JAHRESABSchluss zum geschäftsjahr vom bis zum

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1 IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing Höhr-Grenzhausen JAHRESABSchluss zum geschäftsjahr vom bis zum

2 IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen Bilanz zum 30. September 2013 Aktivseite Passivseite T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche II. Kapitalrücklage , Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie III. Gewinnrücklagen Lizenzen an solchen Rechten und Werten , Andere Gewinnrücklage , IV. Bilanzgewinn , II. Sachanlagen , Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf B. Rückstellungen fremden Grundstücken , Andere Anlagen, Betriebs- und 1. Rückstellungen für Pensionen , Geschäftsausstattung , Steuerrückstellungen , , Sonstige Rückstellungen , III. Finanzanlagen , Anteile an verbundenen Unternehmen , , C. Verbindlichkeiten , B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Verbindlichkeiten gegenüber 1. Unfertige Leistungen , Kreditinstituten , Geleistete Anzahlungen 2.200, Erhaltene Anzahlungen , , Verbindlichkeiten aus II. Forderungen und sonstige Lieferungen und Leistungen , Vermögensgegenstände 4. Verbindlichkeiten gegenüber 1. Forderungen aus Lieferungen verbundenen Unternehmen , und Leistungen , davon gegenüber Gesellschaftern (Vj.: T 0) 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Sonstige Verbindlichkeiten , Sonstige Vermögensgegenstände , davon aus Steuern: ,75 (Vj.: T 555) , davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: ,18 (Vj.: T 26) III. Kassenbestand und Guthaben bei , , Kreditinstituten , D. Rechnungsabgrenzungsposten , C. Rechnungsabgrenzungsposten , D. Aktive latente Steuern , Bilanzsumme , Bilanzsumme ,

3 IBS AG excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen Gewinn- und Verlustrechnung 1. Oktober September 2013 Rumpfgeschäftsjahr EUR EUR TEUR 1. Umsatzerlöse , Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen , Sonstige betriebliche Erträge ,31 78 davon Erträge aus Währungsumrechnung ( VJ. T 6 ) 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung , davon für Altersversorgung (92.409,15) (39) , Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 7.735,22 ( VJ. T 2) 8. Erträge aus Beteiligungen ,51 0 davon aus verbundenen Unternehmen ,51 ( VJ. T 0 ) 9. Erträge aus dem Abgang von Finanzanlagevermögen , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.230,19 29 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 (Vj.: T 0) 11. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen , Abschreibungen auf Finanzanlagen , Zuschreibungen auf Finanzanlagen , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , davon an verbundene Unternehmen 0,00 (Vj.: T 0) davon Zinsaufwand aus der Abzinsung ,00 (Vj.: T 36) 15. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Ertrag aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Vj.: Steuern vom Einkommen und vom Ertrag) , Sonstige Steuern , Jahresüberschuss / -fehlbetrag , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Dividendenzahlung , Bilanzgewinn ,

4 IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen Anhang zum Jahresabschluss September 2013 Gliederung A. Allgemeine Angaben B. Angaben zur Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2. Anlagevermögen 3. Umlaufvermögen 4. Rechnungsabgrenzungsposten 5. Aktive latente Steuern 6. Eigenkapital 7. Rückstellungen 8. Verbindlichkeiten 9. Rechnungsabgrenzungsposten 10. Ausschüttungssperre C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Allgemeines 2. Aufgliederung der Umsatzerlöse gemäß 285 Nr. 4 HGB 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4. Beteiligungsergebnis

5 D. Sonstige Angaben 1. Angaben zur durchschnittlichen Zahl der Arbeitnehmer 2. Angabe der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats 3. Angaben zu den Gesamtbezügen von Vorstand und Aufsichtsrat 4. Bestehen einer Beteiligung gem. 160 Abs. 1 Nr. 8 AktG und Directors` Dealings 5. Erklärung zum Corporate Governance Kodex 6. Honorar des Abschlussprüfers gem. 285 Nr. 17 HGB 7. Konzernzugehörigkeit 8. Angaben zu Unternehmen, an denen ein Anteilsbesitz von 20 % und mehr besteht E. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 1. Haftungsverhältnisse 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen / nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte 3. Derivative Finanzinstrumente F. Versicherung der gesetzlichen Vertreter nach 264 Abs. 2 Satz 3 HGB

6 A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen, zum 30. September 2013 wurde gemäß 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon- Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Im Vorjahr wurde das Geschäftsjahr auf ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr umgestellt ( ). Der Jahresabschluss 2012 beinhaltet daher lediglich ein Rumpfgeschäftsjahr vom (9 Monate). B. Angaben zur Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert maßgebend. Die Bilanz wurde entsprechend dem in 266 HGB vorgeschriebenem Gliederungsschema aufgestellt. Fremdwährungstransaktionen werden mit den Wechselkursen zum Transaktionszeitpunkt in Euro umgerechnet. Gewinne und Verluste, die aus der Erfüllung solcher Transaktionen sowie aus der Umrechnung zum Stichtagskurs von in Fremdwährung geführten monetären Vermögenswerten und Verbindlichkei-

7 ten resultieren, werden in der Ergebnisrechnung als sonstige betriebliche Aufwendungen / Erträge erfasst. Die Ausübung von Bilanzierungswahlrechten und die angewandten Bewertungsmethoden werden nachfolgend bei den einzelnen Bilanzposten dargestellt

8 2. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden, soweit abnutzbar, um planmäßig-lineare Abschreibungen vermindert. Vermögensgegenstände Nutzungsdauer/ Jahre Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Abschreibungsmethode EDV-Software 3 linear Bauten auf eigenen Grundstücken 50 linear EDV-Anlagen/Sonstige Betriebsund Geschäftsausstattung 3 11 linear Büroeinrichtung 3 14 linear Geringwertige Vermögens- Gegenstände 1-5 linear Das Wahlrecht bezüglich der Behandlung von geringwertigen Anlagegütern wurde im Jahr 2013 dahingehend ausgeübt, dass Zugänge bis zu einem Netto-Einzelwert von 410 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden sind und der sofortige Abgang unterstellt wurde.

9 Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Wert der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen war, angesetzt. Anteile an verbunden Unternehmen Die IBS AG prüft die Wertentwicklung ihrer Beteiligungen kontinuierlich. Darüber hinaus werden die Beteiligungen jeweils zum Bilanzstichtag daraufhin überprüft, ob ein niedrigerer Wert beizulegen ist bzw. die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz am Stichtag nicht mehr bestehen Die Bestimmung des beizulegenden Wertes der Beteiligungen erfolgt nach dem Discounted Cash-flow-Verfahren (DCF-Verfahren). Die nach dem DCF-Verfahren zu diskontierenden zukünftigen Cashflows der Beteiligungsgesellschaften werden über die mittelfristige Planung der IBS AG und der Beteiligungsgesellschaften für das Jahr 2013 ermittelt und anhand von Vergangenheitswerten verifiziert. Für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 wurden spezifische Wachstumsraten des Umsatzes und der Kosten unterstellt. Für den Zeitraum danach wurde generell mit einer Wachstumsrate von 1,0 % gerechnet. Zur Bestimmung des Barwertes des zukünftigen Cashflows wurde ein Kapitalkostensatz auf Basis des sog. Weighted average cost of capital (WACC) angesetzt.

10 Folgende Annahmen wurden verwendet: Parameter Annahme WACC (vor Steuern) IBS Amerika IBS Sinic/ IBS Business Consulting / IBS China 8,0% 8,1% Beta-Faktor 1,0 Langfristige Wachstumsrate 1,0% Risikofreier Zins 2,67% Marktrisikoprämie 5,5% Die Werthaltigkeitstests zum Stichtag 30. September 2013 ergaben folgenden Wertanpassungsbedarf für die Beteiligungen an verbundenen Unternehmen: Aufgrund der nachhaltig verbesserten Ergebnissituation und der geplanten positiven Ergebnisentwicklung erfolgte im Berichtsjahr eine Zuschreibung des Beteiligungsbuchwertes der IBS America Inc. um 3,262 Mio. Euro auf 6,063 Mio. Euro. Der Beteiligungsbuchwert der IBS SINIC GmbH wurde aufgrund des Werthaltigkeitstests um T 120 auf T reduziert.

11 Entwicklung des Anlagevermögens 2013 Anschaffungs- und Herstellungskosten Kumulierte Abschreibungen Buchwerte Zugänge Abgänge Umbuchungen Zugänge Zuschreibungen Abgänge Umbuchungen EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,09 0,00 0, , , ,14 0,00 0,00 0, , , , , ,09 0,00 0, , , ,14 0,00 0,00 0, , , ,05 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken , ,70 0,00 0, , , ,00 0,00 0,00 0, , , ,53 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , , ,51 0, , , ,59 0, ,65 0, , , , , , ,51 0, , , ,59 0, ,65 0, , , ,26 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen ,27 0, ,18 0, , , , ,00 0,00 0, , , , ,27 0, ,18 0, , , , ,00 0,00 0, , , , , , ,69 0, , , , , ,65 0, , , ,58

12 3. Umlaufvermögen Vorräte Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden gemäß des Wahlrechts nach 255 Abs. 3 Satz 2 HGB nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden zu angemessenen Anteilen gemäß 255 Abs. 2 Satz 3 HGB aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von T gegenüber IBS-Tochterunternehmen. Davon T 351 (Vj. T 43) aus Lieferungen und Leistungen, T 344 aus Erträgen aus Ergebnisabführungen der IBS Sinic und IBS Business Consulting und T 407 aus Weiterbelastungen für sonstige Geschäftsvorfälle und Umlagen. Zusätzlich bestehen Forderungen gegen den Gesellschafter (Siemens AG) in Höhe von TEUR 927, die aus dem vereinbarten Cashpooling resultieren.

13 Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 4. Rechnungsabgrenzungsposten In den aktiven Rechnungsabgrenzungen des Berichtsjahres sind vorwiegend im Voraus geleistete Zahlungen für Wartungsverträge und Versicherungsbeiträge enthalten. 5. Aktive latente Steuern Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Der zugrunde gelegte Steuersatz beträgt für sämtliche Ertragsteuern insgesamt 28,78 %.

14 Die aktiven latenten Steuern i.h.v. T resultieren aus folgenden Sachverhalten: T T Latente Steueransprüche auf Differenzen bilanzieller Wertansätze für Sachanlagen Finanzanlagen 3 1 Rückstellungen aus Pensionen Rückstellungen aus Urlaubsabgeltung 14 0 Steuerlicher Verlustvortrag Latente Steueransprüche Die Erhöhung des Bestands an aktiven latenten Steuern im Geschäftsjahr (T ) wurde ergebniswirksam erfasst. 6. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital setzt sich aus auf den Namen lautenden Stückaktien zusammen. Der Nennbetrag je Aktie beträgt 1,00. Die auf den Namen lautenden Stückaktien werden seit dem im General Standard gelistet. Der von der IBS AG gestellte Widerruf der Zulassung zum Prime Standard wurde am auf der Homepage der Deutschen Börse AG veröffentlicht und mit Ablauf des wirksam. Am wurde der Han-

15 del der Aktien der IBS AG im regulierten Markt (General Standard) aufgenommen. Der Siemens-Konzern hält seit Abschluss des Übernahmeangebotes im April 2012 einen Anteil von mehr als 81 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte der Gesellschaft. Genehmigtes Kapital Der Vorstand ist aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 25. Juni 2010 ermächtigt, das Grundkapital um bis zu durch einoder mehrmalige Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- und Sacheinlagen bis zum 30. Juli 2015 zu erhöhen. Die Hauptversammlung vom 25.Juni 2010 hat die Gesellschaft erneut ermächtigt, eigene Aktien bis zu einem Anteil am Grundkapital der Gesellschaft von 10% zu erwerben. Die Ermächtigung hat bis zum 30. Juli 2015 Gültigkeit und kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals bis zu 10% Grenze insgesamt ausgenutzt werden. Im Berichtsjahr wurden keine eigenen Aktien erworben oder veräußert Bedingtes Kapital Nach Maßgabe des Beschlusses der Hauptversammlung vom 29. Mai 2002 erfolgte eine bedingte Kapitalerhöhung zur Gewährung von Optionsrechten an Arbeitnehmer und Mitglieder der Geschäftsleitung der Gesellschaft und der verbundenen Unternehmen (Stock Option Plan III) in Höhe von Insgesamt wurden Optionen ausgegeben.

16 Bis einschließlich sind dem Stock Option Plan III zu Grunde liegende Optionen über insgesamt Aktien im Nominalwert von insgesamt verfallen. Bislang wurde für Aktien die Option ausgeübt. Das Optionsprogramm ist grundsätzlich bis zum 31. März 2015 befristet. Die Optionsrechte haben eine Laufzeit von bis zu 8 Jahren ab dem Zeitpunkt der Gewährung. Zum Ende des Geschäftsjahres bestanden keine gültigen Optionsrechte.

17 Bilanzgewinn Die Entwicklung des Bilanzgewinns stellt sich wie folgt dar: Gewinnvortrag aus Auszahlung Dividende Jahresüberschuss Bilanzgewinn Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen Die Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen erfolgten nach 253 HGB unter Anwendung der Projected Unit Credit Method (PUCM) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 4,92 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 1,75 % berücksichtigt. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.s.d. 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Die folgende Tabelle stellt die bilanzielle Bewertung der Pensionsrückstellung auf Basis des versicherungsmathematischen Gutachtens dar:

18 Pensionsrückstellung Geschäftsjahres zu Beginn des T T Zuführung Pensionsrückstellung nach BilMoG Saldierungsfähiges Vermögen Pensionsrückstellung zum Stichtag Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände T T Verrechnete Aufwendungen Verrechnete Erträge Die Bildung der Pensionsrückstellungen erfolgt für die Zusage der Gesellschaft an den ehemaligen Vorstand Herrn Dr. Schröder. Wir verweisen diesbezüglich auf die Angaben zu den Gesamtbezügen des Vorstands.

19 Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Da die Rückstellungen insgesamt als kurzfristig einzustufen sind wurde keine Diskontierung vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: Veränderungen T T T Personalkosten % Ausstehende Rechnungen % Abschlusskosten % Nacharbeiten und Gewährleistungen % Übrige % % In den Rückstellungen für Personalkosten sind im Wesentlichen nicht genommener Urlaub in Höhe von T 419 (Vj. T 315), erfolgsabhängige Tantiemen und Mitarbeiterboni in Höhe von T 630 (Vj. T 232), Erfüllungsrückstand aus dem Arbeitsverhältnis in Höhe von T 247 (Vj. T 0), anteilig erdientes Weihnachtsgeld in Höhe von T 164 (Vj. T 130) und Vertriebsprovisionen in Höhe von T 147 (Vj. T 75), enthalten. Wesentliche Positionen der übrigen Rückstellungen sind Aufsichtsratsvergütungen von T 75 (Vj. T 32) und Rückstellungen für Aufwendungen im Zu-

20 sammenhang mit der Durchführung der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr in Höhe von T 65 (Vj. T 51). 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen der IBS-Gruppe in Höhe von T 96 bestehen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T 95; Vj. T 318) und aus sonstigen Weiterbelastungen (T 1) gegenüber der IBS America. Daneben bestehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Mutterunternehmen Siemens AG in Höhe von T 171. Davon entfallen T 151 auf Verbindlichkeiten aus umsatzsteuerlicher Organschaft.

21 Verbindlichkeitenspiegel davon durch Pfand- Restlaufzeit Restlaufzeit zwischen Restlaufzeit von Gesamtbetrag rechte und ähnliche bis zu einem Jahr einem und fünf Jahren mehr als fünf Jahren Rechte gesichert Art und Form der Sicherheit 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,64 0, , ,51 Zu Gunsten der Sparkasse Koblenz - Grundschuld Rathausstr. 54, Höhr-Grenzhausen 2. Erhaltene Anzahlungen ,70 0,00 0, ,70 0,00 - Grundschuld Rathausstr. 58, Höhr-Grenzhausen 3. Verbindlichkeiten aus Zu Gunsten der BMW-Bank Lieferungen und Leistungen ,12 0,00 0, ,12 0,00 - Sicherungsübereignung PKW 4. Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing , ,99 0, ,13 0,00 5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ,94 0,00 0, ,94 0,00 6. Sonstige Verbindlichkeiten ,60 0,00 0, ,60 0,00 Gesamt , ,63 0, , ,51 Verbindlichkeitenspiegel Vorjahr davon durch Pfand- Restlaufzeit Restlaufzeit zwischen Restlaufzeit von Gesamtbetrag rechte und ähnliche bis zu einem Jahr einem und fünf Jahren mehr als fünf Jahren Rechte gesichert Art und Form der Sicherheit 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,38 0, , ,38 Zu Gunsten der Sparkasse Koblenz - Grundschuld Rathausstr. 54, Höhr-Grenzhausen 2. Erhaltene Anzahlungen ,00 0,00 0, ,00 0,00 - Grundschuld Rathausstr. 58, Höhr-Grenzhausen 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ,62 0,00 0, ,62 0,00 4. Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing , ,13 0, ,09 0,00 5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ,02 0,00 0, ,02 0,00 6. Sonstige Verbindlichkeiten ,15 0,00 0, ,15 0,00 Gesamt , ,51 0, , ,38

22 9. Rechnungsabgrenzungsposten Dieser Posten beinhaltet im Voraus bezahlte Gebühren für Softwarepflegeverträge. 10. Ausschüttungssperre Im Umfang der Aktivierung latenter Steuern i.h.v. T ergibt sich gemäß 268 Abs. 8 HGB eine Gewinnausschüttungssperre. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Allgemeines Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend den Vorschriften gem. 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

23 2. Aufgliederung der Umsatzerlöse gemäß 285 Nr. 4 HGB Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographischen Märkten und Sparten wie folgt: /2012 Veränderungen T T T Erlöse Inland % Erlöse Europäische Union % Erlöse Drittstaaten % % Erlösschmälerungen % % /2012 Veränderungen T T T Erlöse Lizenzen % Erlöse Dienstleistungen % Erlöse Softwarepflege % Erlöse Handel % Erlösschmälerungen Umsatzerlöse gesamt % % %

24 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen /2012 Veränderungen T T T Fahrzeugkosten % Reise- und Verpflegungskosten % Beratungsleistungen % Messe- und Werbekosten % Börsenkosten, Investor Relation % Verwaltungskosten % Periodenfremde Aufwendungen % Fremdleistungen % Abschluss- und Prüfungskosten % Versicherungen % Softwareupdates und Wartungsverträge % Miet- und Raumkosten % Vergütung Aufsichtsrat % Leasing Betriebsbedarf % Fortbildungen % Übrige % % Ein Großteil der Veränderungen ist durch den Vergleich mit dem Rumpfgeschäftsjahr 2012 bedingt. Die hohen Beratungskosten im Vorjahr sind im Wesentlichen durch Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Siemens entstanden. Der Anstieg der Investor Relation Aufwendungen ist wesentlich auf eine außerordentliche Hauptversammlung zu Beginn des Geschäftsjahres zurückzuführen.

25 Die Erhöhung der periodenfremden Aufwendungen ist im Wesentlichen auf einen Vergleich, im Zusammenhang mit der vorzeitigen Beendigung eines Vertrags zurückzuführen (T 143). Die Mietaufwendungen sind auf Grund des Kaufs eines zuvor angemieteten Gebäudes im Geschäftsjahr gesunken. 4. Beteiligungsergebnis Die Werthaltigkeitstests zum Stichtag 30. September 2013 ergaben Wertanpassungsbedarf für die Beteiligungen an verbundenen Unternehmen: Im Berichtsjahr erfolgte eine Zuschreibung auf den Beteiligungsbuchwertes der IBS America Inc. um T und eine Reduzierung des Beteiligungsbuchwertes der IBS SINIC GmbH um T 120.

26 D. Sonstige Angaben 1. Angaben zur durchschnittlichen Zahl der Arbeitnehmer Arbeitnehmergruppen Zahl der Arbeitnehmer im Durchschnitt Angestellte === === 2. Angabe der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Name Vorname Ausgeübter Beruf Vorstand: Schwickert Volker Vorsitzender (CEO) Bertram André Vorstand Finanzen (CFO) Aufsichtsrat: Aurenz Prof. Dr. Heiko (Vorsitzender ) Geschäftsführer der EBNER STOLZ MÖNNING BACHEM Unternehmensberatung GmbH Herr Prof. Dr. Aurenz hat weitere Aufsichtsrats- und Beiratsmandate in: Manz AG Know-How AG Anna Haaghaus e.v. ASB Grünland GmbH Monument Vermögensverwaltung GmbH

27 Seltmann Wolfgang Beteiligungsverwaltung bei der Siemens AG Herr Seltmann hat weitere Mandate bei inund ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen: Mitglied der Gesellschafterdelegation der Mechanik Center Erlangen GmbH Mitglied des Aufsichtsrats der evosof- Hungary Kft, Budapest, Ungarn. Melzer Roland Leiter des Business Segments Industrial Automation Systems Software bei der Siemens AG und CEO der Industry Automation Holding AG

28 3. Angaben zu den Gesamtbezügen von Vorstand und Aufsichtsrat Im Berichtszeitraum setzte sich die Vorstands-Vergütung wie folgt zusammen (brutto, ohne gesetzliche Abzüge und ohne Zuwendungen für Altersvorsorge): Vorstandsbezüge 2012/ /2012 T T Volker Schwickert Fixgehalt Geldwerter Vorteil Pkw-Nutzung Variable Vergütung / Pauschale davon sofort auszahlbar Long Term Bonus 71 0 Jahresbonus 79 0 Sonstiges 6 2 Gesamt André Bertram Fixgehalt Geldwerter Vorteil Pkw-Nutzung 16 3 Variable Vergütung / Pauschale davon sofort auszahlbar Long Term Bonus 34 0 Jahresbonus 38 0 Sonstiges 11 8 Gesamt Vorstandsbezüge gesamt Aufsichtratsbezüge 60 53

29 Herr Dr. Schröder hat im Vorjahr Ausgleichszahlung und Fixgehalt in Höhe von T 633 bezogen. Im aktuellen Jahr erhält Herr Dr. Schröder Bezüge als geldwerten Vorteil aus der Pkw Nutzung in Höhe von TEUR 14 (Vj. 7) und sonstige Vergütungen von TEUR 1 (Vj. TEUR 1). Somit erhält Herr Dr. Schröder eine Gesamtvergütung im aktuellen Jahr von TEUR 15 und im Vorjahr TEUR 641. Mit Wirkung zum ist Herr Dr. Schröder aus dem Vorstand der IBS AG ausgeschieden. Die Ausgleichszahlung in Höhe von T 543 wurde aus Anlass der Beendigung des Dienstverhältnisses bezahlt. Bis zum wird Herr Dr. Schröder seinen bisherigen Dienstwagen weiter nutzen. Die mit der Nutzung verbundenen Aufwendungen trägt die Gesellschaft. Herr Dr. Schröder hat weiterhin Ansprüche auf eine Altersrente von 7.669,38, eine Berufsunfähigkeits-Rente von 7.669,38 und Witwenversorgung in Form einer Rente von 4.601,63 (jeweils pro Monat) gemäß Zusage vom 15. Dezember 1986 und Nachträgen vom 10. Dezember 1987 und 15. Dezember Die Altersrente wird bei Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren, die BU-Rente bei Eintritt der Berufsunfähigkeit vor Erreichen der Altersgrenze und die Witwenrente bei Tod des Versorgungsberechtigten gezahlt. Daneben wird bei einem Versterben vor Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren ein Sterbegeld von ,02 gezahlt. Darüber hinaus hat Herr Schwickert eine unverfallbare beitragsorientierte Zusage auf betriebliche Altersversorgung mit einem monatlichen Beitrag in Höhe von 3.500, bei einer maximalen Beitragszahlungsdauer bis zum Wenn Herr Schwickert die IBS AG auf eigenen Wunsch verlässt, endet zu diesem Zeitpunkt die Verpflichtung der Gesellschaft zur Zahlung des monatlichen Beitrags.

30 Darüber hinaus hat die IBS AG Herrn Andre Bertram ab dem eine betriebliche Altersversorgung in Form einer beitragsorientierten Zusage mit einem monatlichen Beitrag in Höhe von zugesagt. Die Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung wurden sofort unverfallbar gestellt. Für weitere Angaben bzgl. der Angaben nach 285 Nr.9 wird auf den Vergütungsbericht als Bestandteil des Lageberichts verwiesen.

31 4. Bestehen einer Beteiligung gem. 160 Abs. 1 Nr. 8 AktG und Directors` Dealings 01. Juni 2007 Die Siemens Aktiengesellschaft hat mitgeteilt, dass sie den Schwellenwert von 5% der Stimmrechte überschritten hat und ihr 6,75% der Stimmrechte (das entspricht Stimmrechten) zustehen. 02. Juli 2007 Die Oppenheim Pramerica Asset Management S.a.r.L. hat mitgeteilt, dass sie den Schwellenwert von 3 % der Stimmrechte unterschritten hat und ihr 2,77% der Stimmrechte (das entspricht der Stimmrechte) zu-stehen. 20. August 2007 / 26. Oktober 2007 Die Ost-West Beteiligungs- und Grundstücksverwaltungs-Aktiengesellschaft hat mitgeteilt, dass sie den Schwellenwert von 5% der Stimmrechte überschritten hat und ihr 5,1402% der Stimmrechte (das entspricht Stimmrechten) zustehen. 10. Dezember 2007 Die Alpha First GmbH hat mitgeteilt, dass sie den Schwellenwert von 3% der Stimm-rechte überschritten hat und ihr 4,23% der Stimmrechte (das entspricht Stimmrechten) zustehen. Des Weiteren teilt sie mit, dass sie den Schwellenwert von 5% der Stimmrechte überschritten hat und ihr 8,72% der Stimmrechte (das entspricht Stimmrechten) zustehen. 10. Dezember 2007 Frau Nina Schröder hat mitgeteilt, dass sie den Schwellenwert von 3% bzw. 5% der Stimmrechte überschritten hat und ihr 8,72% der Stimmrechtsanteile (das entspricht Stimmrechten zuzurechnen sind.

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