Product Lifecycle Management (PLM)

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1 Product Lifecycle Management (PLM) HELP.LOPLM Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Hinweis Empfehlung Syntax April

4 SAP AG Inhalt...5 Produkt- und Prozeßstrukturen...7 Program Management Lifecycle Change and Configuration Management Engineering Collaboration April 2001

5 SAP AG Einsatzmöglichkeiten Product Lifecycle Management ist eine Sammlung von Lösungen, mit denen Sie Produktinformationen im ganzen Unternehmen und für den gesamten Lebenszyklus eines Produktes digital erstellen, pflegen und verfügbar machen. Als ambitioniertes Unternehmen wollen Sie nicht nur mithalten im internationalen Wettbewerb - Sie wollen Ihre Wettbewerbsfähigkeit im Umfeld neuer Informationstechnologien erhöhen. Wettbewerbsvorteile kann nur ein flexibles Unternehmen erlangen, das das Tagesgeschäft in allen Lebensphasen eines Produktes optimiert. Die Produkt- und Prozeßqualität sowie das Wissensmanagement sind wesentliche Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit in all diesen Phasen. Durch den Einsatz des Mediums Internet optimieren Sie Ihre betriebswirtschaftlichen Prozesse und Geschäftsmodelle für die Unternehmenskooperation. mysap.com erschließt Ihnen mit den integrierten Anwendungen - SAP Customer Relationship Management, SAP Supply Chain Management und Business Information Warehouse - das Internet als Wirtschaftsraum. PLM bietet Ihnen Funktionen mit denen Sie folgende Ziele erreichen können: Der Workplace ist ein offenes Portal im Word Wide Web und bietet den Zugang zu allen Informationen und Anwendungen, die Sie für eine effektive Zusammenarbeit mit allen internen und externen Geschäftspartnern benötigen. PLM vereint das Management von Produkt-und Prozeßdaten mit anderen Internet- Anwendungen, wie Program Management, Change and Configuration Management und Egineering Collaboration. Ihre Geschäftsabläufe werden durch den Einsatz dieser Anwendungen durchgängiger und kooperativer abgewickelt. Sie stellen das Produktwissen, beispielsweise Dokumente, Produktstrukturen oder Projektinformationen, nicht nur den Mitarbeitern Ihres Unternehmens zur Verfügung; auch Ihre externen Geschäftspartner werden über das Internet direkt in die Kommunikationsschleife einbezogen. Funktionsumfang Die folgende Abbildung zeigt die Anwendungen, die PLM ermöglichen. April

6 SAP AG Product Lifecycle Management von SAP mysap.com Workplace Integration von CRM, SCM... Kunde PLM Anwendungen Lieferant Program Management Lifecycle Change and Configuration Management Engineering Collaboration Entwicklungs partner Produkt- und Prozeßstrukturen mysap.com Marketplaces Die Vielzahl von Funktionen wird von folgenden Anwendungen zur Verfügung gestellt: Anwendung Produkt- und Prozeßstrukturen [Seite 7] Program Management [Seite 10] Lifecycle Change and Configuration Management [Seite 12] Engineering Collaboration [Seite 14] Aufgabe Mit diesen Funktionen pflegen Sie die Produktdaten (z.b. Materialstücklisten und andere Grunddaten wie beispielsweise Dokumente, Materialien) sowie die Prozeßdaten (z.b. Pläne, Fertigungsaufträge) Mit den Funktionen des SAP Projektsystems planen Sie Ihre Projekte. Sie pflegen beispielsweise die Project Builder die Projektstrukturen und -daten, führen eine Kostenrechnung und Budgeplanung durch. Mit den Funktionen des Änderungsdienstes, Order Change Management, Configuration Management und Claim Management organisieren Sie die Entwicklungs- und Änderungsprozesse in allen Lebensphasen. Mit diesen Funktionen erleichtern Sie die Kommunikation mit den externen Geschäftspartnern über das Internet. 6 April 2001

7 SAP AG Produkt- und Prozeßstrukturen Produkt- und Prozeßstrukturen Einsatzmöglichkeiten Das Management von Produkt- und Prozessdaten sublimiert die Produktkenntnisse für alle Geschäftsprozesse und erhöht somit die Produktivität in allen Lebensphasen eines Produktes. Änderungen werden permanent in den Entwicklungsphasen durchgeführt. Immer häufiger ist aud die Produktion von Änderungen betroffen, da oftmals Kundenanforderungen in letzter Minute berücksichtigt werden müssen. PLM bietet Ihnen ein einheitliches, durchgängiges Datenmodell für alle Produkt- und Prozessdaten. Dem Management, den beteiligten Mitarbeitern und Partnern stehen die erforderlichen Produktinformationen aus allen Lebensphasen - von der Produktentwicklung über die Produktion bis hin zum Service - zentral zur Verfügung. Da die Entwicklung eines Produktes bereichsübergreifend geschieht und bereits in der frühen Designphase Erkenntnisse über das Verhalten einzelner Bauteile oder den Ablauf des späteren Produktions- und Serviceprozesses zu berücksichtigen sind, kommt der Kommunikation zwischen allen beteiligten Partnern eine besondere Bedeutung zu. Funktionsumfang PLM bietet Ihnen Funktionen, mit denen Sie folgende Ziele erreichen können: In Verbindung mit dem Projektmanagement können Sie Dokumente projektorientiert für alle Lebensphasen erstellen und verwalten sowie die darin enthaltenen Produktinformationen effizient mit allen Partnern eines Geschäftsprozesses austauschen. Während der gesamten Entwicklungsphase eines Produktes wird die Produktstruktur mit Informationen angereichert und komplettiert. Die produktbeschreibenden Informationen werden beispielsweise in Dokumenten, Materialstämmen in der Produkt Varianten Struktur (PVS) oder der traditionellen Stückliste abgelegt; Pläne und Fertigungsaufträge übergeben dem Fertigungsprozeß Informationen über Produktionsmengen, Zeiten, Termine, Ressourcen oder Kapazitäten. Der in einem CAD-System stattfindende Konstruktions- und Änderungsprozeß ist über die CAD-Schnittstelle voll in die angrenzenden Geschäftsprozesse integriert. Möchte der Konstrukteur beispielsweise für einen Materialaustausch die Lieferzeit eines Zulieferteils abfragen, muß er seine gewohnte Konstruktionsumgebung nicht verlassen, sondern prüft diese Daten direkt aus seinem CAD-System. Aus den Konstruktionszeichnungen, die ein Konstrukteur im CAD-System erstellt, werden im SAP-System die Stücklisten angelegt und Dokumente erzeugt. Digital Mock-Up Viewing ermöglicht allen interessierten Bereichen, das neue bzw. geänderte Produkt bereits in der Entwicklungsphase unternehmensweit als 3D-Modell zu visualisieren - zu einem Zeitpunkt, zu dem noch nicht einmal ein Prototyp existiert. Diese frühzeitige Visualisierung bietet die Möglichkeit, den Mitarbeiterkreis für die Produktanalyse zu erweitern. Redlinig-Funktionen unterstützen den digitalten Bearbeitungs- und Änderungsprozeß von Originaldateien. Die Anmerkungen und Kommentare, die Sie für die Originaldateien digital erfassen, stellen Sie allen Partnern des Geschäftsprozesses zur Verfügung. Die gewünschten Produktdaten können Sie mit Hilfe des Produktstrukturbrowsers systemübergreifend beschaffen. Die Informationen werden in übersichtlicher Form und ausschließlich mit den Daten präsentiert, die für den aktuellen Geschäftsprozeß von April

8 SAP AG Produkt- und Prozeßstrukturen Bedeutung sind, beispielsweise Produktdaten zu einem bestimmten Datum oder zu einer Serialnummer innerhalb einer Lebensphase. Für die Datenpflege steht Ihnen die Engineering Workbench zur Verfügung - ein umfangreiches Werkzeug für die integrierte Bearbeitung von Stücklistenpositionen, Arbeitsvorgängen, Fertigungshilfsmittel und weiteren Produkt- und Prozeßdaten. Um die Daten für die aktuelle Aufgabe einzugrenzen, definieren Sie zielgerichtete Arbeitsbereiche, beispielsweise für die Konstruktion oder Fertigung. Die folgende Abbildung zeigt eine Baugruppe, die in der Engineering Workbench bearbeitet und mit dem integrierten Viewer angezeigt wird. Engineering Workbench Dokumentation Dokumentation zu diesen Funktionen finden Sie in der SAP-Bibliothek in folgenden Dokumenten: Dokument Materialstamm Dokumentenverwaltun g Klassensystem CAD-Schnittstelle Stücklisten Aufruf in der SAP-Bibliothek Logistik Logistik Allgemein (LO) Grunddaten Logistik (LO-MD) Materialstamm Anwendungsübergreifende Komponenten Dokumentenverwaltung (CA - DMS) Anwendungsübergreifende Komponenten Klassensystem (CA - CL) Anwendungsübergreifende Komponenten Klassensystem (CA - CL) CAD-Schnittstelle Logistik Produktionsplanung und -steuerung Grunddaten (PP-BD) Stücklisten (PP-BD-BOM) 8 April 2001

9 SAP AG Produkt- und Prozeßstrukturen Auftragsstücklisten Arbeitspläne Engineering Workbench Fertigungsaufträge Änderungsdienst Verwaltung von Serialnummern Logistik Produktionsplanung und -steuerung Grunddaten (PP-BD) Auftragsstücklisten Logistik Produktionsplanung und -steuerung Grunddaten (PP-BD) Arbeitspläne Logistik Produktionsplanung und -steuerung Grunddaten (PP-BD) Engineering Workbench Logistik Produktionsplanung und -steuerung Produktionsplanung (PP-MP) Logistik Logistik Allgemein (LO) Produktionsplanung (PP-MP) Änderungsdienst (LO-ECH) Logistik Logistik Allgemein (LO) Grunddaten Logistik (LO-MD) Verwaltung von Serialnummern (LO-MD-SN) April

10 SAP AG Program Management Program Management Einsatzmöglichkeiten Einerseits verlangt der Markt die Entwicklung und Fertigug von neuen Produkten in immer kürzerer Zeit. Andererseits sind die Unternehmen durch den wachsenden Wettbewerbsdruck gezwungen, die Kosten für die Entwicklung neuer Produkte zu verringern. Ein zeitlich wie organisatorisch perfekter Ablauf von Forschungs- und Entwicklungsprojekten gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Das Projektsystem optimiert die Geschäftsprozesse von der Projektplanung bis zur Projektdurchführung und ermöglicht eine Projektfortschrittskontrolle. Projekte können Sie zielorientiert und wirtschaftlich planen, durchführen und kontrollieren. Funktionsumfang PLM bietet Ihnen Funktionen, mit denen Sie folgende Ziele erreichen können: Das Projektsystem ist mit den Anwendungen Rechnungswesen, Vertrieb, Materialwirtschaft, Produktionsplanung und -steuerung sowie Instandhaltung abgestimmt. Mit dem Projektsystem können Sie die Projektziele genau beschreiben und die zu erfüllenden Projektleistungen exakt strukturieren. Sie definieren beispielsweise folgende operativen Strukturen: Projektdefinition, die das Vorhaben beschreibt, das in einem Projekt abgewickelt werden soll Projektstrukturplan, mit dem Sie die zu erfüllenden Projektleistungen hierarchisch pflegen Sie erfassen den Arbeitsaufwand, Zeitaufwand und Kostenumfang des Projektes und vergeben das Budget. Der Project Builder ist das zentrale Werkzeug für den Projektmanager, mit dem er die Projekte erstellt und kontrolliert. Graphische Viewer geben einen schnellen Überblick über den Projektstand. Beispielsweise können Sie Projektpläne graphisch darstellen oder auch die Originaldateien aus den Dokumenten anzeigen und ggf. Kommentare und Hinweise erfassen (Redling-Funktionen). Das Projektsystem stellt auch spezielle Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie auf Abweichungen vom Projektplan reagieren können, die beispielsweise aufgrund von Lieferschwierigkeiten, Preisschwankungen oder unvorhersehbaren Kapazitätsengpässen auftreten können. Diese Prozesse organisieren Sie mit dem Claim-Management. Die folgende Abbildung zeigt ein Projekt, das im Project Builder bearbeitet wird. 10 April 2001

11 SAP AG Program Management Project Builder Dokumentation Die komplette Dokumentation zum Projektsystem finden Sie in der SAP-Bibliothek im folgenden Dokument: Dokument Projektsystem Aufruf in der SAP-Bibliothek Logistik Projektsystem April

12 SAP AG Lifecycle Change and Configuration Management Lifecycle Change and Configuration Management Einsatzmöglichkeiten Lifecycle Change and Configuration Management sind die Grundlage für eine hohe Produkt- und Prozeßreife und spiegeln sich in der Qualität des Produkts und in der Wirtschaftlichkeit des Produktionsprozesses wider. Das Lifecycle Change Management unterstützt alle zentralen logistischen Prozesse - von der Produktentstehung in der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Wartung der ausgelieferten Produkte. Dabei stellen verkürzte Entwicklungsprozesse hohe Anforderungen an die Änderungsprozesse, die sowohl im frühen Entwicklungs- und Konstruktionsprozeß als auch im Fertigungsprozeß zu realisieren sind. Eine nahtlose Übertragung von Konstruktionsänderungen in die operativen Bereiche der logistischen Kette ist im SAP-System möglich. Funktionsumfang PLM bietet Ihnen Funktionen, mit denen Sie folgende Ziele erreichen können: Diese Phasen können Sie für Ihre Produkte oder Projekte speziell definieren, beispielsweise as engineered, as planned, as buil. Alle Konfigurationen eines Produktes oder Projektes werden über alle Lebensphasen hinweg in einer Konfigurationsdefinition zusammengefaßt. Zugeordnete Konfigurationsmappen beinhalten die Objekte, die den Zustand des Produktes oder Projektes in einer bestimmten Lebensphase konsistent beschreiben; beispielsweise Materialien mit Bezug auf eine Serialnummer, Dokumente oder Projektinformationen. Die Fülle der produkt- und prozeßbeschreibenden Informationen werden somit für jede Lebensphase auf das erforderliche Maß eingegrenzt. Wesentliche Änderungen von Produktdaten können Sie zu einem markanten Zeitpunkt in Baselines festhalten, damit diese Produktkonfiguration jederzeit reproduzierbar bleibt. Konfigurationen von gefertigten Baugruppen (As-Built-Konfigurationen) lassen sich aus vorhandenen Produktionsdaten erzeugen und dokumentieren. Beispielsweise können Sie eine serialisierte Komponente beim Rückmelden eines Fertigungsauftrags zu einer serialisierten Baugruppen zuordnen. Auf Knopfdruck generiert das System aus diesen Daten eine As-Built-Konfiguration, die Sie in die Objektliste einer Konfigurationsmappe aufnehmen können. Unterschiedliche Unternehmensbereiche, die in einzelne Phasen des Produktlebenszyklus stärker involviert sind, arbeiten nicht mit der kompletten Datenmenge, sondern mit ausgewählten Produktdaten. Der Produktstrukturbrowser verschafft Ihnen einen Überblick über alle Konfigurationsmappen und Baselines durch alle Lebensphasen eines Produktes oder Projektes. Durch die Verwendung eines Filters können Sie die auszuwertende Datenmenge für den aktuellen Geschäftsprozeß eingrenzen. Die übersichtlich strukturierte Darstellung von Vorgänger- Nachfolgerbeziehungen zwischen den Konfigurationsmappen und den erzeugten Baselines garantiert eine lückenlose Dokumentation der Entwicklungsphasen. Zusätzliche Funktionen erleichtern Ihnen die Auswertung der Produktdaten. Sie können Produktstrukturen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten vergleichen; beispielsweise zusätzliche oder geänderten Objekte ermitteln. 12 April 2001

13 SAP AG Lifecycle Change and Configuration Management Die zusammengehörenden Produktinformationen können Sie via Internet an Mitarbeiter oder externe Partner verteilen. Treten bei einem Projekt Abweichungen auf - beispielsweise hinsichtlich der Termine oder der geplanten Kosten - behalten Sie die Probleme durch das Claim-Management unter Kontrolle. Das Benennen eines verantwortlichen Mitarbeiters und das Einleiten von Folgeaktivitäten sind einige Aktivitäten, die Ihnen bei der Lösung des Problems helfen. Der Einsatz des Lifecycle Change and Configuration Management minimiert den Aufwand an Entwicklungskosten und unterstützt die fachübergreifende Zusammenarbeit im Entwicklungsprozeß sowie die Korrektur von Fehlern und Mängeln. Die nachfolgende Abbildung zeigt den Bearbeitungsprozeß von Produkt- und Projektdaten in unterschiedlichen Phasen eines Lebenszyklus. Configuration Management 4711/ENG/3 as engineered 4711/ENG/0 4711/ENG/1 4711/ENG/2 4711/ENG/4 Engineering as planned 4711/PLN/0 4711/PLN/1 4711/PLN/2 Development Dealer Market entry as-engineered as built 4711/BLT/0 4711/BLT/1 as-built as-shipped Production After Sales planning Order Delivery Services Customer as-sold as-maintained as-planned JIT to line Configuration Management Field Service Purchasing Customer Support Supplier Service Provider Dokumentation Dokumentation zu diesen Funktionen finden Sie in der SAP-Bibliothek in folgenden Dokumenten: Dokument Änderungsdienst Configuration Management (Konfigurationsmanageme nt) Aufruf in der SAP-Bibliothek Logistik Logistik Allgemein (LO) Produktionsplanung (PP-MP) Änderungsdienst (LO-ECH) Logistik Projektsystem Collaborative Engineering & Projectmanagement (CEP) Mappenerstellung im Konfigurationsmanagement April

14 SAP AG Engineering Collaboration Engineering Collaboration Einsatzmöglichkeiten Engineering Collaboration ermöglicht eine direkte Einbindung von externen und internen Partnern in einen Entwicklungsprozeß. Bei der Produktentwicklung muß eine Vielzahl fachübergreifender Aufgaben bewältigt werden. Diese umfassen beispielsweise die Ermittlung der Produktanforderungen, Auswahl geeigneter Entwicklungstechnologien oder die Koordination arbeitsteiliger Entwicklungstätigkeiten. Von entscheidender Bedeutung ist, daß die Mitarbeiter einer beauftragten Organisationseinheit oder externe Partner über die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um die an sie gestellten Aufgaben zu erfüllen. Da die Informationsbeschaffung sehr zeitintensiv ist, besteht in hohem Maße die Notwendigkeit, mit allen Beteiligten direkt und informell zu kommunizieren - unabhängig davon, ob es sich um eigene Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten oder Entwicklungspartner handelt. Alle Partner benötigen den Zugang zu Projektunterlagen, Dokumenten und Produktdaten aller Art und müssen in der Lage sein, Anmerkungen und Änderungen vorzunehmen. Funktionsumfang Eine effiziente Projektarbeit wird durch mysap.com ermöglicht. Sie erhalten einen mit dem Workplace ein geschäftsorientiertes Unternehmensportal, das den Anwendern über eine individuelle Arbeitsumgebung auf Web-Browser-Basis einen bequemen Zugriff auf alles gewährt, was Sie zur Erledigung Ihrer Aufgaben benötigen. Partner, die in einem Geschäftsszenario Collaborative Engineering mitarbeiten möchten, benötigen nur einen Web Browser. Durch ihn erhalten sie Zugang zu den Projekt- und Produktdaten, wie Projektpläne, Dokumente und Produktstrukturen. Die Bearbeitung der Projektund Produktdaten kann als Wettbewerbs-Szenario oder Kooperations-Szenario stattfinden. Kenzeichnend für das Wettbewerbs-Szenario ist, daß die Teilnehmer während des gesamten Prozesses keinen Einblick in den Wissens- bzw. Bearbeitungsstand der weiteren Teilnehmer erhalten. Im Rahmen einer Ausschreibung modifiziert beispielsweise jeder Teilnehmer die gleichen Bearbeitungsobjekte und konkurriert so mit den anderen Teilnehmern um einen Auftrag. In einem Kooperations-Szenario nehmen alle Teilnehmer am Wissenstransfer der anderen teil und werden über durchgeführte Änderungen automatisch informiert. Ablauf eines Geschäftsprozesses Die folgende Abbildung veranschaulicht einen Geschäftsprozeß, in dem externe Partner in einen Entwicklungsprozeß integriert sind. Wie effektiv der Informations- und Wissenstransfer erfolgt, veranschaulicht die anschließende Beschreibung dieses Geschäftsprozesses. 14 April 2001

15 SAP AG Engineering Collaboration Collaborative engineering and project management Engineering Collaboration Aufgabe eines Projektmanagers: Entwicklung eines Bremssystems mit externen Partnern Entwicklungspartner Off-line Bearbeitung (wie CAD, Microsoft Office) Definierte Konfigurationsmappen (Spezifikationen, Projektpläne, Dokumente, Stücklisten,... ) XML Sichere Kommunikation Off-line Bearbeitung Redlining 2D/3D Visualisierung Zusammenstellung der Daten im SAP-System Der Projektmanager (Initiator) stellt in einer Konfigurationsmappe die Projekt- und Produktstrukturen zusammen, die für den aktuellen Geschäftsprozeß relevant sind. Materialien, Dokumente, Stücklisten, PSP-Elemente sind einige Objekte aus dem SAP- System, die für einen Geschäftsprozeß von Bedeutung sind. Für diese Tätigkeit nutzt der Initiator das Konfigurationsmanagement. Sobald die Objekte zusammengefaßt sind und der Bearbeitungsstand anderen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt werden soll, erzeugt der Projektleiter einen Abzug von dem Bearbeitungsstand der betroffenen Objekte. Diese reproduzierbare Bearbeitungsbasis für Projekt- und Produktdaten wird als Baseline bezeichnet. Die vorgesehenen Projekt- und Produktdaten werden durch den Initiator eines Projektes über das Internet veröffentlicht. Von diesem Zeitpunkt an stehen die Projekt- und Produktdaten aus dem SAP-System auf dem Internet-Server für die weitere Bearbeitung bereit. Über eine werden die Projektpartner (Teilnehmer) informiert. Sie erhalten gleichzeitig den Link für den synchronen Zugriff auf den Internet-Server. Bearbeitung der Daten mit dem Web Browser Aus dem bereitgestellten Informationsangebot wählt jeder Teilnehmer die Daten aus, für die er verantwortlich ist und speichert sie lokal auf seinem PC. Mit den Frontend-Applikationen (z.b. CAD-System, MS Office) können sie nun die Bearbeitung offline starten. In diesem Prozeß werden oftmals Dokumente sowie die zugeordneten Originaldateien bearbeitet. Beispielsweise visualisiert ein Konstrukteur eine CAD-Zeichnung und erfaßt Markups für seine Kommentare und Hinweise. Über die Dokumentensuche im Web können alle Projektteilnehmer die Projekt- oder Produktinformationen erweitern. Sie nutzen bekannte Daten, die sich entweder direkt auf den April

16 SAP AG Engineering Collaboration Dokumentinfosatz beziehen oder aus dem Umfeld des Dokuments kommen. Die Volltextsuche über den Inhalt der Originaldateien reduziert den Suchaufwand erheblich. Übergabe der Daten an das SAP-System Ist die Bearbeitung abgeschlossen, meldet sich der Projektteilnehmer wieder am Internet-Server des SAP-Systems an und legt die von ihm geänderten Daten im SAP-System ab. Die ursprüngliche Konfigurationsmappe wird dabei nicht verändert. Für die geänderten Daten erzeugt das System automatisch eine Nachfolgermappe und so kann der Initiator eines Projektes die Änderungen jederzeit nachvollziehen. Bevor geänderte Projekt- und Produktdaten tatsächlich in das SAP-System übernommen werden, sollte der Projektleiter die Daten nochmals prüfen. Ein Vergleich der geänderten Daten einer Nachfolgermappe mit den Daten der ursprünglichen Konfigurationsmappe listet beispielsweise die neuen oder geänderten Objekte auf. Auf der Übersicht werden die Objekte, die in das SAP-System übernommen werden sollen, selektiert, überprüft und anschließend in die ursprüngliche Konfigurationsmappe transferiert. In einem Protokoll werden Sie über die Datenübernahme informiert und können ggf. auf Fehler reagieren. Während des gesamten Projektverlaufs garantieren Monitoring-Funktionen eine permanente Projektkontrolle. Der Initiator kann sich jederzeit einen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand seiner Projekt- und Produktdaten beschaffen. Ohne zeitliche Verzögerung kann er die bereits eingegangenen Nachfolgermappen mit den geänderten Daten zu einem Review versenden. Dokumentation Dokumentation zu diesen Funktionen finden Sie in der SAP-Bibliothek in folgenden Dokumenten: Dokument Collaborative Engineering Configuration Management (Konfigurationsmanageme nt) Aufruf in der SAP-Bibliothek Logistik Projektsystem Collaborative Engineering & Projectmanagement (CEP) Logistik Projektsystem Collaborative Engineering & Projectmanagement (CEP) Mappenerstellung im Konfigurationsmanagement 16 April 2001

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