Storage & Backup: Tuning fürs Rechenzentrum 01 I 2010 Professionelle Lösungen für die hochformante IT

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1 Professionelle Lösungen für die hochformante IT PDV-Systeme I pdv-systeme Sachsen I PDV-Systeme Nord I PDV-Systeme AZ1 01 I 2010 pdv-systeme Sachsen bezieht neuen Firmensitz in Dresden» Grenzenlos verwalten: SAN Virtualization Services Plattform (SVSP) von HP» Speicherkonsolidierung: zweite Generation der P4000 SAN-Lösungen von HP» Sicherung beschleunigt: Backup-to-Disk-Appliance mit Daten-Deduplizierung» Tape-Backups sorgenfrei: Crossroads ReadVerify» Netzwerk-Sicherheit all in one : Astaro Security Gateway» Wartungstipps fürs Rechenzentrum Storage & Backup: Tuning fürs Rechenzentrum 1 it-solutions 1 I 2010

2 PDV-Gruppe Standorte der Impressum Herausgeber PDV-Systeme GmbH Dörntener Straße 2 A Goslar Internet Text- und Bildredaktion Dipl.-Red. (FH) Steve Niewisch Layout Kathrin Antrak Druck und Versand wds pertermann GmbH Autoren dieser Ausgabe Joachim Carle Dipl.-Ing. Gerald Gruhl Dipl.-Wirt.-Inf. Christiane Harzdorf Dr. Dietmar Kipping Wilfried Nicol Oliver Marten Frank Neubarth Dipl.-Red. (FH) Steve Niewisch Titelbild Christian Hoffmann Rechtliche Hinweise Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz sorgsamer Prüfung vom Herausgeber nicht übernommen werden. Warennamen werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt. Die Reproduktion, Vervielfältigung oder Verbreitung der Inhalte - auch auszugsweise - darf nur mit Genehmigung durch PDV-Systeme GmbH erfolgen. PDV-Systeme GmbH Dörntener Straße 2 A Goslar Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet pdv-systeme Sachsen GmbH Zur Wetterwarte Dresden Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet PDV-Systeme Nord GmbH Gutenbergstraße Henstedt-Ulzburg Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet PDV-Systeme GmbH Geschäftsstelle München Felix-Wankel-Straße Dachau Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet pdv-systeme Sachsen GmbH Büro Leipzig Walter-Köhn-Straße 1c Leipzig Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet PDV-Systeme AZ1 GmbH Unnaer Straße 31a Holzwickede Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet 2 it-solutions 1 I 2010

3 PDV-Gruppe Liebe Leserinnen, liebe Leser, THEMEN DIESER AUSGABE 30 Jahre wird die PDV-Systeme GmbH im August des Jahres alt, pdv-systeme Sachsen ist nur 10 Jahre jünger, und auch die Ihnen vorliegende, zum Jubiläum aufgefrischte hat es mitterlweile schon auf 10 Jahre gebracht. All diese runden Zahlen sind für uns ein Grund zur Besinnung, natürlich auch ein Grund zum Feiern und vor allem ein Grund für weitere Anstrengungen in der Zukunft. Die PDV-Gruppe hat es geschafft, in all den Jahren kontinuierlich oder - auf neudeutsch - organisch zu wachsen, hat sich nie verleiten lassen zu unkontrollierbaren oder schwer zu überschauenden Schritten. Somit ist an uns der Hype rund um den neuen Markt genauso spurlos vorbeigegangen wie die Finanzkrise im vergangenem Jahr. Im Gegenteil: 2009 konnten wir an Mitarbeiterzahl, Umsatz und Ergebnis zulegen. Unsere Philosophie ist es, das erarbeitete Geld überwiegend in den Firmen zu belassen und in Mitarbeiter und Ausstattung zu investieren. Somit ist es uns gelungen, weitgehend unabhängig von Banken oder anderen Finanzinvestoren zu agieren. Wir versuchen ebenfalls, den Einfluss der Hersteller soweit zu minimieren, dass wir den Kunden die Leistungen und Produkte anbieten, die nach unserer Meinung aus technologischer Sicht führend sind. Falls Sie diese Erfahrungen noch nicht persönlich gemacht haben: testen Sie uns! Das Ihnen vorliegende Heft der IT-solutions steht diesmal ganz im Zeichen von Storage, Backup und Datensicherheit - jenen Themen also, die in jedem zukunftsorientiertem Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert haben sollten. Entsprechend viele innovative Lösungen und Technologien fluten derzeit den IT-Markt. Jene, die wir für überzeugend halten, stellen wir Ihnen ausführlicher vor. Aufgrund persönlicher Erfahrungen und Überzeugung, versteht sich. In dem Sinne Internes aus der PDV-Gruppe... 4 pdv-sachsen GmbH zieht nach Dresden: Arbeiten und wohlfühlen im neuen Firmengebäude... 6 Feuertaufe: Einweihungsfeiern des neuen Firmengebäudes... 7 HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform: SAN-Ressourcen grenzenlos verwalten... 8 HP StorageWorks P4000 G2 SAN-Lösungen: Speicherkonsolidierung leicht gemacht ExaGrid Backup-to-Disk-Appliance: Backup-Prozesse beschleunigt Crossroads ReadVerify Appliance: Tape-Backups sorgenfrei...14 Astaro Security Gateway: Netzwerk-Sicherheit all in one...15 Gesundheitscheck fürs Rechenzentrum...16 Trainings und Workshops für RZ-Administratoren Neuheiten aus der Hard- und Software-Welt...18 Ihr Dr. Dietmar Kipping PS.: 30 Jahre PDV-Systeme, 20 Jahre pdv-systeme Sachsen und 10 Jahre sind uns drei Gründe, Ihnen für die Treue Danke zu sagen. Pünktlich zum Gründungstag von PDV-Systeme starten wir am 1. August 2010 eine Online-Umfrage, bei der es wertvolle Preise zu gewinnen gibt. Details dazu finden Sie auf der Rückseite dieses Heftes. it-solutions 1 I

4 PDV-Gruppe intern HP verleiht der PDV-Gruppe den Preferred Partner Award 2009 Ausgezeichnet! Die PDV-Gruppe ist von HP mit dem Preferred Partner Award 2009 ausgezeichnet worden. Die Firmengruppe punktet mit dem Know-how der insgesamt 18 HP-zertifizierten Mitarbeiter und erhält dafür den Award in der Kategorie Certification. Im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung am 22. März in München übergab HP die Auszeichnung an den Geschäftsführer der pdv-systeme Sachsen GmbH, Gerald Gruhl. Die PDV-Gruppe beweist, wie wichtig das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters ist. Die Unternehmen haben kontinuierlich in die Zertifizierung Ihrer Angestellten investiert und sie so zu kompetenten Beratern ausgebildet. Davon profitiert HP, vor allem aber auch der Kunde und darauf kommt es an, erklärt Martin Kinne, Vorsitzender der Geschäftsführung von HP in Deutschland. Derzeit verfügt die Gruppe über einen Mitarbeiterstab von über 90 Ingenieuren, Beratern, Programmierern, Technikern und IT-Kaufleuten. Die Ausbildung und Schulung der Angestellten orientiert sich dabei stark an der Zertifizierung zum HP Preferred Partner. 16 Mitarbeiter halten insgesamt 64 Zertifizierungen, dadurch werden die Unternehmen zum kompetenten HP Fachhandelspartner. Die exzellent ausgebildeten Consultants sind das Aushängeschild der PDV-Gruppe. Wir haben uns im vergangenen Jahr verstärkt auf die Ausbildung und Zertifizierung unserer Mitarbeiter konzentriert. Wie der HP Partner Award zeigt, hat sich diese Strategie ausgezahlt. Dafür möch- PDV-Systeme München zieht um Die Geschäftsstelle München der PDV- Systeme GmbH zieht von Karlsfeld in größere Räumlichkeiten nach Dauchau. Voraussichtlich ab 1. Juli finden Sie uns in der Felix-Wankel-Straße 10 in Dachau. Die Telefonnummern unserer Mitarbeiter bleiben erhalten. Eine ausführliche Vorstellung des neuen Standortes finden Sie in der nächsten Ausgabe der Gerald Gruhl, Geschäftsführer der pdv-systeme Sachsen GmbH und PSG-Chef Martin Kinne ten wir uns bei HP und seinen Mitarbeitern bedanken, so Gerald Gruhl. Hewlett-Packard zeichnet mit dem Award die Besten seiner circa 800 Fachhandelspartner aus, die besonders wachstumsstark, engagiert und kompetent sind. Die Gewinner verbuchen ein überdurchschnittliches Wachstum beim Verkauf von HP-Produkten und -Services über das gesamte Portfolio hinweg, bauen das Know-how ihrer Mitarbeiter kontinuierlich aus und engagieren sich in der Zusammenarbeit mit HP. Erstmals für das Geschäftsjahr 2007 ausgelobt, vergibt HP 2009 den Award zum dritten Mal in den fünf Kategorien Bestseller, Innovation, Spezialisierung, Zertifizierung und Newcomer. Die Gewinner des HP Partner Award 2009 erhalten neben einem gläsernen Award unter anderem auch einen prominenten Platz auf der HP-Homepage. Für die Mitarbeiter der Unternehmen stellt HP einen Gutschein über 2500 Euro bereit. DeskCenter-Partner des Jahres Auf den diesjährigen DeskCenter-Partnertagen Anfang Juni wurden interessante Neuheiten, Entwicklungsstände und Projektverfahren vorgestellt und diskutiert. Persönliches Highlight war die Auszeichnung DeskCenter Partner des Jahres 2009/2010 für pdv-systeme Sachsen - ein bemerkenswerter Beleg für die gute Kooperation beider Unternehmen, von der auch unsere Kunden direkt profitieren. Veranstaltungen 15. JULI 2010 IT-inform in München Am 15. Juli findet in der TafernWirtschaft (www.tafern-wirtschaft.de) die Münchener IT-inform statt. Unter anderem erfahren Sie im Austausch mit unseren Spezialisten und anderen Anwendern, wie Sie als IT- und Security- Verantwortlicher die IT-Risiken sowie die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen Ihrer Geschäftsleitung plausibel darlegen und damit mehr Akzeptanz für notwendige Maßnahmen schaffen können. Anmeldungen nimmt Andreas Frank unter Telefon entgegen. 19. AUGUST 2010 Effizienz und Sicherheit in klassischen und virtuellen Umgebungen - das Thema der diesjährigen Hausmesse bei pdv-systeme Sachsen GmbH. Erfahren Sie vor Ort mehr über die neuesten Technologien und Entwicklungen namhafter Hersteller wie HP, Microsoft, Enterasys, VMWare, Trapeze, Cisco, Mobotix u.v.a.» 27. AUGUST 2010 pdv-systeme Sachsen feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum Das Unternehmen begeht sein 20-jähriges Firmenjubiläum und weiht gleichzeitig sein neues Firmengebäude im Dresdener Norden offiziell ein.» 24. SEPTEMBER 2010 IT-inform 2010 in Dresden Am 24. September von 10 bis 17 Uhr laden wir Sie wieder herzlichst zur ITinform in ein Dresdener Hotel ein. Wir präsentieren Ihnen die aktuellen Neuheiten der IT, zentrale Verwaltung, Virtualisierung und Videoüberwachung werden u.a. Themen sein. Haben Sie eigene Themen-Wünsche, dann her damit, gern gehen wir praxisnah auf Ihre Fragen ein.» 4 it-solutions 1 I 2010

5 PDV-Gruppe intern Neue Gesichter in Dresden, Leipzig, Goslar und München Mitarbeiter-Zuwachs pdv-systeme Sachsen Das Team der pdv-systeme Sachsen GmbH hat sich jüngst mit vier Kollegen für die Bereiche Auftragsmanagement, Support, Marketing und Vertrieb verstärkt. In Dresden ist Doreen Schröder künftig für das Auftragsmanagement in unserem Unternehmen zuständig. In ihre Verantwortung fällt unter anderem die Koordinierung der Einsätze unserer Techniker. Für den Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit ist Kathrin Antrak neu zum Dresdener Team gestoßen. Mit reichlich Erfahrung (u.a. durch verantwortungsvolle Tätigkeiten in einer Werbeagentur, einem Bildungsunternehmen und im Sächsischen Landtag) übernimmt sie den Großteil der Marketing- und PR-Aufgaben der pdv-systeme Sachsen GmbH, inklusive dem grafischen Gestalten jeglicher Print- sowie Onlineprodukte unseres Unternehmens sowie im Auftrag für interessierte Kunden. Auch das Leipziger Team ist gewachsen. Dennis Kirsten, staatlich geprüfter Techniker für Informatik, betreute bislang in München ein mittelständiges Unternehmen als Fachbereichsleiter in der Technik und war dort als System-Administrator und Verantwortlicher für Schulungen im Bereich Windows und Linux tätig. Das dort ausgebaute Wissen nutzt er heute wieder in seiner Heimat Sachsen als Systemtechniker in unserem Hause. Ebenfalls neu in Leipzig untergekommen ist René Franz, der pdv-systeme Sachsen künftig im Vertrieb verstärkt. Bereits viele Jahre erfolgreich in der IT-Branche tätig, kann er seine Erfahrungen bei uns bestmöglich im Kundeninteresse anwenden. PDV-Systeme GmbH In Goslar unterstützt jetzt Patrick Schlüter das Team als Systemingenieur mit besonderem Know-How bei Netzwerken und Monitoring-Software. In Süddeutschland, in den neuen Räumlichkeiten in Dachau bei München, finden auch neue Mitarbeiter Platz. Andreas Frank verstärkt den Vertrieb im Innendienst bei Produkten rund um die IT-Infrastruktur (Server, Storage, Netzwerk); Christoph Neuhäusler den Vertrieb insbesondere bei Lösungen für geschäftskritische Anwendungen. Beide können eine langjährige Berufserfahrung in großen IT-Häusern vorweisen und passen mit ihrem spezifischen Know-How perfekt ins Team. Nachruf Wir trauern um unseren Mitgründer, Gesellschafter, Geschäftsführer, Partner, Kollegen und Freund Dr. Frank-Uwe Simon * Dr. Simon gehört zu den 5 Gründern unseres Unternehmens, er zeichnete wie die anderen Gründer im Juli 1990 seinen Teil des Stammkapitals. In den folgenden Jahren prägte er vor allem den Netzwerk-Bereich von pdv-systeme Sachsen mit seinem besonderen Know- How und praktischen Fertigkeiten. Auch große Planungs-Projekte, wie die Netzwerk-Ausstattung der Offiziersschule des Heeres, diverser Kliniken am Universitätsklinikum Dresden oder des neuen Ministerialgebäudes in Dresden liefen unter seiner organisatorischen Leitung. In diesen und weiteren Projekten schätzten ihn Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden als konstruktiven, sachkundigen, zielstrebigen und fairen Gesprächspartner. Es ist weitgehend ihm zu verdanken, dass pdv-systeme Sachsen sowohl innerhalb der PDV-Gruppe, als auch hier in der Region als leistungsfähiges Systemhaus mit ausgewiesener Netzwerk- Profilierung wahrgenommen wird. Im eigenen Haus war Dr. Simon neben seiner fachlichen Kompetenz vor allem wegen seiner freundlichen, besonnenen, zuverlässigen und kameradschaftlichen Art beliebt. Und neben dem fachlichen und kollegialen Verlust beklagen wir auch, dass wir in ihm den PDV-Poeten verlieren. Zu jedem Anlass - von Geburtstagsfeiern bis zu offiziellen Präsentationen - fand er die richtigen und oft wirkungsvoll pointierten Worte. Das Schicksal hat ihm leider keine Chance gelassen. Binnen nur neun Monaten verlor Dr. Simon den Kampf gegen eine heimtückische, schnell voranschreitende Krankheit. Am Ende bleibt uns allen nur die schmerzhafte Erfahrung, einen wegbegleitenden Menschen loslassen zu müssen und sich der Lücke bewusst zu werden, die er hinterlässt. Als Mann der ersten Stunde, als Gesellschaftsmensch mit vielen Kontakten, als Fachmann mit großer Erfahrung und Abstraktionsvermögen und als geschätzter Kollege wird er uns sehr fehlen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren und sein Werk zum Wohle des Unternehmens und seiner Kunden nach Kräften fortsetzen. it-solutions 1 I

6 pdv-systeme Sachsen GmbH Einzug ins neue Domizil Arbeiten und wohlfühlen im neuen Firmengebäude Es ist vollbracht der neue Firmensitz der pdv-systeme Sachsen GmbH ist fertiggestellt. Nach 13 Monaten intensiver Bauzeit, der zwei Jahre Planung voraus gingen, konnten die Büros im Januar 2010 bezogen, die Technik installiert und die Kaffeemaschine in Betrieb genommen werden. Nach 19 erfolgreichen Jahren in Radeberg ist das Unternehmen an den Ort der Gründung zurückgekehrt in die Landeshauptstadt Dresden. Nach intensiver Suche erwarben wir von der Stadt Dresden einen teilweise denkmalgeschützten Gebäudekomplex auf dem Areal der ehemaligen Luftkriegsschule, zu DDR-Zeiten auch als Flugzeugwerft bezeichnet. Heute vereint das Areal unter dem Titel Industriepark Klotzsche eine Vielzahl von innovativen Firmen und Einrichtungen. Unter den Investoren (den Gesellschaftern unseres Hauses Lutz Dähne, Gerald Gruhl und Dr. Frank-Uwe Simon) herrschte von Beginn an Einigkeit darüber, dass der Kasernencharakter im sanierten Gebäude nicht mehr erkennbar sein darf. So wurde aus dem ursprünglich als Offiziersunterkunft gebauten und nach dem Krieg als Kindertageseinrichtung genutztem Ensemble ein hochmodernes Büround Dienstleistungsgebäude. Dass dies klar gelungen ist, ist nicht zuletzt den pfiffigen Ideen des verantwortlichen Architekten Thomas Franke von der Evicore GmbH zu verdanken. Die äußere Schale des Hauses musste im Stil der 30er Jahre originalgetreu wieder hergestellt werden, im Inneren hatten wir alle Freiheiten dieser Welt. Durch das konsequente Entfernen des Zentraltreppenhauses und teilweise der Geschossdecke zwischen Erd- und Obergeschoß entstanden völlig neue Perspektiven. Ein klares an die CI der Firma angelehntes Farbkonzept und eine clevere Beleuchtungsplanung verstärken diesen Eindruck. Der neue Firmensitz bietet alles das, was wir in unserer Villa in Radeberg vermisst haben: ausreichend Bürofläche für alle jetzigen und zukünftigen Kolleginnen und Kollegen, Beratungs-, Konferenzund Schulungsräume unterschiedlicher Größe mit modernster Präsentationstechnik, geräumige Testfeld- und Inbetriebnahme-Räume mit allen benötigten Medien und Schutz gegen elektrostatische Entladungen, großzügige Lager- und Archivräume usw. Und obendrein verfügen wir jetzt auch über Einrichtungen, die vor allem dem Zweck dienen, dass alle hier tätigen Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen: ein Fahrradkeller mit angeschlossener Dusche, eine geräumige Lounge mit anschließender Freiterrasse, eine Chillout- Zone mit Tischtennisplatte, Kicker und anderen unterhaltsamen Gerätschaften, eine Physiotherapie, zwei modern ausgestattete Teeküchen. Dabei sind viele Räume für multivalente Nutzung ausgelegt: die große Lounge z.b. neben dem Konferenzbereich dient tagsüber als Ort für Kaffeepausen oder kreative Gespräche der Mitarbeiter, bei Schulungen oder Veranstaltungen für das Catering der Gäste. Der Gebäudekomplex ist mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung, einem strukturierten Datennetz und einer Voice-over-IP Telefonanlage ausgestattet. Insgesamt wurden im Haus ca. 40 km Datenkabel verlegt. Eine redundante Glasfaseranbindung zu verschiedenen Providern sichert eine ausfallsichere und hochperformante Anbindung an das Internet und zu unseren Kunden. Server-, Speicher- und Kommunikationstechnik sind in gut gesicherten Räumen untergebracht und werden durch eine redundant ausgelegte Kühlanlage klimatisiert und durch einschlägige Sicherheitseinrichtungen überwacht. Im Untergeschoß unseres Anbaues sind noch ca. 350 m² zur zusätzlichen Nutzung als Rechenzentrum reserviert. Die Voraussetzungen dafür (redundante Stromversorgung, USV, Anschluss für Netzersatzanlage usw.) sind schon vorhanden, über die Realisierung wird später entschieden. Unser neues Firmengebäude befindet sich auf einem bewaldeten Grundstück von reichlich 5000 m² Fläche, das Parkplätze für alle Mitarbeiter, aber auch genügend Grünflächen bietet. Eine traditionelle, ortsübliche Bepflanzung verleiht dem ganzen den letzten Schliff. Interessierte Leser sind eingeladen, sich im Bautagebuch auf unserer Internetseite (www.pdv-sachsen.net/index.php/bautagebuch) über den Bauablauf in Wort und Bild zu informieren. Gerald Gruhl 6 it-solutions 1 I 2010

7 pdv-systeme Sachsen GmbH Einweihungsfeiern des neuen Firmengebäudes im Dresdener Norden WW4 bestand Feuertaufe WW4 for Neighbours am 4. Mai 2010 Zum Beginn des Geschäftsbetriebs im neuen Firmensitz Zur Wetterwarte 4 kurz: WW4 hatte die Geschäftsleitung beschlossen, mit einem Glas Sekt auf eine gute Nachbarschaft anzustoßen. Unsere Idee wurde von vielen der ca. 75 eingeladenen Geschäftsführer und Vorstände der benachbarten Firmen auf dem Areal der ehemaligen Lufkriegsschule überrascht, aber erfreut zur Kenntnis genommen. Zur eigentlichen Veranstaltung am 4. Mai 2010 schauten dann zwar nur wenige Nachbarn vorbei; diese zeigten sich aber umso begeisterter von der Einweihung. Geschäftsführer Gerald Gruhl präsentierte kurz die Firma und ihren Geschäftsgegenstand, bevor das Buffet eröffnet wurde. Interessierte Besucher konnten anschließend in einem weiteren Vortrag viele interessante Details aus dem Bauablauf erfahren. Einige Gäste erklärten, dass sie diesen neuen Firmensitz für die gelungenste Sanierung im gesamten Areal halten Worte, die der Bauherr natürlich gern hört. WW4 for friends am 6. Mai 2010 Auch wenn immer noch nicht alle Details erledigt sind: so ein Bau will zünftig eingeweiht werden. So geschehen am 6. Mai Eingeladen wurden zahlreiche Wegbegleiter des Unternehmens, darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter samt Familien, Partner, Geschäftsfreunde und langjährige Freunde des Hauses. Nach der Begrüßung spannte Geschäftsführer Gerald Gruhl einen symbolischen Bogen aus der Vergangenheit bis zum heutigen Tag, der an Beispielen zeigen sollte, wie die Firma pdv-systeme Sachsen zu dem geworden ist, was sie heute darstellt. Am eigenen Beispiel verlief die Zeitreise vom Ende des eigenen Studiums über das ZFT Robotron, die Gründung der Firma im Jahre 1990, deren mühsame Entwicklung bis zur Fertigstellung des neuen Firmensitzes. Einige wichtige Wegbegleiter bekamen dabei eine rote Rose, wie der ehemalige Robotron-Chef oder Gruhls Ehefrau Karla stellvertretend für alle Partner und Familienangehörigen. Alle Besucher hatten Gelegenheit, jeden Winkel des Gebäudes in Augenschein zu nehmen und die vielen zweckmäßig eingerichteten Räume zu bestaunen. Das Buffet vom Gourmet-Tempel Schmidt s Restaurant excellent und freundlich präsentiert war bald deutlich dezimiert. Dabei musste der eigentlich als Sicherheitsbereich geführte Inbetriebnahme- Raum kurzerhand und vorübergehend als Restaurant herhalten. Am Ende des Tages versammelte sich der sprichwörtliche harte Kern bei einem Glas Rotwein in der Lounge, deren Einrichtung erst wenige Tage vorher fertig gestellt wurde und an diesem Tag erfolgreich ihre Feuertaufe bestehen konnte. Gerald Gruhl it-solutions 1 I

8 PDV-Systeme Nord GmbH HP StorageWorks Storage Area Network Virtualization Services Platform (SVSP) SAN-Ressourcen grenzenlos verwalten Deutlich effizientere Datenspeicherung, vereinfachte Abläufe, niedrigere Gesamtbetriebskosten - mit der HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform holen Sie sich hohe Skalierbarkeit, beste Leistung und Hochverfügbarkeit in Ihr Rechenzentrum. Durch die gemeinsame Nutzung und zentrale Verwaltung vorhandener SAN-Komponenten kommen die Vorteile der Virtualisierung vollends zur Geltung und das herstellerunabhängig. Das exponentielle Datenwachstum zwingt jedes Unternehmen zu einer durchdachten Datenverwaltung. Immer nur Storage- Hardware bei Bedarf hinzuzufügen ist auf die Dauer ineffizient und kostspielig. Eine gute Storage-Lösung muss Teil einer anpassungsfähigen Infrastruktur sein. Jedoch scheitern viele Speichersysteme an heterogenen SAN-Strukturen oder den unterschiedlichsten Arten von Daten (strukturiert, unstrukturiert etc.), so dass meist nicht alle Ansprüche effizient erfüllt werden können. Die HP StorageWorks Storage Area Network (SAN) Virtualization Service Platform (SVSP) arbeitet mit der innovativen Split-path -Architektur. Diese steuert/ virtualisiert zentral aus dem SAN heraus alle daran angeschlossenen Storage-Arrays und zwar herstellerunabhängig. Zu einem gemeinsamen Storage-Pool zusammengefasst, werden sie von der SVSP für die Server vereinheitlicht dargestellt. Zusätzlich steht eine Reihe von Storageund Migrationsservices zur Verfügung, die die Flexibilität verbessern, Daten schützen und die Geschäftsrisiken verringern. Diese Services beinhalten ein Volume Management, Datenmigration, Kopierservices (Clone und Snapshot), synchrones und asynchrones Spiegeln und Thin Provisioning. Architektur der SVSP Allgemein setzt sich eine SAN-Infrastruktur aus drei Ebenen zusammen: der Server-Ebene mit Servern verschiedener Hersteller dem SAN als flexible Verbindungsebene zwischen Storage und Server der Storage-Ebene mit Arrays verschiedener Hersteller (z.b. HP, IBM, SUN, EMC) In einem solchen heterogenen Umfeld kann die Verwaltung von Storage-Komponenten verschiedener Anbieter ein großes Problem darstellen. Die SVSP-Architektur löst dies, indem sie den gesamten SVSP-Architektur und heterogenen Umfeld mit Server-, SAN- und Storage-Ebene. 8 it-solutions 1 I 2010

9 PDV-Systeme Nord GmbH Storage und alle Services (Software) in einem Pool zusammenfasst und aus dem SAN heraus managt. Grundlage für diese Architektur sind zwei wichtige Komponenten: das Data Path Modul (DPM) und der Storage-Virtualisierungsmanager (SVM). Das Data Path Modul stellt eine Daten- Routing-Schnittstelle dar, die die Server Ebene transparent mit dem physischen Storage Systemen verbindet. Die virtuellen Volume-Definitionen werden ihm dabei von dem Storage-Virtualisierungsmanager vorgegeben. Dadurch entsteht ein hoch skalierbarer, zuverlässiger und sehr schneller Datenfluss zwischen Serverund Storage-Ebene, da auf dem Datenpfad keine dauernde Kontrollinstanz mit einbezogen werden muss. Der Storage-Virtualisierungsmanager stellt die zentrale Konfigurationsinstanz dar, die dem DPM die Metadaten (Routingkonfiguration) zur Verfügung stellt, mit dem er die Server mit der Storage- Ebene verbinden kann. Dadurch sind auch lokale Datenmigration und Kopien/Replikationen zwischen verschiedenen Storage Systemen möglich. Entscheidend ist, dass der SVM nicht auf dem Datenpfad zwischen den Servern und der Storage liegt und damit die Geschwindigkeit negativ beeinflussen könnte. Mit dieser Architektur ergeben sich für den Rechenzentrumsbtrieb entscheidende Vorteile: Hohe Skalierbarkeit Hervorragende Migrationsbedingungen Konsolidierung von HP und nicht-hp Arrays Höchster Datendurchsatz durch Split-path -Architektur Unterbrechungsfreie Datenmigration und Kopierservices (Klonen und Snapshots) Synchrones (lokal) und asynchrones (lokal & remote) Spiegeln Thin Provisioning mit Skaliermöglichkeiten für heterogene Storage Anbieter Beste Unterstützung durch Storage Services Zentrales Management und Zusammenbringen aller Storage Ressourcen Zentrales Volume-Management SVSP Storage Services Die SVSP Storage Services bieten Management-Lösungen für jeden Bedarf. Die Software-Lizenzen werden nach benötigter Kapazität berechnet und durch entsprechende Services ergänzt. Als Basissoftware steht der Volume Manager (VM) mit grundlegenden Virtualisierungsservices zur Verfügung: Virtuelle Festplatte (virtualisiert aus dem angeschlossenen Storage Pool) Transparente Datenmigration Synchrone Spiegelung, auch über zwei Wege Leichtes Einfügen von bereits vorhandenen, installierten Storage Systemen Einfache Skalierbarkeit nach Bedarf Der Service SVSP Thin Provisioning ist optional und erlaubt es, virtuelle Festplatten zu erstellen mit einer scheinbar größeren Kapazität, die nur einen kleinen Teil der physischen Kapazität nutzt. Die Daten werden auf diese thin provisioned virtuelle Festplatte geschrieben. Wird zusätzlich Kapazität benötigt, wird diese automatisch allokiert, um die neuen Daten zu speichern. Anders als beim Inband-Verfahren steuert die innovative Split-Path -Technologie zentral aus dem SAN heraus alle angeschlossenen Storage-Arrays. it-solutions 1 I

10 PDV-Systeme Nord GmbH Snapshots mit SVSP Business Copy Die optionale SVSP Business Copy (SVSP BC) Funktionalität stellt lokale Replikationsfunktionen für Point-in-Time (PiT) Kopien von Daten bereit. Diese Snapshots werden zunächst logisch mit Referenzierung auf die Originaldaten erzeugt, wobei Datenänderungen auf einem kleinen temporären Volume zwischengespeichert werden (Redirect-on-Write Technologie). Damit ist es möglich, Volumes zu jedem gewünschten Zeitpunkt wiederherzustellen. Häufig werden PiTs erstellt, die es erlauben, auf einen spezifischen Snapshot zuzugreifen. SVSP BC kann mehrere verschiedene Views solcher Snapshots zulassen (als mounted volumes ). Mit SVSP BC kann von einem kompletten Datenset einer Anwendung ein Snapshot erzeugt werden, indem alle Volumes dieser Anwendung in einer Konsistenzgruppe platziert werden. Dadurch ist ein gleichzeitiger Snapshot von vielen Volumes statt mehreren sequentiellen Snapshots möglich. Der wesentliche Vorteil dabei ist die schnellere Wiederherstellung der Anwendung durch Mounten dieser Konsistenzgruppe von Snapshots. SVSP BC kann außerdem viele Snapshots für mehrere Hosts und Volumes erzeugen. Zusammen mit der geringen Kapazität jedes einzelnen Snapshots stellt SVSP BC ein perfektes und schnelles Recovery- Tool dar, das in diesem Fall sogar Arrayübergreifend arbeitet. Auch lassen sich zusätzliche, unabhängige PiTs und Snapshot-Kopien von dem Ursprungs-Snapshot erstellen. Zum Beispiel erlaubt es SVSP BC zum Test von Applikationen einen Snapshot zu mounten, die Testparameter festzulegen, den Test durchzuführen und nach Beendigung einfach zum originalen Snapshot oder PiT für weitere Tests zurückzukehren. So können mehr Tests als bisher im gleichen Zeitraum durchgeführt werden, was besser ausgetestete Applikationen und eine schnellere Produkteinführung möglich macht. Snapclone-Funktionalität Ein Snapclone ist eine vollständige, reale Kopie der Zieldaten. Die SVSP BC Snapclones sind verfügbar, sobald die Kopie initiiert wurde, und erlauben es der Anwen- dung oder dem Server, die Clonedaten sofort zu nutzen, noch bevor der Kopierprozess vollständig beendet wurde. Ein Snapclone ist also eine sofort verfügbare, unabhängige Kopie, die direkt produktiv eingesetzt werden kann. Dadurch wird es möglich, ein Volume von einem Storage-Device zu einem anderen (auch im heterogenen Umfeld) zu kopieren, ohne die Produktionsanwendung zu unterbrechen. Diese Eigenschaft ist optimal für ein plattenbasiertes Backup. Nach Fertigstellung des Clones werden außerdem fortan nur noch die geänderten Daten repliziert. Wie bei der bereits geschilderten Snapshot-Funktionalität können auch beim Snapclone die Volumes einer Anwendung in einer Konsistenzgruppe zusammengefasst und über diesen Weg statt sequentiell mehrere Volumes gleichzeitig kopiert werden. Dies verspricht eine schnelle Wiederherstellung der Daten. HP SVSP Continuous Access (CA) Die SVSP CA Replikationssoftware ist eine optionale, asynchrone Datenreplikations- Lösung, mit der sich Anforderungen an eine Desaster-Toleranz erfüllen lassen. Continuous Access arbeitet über verschiedene Arrays und erlaubt eine Remote-Spiegelung zwischen SVSP-Domänen, bei der Daten online und in Echtzeit über asynchrone Replikation kopiert werden. Die Datenreplikation kann bi-direktional und multi-site-fähig konfiguriert werden. Damit ist eine SVSP-Domäne gleichzeitig Quelle und Ziel für unterschiedliche Datensets. Sie unterstützt dabei bis zu drei Kopien von Quelldaten. Diese transparente Speicherung von Quell- und Zieldaten ist eine ideale Voraussetzung für eine Desaster-tolerante Konfiguration von Speicherumgebungen, dank Unterstützung von FCoE- und iscsi- Protokoll auch für Replikationen über weite Netzwerk-Strecken. Starter Kit: all inclusive Das Starter Kit fasst alles, was die SVSP Technologie ausmacht (Hardware, Software und Services), in einem Paket zusammen - preiswert und einfach zu implementieren. Mit dem SVSP Starter Kit können die Vorteile einer virtuellen Storage-Infrastruktur binnen kürzester Zeit effektiv genutzt werden. Anschließend gibt es Upgrade-Möglichkeiten, um langfristig eine gute Skalierbarkeit der Kapazitäten zu gewährleisten. Weiterhin umfasst die SVSP-Lösung einen zweijährigen Hardware-Support (24 x 7 mit vier Stunden Reaktionszeit) sowie ein Jahr Software-Support. Live betrachten im Democenter PDV-Systeme Nord in Henstedt-Ulzburg hat für interessierte Kunden ein Democenter mit SVSP installiert. Die dort vorgehaltene SVSP-Lösung besteht aus dem Starter Kit mit zwei Data Path Modulen, einer voll redundanten FC-SAN-Fabric sowie zwei EVA-Systemen. Auf dieser Installation können zahlreiche Kunden-Szenarien getestet werden, über die Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit dieser Lösung überzeugen lassen können. Bei Interesse rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen individuellen Termin. Wilfried Nicol, Steve Niewisch» IHR ANSPRECHPARTNER Wilfried Nicol ist Mitgründer und Geschäftsführer der PDV-Systeme Nord GmbH und schwerpunktmäßig zuständig für IT-Projekte im Gesundheitswesen und großen Rechenzentren. Spezialisiert ist er im Bereich Virtualisierung von Servern und Storage sowie auf Backup- und Archivierungsthemen PDV-Systeme Nord GmbH Telefon it-solutions 1 I 2010

11 PDV-Systeme AZ1 GmbH HP StorageWorks P4000 G2 SAN-Lösungen Speicherkonsolidierung leicht gemacht Die zweite Generation der P4000 SAN-Lösungen von HP stellt sich als perfekte Lösung für alle Unternehmen dar, die ihre Speicherstruktur bei wachsenden Datenmengen vereinfachen wollen inkl. aller Anforderungen an Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery. Die HP StorageWorks P4000-SAN-Systeme sind iscsi-basierte Speicherlösungen, die entweder als fertige Storage-Knoten ( Out-of-the-box -Produkte auf Basis von Standard-Industrieserver-Komponenten) oder als Softwarelösung (Virtual SAN Appliance / VSA als virtuelle Maschine unter VMware) erhältlich sind. Abweichend vom klassischen Design eines Storage- Systems (zwei redundante Controller, viele nachgeschaltete Plattenboxen) wird bei den P4000-SAN-Systemen der Ansatz eines Storage-Grids einem Speicherpool aus einzelnen Knoten verfolgt. Daraus ergeben sich wesentliche Vorteile hinsichtlich Verfügbarkeit, Skalierung und Kosten: neuer Speicherplatz wird erst dann hinzugefügt, wenn er tatsächlich benötigt wird; das System kann kontinuierlich mit den Anforderungen wachsen; Hinzufügen neuer Speicherknoten ist unterbrechungsfrei möglich; das Speichersystem skaliert über die Anzahl der Knoten, wodurch Leistungsengpässe vermieden werden. Das intelligente Netzwerk-RAID verteilt die Daten per Striping über das Cluster von Speicherknoten, vermeidet dadurch Single Points of Failure und stellt die Daten auch bei Ausfall von Platten, Controllern oder Speicherknoten durchgängig zur Verfügung. Werden Speicherknoten mittels Netzwerk-RAID in verschieden Rechnerräumen eines Standorts miteinander verknüpft, so lässt sich ein kompletter Ausfall eines Rechenzentrums abfangen. Zusätzlich können Snapshots der Daten am primären Standort mittels Remote Copy asynchron an entfernte Standorte (oder umgekehrt) repliziert werden. Mehrere Rechenzentren und Standorte können dabei über eine zentrale Manage- ment Console (CMC) verwaltet werden. Besonders hervorzuheben ist, dass jedes HP P4000 SAN bereits synchrone und asynchrone Replikation ohne zusätzliche Kosten beinhaltet. Neuerungen der zweiten Generation Die Hardware der P4000-Boxprodukte wurde mit der zweiten Generation auf den neuesten Stand der ProLiant-Technik gebracht: Höhere CPU-Leistung, mehr Speicher, ILO2-Management und niedriger Energieverbrauch. Die P4000-G1-Modelle mit SATA-Platten wurden durch G2-Modelle mit Midline SAS-Platten ersetzt und bieten somit zusätzlich eine erhöhte Zuverlässigkeit für den gleichen Preis. Besonders hervorzuheben ist die Einführung des Netzwerk-RAID 5 (ab vier Knoten) und Netzwerk-RAID 6 (ab sechs Knoten). Dadurch wächst die Ausnutzung des Speichervolumens um bis zu 50 Prozent und bietet somit auch bestehenden G1-Kunden die Möglichkeit, mittels Software-Update zusätzliche Kapazität zu gewinnen. Ein P4000 NAS-Gateway auf Basis von Windows Storage Server 2008 ist nun ebenfalls verfügbar und bietet neben CIFS- und NFS-Fileservice integrierte Deduplikation auf Filebasis, auf Wunsch auch als 2-Knoten/HA-Konfiguration. Die neue Software SAN/iQ 8.5 (auch als Upgrade für die Vorgängersysteme verfügbar) bietet ebenfalls eine Vielzahl neuer Funktionen. Die Snapshot-Funktionalität wurde um applikationsintegrierte Snapshots (VSS-basierend) erweitert. Und ein in die Management-Console integrierter Best-Practice-Analyser gibt Hilfestellungen bei der ohnehin schon einfachen Verwaltung der Speicherlösung.» IHR ANSPRECHPARTNER Vertrieb Joachim Carle PDV-Systeme AZ1 GmbH Telefon Technik Uwe Zessin PDV-Systeme AZ1 GmbH Telefon Joachim Carle it-solutions 1 I

12 PDV-Systeme GmbH Backup-to-Disk-Appliance mit Daten-Deduplizierung von ExaGrid Backup-Prozesse beschleunigt Dank der einfachen Integration der ExaGrid EX-Serie in bestehende Backup-Umgebungen lassen sich die täglichen Backup- und Wiederherstellungsprozesse um ein Vielfaches beschleunigen. Die aufwendige Administration von Bändern entfällt, das Backup- Datenvolumen verringert sich deutlich. Mit der integrierten Replikationsfunktion steht auch einem automatisierten Desaster Recovery Konzept nichts mehr im Wege. Die Appliance-Systeme von ExaGrid sind eine plattenbasierte Backup-Lösung, die sich einfach in Ihre bestehende Backup- Infrastruktur integrieren lässt und mit Ihrer gewohnten Backup-Software zusammenarbeitet. Fehlgeschlagene Backups und Restores, lange Backuplaufzeiten bei immer kleiner werdenden Backupfenstern, nicht lesbare oder verlorene Bänder gehören damit der Vergangenheit an. Über bis zu fünf 1 GbE oder optional zwei 10 GbE NIC werden die vorinstallierten Appliance-Systeme an einen oder mehrere vorhandene Backup- oder Applikations-Server angeschlossen. Die täglichen Backups laufen wie gewohnt über Ihre Backup-Software auf das ExaGrid- System; die Daten werden dabei zunächst in der sogenannten Landing Zone ge- sichert. Damit ist das Backup bereits fertiggestellt. Die Landing Zone ist ein Bereich des ExaGrid Systems auf den die Backup Daten mit höchstmöglicher Geschwindigkeit geschrieben werden. Die aktuellen Backup-Daten stehen in diesem Bereich jederzeit für eine schnelle Wiederherstellung oder Kopie auf Band in unverändertem Datenformat Ihrer Applikation zur Verfügung. Im Anschluss an das Backup werden die Daten automatisch komprimiert, auf Byte- Level dedupliziert und in einen zweiten Bereich die sogenannte Repository geschrieben, wo sie gemäß definierter Aufbewahrungsfristen (beispielsweise 12 Wochen) vorgehalten werden. Je nach Art der Daten werden Deduplizierungsraten von 20:1 und mehr erreicht. Das bedeutet: tägliche und wöchentliche Backups, für die nach einigen Wochen eine Kapazität von 100 TB erforderlich wäre, lassen sich aufgrund der Daten- Deduplizierung auf ca. 5 TB reduzieren. Datenbanken und insbesondere stark wachsende virtuelle Umgebungen erreichen meist noch deutlich höhere Deduplizierungsraten. Skalierbarkeit für wachsende Anforderungen Alle ExaGrid-Systeme verfügen über eine virtualisierte GRID-Architektur und können sowohl hinsichtlich Kapazität als auch Performance mit den Anforderungen wachsen. Dabei lassen sich derzeit bis zu zehn Systeme für ein zu sicherndes Datenvolumen von 1 TB bis 100 TB frei miteinander kombinieren. Die ExaGrid EX-Serie lässt sich einfach in die vorhandene Umgebung integrieren 12 it-solutions 1 I 2010

13 PDV-Systeme GmbH Beispiel: auf ein ExaGrid EX 10000E System können 10 TB Daten über einen Zeitraum von 16 Wochen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,8 TB/Stunde gesichert werden. Das entspricht ohne Daten-Deduplizierung einer normalerweise benötigten Kapazität (Disk oder Band) von ca. 160 TB. Durch Hinzufügen eines weiteren EX 5000 Systems erhöht sich die für den Backup-Server zur Verfügung stehende Kapazität auf 15 TB Datenvolumen über einen Zeitraum von 16 Wochen. Das entspricht einer Band- Kapazität von ca. 240 TB. Der Durchsatz erhöht sich dadurch ebenfalls auf bis zu 2,6 TB/Stunde. Die maximale Ausbaustufe eines GRID- Systems beträgt derzeit zehn EX 10000E für ein täglich oder wöchentlich zu sicherndes Datenvolumen von 100 TB mit einem Durchsatz von bis zu 18 TB/Stunde. Ein GRID stellt sich nach außen für die Backup-Applikation (bzw. den Administrator) als einzelnes System dar, was den Managementaufwand gegenüber anderen Einzellösungen spürbar minimiert. Die Erweiterung eines GRID erfolgt innerhalb weniger Minuten und ist im laufenden Betrieb möglich. Das spart Platz, senkt die Kosten für Betrieb und Administration und bietet langfristige Investitionssicherheit. Verfügbarkeit und automatisiertes Desaster Recovery Die EX-Serie verfügt selbstverständlich über redundante Komponenten, RAID6 und eine Hot-Spare-Platte, die bei einem Plattenausfall automatisch die Arbeit übernimmt. Auf Kundenwunsch wird der Support der PDV-Systeme automatisch über die Call Home -Funktionalität informiert und kann eingreifen, falls ein Problem besteht. Natürlich steht der Support unseren Kunden auch bei allen anderen Fragen zur installierten IT helfend zur Seite. Nicht immer ist das ausreichend. Für den schlimmsten Fall - bei Feuer, Wasser oder anderen Katastrophen sind redundante Systeme, ein zweiter Brandabschnitt oder sogar zweiter Standort unerlässlich. Daher verfügt jedes ExaGrid-System über einen integrierten Replikationsmechanismus, der alle gesicherten Daten während der Deduplizierung parallel auf ein zweites System überträgt. Welche Daten auf welches System repliziert werden ist dabei frei wählbar, so dass auch kleinere Systeme ausschließlich für unternehmenskritische Daten auf der Gegenseite genutzt werden können. Auch hier stehen die Daten am zweiten Standort für die schnelle Wiederherstellung zur Verfügung. Selbst für Desaster Recovery-Testläufe lässt sich die Wiederherstellung durchführen, ohne den fortlaufenden Geschäftsbetrieb zu beeinflussen. Für verteilte Standorte, unterschiedliche Lokationen und zentralem Backup unterstützt ExaGrid ebenfalls Multi-Site-Umgebungen. Hierbei werden die Backups lokal durchgeführt und die Daten der jeweiligen Standorte an ein zentrales System übertragen. Bei der Replikation an einen zweiten Standort werden lediglich die deduplizierten Daten kopiert also gewöhnlich nur wenige GB statt der gesicherten TB so dass sich mit dieser Technologie auch bestehende WAN-Verbindungen für ein automatisiertes Desaster-Recovery-Konzept einsetzen lassen. Abgerundet wird das Ganze von einer zentralen Management-Oberfläche, mit der sich alle Systeme auf einen Blick administrieren und überwachen lassen. Status und Reports der durchgeführten Backups, Replikation oder Deduplizierungsrate lassen sich individuell anpassen und per Mail oder über das Webinterface jederzeit einsehen und kontrollieren. PDV-Systeme ist ExaGrid Business-Partner wir informieren Sie gerne unverbindlich über das Optimierungspotential der Backup-Umgebung Ihres Unternehmes.» IHR ANSPRECHPARTNER Frank Neubarth PDV-Systeme GmbH Telefon Frank Neubarth it-solutions 1 I

14 PDV-Systeme GmbH Crossroads ReadVerify Appliance prüft proaktiv die Integrität des Tape-Backup-Systems Tape-Backups sorgenfrei War es bislang nicht möglich, exakt und umfassend festzustellen, welche Backup-Komponenten nicht korrekt eingerichtet waren, Konflikte verursachen oder nicht richtig funktionieren, gibt es jetzt mit der ReadVerify Appliance (RVA) von Crossroads eine Lösung, mit der sich Probleme lösen lassen, noch ehe sie überhaupt entstehen. Der beste Zeitpunkt ein Problem zu lösen, ist vor seiner Entstehung. Besonders Backup-Administratoren mögen bei diesem Sprichwort die Augen verdrehen. Denn wie oft kommt es im Tagesgeschäft vor, dass ein Backup fehlerhaft ist oder ganz abbricht, dass das Backup-Window nicht ausreicht oder dass Daten bei der Wiederherstellung nicht mehr lesbar sind? Und wie häufig fehlt dann genau in diesen Situationen ein Werkzeug, um die Fehlerquellen, die zu Problemen bei Backup und Restore führen können, frühzeitig zu erkennen? Nahezu immer! Fehlersuche ist aufwändig und mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Zeit, die den Backup-Verantwortlichen dann für andere wichtige Aufgaben fehlt. Eine kontinuierlich steigende Datenmenge, die es regelmäßig zu sichern gilt und der Druck, Kosten zu reduzieren, sind weitere Faktoren, mit denen sich Backup- Administratoren zunehmend konfrontiert sehen. Was benötigt wird, ist ein Werkzeug, mit dem es gelingt, Tapes und Drives proaktiv zu überwachen und Störquellen zu identifizieren, noch bevor sie schwerwiegende Fehler im Backup- und Restore-Prozess verursachen, um die Sicherheit des Tape-Backup-Systems zu gewährleisten. Tape-Backup System. Angeschlossen an das SAN des Unternehmens, gewinnt die ReadVerify Appliance wertvolle Informationen zur Aktivität, Effizienz und der allgemeinen Leistungsfähigkeit der eingesetzten Tapes und Drives. Die RVA überwacht und bewertet die Qualität der Tapes und ermöglicht Aussagen über die Performance und Auslastung von Tape-Laufwerken. Der Nutzer erhält alle gewonnenen Informationen in übersichtlichen Berichten. Bei Über- oder Unterschreitung von gesetzten Grenzwerten wird der Nutzer automatisch via SNMP oder alarmiert. Liegt es am Tape? Liegt es am Drive? Oder an einer Kombination beider Faktoren? Die RVA von Crossroads verkürzt und vereinfacht die Ursachenforschung und liefert dort konkrete Antworten, wo bislang eher wage Vermutungen handlungsentscheidend waren. Beispielsweise werden Laufwerke im Backup-System häufig über die Maßen oft benutzt, während andere kaum in den Backup-Prozess eingebunden werden. Auch eine schlechte Performance von mitunter neuen Drives ist keine Seltenheit in der Praxis. Die RVA zeigt mit ihren Informationen und Reports genau diese Schwachstellen auf und ermöglicht es dem Administrator, rechtzeitig die Komponenten zu korrigieren, die tatsächlich für Fehler verantwortlich sind. Auch Aussagen zur Qualität der eingesetzten Tape-Medien machen es möglich, fehlerhafte Tapes frühzeitig auszutauschen. Im Umkehrschluss können qualitativ gute Tapes bis zum Ende ihres Lebenszyklus genutzt werden ein Austausch auf gut Glück und damit unnötige Ausgaben lassen sich vermeiden. Für den Backup-Administrator ist eine solche Lösung eine enorme Zeitersparnis im Tagesgeschäft. Zugleich schafft sie die Gewissheit, Probleme bei Backup und Restore frühzeitig an der Wurzel packen zu können und Daten auch solche, die den Anforderungen nach Langzeitspeicherung unterliegen beim Restore garantiert gelesen werden können. Abgebrochene oder fehlerhafte Backup- Prozesse oder ein nicht ausreichendes Backup-Window gehören damit der Vergangenheit an. Tape-Backup und Restore werden mit der ReadVerify Appliance von Crossroads also deutlich sicherer, effizienter und kostengünstiger. Crossroads Europe GmbH / Steve Niewisch» IHR ANSPRECHPARTNER Ein solches Werkzeug ist die ReadVerify Appliance (RVA) von Crossroads. Konzipiert für den Einsatz in heterogenen Umgebungen, integriert sich die RVA sicher und nahtlos in das bestehende Frank Neubarth PDV-Systeme GmbH Telefon it-solutions 1 I 2010

15 PDV-Systeme GmbH Umfassender Schutz vor Internet-Gefahren auf der Plattform Ihrer Wahl Netzwerk-Sicherheit all in one Das Unternehmen Astaro bietet Lösungen für den umfassenden Schutz im Netzwerk - gegen Datendiebstahl, Viren, Spyware und Spam. Die Produkte sind sowohl als Hardware, Software und auch als virtuelle Appliance verfügbar, decken eine Vielzahl von Einsatzszenarien ab und können sogar das Common Criteria -Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorweisen. pixelio hanspeter_bollinger Im Gegensatz zu Anbietern komplexer Einzel- oder anderer multi-funktionaler Produkte für Internetsicherheit handelt es sich bei den Lösungen von Astaro um einfach administrierbare All-In-One Sicherheits-Gateways mit vollständiger Funktionalität der Enterprise-Klasse, die speziell auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten sind. Die günstigen Preise sind auch dadurch möglich, weil Astaro geschickt Lösungen aus dem Open-Source-Umfeld mit führenden kommerziellen Sicherheitsprodukten kombiniert. Das Astaro Security Gateway kombiniert als Hardware, Software und auch als virtuelle Appliance Netzwerkschutz, Webfilter und -Sicherheit/-Archivierung in einer intuitiv bedienbaren, web-basierten Managementoberfläche. Umfassende -, Web- und Netzwerksicherheitstools sind darin bereits integriert (u.a. VoIP, Antiphishing, Antispyware, Antispam, Dual-Antivirus, URL Filter, IDS/IPS, VPN, Clustering, SSL VPN, IM/P2P control, Proxy, https Proxy, Encryption, Single Sign-On, Firewall). Alle Funktionen können mit dieser einzigen Oberfläche gemanagt werden. Die Hardware-Appliances sind speziell gefertigte, hochleistungsfähige Sicherheitslösungen, die Lösungen von Astaro mit einem gehärteten Betriebssystem auf optimierten Intel-kompatiblen Serversystemen kombinieren, anpassbar an jede Unternehmensgröße. Die Software Appliances integrieren alle Sicherheitsanwendungen zusammen mit einem gehärteten Betriebssystem in einem einzigen Software-Image, bieten die gleiche Funktionalität wie die Hardware-Appliances, können jedoch einfach auf bereits bestehender Hardware installiert werden. Die Astaro Security Gateway Virtual Appliances basieren auf ihrem Software- Pendant, sind jedoch insbesondere für VMware-Umgebungen vorkonfiguriert ( VMware Ready -zertifiziert). Auch die Kombination der unterschiedlichen Appliances ist je nach Einsatzzweck möglich. Ergänzt wird das Portfolio durch Astaro RED. Diese Geräte funktionieren wie eine Art Thin Clients für das zentrale Astaro Security Gateway. Alle sicherheitsrelevanten Anwendungen werden auf dem zentralen Gateway ausgeführt, ein lokales Setup ist unnötig. Die Niederlassungen oder Home Offices, die über ein Astaro RED angeschlossen sind, verfügen daher über das gleiche Maß an Sicherheit wie die Zentrale. Weder technische Fertigkeiten noch laufende Wartungsarbeiten vor Ort sind notwendig. Damit ist Astaro RED ein besonders einfacher und günstiger Weg, Außenstellen des Unternehmens zu sichern. Vor allem mit seinem All-In-One-Ansatz ist Astaro heute eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Wachstumsmarkt für Unified-Threat-Management (UTM). Das Astaro Security Gateway hat zudem als erste UTM-Appliance das Common Criteria -Zertifikat vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten; seine Funktionsvielfalt sowie die intuitive Nutzeroberfläche wurden mehrfach von internationalen IT-Redaktionen ausgezeichnet. Nach Auskunft des Karlsruher Unternehmens schützen die eigenen Sicherheitslösungen mittlerweile weltweit bereits über Netzwerke. Auf der Website stellt der Hersteller kostenlose Downloads seiner Produkte bereit. PDV-Systeme ist seit kurzem zertifizierter Astaro-Partner; dank dieser Zusammenarbeit kann PDV-Systeme den eigenen Kunden einen reibungslosen Service für die Astaro-Produkte ermöglichen. Steve Niewisch, Oliver Marten» IHR ANSPRECHPARTNER Astaro Security Gateway 220 Hardware Appliance Oliver Marten PDV-Systeme GmbH Telefon it-solutions 1 I

16 PDV-Systeme GmbH Regelmäßige Analyse der IT sichert den fortlaufenden Betrieb Gesundheitscheck fürs Rechenzentrum Wer seine IT sich selbst überlässt und die vorhandenen Geräte nicht gelegentlich sorgsam hinterfragt, nimmt leichtfertig ungenutzte Kapazitäten, nachlassende Performance, unzufriedene Anwender und gefährlichen Datenverlust in Kauf. Ein optimales Rechenzentrum will regelmäßig überwacht und an den Bedarf angepasst werden. Denn auch hier gilt: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser: Mit einem Rechenzentrum verhält es sich vergleichbar wie mit jeder anderen Anschaffung im Leben: ohne regelmäßige Pflege und Anpassungen schleichen sich irgendwann Probleme ein. Ebenso können sich ändernde Anforderungen aus dem Umfeld dazu führen, dass die ursprünglich perfekte IT-Infrastruktur schleichend, aber stetig nicht mehr den technologischen Bedarf erfüllt, den ein modernes Unternehmen benötigt. Es wäre daher fahrlässig, den alltäglichen Betrieb eines Rechenzentrums nicht regelmäßig zu überprüfen. Dafür reicht es nicht aus, einfach die vorhandenen Geräte auf ihre ordnungsgemäße Funktion hin zu untersuchen. Entscheidender ist, den Blick auf das große Ganze zu richten. Sind die Kapazitäten noch ausreichend? Welche Engpässe sind in der letzten Zeit aufgetreten? Gab es Beschwerden meiner Mitarbeiter hinsichtlich der Zuverlässigkeit? Kann ich dem Backup-Konzept noch vertrauen? Stimmen meine Service- Verträge noch mit der Realität überein? Betreibe ich womöglich kostenintensive Hardware, deren Nutzen gen Null tendiert? Mit Klärung dieser Fragen lassen sich in jedem Rechenzentrum Optimierungspotentiale finden, die sich hinsichtlich der Leistung oder der Kosteneffektivität bemerkbar machen werden - meist sogar beides. Was kann man also tun? Die Experten von PDV-Systeme haben in den vergangenen Jahren reichlich Praxiserfahrungen gesammelt, die sich umfassend nur bei einer individuellen Betrachtung Ihres Rechenzentrums aufführen lassen. Dennoch gibt es ein paar Bereiche, die Sie allein genauer unter die Lupe nehmen können. Die wichtigsten Aspekte möchten wir Ihnen in Form von praktischen Tipps nicht vorenthalten. Bestandsaufnahme Machen Sie einfach mal eine Bestandsaufnahme Ihrer IT, völlig unabhängig davon, was ursprünglich in den einst sorgsam ausgearbeiteten Plänen stand. IT-Strukturen ändern sich laufend, und häufig wird dabei die Sicht aufs Ganze vernachlässigt. Möglicherweise haben sich Anwendungen geändert, einige Rechner sind überflüssig geworden. Möglicherweise lassen sich einige Rechner konsolidieren oder virtualisieren. So stellen Sie fest, ob überflüssige Hardware entfernt werden kann, was einerseits nachhaltig Administrationsaufwand reduziert, andererseits Kosten für Strom und die notwendige Kühlung senkt (Stichwort Green IT ). Auch der Platzbedarf spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere, wenn die Stellfläche im Rechenzentrum gemietet oder geleast ist. Und nicht zuletzt lassen sich bei der Bestandsaufnahme auch unausgelastete Rechner ausfindig machen, deren Kapazitäten sich für andere Aufgaben nutzen lassen. Auch hier spielt Virtualisierung eine entscheidende Rolle. Unterm Strich lassen sich oft allein durch die angepasste Dimensionierung eines Rechenzentrums, eine optimale Auslastung der IT und vielleicht schon durch die verbesserte Anordnung der vorhandenen IT die Kosten für den Aufwand schon innerhalb von Monaten statt Jahren wieder reinholen. Präventive Wartung Häufig unterschätzt wird der Nutzen präventiver Wartungsmaßnahmen. Fällt ein System aus, führt das immer zu Anwenderfrust, Störung der unternehmerischen Abläufe und in der Regel auch zu entsprechenden Kosten. Je nach Fehler und Komplexität kommen dabei u.u. horrende Verluste zusammen, vom Image- Schaden ganz zu schweigen. Daher ist es natürlich stets besser, Wartungsarbeiten durchzuführen, bevor es überhaupt so weit kommen kann. Laut dem Data Center Journal sollten vor allem Generatoren, Akkus, Klimaanlage und Verkabelung regelmäßig gewartet werden. Der entscheidende Vorteil präventiver Wartungsarbeiten: Sie können den Zeitpunkt selbst bestimmen, betroffene Mitarbeiter vorher entsprechend vorbereiten. Entsprechend Ihrer Betriebs- und Produktionszeiten können Wartungsfenster in weniger kritische Zeitfenster, beispielsweise in den Abendstunden, gelegt werden. Viele Umgebungen lassen sich mittlerweile im laufenden Betrieb warten, andere müssen ggf. heruntergefahren werden. So oder so: plant man die Wartungsintervalle gezielt, bleibt man meist vor bösen Überraschungen verschont. Zu den regelmäßigen Wartungsarbeiten gehört selbstredend auch die Überprüfung des vorhandenen Sicherungssystems. Was bringt Ihnen ein automatisiertes Backup, wenn Sie im Ernstfall feststellen müssen, dass es sich partout nicht zurückschreiben lassen möchte? Simulieren Sie daher regelmäßig einen Ausfall und die anschließende Wiederherstellung, völlig egal, auf welchen Medien Sie letztendlich sichern. Klappt der Restore reibungslos? Stimmen Konfigurationen noch? Sind tatsächlich alle Daten vorhanden? Sind die Systeme anschließend wieder einsatzfähig? Nur wer derartige Tests durchführt, darf von sich behaupten, eine Datensicherung zu betreiben. 16 it-solutions 1 I 2010

17 PDV-Systeme GmbH Anwender befragen Benutzerbeschwerden sind ebenfalls ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit Ihres Rechenzentrums. Nehmen Sie Beschwerden über Performance- Engpässe oder Netzwerk- und Hardware- Ausfälle ernst. Ist die verursachende Hardware ausgemacht, so ist es häufig günstiger, die Geräte durch neuere, zuverlässigere (und meist performantere) Systeme auszutauschen, statt betagte Rechner aufwändig nachzurüsten. In diesem Zusammenhang sollten Sie kontinuierlich bestehende Serviceverträge überprüfen. Wenn Sie erst bei einem Ausfall erfahren, dass vorhandene Geräte nicht mit Serviceverträgen abgedeckt sind, ist es zu spät. Stellen Sie sicher, dass kritische Hardware bei Bedarf so schnell wie möglich repariert oder ersetzt wird. Aber genauso, wie für neu hinzugekommene kritische Hardware entsprechende Verträge aktualisiert oder ergänzt werden müssen, ist zu prüfen, ob Sie vielleicht an anderer Stelle für bereits ausgemusterte IT immer noch Serviceleistungen bezahlen. Fazit Die Wartung Ihres Rechenzentrums ist keine Aufgabe, die einfach so nebenbei geschehen darf eine derartige Taktik wird sich irgendwann bitter rächen. Für die Wartung ist ein verbindlich verantwortlicher Mitarbeiter zu bestimmen, und eine Analyse nach den oben genannten Kriterien muss mindestens einmal pro Jahr sorgsam durchgeführt werden. Erst wenn eine derartige Betrachtung in den Köpfen der Administratoren genauso verwurzelt ist wie der regelmäßig wiederkehrende Jahresurlaub, werden solche Maßnahmen nachhaltig die Leistungsfähigkeit Ihrer IT garantieren. Auch wenn Sie diese Betrachtung prinzipiell selbst vornehmen können, können einfache Ratschläge lang gesammeltes Expertenwissen nicht ersetzen. Die PDV- Systeme GmbH steht Ihnen daher jederzeit bei der Analyse und Optimierung Ihrer IT beratend oder mit Hilfe unserer PDV Monitoring Services (vgl. PDV 2/2009) zur Seite, damit Ihr Rechenzentrum fortwährend zuverlässig, ohne Performance-Engpässe und vor allem zukunftsfähig funktioniert.» IHR ANSPRECHPARTNER Frank Neubarth PDV-Systeme GmbH Telefon Steve Niewisch Know-How für Administratoren und Techniker Fachspezifisches Know-how der Systembetreuer ist immer wichtiger, um eine hohe Verfügbarkeit und Stabilität einer IT- Infrastruktur zu gewähr leis te n. Was bringen benutzerfreundliche Oberflächen oder leicht zu tauschende Komponenten, wenn der Systembetreuer ratlos vor einer Fehlermeldung verharrt? Individuell abgestimmt auf Umfeld und Abläufe im Rechenzentrum bietet PDV- Systeme zahlreiche praktisch orientierte Schulungen für Administratoren und Techniker an. Mit im Kern einheitlichen Schulungsthemen, die individuell ganz auf das Tages- und Projektgeschäft des Kunden abgestimmt werden, vermitteln unsere Experten Fachwissen mit starkem praktischem Bezug. Nur so ist sichergestellt, dass innerhalb dieser Trainings auch Szenarien geschult werden, die dem Systembetreuer tatsächlich persönlich weiterhelfen und zur sofortigen Umsetzung in die Praxis geeignet sind. Exemplarisch möchten wir Ihnen fünf Schulungen vorstellen, die besonders häufig nachgefragt werden; Details und weitere Schulungsthemen finden Sie in unserem Schulungskatalog unter www. pdv-systeme.de. Hands-On Training "VMware Infrastructure Basic" Überblick Virtual Infrastructure ESX-Server-Installation Netzwerk Strorage-Anbindung und Möglichkeiten Center-Installation und -Konfiguration Erstellung und Management von virtuellen Systemen Resourcen Management Zugriffskontrolle Management der virtuellen Umgebung Hands-On Training "VMware Infrastructure Advanced" Cluster- bzw. HA-Konfigurationen Monitoring der virtuellen Systemumgebung Backup- und Recovery vcenter Logs Workshop "HP Enterprise Virtual Array" Möglichkeiten des Managements Tools Automatisierung und Scripting Performance Optimierung Business Copy Continuous Access Disaster Recovery Datenmigration Einrichten einer Testumgebung Workshop "HP Data Protector" Grundlagen und Architektur Installation Logische Geräte Medienmanagement Backup und Restore Interne Datenbank Überwachen und Auswerten Event Logging und Benachrichtigung Cell security Disaster Recovery Manager of managers Hands-On Training "EMC NetWorker" NetWorker-Grundlagen, -Architektur und -Services Installation Basis-Backup-Konfiguration Konfiguration von Bandlaufwerken und Backup-to-Disk-Devices Administration des NetWorker-Servers Wiederherstellung von Daten und Disaster Recovery der Server- Softwareinstallation NetWorker und VMware» IHR ANSPRECHPARTNER Christian Daniel PDV-Systeme GmbH Telefon it-solutions 1 I

18 PDV-Gruppe» NEUHEITEN AUS DER HARD- UND SOFTWARE-WELT 10 TB Solid-State-Speichersystem von TMS Von Texas Memory Systems (TMS) ist das RamSan-630 verfügbar. Bemerkenswert: statt mit MLC-Speicherzellen (Multi Level Cell) arbeitet es mit SLC-Flash (Single Level Cell). Während SLC-Speicherzellen pro Transistor ein Bit speichern, bringen MLC auf derselben Chipfläche zwei Bits unter. Trotzdem konnte die für SSD gigantische Kapazität von 10 TB in nur drei Höheneinheiten untergebracht werden. Die Verwendung von SLC hat einen entscheidenden Grund: sie arbeiten deutlich rasanter, Applikationen werden damit bis Prozent schneller! Optimale Einsatzmöglichkeiten sind daher große Oracle-Datenbanken und SQL-Server, Online-Transaktionen oder spezielle Video-Applikationen. Der geringe Stromverbrauch und die erheblich höhere Lebensdauer der SLC-Speicherzellen ( bis Löschzyklen) erfüllen zudem die Vorgaben der Green-IT.» Dr. Dietmar Kipping I Nächste Generation von HP ProLiant-Servern Drei neue HP ProLiant G7 Server-Plattformen mit Prozessoren der Reihe Opteron 6100 von AMD erhöhen die Leistungsfähigkeit und senken den Energieverbrauch. Theoretisch sind eine 23:1-Konsolidierungsrate von virtuellen zu physischen Maschinen und damit eine Amortisation binnen zwei Monaten möglich. Die neuen Plattformen umfassen die Server DL165 G7 und DL385 G7 zum Schrankeinbau sowie den SL165z G7.» Ingo Schulte-Übermühlen I 32nm Xeon 5600-Prozessoren von Intel Die Xeon CPUs für Server und Workstations mit 32nm- T e c h n o l o g i e haben bis zu sechs Kerne/CPU und bis zu 60 % mehr Leistung als die 45nm-Vorgänger. Sie verbrauchen deutlich weniger Strom und können bis zu 15 einzelne Server ersetzen. Intel hat die neuen Prozessoren mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie Advanced Encryption Standard-Befehlssatz (AES-NI) und Trusted Execution Technologie (Intel TXT) vorgestellt. Datensicherung mit dem Time Navigator Seit Jahren persönlich überzeugt ist PDV- Systeme Nord vom Time Navigator von Atempo, einer sicheren Lösung zur Datensicherung und -archivierung für heterogene Umgebungen. Ein einzigartiges Konzept zur Datenwiederherstellung findet auch einzelne Dateien von jedem beliebigen Zeitpunkt in jeder Speicherebene und stellt sie wieder her. Damit lassen sich alle wichtigen Geschäftsanforderungen erfüllen, vom Schutz digitaler Daten und der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bis zur Langzeitarchivierung.» Wilfried Nicol I Integrity-Systeme mit Blade Scale -Architektur Neue Integrity-Systeme von HP vereinfachen die Verarbeitung geschäftskritischer Aufgaben, erhöhen die Leistung und sorgen für eine höhere Verfügbarkeit von bis zu 100 Prozent. Sie basieren auf einer neuartigen Architektur mit dem Namen Blade Scale.» Hagen Gerlach I XTM-Firewalls von WatchGuard Watchguard räumt seine Produktpalette auf: die XTM 2 Serie der Nachfolger der Edge- Serie, die XTM 5 Serie versammelt die Core-Produkte und die XTM 8 Serie löst die Peak- Produkte ab. Neu eingeführt ist die XTM 10 Serie, die in Firmenzentralen und Datacenter mit ca Benutzern zum Einsatz kommen kann. Die neuen Firewalls der XTM-Serien sind hardwaremäßig leistungsfähiger, bieten u.a. einen schnelleren Datendurchsatz, verfügen nun alle über Gigabit-Ports und sind unlimitiert (keine Begrenzung der unterstützen Knoten). Sie laufen ausschließlich mit XTM- Software (Version 11), ein problemloser Einsatz in einem Netz mit alten Fireboxen ist aber möglich.» Christiane Harzdorf I 18 it-solutions 1 I 2010

19 » PDV-Gruppe NEUHEITEN AUS DER HARD- UND SOFTWARE-WELT HP Data Vault: Speichern, sichern, gemeinsam nutzen Die HP StorageWorks X500 Data Vault Serie bietet kleinen Unternehmen eine einfache und kostengünstige Lösung für das Speichern, Sichern und gemeinsame Nutzen von Daten für wenig Geld. Auf der Basis von Microsoft Windows Home Server stellt die Lösung eine benutzerfreundliche Schnittstelle mit einfacher Installation und Verwaltung bereit. Der HP X500 stellt die automatische Sicherung für bis zu 10 PC-Clients und Mac-PCs im Netzwerk sowie weitere Merkmale wie Ordnerduplizierung und Datendeduplizierung bereit.» David Kramkowski I Neue Hardware für Mobotix IP-Kameras Die Produktfamilie 24 der IP-Kameras von Mobotix sind mit einer neuen Hardware- Plattform (CPU, Signalverarbeitung usw.) ausgestattet. Daraus ergeben eine Reihe neuer Leistungsmerkmale sowie eine deutlich erhöhte Performance (z.b. Videorate von 20 fps bei voller Auflösung). Innerhalb der Familie gibt es Modelle für verschiedene Einsatzzwecke, z.b. die M24M-Reihe (Allround-Kameras), die D24-Dome-Kamera oder die Q24-Kamera mit 180 Panoramablick. Trend Micro: neue Namen, neue Funktionalitäten Unter dem neuen Namen Enterprise Security for Endpoints kommt die ehemalige Client-Server-Suite von Trend Micro mit neuer File-Reputation-Technologie daher. Damit wird die Verwaltung der Pattern-Dateien ins Internet verlagert und so eine Entlastung von Netzwerkund Endpunkt-Ressourcen erreicht. Außerdem werden die Endpunkte mit Web-Reputation direkt vor bösartigen Websites geschützt. Die frühere Client- Server-Messaging-Suite zum erweiterten Schutz der -Server trägt nun den Titel Enterprise Security for Endpoints and Mail Servers. Enterasys B5/C5: leistungsstarke Gigabit Ethernet PoE Switches Die Familie B5/C5 von Enterasys bietet skalierbare, wire-rate Performance für die Unterstützung brandbreitenintensiver und verzögerungssensitiver Anforderungen heutiger Applikationen. Außerdem verfügt sie über 10Gigabit Ethernet Uplinks, ist routingfähig und unterstützt Policies für maximale Sicherheit. Der B5 verfügt über eine Switch- Kapazität von 188 Gbps und der C5 von 264 Gbps.» Peter Kannengießer I Stefan Paul I Microsoft Exchange 2010: Komplett-Lösungspaket von HP Nur noch bis zum 31. Juli 2010 gibt es von HP ein günstiges Bundle für den gehobenen Mittelstand, bestehend aus einem DL785 G6, der Management-Software und einem Wartungspaket 24x7. Sämtliche Optionen sind verfügbar.» Hagen Gerlach I Sabine Augustin I D-Link Smart III: einfach, intelligent, sparsam Die D-Link Smart III Switches der dritten Generation unterstützen High-End Features zum Low-End Preis wie IP- Videos, Voice-over-IP, Multi-User-Gaming sowie anspruchsvolle Web-basierte Anwendungen. Dank Plug&Play sind sie einfach zu konfigurieren.» Wolfgang Tiegges I Microsoft Exchange-Server 2010 mit vielen Neuerungen Die neueste Generation des Kommunikations-Servers Exchange Server 2010 wird von vielen Marktbeobachtern als wichtiges Produkt gesehen, auf das die Unternehmen wechseln werden, nachdem in der Vergangenheit die eine oder andere Version ausgelassen wurde (vgl. Windows XP/Vista/Windows 7). Neben vielen Detailverbesserungen, wie z.b. das Verschieben von Mailboxen im laufendem Betrieb oder dem erweitertem Onlinezugriff, welcher auch für Browser anderer Hersteller (z.b. Firefox 3.x oder Safari ab Version 3) uneingeschränkt nutzbar ist, umfassen die Neuerungen u.a. die deutlich einfachere und flexiblere Gestaltung der Ausfallsicherheit. Außerdem sorgt die optimierte Ansteuerung der Datenbanken zu einer um bis 70% geringe I/O-Aktivität im Gegensatz zu Exchange 2007, was eine höhere Gesamtleistung oder den Einsatz von günstigeren Plattensystemen ermöglicht und so eine Basis für die Implementation in virtuellen Umgebungen schafft.» Falk Mai I it-solutions 1 I

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