Leitfaden für Software Asset Management in KMU

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1 Leitfaden für Software Asset Management in KMU

2 Ihre Ansprechpartner in der Schweiz Inhaltsverzeichnis Elke Schäfer License Compliance Manager SAM Team Schweiz Telefon Hier finden Sie unsere Licensing Partners Was ist Software Asset Management? Informieren Sie sich über die Grundlagen des Software Asset Management und die Vorteile für Ihr Unternehmen. Seite 4 Grundlagen der Softwarelizenzierung Was ist eine Softwarelizenz? Welche Lizenzformen gibt es? Seite 5 Wegweiser für Software Asset Management Folgende Schritte sind notwendig, damit Sie Software Asset Management in Ihrem Unternehmen nutzen können. Seite 8 Häufig gestellte Fragen zu Lizenzierung und Softwarepiraterie Allgemeine Fragen zur Lizenzierung. Seite 12 Was ist ein Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)? Seite 17 Welche Besonderheiten gelten für OEM-Lizenzen? Seite 18 Woran erkennt man, ob eine Software echt ist? Seite 19

3 Was ist Software Asset Management (SAM)? Grundlagen der Softwarelizenzierung Software ist ein betriebswirtschaftliches Gut und für den reibungslosen Geschäftsbetrieb von zentraler Bedeutung. Umso überraschender ist es, dass der Verwaltung, der Erfassung und der Wartung von Software nach deren Erwerb nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Genau an dieser Stelle kommt der Software Asset Management-Prozess zum Tragen. Software Asset Management (SAM) umfasst eine Reihe von Geschäftsprozessen, mit denen Sie den Softwarebestand eines Unternehmens in allen Lebenszyklusphasen verwalten, kontrollieren und schützen. Weitere Informationen über SAM finden Sie unter: Welche Vorteile bietet SAM? Einsparpotenziale realisieren Dank SAM erhalten Sie einen genauen Überblick über die gesamte Software- bzw. Lizenzsituation in Ihrem Unternehmen. Allerdings resultieren Softwarekosten nicht nur aus dem reinen Anschaffungspreis der Softwarelizenzen, sondern auch aus Faktoren wie Support, Mitarbeiterschulungen und Ausfallzeiten. Die durch SAM gewonnene Transparenz ist die Grundlage für Kosten optimierende Entscheidungen: 15 bis 30 Prozent können eingespart werden. Technologien optimal einsetzen Ein solides Software Asset Management hilft Ihnen, den Softwarebedarf Ihres Unternehmens zu bestimmen, die Nutzung veralteter Software zu vermeiden und den Einsatz der optimalen Technologien zu gewährleisten. Damit sind Sie Wettbewerbern immer einen Schritt voraus. Entscheidungsgrundlagen für Investitionen in neue Technologien Software Asset Management hilft Unternehmen, herauszufinden, welche Softwareinvestitionen sich bezahlt gemacht haben und in welchen Bereichen Upgrades oder neue Programme benötigt werden. Rechtliche Sicherheit Mit Software Asset Management sorgen Sie dafür, dass Ihr Unternehmen mit Originalsoftware arbeitet und für alle eingesetzten Softwareprodukte Lizenzen erworben hat. Zudem hilft es Ihnen, Ihre rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Inhabern von Urheberrechten zu erfüllen. Anspruch auf technischen Support und Produktupdates Mit Innovationen, Support und neuen Angeboten, die ausschliesslich für Benutzer von original Software reserviert sind, sind Sie immer auf dem neuesten Stand der Technologie. Effizienz und Produktivität Intelligent verwaltete Software ist der beste Garant dafür, dass Mitarbeiter ihre Zeit nicht damit verbringen, die oben beschriebenen Softwareprobleme zu bewältigen. Sie können sich stattdessen auf das Kerngeschäft Ihres Unternehmens konzentrieren und somit wesentlich effizienter arbeiten. Bevor Sie beginnen, SAM in Ihrem Unternehmen zu implementieren, sollten Sie sich mit dem Konzept der «Softwarelizenzierung» vertraut machen und die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen kennen. Was ist eine Softwarelizenz? Software unterscheidet sich von den meisten anderen Wirtschaftsgütern, die Sie erwerben. Mit einer Softwarelizenz erhält eine Person (oder eine Firma) das Recht, ein Programm einzusetzen. Die Software selbst ist geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Für jedes Programm, das Sie installieren, benötigen Sie eine Lizenz. Verstösse gegen das Urheberrecht können sein, wenn Sie n Ihre Software auf mehr Computern installieren als in der Lizenz vereinbart n Mitarbeitern oder Vertragsnehmern erlauben, Softwarekopien anzufertigen, ohne die erforderliche Lizenz zu besitzen n Software illegal kopieren oder verkaufen n wissentlich oder unwissentlich Raubkopien erwerben und einsetzen (um nach dem Urheberrechtsgesetz haftbar zu sein, ist es nicht erforderlich, dass Sie wissentlich die Raubkopie nutzen. Die blosse Verwendung einer Raubkopie macht Sie haftbar) n einem Berater oder Mitarbeiter die Erlaubnis erteilen oder ihn bitten, Software auf Ihren PCs zu installieren, obwohl Sie dafür keine Lizenz besitzen 4

4 Welche Lizenzformen gibt es? Für welche Unternehmen geeignet? Besondere Merkmale des Lizenzprogramms Wo kann der Kunde die Lizenzen erwerben? Woran erkennt man ein original Produkt? Wo kann man sich über die Bestimmungen seines Lizenzvertrags informieren? Was ist der Lizenznachweis? OEM-Lizenz Unternehmen, die einen neuen PC erwerben Installation auf einem neuen PC und Support durch den PC-Hersteller (OEM) Erwerb nur vorinstalliert auf einem neuen PC möglich Das Echtheitszertifikat sollte auf das Äussere des Computergehäuses geklebt sein. Siehe auch: Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)* Das vollständige Produkt (mit Original-Echtheitszertifikat inklusive Product-Key-Aufkleber) und der Zahlungsnachweis OEM für System Builder-Lizenz Unternehmen, die einen neuen PC erwerben Installation auf einem neuen PC und Support durch den System Builder Erwerb nur vorinstalliert auf einem neuen PC möglich Das Echtheitszertifikat sollte auf das Äussere des Computergehäuses geklebt sein. Siehe auch: Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)* Das vollständige Produkt (mit Original-Echtheitszertifikat inklusive Product-Key-Aufkleber) und der Zahlungsnachweis System Builder-Lizenz Unternehmen, die eine Lizenz ohne Vorinstallation erwerben möchten Einfache Verfügbarkeit im Fachhandel Erwerb mit oder ohne Vorinstallation im Fachhandel Echtheitszertifikat ist in der Verpackung enthalten. Siehe auch: Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)* Das vollständige Produkt (mit Original-Echtheitszertifikat inklusive Product-Key-Aufkleber) und der Zahlungsnachweis Einzelhandelspaket (FPP) Unternehmen, die weniger als fünf Lizenzen benötigen Einfache Verfügbarkeit im Fachhandel Bei jedem Partner Endnutzer-Lizenzvertrag (als Papierausdruck oder Onlinekopie), Handbuch, Medien und ein auf der Produktverpackung angebrachtes Echtheitszertifikat. Siehe auch: Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)* Das vollständige Produkt und der Zahlungsnachweis Open License Unternehmen mit einem Bedarf von mindestens fünf Lizenzen Preisnachlass hängt vom Volumen der Erstbestellung ab; Nachbestellung in der Preiskategorie der Erstbestellung ab einer Lizenz möglich Bei jedem Partner der eopen-website unter: https://eopen.microsoft.com Open-Vertrag, Produktbenutzungsrechte (PUR), Der Open-License-Vertrag und die Bestätigung der Lizenzen in eopen Select License Unternehmen ab ca. 250 PCs, Mindestanzahl an Punkten erforderlich Preisnachlass hängt vom geschätzten Lizenzbedarf über drei Jahre ab; monatlicher Bestellprozess Vertrieb über autorisierte Large Account Reseller (LAR) Master-Business-Vertrag, Select-Vertrag und Select-Beitrittsverträge, Produktbenutzungsrechte (PUR), Der Select-Vertrag, der Select-Beitrittsvertrag, die Bestätigung der Bestellung des Beitrittsunternehmens in MVLS Enterprise Agreement Unternehmen mit mindestens 250 PCs, die Lizenzen per Ratenkauf erwerben möchten Preisnachlass je nach Zahl der Arbeitsplätze im Unternehmen; Standardisierung erleichtert SAM; Aufteilung der Kosten auf drei Jahre schont Liquidität; Software Assurance als Standard enthalten Vertrieb über autorisierte Enterprise Software Advisors (ESA) Master-Business-Vertrag, Enterprise-Agreement-Vertrag und EA-Beitrittsverträge, Produktbenutzungsrechte (PUR), Der Enterprise-Agreement-Vertrag, der EA-Beitrittsvertrag, die Bestätigung der Bestellung des Beitrittsunternehmens in MVLS Enterprise Agreement Subscription Unternehmen mit mindestens 250 PCs, die Lizenzen von mieten möchten Steuerliche Vorteile durch Miete; Preisnachlass je nach Zahl der Arbeitsplätze im Unternehmen; Standardisierung erleichtert SAM; Aufteilung der Kosten auf drei Jahre schont Liquidität; Software Assurance als Standard enthalten Vertrieb über autorisierte Enterprise Software Advisors (ESA) Master-Business-Vertrag, Enterprise-Agreement- Subscription-Vertrag und EAS-Beitrittsverträge, Produktbenutzungsrechte (PUR), Product List: Der Enterprise-Agreement-Subscription-Vertrag, der EAS-Beitrittsvertrag, die Bestätigung der Bestellung des Beitrittsunternehmens in MVLS Open Value Unternehmen mit einem Bedarf von mindestens fünf Lizenzen, die Lizenzen per Ratenkauf erwerben möchten Aufteilung der Kosten auf drei Jahre schont Liquidität; Software Assurance als Standard enthalten Bei jedem Partner Open-Value-Vertrag, Produktbenutzungsrechte (PUR), Der Open-Value-Vertrag und die Bestätigung der Lizenzen Open Value Company-wide Unternehmen mit mindestens fünf PCs, die Lizenzen per Ratenkauf erwerben möchten Standardisierung erleichtert SAM; Aufteilung der Kosten auf drei Jahre schont Liquidität; Plattform-Nachlass möglich; Software Assurance als Standard enthalten Bei jedem Partner Open-Value-Vertrag, Produktbenutzungsrechte (PUR), Der Open-Value-Vertrag und die Bestätigung der Lizenzen Open Value Subscription Unternehmen mit mindestens fünf PCs, die Lizenzen von mieten möchten Steuerliche Vorteile durch Miete; Standardisierung erleichtert SAM; Aufteilung der Kosten auf drei Jahre schont Liquidität; flexible Anzahl PCs; Plattform-Nachlass und Up-to-Date-Nachlass möglich; Software Assurance als Standard enthalten Bei jedem Partner Open-Value-Subscription-Vertrag, Produktbenutzungs-rechte (PUR), Der Open-Value-Subscription-Vertrag und die Bestätigung der Lizenzen * In der Vergangenheit lagen Endbenutzer-Lizenzverträge (EULAs) den Produkten in der Regel in Papierform bei. Seit Anfang 1998 ist der EULA in der Regel ausschliesslich online im Produkt enthalten. In Papierform vorliegende Lizenzverträge sollten sorgfältig aufbewahrt werden. 7

5 Wegweiser für Software Asset Management Sie möchten stets den Überblick über Ihre Lizenzen bewahren und Ihre Softwarelizenzen in Eigenregie verwalten? Dann nutzen Sie einfach unser Know-how. Nachfolgend erhalten Sie eine Aufstellung der einzelnen Schritte, die Ihnen den Einstieg in das Software Asset Management erleichtern soll. Schritt 1: Softwarebestandsaufnahme Schritt 2: Gegenüberstellung von Softwarelizenzen und installierter Software Der erste Schritt jedes SAM-Plans ist eine Software- Software Inventory Analyzer (MSIA) Um Transparenz hinsichtlich der eingesetzten Produkte, Orientieren Sie sich dabei an folgendem Beispiel: inventur. Mit einem Inventar lässt sich feststellen, wie Der Software Inventory Analyzer (MSIA) der vorhandenen Lizenzen und der daraus resultie- Programm viele Desktop-PCs, Laptops und Server in Ihrem erstellt ein Inventar der gängigsten renden Lizenzierungssituation zu erhalten, müssen im Version Unternehmen im Einsatz sind und welche Software Programme, die auf Ihrem lokalen Computer oder zweiten Schritt die Softwarelizenzen und die installierte Installationen insgesamt auf den jeweiligen Systemen installiert ist. Diese im gesamten Netzwerk installiert sind. Auf dem Software verglichen werden: Anzahl erworbener Lizenzen insgesamt Inventarliste zu erstellen, ist auf dem Weg für ein Markt gibt es darüber hinaus noch weitere Inventa- Über- oder Unterlizenzierung effektives Software Asset Management unbedingt risierungs-tools, die Sie bei Ihrer Software-Bestands- n Tragen Sie für jedes Programm, das gegenwärtig in notwendig. Kleinere Unternehmen können die aufnahme unterstützen. Ihrem Unternehmen genutzt wird, die zugehörigen Prüfen Sie, wie Software in Ihrem Unternehmen Inventur manuell erledigen. Es gibt jedoch auch zahl- Lizenzunterlagen zusammen. eingesetzt wird. Hinterfragen Sie, ob die vorhandene reiche automatisierte Prüftools, die Ihr gesamtes Die Ergebnisse des von MSIA ausgeführten Prüfvorgangs sind streng Software, für die Sie eine Lizenz besitzen, auch wirk- Netzwerk problemlos und effizient scannen können. vertraulich und werden nicht an weitergeleitet. n Halten Sie die Informationen in einem Bericht lich genutzt wird, und stellen Sie gleichzeitig sicher, fest und vergleichen Sie diesen mit dem Software- dass für Ihre eingesetzte Software die erforderlichen Softwareinventarisierungs- und inventar-bericht, den Sie im ersten Schritt des Lizenzen vorhanden sind. Asset-Management-Tools SAM-Plans vorbereitet haben. Sie können für diese Auf dem Markt werden zahlreiche Softwareinventari- Hinweis: spricht keine Empfehlung für ein bestimmtes Gegenüberstellung sogar dieselbe Übersicht nut- Ist Ihre Firma überlizenziert, kann die Software auf sierungs- und Asset Management-Tools angeboten. Tool aus. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass diese Übersicht zen, die Sie in Schritt 1 verwendet haben. zusätzlichen PCs installiert oder in einem Lizenzpool Mit Softwareinventarisierungs-Tools lassen sich die nicht alle am Markt angebotenen Tools enthält. aufbewahrt werden. Unter bestimmten Bedingungen auf allen PCs installierten Softwareprodukte ermitteln, n Anhand dieser Übersicht erkennen Sie schnell, ist es auch möglich, Software weiterzuverkaufen. während die Software Asset Management-Tools bei wo Ihre Firma über- und/oder unterlizenziert Lesen Sie dazu mehr auf Seite 15, Frage 13. der Verwaltung des Computernetzwerks und der zu- ist oder welche Software möglicherweise ohne gehörigen Software helfen. Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung auf Computern Falls die Eigenprüfung die unterlizenzierte Nutzung installiert wurde. von Produkten aufdeckt, müssen Sie unverzüglich genügend Lizenzen erwerben, damit die Produkt- n Halten Sie die Ergebnisse fest, indem Sie die Gesamt- nutzung gedeckt ist. menge an Lizenzen, die Sie für jedes Programm und jede Version erworben haben, in einer Datenbank oder einem Arbeitsblatt vermerken. 8 9

6 Schritt 3: Überprüfung von Richtlinien und Verfahren Schritt 4: Entwicklung eines Software Asset Management-Plans Nachdem Sie jetzt einen Überblick über Software und Lizenzen haben, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden, sollten Sie die Richtlinien und Verfahren Ihres Unternehmens kontrollieren. Erstellen oder überprüfen Sie folgende Dokumente: Richtlinien zum Softwarekauf Hier sollten die Schritte beschrieben werden, die von den Mitarbeitern auszuführen sind, wenn ein neues Programm benötigt wird. Ausserdem ist es notwendig, die angeschaffte Software im Lizenzinventar fortlaufend zu aktualisieren. Richtlinien zur Softwareverwendung In den Richtlinien zur Softwareverwendung sollte das Regelwerk Ihres Unternehmens für das Downloaden, Installieren und Verwenden von Programmen dokumentiert sein. Eine gut durchdachte Richtlinie zur Softwareverwendung hilft Ihnen, die Computersysteme Ihres Unternehmens zu schützen, die Zahl der Supportanfragen zu reduzieren und das Softwareinventar virenfrei und auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn Sie eine Softwarebestandsaufnahme gemacht, alle Lizenzunterlagen gefunden und Richtlinien und Verfahren beschrieben haben, können Sie einen dauerhaft einsetzbaren SAM-Plan entwickeln. Sorgen Sie für eine solide Basis Bevor Sie damit beginnen, sollten Sie eine solide Basis für Ihren SAM-Plan schaffen. Standardisieren Sie Ihre Programme und mustern Sie nicht mehr benötigte Desktop-PCs, Laptops, Server und Software im gesamten Unternehmen aus. Dieser Schritt macht sich für Sie doppelt bezahlt: Sie reduzieren damit Ihren Supportaufwand und behalten gleichzeitig den Überblick über die vielen verschiedenen Programme. Erstellen Sie einen Inventarisierungszeitplan Regelmässige Softwarebestandsaufnahmen dürfen in keinem SAM-Plan fehlen. Richten Sie sich bei dem Zeitplan nach der Grösse Ihres Unternehmens, den Gewohnheiten beim Softwarekauf und der Häufigkeit von Neueinstellungen. Wählen Sie für die Software- Bestandsaufnahmen einen Zeitplan, der optimal auf den Bedarf Ihres Unternehmens abgestimmt ist. Inventarstichproben Zwischen den grossen Inventarbestandsaufnahmen sollten Sie in regelmässigen Abständen Inventarstichproben vornehmen. Diese können entweder für eine beliebige Auswahl an PCs oder für eine kleine Zahl spezifischer Programme erfolgen. Wenn Sie einen signifikanten Unterschied zwischen dem Softwareinventarbericht und den Stichproben feststellen, empfiehlt sich unter Umständen eine vollständige Softwarebestandsaufnahme. Unterstützende Formulare und Vorlagen stehen Ihnen im Internet zum Download zur Verfügung: default.mspx 10 11

7 Häufig gestellte Fragen zu Lizenzierung und Softwarepiraterie Allgemeine Fragen zur Lizenzierung 1. Was ist eine Softwarelizenz? Mit einer Softwarelizenz erhält eine Person (oder eine Firma) das Recht, ein Programm einzusetzen. Sie benötigen für jedes Programm, das Sie verwenden, eine für dieses Programm erteilte Lizenz sowie die Unterlagen, die den Erwerb dieser Lizenz belegen. bietet zahlreiche auf Ihren Bedarf abgestimmte Lizenzprogramme. Die Softwarelizenzen, die diesen Programmen beiliegen, unterscheiden sich von Produkt zu Produkt. Weitere Informationen finden Sie ab Seite 5 «Grundlagen der Softwarelizenzierung» in diesem Leitfaden. 2. Was ist Volumenlizenzierung ( Volume Licensing) bzw. Software Assurance (SA)? Die Volumenlizenzierung ist vorteilhaft, wenn Sie mehrere Kopien einer Software erwerben möchten. Wenn Sie die Software über ein Volumenlizenzprogramm von erwerben möchten, können Sie im Vergleich zum Einzelhandelsprodukt (Full Packaged Product) Kosten und Installationsaufwand sparen und durch leichtere Vorhersagen die Budgetplanung für den Erwerb von Software verbessern. Wenn Sie mehr als eine Kopie einer Software benötigen, ist der Kauf über die Volumenlizenzierung ein wirksames Mittel zur Reduzierung der Gesamtbetriebskosten. Jede erworbene Lizenz berechtigt Sie zur Nutzung einer Kopie der Software. bietet Volumenlizenzlösungen über zahlreiche Kanäle an, um ihren Kunden einen besseren Zugang und mehr Auswahl zu bieten. Bei Software Assurance handelt es sich um ein zusätzliches Angebot für Volumenlizenzkunden. Software Assurance bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Softwareversionen immer auf dem neuesten Stand zu halten und weitere Services in Anspruch zu nehmen. 3. Wie kann man feststellen, ob man eine gültige Lizenz besitzt? Damit Sie den Erwerb eines rechtmässigen und vollständig lizenzierten Softwareprodukts nachweisen können, empfiehlt dringend, folgende Unterlagen sorgfältig aufzubewahren: die gesamte Software und alle zugehörigen Komponenten, einschliesslich Medien und Handbüchern Echtheitszertifikat (COA) Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA), in dem die Bestimmungen für die Verwendung der betreffenden Software schriftlich fixiert sind Aufträge/Belege, die als Kaufnachweis für Ihre Lizenzen dienen Wenn Sie seit dem 1. Januar 1998 über ein Volumenlizenzprogramm von Lizenzen erworben haben, können Sie mit den Webportalen eopen bzw. MVLS eine Übersicht über die erworbenen Lizenzen abrufen. Für Lizenzen, die Sie vor dem 1. Januar 1998 erworben haben, sollten Sie Ihren Lizenzvertrag und Ihre Lizenzbestätigung/-en aufbewahren. Weitere Informationen zu eopen und MVLS finden Sie in der Lizenztabelle auf Seiten 6 und 7. Weitere Informationen zur Echtheit Ihres Produkts finden Sie auf folgender Website: 4. Was passiert, wenn man Software ohne Lizenz einsetzt? Wenn Software kopiert wird oder nicht ordnungsgemäss lizenziert ist, gefährden Sie nicht nur Ihren PC zu Hause oder das PC-Netzwerk Ihres Unternehmens, sondern verhalten sich auch gesetzwidrig. Wenn Sie illegale Software einsetzen, müssen Sie damit rechnen, dass die Software unvollständig ist oder sogar Viren die Sicherheit Ihres PCs gefährden. Registrierte Benutzer von Original-Softwareprodukten geniessen die Vorteile stabiler und sicherer Softwareprodukte und profitieren zudem von technischen Supportangeboten und Software-Updates. Ausserdem setzen Sie Ihr Unternehmen und Ihren professionellen Ruf aufs Spiel, wenn Sie mit nicht ordnungsgemäss lizenzierter Software arbeiten. Machen Sie sich rechtlich unangreifbar, indem Sie dafür sorgen, dass Ihr Unternehmen legal erworbene und lizenzierte Software einsetzt. 5. Was versteht man unter Downgrade-Rechten für Lizenzen? Downgrade-Rechte berechtigen einen Benutzer, eine ältere Version einer Suite oder Anwendung einzusetzen. Suiten oder Editionen dürfen nicht in ihre einzelnen Komponenten aufgesplittet werden; Office ist beispielsweise eine Programm- Suite. Lesen Sie den Lizenzvertrag des jeweiligen Produkts, um zu überprüfen, ob Sie über Downgrade-Rechte verfügen. 6. Benötigt man für mehrere Versionen des gleichen Produkts beispielsweise die spanische und die englische Version von Word mehr als eine Lizenz? Ja. Sie benötigen einen Lizenzvertrag für jedes Produkt, das auf Ihrem Computer installiert ist. Alle Lizenzverträge sind versions- und sprachabhängig. Wenn Sie sowohl eine spanische als auch eine englische Version von Word besitzen, benötigen Sie zwei Lizenzen eine für jede Sprachversion. Unter den Volumenlizenzprogrammen von haben Sie ein so genanntes Cross- Language-Recht. Es gestattet Ihnen, unter der erworbenen Sprachversion eine andere Sprache einzusetzen, sofern die Kosten für diese andere Sprachversion gleich hoch oder niedriger sind. 7. Was ist mit «concurrent use» von Software gemeint? Es gibt Produktbenutzungsrechte für gewerbliche Volumenlizenzkunden, die die gleichzeitige Verwendung von Software erlauben. Mit gleichzeitiger Verwendung («concurrent use») ist die gemeinsame Nutzung von Softwarelizenzen durch mehrere Benutzer gemeint. Gewerbliche Volumenlizenzkunden erhalten im Rahmen der Volumenlizenzierung keine Rechte zur gleichzeitigen Verwendung eines Produkts. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte Ihrem jeweiligen Produkt und der jeweiligen Version. 12

8 8. Was ist unter Produktaktivierung zu verstehen? Die Produktaktivierung, bei Office und Windows XP erstmals eingeführt, ist eine weitere Massnahme zum Schutz vor Softwarepiraterie. Sie richtet sich sowohl gegen Softwarefälschungen als auch gegen die Mehrfachnutzung von Lizenzen: Die Produktaktivierung bewirkt, dass Softwareprodukte mit ein und demselben Product Key nicht auf beliebig vielen Computern gleichzeitig installiert und gestartet werden können. Zugleich werden Verbraucher davor geschützt, illegale Softwareprodukte einzusetzen, die sie versehentlich erworben haben. Für Lizenzen aus einem Volumenlizenzprogramm ist in der Regel keine Produktaktivierung erforderlich. 9. Darf man eine Kopie von Office-Software für tragbare Geräte erstellen? Die Bestimmungen können je nach Version der Office-Software variieren. Lesen Sie daher die Bestimmungen Ihres Endbenutzer-Lizenzvertrags (EULA) oder bei Volumenlizenzprogrammen die Benutzungsrechte für das von Ihnen verwendete Produkt. 10. Darf man eine Kopie von Betriebssystemsoftware für Heimcomputer, Arbeitsplatz-PCs oder tragbare Geräte erstellen? Nein. Die Berechtigung, eine Kopie eines Softwareprodukts zu erstellen, gilt nur für einzelne Anwendungen, nicht für Betriebssystemsoftware, und nur, wenn dies ausdrücklich im Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) gestattet wird. 11. Kann man bei Erwerb eines Updates alte Versionen eines Produkts übertragen oder verschenken? Das Originalprodukt und das Updateprodukt bilden zusammen eine Softwareeinheit. Um rechtmässig lizenziert zu bleiben, dürfen Sie daher das alte Produkt nicht abgeben. 12. Erwirbt man kein Update, sondern eine komplett neue Version, muss dann auch die alte Version dieses Produkts aufbewahrt werden? Nein. Nur beim Erwerb von Updates für das neue Produkt müssen Sie sowohl das Originalprodukt als auch die Updateversionen aufbewahren. 13. Ist es gesetzeskonform, wenn eine erworbene und benutzte Lizenz weiterverkauft wird? Ja, solange Sie sich an die Bestimmungen Ihres Lizenzvertrags bezüglich der Übertragung von Lizenzen halten siehe Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA). Beispiel: Bei Einzelhandelsversionen von Software sind Sie berechtigt, Ihre Rechte im Rahmen des Endbenutzer-Lizenzvertrags dauerhaft auf eine andere Person zu übertragen. Sie übertragen alle Kopien der Software und alle schriftlichen Unterlagen, einschliesslich des Original-Lizenzvertrags und des Echtheitszertifikats (wo zutreffend). Für eine gültige Übertragung muss der Empfänger der Software ebenfalls den Bedingungen des Endbenutzer-Lizenzvertrags (EULA) zustimmen. Bei jeder Übertragung müssen Sie sowohl das letzte Produktupdate als auch sämtliche vorherigen Versionen übertragen, die Sie besitzen, einschliesslich der Medien und der Dokumentation. In jedem Fall müssen Sie vor der Übertragung Ihrer Software alle Kopien der Software von Ihrem Rechner und ggf. von Ihrem tragbaren Computer entfernen. Lizenzen unter einem Open License Agreement dürfen in den meisten Fällen übertragen werden. Wenn Sie Softwarelizenzen übertragen möchten, die Sie unter einem Open License Agreement erworben haben, müssen Sie alle Lizenzen, die unter Ihre Berechtigungsnummer fallen, an eine einzelne juristische Person übertragen. Unter einem Open License Agreement erworbene Lizenzen sind nicht teilbar. Für den Transfer von Lizenzen unter einem Open License Agreement gelten zusätzliche Bestimmungen. Lesen Sie hierzu die relevante Übertragungsklausel in Ihrem Lizenzvertrag. 14. Was verbirgt sich hinter den Produktbenutzungsrechten? Produktbenutzungsrechte sind die produktspezifischen Bestimmungen, nach denen Produkte im Rahmen der Volumenlizenzprogramme eingesetzt werden dürfen. Sie entsprechen dem Endbenutzer- Lizenzvertrag (EULA), den der Kunde beim Kauf eines Einzelhandelsprodukts erhält. Der Wortlaut des Endbenutzer-Lizenzvertrags (EULA) und der der Produktbenutzungsrechte ist in grossen Teilen identisch. Es handelt sich um einen Zusatz zum Open License, Select License oder Enterprise Agreement. Jeder Kunde erfährt hier, wie er die Produkte, die er unter dem Volumenlizenzprogramm erworben hat, verwenden kann

9 Was ist ein Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)? 15. Was ist ein Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)? Der Endbenutzer-Lizenzvertrag konkretisiert die Bestimmungen für die Verwendung des von Ihnen erworbenen Programms für Softwareprogramme, die über den Einzelhandel oder über den PC-Herstellerkanal erworben werden. 16. Wo findet man den Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA), und wie wird er zur Verfügung gestellt? Der Endbenutzer-Lizenzvertrag befindet sich je nach Produkt an unterschiedlichen Stellen, meistens an einer dieser drei Stellen: 1) online im Softwareprodukt 2) Ausdruck auf Papier, der der Software beiliegt 3) Abdruck im Benutzerhandbuch, normalerweise auf der Innenseite des Titelblatts bzw. auf der ersten Handbuchseite Mit dem Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) allein besteht kein Nutzungsrecht für die Software. Vielmehr muss der Kunde auch die zugehörige Original- Software erhalten. 17. Ändert sich der Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA), wenn man ein Produkt aktualisiert? Ja. Der in der Updateversion enthaltene Endbenutzer- Lizenzvertrag (EULA) beschreibt die Lizenzrechte für das Originalprodukt und das Update. Mit jedem neuen Updateprodukt erhalten Sie einen neuen Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA). Updateversionen werden wie ein Teil des gesamten Produkts behandelt, da ein Update oft viele der Grundkomponenten aus der Originalsoftware benötigt, um ausgeführt werden zu können. Dies gilt sowohl für Anwendungsals auch für Systemproduktupdates. 18. Muss man nach einer Aktualisierung auf das neueste Windows-Betriebssystem als Teil des rechtmässig lizenzierten Produkts weiterhin den Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) für die ältere Version aufbewahren? Ja. Alle Kopien werden zusammen wie ein Produkt behandelt. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Updateversionen Sie erworben haben. Die Hauptlizenz (Volllizenz) und die beigefügte Updatelizenz bilden zusammen die rechtmässige Lizenz. 17

10 Welche Besonderheiten gelten für OEM- Lizenzen? 19. Was sind Einzelhandels-, OEM-, OEM für System Builder- und System Builder (SB)-Produkte? Einzelhandelsprodukte werden frei auf dem Markt vertrieben. Die so genannten OEM-Versionen sind Software-Produkte, die vorinstalliert auf Marken-PCs ausgeliefert werden, zum Beispiel von Acer, Actebis, Dell, Compaq, Fujitsu Siemens, Gateway, Hewlett- Packard, IBM, Maxdata, Medion, Peacock, Toshiba. Ein System Builder (SB) ist ein Fachhändler, der einen vorkonfigurierten PC mit vorinstallierter Software vertreiben kann. System Builder (SB)-Produktversionen sind spezielle Softwareprodukte, die autorisierte Distributionspartner und der seriöse Fachhandel anbieten. Diese eignen sich besonders zur Vorinstallation. OEM für System Builder-Produkte werden, ähnlich wie OEM-Produkte, von entsprechenden Fachhändlern vorinstalliert mit PCs als Paket vertrieben. 20. Darf man eine OEM-Betriebssystemlizenz von einem alten auf einen neuen PC übertragen? Nein. Aktuelle OEM-Lizenzen für alle Betriebssystem- Softwareprodukte dürfen nicht von einem Rechner auf einen anderen übertragen werden. Hinweis: Einige ältere Endbenutzer-Lizenzverträge (EULAs), die für bestimmte OEM-Betriebssystem-Softwarekopien (d. h. MS-DOS, Windows 3.1 und Windows für Workgroups 3.1) gelten und bis einschliesslich 1995 vertrieben wurden, gestatten unter bestimmten, eingeschränkten Bedingungen die Übertragung. 21. Gelten die OEM-Regeln für Desktop-Betriebssystemprodukte auch für Serverprodukte? OEM-Endbenutzer-Lizenzverträge (EULAs) sind von Produkt zu Produkt verschieden. Lesen Sie den Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) des jeweiligen Produktes. Im Allgemeinen gelten für OEM-Server- und OEM-Desktop-Betriebssysteme ähnliche Lizenzbedingungen, z. B. was die Übertragung an Dritte betrifft. Woran erkennt man, ob eine Software echt ist? 22. Was ist ein Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity COA)? Mit dem Echtheitszertifikat können Sie feststellen, ob die Software, die Sie erworben haben, original ist. Das Echtheitszertifikat ist keine Lizenz, sondern Teil der Dokumentation, mit der Sie sich als rechtmässiger Besitzer der Software ausweisen können. Weitere Informationen finden Sie unter 23. Ihr Produkt verfügt über ein Echtheitszertifikat ist das der Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)? Nein. Das Echtheitszertifikat ist ein Sicherheitszertifikat, das allen Produkten beiliegt. Den Echtheitszertifikat-Aufkleber, der allen Einzelhandelsprodukten beiliegt, finden Sie auf der Aussenseite der Verpackung. Bei einem OEM-Softwareprodukt finden Sie den Echtheitszertifikat-Aufkleber an der Aussenseite des Produkts. Wenn die Software auf dem PC installiert wird, muss der Installationstechniker den Aufkleber auf die Aussenseite des PC-Gehäuses kleben. Eventuell finden Sie den Echtheitszertifikat-Aufkleber auch am Kabel von OEM-Hardwareprodukten (z. B.: Natural Keyboard, Mouse und IntelliMouse ). Das Echtheitszertifikat ist ein Beleg für die Echtheit der Software. Beispiel: Wenn Sie einen PC in einem Computergeschäft gekauft haben, auf dem das Windows-Betriebssystem auf der Festplatte vorinstalliert war, sollte das Echtheitszertifikat an der Aussenseite des PC-Gehäuses kleben. Die Sicherheitsmerkmale des Echtheitszertifikats und das Hologramm sollen die Herstellung gefälschter Produkte erschweren. Wenn Ihrem OEM- oder Einzelhandelsprodukt kein Echtheitszertifikat beigefügt war oder Sie vermuten, das Echtheitszertifikat könnte gefälscht sein, senden Sie uns bitte eine an 24. Auf einem neuen PC ist ein Windows-Betriebssystem vorinstalliert. Ist die Nummer auf dem Echtheitszertifikat, das auf dem Computer beigefügt war, mit der Seriennummer des Produkts identisch? Nein. Die Nummer am unteren Rand des Echtheitszertifikats hilft und ihren OEM-Anbietern, Originalprodukte auf dem Markt zu verfolgen. Die Seriennummer Ihres Produkts ist die Nummer, die Ihr Computerbildschirm anzeigt, sobald Sie den Computer einschalten. 25. Woran erkennt man eine Original CD? Original-Software-CDs von weisen in der Regel ein flächendeckendes, kupferfarbenes Hologramm auf. Das Hologramm ist Teil der CD, es handelt sich also nicht um einen Aufkleber

11 FR 01/07 Schweiz GmbH Richtistrasse 3 CH-8304 Wallisellen Geschäftskundenbetreuung: Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) Alle mit und gekennzeichneten Bezeichnungen sind Marken oder eingetragene Marken der Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.

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