Memo. Software Asset Management im virtualisierten Rechenzentrum. Simon Fischer 8. Juni 2011 Münster

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1 Software Asset Management im virtualisierten Rechenzentrum Simon Fischer 8. Juni 2011 Münster Memo Methoden und Werkzeuge zur Verwaltungsmodernisierung Juni 2011

2 Referent Simon Fischer Senior Consultant Business Consulting Computacenter AG & Co. ohg Konrad-Zuse-Str. 14, D Schwerte Tel.: +49 (0) Mobile: +49 (0)

3 Ihre Herausforderungen Risiko / Innovation / Transparenz Kontrolle Automation Effizienz Compliance Flexibilität 3

4 Transparenz: Asset Management Finance Management Enterprise Asset Management IT Asset Management Software Asset Management Inventarisierung Rechenzentrum Arbeitsplatz Herstellerspezifische Discoverylösungen 4

5 Spannungsfeld Software Asset Management 5

6 Reifegrad: Software Asset Management 6

7 Software Asset Management (SAM) in virtuellen Umgebungen Komplexe Lizenzmodelle für virtualisierte IT-Infrastrukturen Änderung von lizenzrelevanten Parameter (CPU-Anzahl, etc.) im Zeitverlauf leicht möglich Lizenzrelevante Aspekte werden häufig übersehen Wegfall der 1:1-Beziehung zu einem physischen Computersystem 7

8 Das SAM Dilemma Technische Komplexität ist von kaufmännischen Verantwortlichen nicht mehr durchschaubar Lizenzvertragliche Komplexität ist von technischen Verantwortlichen nicht mehr durchschaubar 8

9 Das SAM Dilemma am Beispiel: IBM PVU Lizenzmodell 9

10 IBM PVU Lizenzmodell Lizenzierung nach Processor Value Unit (PVU) Lizenz- und Wartungskostenkalkulation auf Basis der Systemperformance Nutzung der Prozessorausstattung der genutzten Serversysteme als Bewertungsgrundlage Eingruppierung der Performancecharakteristik unterschiedlicher Systeme in eine Metrik (PVU) 10

11 Novell SUSE Red Hat Microsoft Novell SUSE Microsoft Oracle Explodierende Lizenzkosten im virtualisierten Rechenzentrum Cluster von virtualisierten Servern Server Nr. 1 (8 CPU-Kerne) Server Nr. 2 (8 CPU-Kerne) IBM WebSphere (2 vcpu) IBM DB2 (2 vcpu) Server Nr. 3 (8 CPU-Kerne) Server Nr. 4 (8 CPU-Kerne) 11

12 Virtualization Capacity Licensing IBM Lizenzmodell für virtuelle Umgebungen Berechnung der notwendigen PVU-Lizenzen auf Basis der virtuellen Konfiguration! Unterstützung fast aller gängigen Virtualisierungsplattformen Nachweispflicht durch toolgestützte Dokumentation 12

13 Novell SUSE Red Hat Microsoft Novell SUSE Microsoft Oracle Neue Lizenzmodelle für dynamische Infrastrukturen Virtualization Capacity Licensing (Subcapacity) Cluster von virtualisierten Servern Server Nr. 1 (8 CPU-Kerne) Server Nr. 2 (8 CPU-Kerne) IBM WebSphere (2 vcpu) IBM DB2 (2 vcpu) Server Nr. 3 (8 CPU-Kerne) Server Nr. 4 (8 CPU-Kerne) 13

14 Kundenbeispiel Nr 1: Toolgestützte Lizenzoptimierung 14

15 Ergebnis der toolgestützten Inventarisierung Renewal-Kosten: , ,72 Differenz: ,32 Lizenzbestand (Full-Capacity) SAP Userlizenzen 1600 SAP SAP

16 Kundenbeispiel Nr 2: Integriertes Software Asset Management 16

17 Lizenz- Management mit Excel 17

18 Lizenzdokumentation in dynamischen Infrastrukturen Excel war gestern - die Zeit ist reif für etwas neues! 18

19 Softwarelösungen Finance Management SAP Enterprise Asset Management IT Asset Management IBM Tivoli Asset Management for IT Software Asset Management Inventarisierung Rechenzentrum Workplace Herstellerspezifische IBM TADDM IBM TAD4d Discoverylösungen

20 Tools sind nicht alles Die Auswahl des passenden Tools bestimmt beim Lizenz Management nicht allein über den Erfolg des Projektes Tools ohne Prozesse sind eine Gefahr! 20

21 Dynamische IT-Infrastrukturen erfordern modernisierte Verfahren Beschaffung Vertragsmanagement Konsolidierung von CMDB & Asset Management Daten Anpassung des Change Management Integration des Service Desk Enterprise Asset Management Service Requests Incident & Problem Management IT & Software Asset Management Change & Configuration Management (CMDB) 21

22 Prozesse im Software Asset Management (vereinfacht) Lizenz-Management Anforderungs- und Beschaffungsprozess Rollen (SW-) Anforderung (SW-) Change Warenkorb Anwender Business Freigabe SW Policy Geschäftsleitung Warenkorbprüfung Technische Freigabe SW Standard IT-Leitung Business- Bedarf Warenkorb Autorisierung (Finanzielle ) Freigabe SW Budget Fachbereichsleitung kaufm. Erfassung Upgrade- Intelligenz kaufm. IST Delta Lizenzpool Beschaffung SW Verträge Einkauf / Vertragsmanagement techn. Scan Verdichtungs - Intelligenz techn. IST Installation Wareneingang SW Policy User Service Verrechnung 22

23 SAM Projekt Best Practice-Vorgehen SAM Projekt Assessment Workshop Grobe Feststellung der Ist-Situation und von Optimierungspotenzialen Scope- und Zieldefinition Festlegung des Zeitrahmens und von Verantwortlichkeiten Analyse Prozesse Rollen Schnittstellen Vertragsportfolio Lizenzportfolio Design Prozessdesign Rollendesign Tooldesign / Toolauswahl Entwicklung von Richtlinien / Policies Standarddefinition Cllient & SW-Warenkorb Implementierung Toolimplementierung Anpassung Initialbefüllung des Tools Schulung der Mitarbeiter Veröffentlichung der Richtlinien / Policies Betrieb Qualitätssicherung Überwachung der KPI s Optimierung von Software-, Lizenz- und Vertragsportfolio 23

24 Wählen Sie uns als Partner Software Asset Management mit Computacenter Unser Angebot: Lizenzberatung Workshops: Reifegradbestimmung, Projektdefinition, etc. Prozessberatung Unterstützung bei Toolauswahl Projektdurchführung Unser Mehrwert: Herstellerübergreifendes Know-how IT-Infrastruktur- und Softwarelizenzexpertise Projekterfahrung 24

25 Referenz EON Lizenzstand auf "Knopfdruck" ermitteln Assetdaten (Soll) werden mit Inventarisierungsdaten (Ist) abgeglichen Berücksichtigung verschiedenster Lizenztypen. Es sollen nicht nur Volumina miteinander verglichen werden, sondern die tatsächlichen Einzellizenzen mit der installierten Software Mandantenfähigkeit Abgrenzung: Es wird nur Software inventarisiert, die auch im Warenkorb angeboten wird (ca verschiedene Lizenzen) Vorhandene Werkzeuge sollen genutzt werden Markus Heine, Leiter System Management E.ON IS, über die Zusammenarbeit mit Computacenter: Computacenter hat sich als sehr kompetenter und flexibler Partner erwiesen. Neue Anforderungen wurden immer schnell umgesetzt. Mit der Lösung hat sich die Performance, Verfügbarkeit und Bedienbarkeit unserer IT- Managementumgebung erhöht. Für die Administratoren hat sich die Arbeit erheblich vereinfacht. Weboberfläche 25

26 Referenz Deutsche Steinkohle AG Aufbau eines flexiblen und zukunftssicheren zentralen Lizenzmanagements Zentrale Verwaltung der Lizenznachweise Zentrale Beschaffung und Verwaltung des Warenkorbes Vertragskonsolidierung Nutzung von Rahmenverträgen mit eigenen Beitritten Transfer der richtigen Lizenzen Definition Software-Policy Rainer Gutsmann, BK I 1 Interne Dienste, über die Zusammenarbeit mit Computacenter: Die Einführung eines zentralen Lizenzmanagementprozesses hat sich für uns gelohnt, so Rainer Gutsmann, BK I 1 Interne Dienste. Computacenter konnte vor allem vor dem Hintergrund genauer Prozesskenntnis aus der Erfüllung der Rahmenverträge zur Software- und Hardwarebeschaffung effiziente Lösungsansätze aufzeigen. Die Bedarfsbestimmung, Beschaffung und Verwaltung von Lizenzen konnte so verbessert werden. Die Zahlen überzeugen. 26

27 Ihr Nutzen Transparenz Senkung der Softwarekosten Sicherstellung einer rechtskonformen Lizenzierung Nachhalten der Lizenznachweise Definition eines Software- Standards (Warenkorb/Katalog) Implementierung eines optimalen Beschaffungsprozesses 27

28 Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter! 28

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