QuArTAlSBerIchT 3. für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013. ProDuctiVitY advantage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "QuArTAlSBerIchT 3. für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013. ProDuctiVitY advantage"

Transkript

1 QuArTAlSBerIchT für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 212/213 ProDuctiVitY advantage

2 IBS AG: Manufacturing IT-Partner Quartalsbericht Inhalt 3 I IBS AG: Manufacturing IT Partner 14 I GeschäfTSentwicklung 15 I 1.1 Entwicklung der IBS Gruppe 16 I 1.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 18 I 1.3 Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum 27 I 1.4 Investor Relations 28 I 1.5 Konzernzahlen 3 I 1.6 Mitarbeiterentwicklung 31 I 1.7 Risiko- und Chancenbericht 31 I 1.8 Ereignisse nach dem I 1.9 Prognosebericht 31 I 1.1 Erläuterungen zum Konzernabschluss I Konzernabschluss zum I 2.1 Konzerngesamtergebnisrechnung 35 I 2.2 Entwicklung des Konzerneigenkapitals 36 I 2.3 Konzernbilanz 38 I 2.4 Konzern-Kapitalflussrechnung 4 I 2.5 Segmentberichterstattung zum I 2.6 Segmentberichterstattung zum I Erläuterungen zum Konzernabschluss zum I 3.1 Die Gesellschaft 42 I 3.2 Änderungen im Konsolidierungskreis 43 I 3.3 Ausgewählte Einzelpositionen 45 I 3.4 Aktienbestände der Organmitglieder 46 I Finanz kalender I Kontakt / Impressum / Disclaimer 2

3 IBS AG: Manufacturing IT-Partner IBS AG: Manufacturing IT Partner 3

4 Qualitätsmanagement QuAlITäTS ManaGeMent PrODuKte VerBeSSern Qualität steigern, Margen sichern Die Produktqualität entscheidet über den erfolg von Produktionsunternehmen. Effi zientes Qualitätsmanagement senkt nachhaltig die Kosten und sorgt durch erstklassige Produktqualität für hohe Kundenzufriedenheit. unsere umfassende Qualitätsmanagment-software wird der Komplexität des themas gerecht und erfüllt auch höchste ansprüche. wertvolle Prozessoptimierung erhebliche kostenreduktion Intuitives Qualitätscontrolling 4

5 Qualitätsmanagement CAQ=QSYS, der Qualitätsmaßstab für große und mittlere Unternehmen Wir haben eine Standard-Software entwickelt und mit den Anforderungen von über 4. Projekten stetig verbessert. CAQ=QSYS ermöglicht die Herstellung der Produkte in gewünschter Qualität. SINIC::CAQ führt kleine Produktionsunternehmen an die Weltspitze Die besonderen Anforderungen kleiner mittelständischer Unternehmen an ein Qualitätsmanagementsystem kennt IBS SINIC bestens. SINIC::CAQ bietet alle Möglichkeiten, die Produktqualität kleiner Produktionsunternehmen zur Weltklasse zu machen. CAQ=QSYS LIMS Qualitätsmanagement für Labore In der stoffumformenden Industrie wird Qualitätssicherung, Verwaltung, Organisation und Dokumentation laborspezifischer Abläufe durch CAQ=QSYS LIMS (Laboratory Information Management System) erstklassig unterstützt. Mit optimaler Unterstützung der GMP,GLP Richtlinien sowie ISO/TS 16949, DIN EN ISO 9:28. 5

6 Produktionsmanagement ProdukTIonS ManaGeMent effizient PrODuZieren Prozesse intelligent steuern Prozessoptimierung spielt in der industrie eine wesentliche rolle. ausgangspunkt ist die transparenz der Prozesse und die objektive bewertung der Performance. Wir bieten eine integrierte softwarelösung, um die Planung, steuerung, Kontrolle und Dokumentation sicher zu beherrschen. kürzere Prozesszeiten Geringere fehlerkosten Volle Transparenz hohe Investitionssicherheit 6

7 Produktionsmanagement IBS:prisma MES der Extraklasse Unser MES (Manufacturing Execution System) IBS:prisma ist für die diskrete Fertigung die erste Wahl für Produktionsmanagement-Software. IBS:prisma verbindet den Shopfloor mit dem unternehmensweiten ERP. Durch die Homogenisierung der IT-Systeme ermöglicht IBS:prisma die transparente Produktionssteuerung. Die auf individuelle Anforderungen anpassbare Software sorgt für einen wertvollen technologischen Vorsprung. IBS Lean Management methodengestützte Optimierung IBS:prisma analysiert intelligent Datenströme und verknüpft diese mit methodischem Wissen wie Lean Management und leitet Handlungsoptionen ab. Somit können zusätzliche Optimierungspotenziale realisiert werden. 7

8 Traceability Management TrAceABIlITY ManaGeMent intelligente TrAnSPArenz lückenlose rückverfolgung über den gesamten Produktlebenszyklus hersteller aller branchen können durch die lückenlose Dokumentation des fertigungsprozesses unternehmensrisiken signifi kant minimieren. Zunehmend werden Rückrufe, Produkthaftung und branchenrelevante richtlinien wichtiger und müssen proaktiv gemanagt werden. 1% Transparenz Minimierung von Produkthaftungsfällen Minimierung von rückrufen kürzere durchlaufzeiten 8

9 Traceability Management Risiken minimieren, Unternehmenswert steigern Wir haben eine konfigurierbare und skalierbare Lösung geschaffen, um Produkte und deren Bestandteile lückenlos rückverfolgen zu können. IBS:Traceability ordnet jedem Produkt Verbauungs-, Prozess- und Qualitätsdaten zu. Vom Lieferanten bis zum Kunden ist die Zuordnung der Teile möglich. Moderne Technik unterstützt Prozesssicherheit Sichere und zielgenaue Zuordnung wird durch moderne und bewährte Ident-Technologie sichergestellt. Produkte werden in der nötigen Genauigkeit erfasst, den entsprechenden Prozessen zugeordnet und intelligent verknüpft. Gut vorbereitet für den Fall der Fälle Die resultierende Datenbasis ist Grundlage der Beweisführung, erfüllt gesetzliche Vorschriften und minimiert das Risiko von Rückruf- oder Gewährleistungsfällen. IBS:Traceability sichert schnellstmögliche Handlungsoptionen. Positive Nebeneffekte sind die interne Fertigungsoptimierung durch zusätzliche Transparenz, die Reduzierung von Fehlerkosten und die Verkürzung von Durchlaufzeiten. 9

10 compliance Management compliance ManaGeMent risiken MInIMIeren handeln in Übereinstimmung mit Gesetzen, normen und richtlinien compliance Management-software ermöglicht transparenz in das handeln zu bringen prozessübergreifend. Das schafft Vertrauen, minimiert risiken und unterstützt die erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Signifikante Risikominimierung einhaltung von normen und richtlinien Verbessertes unternehmensimage höhere Arbeitssicherheit 1

11 Compliance Management Corporate Governance unterstützend Risiken managen Neben der Erfüllung rechtlicher Aspekte unterstützt IBS CompliantPro Corporate Governance und Risk Management Aktivitäten. Prozesse sind somit kontrollierbar und können hinsichtlich des Erfüllungsgrades verbessert und damit Optimierungspotenziale realisiert werden. CompliantPro identifiziert und bewertet potenzielle Risiken und schlägt Handlungsalternativen vor. So können operative und strategische Unternehmensziele erreicht werden. Stakeholder wünschen zunehmend die Einführung firmenweiter Compliance Systeme, um Transparenz zu schaffen. CompliantPro dokumentiert die Einhaltung relevanter Standards und erleichtert die Kommunikation der Tätigkeiten. 11

12 Highlights des dritten Quartals 212/213 Q3 212/213 auf einen Blick Umsatz legt um 14,1 Prozent zu Die IBS Gruppe verzeichnet im dritten Quartal 212/213 einen Umsatzanstieg um 14,1 Prozent auf 7, Mio. Euro. In den ersten neun Monaten 212/13 legen die Konzernerlöse um 9,1 Prozent auf 2,4 Mio. Euro zu. EBIT deutlich positiv Das operative Ergebnis erhöhte sich im dritten Quartal auf 255 TEuro verglichen mit TEuro im Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten 212/213 erwirtschaftete IBS ein EBIT in Höhe von TEuro (Vorjahr: -49 TEuro). Auftragsbestand erneut gestiegen Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen steigt zum auf den Rekordwert von TEuro. Gegenüber dem Vorjahreswert in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um 18,3 Prozent. 12

13 Highlights des dritten Quartals 212/213 13

14 Geschäftsentwicklung Geschäftsentwicklung 14

15 Geschäftsentwicklung 1 Geschäftsentwicklung Konzern (in Euro) 9-Monatsbericht zum Monatsbericht Jahresbericht Rumpfgeschäftsjahr 212 Umsatz Betriebsergebnis (EBIT) Konzernperiodenergebnis Gezeichnetes Kapital Eigenkapital Eigenkapitalquote 63% 65% 63% Bilanzsumme Cash Flow aus Geschäftstätigkeit Mitarbeiter Entwicklung der IBS Gruppe Operative Entwicklung Die IBS Gruppe erzielte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 ( bis ) einen Umsatz in Höhe von 7. TEuro. Gegenüber dem im Vergleichszeitraum April bis Juni 212 ausgewiesenen Konzernumsatz in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um 14,1 Prozent. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 212/213 ( bis ) erzielte die IBS Gruppe ein Umsatzwachstum in Höhe von 9,1 Prozent auf TEuro (Vorjahr: TEuro). Der Umsatz in Deutschland und den anderen EU-Staaten summierte sich im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 auf TEuro (Vorjahr: TEuro) und verzeichnete damit einen Anstieg um 4,7 Prozent. Außerhalb der EU erhöhte sich der Umsatz um 17,8 Prozent auf TEuro (Vorjahr: TEuro). Gemessen am Gesamtumsatz stieg der Anteil der Auslandserlöse von 4,6 Prozent auf 47,5 Prozent. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 verbuchte die IBS Gruppe ein EBIT in Höhe von 255 TEuro (Vorjahresquartal: TEuro). Das Konzernperiodenergebnis im Zeitraum April bis Juni 213 belief sich auf 221 TEuro (Vorjahresquartal: TEuro). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 212/213 erwirtschaftete die IBS Gruppe ein EBIT in Höhe von TEuro (Vorjahr: -49 TEuro). Damit lag die EBIT-Marge im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 bei 5,9 Prozent. Das Konzernperiodenergebnis belief sich in den ersten neun Monaten 212/213 auf 1.17 TEuro und lag damit um TEuro über dem Vorjahreswert von -459 TEuro. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 von,15 Euro. 15

16 Geschäftsentwicklung Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen erreichte zum mit TEuro einen neuen Höchstwert. Gegenüber dem Vorjahreswert vom in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um TEuro bzw. 18,3 Prozent. Die IBS Gruppe beschäftigte Ende Juni 213 weltweit 219 Mitarbeiter ( : 229 Mitarbeiter). Der Cash Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit war in den ersten neun Monaten 212/213 mit TEuro positiv (Vorjahr: TEuro). Die liquiden Mittel beliefen sich zum Stichtag auf TEuro ( : TEuro). Gegenüber dem Stichtag (3.932 TEuro) erhöhten sich die liquiden Mittel um 413 TEuro. Das den Gesellschaftern des Mutterkonzerns zustehende Eigenkapital lag zum Ende der Berichtsperiode bei TEuro ( : TEuro). Damit reduzierte sich die Eigenkapitalquote bei einer Bilanzsumme von TEuro ( : TEuro) moderat auf 62,7 Prozent ( : 64,7 Prozent). Ausgehend vom Verlauf der ersten neun Monate und dem weiterhin stabilen Auftragsbestand hält der Vorstand an dem Ziel fest, das Geschäftsjahr 212/13 mit einem positiven operativen Ergebnis abzuschließen Klage gegen Hauptversammlungsbeschluss Aktionäre haben gegen den von der Hauptversammlung vom 15. März 213 gefassten Beschluss über die Entlastung des Aufsichtsratsmitglieds Herrn Roland Melzer für das Rumpfgeschäftsjahr 212 Anfechtungs-, hilfsweise Nichtigkeitsklage sowie Beschlussfeststellungsklage erhoben. Die Klage ist vor dem Landgericht Koblenz, Kammer für Handelssachen, unter dem Aktenzeichen 2 HK O 27/13 anhängig. Der Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 15. Oktober Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft im Juli erneut nach unten korrigiert. Statt mit einem Plus von 3,3 Prozent wie noch im April rechnet der IWF im laufenden Jahr nun mit einem Wachstum der globalen Wirtschaft um 3,1 Prozent. Die US-Wirtschaft wird nach IWF-Prognose 213 um 1,7 Prozent (April-Prognose: 1,9 Prozent) wachsen. Die Wachstumsprognose für das deutsche Bruttoinlandsprodukt wurde von,6 Prozent auf,3 Prozent zurückgenommen. Für den Euro-Raum erwarten die IWF-Experten im laufenden Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um,6 Prozent. 16

17 Geschäftsentwicklung Nach Angaben des ifo-instituts hat die deutsche Wirtschaft zuletzt wieder leicht Fahrt aufgenommen. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli 213 im dritten Monat in Folge gestiegen. Der Index erreichte einen Wert von 16,2 Punkten nach 15,9 Punkten im Juni 213. Seit Dezember 212 (12,5 Punkte) ist der ifo Geschäftsklimaindex damit um 3,7 Prozentpunkte gestiegen. Im Juli schätzten die befragten Unternehmen die aktuelle Geschäftslage positiver als im Vormonat ein. Zwar haben sich die Erwartungen für die kommenden sechs Monate minimal abgeschwächt, die Mehrheit der Unternehmen blickt aber nach wie vor verhalten optimistisch in die Zukunft. Die deutsche Hightech-Branche bleibt voraussichtlich auch in der zweiten Jahreshälfte 213 auf Wachstumskurs. Nach einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM rechnen rund drei Viertel (72 Prozent) der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im zweiten Halbjahr 213 mit steigenden Umsätzen. Demgegenüber gehen nur 17 Prozent der befragten Unternehmen von einem Umsatzrückgang aus. Die positive Geschäftserwartung hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigungsentwicklung. Rund 52 Prozent der ITK-Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Nur 12 Prozent gehen 213 von einem Rückgang bei der Beschäftigtenzahl aus. Der BITKOM-Index ist im Juli zwar leicht gesunken, befindet sich mit 55 Punkten aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Verglichen mit dem ifo-konjunkturtest, der die Geschäftserwartungen in der Gesamtwirtschaft abbildet, steht die BITKOM-Branche sehr gut da, erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Quellen: IWF, ifo-institut, BITKOM 17

18 Geschäftsentwicklung 1.3 Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Kundenprojekte Im Laufe des dritten Quartals hat die IBS AG eine Vielzahl interessanter internationaler und nationaler Kunden gewinnen können. Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen erreichte zum mit TEuro einen neuen Höchstwert. Hier einige Beispiele konzernübergreifender Kundenprojekte: Nachhaltiges Prüfmittelmanagement mit CALVIN bei der MHT Mold & Hotrunner Technology AG, Hochheim am Main Langjährige Erfahrung, hohe Produktqualität und kurze Lieferzeiten sind das Erfolgsrezept des Spezialisten für PET-Werkzeuge und Heißkanaltechnik. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat die MHT Mold & Hotrunner Technology sich dank stetigem Wachstum zu einem global tätigen Unternehmen entwickelt, mit drei Standorten in Deutschland, Luxemburg und den USA und Kunden in mehr als 5 Ländern weltweit. MHT setzt auf gleichbleibend hohe Qualitätsstandards. Im Management seiner Prüf- und Messmittel arbeitet die MHT seit über einem Jahrzehnt erfolgreich mit der Softwarelösung CALVIN Prüfmittel- und Kalibriermanagement. Um auch hier auf dem technologisch neuesten Stand zu agieren, entschied man sich für das Upgrade des CALVIN Systems, welches von einer Konvertierung und Migration der Prüfmitteldatenbanken auf eine zukunftsorientierte MS SQL Server Lösung begleitet wurde. Ziel war es dabei, die über viele Jahre gewonnenen Prüfmittel- und Stammdaten für die weitere Nutzung zu erhalten. Zudem legte das MHT Prüfmittelmanagement bei der Umsetzung des Projekts besonderen Wert auf eine nachhaltige Schulung des aktuellen Systems sowie die Anpassung von werksspezifischen Normen für Bügelmessschrauben und Messschieber in der CALVIN Prüfplanung. Mit Erfolg konnten die Aufgaben nahtlos mit Hilfe des neuen CALVIN Systems und in enger Zusammenarbeit mit dem Team der MHT fortgesetzt werden. Unterstützung der Lean Production mit dem IBS Qualitätsmanagement bei der Noventa AG, Diepoldsau, Schweiz Das Schweizer Unternehmen Noventa AG, mit Sitz in Diepoldsau, ist Engineering Dienstleister und klassischer Produktionsbetrieb unter dem Namen Technoplast Engineering AG gegründet, hat das Unternehmen heute 46 Mitarbeiter an Produktionsstätten in der Schweiz und in Thailand. Noventa entwickelt und fertigt komplette Produktsysteme, wie z. B. innovative Heißgetränkeautomaten für einen weltweit führenden Lebensmittelkonzern. Ergänzend gehören funktionale Baugruppen, wie z. B. für professionelle Geschirrspüler oder Zubehörboxen für Nähmaschinen, genauso wie kunststofftechnische Komponenten, z. B. für Kunststoffteile eines Lawinenverschütteten-Suchgerätes oder für eine LED Polymerisationslampe, zum Programm. 18

19 Geschäftsentwicklung Das Qualitätsmanagement bei Noventa begleitet alle Prozesse von der ersten Idee bis zur Auslieferung der Produkte. Produktspezifische Qualitätssicherungskonzepte sowie entsprechende Prüfvorrichtungen entwickelt und realisiert Noventa in Eigenregie. Das Unternehmen führt systematische Stichproben in der Teilefertigung und 1% Endprüfungen in der Gerätemontage durch. Zertifiziert ist das Unternehmen nach ISO 91:28. Im Rahmen des gemeinsamen CAQ Projekts wurde das eingesetzte CAQ-System auf den neuesten Stand upgedatet und in wesentlichen Punkten ausgebaut. Der langjährige Schwerpunkt im Bereich der SPC (Statistical Prozess Control) Prüfungen wurde um die Bereiche Wareneingang, Erstmusterprüfungen und Reklamationsmanagement erweitert. Noventa setzt hierzu in seinem softwaregestützten Qualitätsmanagement auf eine Citrix Server Lösung, welche ein optimales und benutzerfreundliches Arbeiten mit dem System unternehmensweit gewährleistet. Zur Sicherung der maximalen Performance entschied man sich im Rahmen des Projekts zu einer Datenbankmigration von MS Access auf MS SQL Server, welche unter Einbezug der kompletten Datenhistorie erfolgreich umgesetzt wurde. Beekley Corporation setzt auf die Software der IBS America Die im Jahre 1934 gegründete Beekley Corporation gehört zu den weltweit führenden Medizintechnikanbietern im Bereich Bildgebung. Beekley führte insoweit bereits im Jahre 1984 den ersten professionellen Haut Marker für die diagnostische Bildgebung ein. Heute verfügt Beekley über ein breites Spektrum radiologischer Hautmarker, Produktlinien in den Bereichen Biopsie und Patientenversorgung sowie weitere Geräte für Mammographie, Strahlentherapie, CT-Scan und Allgemeine Radiologie. Im Bereich Qualitätsmanagement setzt Beekly auf die Softwarelösung der IBS AG. RotoMetrics ist Neukunde der IBS AG RotoMetrics ist als Pionier in der Rotationswerkzeugbranche und als globaler Partner der Veredelungsbranche anerkannt. RotoMetrics wurde 1957 in der Nähe von St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gegründet und expandierte in den 198er-Jahren zunächst in Nord- und Südamerika. Im US-Bundesstaat Virginia und in Kanada wurden Fertigungsstätten errichtet. Um schnell auf die globale Kundennachfrage reagieren zu können, wurden weitere Produktionsstätten in Großbritannien und Australien eröffnet. 21 nahm RotoMetrics die Stanzblechherstellung im modernsten Werk der Branche in Bangkok, Thailand, auf. Der Konzernsitz befindet sich in der Nähe von St. Louis, Missouri, die Europa-Zentrale in Wiesbaden. 19

20 Geschäftsentwicklung Expera Specialty Solutions Expera Specialty Solutions ist der führende nordamerikanische Hersteller für Spezial- Papier-Produkte. Dabei produziert das Unternehmen schwerpunktmäßig Tapes, druckempfindliche Release Liner sowie Industrie- und Lebensmittel-Verpackungen. Das Unternehmen steht im Eigentum der KPS Capital Partners, LP. Parker Hannifin Engineered Seals Division Die Parker Engineered Seals-Division (ESD) ist ein führender Hersteller von technischen Elastomer-Formen für Dichtungssysteme und Isolationsanwendungen. Mit Hauptsitz in Syracuse, IN und zusätzlichen Produktionsstätten in der ganzen Welt produziert Parker Hannafin Produktlinien für die folgenden Industrien: Landwirtschaft Luft-und Raumfahrt / Militär Automotive Consumer Fuel Cell Fuel Systems General Industrial Heavy Duty / Diesel Bootsmotoren Medizintechnik Semiconductor Forschung- und Entwicklung IBS nahm im Juni 213 an der Siemens PLM World Veranstaltung in Dallas (Texas) Teil und zeigte u. a. eine Integrations-Schnittstelle zwischen IBS CAQ=QSYS und Siemens PLM Software Teamcenter * Der Fokus der Siemens PLM Software liegt auf Entwicklungs- und Planungsprozessen für den Produktlebenszyklus, die IBS Software CAQ=QSYS ist auf das Management der Qualitätsprozesse im gesamten Produktlebenszyklus ausgelegt. Durch die Schnittstellenfunktion können Entwicklungs-, Planungs- und Qualitätsprozesse von Produkten effektiv verbunden werden. Dies betrifft insbesondere die IBS Module Prüfplanung. Entwickler und Qualitätsverantwortliche können mit denselben Dokumenten arbeiten und über die Systeme hinweg effizient relevante Informationen austauschen bzw. kontinuierlich kommunizieren. Zudem erhöht die Integration die Prozess- und Datensicherheit. Zeichnungen von Produkten müssen insofern nur noch an einer Stelle verschlüsselt vorliegen und können so besser gegen unberechtigten Zugriff geschützt werden. *Teamcenter, Copyright 213 Siemens Industry Software GmbH & Co. KG 2

21 Geschäftsentwicklung SOA Portal in neuem Layout Der IBS Portalconnector ermöglicht den elektronischen Informationsaustausch zwischen Hersteller und Zulieferer. Dabei werden vorhandene Reklamationen, inklusive der Informationen für den Bearbeiter, automatisch in das Reklamationsmanagement Modul übernommen. Bearbeitete Reklamationen werden wiederum automatisch und ohne Zeitverlust in die jeweiligen Portale übertragen. Analog zur Anbindung an Kundenportale stellt die IBS AG ein Supplierportal zur Verfügung, über das der Lieferant eintreffende Reklamationen umgehend online bearbeiten kann. Chinesische Version CALVIN in Zusammenarbeit mit der IBS AG im Rahmen des Projekts bei NWS New Wei San Industrial Co., Ltd. CALVIN, eine Softwarelösungen für das angewandte Prüfmittelmanagement, ist das umfassende und flexible System für die optimale Kalibrierung, Überwachung und Verwaltung aller Messmittel und Prüfmittel. CALVIN kommt vor allem zum Einsatz in Kalibrierlabors und Unternehmen mit eigener Kalibrierabteilung. Mit CALVIN können Prüfmittel mit ihren spezifischen Daten erfasst und identifiziert werden. CALVIN lässt sich unabhängig davon, ob es als Einzelplatz- oder als Netzwerklösung zum Einsatz kommt, gemäß den betrieblichen Anforderungen in den gewünschten Betriebsablauf und in die bestehende Daten-Infrastruktur integrieren. Das Modulkonzept erlaubt eine größtmöglich funktionale Anpassung. Mit dem System lassen sich die Anforderungen im Bereich des Prüfmittel-Qualitäts-Management erfüllen. Es zeichnet sich insbesondere durch eine vollständige Mandantenfähigkeit, ein ausgefeiltes Berechtigungssystem und weitere umfangreiche Funktionen für den Umgang mit großen Datenmengen aus. Dadurch wird die tägliche Praxis der Kalibrierung bei Kalibrierlabors und Unternehmen mit eigener Kalibrierabteilung nachhaltig erleichtert. *Alle verwendeten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte und Dienstleistungen. 21

22 Geschäftsentwicklung Messen und Veranstaltungen Auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 hat die IBS AG ihre Softwarelösungen erneut im Rahmen zahlreicher Messen, Foren und Veranstaltungen präsentiert. Ausgewählte Beispiele finden sich im Folgenden: IBS AG auf der Hannover Messe 213 Nachhaltigkeit durch MES und PLM Integration Die IBS AG kann einen erfolgreichen Messeauftritt während der Hannover Messe, die vom stattfand, verzeichnen. Als Mitaussteller auf dem Siemens Hauptstand und zusätzlich auf dem Messestand der Psipenta Software Systems GmbH präsentierte IBS seine ganzheitlichen und nachhaltigen Softwarelösungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Nachhaltigkeit mit IBS:MES Das universelle System ermöglicht die Erfassung aller produktions- und qualitätsrelevanten Daten über den gesamten Wertschöpfungsprozess und die Supply Chain in den unterschiedlichsten Industriebereichen. Als Ergebnis dieser Integration beherrscht der Kunde seine Traceability (Rückverfolgbarkeit aller Produkte, Bauteile und Chargen). Durch die vertikale, als auch horizontale Integration in alle Management- und Shop-Floor- Systeme werden Datenredundanzen vermieden. Mit einer systematischen Analyse von Schwachstellen und dem Einsatz bestimmter Lean Methoden unterstützen die IBS-Lösungen Unternehmen unter anderem bei der Reduzierung von Durchlaufzeiten und der nachhaltigen Verbesserung der Wertströme. Eine closed Loop Betrachtung über den kompletten Produktlebenszyklus setzt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Sinne von lessons learned in Gang. Um sich auch in Zukunft erfolgreich positionieren zu können, müssen alle internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse konsequent durch den Einsatz der heute verfügbaren Informationstechnologien und Systeme optimiert werden. Dabei spielt die Online-Verfügbarkeit der validierten, vollständigen und transparenten Daten auf allen Managementebenen eine entscheidende Rolle. Durch die Integration der IBS-Lösungen in PLM (Product Lifecycle Management) werden die Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Produktinformationen integrativ zu managen und die Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus zu verbessern, erläuterte Volker Schwickert, Vorstandsvorsitzender der IBS AG. 22

23 Geschäftsentwicklung MES Fachtagung am 1. und Im Rahmen dieser, durch den ZVEI organisierten Veranstaltung, berichteten Uwe Wonsack, Fertigungsleiter, Blechwarenfabrik Limburg und Uwe Kemmer, Produktionsleiter, CeramTec GmbH, Plochingen über ihre Erfahrungen mit der IBS Software im Praxisbetrieb. IBS AG präsentierte vom auf der Control in Stuttgart ihre Qualitätsmanagement-Lösung der neuen Generation Hiermit hat das Unternehmen die Anforderungen an das zukünftige Qualitäts- und Produktionsmanagement bereits aufgegriffen und teilweise umgesetzt. Heutzutage ist in vielen Fertigungsunternehmen eine Vielzahl an Insellösungen anzutreffen, die jede für sich gesehen gut und zufriedenstellend funktioniert. Werden allerdings übergreifende Auswertungen und Analysen benötigt, stoßen diese Systeme an ihre Grenzen und erfordern einen hohen manuellen und zeitlichen Aufwand durch die Anwender. Weiterhin fordern die wachsenden Anforderungen und der sich ändernde Stellenwert von CAQ-Systemen, beispielweise durch Globalisierung, eine Unterstützung in der Kommunikation der einzelnen Prozessstufen untereinander sowie die Integration von Kunden- und Lieferanten. Es ist erforderlich, alle internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse konsequent durch den Einsatz der heute verfügbaren Informationstechnologien und Systeme zu optimieren. Die Online-Verfügbarkeit der validierten, vollständigen und transparenten Daten auf allen Managementebenen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die IBS AG leistet mit ihrem unternehmensübergreifenden Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Managementsystem einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der gestellten Herausforderungen. Mit ihrer CAQ-Software bietet die IBS AG ein System, das durch seine Prozessorientierung, Integrationsfähigkeit und Modularität kundenspezifische Anwendungen ermöglicht, unabhängig von Fertigungs- und Verfahrenstiefe, Produktionsverfahren und -modell sowie der Stufe der Zulieferkette. Die mehrsprachige, branchenübergreifende Lösung unterstützt Normen wie zum Beispiel DIN EN ISO 9:2, TS 16949, QS 9 und VDA. Die Integration der IBS-Lösung in PLM (Product Lifecycle Management) wird eine durchgängige Optimierung in allen Phasen des Produktlebenszyklus, von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zur Produktbewährung erzielt, was zu einer deutlichen Reduzierung im Qualitätskostenbereich führt. 23

24 Geschäftsentwicklung Rückkopplungen und Erkenntnisse aus den jeweiligen Produktionsprozessen fließen in die Produktentstehung ein und unterstützen damit einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die Anforderung der Unternehmen an eine Null-Fehler-Produktion. Gemäß Kundenaussagen amortisiert sich die integrierte Lösung innerhalb der ersten zwölf Monate. Ein weiteres Ergebnis der Integration der IBS Qualitäts- und Produktionsmanagement- Software in PLM ist die Beherrschung der Traceability (Rückverfolgbarkeit aller Produkte, Bauteile und Chargen). Je nach Anforderung ist dies von der einfachen Lösung (Chargenverfolgung) bis hin zu komplexen Anwendungen (Serialnummern- bzw. Einzelteilebene) möglich. Die Traceability-Lösung der IBS AG unterstützt dabei die Rückverfolgung, welche Teile wann, wo und in welchen Produkten verbaut und ausgeliefert wurden. Sämtliche Materialbewegungen werden erfasst. Endprodukte können beispielsweise mit einem Identifikations-Barcode versehen werden, der alle Produkt- und Kundeninformationen enthält. Die Datenhaltung erfolgt in einem zentralen System, sodass alle Informationen, auch standortübergreifend, intelligent miteinander verknüpft werden können. Die Traceability-Software der IBS AG ermöglicht es somit, im Schadensfall alle betroffenen Teile zu identifizieren und gezielt zurückzurufen. Eine Echtzeit Kennzahlenauswertung und -darstellung ist ein wesentliches Instrument zur Unternehmenssteuerung und gibt eine Einschätzung über die Effizienz des Unternehmens. Mit der IBS-Lösung IBS:cockpit ist es möglich, alle erfassten Daten aus der Produktion abrufen zu können und diese beispielsweise für die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit zu nutzen, erläuterte Andreas Horn, Vertriebsleiter der IBS AG. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch die Bedeutung von Traceability als Bestandteil des Risikomanagements, ergänzte Katrin Triebel, Customer-Relationship-Management und Senior Consulting bei der IBS AG. Bereits in der Wareneingangsprüfung werden gezielte Informationen bezüglich der eingesetzten Produkte geliefert. Aus der Produktion erhält man online Daten hinsichtlich der Prozesse und der Qualitätslage. Entsprechend der Ergebnisse kann die Problembehebung erfolgen. Eine automatische Rückmeldung der Ergebnisse und durchgeführten Maßnahmen setzt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Gang. 24

PrODucTIVITY ADVANTAGE. KOMPETEnZ. MANuFAcTuRING IT-PARTNER

PrODucTIVITY ADVANTAGE. KOMPETEnZ. MANuFAcTuRING IT-PARTNER PrODucTIVITY ADVANTAGE KOMPETEnZ MANuFAcTuRING IT-PARTNER EINE SOFTWARE Eine LÖSUNG 04 Manufacturing IT-Partner Die Produkte mit einer Softwarelösung im Griff. 06 STANDORTE Immer nah beim Kunden. 08 Geschäftsleitung

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2014

Ordentliche Hauptversammlung 2014 Ordentliche Hauptversammlung 2014 IBS AG 12. März 2014 IBS AG Besondere Ereignisse 2012/2013 Beherrschungsvertrag zwischen SBI und IBS Unterzeichnung des Beherrschungsvertrags am 11.10.2012 Außerordentliche

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

TDS wächst im ersten Quartal stark

TDS wächst im ersten Quartal stark Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG 14. August 2008 Seite 1 TDS wächst im ersten Quartal stark Umsatz im Zeitraum April bis Juni plus 33 Prozent Deutliches Wachstum in allen Segmenten EBITDA steigt um 16,7

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012 Halbjahresfinanzbericht 2012 Telefonkonferenz Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012 Hannover, 23. August 2012 Fakten des ersten Halbjahres 2012 Umsatz im ersten Halbjahr 2012 mit 24.399 T auf Planniveau

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Kennzahlen zu den ersten drei Monaten im Überblick

Kennzahlen zu den ersten drei Monaten im Überblick IT security beyond expectations 3-Monats-Bericht 2012 Q1 Kräftige Umsatzsteigerung: +22% gegenüber Vorjahr Deutliche EBIT-Verbesserung um 1,5 Mio. Euro auf +0,1 Mio. Euro Auftragsbestand deutlich über

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen 1. Januar 2013 30. September 2013 ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern operativer Verlust (EBIT) auf Jahressicht halbiert Projektverzögerungen

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008

Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008 Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008 1 Disclaimer Soweit diese Dokumentation Prognosen, Schätzungen oder Erwartungen enthält, können diese mit Risiken und Ungewissheiten

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Telefonkonferenz Q1-Q3 2013

Telefonkonferenz Q1-Q3 2013 Telefonkonferenz Q1-Q3 7. November Dr. Helmut Leube, CEO Dr. Margarete Haase, CFO Agenda Überblick Q1-Q3 Ausblick Anhang 2 Eckdaten Q1-Q3 Veränderung ggü. Q1-Q3 2012 Q3 Veränderung ggü. Q2 Auftragseingang

Mehr

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau SFC Energy AG Corporate News ISIN DE0007568578 SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau Konzernumsatz bei EUR 12,61 Mio.

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

Kennzahlen zu den ersten drei Monaten im Überblick

Kennzahlen zu den ersten drei Monaten im Überblick 3-Monats-Bericht 2015 Q1 Umsatz steigt mit 26 % deutlich gegenüber Vorjahr EBIT verbessert sich von -1,3 Mio. Euro auf -0,6 Mio. Euro Auftragsbestand auf dem hohen Vorjahresniveau Ausblick 2015: Prognose

Mehr

Hauptversammlung 20. März 2015

Hauptversammlung 20. März 2015 Hauptversammlung 20. März 2015 Inhalt 1 Ereignisse im Geschäftsjahr 2013/2014 und unsere Erfolgspotenziale 2 Geschäftsentwicklung t 2013/2014 3 Erstes Quartal 2014/2015 4 Ausblick 5 Aktie 6 Tagesordnung

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 Q2 2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 DAS ERSTE HALBJAHR 2015/2016 IM ÜBERBLICK AUFTRAGSEINGANG UND UMSATZ LEGEN IM ERSTEN HALBJAHR ZU ERGEBNIS STEIGT

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

P&I 9-MONATS- BERICHT

P&I 9-MONATS- BERICHT 01.04.2001-31.12.2001 P&I 9-MONATS- BERICHT V ORWORT DES V ORSTANDES Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Freunde und Partner der P&I, Egbert K. Becker Vorstandsvorsitzender mit dem 1.1.2002

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004

Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 1 The Art of Shopping Analysten- und Bilanzpressekonferenz 2004 Phoenix-Center Hamburg, 18. April 2005 2 Agenda 1. Highlights 2004 2. Umstellung von HGB auf IFRS 3. Ergebnisse 2004 und Net Asset Value

Mehr

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012 Hauptversammlung Geschäftsjahr Alte 2009 Oper, & Neue Chancen Frankfurt am Main 31. Mai 2012 Inhalt Ralph Dommermuth Unternehmensentwicklung Ausblick Norbert Lang Ergebnisse 2011 Aktie & Dividende 2 Hauptversammlung

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 NEUE WACHSTUMSMÄRKTE Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 Agenda Unser Unternehmen 1. Quartal 2008 Hervorragende Perspektiven

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Bericht zum 3. Quartal 2006

Bericht zum 3. Quartal 2006 Bericht zum 3. Quartal 26 Kennzahlen Quartalsbericht 3/26 Ertragslage Umsatzerlöse gesamt in 1 PIM IT Q3/26 57.743 39.177 18.566 Q3/25 58.182 4.59 13.421 25 72.937 48.251 15.186 Aktie Ausgegebene Aktien

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

People & Print Telefonkonferenz zu den Q1-Zahlen 2015 12. Mai 2015

People & Print Telefonkonferenz zu den Q1-Zahlen 2015 12. Mai 2015 People & Print Telefonkonferenz zu den Q1-Zahlen 2015 12. Mai 2015 Claus Bolza-Schünemann, CEO Mathias Dähn, CFO Agenda Highlights Q1 2015 Geschäftsverlauf/Kennzahlen Q1 2015 Ausblick und Strategie KBA

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care legt Geschäftszahlen für erstes Quartal 2013 vor Ausblick für Gesamtjahr 2013 bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette

Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette IAA Nutzfahrzeuge Symposium Spezialisierung und Standardisierung - Herausforderung für Zulieferer, Fahrzeug- und Aufbautenhersteller

Mehr

Telefonkonferenz Q1 2013

Telefonkonferenz Q1 2013 Telefonkonferenz 2013 8. Mai 2013 Dr. Helmut Leube, CEO Dr. Margarete Haase, CFO Agenda Überblick 2013 Ausblick Anhang 2 Eckdaten Auftragseingang 2013 Delta vs. 2012 388,5-0,4% Umsatz 289,9-14,0% EBIT

Mehr

Parsytec-Erwartungen im Q2 erfüllt

Parsytec-Erwartungen im Q2 erfüllt Parsytec AG Umsatz +32%, viertes Quartal in Folge mit positivem Cash Flow Parsytec-Erwartungen im Q2 erfüllt Profitabilitätsziel für 2003 deutlich bestärkt Auf der Hüls 183 52068 Aachen Tel. +49 (241)

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

NorCom Information Technology AG

NorCom Information Technology AG 1 NorCom Information Technology AG Kennzahlen im Überblick* *IFRS Konzernkennzahlen in TEUR Ergebnis 30.06.2015 30.06.2014 Umsatzerlöse 7.741 7.417 Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 479 40 Betriebsergebnis

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005

Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005 Q1 Bericht für den Zeitraum vom 01. Oktober 2005 bis zum 31. Dezember 2005 Die folgende Übersicht stellt die Entwicklung des Geschäftsvolumens der sino AG anhand verschiedener Kennzahlen dar 01.10.05 Veränd.

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations

1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations Halbjahresbericht der update.com software AG 1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations Zahlen im Überblick 2000 1999 01-04 30-06 01-04 30-06 2000 1999 01-01 30-06 01-01 30-06 Umsatzerlöse

Mehr

Drägerwerk AG & Co. KGaA Bilanzpressekonferenz Hamburg, 12.03.2013

Drägerwerk AG & Co. KGaA Bilanzpressekonferenz Hamburg, 12.03.2013 Image H 9.4 cm x W 27.53 cm Drägerwerk AG & Co. KGaA Bilanzpressekonferenz Hamburg, 2.03.203 Disclaimer Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen stellen weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

People & Print Telefonkonferenz zu den H1-Zahlen 2015 11. August 2015

People & Print Telefonkonferenz zu den H1-Zahlen 2015 11. August 2015 People & Print Telefonkonferenz zu den H1-Zahlen 2015 11. August 2015 Claus Bolza-Schünemann, CEO Mathias Dähn, CFO Agenda Highlights Q2 2015 Geschäftsverlauf/Kennzahlen H1 2015 Ausblick und Strategie

Mehr

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an

Dividendenvorschlag von 3,00 Euro führt das Feld der Solartitel im TecDAX an Pressemitteilung der SMA Solar Technology AG SMA Solar Technology AG übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres Umsatz auf 1,9 Mrd. Euro verdoppelt Rekord-EBIT-Marge von 26,9 % Hoher Cash Flow durch geringe

Mehr

8. Haftungsausschlussklausel

8. Haftungsausschlussklausel Konzern-Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2014 der elexis AG gem. 37 WpHG Berichtszeitraum 1. Januar 2014 bis 30. September 2014 Inhalt 1. Rahmenbedingungen 2. Ertragslage 3. Finanz- und Vermögenslage

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer Das SWOT Controlling-System wurde als ganzheitliches und durchgängiges Datenbanksystem für Controlling im Unternehmen gemeinsam mit

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 30. April 2008 Joachim Weith Konzern-Kommunikation Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr@fmc-ag.de www.fmc-ag.de Fresenius Medical Care mit sehr gutem Start

Mehr

NorCom Information Technology AG

NorCom Information Technology AG 1 NorCom Information Technology AG Kennzahlen im Überblick* *IFRS Konzernkennzahlen in TEUR Ergebnis 30.06.2014 30.06.2013 Umsatzerlöse 7.417 8.503 Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) 40-612 Betriebsergebnis

Mehr

9-Monatsbericht 2009

9-Monatsbericht 2009 9Monatsbericht 2009 Auf einen Blick Angaben in Tausend 3. Quartal 2009 3. Quartal 2008 Veränderung 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderung Umsatzerlöse 78.747 81.184 3% 226.433 249.743 9% Auslandsanteil

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal 2 Fortsetzung des Wachstumskurses Mit fünf neuen Fonds ins Geschäftsjahr 2008 Umfassende Produktpipeline mit 12 Fonds aus den Asset-Klassen Schifffahrt,

Mehr

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie solvtec Informationstechnologie GmbH Bayreuther Straße 6, D-91301 Forchheim solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie Dipl.-Ing.

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr