Prozess- & SAPRestrukturierung

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1 Weltweit einzigartiges Lösungsportfolio für die effiziente Unternehmensveränderung Prozess- & SAPRestrukturierung SAP-Systemtransformation (SLO)» Unser Lösungsangebot ist weltweit für alle SAP Anwender mit heterogenen Prozess- und Systemlandschaften von hohem Nutzen «Harald Sulovsky Geschäftsführer, cbs 12, Stand-Nr. W1 cbs Corporate Business Solutions Die Unternehmensberatung der MATERNA Gruppe Ausgabe CCN Nürnberg, Halle 10 Neues Analyse-Werkzeug im Kasten Marke Eigenbau Profis am Werk Daten schneller abrufen, besser auswerten oder einfacher weiterverarbeiten: Mit neuen und erweiterten Business-IntelligenceTools von SAP kann der Fachbereich Analysen selbst erledigen. Portalinhalte selbst zusammenstellen oder bearbeiten: Die neue Version des SAP-Portals sorgt für mehr Eigeninitiative bei den Endbenutzern und entlastet die IT-Abteilung. In den DSAG-Gremien machen Anwender Nägel mit Köpfen und geben SAP Futter für neue Funktionen. J Besuchen Sie uns auf dem DSAG-JAHRESKONGRESS Neues schaffen. Bestehendes verbessern. Handwerken für optimale Lösungen. Das SAP-Produktportfolio mitgestalten. Die cbs steht für hochwertige Management- und SAP-Beratung im spezifischen Projektumfeld globaler Restrukturierungen. Seit 1995 helfen wir, die Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen unternehmensweite SAP-Veränderungsprojekte erst zielführend und erfolgreich gestaltet werden können. Als weltweit einziger Komplettanbieter sorgen wir heute mit durchgängigen Methoden und Lösungen dafür, dass Merger, Carve-Outs, Harmonisierungen und sonstige strukturelle Anpassungen auf Prozess-, System- und Datenebene sicher und schnell realisiert werden. Hand anlegen für mehr Qualität. ISSN Prozessgestaltung J Das Magazin der Deutschsprachigen SAP Anwendergruppe e.v. Managementberatung Das Magazin der Deutschsprachigen SAP Anwendergruppe e.v. DSAG-Jahreskongress in Nürnberg cbs Customer KEYNOTE auf dem DSAG-Jahreskongress: MTU Friedrichshafen - Alles neu für die Motoren der Baureihe 1600 BP310_RSTitel_ indd 1 ab Seite :21:10 Uhr

2 Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. O9 Anzeige_Blaupause_07.10_ohneStoerer_final.indd 1 Anzeige :35:47 SAP Datenpflege direkt aus Microsoft Excel Mit der Winshuttle Software können SAP Anwender ihre Daten einfach in Excel Dateien bearbeiten und per automatischem Upload in beliebige SAP Systeme einpflegen, und dies ohne jede Programmierung. Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. W6 Microsoft Excel

3 editorial 3 Liebe Leserinnen und Leser, Dr. Mario Günter Geschäftsführer Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.v. es sind innovative Zeiten, in denen wir leben. Hat man diesen Eindruck nicht, wird er einem kurzerhand suggeriert. Speziell im Bereich der Informationstechnologie ist immer mal wieder von einem neuen Konzept oder einer innovativen Strategie zu lesen oder zu hören. Die vermeintlichen Heilsbringer Grid Computing, Adaptive Computing und derzeit vor allem Cloud Computing und die In-Memory-Technologie werden entsprechend diskutiert. Aber sind sie das auch wirklich für diejenigen, die letztlich in den Fachabteilungen damit arbeiten sollen? Statt um virtuelle Supercomputer, die Ressourcenzuteilung im Rechenzentrumsbetrieb oder abstrahierte IT-Infrastrukturen geht es in den IT-Abteilungen landauf landab eher um vergleichsweise profane Dinge. Laut einer aktuellen Umfrage unter den in der DSAG zusammengeschlossenen CIOs werden die Prioritäten anders gesetzt (siehe Bericht Seite 66): Verbindliche und verständliche Aussagen zur Produktstrategie, das SAP-Preismodell, das Thema Wirtschaftlichkeit und die Komplexität der IT-Landschaften stehen hier im Zentrum des Radarschirms. Ein vermeintliches Hype-Thema wie Cloud Computing ist in der Erhebung interessanterweise als weniger wichtig oder gar unwichtig abgeschlagen auf den hinteren Rängen gelandet. Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht. Dass SAP als führender IT-Anbieter diese Themen aufgreift, ist gut und richtig. Dass es sich hierbei um wichtige Zukunftstrends handelt, die beleuchtet werden müssen, steht ebenfalls außer Frage. Bei all den Innovationen sollte jedoch keine Wolke den Blick des Anbieters für die aktuelle Situation in vielen Unternehmen trüben. Umgekehrt sollte aber auch der Blick des Kunden auf SAP durch die Hype-Themen nicht vernebelt werden. Um den Schleier zu lichten, ist es wichtig, sich auf die bestehenden IT-Landschaften zu konzentrieren. Und wie diese kontinuierlich verbessert werden können. Hier lässt sich noch viel brachliegendes Potenzial im Standard heben! Das klingt so banal, wie es genaugenommen auch ist. Anschauliche Beispiele liefern die Kunden-Keynotes auf dem Jahreskongress in Nürnberg (siehe Berichte Seite 16 und 20). Sie beschreiben konkret, warum die Rückbesinnung auf ein Standardsystem die richtige Wahl war. Zumal die Anwender dafür nur eins benötigen: feh lerfrei arbeiten de Softwarelösungen auf einer soliden technischen Basis. Wenn diese Voraussetzungen vollumfänglich gegeben sind, macht es auch Sinn, neue Visionen zu entwickeln, die sich dann mit nach haltigem Nutzen für die SAP-Kunden realisieren lassen. Dann kommen auch die innovativen Zeiten ganz von alleine. Lassen Sie uns darüber reden am besten auf unserem Jahreskongress in Nürnberg. Wir freuen uns auf gute Gespräche über Lösungen, Visionen und deren Umsetzung. Ihr DSAG blaupause 03-10

4 4 blaupause (Mit-)Gestaltungsmöglichkeit Ein DSAG-Mitglied hat sich im Rahmen der Customer Engagement Initiative (CEI) in die Entwicklung des Product Lifecycle Management für die SAP Business Suite eingebracht DSAG-Jahreskongress Voraussetzungen für eine sichere Investitionsplanung der DSAG-Mitglieder sowie richtungsweisende Anwenderprojekte stehen auf der Agenda des Jahreskongresses. g im moment 06 TIPPS GESUCHT! Trickkiste sucht neue Schätze : Ihre Tipps sind für andere Mitglieder Gold und uns ein Wochenende wert. Kramen Sie bis 15. Oktober 2010 in Ihrem Wissens- Schatzkästlein rund um Ihre SAP-Anwendung. g 1fluss 08 CUSTOMER ENGAGEMENT INITIATIVE Die Richtung mitbestimmen : Durch die Teilnahme an der Customer Engagement Initiative (CEI) hat die Carl Zeiss AG die Entwicklung von SAP PLM mitgestaltet. g DSAG-Jahreskongress VERANSTALTUNGSÜBERBLICK Unter dem Schutz der Burg : Der DSAG- Jahreskongress in Nürnberg steht im Zeichen von Visionen und Innovationen. Richtungsweisende Keynotes und praxis relevante Kundenvorträge stehen auf der Agenda. 14 AKTUELLE UND KÜNFTIGE ANFORDERUNGEN DER SAP-ANWENDER Lösungen von der Vision zur Umsetzung : Die DSAG setzt sich für eine frühzeitig veröffentlichte, ganzheitlich abgestimmte und verlässliche Roadmap für die Investitionsplanung ihrer Mitglieder ein. 16 PRAXIS LANXESS IT-Landschaft zurück auf Los : LANXESS hat seine Systemlandschaft zentralisiert und auf der grünen Wiese neu aufgesetzt. Davon profitieren Fachbereiche und IT-Abteilung gleichermaßen. 20 PRAXIS TOGNUM Mit starkem Antrieb in den Volumenmarkt : Mit neuer Montagestätte, neuer Baureihe und neuer IT-Landschaft öffnet sich Tognum ein neues Absatzfeld. Die Strategie erforderte die Einführung einer SAP-Standardsoftware. g hintergrund: Prozesse/Anwendungen 24 SAP BUSINESS SUITE Von grünen Bananen zu ausgereiften Lösungen : Waldemar Metz, Mitglied im Vorstand der DSAG, Fachressort Prozesse/Anwendungen, erläutert, wie die DSAG die Entwicklung der SAP Business Suite mitgestalten kann. 27 QUALITÄTSMANAGEMENT Die verkehrsberuhigte Zone verlassen : Die Weiterentwicklung des SAP Qualitätsmanagements ist zwingend notwendig. Die Anforderungen aus der Praxis an die Lösung sind deutlich gestiegen. 30 FINANZWESEN Prozesse für Paragrafen : Die Arbeitsgruppe Finanzwesen extern beschäftigt sich aktuell mit der Abwicklung der Umsatzsteuer und der elektronischen Rechnungs - legung (E-Invoicing). 32 GRC Leitfaden zu Governance, Risk und Compliance (GRC) veröffentlicht : Ein praxisorientierter IT-Ratgeber hilft, gesetzliche Anforderungen, fachliche Richtlinien und interne Vorgaben umzusetzen. 35 FACHRESSORT PROZESSE/ANWENDUNGEN Renovierungsarbeiten unterstützen : Das Fachressort Prozesse und Anwendungen verringert durch den strukturier ten Austausch mit SAP die Komplexität der SAP Business Suite DSAG blaupause

5 Prozesse und Anwendungen Das Fachressort Prozesse/Anwendungen will helfen, die SAP Business Suite zu vereinfachen. Handlungsbedarf besteht auch im Qualitätsmanagement und Finanzwesen Expertengespräch Konträre Ansätze, Berührungspunkte und die Unabhängigkeit als gemeinsames Credo: PAC-Analyst Frank Niemann und DSAG-Geschäftsführer Dr. Mario Günter im Gespräch. blaupause Hand anlegen für mehr Qualität. g branchen g Business Intelligence 38 SAP-INDUSTRIELÖSUNGEN Branchengrenzen überwinden : Immer mehr Industriezweige erschließen sich neue Geschäftsfelder. Über die Folgen dieser Entwicklung für die Software spricht Dr. Kerstin Geiger, Global Head of Industry Solutions bei der SAP AG. g portale 40 SAP NETWEAVER 7.3 Jetzt wird s persönlich! : Mit der neuen Version des SAP NetWeaver Portal 7.3 kommen viele Funktionen für den Endbenutzer. 44 WICHTIGE FRAGESTELLUNGEN Äpfel nicht mit Birnen vergleichen : Welche Portalstrategie deckt meine Anforderungen im Unternehmen am besten ab? SAP-Portal, Microsoft- Portal oder eine Multiportal-Strategie? 46 PRAXIS EMSCHERGENOSSENSCHAFT UND LIPPEVERBAND Alles im Fluss : Ein Prozessportal auf Basis einer serviceorientierten Architektur unterstützt die EGLV beim Umbau der Flusslandschaft Emscher-Lippe. 54 SAP BUSINESSOBJECTS ADVANCED ANALYSIS Ins Datenmeer abtauchen : und mit aussagekräftigem Zahlenmaterial wieder auftauchen. Ein neues Analyse- Werkzeug der SAP erlaubt die direkte Weiterverarbeitung der Informationen in PowerPoint und Excel. 58 SAP NETWEAVER BUSINESS WAREHOUSE 7.3 Zusammenarbeit bringt neue Funktionalität : Mit SAP NetWeaver Business Warehouse 7.3 kommen Erweiterungen u. a. in Performance und Datenmodellierung. g mosaik 60 FORSCHUNG UND LEHRE MIT SAP-BEZUG Ausgezeichnete Denkanstöße : Der SAP-Arbeitskreis Hochschulen würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit SAP-Bezug mit einem Preis. g gewusst wie? 63 TIPPS UND TRICKS Berechtigungen anpassen : Mit der Transaktion SU10 können Administratoren Massenänderungen von Usern mit den gleichen Bedingungen durchführen. g doppelzweier g umfrage 50 EXPERTENGESPRÄCH Anbietern den Spiegel vorhalten : Die Sichtund Arbeitsweisen von IT-Analysten und DSAG unterscheiden sich teilweise deutlich bei der Einschätzung der vorrangigen SAP-Themen sind sie deckungsgleich. 66 CIO-BEIRAT An Eins: Produkt-Roadmap der SAP : Eine Umfrage unter den in der DSAG zusammengeschlossenen CIOs hat vier Themen mit großem Handlungsdruck ermittelt. 64 Impressum DSAG blaupause 03-10

6 6 im moment Tipps gesucht! Trickkiste sucht neue Schätze Ihre Tipps sind für andere Mitglieder Gold und uns ein Wochenende wert. Also kramen Sie doch bei Gelegenheit, spätestens aber bis 15. Oktober 2010, in Ihrem persönlichen Wissens-Schatzkästlein rund um Ihre SAP-Anwendung. Dann können Sie was erleben Fündig geworden? Super! Jetzt müssen Sie nur noch kurz zusammenfassen, auf welche Weise Sie ein verzwicktes Problem mit Ihrer SAP-Anwendung gelöst, sich durch eine Automatisierung Zeit gespart oder durch eine Voreinstellung in Ihrem System unnötige Klicks vermieden haben. Vielleicht wissen Sie auch, wie man an der einen oder anderen Stellschraube dreht, um den Kolleginnen oder Kollegen oder sich selbst das Tagesgeschäft zu erleichtern? Das interessiert die Leser unseres Mitglieder-Magazins sehr. Die drei besten Tipps veröffentlichen wir in einer ausführlichen Version in den kommenden Ausgaben der blaupause. Als Dankeschön schicken wir die drei Autoren ins Hotel. Mit Begleitung. Wartet doch je ein Wochenendgutschein für zwei Personen in einem INNSIDE Hotel ihrer Wahl auf die Gewinner. Wie ein Beitrag zu Ihrem Tipp aussehen könnte, finden Sie in dieser blaupause auf Seite 63 ( Berechtigungen anpassen ). Anregungen aus bisherigen Ausgaben finden Sie unter Und nun nichts wie ran an die Tastatur. Heben Sie den Schatz! Wir freuen uns, wenn Sie einen Vorschlag mit einer kurzen Zusammenfassung an senden. Der Einsendeschluss ist der 15. Oktober Gute Ideen wünscht Ihnen die blaupause-redaktion! (aj) Anzeige D A S L E B E N E R L E B E N W I L L KO M M E N I N D E R P R E M I U M K L A S S E P RO Z E N T AT M O S P H Ä R E, S E RVICE U N D S P I T Z E N K Ü C H E INNSIDE BERLIN Lange Straße Berlin Germany INNSIDE DüSSELDORF DERENDORF Derendorfer Allee Düsseldorf Germany INNSIDE FRANkFURT NIEDERRAD Herriotstraße Frankfurt a. M. Germany Düsseldorf Derendorf INNSIDE BREMEN Sternentor Bremen Germany INNSIDE DRESDEN INNSIDE DüSSELDORF SEESTERN Niederkasseler Lohweg 18 a Düsseldorf Germany INNSIDE MüNcHEN NEUE MESSE Humboldtstraße Aschheim/Dornach Germany INNSIDE DüSSELDORF DERENDORF Salzgasse Dresden Germany INNSIDE FRANkFURT EUROTHEUM Neue Mainzer Straße Frankfurt a. M. Germany INNSIDE MüNcHEN PARkSTADT ScHwABINg Mies-van-der-Rohe-Straße München Germany PREMIUM HOTELS Berlin Bremen Dresden Düsseldorf Frankfurt München Hotline (0,14 E/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) innside.com

7 Advertorial 7 T-Systems mit breitem SAP-Know-how Ein Partner für alle Fälle Mit der kürzlich abgeschlossenen globalen Servicepartnerschaft und der neuen Zertifizierung zum SAP Cloud Service Provider hat T-Systems zwei weitere Meilensteine in der langjährigen Zusammenarbeit mit SAP erreicht. Auf dem DSAG-Jahreskongress 2010 stellt der IT-Dienstleister sein umfassendes SAP-Know-how in ausgewählten Kompetenzfeldern vor. einer solchen Zusatzlösung profitiert auch das eigene neue System SAP SRM 7.0: Für die Prozesse, Benutzeroberfläche und Schnittstellen ist eine flexible Basisarchitektur im Einsatz, die eine Feinsteuerung entsprechend der Organisation und der Bedarfsart eines Vorgangs erlaubt. SAP Harmonization & Consolidation (SAP H&C) SAP H&C ist ein Angebot, mit dem T-Systems die Kunden bei der Vereinfachung ihrer Systemlandschaft unterstützt. Es kombiniert Branchen-, Prozess- und SAP-Wissen mit den am Markt verfügbaren SAP-Migrationswerkzeugen. Diese Tools senken die Aufwände und Fehlerquoten, die mit herkömmlichen manuellen Datenumstellungen verbunden sind. Über die Datenmigration hinaus ist jedes Projekt mit einer Analyse und Optimierung der Organisationsstrukturen und Prozesse verbunden. Der Kunde erzielt dadurch noch höhere Kosteneinsparungen als durch eine rein technische SAP-Zusammenführung, da die Prozesskosten in einem Unternehmen deutlich höher liegen als die IT-Ausgaben. Dieser Effekt wirkte sich unter anderem beim Hightech-Anbieter Infineon aus, den T-Systems bei der weltweiten SAP-Konsolidierung und strategischen Transformation der Prozesslandschaft unterstützte. SAP BusinessObjects Business Intelligence (SAP BI/BO) Nach dem Kauf von BusinessObjects (BO) bietet SAP eine breite Auswahl an Business- Intelligence-Lösungen (BI) an. Um die Unternehmen bei der künftigen Produktstrategie beraten und unterstützen zu können, hat T-Systems gemeinsam mit der Hochschule Reutlingen drei SAP-BI/BO-Komponenten in einer Demo-Landschaft getestet: SAP BusinessObjects Xcelsius, Crystal Reports und Web Intelligence. Im nächsten Schritt wird das neue SAP BusinessObjects-Werkzeug Advanced Analytics Office 1.0 analysiert. Über die Ergebnisse und Vorteile der untersuchten SAP-Reporting-Komponenten können sich die Kunden von T-Systems unter anderem im Rahmen von Workshops informieren. Diese Veranstaltungen stoßen auf breite Resonanz, denn sie bieten den Unternehmen Gelegenheit, ihre geplanten SAP BI/BO-Projekte auf Machbarkeit zu überprüfen, ohne großen Zeit- und Kostenaufwand in die Hardware- und Software-Beschaffung oder in die Systemkonfiguration zu stecken. SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) Im Bereich SAP SRM hat T-Systems Pionierarbeit geleistet und die konzerneigene heterogene SRM-3.0-Landschaft durch eine zentrale Einkaufslösung auf Basis des neuen Releases SRM 7.0 abgelöst. Das Ramp-Up-Projekt erfolgt in enger Zusammenarbeit mit SAP und bildet die Basis für die künftige Konsolidierung von fünf Mandanten und 16 Gesellschaften in einem einzigen System. Parallel dazu wurden die Einkaufsprozesse harmonisiert und standardisiert. Mit diesem First-Mover-Projekt vertiefte T-Systems die langjährigen Erfahrungen in SAP-SRM-Großprojekten. Dabei sind viele Add-ons entstanden, die den Nutzen der SAP-Einkaufslösung deutlich erhöhen. Von SAP BusinessObjects Governance, Risk & Compliance (SAP BO GRC) Immer mehr Unternehmen bauen ihr Risikomanagement und die internen Kontrollsysteme aus, um die steigenden gesetzlichen Vorschriften, Industriestandards und Normen zu erfüllen. T-Systems hat in zahlreichen Compliance-Projekten, unter anderem für die Deutsche Telekom und Komatsu Hanomag, Know-how in der Einführung, Optimierung und dem Betrieb von SAP BO GRC gewonnen. Diese SAP-Plattform führt alle Kontrollabläufe unternehmensweit zusammen und ermöglicht ein automatisches, prüfungssicheres Prozess- und Risikomanagement. Durch das Engagement im Special Expertise Programme und der Collaborative Business Initiative der SAP im Bereich SAP BO GRC konnte T-Systems die Praxiserfahrungen erweitern. Darüber hinaus war der IT-Dienstleister wesentlich an dem Best-Practice-Leitfaden zur Einführung der SAP BusinessObjects GRC-Lösungen der DSAG beteiligt.* Nähere Informationen auf dem DSAG-Kongress Weitere Schwerpunkte von T-Systems auf dem DSAG-Jahreskongress sind SAP Run SAP, Device und Application Operations for SAP Solutions. Interessierte Kongressbesucher erhalten am T-Systems-Stand, Nr. P5, nähere Informationen. * DSAG blaupause 03-10

8 8 1fluss CUSTOMER ENGAGEMENT INITIATIVE BEI CARL ZEISS Die Richtung mitbestimmen Durch die Teilnahme an der Customer Engagement Initiative (CEI) kann ein Unternehmen die Entwicklung einer Software - lösung mitgestalten. Das Beispiel der Carl Zeiss AG zeigt, wie die konkrete Einflussnahme im Bereich Product Lifecycle Management für die SAP Business Suite aussehen kann und welche Ergebnisse sich damit erzielen lassen. Thomas Kircher, blaupause-redaktion Innovation schaffen und Technologie vorantreiben darüber definiert sich die Carl Zeiss AG als Hightech-Unternehmen mit Sitz in Oberkochen im Ostalbkreis selbst. Bei der Entwicklung technisch anspruchsvoller Produkte der Optik und Opto-Elektronik unterstützt die Konzern-IT die Prozesse rund um Produktentstehung und Produktion durch die Funktionalitäten des Product Lifecycle Managements (PLM). Zwischen 500 und 600 Entwickler arbeiten bei Carl Zeiss mit der SAP- Standardsoftware und erwarten ein leistungsfähiges IT-Werkzeug auf dem technologisch neuesten Stand. Von der Konstruktion, der Logistik über die Arbeitsvorbereitung bis hin zu Disposition und Einkauf haben unsere internen Kunden ihre ganz spezifischen Anfor derungen, wenn es um Produktstrukturen geht, weiß Martin Häfele, SAP-Ansprechpart- ner bei der Konzern-IT im Solution Competence Center PLM des Unternehmens. Dafür zu sorgen, dass die konkreten Vorstellungen der einzelnen Bereiche als Funktionalitäten in das PLM-System umsetzbar sind, ist die Auf gabe für den IT-Mitarbeiter und sein Team. Die Spezialisten müssen dabei abwägen, ob eventuell auf notwendige Weiter- oder Neuentwicklungen der Software gewartet werden kann oder ob die Zeit bis dahin mit einer Eigenentwicklung zu überbrücken ist. Muss doch die Alternative der internen Zusatzprogrammierung oftmals mit einem hohen Pflege- und Betreuungsaufwand bezahlt werden. Den Produktentwicklungsprozess beeinflussen Die eigenen Ressourcen für diese Erweiterungen lassen sich sparen, wenn die kon kreten Anforderungen an die Weiterentwicklung von SAP PLM direkt in die SAP- Entwicklung einfließen können. Carl Zeiss ist ein sehr innovatives Unternehmen. Daher ist es für uns wichtig, nicht nur die SAP-Roadmap zu übernehmen, sondern diese im Idealfall konkret zu beeinflussen dadurch können DSAG blaupause

9 9 wir in vielen Fällen schneller zum Ziel kommen, erläutert Martin Häfele. Die Möglichkeit, den Software-Entwicklungsprozess frühzeitig mit zu beeinflussen, bietet sich SAP- Kunden über die Customer Engagement Initiative (CEI) (siehe blaupause-ausgabe 03-09, Seite 8 9). Für das Thema SAP PLM konnten die Teilnehmer wie die Carl Zeiss AG die IT-Lösung mit definieren und nach der Entwicklung durch SAP im Rahmen einer Testwoche bei SAP die neu entstandene Software anhand von konkreten End-to-End-Szenarien auf Herz und Nieren prüfen. Dabei ließen sich zudem im direkten Gespräch mit den Entwicklern und PLM-Experten von SAP sowie den anderen beteiligten Kunden aktuelle Probleme diskutieren. Bei der Gelegenheit kann man von anderen Teilnehmern Tipps aufnehmen, z. B. wie der eine sein Engineering Change Management abwickelt oder welche Vorteile ein anderer daraus gewonnen hat, seinen Bauteilebeantragungsprozess im Records Management abzubilden, beschreibt Martin Häfele den Zusatznutzen, der sich aus dem Erfahrungsaustausch ergeben kann. Zwei Stücklisten-Welten zusammengeführt Im Zuge der intensiven entwicklungsbegleitenden Zusammenarbeit beschäftigen sich die SAP-Experten im konkreten Fall der Carl Zeiss AG ausführlich mit den Geschäftsprozessen und Anforderungen der Unternehmens-IT. Gleichzeitig vermitteln sie dem Team um Martin Häfele ihre Ideen, wie die Lösung weiterentwickelt werden soll, und geben erste Einblicke, wie die entsprechende Funktionalität später einmal aussehen könnte. Neue Features werden Carl Zeiss auch per Online- Meeting vorgestellt. Da lässt sich dann recht schnell feststellen, ob sich der erwartete Mehr wert durch eine neue Funktionalität auch tatsächlich einstellen wird. Gegriffen hat dieser Ansatz beispielsweise, als es darum ging, die Zeiss-spezifischen Kon struktions- in die entsprechenden Produk tionsstücklisten zu überführen. Die Problematik besteht darin, dass die Konstrukteure ihre Stücklisten sehr funktionsorientiert auf bauen, die Fertigungsabteilung hin- Carl Zeiss AG 1846 in Jena als Werkstatt für Fein mecha nik und Optik gegründet, ist die Carl Zeiss AG heute eine weltweit führende Un ternehmensgruppe der optischen und opto-elektronischen Industrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Oberkochen beschäftigt rund Mitarbeiter weltweit. Eigene Niederlassungen unterhält Carl Zeiss in mehr als 30 Ländern und ist in mehr als 100 Ländern vertreten. In 2008/2009 wurde ein Umsatz von 2,1 Milliarden Euro verbucht. gegen eher eine montagesequenzorientierte Variante be vorzugt. Eine Stückliste im Bedarfsfall dann in die andere abzuleiten bzw. beide synchron zu halten, war bislang mit SAP-Hilfsmitteln nur eingeschränkt möglich. Zur Lösung der Aufgabe hat sich SAP anhand der aktuellen Prozesse bei Carl Zeiss Anzeige Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. XX S3 Die Innovation im SAP -ERP-Umfeld Sparen Sie mit spaltenbasierter Technologie: PBS Nearline Analytic Infrastructure Schöpfen Sie neue Einsparpotenziale ab: Mit PBS NAI können Sie spaltenbasierte Analysetechnologie nun auch in SAP-ERP-Umgebungen nutzen. Im Vergleich zu klassischen relationalen Datenbanken erreichen Sie eine Datenkomprimierung um 90 Prozent bei drastisch reduzierten Zugriffszeiten im Analyse- und Reportingbereich. Damit revolutioniert PBS NAI die Abfragezeiten, spart enorm viel Plattenplatz und ermöglicht Auswertungen operativer Tabellen, wie es sie in ERP-Systemen bisher nicht gab. Unglaublich? Testen Sie unsere Software unverbindlich und kostenfrei.

10 10 1fluss: CEI Carl Zeiss ist ein sehr innovatives Unternehmen. Daher ist es für uns wichtig, nicht nur die SAP-Roadmap zu übernehmen, sondern diese im Idealfall konkret zu beeinflussen dadurch können wir in vielen Fällen schneller zum Ziel kommen. Martin Häfele, IT-Mitarbeiter im Solution Competence Center PLM bei der Carl Zeiss AG Customer Engagement Initiative (CEI) ein konkretes Bild davon gemacht, wie der Übergang bislang realisiert wurde und welche Einschränkungen damit verbunden waren. Die Erkenntnisse aus dem IT-Tagesgeschäft wurden von SAP dann in der Übergabe der Engineering-Struktur in die Produktion (Guided Structure Synchronisation) umgesetzt. Die Entwicklung soll mit dem SAP Enhance ment Package 5 für SAP ERP 6.0 in den Ramp-Up gehen und so ihren Weg in den Stan dard finden. Zeitaufwand lohnt sich Damit An for derun gen wie z. B. die Stück listen-pro ble matik letztlich in die SAP- Entwicklungsplanung aufgenommen und umgesetzt werden können, sollten sich die Kunden in der Customer Engagement Initiative von SAP engagieren. Über diese Initiative wird drei - mal jährlich eine umfangreiche Liste von Ent wicklungsprojekten aus verschiedenen Berei chen der SAP an die DSAG übergeben. Interessierte Kunden können sich dann für eine themenspezifische Zusammenarbeit Ich kann unseren Mitgliedern nur empfehlen, an der Customer Engagement Initiative von SAP teilzunehmen. Durch ihre Mitarbeit haben sie eine sehr gute Möglichkeit, sich mit ihren Anforderungen direkt in die Entwicklung wichtiger Funktionalitäten einzubringen und dazu beizutragen, die Qualität der SAP-Produkte weiter zu verbessern. Waldemar Metz, Mitglied im Vorstand der DSAG, Fachressort Prozesse und Anwendungen registrieren und im Rahmen der Entwicklungsprojekte einzelne Themen priorisieren, bei denen aus ihrer Sicht der größte Handlungsbedarf besteht. Außerdem können sie bei der Detaildefinition und dem Test der IT- Lösung mitwirken. Es ist schon ein großer Vorteil, dass die SAP-Ent wickler durch unsere Teilnahme an der Initiative unsere Geschäftsprozesse so gut kennen, dass sie uns proaktiv ansprechen, wenn ein für uns wich - tiger Ablauf entwickelt wird, nennt Martin Hä fele einen weiteren Nutzen von CEI. Dass auch für den Test in Wall dorf Zeit eingeplant werden muss, sieht Zeiss als In ves tition in die Zukunft. Per sönliche Her aus for - de rungen nimmt man da bei gerne in Kauf. Die treten z. B. in dem Mo ment auf, wenn sich die Mitglieder der DSAG in einer englisch sprachigen Ver anstaltung wiederfinden. Ein Umstand, der aufgrund der internationalen Zusammensetzung der eingeladenen Kunden wohl für länger Zeit nicht zu ändern sein wird. Die Customer Engagement Initiative (CEI) der SAP bezieht DSAG-Mitglieder strukturiert in den Produktentstehungsprozess ein. Dadurch besteht die Möglichkeit, SAP frühzeitig Feedback zu Ideen und Konzep ten für geplante neue Produkte und Lö sun gen zu geben. Weitere Informationen zur Customer Enga gement Initiative erhalten Interessenten bei Günter Haack (guenter. oder Marco Dorn (marco. DSAG-Gremien als weiterer Einflusskanal Neben dem direkten Austausch mit SAP im Rahmen der Themen der Customer Engagement Initiative auch die DSAG-Gremien als Kontaktkanal für den weiteren Austausch zu nutzen, kann sich Martin Häfele gut vorstellen. Es ist sicherlich von Vorteil, die Anfor de run - gen mehrerer Kunden zusammenzutragen und bereits innerhalb der DSAG vorzufiltern. So könnte die Dringlichkeit der einen oder anderen Weiterentwicklung mit noch mehr Gewicht an die entscheidenden Stellen bei SAP kommuniziert werden. Gerade Unternehmen, deren eigene IT-Abteilung personell nicht so stark besetzt ist, profitierten so ebenfalls von der Customer Engagement Initiative. Für die Carl Zeiss AG war der Nutzen ihres Engagements auf jeden Fall schnell erkennbar DSAG blaupause

11 Advertorial 11 Der Joy of Use kommt zu SAP PLM Joy of Use klingt verdächtig nach Popmusik, Unbekümmertheit und irgendwie auch nach Sorglosigkeit. Dass der Ruf der beiden Letztgenannten im Umgang mit modernen IT-Technologien gelitten hat, mindert nicht ihren nachhaltigen Wert. Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. C1 Der Joy of Use der Spaß am Benutzen einer Anwendung bestimmt, ob sie akzeptiert und gerne benutzt wird. Aus pfiffigen Ideen Softwarelösungen entwickeln das treibt die DSC Software AG seit vielen Jahren erfolgreich an. Die DSC lebt ihr Motto Fascination with Integration. Die Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten, die vielseitigen und wirtschaftlichen Integrationslösungen machen die DSC zu einem kompetenten Dienstleister rund um SAP PLM. Intuitive und leicht bedienbare Software für SAP PLM Die DSC entwickelt ihre Lösungen nicht ausschließlich nach pragmatischen Gesichtspunkten. Der passende Mix der DSC-Softwarelösungen aus flexiblen Einsatzmöglichkeiten, dem einfachen Erweitern der Funktionen und der verständlichen Installation und Pflege sorgt für den richtigen Ton. Außerdem ist Vielfältigkeit Trumpf bei den DSC-Lösungen: Zielgruppenspezifisch und bedarfsorientiert können sie auf SAP-PLM-Basis in allen Unternehmensbereichen eingesetzt werden. Weil sich DSC-Lösungen intuitiv bedienen lassen und überzeugend mit anderen Anwendungen zusammenspielen, werden IT-Systeme und Anwender zum gut eingespielten Team. DSC Software AG Am Sandfeld Karlsruhe Telefon: +49 (0) Im Takt mit Engineering Control Center Die immer tiefere Verzahnung verschiedener Applikationen in die Unternehmens-IT erhöht die Durchgängigkeit von Informationen und Prozessen. Das Tempo steigt und die Infor mationsflut nimmt zu. Jetzt sind klare Navigationsstrukturen und ein griffiges Informationsmanagement wichtiger denn je. Die Softwarelösung Engineering Control Center ECTR der DSC ist mehr als eine intuitive Benutzeroberfläche. ECTR unterstützt die Anwender effizient bei den täglichen Aufgaben. Gemeinsam mit der DSC-Lösung bleiben sie im Takt. Ohne spezielles Fachwissen werden SAP-Funktionalitäten effektiv genutzt. Das kost spielige und zeitaufwendige Erlernen neuer Funktionen entfällt. Produktentwicklung und Fertigungsplanung in SAP integrieren Das Wissen der DSC um die Anforderungen an integrierte Prozesse und Informationen sowie das Urteil der Kunden, ein IT-Werkzeug einzusetzen, das mehr kann: daraus entstand die Idee für die DSC-Lösung Factory Control Center FCTR. Bislang ist der Übergang zwischen Produktentwicklung und Fertigungsplanung geprägt von Systembrüchen, unterschiedlichen Organisationsstrukturen und menschlichen Barrieren. Mit FCTR werden diese beiden Unternehmensbereiche durchgängig in SAP integriert. Das Ergebnis: ein kontrollierter Datenfluss von der Entwicklung zur Fertigung und zurück. Der Übergang der Entwicklungsdaten in die Fertigungsplanung wird automatisiert. Der Gewinn: Produktentwicklung und Fertigungsplanung nutzen eine gemeinsame Informationsplattform. Über 100 Individuallösungen mit Standardsoftware Wer viele Tonlagen meistert, besitzt neben Talent auch Kompetenz und Erfahrung. Die DSC Software AG entwickelt als SAP-Partner die SAP PLM Integration für NX. Um den hohen Ansprüchen der Kunden an die eigenen Produkte gerecht zu werden, setzt die DSC auf Verlässlichkeit, Leistungsfähigkeit und Praxisnähe ihrer Lösungen. Und das mit Erfolg. Auf Basis von Standardsoftware hat die DSC über 100 Individuallösungen für verschiedene Branchen und für unterschiedli che Projektgrößen realisiert. DSC-Lösungen sind praxisnah und passgenau auf Kundenbedürfnis se zugeschnitten. Denn Ideen und spezifische Kundenanforderungen fließen zurück in die Weiterentwicklung der Standardlösungen. Individuell, zielgruppenspezifisch und bedarfsorientiert Mit vielfältigen Lösungen für SAP PLM ist die DSC breit aufgestellt. Egal ob PLM-Grundlagen, Dokumenten-Management, Technische Dokumentation, Anlagenmanagement, CAxoder spezifische Integrationslösungen die cleveren Einfälle des DSC-Teams stecken in allen Produkten. Die modular einsetz- und konfigurierbaren Software-Bausteine bringen tägliche Arbeitsaufgaben und SAP nah zusammen. Und das individuell, zielgruppenspezifisch und bedarfsorientiert. Die DSC Software AG ist in allen Unternehmensbereichen nach DIN ISO 9001:2008 für Qualitätsmanagement zertifiziert. DSC-Lösungen klingen nicht nur nach Unbekümmertheit und Sorglosigkeit. Ihr Einsatz ist es auch. So kommt der Joy of Use zu SAP PLM. DSAG blaupause 03-10

12 12 DSAG-Jahreskongress 2010 VERANSTALTUNGSÜBERBLICK Unter dem Schutz der Burg Der DSAG-Jahreskongress vom 21. bis 23. September 2010 in Nürnberg steht im Zeichen von Visionen und Innovationen. Wie sich diese konkret in IT-Lösungen umsetzen lassen, erfahren die Teilnehmer aus richtungsweisenden Keynotes, praxisrelevanten Kundenvorträgen und in informativen Themensitzungen. Thomas Kircher, blaupause-redaktion Unter dem Schutz der Burg, dem wohl bekanntesten Wahrzeichen von Nürnberg, veranstaltet die DSAG ihren Jahreskongress erstmals in der fränkischen Metropole. Mehr als Teilnehmer werden im Congress- Center Nürnberg erwartet, um sich getreu dem Motto Lösungen von der Vision zur Um - setzung in 52 Themensitzungen und 160 Vor trags-slots unter den Rubriken Prozesse, Bran chen, Technologie, Mittelstand sowie Op erations/service & Support informieren und inspirieren zu lassen. Eingestimmt werden die Besucher am ersten Kongresstag von Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der DSAG, und seinen Vorstandskollegen, die in ihrer gemeinsamen Keynote die aktuellen An forderungen der Anwender aufgreifen (siehe Beitrag ab Seite 14). Visionen, Mehrwert und Support Den Softwarekunden im Blick hat auch Jim Hagemann Snabe, Vorstandsvorsitzender der SAP AG, wenn er in seinem Vortrag einen Überblick über das aktuelle Marktumfeld sowie die Produktvision und -strategie der SAP gibt. Demnach sollen in Zukunft u. a. ein beschleunigter Mehrwert durch Innovation mit qualitativ hochwertigen und schneller verfügbaren Produkten, eine kundenzentrierte Entwicklungsorganisation sowie Produkt-Roadmaps das Bild bei SAP bestimmen. Der Begriff Mehrwert wird auch in der Keynote von Gerhard Oswald, Vorstandsmitglied der SAP AG, im Zusammenhang mit dem SAP Enterprise Support eine Rolle spielen. Außerdem berichtet er über die Auswirkungen der Grundpfeiler On Premise, On Demand und On Device auf die IT-Landschaften der SAP-Kunden. Weitere Herausforderungen für SAP sieht Michael Kleinemeier, Geschäftsführer der SAP Deutschland AG & Co. KG und Regional President DACH. Er widmet sich der Frage nach den kundenspezifischen Softwarebedarfen und erläutert, wie sich die Komple - x ität des gesamten Lösungsportfolios kon trol - lieren lässt. Außerdem zeigt er konkrete Ge - staltungsmöglichkeiten entlang des Le bens - zyklus der IT-Lösungen auf. Stimulanz für die IT-Strategie Um Konzeption geht es am zweiten Veranstaltungstag auch in der Keynote von Christoph Schulze-Berge, CIO des Spezialchemiekonzerns LANXESS. Auf der grünen Wiese hat das Unternehmen seine verteilte ERP- Landschaft erneuert und konsolidiert, mit positiver Wirkung für Fachbereiche und IT- Abteilung (Beitrag ab Seite 16). Erneuerungen stehen als zentraler Aspekt über dem Vortrag von Dr. Wolfgang Heizmann, CIO des Antriebssystem- und Energieanlagenspezialisten Tognum. Er erläutert anhand der Motoren-Baureihe 1600, wie aus einer Unternehmensstrategie eine IT-Strategie entsteht, bei der die Standardisierung von Lösungen oberstes Gebot ist (siehe Beitrag ab Seite 20). SAP-Foren und Experten-Sessions für tiefere Einblicke Parallel zu den Themensitzungen besteht in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, im SAP-Forum und speziellen Experten-Sessions aktuelle Informationen z. B. über In DSAG blaupause

13 Wappen der Stadt Nürnberg, Zeichnung David Liuzzo novationen bei SAP zu gewinnen und diese gleich im SAP-DSAG-Usability-Testcenter auf ihre Praxistauglichkeit hin zu prüfen. Für die individuellen Test-Ses sions besteht die Möglichkeit sich anzumelden unter usability oder direkt vor Ort. Ozapft is! All die Energie, die sich während der Keynotes und Vorträge aufgestaut hat, lässt sich in der schon legendären Abendveranstaltung des zweiten Veranstaltungstags wieder abbauen. Zünftig wird es zugehen im Frankenland. Krachlederne, Dirndl, Goaßlschnalzer, Schuhplattler und Holzhackertanz stehen auf dem Programm. Die Kalorien von den deftigen Köstlichkeiten und dem kühlen Bier vom Fass können beim Kuhmelken, Baumstammsägen oder Maßkrugstemmen wieder abgearbeitet werden. Ab Uhr spielt dann die Musi auf, wenn die Partyband Piccadilly den Besuchern auf dem Tanzboden ein heizt. Alles, was Recht ist! Schweißperlen stehen mitunter auch so manchem auf der Stirn, der mit gesetzlichen Vorschriften in Konflikt gerät. Messerscharfe Aufklärungsarbeit leistet Prof. Dr. Ralf Höcker zum Abschluss des dritten Veranstaltungstags, indem er einige Schneisen in den deutschen Paragrafen-Dschungel schlägt. So gehört z. B. der Straftatbestand der Beamten beleidigung ins Reich der Fantasie. Aber auch allseits bekannte Weisheiten wie Eltern haften für ihre Kinder oder Für Garderobe keine Haftung entlarvt der Kölner Jurist, Professor an der Cologne Business School und wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet, als pseudojuristische Legenden. Weiß-Blau statt Schwarz-Weiß Ein vielfältiges Programm erwartet die Besucher dieses Jahr in Nürnberg. Schwarz- Weiß-Malerei steht nicht auf der Agenda, eher blauweiße Lebensfreude gepaart mit Bodenständigkeit und einem gesunden Selbstvertrauen. Keine schlechten Voraussetzungen, um IT-Visionen zu präsentieren, Innovationen zu diskutieren und Neuigkeiten zu kommen tieren. Die komplette Agenda des DSAG-Jahres - kongresses ist unter folgendem Link abrufbar: Anzeige Politiker kommen zu Klimagipfeln zusammen. Klimaforscher treffen sich auf ihren Kongressen und schreiben Appelle an die Welt. Am Klimaschutz interessierte Unternehmen treffen sich auf ihren grünen Meetings. Umweltbewusste Bürger versuchen etwas zu bewegen. Was, wenn man sie alle zusammendenkt und zusammenbringt? my sustainable world l i v i n g e n e r g y m o b i l i t y leipzig, Vom 23. bis 24. September 2010 treffen sich in Leipzig zur My Sustainable World auf dem Marktplatz der Nachhaltigkeit Unternehmen, Wissenschaftler, Politiker und interessierte Verbraucher aus der ganzen Welt, um die Facetten eines nachhaltigen Lebensstils zusammen zu denken und erfahrbar zu machen. My Sustainable World zeigt heute Lösungen für die Praxis und vernetzt deren»macher«international. Mit der Champions League of Sustainable Cities gründet sich in Leipzig eine weltweite Vereinigung von Städten, die sich auf vorbildliche Weise dem Prinzip Nachhaltigkeit verschrieben haben. Jetzt registrieren unter: Congress Center Leipzig (CCL) KEYNOTES FINANZ- UND VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT Professor Noreena Hertz, Professor of Globalisation, Sustainability and Finance Duisenberg School of Finance, Amsterdam and RSM, Erasmus University and Associate Director Centre for International Business and Management, University of Cambridge, UK INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE Daniel Schmid, Head of Sustainability, SAP AG Walldorf ENERGY Professor Dr. Hans Björn Püttgen, Director Energy Center, Ecole Polytechnique Féderále de Lausanne (CH) Stefan Schurig, Director Climate Energy, World Future Council Hamburg MOBILITY Prof. Dr. Erhard Schubert, Managing Director, About The Cell GmbH, Münchweiler LIVING Roland Stulz Geschäftsführer novatlantis Nachhaltigkeit im ETH-Bereich, Zürich (CH)

14 14 DSAG-Jahreskongress 2010 WELCHE ANFORDERUNGEN HABEN SAP-ANWENDER HEUTE UND MORGEN? Lösungen von der Vision zur Umsetzung Damit Kunden frühzeitig planen können, benötigen sie einheitliche und verlässliche Informationen über die langfristige SAP- Produktstrategie, was Anwendungen, Architektur, aber auch Innovationen betrifft. Die DSAG setzt sich für frühzeitig veröffentlichte, ganzheitlich abgestimmte und sichere Roadmaps als wichtige Voraussetzung für die Investitionsplanung ihrer Mitglieder ein. Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. Lösungen von der Vision bis zur Umsetzung, hinter dem Motto des DSAG-Jahreskongresses 2010 verbergen sich für SAP- Anwender aktuell wichtige Fragestellungen: Wo können die Innovationen von SAP einen Mehrwert beim Kunden bringen? Wie lassen sich die Produkt- und Prozessqualität sicherstellen? Was wird sich in den IT-Landschaften verändern? An diesen Themenkomplexen arbeiten DSAG und SAP gemeinsam. Ziel ist es, Anwendern verlässliche Informationen sowohl für ihre Investitionsentscheidungen als auch für das Tagesgeschäft an die Hand zu geben. Mehrwert in Innovationen SAP wartet als führender Anbieter kontinuierlich mit technologischen Visionen und Innovationen auf. SAP-Kunden schätzen das durchaus, versuchen sie doch ebenfalls, durch den Einsatz neuer oder erweiterter Lösungen ihre Geschäftprozesse zu verbessern. Das kann jedoch nur gelingen, wenn die Innovationen in Produkte münden, die bedarfsgerecht und ausgereift sind und einen echten Mehrwert liefern. Außerdem müssen die Innovationen Probleme der SAP- Kunden adressieren und pragmatische Hilfestellungen anbieten. Denn: Was nutzt das beste Produkt, wenn die Einführung zu zeitaufwendig und zu teuer ist oder die Prozesse nicht durchgängig abgebildet sind. Anwender sollen in die Lage versetzt werden, nicht nur schnell und adäquat auf Neuerungen zu reagieren, sondern diese auch initiieren zu können. Je schneller dies gelingt, desto früher wird die IT den Weg für einen unternehmerischen Aufschwung ebnen können. Produkt- und Prozessqualität Neben der Innovationskraft eines Anbieters ist die Qualität seiner Produkte für Anwender entscheidend. Diese liegt in der Verantwortung des Softwarelieferanten. Zu seinen Aufgaben zählt, dafür zu sorgen, dass funktionierende und möglichst fehlerfreie Lösungen und Erweiterungen zu einem möglichst festgelegten Zeitpunkt in der geeigneten Qualität auf den Markt kommen. Wichtig dabei ist, dass beispielsweise auch kleinere Anpassungen der Software (Continuous Improvements) Bestandteil der Weiterentwicklung sind und deren Auslieferung zeitnah erfolgt. Auf der anderen Seite liegt es in der DSAG blaupause

15 15 Aktuelle Kernforderungen der DSAG-Mitglieder g Der DSAG-Vorstand: v. l. n. r.: Christian Zumbach (Schweiz); Dr. Gunther Reinhard (Mittelstand); Wolfgang Honold (Österreich); Waldemar Metz (Prozesse/Anwendungen); Beate Werner (Schatzmeisterin); Otto Schell (Branchen); Dr. Marco Lenck (Technologie); Andreas Oczko (Operations/Service & Support und stellvertretender Vorstandsvorsitzender); Prof. Dr. Karl Liebstückel (Vorstandsvorsitzender) Verantwortung der Unternehmen selbst, die angebotenen Neuerungen in der Software in verbesserte Geschäftsprozesse (Continuous Business Reengineering) zu überführen. Erst dadurch werden sie zu einem Mehrwert. Veränderungen in den Landschaften In den vergangenen Jahren wurden SAP-Systeme implementiert, die so komplex geworden sind, dass sie nur mit einem sehr hohen Aufwand gewartet und weiterentwickelt werden können. Statt vorhandene Plattformen vollumfänglich zu nutzen, steigt die Zahl komplexer Systeme. An diesem Problem müssen allerdings Anbieter und Anwender gemeinsam arbeiten. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich die SAP-Entwicklung und der Einsatz der Systeme beim Kunden decken. Dazu sind nachhaltige Informationen und der Abgleich der Kundenerwartungen mit der SAP-Planung erforderlich. Bei allen genannten Themen ist die DSAG als Sprachrohr ihrer Mitglieder bestrebt, gemein sam mit SAP nach Möglichkeiten zu suchen, wie SAP ihre Aktivitäten optimieren kann, damit die Kunden aus den SAP-Lösungen einen echten Mehrwert generieren können. In den verschiedenen Fachressorts werden die Aktivitäten dahingehend gebündelt und intensiv vorangetrieben. Support bleibt Riesenthema Das Support-Thema ist und bleibt ein Dauerbrenner. Die Forderung der DSAG, den Standard Support als echte Wahloption zu erhalten, und den Mehrwert von SAP Enterprise Support zu verdeutlichen, hat nach wie vor Bestand. Damit verbunden ist der Einsatz des SAP Solution Managers. Verschiedene Gremien der DSAG sind gerade gemeinsam mit SAP dabei, offene Fragen hinsichtlich dessen Nutzung im Rahmen des jeweiligen Support-Modells zu klären und die Anforderungen der Anwender beim Standard Support sicherzustellen. Damit soll gewährleistet werden, dass das einfache Support- Modell nicht funktional ausgedünnt bzw. Nutzungsrechte extrem eingeschränkt werden. Gezielte Weiterentwicklung aktiv unterstützen Die Weiterentwicklung der SAP-Software und der Architektur will die DSAG speziell über die Fachressorts Branchen, Prozesse/Anwendungen und Technologie gezielter als bisher beeinflussen. Verschiedene Initiativen wie die Customer Engagement Initiative (CEI) (siehe Beitrag Seite 08) werden hierfür aktuell genutzt. SAP informiert Anwender auf diesem Wege, welche Schwerpunkte in den einzelnen Branchen, Themen oder Technologien gesetzt werden. Kunden können dann an deren Ausgestaltung mitarbeiten. Darüber hinaus sieht die DSAG beim Thema Continuous Improvement einen großen Handlungsbedarf. Denn: Kurzfristig aus gelieferte Verbesserungen und Erweiterungen der Softwarekomponenten sind unerlässlich, damit Anwendungen und Systemlandschaften auf dem aktuellen Stand bleiben. Systemlandschaften: einfach, mobil und kollaborativ Softwarequalität: fehlerfrei und stabil Lösungen statt Produkte: durchgängige Prozesse statt Silos Continuous Improvement: fester Bestandteil der Weiterentwicklung, schnell zur Verfügung gestellt Roadmaps: frühzeitig, verlässlich und ganzheitlich Informationsmanagement: umfassend, zutreffend und zielgruppengerecht Investitionen: geschützt, auch wenn neue Produkte angeboten werden Support: bedarfsgerecht, flexibel und preisdifferenziert Lizenzmodell: kunden-, marktund nutzungsgerecht Von der Distanz zur kritischen Nähe Es gibt, wie beschrieben, zahlreiche Themen, an denen gemeinsam gearbeitet wird. DSAG und SAP gehen diesbezüglich neue Wege, um die oben aufgestellten Forderungen sicherzustellen. Die Grundlage hierfür ist eine vertrauensvolle Partnerschaft, die Engagement auf beiden Seiten voraussetzt. Dafür sind Offenheit, Verlässlichkeit und eine kritische Nähe zwischen den beiden Partnern wesentliche Voraussetzungen. Denn eins ist klar: Zunächst benötigen Anwender fehlerfreie Software und eine solide SAP-Basis. Erst dann können sie von technologischen Visionen träumen und diese in die Realität umsetzen. g Keynote: Prof. Dr. Karl Liebstückel und Mitglieder des DSAG-Vorstands Von der Vision zur Umsetzung , 9.30 Uhr DSAG blaupause 03-10

16 16 DSAG-Jahreskongress 2010 Gemeinschaftskarte E Ereigniskarte NEUAUFBAU BEI LANXESS IT-Landschaft zurück auf Los LANXESS hat seine gesamte SAP-Systemlandschaft zentralisiert und auf der grünen Wiese neu aufgesetzt. Dabei konsolidierte der Leverkusener Spezialchemie-Konzern zahlreiche lokale SAP-Systeme auf Basis von SAP ERP 6.0. Von dem Neuaufbau profitieren Fachbereiche und IT-Abteilung gleichermaßen. Auch Compliance-Richtlinien lassen sich besser umsetzen. Michael Treffeisen, blaupause-redaktion Im Monopoly gibt es die Spielsituation Gehe zurück auf Los. Genau das hat LAN- XESS getan, indem es seine IT-Landschaft von Grund auf erneuert und durch SAP ERP 6.0 ersetzt hat. Mit einem Unterschied: Bei LANXESS geschah dies freiwillig und nicht wie bei dem weltweit beliebten Spiele-Klassiker auf Geheiß. Warum das Unternehmen diesen Weg wählte, liegt in der Historie begründet. Ging es doch im Jahr 2004 aus dem Bayer-Konzern hervor, als dieser die Chemieund Kunststoffaktivitäten ausgliederte. Durch die Überführung der beiden Bereiche erbte LANXESS nicht nur eine Vielzahl von ERP- Systemen allein zwei für LANXESS Deutschland, sondern auch unzählige Eigen ent wick - lungen. Von diesen wurden rund 70 Prozent nicht genutzt, wie sich nach einer Be stands - aufnahme herausstellte. Die Systeme wiesen zu allem Überfluss für die gleichen Geschäfts vorgänge auch noch unterschiedliche Prozesse und Stammdaten auf. Der Chief In for mation Officer (CIO) von LANXESS, Chris toph Schulze-Berge, beschreibt die damalige Situation: Unsere ERP-Landschaft war un durch sichtig und aufgebläht. Zudem verursachten die vielen Systeme hohe Betriebs- und Wartungskosten. System-Wust drängt zur Standardisierung Der System-Wust sollte ein Ende haben. Ein reines Release-Upgrade stellte dabei keine Option dar. In der Vergangenheit wurden die IT-Systeme immer wieder modifiziert. Selbst die Programmcodes im SAP- Namensraum blieben dabei nicht verschont. Damit war es fragwürdig, ob sie mit den Release-Upgrades überhaupt kompatibel gewesen wären. Zumal eine Hochrechnung ergeben hatte, dass ein reiner Release-Upgrade auf ECC 6.0 auch 30 Millionen Euro verschlungen hätte. Zudem wären die hohen Betriebskosten geblieben. Ein letzter Punkt, der die Unternehmensleitung überzeugte. Sie gab grünes Licht, was so viel bedeutete: SAP ERP 6.0 sollte unternehmensweit als einheitliches, zentrales System mittels einer globalen Prozess-Vorlage (Template) komplett neu ausgerollt werden. Fachbereiche als Template-Wächter Zu Beginn des Projekts im Jahr 2007 machte sich die LANXESS-IT gemeinsam mit Führungskräften aus den Fachbereichen unterschiedlicher Geschäftseinheiten (Business Advisors) daran, das bestehende SAP- Template für die Chemieindustrie nach den Anforderungen des Unternehmens zu ergänzen. Die Besonderheit lag darin, dass die IT lediglich die Umsetzung verantwortete. Die Prozesshoheit und die Entscheidungsgewalt darüber, welche Prozessvariante und welche Erweiterungen implementiert wurden, lag dagegen bei den Fachbereichen. Christoph Schulze-Berge erklärt diese Vorgehensweise: Wir wollten die Prozesse an der alltäglichen Arbeit ausrichten. Und wer kennt diese besser als diejenigen, die sie verrichten. Gleichzeitig stellte sich durch diese Vorgehensweise ein schöner Nebeneffekt ein. Durch die Beteiligung der Fachbereiche an dessen Entwicklung stieß das Template auf eine hohe Akzeptanz bei den Beteiligten. Dies erhöhte die Bereitschaft, die darin enthaltenen Vorgaben einzuhalten und die Veränderungen mitzutragen. Rückendeckung vom Vorstand Einen Willen zum Wandel zeigte dabei auch der Vorstand, der das Projekt laut Christoph Schulze-Berge zu 100 Prozent unterstützte. So herrschte auch im Führungsgremium die Überzeugung, dass Standards sinnvoll und Abweichungen zu DSAG blaupause

17 reigniskarte ftskarte 17 Gemeinschaftskarte Ereigniskarte Baue SAP-Landschaft neu auf! Für uns war es der richtige Weg, nochmals von vorn anzufangen und unsere SAP- Systemlandschaft von Grund auf neu aufzubauen. Das war zwar aufwendig, aber es hat sich gelohnt. Christoph Schulze-Berge, CIO der LANXESS AG Anzeige Excellent Solutions for you Hand in Hand zu Ihrem Erfolg Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. G5 Mobile Solutions Managed Services System Consolidation IT-Lösungen sind nur so gut, wie die Menschen dahinter. Erleben Sie jetzt unsere excellenten Mobile Solutions, Managed Services und System Consolidation. Lernen Sie auf dem DSAG-Jahreskongress 2010 Ihre Ansprechpartner bei cellent und Advanced Solutions kennen, die ebenso ganzheitlich wie flexibel denken und Ihnen Lösungen aus einer Hand liefern. Entdecken Sie unseren excellenten Service und profitieren Sie von einem Partner, der mehr bietet more than just IT. Advanced Solutions

18 18 DSAG-Jahreskongress 2010 Tipps für Unternehmen, die dem LANXESS-Beispiel folgen wollen: Bei der Entwicklung des Templates sollte die inhaltliche Verantwortung und damit die Prozesshoheit bei den Fachbereichen liegen. Die Aufgaben der IT bestehen in der dauerhaften Moderation dieses Designprozesses und in der technischen Realisierung. Auf Seiten des Business sollten Leistungsträger aus den Fachbereichen dem Projektteam angehören. Sie haben Durchsetzungsvermögen und genießen Anerkennung. Das sind wichtige Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung. Die Unterstützung der Unternehmensleitung ist ebenso wichtig. Sie muss bisweilen resolute Vorgaben machen. Mutig zur Sache gehen. Schließlich gilt es bei einem Projekt dieses Ausmaßes, auch alte Zöpfe abzuschneiden. Standardisierung auch bei Middleware, Add-ons, Schnittstellen und Drittanbieter- Systemen vorsehen. vermeiden sind. Die Botschaft des Vorstands reiche von der Beschaffung und der Auftragsabwicklung über die Kalkulation und war damit klar: Es gibt fortan weltweit nur noch einheitliche Prozesse, für die die Verantwortung auf globaler Ebene liegt und die Leistungsverrechnung oder zu konsolidierten An gebotserstellung bis hin zur (internen) nicht länger in die Zuständigkeit der Landesgesellschaften fallen. Im Zuge dessen wur- Das Unternehmen weist nur noch einen Monats- oder Jahresabschlüssen. Der Grund: den beispielsweise Buchhaltungs- und Beschaffungsabläufe vereinheitlicht und die ein Hauptbuch (General Ledger) auf. Alle Kostenrechnungskreis und damit auch nur ent sprechenden Aufgaben oftmals zentralisiert. Ausnahmen, sofern sie denn geneh- demselben System hinterlegt, in dem schon Kosten, Bestände und Waren sind in ein und migt werden, müssen die einzelnen Organisationseinheiten finanziell selbst tragen. ganz Europa ihre Buchungen vornehmen. Deutschland, Nordamerika, Singapur und fast Es herrscht eine einheitliche Kostenstruktur Keine Sonderwünsche genehmigt und -ermittlung. Der Vorteil: Die Transparenz Auch anfänglich auftretenden Widerstän den und Sonderwünschen vor allem Hauptbuchhaltung die Arbeit. Denn diese erhöht sich und erleichtert vor allem der in der US-Landesgesellschaft ließ der Vorstand durch seine resolute Haltung keine und Leistungen in den einzelnen Ländern kann nun jederzeit einsehen, welche Kosten Chance. Unser Vorstand hat unseren amerikanischen Kolle gen vor Ort nochmals mit Die Zahlen sind transparent und durch die anfallen und wie diese verrechnet werden. Nachdruck die stra tegische Bedeutung des einheitliche Ermittlung valider. Wir haben Projekts und unsere Vorgehensweise erklärt. sie jederzeit vorliegen und müssen sie nicht Er muss sehr über zeugend gewesen sein, mühselig aus verschiedenen Systemen denn wir konnten in der Folge sogar die Implementierung spe zieller US-amerikanischer ches Land welches Produkt produziert, lassen zusammentragen. Entscheidungen, etwa wel - Maßeinheiten ver meiden. Wer die US-Amerikaner kennt, weiß, wie schwer ihnen das Fakten treffen. Früher mussten für den Ver- sich schneller und auf Grundlage besserer fällt, erinnert sich Christoph Schulze-Berge. gleich von Standardkosten durchaus einige Daneben haben na türlich auch faktische Gründe wie die niedriger angesetzten IT-Kosten Anpassungen vorgenommen werden. und Fehlerraten oder der erwartet bessere, Betriebskosten sinken weil für nur ein System einfacher zu leistende Support die Akzeptanz erhöht. Annah- Fach bereiche hat sich reduziert, auch der Aber nicht nur der Aufwand für die men, die sich im Nachhinein als richtig erwiesen und die durch zahlreiche weitere positive Korrekturen nur noch in dem einen, zentralen für die IT fällt geringer aus. So müssen Effekte flankiert wurden. System vorgenommen oder Sicherheitslücken dort geschlossen werden. Das Gleiche gilt für Valide Zahlen Erweiterungen (SAP Enhancement Packages) Die umgesetzten Standards vereinfachten bei LANXESS letztendlich viele Be- Politik fallen naturgemäß auch weniger oder Testläufe. Bei einer solchen Ein-Strang- Betriebskosten an. Darüber hinaus ist das neue System nicht so komplex, wie es die alten Systeme waren, und es kann von beliebigen Serviceprovidern gewartet werden. Außerdem verringert sich die Anzahl der Support- Tickets, mit denen Mitarbeiter Probleme zur Behebung melden. Beides führt zu sinkenden Wartungskosten. Aufgrund der zahlreichen Modifikationen musste LANXESS die Al t- systeme früher individuell warten lassen, was deutlich kostspieliger war. Positiver Nebeneffekt in Sachen Compliance Und ganz nebenbei erleichtert das Zentralsystem auch die Einhaltung und Umsetzung von GRC-Richtlinien (Governance, Risk und Compliance). Ein Thema, das seit Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisieru ngsgesetzes (BilMoG) noch weiter oben auf der LANXESS-Agenda steht. Mit dem neuen System kann LANXESS auch ein gesetzeskonformes und transparentes Berechtigungs konzept umsetzen. Zuvor waren über Benutzerrollen definiert und im System hinterlegt worden. Ein Über- oder gar Durchblick, wer über welche Berechti gungs - objekte für welche Organisationsbereiche ver - fügt, war nur schwer zu erlangen. So kam es immer wieder zu Beanstandungen von Sei ten der Wirtschaftsprüfer, die seit der Einfüh rung der Vergangenheit angehören. LANXESS hat mit der Template-basierten Einführung von SAP ERP 6.0 wie in vielen anderen Bereichen Altlasten über Bord geworfen. Es wurde ein kompletter Neuanfang gewagt, um sich besser aufzustellen. Der Konzern sieht dieses Ziel als erreicht an. Das Resümee von Christoph Schulze-Berge fällt daher positiv aus: Wir sind mit dem Projekt sehr zufrieden. Ich weiß nicht, ob unsere Vorgehensweise den Königsweg darstellt. Für uns jedenfalls war er es. Wir würden es wieder so machen. Anders als beim Brettspiel Monopoly war bei LANXESS der Weg zurück auf Los damit ein klarer Fortschritt und die Anstrengungen haben sich gelohnt! g Keynote: Christoph Schulze-Berge Greenfield Approach statt Release-Upgrade , Uhr DSAG blaupause

19 HELLO MR. SAP *. MIT UNS LÄUFT BEIM DRUCKEN ALLES NACH PLAN. NACH IHREM PLAN. Ob Barcode oder Unicode, Duplex- oder Formulardruck, Lochen oder Heften: Mit dem FS-402ODN oder anderen KYOCERA Systemen stellen Sie auch unter SAP ein effizientes Druck-Management sicher. Und das dank einfachster Einbindung ohne jede Anpassung an Ihre SAP-Umgebung. Komfortabler, zuverlässiger und wirtschaftlicher kann Drucken unter SAP kaum sein. * SAP und alle SAP-Logos sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen der SAP AG in Deutschland sowie diversen anderen Ländern. Abbildung mit Optionen Zum Beispiel der FS-4020DN in einer SAP Umgebung Bis zu 45 Seiten A4 pro Minute bei dpi Auflösung Multicode-Modul für den Barcode- und/oder Unicode-Druck Papierkapazität für größere Druckaufträge (z.b. Rechnungen, Lieferscheine), maximal Blatt Eigene Gerätetypen unterstützen alle Systemfunktionalitäten unter SAP Besuchen Sie uns auf dem DSAG-Jahreskongress 10 CCN Nürnberg, Halle 12, Stand-Nr. C6 KYOCERA. RECHNEN SIE MIT UNS. KYOCERA MITA DEUTSCHLAND GmbH Infoline KYOCERA MITA Corporation

20 20 DSAG-Jahreskongress 2010 VON DER UNTERNEHMENSVISION ZUR IT-LÖSUNG Mit starkem Antrieb in den Volumenmarkt Mit einer neuen Montagestätte, einer neuen Baureihe und neuer IT-Landschaft öffnet sich der Antriebssystemund Energieanlagenspezialist Tognum den Weg in den Volumenmarkt für Antriebssysteme. Eine Strategie, die die Einführung einer SAP-Standardsoftware erforderlich machte. Thomas Kircher, blaupause-redaktion Aus eigenem Antrieb hat sich Tognum im wahrsten Sinne des Wortes zu einem der weltweit führenden Hersteller von Großdieselmotoren, kompletten Antriebssystemen und dezentralen Energieanlagen entwickelt. Motoren der Tognum-Marke MTU hauchen Fähr- und Arbeitsschiffen, Yachten, Bahnund Schwerfahrzeugen sowie Pistenbullys, Landwirtschaftsmaschinen oder auch Minen fahrzeugen Bewegungsenergie ein. Die Spezialisierung auf alles, was nicht auf der Straße fährt, begründet die Off-Highway- Strategie von Tognum. Baureihe für den Volumenmarkt Kundenindividuelle Lösungen, wie z. B. ein kompletter Antriebsstrang für ein Schiff oder Kleinserien, waren bislang das Betätigungsfeld des Friedrichshafener Unternehmens. Im Rahmen der strategischen Erweiterung des Portfolios im unteren Leistungsbereich wurde vor Kurzem mit der Baureihe 1600 eine komplett neue Motorengeneration für den Volumenmarkt entwickelt. Damit stößt Tognum in neue Dimensionen vor. Bislang haben wir bis zu Motoren jährlich selber produziert. Mit der Baureihe 1600 werden wir unser Produktionsvolumen bei stärkerer Standardisierung mittelfristig ungefähr verdreifachen, beschreibt Dr. Wolfgang Heizmann, CIO der Tognum AG, die neuen Dimensionen durch die Serienproduktion. Alles neu Was für die strategische Weiterentwicklung von Tognum eine wichtige Entscheidung war, stellte die IT-Abteilung vor große Aufgaben. Schließlich waren die Prozesse im eingesetzten SAP-System komplett auf die kundenspezifischen Belange eines Kleinserienfertigers mit hoher Variantenvielfalt ausgerichtet und optimiert. Wir arbeiten mit so vielen Modifikationen, dass unsere IT-Landschaft was Anpassungen, Schnittstellen und Programmierungen anbelangt an ihre Grenz en stößt, beschreibt Dr. Wolfgang Heizmann die Zwänge der kundenindividuellen Produktion. Für die neue Motorenreihe war die Konstellation aber gänzlich ungeeignet. Im Volumengeschäft ist es sinnvoller, sich verstärkt an Standardprozessen zu orientieren. Andere Unternehmen würden in dem Fall wohl die unterschiedlichen Anforderungen von Individual- und Serienproduktion in einem einheitlichen IT-System zusammenführen. Nicht so Tognum: Für die Baureihe 1600 haben wir eine komplett neue Montagestätte gebaut, ein neues Geschäftsmodell etabliert und mit SAP ERP 6.0 eine neue Standardsoftware eingeführt, erläutert Dr. Heizmann den Ansatz. Standardisierung statt Extraschleifen Die Standardisierung der Unternehmens-IT war eine Schlüsselvoraussetzung für das neue Werk. Tognum verfolgt eine anspruchsvolle Strategie für die kommenden Jahre. Neue Märkte sollen erschlossen und neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Dadurch erhöht sich die Komplexität der bereits eingesetzten IT-Landschaft noch zusätzlich, ganz zu schweigen vom Aufwand für die Systempflege. Um dem entgegenzuwirken, wurden in der neuen Softwarelösung vor allem die Bereiche standardisiert, bei denen im Altsystem viele Extraschleifen eingebaut waren, wie z. B. im Auftragseingang, in der Montagesteuerung und der Produktionslogistik. Das IT-Projekt erfüllt in gewisser Weise auch eine Pilotfunktion. Wird doch das Template für jede Serienmotormontage zum Einsatz kommen, die Tognum zukünftig an irgend- Tognum Unter der Marke MTU bietet die Tognum- Gruppe Dieselmotoren und Antriebs systeme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie an. Tognum gehört zu den weltweit führenden Anbietern von schnell laufenden Dieselmotoren und Antriebssystemen sowie von dezentralen Energieanlagen. In 2009 erzielte die Gruppe einen Gesamtumsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Rund 1,7 Milliarden davon im Berichtssegment Engines. Die Aktie der Tognum AG ist seit Mitte 2007 börsennotiert und Mitglied im Börsenindex MDAX. einem Standort in der Welt realisiert. Wir möchten nicht, dass die gleiche Art von Geschäft in Detroit anders gehandhabt wird als beispielsweise in China, nennt Dr. Wolfgang Heizmann einen weiteren Grund. Von der Strategie zur Vision Die neue Philosophie zu verinnerlichen, die sich vom Ansatz des flexibleren, kundenorientierten Individualgeschäfts deutlich unterscheidet, war gerade für Fachbereiche wie Logistik oder Auftragsabwicklung nicht einfach. Bisher waren die Auswirkungen, wenn die Datenversorgung in der Materialwirtschaft ins Stocken geriet, nicht unmittelbar zeitkritisch. Bei der Se rienfertigung der Baureihe 1600 steht in dem Fall unter Umständen sofort die Produktion. Um derartige Szenarien zu vermeiden, ist der einheitliche Aufbau der Unternehmenssoftware das A und O. Dementsprechend DSAG blaupause

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