Kommunikation in einem Multisiteszenario Folgert Smidt (Leiter IT Anwendungen) Blohm + Voss Naval

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1 Kommunikation in einem Multisiteszenario Folgert Smidt (Leiter IT Anwendungen)

2 Slide Nr.: 2 is a strongly positioned professional naval systems engineering house based in Hamburg providing navies and naval shipyards around the world with a comprehensive array of services and expertise. design philosophy is based on the renowned MEKO technology which provides exceptional flexibility through high levels of modularity, both in construction methodologies as well as combat system customization. Our core expertise comprises frigates, corvettes, multi-role vessels, patrol vessels and naval auxiliaries. services range from prime contractorship, project planning and management, design and systems engineering, purchasing, sales, in-depth assistance for indigenous industries, training and the transfer of expertise, after sales and life cycle programs, to integrated logistic support services and shipyard consulting

3 Slide Nr.: 3 Eckdaten zu Blohm und Voss Naval Four new Class 125 frigates of tons are under construction and will be delivered to the German Navy in the next years. A state-of-the-art combat suite, a COmbined Diesel Electric And Gasturbine (CODLAG) propulsion plant, an extremely high endurance of hours per annum at sea, reduced maintenance as well as enhanced reliability are main characteristics of the Class 125 frigates. The ships are designed for overseas deployments of up to two years. F125 FregatteThis punctual start of production marks the first milestone following the signing of the contract in June Keel-laying will take place as early as November 2011 and delivery of the first vessel is planned for The last vessel scheduled for delivery in 2018.

4 Slide Nr.: 4 Hauptprozesse vs. IT Anwendungen Engineering Initial Des. Product Driven Basic Design Detailed Design Production Driven Procurement & Material Handling Legende: DDB = Design Database (Anforderungsmanagement) Network Planning Contolling & Accounting PLM = Product Lifecycle Management (Dokumente, Geräte DB, Stücklisten, Workflows ) IT-Anwendungen DDB PLM VPM ERP VPM = Virtual Product Management (CAD, Detailkonstruktion) ERP = Enterprise Ressource Management (Logistik, Planung, Controlling) DMU Production Documents Drawings, BOMs, CAM-data Production QS / QA Setting-to-Work & Tests and Trials Outfitting Material & Equipment Hull Construction & Pre-Outfitting Manpower Allocation KPIs of Production

5 Slide Nr.: 5 Applikation - Produktmodell Projektphase Basic Design Detailed Design Fertigung Appl. Model DDB, GDB, NAPA CAE, CAD, TC, GDB, MM, PS CAD, TC, MM, PS, CO, CAM CAD, TC, MM, PS, CAM Data Model DDB PLM PLM VPM SAP Produktmodell SAP Change Management Dokumente MAT-Paket NC-Programme Datensätze

6 Slide Nr.: 6 Prozesse, IT Anwendungen, Informationsverwaltung Im Unternehmen: Ist die Applikationslandschaft gemäß den Prozesserfordernissen definiert Die Applikationslandschaft ist nicht monolithisch Der Informationsfluss muss stringent auch über Applikationsgrenzen sichergestellt sein SAP ist die zentrale Applikation für die Auftragsabwicklung und wird bzw. versorgt Umsysteme mit Informantionen Projektphase Basic Design Detailed Design Fertigung Produkt gesteuert Prozess gesteuert Information 3 Information n Information 2 Information 4 Information 1 Infomationsmodell, z.b.: DDB PLM Information 1 Information 2 Information 3 Information 4 Information n SAP Information 3 + Terminplanung Information 3 + Terminplanung Information 4 + Terminplanung Information n +Terminplanung Fertigung Warenwirtschaft Information 5 Beziehungswissen, Aufbereitung der Informationen und Bereitstellen Schema + Netzplantechnik

7 Slide Nr.: 7 Prozesse, IT Anwendungen, Informationsverwaltung Extern: Kontrollierte Kommunikationswege aufbauen Informationen in temporären Arbeitsgemeinschaften bereitstellen Applikationen über Unternehmensgrenzen hinweg Kommunizieren lassen SAP

8 Slide Nr.: 8 Benötigte Kommunikationsfähigkeiten SAP als zentrale Informationsinstanz muss eine definierte Kommunikationsschnittstelle bieten, mit der Ein Informationsaustausch mit Umsystemen möglich ist Informationen unter Berücksichtigung der Semantik verarbeiten und für den jeweiligen Prozess bereitstellen. Umsysteme (intern) Extern ZENOS Schnittstelle ZENOS Schnittstelle SAP P07/007

9 Slide Nr.: 9 Beispiel aus der Praxis (Stahl, Schaubildstücklisten und Brennteile) Netzplanvorgang Sektion Bgrp 1100 F125 Netzplanvorgang Sektion Bgrp Planungsstüli BUV-Stücklisten BVN SAP Schaubild BL1 Numerik Dok. F N BVS PDM Schaubild BL1 MatNr Schaubild Pr1 MatNr Halbzeug MatNr x Blech 1 MatNr x Blech 2 MatNr ZENOS Schnittstelle ZENOS Schnittstelle Schaubild Pr1 Numerik Dok. Halbzeug MatNr. XX8888 1x Blech 1 Element 4x Blech 2 Element F N Schaubild B1 Stüli Plasma. Schaubild P1 Stüli Profil Halbzeug MatNr.8565 Halbzeug MatNr.XX8565 1x Profil 1 MatNr x Profil 1 Element 4x Profil 2 MatNr x Profil 2 Element Laufwerk für NC-Programme Laufwerk für NC-Programme

10 10 Slide Nr.: 10 Auftragsdurchlauf SAP Rohrprozess Isometrieerstellung Terminplan Konstruktion / Controlling von Status und Termin der Konstruktionsunterlagen im BVS-SAP Paketübertrag SAP BVN Übergabe an NIEWEG NIEWEG RONI Geometrie einlesen NIEWEG RONI Daten für Rohrfertigung NIEWEG RAMP Rohranfertigung Einlesen SAP BVS Datei zuordnen Dokuinfosatz erstellen Status frei Isometrien Zeichnungen Matstamm Iso anlegen Matstamm Planungs-Stüli zuordnen Dokuinfosatz zuordnen Pos 0 Stücklistenkopf erstellen (Status 9) Mitgabe Daten BVS Standard Stücklisten u. Positionen erstellen Arbeitsplan 2 AG (Montage Iso u. Passrohr) Stückliste Iso Status Frei NIEWEG RONPRO Analyse / Status Montagestückliste ISO mit zwei Baukästen für Anfertigung Iso- und Passrohre jeweils mit Arbeitsplan (Zeitmodul) Auftragsnumme r und Datum? Rohrteil gesägt (Pos) Material Gesägt (Kasto) Endrückmeldung durch Statuswechsel Vorgang im SAP Armaturliste Schema Rohrliste Schema Matstamm Dispo-Stüli zuordnen Term. Basis Mont.termin / Rückrechnung über Vorlauffrist für Anfertigung Vorschauund Mahnlisten Bedarfsver- rechnung Banf freigeben Autom. Terminierung Unterstüli AV / Fertigung Bestellung erstellen Verfügbarkeits- prüfung Bestand Rohmaterial Wareneingang WM Bestand Terminplan Fertigung Fertigungs Auftrag Status frei Nachschub KASTO Material abruf Controlling von Status und Termin der Bestellvorgänge und Bauunterlagen im SAP Vorgang (Fh) Endrückmeld. Bestand Einkauf Lager Material Nr. per File an Tribon -> RONI

11 Slide Nr.: 11 Beispiel aus der Praxis Materialstammanlage TKMS CHARM BVN SAP BVS SAP BVS PDM Material 123 Material 123 Material XX123 Material XX123 Material 124 Material 124 Material XX124 Material XX124 ZENOS Schnittstelle Stückliste 1 MatNr Stückliste 2 MatNr ZENOS Schnittstelle ZENOS Schnittstelle Stückliste 1 Stüli. XX5555 Stückliste 2 Stüli XX5556

12 Datum: Slide Nr.: 12 Beispiel aus der Praxis Paketversand (Dokumente, Stücklisten, Materialien, Attachements) BVN SAP BVN Archiv Paket-Cockpit Sperre Versandbestätigung Paket-Freigabe Dokument N Quitierung Stückliste Zum Dokument Stückliste Materialien Komponenten Komponenten Dokumente Materialien Komponenten

13 Slide Nr.: 13 Paket-Cockpit Paket zusammenstellen Freigabe Statusübersicht Rückmeldung durch ZENOS

14 Slide Nr.: 14 Kontroll Objekt überwacht Kontroll-Objekt Dokument Stkl Material Controller verteilt die Anforderung aus dem Cockpit an die einzelnen Objekte jedes Objekt meldet sich an den Controller zurück Verarbeitungszustand ist im Monitor nachzuvollziehen Jedes Objekt vermerkt zum Prozess-key den Verarbeitungszustand der Controller schreibt den finalen Status zum Prozess-key

15 Slide Nr.: 15 Prozess-Cockpit Über den Prozess-Key (Versand- Nummer) ist jederzeit der Verarbeitungs -zustand überprüfbar 1. Nachlieferung, die Quittierung aus dem Archiv ist nicht erfolgt 2. Nachlieferung, Es wurde nur das Dokument ausgeleitet.

16 Slide Nr.: 16 ZENOS Verarbeitung Sicherstellung, dass alle Informationen zum Dokument zusammengestellt werden gibt den Status der Verarbeitung an das Paket-Cockpit (Applikation) weiter Transparenz und Sicherheit durch Bildung eines Prozess-Key Prozess-Key verhindert doppelten versandt der Daten Gezieltes Testen der Verarbeitung zwischen Paket-Cockpit und Paketzusammenstellung schnelle Analyse bei Fehlersituationen schnelle Umsetzung von neuen Prozessanforderungen Zentrales und einheitliches Monitoring über alle Schnittstellen ZENOS schließt die Lücke zwischen dem SAP Standard, der Applikation und dem Prozess-Monitoring und beschleunigt den Anpassungsprozess ZENOS bringt Sicherheit in den Informationsfluss

17 Slide Nr.: 17 Ein anderes Projekt ging als Voraussetzung für die Konstruktion und Fertigung der F125 voraus

18 Slide Nr.: 18 Firmentrennung BVN: BVNalt und BV-Naval Rückwirkend Stichtagsbezogen Folgert Smidt (Leiter IT Anwendungen) (Dr. Inken Nielsen, actum, )

19 Slide Nr.: 19 Überblick Aufgabenstellung Ausgangssituation, Systemumfeld Zielsystem Quellsystem Terminierung Projektvorgehen Projektorganisation ZENOS Einsatz Produktivsetzung

20 Slide Nr.: 20 Aufgabe B+V Naval wird als rechtlich selbstständiges Unternehmen in einem neuen Mandanten abgebildet B+V Nordseewerke verbleiben im bestehenden Buchungskreis nach Migration Umfirmierung von Blohm + Voss Nordseewerke in Emdener Werft und Dockbetriebe aktuelle Überwasser-Marinebaugruppen K130 und F125 sind aus dem existierenden Buchungskreis in den neuen Mandanten zu überführen und die dazugehörenden Daten in dem Quellmandanten auszubuchen bzw. zu deaktivieren Sämtliche Vorgänge (offene Posten, Anzahlungen, Bestellungen, Bestellobligos, Konten, Projekte, Aufträge,..) zu den Aufträgen K130 / F125 gehen (inkl. Historie) an B+V Naval über Innenaufträge werden über Abrechnungskostenstellen bzw. manuell für die Migration selektiert Definierte logistische Belege (unabhängig vom Status) Materialstämme und Materialklassen Debitoren / Kreditoren Einkaufinfosätze

21 Aufgabe Slide Nr.: 21 Feste Termine*) Trennung rückwirkend zum (GJ) GoLive Übernahme der Geschäftsvorfälle vom bis zum Stichtag in zusammengefasster Form (Summen-Buchungen) Scheibenbilanz wurde zum aufgestellt Vermögensgegenstände, Beteiligungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen wurden zugeordnet Vorerst dieselbe SAP-Systemausprägung (Prozesse, Funktionen) für beide Unternehmen keine mandantenübergreifenden Buchungen Zentrale Betreuung der SAP-Anwendungen für beide Unternehmen durch eine IT TKMS-Materialstamm/Klassifizierung für beide Unternehmen für beide Unternehmen gleiche Bilanz und GuV Kostenrechnungskreis, Bewertungspläne und Kontenplan bleiben für beide Gesellschaften unverändert. Kostenstellen werden festgelegt *) Projektstart Anfang April 2010

22 Slide Nr.: 22 Ausgangssituation - Systeme Ein SAP-System mit einem Mandanten, mit einem Kostenrechnungskreis und drei Buchungskreisen ( BVN, TKFT, IMT ) ist seit Okt produktiv SAP ECC 6.0 : FI, CO, PS, MM, WM, QM ca 200 Anwender Mehrere Umsysteme sind über Schnittstellen angebunden - TKMS-SAP (Materialstamm inkl. Klassifizierung) - Mainframe: Stammdaten, Stücklisten, Bedarfsmeldungen, Auftragszeiterfassung, etc. - PDM - DWH - DigitalesArchiv -...

23 Projekt Firmentrennung - Zielsystem Slide Nr.: 23 Stammdaten, Material, Debitoren, Kreditioren etc. Auftrags-/Kontierungsrelevante Bewegungsdaten wie Bestellungen und Banfen Salden Bilanzkonten, mit GuV (Variante) Scheibenbilanz zum , 00:00, manuelle Übernahme (GuV ist 0) Scheibenbilanz zum , 24:00, Delta zur Scheibenbilanz zum ermitteln, manuelles Einbuchen des Deltas, ggf. automatisch zu prüfen Offene Posten Debitoren, zum und Offene Posten, Anzahlungen für Kreditoren (Liste der OPs), zum und Keine Bestandsübernahme (Material) Keine weiteren offenen Posten (z.b.were-konten) Kontierungs- und kostenartengerechte, kumulierte Buchungen im CO zum und Fi-integriert zum Periodenabschlüsse, PoC-Ermittlung im Ziel zum Vergleich mit Quelle Anlagen und Werte

24 Projekt Firmentrennung - Quellsystem Slide Nr.: 24 Zeitpunkte der Bearbeitung im Quellsystem (Rechnungswesen) Startpunkt nach Monatsabschluß Salden Bilanzkonten Offene Posten Debitoren: Einzeln gegen Übernahme ausbuchen, ausgleichen Offene Posten Kreditoren: Einzeln gegen Übernahme ausbuchen, ausgleichen Offene Posten WeRe-Konten, ausgleichen Kontierungsgerechte Co/Fi-Ausbuchungen Anlagen und Werte Buchung per (nach Jahresabschluß) der Scheibenbilanz (Buper 01/2010) Delta nach Monatsabschluß per (Buper 09/2010)

25 Projekt Firmentrennung - Quellsystem Slide Nr.: 25 Kennzeichnung migrierter sonstiger Objekte im Quellsystem Nach dem Ausbuchen, Sperren des Projektes (Status) Gleiches für Aufträge Gleiches für Kostenstelle Identifikation über Kontierungselemente Zur Obligobereinigung, die migrierten Bestellungen abschließen, gleiches auch für Bestellanforderungen

26 Slide Nr.: 26 Sonstiges Reporting für den Konzern Gesetzlichen Anforderungen bzgl. Aufbewahrungsfristen von Daten Schnittstellen Umsysteme für beide Mandanten Parallele Projekte berücksichtigen - Systemupdate - Neue Funktionen im Rahmen eines weiteren Projektes

27 Projekt Firmentrennung Grob Terminplanung Slide Nr.: 27 April Mai Juni Juli KW14 KW15 KW16 KW17 KW18 KW19 KW20 KW21 KW22 KW23 KW24 KW25 KW26 KW27 Plan B Grobkonzept Fachkonzept detail Cutover erstellt Entwicklung Migration Test 1 Entwicklung Migration Anpassungen ggf. Test 2 Schnittstellen testen? Z-TA's, Reports, U-Exits, Test Freigabe für GoLive (Fachbereich) Produktivvorbereitung GoLive, Teil 1 (Stammdaten, MatWi, FI) Freigabe Produktion, Teil 1 GoLive, Teil 2 (CO) Freigabe Produktion, Teil 2 (Inverse Buchungen im Quellmandanten) GoLive Support Entwicklung Quelle EXX, Myyy Ziel EXX, Mandt-yyy-Kopie Test Migration, Entwicklung IXX Integration IXX Refresh Test/i-system

28 Slide Nr.: 28 Vorgehen in dem Projekt Aufgabenstellung überprüfen Festlegen der Migrationsobjekte, Selektion, Trigger Festlegen der Prioritäten Übernahmemethoden festlegen Ressourcen festlegen Externe und interne Teamstruktur, fachlich, technisch Zeitliche Planung, Planungsvarianten Realisierung, Test, Cutover für Ziel- und Quellsystem Randbedingungen vereinbaren Kurze Entscheidungswege, hohe Flexibilität Systemverfügbarkeiten Entwicklungsstopp Zügige Testabnahmen Einbinden Wirtschaftsprüfer Datensicherung und Protokollierung

29 ZENOS Einsatz Slide Nr.: 30 Objektentwicklung bzw. -steuerung für Export, Import und Nacharbeiten in Quelle Testunterstützung Monitoring der Migrationsschritte Objektbeziehung über prozessbezogene Abhängigkeiten abbildbar Automatische Protokollierung, geeignet für den Wirtschaftsprüfer Zentrales Regelwerk für alle Objekte zugänglich und verpflichtend Z.B. Umstellung der Materialnummer Ermittlung der PSP Internen Nummer über Ausgangsnummer Sachkonten

30 ZENOS Einsatz Slide Nr.: 31 Schnelle, sichere Realisierung durch Modularisierung und Testunterstützung Summe der Migrationsobjekte 43 Migrationsobjekte Ca. 40 Schnittstellen bearbeitet und umgestellt Summe der globalen Vorschriften 37 Konstanten 7 Steuerungsparameter 25 zentrale Regelwerke 30 Steuerungstabellen Zeitrahmen für Entwicklung geplant 7 Wochen bis Produktivstart 4 Wochen zum ersten Gesamttest Anzahl Entwickler 5 Fulltime Entwickler 2 Part time

31 Ausschnitt der Migrationsobjekte Slide Nr.: 32!!!!

32 Verwendete Verbuchungstechniken Slide Nr.: 33 Auswahl der Technik in Abhängigkeit von Datenumfang und Detailanforderungen Standard SAP Verbuchungsbausteine kundenindividuelle Bausteine Call Transaction Idoc SQL Statements (Select, Update, Insert, Delete)

33 Slide Nr.: 34 Produktivsetzung / Fazit In sehr kurzer Zeit wurde ein schlüssiges durchgängiges Konzept entwickelt Prüfung der Umsetzung durch Vergleich der Abschlüsse zu den Übernahmezeitpunkten Sichere Umsetzung mit Hilfe von ZENOS Simulation Kurze Testzyklen Protokollierung Kurze und schnelle Entscheidungswege Fundiertes Wissen in SAP und in der Fragestellung Eine erfolgreiche Firmentrennung

34 Slide Nr.: 35 Herzlicher Dank für Ihre Aufmerksamkeit

35 Slide Nr.: 36 Kontaktdaten GmbH Location Hamburg: Hermann-Blohm-Str. 3, Hamburg, Germany Phone: Fax: Mail: Location Emden: Zum Zungenkai, Emden, Germany Phone: Fax: Mail: Dipl.-Ing. Folgert Smidt Leiter IT-Systeme Abt. KS GmbH Zum Zungenkai, Emden, Germany Phone : / Fax : / Mobil: Mailto :

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