Standorte der Stolpersteine in Achim

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1 Stadtarchiv Standorte der Stolpersteine in Die Aktion Stolpersteine ist ein Kunstprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Sie soll an die Vertreibung und Vernichtung der Juden und Zigeuner, an politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und Opfer der Euthanasie erinnern, die in der Zeit Nationalsozialismus zu Opfern dieses Regimes wurde. Zusammenstellung Günter Schnakenberg Stand Januar 2007

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5 Obernstraße 93 (Verdenerstraße 138) Heutiger Eigentümer: Fa. Jäkel Automobile GmbH, Bremer Str. 121, Verden. Nachdem der damalige Besitzer Josef Baumgarten 1930 verstarb, erbte seine minderjährige Tochter Hanna Lore Baumgarten das Anwesen. Der Witwe Bella Baumgarten wurde der lebenslange Nutznieß zugesprochen. Dieser Zweig der Baumgartens lebte in Mainz. 1930/31 kaufte die politische Gemeinde ein Teil des Baumgarten schen Grundstücks. 1937/38 erwarbt die Gemeinde das Restgrundstück mit Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Bis dahin war Emma Baumgarten Mieterin in dem Haus ihres Bruders gewesen. Nach dem Verkauf zog sie Anfang 1938 zu Verwandten nach Verden. In den überlieferten Akten steht, dass dieses aus gesundheitlichen Gründen geschah. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass sie auf Druck der Nazis ausziehen musste, denn in dem renovierten Stallgebäude des Hauses entsteht das Gemeinschaftshaus der NSDAP und sicher wollte man dort keine Jüdin im Vorderhaus wohnen haben. Irgendwann zieht Emma Baumgarten von Verden nach Bremen (Datum und Umzugsgrund unbekannt). Ihre letzte Adresse ist Bremen, Geestemünder Straße 32. Von hier aus erfolgt 1942 die Deportation nach Theresienstadt. Später wird Emma Baumgarten nach Auschwitz geschafft, wo sie verstirbt. Baumgarten Emma * Rentnerin, led nach Verden, Großestr. 43 verzogen, danach Bremen, 1942 Deportation nach Theresienstadt, später Auschwitz, dort verstorben. Der Stolperstein wurde 2006 auf dem Fußweg vor dem Grundstück Obernstraße 93 eingebaut.

6 Eckstraße 16 ( Mühlenstraße 301) Wohnhaus; Hauseigentümer: Hermann und Henny Wahlers, Eckstraße 16, Die Familie Karl Anspacher wird direkt nach der Verhaftung in nach Bremen verbracht und wenig später nach Minsk deportiert. Günther Anspacher kann aus dem Getto fliehen, sein Schicksal ist unbekannt. Günther Anspacher wurde am für tot erklärt. Anspacher Karl (Israel) * Viehhändler, am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet. Anspacher Lilli geb. Pels * Ehefrau am aus evakuiert, danach Anspacher (Sara) Liesel (Sara) * Kind Deportation nach Minsk und dort ermordet. am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet.. Die Stolpersteine wurden 2006 auf dem Fußweg vor dem Wohnhaus Eckstraße 16 eingelassen.

7 Obernstraße 6 (265) heute Elektrogeschäft Schmolke Hauseigentümer: Greve, Egon, Toronto / Ontario, Canada Als letzter Spross der in alteingessenen jüdischen Familie Alexander verkauft Paul Alexander aus privaten wirtschaftlichen Gründen 1937 sein Haus in und zieht mit der Familie nach Bremen. Dort betreibt er einen Handel mit Benzin und Ölen. Alexander Paul * in Alexander Grete, geb. * in Berndt Stargard Alexander Peter * in Alexander Lotte * in Kaufmann, zieht 1937 nach Bremen, Lessingstr. 1, 1941 nach Minsk deportiert und dort ermordet. Ehefrau zieht 1937 nach Bremen, Lessingstr. 1, 1941 nach Minsk deportiert und dort ermordet. Handl. Geh., zieht 1937 nach Bremen, Lessingstr. 1, 1941 nach Minsk deportiert und dort ermordet. Kind zieht 1937 nach Bremen, Lessingstr. 1, 1941 nach Minsk deportiert und dort ermordet. Die Stolpersteine wurden 2006 auf dem Fußweg vor dem Wohn- und Geschäftshaus Obernstraße 6 eingesetzt.

8 Gutenbergstraße 4 (Richtweg 302) Das Haus wurde im Rahmen der Innenstadtsanierung abgerissen. Heute Am Schmiedeberg 12-18, etwa Südseite der Marktpassage nördlich vom Garten von Langenstr. 6 Hauseigentümer: Hundsdorfer, Kaschke und Zech GbR; Verwalter: BHG Am Schmiedeberg GbR c/o Projekt GmbH, Am Wall , Bremen Die Familie Albert Anspacher wird direkt nach der Verhaftung 1941 in nach Bremen verbracht und wenig später nach Minsk deportiert. Albert und Emma kommen dort um. Sohn Kurt ist der einzige der er Juden, der den Holocaust überlebt. Er wandert 1948 in die USA aus und lebt dort unter dem Namen Cord Parker. Anspacher Albert * Anspacher Emma geb. * Löwenstein Hess. Oldendorf Viehhändler, verh. Ehefrau am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet. am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet. Die Stolpersteine wurden 2006 auf dem Platz vor dem Eingang des Kaufhauses Marktpassage Obernstraße 45 platziert.

9 Am Schmiedeberg 10 (Langenstraße 49) Wohnhaus; Heutiger Eigentümer: Palluck, Grundstücksgemeinschaft, z.h. Gerd-Karl Palluck, Obernstraße 33. Paul und Grete Anspacher wohnen bis 1939 im Haus Langenstraße 49 (heute Am Schmiedeberg 10; Eigentümer: Palluck, Grundstücksgemeinschaft, z.h. Gerd-Karl Palluck, Obernstraße 33) zur Miete. Auf Druck der Gemeinde müssen sie dort ausziehen. Umzug in das Haus des Bruder Albert Anspacher, Richtweg 302 (später Gutenbergstraße 4). Dort erfolgt 1941 die Verhaftung mit anschließender Deportation nach Minsk. Anspacher Paul * Anspacher Grete geb. Löwenstein * Hess. Oldendorf Viehhändler, verh. Ehefrau am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet. am aus evakuiert, danach Deportation nach Minsk und dort ermordet.. Grete Anspacher: Ob Grete oder Margarete der richtige Vorname ist, kann hier nicht geklärt werden. Im Einwohnerverzeichnis und in den Zeitungsanzeigen der Verlobung und Heirat steht der Vorname Grete. Die Stolpersteine wurden 2006 auf der Fahrbahn der Langenstraße an der Rückseite des Wohnhauses Am Schmiedeberg 10 eingesetzt.

10 Am Schmiedeberg 10 (Langenstraße 49) Wohnhaus; Heutiger Eigentümer: Palluck, Grundstücksgemeinschaft, z.h. Gerd-Karl Palluck, Obernstraße 33. Die Friedemanns wohnten hier wie Paul und Grete Anspacher zur Miete. Auf den Druck der Nazis wurden sie 1938 nach Bremen vertrieben. Tochter Ilse verheiratet sich dort mit Arnold Löwenstein. Später müssen die Friedemann noch in ein so genanntes Judenhaus, Rembrandtstraße 25 umziehen Deportation und Ermordung in Minsk. Friedemann Louis * Steyerberg Friedemann Lina geb. * Hornberg Obermarsberg Friedemann Ernst * Rotenburg Friedemann Ilse * (Löwenstein) Rotenburg Kaufmann nach Bremen, Rückertstr. 26, 1941 deportiert nach Minsk und dort ermordet. Ehefrau nach Bremen, Rückertstr. 26, 1941 deportiert nach Minsk und dort ermordet. Kaufmann nach Bremen, Rückertstr. 26, 1941 deportiert nach Minsk und dort ermordet. Haustochter nach Bremen, Rückertstr. 26, 1941 deportiert nach Minsk und dort ermordet. Die Stolpersteine wurden 2006 auf der Fahrbahn der Langenstraße an der Rückseite des Wohnhauses Am Schmiedeberg 10 eingelassen.

11 Obernstraße 22 (116) Ratsapotheke Heutiger Eigentümer: Becker-Nachtweide, Irene, Obernstraße 22, Als letzte er Juden werden Albert und Nanny Seligmann am aus vertrieben. Sie werden in Bremen, Nordstraße 210, in ein so genanntes Judenhaus gesteckt. Von dort erfolgte wenig später ihre Deportation nach Theresienstadt wo sie der Massenvernichtung zum Opfer fielen. Seligmann Albert * Ronnenberg Seligmann Nanny geb. * Alexander Schlachtermeister, verh. Ehefrau 1942 Bremen, Nordstr. 210, deportiert und in Theresienstadt ermordet Bremen, Nordstr. 210, deportiert und in Theresienstadt ermordet. Die Stolpersteine wurden 2005 in der Fußgängerzone vor dem Wohn- und Geschäftshaus Obernstraße 22 eingesetzt.

12 Notiz: Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Kellner! Als ich in 2004 auf Ersuchen von Herrn Dr. Leenen für die geplante Aktion Stolpersteine eine Aufstellung der betroffenen israelitische Bürger s zusammenstellte, hatte ich wenig Information über diese Aktion. Die Web-Seite des Herr Demnig war wegen Überarbeitung gesperrt. Auch im übrigen Internet gab es wenig darüber zu lesen. So ging ich von der Annahme aus, dass es um die im Holocaust umgekommenen Juden ging. Dies war auch den Presseinformationen zu entnehmen. Die jetzt aktuelle Web-Seite des Künstlers Demnig beginnt in etwa mit dem Text meiner aktuellen Aufstellung über die Standorte der er Stolpersteine. Wie aus diesem Text zu ersehen ist, gilt die künstlerische Aktion auch für vertriebene jüdische Bürger. Sie könnten in Ihrer Gedenkrede am Samstag dem,bündnis der demokratischen Kräfte in den Vorschlag unterbreiten, auch diesen ern ein Denkmal in der Form von Stolpersteinen zu setzen. In erster Linie denke ich an die Familie Heilbronn. Sie hatte den Ernst der Stunde begriffen und konnte noch unter schwierigsten Bedingungen ausgewandert. In meinen Gesprächen mit alten ern habe ich nur Gutes über Herrn Heilbronn erfahren. Wenn aus Notgründen zu Spenden in der Gemeinde aufgerufen wurde, gehörte Heilbronn immer zu den Spendern. Die Nazis vertrieben diese Familie und veranlassten Heilbronn sein gut gehendes Geschäft für nen Appel und nen Ei zu verkaufen. Erst kürzlich las ich in einem alten Zeitungsband des Archivs aus Anlass seines Todes - Siegfried Heilbronn- (etwa 1950, leider habe ich mir das Datum nicht gemerkt) über seinen großen Wunsch, noch einmal die Heimat zu sehen. Leider kam dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu Stande. Natürlich gilt dies auch allen anderen er Juden, wie Kurt Anspacher (überlebt und 1948 in die USA ausgewandert), Günther Anspacher (verschollen und für tot erklärt), sowie Willi, Selma und Henny Seligmann (1938 nach USA ausgewandert). Meine Empfehlung gilt trotz der bereits bestehenden Heilbronnstraße mit ihrem Hinweisschild. Dieses Schild hängt so hoch, dass es kaum von jemanden wahrgenommen wird.

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