QuArTAlSBerIchT 3. für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013. ProDuctiVitY advantage

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1 QuArTAlSBerIchT für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 212/213 ProDuctiVitY advantage

2 IBS AG: Manufacturing IT-Partner Quartalsbericht Inhalt 3 I IBS AG: Manufacturing IT Partner 14 I GeschäfTSentwicklung 15 I 1.1 Entwicklung der IBS Gruppe 16 I 1.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 18 I 1.3 Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum 27 I 1.4 Investor Relations 28 I 1.5 Konzernzahlen 3 I 1.6 Mitarbeiterentwicklung 31 I 1.7 Risiko- und Chancenbericht 31 I 1.8 Ereignisse nach dem I 1.9 Prognosebericht 31 I 1.1 Erläuterungen zum Konzernabschluss I Konzernabschluss zum I 2.1 Konzerngesamtergebnisrechnung 35 I 2.2 Entwicklung des Konzerneigenkapitals 36 I 2.3 Konzernbilanz 38 I 2.4 Konzern-Kapitalflussrechnung 4 I 2.5 Segmentberichterstattung zum I 2.6 Segmentberichterstattung zum I Erläuterungen zum Konzernabschluss zum I 3.1 Die Gesellschaft 42 I 3.2 Änderungen im Konsolidierungskreis 43 I 3.3 Ausgewählte Einzelpositionen 45 I 3.4 Aktienbestände der Organmitglieder 46 I Finanz kalender I Kontakt / Impressum / Disclaimer 2

3 IBS AG: Manufacturing IT-Partner IBS AG: Manufacturing IT Partner 3

4 Qualitätsmanagement QuAlITäTS ManaGeMent PrODuKte VerBeSSern Qualität steigern, Margen sichern Die Produktqualität entscheidet über den erfolg von Produktionsunternehmen. Effi zientes Qualitätsmanagement senkt nachhaltig die Kosten und sorgt durch erstklassige Produktqualität für hohe Kundenzufriedenheit. unsere umfassende Qualitätsmanagment-software wird der Komplexität des themas gerecht und erfüllt auch höchste ansprüche. wertvolle Prozessoptimierung erhebliche kostenreduktion Intuitives Qualitätscontrolling 4

5 Qualitätsmanagement CAQ=QSYS, der Qualitätsmaßstab für große und mittlere Unternehmen Wir haben eine Standard-Software entwickelt und mit den Anforderungen von über 4. Projekten stetig verbessert. CAQ=QSYS ermöglicht die Herstellung der Produkte in gewünschter Qualität. SINIC::CAQ führt kleine Produktionsunternehmen an die Weltspitze Die besonderen Anforderungen kleiner mittelständischer Unternehmen an ein Qualitätsmanagementsystem kennt IBS SINIC bestens. SINIC::CAQ bietet alle Möglichkeiten, die Produktqualität kleiner Produktionsunternehmen zur Weltklasse zu machen. CAQ=QSYS LIMS Qualitätsmanagement für Labore In der stoffumformenden Industrie wird Qualitätssicherung, Verwaltung, Organisation und Dokumentation laborspezifischer Abläufe durch CAQ=QSYS LIMS (Laboratory Information Management System) erstklassig unterstützt. Mit optimaler Unterstützung der GMP,GLP Richtlinien sowie ISO/TS 16949, DIN EN ISO 9:28. 5

6 Produktionsmanagement ProdukTIonS ManaGeMent effizient PrODuZieren Prozesse intelligent steuern Prozessoptimierung spielt in der industrie eine wesentliche rolle. ausgangspunkt ist die transparenz der Prozesse und die objektive bewertung der Performance. Wir bieten eine integrierte softwarelösung, um die Planung, steuerung, Kontrolle und Dokumentation sicher zu beherrschen. kürzere Prozesszeiten Geringere fehlerkosten Volle Transparenz hohe Investitionssicherheit 6

7 Produktionsmanagement IBS:prisma MES der Extraklasse Unser MES (Manufacturing Execution System) IBS:prisma ist für die diskrete Fertigung die erste Wahl für Produktionsmanagement-Software. IBS:prisma verbindet den Shopfloor mit dem unternehmensweiten ERP. Durch die Homogenisierung der IT-Systeme ermöglicht IBS:prisma die transparente Produktionssteuerung. Die auf individuelle Anforderungen anpassbare Software sorgt für einen wertvollen technologischen Vorsprung. IBS Lean Management methodengestützte Optimierung IBS:prisma analysiert intelligent Datenströme und verknüpft diese mit methodischem Wissen wie Lean Management und leitet Handlungsoptionen ab. Somit können zusätzliche Optimierungspotenziale realisiert werden. 7

8 Traceability Management TrAceABIlITY ManaGeMent intelligente TrAnSPArenz lückenlose rückverfolgung über den gesamten Produktlebenszyklus hersteller aller branchen können durch die lückenlose Dokumentation des fertigungsprozesses unternehmensrisiken signifi kant minimieren. Zunehmend werden Rückrufe, Produkthaftung und branchenrelevante richtlinien wichtiger und müssen proaktiv gemanagt werden. 1% Transparenz Minimierung von Produkthaftungsfällen Minimierung von rückrufen kürzere durchlaufzeiten 8

9 Traceability Management Risiken minimieren, Unternehmenswert steigern Wir haben eine konfigurierbare und skalierbare Lösung geschaffen, um Produkte und deren Bestandteile lückenlos rückverfolgen zu können. IBS:Traceability ordnet jedem Produkt Verbauungs-, Prozess- und Qualitätsdaten zu. Vom Lieferanten bis zum Kunden ist die Zuordnung der Teile möglich. Moderne Technik unterstützt Prozesssicherheit Sichere und zielgenaue Zuordnung wird durch moderne und bewährte Ident-Technologie sichergestellt. Produkte werden in der nötigen Genauigkeit erfasst, den entsprechenden Prozessen zugeordnet und intelligent verknüpft. Gut vorbereitet für den Fall der Fälle Die resultierende Datenbasis ist Grundlage der Beweisführung, erfüllt gesetzliche Vorschriften und minimiert das Risiko von Rückruf- oder Gewährleistungsfällen. IBS:Traceability sichert schnellstmögliche Handlungsoptionen. Positive Nebeneffekte sind die interne Fertigungsoptimierung durch zusätzliche Transparenz, die Reduzierung von Fehlerkosten und die Verkürzung von Durchlaufzeiten. 9

10 compliance Management compliance ManaGeMent risiken MInIMIeren handeln in Übereinstimmung mit Gesetzen, normen und richtlinien compliance Management-software ermöglicht transparenz in das handeln zu bringen prozessübergreifend. Das schafft Vertrauen, minimiert risiken und unterstützt die erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Signifikante Risikominimierung einhaltung von normen und richtlinien Verbessertes unternehmensimage höhere Arbeitssicherheit 1

11 Compliance Management Corporate Governance unterstützend Risiken managen Neben der Erfüllung rechtlicher Aspekte unterstützt IBS CompliantPro Corporate Governance und Risk Management Aktivitäten. Prozesse sind somit kontrollierbar und können hinsichtlich des Erfüllungsgrades verbessert und damit Optimierungspotenziale realisiert werden. CompliantPro identifiziert und bewertet potenzielle Risiken und schlägt Handlungsalternativen vor. So können operative und strategische Unternehmensziele erreicht werden. Stakeholder wünschen zunehmend die Einführung firmenweiter Compliance Systeme, um Transparenz zu schaffen. CompliantPro dokumentiert die Einhaltung relevanter Standards und erleichtert die Kommunikation der Tätigkeiten. 11

12 Highlights des dritten Quartals 212/213 Q3 212/213 auf einen Blick Umsatz legt um 14,1 Prozent zu Die IBS Gruppe verzeichnet im dritten Quartal 212/213 einen Umsatzanstieg um 14,1 Prozent auf 7, Mio. Euro. In den ersten neun Monaten 212/13 legen die Konzernerlöse um 9,1 Prozent auf 2,4 Mio. Euro zu. EBIT deutlich positiv Das operative Ergebnis erhöhte sich im dritten Quartal auf 255 TEuro verglichen mit TEuro im Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten 212/213 erwirtschaftete IBS ein EBIT in Höhe von TEuro (Vorjahr: -49 TEuro). Auftragsbestand erneut gestiegen Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen steigt zum auf den Rekordwert von TEuro. Gegenüber dem Vorjahreswert in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um 18,3 Prozent. 12

13 Highlights des dritten Quartals 212/213 13

14 Geschäftsentwicklung Geschäftsentwicklung 14

15 Geschäftsentwicklung 1 Geschäftsentwicklung Konzern (in Euro) 9-Monatsbericht zum Monatsbericht Jahresbericht Rumpfgeschäftsjahr 212 Umsatz Betriebsergebnis (EBIT) Konzernperiodenergebnis Gezeichnetes Kapital Eigenkapital Eigenkapitalquote 63% 65% 63% Bilanzsumme Cash Flow aus Geschäftstätigkeit Mitarbeiter Entwicklung der IBS Gruppe Operative Entwicklung Die IBS Gruppe erzielte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 ( bis ) einen Umsatz in Höhe von 7. TEuro. Gegenüber dem im Vergleichszeitraum April bis Juni 212 ausgewiesenen Konzernumsatz in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um 14,1 Prozent. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 212/213 ( bis ) erzielte die IBS Gruppe ein Umsatzwachstum in Höhe von 9,1 Prozent auf TEuro (Vorjahr: TEuro). Der Umsatz in Deutschland und den anderen EU-Staaten summierte sich im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 auf TEuro (Vorjahr: TEuro) und verzeichnete damit einen Anstieg um 4,7 Prozent. Außerhalb der EU erhöhte sich der Umsatz um 17,8 Prozent auf TEuro (Vorjahr: TEuro). Gemessen am Gesamtumsatz stieg der Anteil der Auslandserlöse von 4,6 Prozent auf 47,5 Prozent. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 verbuchte die IBS Gruppe ein EBIT in Höhe von 255 TEuro (Vorjahresquartal: TEuro). Das Konzernperiodenergebnis im Zeitraum April bis Juni 213 belief sich auf 221 TEuro (Vorjahresquartal: TEuro). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 212/213 erwirtschaftete die IBS Gruppe ein EBIT in Höhe von TEuro (Vorjahr: -49 TEuro). Damit lag die EBIT-Marge im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 bei 5,9 Prozent. Das Konzernperiodenergebnis belief sich in den ersten neun Monaten 212/213 auf 1.17 TEuro und lag damit um TEuro über dem Vorjahreswert von -459 TEuro. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie im Zeitraum Oktober 212 bis Juni 213 von,15 Euro. 15

16 Geschäftsentwicklung Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen erreichte zum mit TEuro einen neuen Höchstwert. Gegenüber dem Vorjahreswert vom in Höhe von TEuro entspricht dies einem Anstieg um TEuro bzw. 18,3 Prozent. Die IBS Gruppe beschäftigte Ende Juni 213 weltweit 219 Mitarbeiter ( : 229 Mitarbeiter). Der Cash Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit war in den ersten neun Monaten 212/213 mit TEuro positiv (Vorjahr: TEuro). Die liquiden Mittel beliefen sich zum Stichtag auf TEuro ( : TEuro). Gegenüber dem Stichtag (3.932 TEuro) erhöhten sich die liquiden Mittel um 413 TEuro. Das den Gesellschaftern des Mutterkonzerns zustehende Eigenkapital lag zum Ende der Berichtsperiode bei TEuro ( : TEuro). Damit reduzierte sich die Eigenkapitalquote bei einer Bilanzsumme von TEuro ( : TEuro) moderat auf 62,7 Prozent ( : 64,7 Prozent). Ausgehend vom Verlauf der ersten neun Monate und dem weiterhin stabilen Auftragsbestand hält der Vorstand an dem Ziel fest, das Geschäftsjahr 212/13 mit einem positiven operativen Ergebnis abzuschließen Klage gegen Hauptversammlungsbeschluss Aktionäre haben gegen den von der Hauptversammlung vom 15. März 213 gefassten Beschluss über die Entlastung des Aufsichtsratsmitglieds Herrn Roland Melzer für das Rumpfgeschäftsjahr 212 Anfechtungs-, hilfsweise Nichtigkeitsklage sowie Beschlussfeststellungsklage erhoben. Die Klage ist vor dem Landgericht Koblenz, Kammer für Handelssachen, unter dem Aktenzeichen 2 HK O 27/13 anhängig. Der Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 15. Oktober Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft im Juli erneut nach unten korrigiert. Statt mit einem Plus von 3,3 Prozent wie noch im April rechnet der IWF im laufenden Jahr nun mit einem Wachstum der globalen Wirtschaft um 3,1 Prozent. Die US-Wirtschaft wird nach IWF-Prognose 213 um 1,7 Prozent (April-Prognose: 1,9 Prozent) wachsen. Die Wachstumsprognose für das deutsche Bruttoinlandsprodukt wurde von,6 Prozent auf,3 Prozent zurückgenommen. Für den Euro-Raum erwarten die IWF-Experten im laufenden Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um,6 Prozent. 16

17 Geschäftsentwicklung Nach Angaben des ifo-instituts hat die deutsche Wirtschaft zuletzt wieder leicht Fahrt aufgenommen. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli 213 im dritten Monat in Folge gestiegen. Der Index erreichte einen Wert von 16,2 Punkten nach 15,9 Punkten im Juni 213. Seit Dezember 212 (12,5 Punkte) ist der ifo Geschäftsklimaindex damit um 3,7 Prozentpunkte gestiegen. Im Juli schätzten die befragten Unternehmen die aktuelle Geschäftslage positiver als im Vormonat ein. Zwar haben sich die Erwartungen für die kommenden sechs Monate minimal abgeschwächt, die Mehrheit der Unternehmen blickt aber nach wie vor verhalten optimistisch in die Zukunft. Die deutsche Hightech-Branche bleibt voraussichtlich auch in der zweiten Jahreshälfte 213 auf Wachstumskurs. Nach einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM rechnen rund drei Viertel (72 Prozent) der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im zweiten Halbjahr 213 mit steigenden Umsätzen. Demgegenüber gehen nur 17 Prozent der befragten Unternehmen von einem Umsatzrückgang aus. Die positive Geschäftserwartung hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigungsentwicklung. Rund 52 Prozent der ITK-Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Nur 12 Prozent gehen 213 von einem Rückgang bei der Beschäftigtenzahl aus. Der BITKOM-Index ist im Juli zwar leicht gesunken, befindet sich mit 55 Punkten aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Verglichen mit dem ifo-konjunkturtest, der die Geschäftserwartungen in der Gesamtwirtschaft abbildet, steht die BITKOM-Branche sehr gut da, erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Quellen: IWF, ifo-institut, BITKOM 17

18 Geschäftsentwicklung 1.3 Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Kundenprojekte Im Laufe des dritten Quartals hat die IBS AG eine Vielzahl interessanter internationaler und nationaler Kunden gewinnen können. Der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen erreichte zum mit TEuro einen neuen Höchstwert. Hier einige Beispiele konzernübergreifender Kundenprojekte: Nachhaltiges Prüfmittelmanagement mit CALVIN bei der MHT Mold & Hotrunner Technology AG, Hochheim am Main Langjährige Erfahrung, hohe Produktqualität und kurze Lieferzeiten sind das Erfolgsrezept des Spezialisten für PET-Werkzeuge und Heißkanaltechnik. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat die MHT Mold & Hotrunner Technology sich dank stetigem Wachstum zu einem global tätigen Unternehmen entwickelt, mit drei Standorten in Deutschland, Luxemburg und den USA und Kunden in mehr als 5 Ländern weltweit. MHT setzt auf gleichbleibend hohe Qualitätsstandards. Im Management seiner Prüf- und Messmittel arbeitet die MHT seit über einem Jahrzehnt erfolgreich mit der Softwarelösung CALVIN Prüfmittel- und Kalibriermanagement. Um auch hier auf dem technologisch neuesten Stand zu agieren, entschied man sich für das Upgrade des CALVIN Systems, welches von einer Konvertierung und Migration der Prüfmitteldatenbanken auf eine zukunftsorientierte MS SQL Server Lösung begleitet wurde. Ziel war es dabei, die über viele Jahre gewonnenen Prüfmittel- und Stammdaten für die weitere Nutzung zu erhalten. Zudem legte das MHT Prüfmittelmanagement bei der Umsetzung des Projekts besonderen Wert auf eine nachhaltige Schulung des aktuellen Systems sowie die Anpassung von werksspezifischen Normen für Bügelmessschrauben und Messschieber in der CALVIN Prüfplanung. Mit Erfolg konnten die Aufgaben nahtlos mit Hilfe des neuen CALVIN Systems und in enger Zusammenarbeit mit dem Team der MHT fortgesetzt werden. Unterstützung der Lean Production mit dem IBS Qualitätsmanagement bei der Noventa AG, Diepoldsau, Schweiz Das Schweizer Unternehmen Noventa AG, mit Sitz in Diepoldsau, ist Engineering Dienstleister und klassischer Produktionsbetrieb unter dem Namen Technoplast Engineering AG gegründet, hat das Unternehmen heute 46 Mitarbeiter an Produktionsstätten in der Schweiz und in Thailand. Noventa entwickelt und fertigt komplette Produktsysteme, wie z. B. innovative Heißgetränkeautomaten für einen weltweit führenden Lebensmittelkonzern. Ergänzend gehören funktionale Baugruppen, wie z. B. für professionelle Geschirrspüler oder Zubehörboxen für Nähmaschinen, genauso wie kunststofftechnische Komponenten, z. B. für Kunststoffteile eines Lawinenverschütteten-Suchgerätes oder für eine LED Polymerisationslampe, zum Programm. 18

19 Geschäftsentwicklung Das Qualitätsmanagement bei Noventa begleitet alle Prozesse von der ersten Idee bis zur Auslieferung der Produkte. Produktspezifische Qualitätssicherungskonzepte sowie entsprechende Prüfvorrichtungen entwickelt und realisiert Noventa in Eigenregie. Das Unternehmen führt systematische Stichproben in der Teilefertigung und 1% Endprüfungen in der Gerätemontage durch. Zertifiziert ist das Unternehmen nach ISO 91:28. Im Rahmen des gemeinsamen CAQ Projekts wurde das eingesetzte CAQ-System auf den neuesten Stand upgedatet und in wesentlichen Punkten ausgebaut. Der langjährige Schwerpunkt im Bereich der SPC (Statistical Prozess Control) Prüfungen wurde um die Bereiche Wareneingang, Erstmusterprüfungen und Reklamationsmanagement erweitert. Noventa setzt hierzu in seinem softwaregestützten Qualitätsmanagement auf eine Citrix Server Lösung, welche ein optimales und benutzerfreundliches Arbeiten mit dem System unternehmensweit gewährleistet. Zur Sicherung der maximalen Performance entschied man sich im Rahmen des Projekts zu einer Datenbankmigration von MS Access auf MS SQL Server, welche unter Einbezug der kompletten Datenhistorie erfolgreich umgesetzt wurde. Beekley Corporation setzt auf die Software der IBS America Die im Jahre 1934 gegründete Beekley Corporation gehört zu den weltweit führenden Medizintechnikanbietern im Bereich Bildgebung. Beekley führte insoweit bereits im Jahre 1984 den ersten professionellen Haut Marker für die diagnostische Bildgebung ein. Heute verfügt Beekley über ein breites Spektrum radiologischer Hautmarker, Produktlinien in den Bereichen Biopsie und Patientenversorgung sowie weitere Geräte für Mammographie, Strahlentherapie, CT-Scan und Allgemeine Radiologie. Im Bereich Qualitätsmanagement setzt Beekly auf die Softwarelösung der IBS AG. RotoMetrics ist Neukunde der IBS AG RotoMetrics ist als Pionier in der Rotationswerkzeugbranche und als globaler Partner der Veredelungsbranche anerkannt. RotoMetrics wurde 1957 in der Nähe von St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gegründet und expandierte in den 198er-Jahren zunächst in Nord- und Südamerika. Im US-Bundesstaat Virginia und in Kanada wurden Fertigungsstätten errichtet. Um schnell auf die globale Kundennachfrage reagieren zu können, wurden weitere Produktionsstätten in Großbritannien und Australien eröffnet. 21 nahm RotoMetrics die Stanzblechherstellung im modernsten Werk der Branche in Bangkok, Thailand, auf. Der Konzernsitz befindet sich in der Nähe von St. Louis, Missouri, die Europa-Zentrale in Wiesbaden. 19

20 Geschäftsentwicklung Expera Specialty Solutions Expera Specialty Solutions ist der führende nordamerikanische Hersteller für Spezial- Papier-Produkte. Dabei produziert das Unternehmen schwerpunktmäßig Tapes, druckempfindliche Release Liner sowie Industrie- und Lebensmittel-Verpackungen. Das Unternehmen steht im Eigentum der KPS Capital Partners, LP. Parker Hannifin Engineered Seals Division Die Parker Engineered Seals-Division (ESD) ist ein führender Hersteller von technischen Elastomer-Formen für Dichtungssysteme und Isolationsanwendungen. Mit Hauptsitz in Syracuse, IN und zusätzlichen Produktionsstätten in der ganzen Welt produziert Parker Hannafin Produktlinien für die folgenden Industrien: Landwirtschaft Luft-und Raumfahrt / Militär Automotive Consumer Fuel Cell Fuel Systems General Industrial Heavy Duty / Diesel Bootsmotoren Medizintechnik Semiconductor Forschung- und Entwicklung IBS nahm im Juni 213 an der Siemens PLM World Veranstaltung in Dallas (Texas) Teil und zeigte u. a. eine Integrations-Schnittstelle zwischen IBS CAQ=QSYS und Siemens PLM Software Teamcenter * Der Fokus der Siemens PLM Software liegt auf Entwicklungs- und Planungsprozessen für den Produktlebenszyklus, die IBS Software CAQ=QSYS ist auf das Management der Qualitätsprozesse im gesamten Produktlebenszyklus ausgelegt. Durch die Schnittstellenfunktion können Entwicklungs-, Planungs- und Qualitätsprozesse von Produkten effektiv verbunden werden. Dies betrifft insbesondere die IBS Module Prüfplanung. Entwickler und Qualitätsverantwortliche können mit denselben Dokumenten arbeiten und über die Systeme hinweg effizient relevante Informationen austauschen bzw. kontinuierlich kommunizieren. Zudem erhöht die Integration die Prozess- und Datensicherheit. Zeichnungen von Produkten müssen insofern nur noch an einer Stelle verschlüsselt vorliegen und können so besser gegen unberechtigten Zugriff geschützt werden. *Teamcenter, Copyright 213 Siemens Industry Software GmbH & Co. KG 2

21 Geschäftsentwicklung SOA Portal in neuem Layout Der IBS Portalconnector ermöglicht den elektronischen Informationsaustausch zwischen Hersteller und Zulieferer. Dabei werden vorhandene Reklamationen, inklusive der Informationen für den Bearbeiter, automatisch in das Reklamationsmanagement Modul übernommen. Bearbeitete Reklamationen werden wiederum automatisch und ohne Zeitverlust in die jeweiligen Portale übertragen. Analog zur Anbindung an Kundenportale stellt die IBS AG ein Supplierportal zur Verfügung, über das der Lieferant eintreffende Reklamationen umgehend online bearbeiten kann. Chinesische Version CALVIN in Zusammenarbeit mit der IBS AG im Rahmen des Projekts bei NWS New Wei San Industrial Co., Ltd. CALVIN, eine Softwarelösungen für das angewandte Prüfmittelmanagement, ist das umfassende und flexible System für die optimale Kalibrierung, Überwachung und Verwaltung aller Messmittel und Prüfmittel. CALVIN kommt vor allem zum Einsatz in Kalibrierlabors und Unternehmen mit eigener Kalibrierabteilung. Mit CALVIN können Prüfmittel mit ihren spezifischen Daten erfasst und identifiziert werden. CALVIN lässt sich unabhängig davon, ob es als Einzelplatz- oder als Netzwerklösung zum Einsatz kommt, gemäß den betrieblichen Anforderungen in den gewünschten Betriebsablauf und in die bestehende Daten-Infrastruktur integrieren. Das Modulkonzept erlaubt eine größtmöglich funktionale Anpassung. Mit dem System lassen sich die Anforderungen im Bereich des Prüfmittel-Qualitäts-Management erfüllen. Es zeichnet sich insbesondere durch eine vollständige Mandantenfähigkeit, ein ausgefeiltes Berechtigungssystem und weitere umfangreiche Funktionen für den Umgang mit großen Datenmengen aus. Dadurch wird die tägliche Praxis der Kalibrierung bei Kalibrierlabors und Unternehmen mit eigener Kalibrierabteilung nachhaltig erleichtert. *Alle verwendeten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte und Dienstleistungen. 21

22 Geschäftsentwicklung Messen und Veranstaltungen Auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 212/213 hat die IBS AG ihre Softwarelösungen erneut im Rahmen zahlreicher Messen, Foren und Veranstaltungen präsentiert. Ausgewählte Beispiele finden sich im Folgenden: IBS AG auf der Hannover Messe 213 Nachhaltigkeit durch MES und PLM Integration Die IBS AG kann einen erfolgreichen Messeauftritt während der Hannover Messe, die vom stattfand, verzeichnen. Als Mitaussteller auf dem Siemens Hauptstand und zusätzlich auf dem Messestand der Psipenta Software Systems GmbH präsentierte IBS seine ganzheitlichen und nachhaltigen Softwarelösungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance-Management. Nachhaltigkeit mit IBS:MES Das universelle System ermöglicht die Erfassung aller produktions- und qualitätsrelevanten Daten über den gesamten Wertschöpfungsprozess und die Supply Chain in den unterschiedlichsten Industriebereichen. Als Ergebnis dieser Integration beherrscht der Kunde seine Traceability (Rückverfolgbarkeit aller Produkte, Bauteile und Chargen). Durch die vertikale, als auch horizontale Integration in alle Management- und Shop-Floor- Systeme werden Datenredundanzen vermieden. Mit einer systematischen Analyse von Schwachstellen und dem Einsatz bestimmter Lean Methoden unterstützen die IBS-Lösungen Unternehmen unter anderem bei der Reduzierung von Durchlaufzeiten und der nachhaltigen Verbesserung der Wertströme. Eine closed Loop Betrachtung über den kompletten Produktlebenszyklus setzt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Sinne von lessons learned in Gang. Um sich auch in Zukunft erfolgreich positionieren zu können, müssen alle internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse konsequent durch den Einsatz der heute verfügbaren Informationstechnologien und Systeme optimiert werden. Dabei spielt die Online-Verfügbarkeit der validierten, vollständigen und transparenten Daten auf allen Managementebenen eine entscheidende Rolle. Durch die Integration der IBS-Lösungen in PLM (Product Lifecycle Management) werden die Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Produktinformationen integrativ zu managen und die Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus zu verbessern, erläuterte Volker Schwickert, Vorstandsvorsitzender der IBS AG. 22

23 Geschäftsentwicklung MES Fachtagung am 1. und Im Rahmen dieser, durch den ZVEI organisierten Veranstaltung, berichteten Uwe Wonsack, Fertigungsleiter, Blechwarenfabrik Limburg und Uwe Kemmer, Produktionsleiter, CeramTec GmbH, Plochingen über ihre Erfahrungen mit der IBS Software im Praxisbetrieb. IBS AG präsentierte vom auf der Control in Stuttgart ihre Qualitätsmanagement-Lösung der neuen Generation Hiermit hat das Unternehmen die Anforderungen an das zukünftige Qualitäts- und Produktionsmanagement bereits aufgegriffen und teilweise umgesetzt. Heutzutage ist in vielen Fertigungsunternehmen eine Vielzahl an Insellösungen anzutreffen, die jede für sich gesehen gut und zufriedenstellend funktioniert. Werden allerdings übergreifende Auswertungen und Analysen benötigt, stoßen diese Systeme an ihre Grenzen und erfordern einen hohen manuellen und zeitlichen Aufwand durch die Anwender. Weiterhin fordern die wachsenden Anforderungen und der sich ändernde Stellenwert von CAQ-Systemen, beispielweise durch Globalisierung, eine Unterstützung in der Kommunikation der einzelnen Prozessstufen untereinander sowie die Integration von Kunden- und Lieferanten. Es ist erforderlich, alle internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse konsequent durch den Einsatz der heute verfügbaren Informationstechnologien und Systeme zu optimieren. Die Online-Verfügbarkeit der validierten, vollständigen und transparenten Daten auf allen Managementebenen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die IBS AG leistet mit ihrem unternehmensübergreifenden Qualitäts-, Produktions- und Traceability-Managementsystem einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der gestellten Herausforderungen. Mit ihrer CAQ-Software bietet die IBS AG ein System, das durch seine Prozessorientierung, Integrationsfähigkeit und Modularität kundenspezifische Anwendungen ermöglicht, unabhängig von Fertigungs- und Verfahrenstiefe, Produktionsverfahren und -modell sowie der Stufe der Zulieferkette. Die mehrsprachige, branchenübergreifende Lösung unterstützt Normen wie zum Beispiel DIN EN ISO 9:2, TS 16949, QS 9 und VDA. Die Integration der IBS-Lösung in PLM (Product Lifecycle Management) wird eine durchgängige Optimierung in allen Phasen des Produktlebenszyklus, von der Produktentwicklung über die Herstellung bis zur Produktbewährung erzielt, was zu einer deutlichen Reduzierung im Qualitätskostenbereich führt. 23

24 Geschäftsentwicklung Rückkopplungen und Erkenntnisse aus den jeweiligen Produktionsprozessen fließen in die Produktentstehung ein und unterstützen damit einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die Anforderung der Unternehmen an eine Null-Fehler-Produktion. Gemäß Kundenaussagen amortisiert sich die integrierte Lösung innerhalb der ersten zwölf Monate. Ein weiteres Ergebnis der Integration der IBS Qualitäts- und Produktionsmanagement- Software in PLM ist die Beherrschung der Traceability (Rückverfolgbarkeit aller Produkte, Bauteile und Chargen). Je nach Anforderung ist dies von der einfachen Lösung (Chargenverfolgung) bis hin zu komplexen Anwendungen (Serialnummern- bzw. Einzelteilebene) möglich. Die Traceability-Lösung der IBS AG unterstützt dabei die Rückverfolgung, welche Teile wann, wo und in welchen Produkten verbaut und ausgeliefert wurden. Sämtliche Materialbewegungen werden erfasst. Endprodukte können beispielsweise mit einem Identifikations-Barcode versehen werden, der alle Produkt- und Kundeninformationen enthält. Die Datenhaltung erfolgt in einem zentralen System, sodass alle Informationen, auch standortübergreifend, intelligent miteinander verknüpft werden können. Die Traceability-Software der IBS AG ermöglicht es somit, im Schadensfall alle betroffenen Teile zu identifizieren und gezielt zurückzurufen. Eine Echtzeit Kennzahlenauswertung und -darstellung ist ein wesentliches Instrument zur Unternehmenssteuerung und gibt eine Einschätzung über die Effizienz des Unternehmens. Mit der IBS-Lösung IBS:cockpit ist es möglich, alle erfassten Daten aus der Produktion abrufen zu können und diese beispielsweise für die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit zu nutzen, erläuterte Andreas Horn, Vertriebsleiter der IBS AG. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch die Bedeutung von Traceability als Bestandteil des Risikomanagements, ergänzte Katrin Triebel, Customer-Relationship-Management und Senior Consulting bei der IBS AG. Bereits in der Wareneingangsprüfung werden gezielte Informationen bezüglich der eingesetzten Produkte geliefert. Aus der Produktion erhält man online Daten hinsichtlich der Prozesse und der Qualitätslage. Entsprechend der Ergebnisse kann die Problembehebung erfolgen. Eine automatische Rückmeldung der Ergebnisse und durchgeführten Maßnahmen setzt einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Gang. 24

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