Protokolldateien der Master-Datenbank zeigen (Abbildung 6.2), und klicken Sie auf OK. 5. Es erfolgt der Hinweis, dass alle Änderungen erst wirksam werden, wenn der Dienst neu gestartet wurde. 129

Auf einen Blick. Auf einen Blick

Auf einen Blick. Auf einen Blick Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Die Versionsgeschichte von SQL Server... 27 2 Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich... 37 3 Die SQL-Server-Editionen im Überblick... 51

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