6IOLINEN UND 3TANZMASCHINEN,A 3TORIA #ARUTTI,ASERSCHWEI EN #HANCE F~R 4ECHNOLOGIEWECHSEL 'ROSSHAUS 7ELTWEIT EINZIGARTIGES &ERTIGUNGSKONZEPT TRANSFER

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1 42!.3&%2 R U B R I K \ D A S B I H L E R T E C H N O L O G I E M A G A Z I N \ A U S G A B E D E F R I T E N A A U G N L T S C L I S l A I I A N H H S O : U L I E F E R E R 7 E R T S C H y P F U N G E N T S C H E I D E T 6IOLINEN UND 3TANZMASCHINEN,A 3TORIA #ARUTTI,ASERSCHWEI EN #HANCE F~R 4ECHNOLOGIEWECHSEL 'ROSSHAUS 7ELTWEIT EINZIGARTIGES &ERTIGUNGSKONZEPT TRANSFER

2 BIHLER NC - BEEINDRUCKENDE PRÄZISION Hochdynamische Positionierung, exakt definierte Vorschubslängen von null bis unendlich, zukunftsweisender NC-Antrieb und kompaktes, platzsparendes Design. Das sind die Stärken unseres innovativen Radialzangenvorschubs RZV 2. Wie alle anderen NCgesteuerten Bihler - Prozessmodule ist auch er ein Synonym für höchste Effizienz. Profitieren Sie von unseren Bihler-Schlüsseltechnologien und bringen Sie Mehr-Wert in Ihre Produktion. Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co.KG Lechbrucker Str. 15 D Halblech Tel.: /18-0

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4 4 n e w s World of Bihler 2007 geht die BihlerTEC in ihre zweite Runde. Nach dem erfolgreichen Start 2005 bietet die Bihler-Technologiemesse dem fachkundigen Publikum künftig alle zwei Jahre die Gelegenheit, in die Bihler-Welt einzutauchen. Vom 9. bis 12. Oktober 2007 öffnet Bihler in Halblech wieder seine Werkhallen und präsentiert den aktuellen Stand seiner Stanz-, Biege- und Montagetechnik. Auch 2007 steht die Bihler-Hausmesse ganz im Zeichen kompletter Fertigungslösungen sowie neuester Entwicklungen in der Steuerungs- und Werkzeugtechnik. Leistungsstarke Prozessmodule, 3D-Software und die große Bandbreite an Service- und Dienstleistungen ergänzen das breitgefächerte Angebot. Abgerundet wird das Erlebnis BihlerTEC mit einer abwechslungsreichen und informativen Vortragsreihe. Die Bihler-Technologiemesse bietet 2007 nicht nur eine Fülle an Neuheiten, sondern zeigt auch Möglichkeiten auf, wie Unternehmen ihre Produktivität weiter steigern können. Künftig wird sich die BihlerTEC als Branchentreffpunkt für die weltumspannende Familie der Bihler-Anwender etablieren, die sich hier zum regen Informationsaustausch zusammenfindet. Besuchen auch Sie die BihlerTEC 2007 und erleben Sie die gesamte Prozesskette der Bihler- Technologie live. Neue Vertretung in Frankreich Seit Februar 2006 ist die Firma Sequem exklusive Bihler-Vertretung für die Märkte Frankreich, Belgien und Luxemburg. Der Familienbetrieb wurde 1947 von Marcel Servaes in Brüssel gegründet. Inzwischen hat sich das Unternehmen bereits in Kontakt Pierre Servaes, Geschäftsführer Sequem Tel. ++33/3/ François Servaes, Geschäftsführer Sequem Tel. ++33/3/ dritter Generation auf den Vertrieb von Maschinen und Applikationen für die Draht-, Rohr-, Stangen- und Metallbandindustrie spezialisiert, verfügt also über langjährige Erfahrung in der Blechbearbeitungsindustrie. Der Firmensitz befindet sich seit 2004 in der nordfranzösischen Gemeinde Lezennes bei Lille, mit der Geschäftsführung sind die Enkel des Firmengründers, Pierre und François Servaes, betraut. Kunden und Interessenten bietet das Unternehmen eine Beratung und Betreuung von A bis Z: angefangen von der Anfrage, über Angebot und Auftrag bis hin zu Servicedienstleistungen rund um das Produkt. Mit seiner langjährigen und guten Marktkenntnis ist Sequem kompetenter Ansprechpartner für alle Belange der Blechbearbeitung.

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6 6 t h e m a

7 t h e m a 7 Z u l i e f e r b r a n c h e s t e h t v o r g e w a l t i g e n V e r ä n d e r u n g e n Kompetenzen ausbauen Wertschöpfung erhöhen Der Automobilbau als eine Schlüsselbranche zeigt deutlich: Die Zulieferindustrie steht in den nächsten Jahren vor einer dramatischen Konsolidierung. Eine gute Ausgangsposition in diesem Prozess besitzen Unternehmen, die ihre technologische Kompetenz ausbauen und so ihre Wertschöpfungstiefe weiter verbessern. Als kompetenter Partner der Zulieferer bietet Bihler innovative Technologien, Maschinen und Prozessmodule. Mit Dienstleistungen und dem Transfer von Know-how erhalten Zulieferer darüber hinaus einen entscheidenden Mehrwert. Nicht nur in der Automobilindustrie müssen sich Zulieferer auf einen harten Konsolidierungsprozess einstellen. Die Automobilhersteller sehen sich konfrontiert mit einer Sättigung der Märkte und wollen Kunden vor allem durch eine größere Modellvielfalt gewinnen. In der letzten Dekade hat sich zudem der Produktlebenszyklus einer Fahrzeugbaureihe annähernd halbiert, was die Vielfalt an Fahrzeugen und Ausstattungsvarianten weiter vergrößert. Die Automobilherstellung muss deutlich flexibler werden, weshalb die Hersteller ihre Fertigungseinheiten stärker modularisieren. Deren Entwicklung und Montage wird immer mehr auf den Zulieferer übertragen, was zugleich eine tiefgreifende Restrukturierung des Zuliefersystems auslöst. Konsolidierung läuft Zulieferer müssen künftig verstärkt Komponenten zu einbaufertigen Modulen oder funktionalen Systemen erweitern, direkt ans Band liefern und so eine wachsende technologische Breite abdecken. Auch im VW Touran stecken Teile, die mit Bihler-Technologie hergestellt werden: mechanische Komponenten für ABS und ESP, aber auch für Scheibenwischer sowie elektrische Steckverbinder. Die Veränderungen im automobilen Wertschöpfungssystem beschreibt detailliert die Studie Future Automotive Industry Structure (FAST) 2015, erstellt vom Fraunhofer-Institut IPA, Stuttgart, und IML, Dortmund, in Zusammenarbeit mit der Mercer Management Consulting, München. Bis 2015 soll die Eigenleistung der Original Equipment Manufacturer (OEM) weiter sinken: von 35 auf 20 Prozent. Damit müssen Zulieferer künftig mehr eigene Kompetenz in der (Vor-)Serienentwicklung, in der Fertigung und in der Montage erbringen. Um das deutlich höhere, externe Wertschöpfungsvolumen zu steuern und in die eigenen Prozesse zu integrieren, gehört es zu den Meta- Strategien der OEM, die Lieferantenzahl zu reduzieren. Mit der Konzentration auf wenige Lieferanten wollen die Hersteller ihre eigene Wettbewerbsposition verbessern, die Kosten senken und ihre Marge erhöhen ein Trend, der schon seit Beginn der Neunzigerjahre zu beobachten ist gab es weltweit noch Zulieferer. Im Jahr 2000 waren es noch Unternehmen, deren Zahl sich bis 2015 auf reduzieren wird. So will beispielsweise Ford die Anzahl seiner Zulieferer von auf verringern. Damit folgt das Unternehmen der Strategie seiner amerikanischen Wettbewerber General Motors und Chrysler, die ähnliche Umstrukturierungen angekündigt haben. Neue Riege an Zulieferern Der Wandel in der Wertschöpfungskette bedeutet heute die größte Herausforderung für die Automobilzulieferer mit allen Chancen und Risiken. So sieht die Studie FAST 2015, dass sich die Wertschöpfung der Zulieferer von 417 Milliarden Euro bis 2015 auf 700 Milliarden Euro erhöht. Wachstumstreiber sind vor allem das Outsourcing von Entwicklungsund Fertigungsleistungen durch die Hersteller. Diese erwarten von ihren Zulieferern, dass Kompo- Auch Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG, erwartet einen anhaltenden Konsolidierungsdruck bei den Zulieferern: Bis zum Jahr 2015 ist mit einem Abschmelzen der Zahl der weltweiten Zuliefererbetriebe auf zu rechnen. >

8 8 t h e m a Bihler-Schlüsseltechnologien decken heute den gesamten Prozess der komplexen Baugruppenfertigung ab. Im Kunststoffbereich sieht Bihler sein Wachstumspotenzial. Anzahl Zulieferer weltweit Know-how von Bihler steckt auch in Sitzverstellungen, damit Autofahrer sicher und bequem ans Ziel gelangen. Zu den Meta-Strategien der Automobilhersteller gehört es, die Zahl der Zulieferer drastisch zu reduzieren Quelle: FAST 2015, Studie von Fraunhofer-Institut IPA, Stuttgart, und IML, Dortmund, in Zusammenarbeit mit der Mercer Management Consulting, München. nenten verstärkt zu einbaufertigen Modulen oder funktionalen Systemen erweitert werden. Damit wird sich die Zulieferlandschaft weiter differenzieren: Auf der einen Seite wenige spezialisierte, klassische Lohnfertiger und auf der anderen Systemintegratoren bzw. Mega-Supplier, die eine wachsende technologische Breite abdecken. Neben den Automobilherstellern verlagern auch deren Top- Zulieferer ihre Wertschöpfungsprozesse. Davon profitiert eine neue Riege von potenten Zulieferbetrieben, die eine Vielzahl an Technologien bieten. Nach wie vor werden innovative Ideen wie Rußpartikelfilter oder eine effizientere Zündung von den OEM initiiert, die Umsetzung liegt dann jedoch bei dieser neuen Gruppe von Zulieferern. Da durch die Globalisierung einfache Teile an Niedriglohnstandorte abwandern, kann die Strategie nur lauten: Wer zu den Gewinnern im Konsolidierungsprozess gehören will, muss technologisch weiter wachsen. Schlüsseltechnologien für die komplexe Baugruppenfertigung Die aktuelle Entwicklung bei den Zulieferern spiegelt sich auch bei Bihler als kompetentem Technologielieferanten wider: Das Unternehmen ist mit Stanz-Biegeteilen groß geworden. Für seine Standardmaschinen entwickelt Bihler Werkzeuglösungen abgestimmt auf die jeweilige Kundenapplikation. Endet der Produktlebenszyklus eines Bauteils nach fünf bis zehn Jahren, lassen sich mit diesem Know-how auch neue Fertigungsaufgaben auf derselben Maschine lösen. Neben Stanzen und

9 t h e m a 9 Mehrwert: optimierte Bauteile, die sich mit der Bihler-Technologie wirtschaftlicher fertigen lassen wie dieser Schlepphebel für BMW-Motoren. Als kompetenter und innovativer Technologielieferant investiert Bihler in seine Infrastruktur und das Know-how höchstqualifizierter Mitarbeiter wie bei 3D CAD/CAM. Biegen decken Bihler-Schlüsseltechnologien heute den gesamten Prozess der komplexen Baugruppenfertigung ab: durch Zuführtechnik und Montage, aber auch Bihler-Prozessmodule für Schweißen, Gewinden, Schrauben und Laserschweißen. Komplexe Teile in höchster Qualität und Produktivität sowie zu niedrigen Stückkosten herzustellen das stellt höchste Anforderungen an Maschine und Werkzeug. Es ist eine Bihler-Kompetenz, das passende Automatisierungskonzept für den optimalen Fertigungsprozess zu finden und so Produktideen in die Realität umzusetzen. Für eine wirtschaftliche Teilefertigung beeinflusst Bihler die konstruktive Gestaltung schon in einem frühen Stadium, erbringt Vorleistungen in der Produktentwicklung mit Musterbau sowie im Werkzeugbau und begleitet den Zulieferer intensiv während der gesamten Projektphase. Dazu Geschäftsführer Mathias Bihler: Unsere Kunden konnten sich mit Bihler-Technologie ständig weiterentwickeln. Dies bestätigt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, andere Kunden in die gleiche Richtung zu lenken. Aus dem Erfolg des Kunden zieht Bihler seine Zufriedenheit, gute Arbeit geleistet zu haben. Mehrwert für den Kunden 2015 insgesamt rund Milliarden Euro investieren muss. Mit der Investition in innovative Bihler-Technologie und -Maschinen erhalten Unternehmen immer zugleich einen Mehrwert: Dienstleistungen wie Schulung, Service oder das Bihler-Schweißlabor. Der Technologieanbieter optimiert aber auch bestehende Produktionsprozesse beim Kunden, damit dieser eine höhere Wertschöpfung erreicht. Die Situation ist bekannt: Die Kosten für Rohmaterial steigen, Teilepreise sinken. Für den technischen Verkauf von Bihler ist dies der Ansatzpunkt, dem Zulieferer zu zeigen, wie sich dessen Teile mit der Bihler-Technologie wirtschaftlicher fertigen lassen. So sinkt der Materialeinsatz erheblich, wenn Drehteile zu Umformteilen werden oder die Verfahrenstechnik von Umformteilen angepasst wird. Ein Mehrwert für den Kunden entsteht. Nicht nur Zulieferer müssen sich technologisch weiterentwickeln. Auch Bihler sieht für sich die Aufgabe, beispielsweise im Kunststoffbereich weiter zu wachsen. Nur so kann Bihler auch in Zukunft ein kompetenter und innovativer Technologielieferant für die Zulieferer sein und diese im Konsolidierungsprozess begleiten. Bihler-Geschäftsführer Mathias Bihler: So wie wir in den letzten Jahren technologisch gewachsen sind, können sich auch unsere Kunden mit der Bihler-Technologie weiterentwickeln und so ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter erhöhen. Investitionen erfordern Risikobereitschaft vom Unternehmer, der jedoch in die Automatisierung seiner Prozesse investieren muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Studie FAST 2015 hat herausgefunden, dass die Zulieferindustrie bis

10 1 0 p r o f i l e V i o l i n e n u n d S t a n z m a s c h i n e n La Storia Carutti Vor 50 Jahren machte sich Dottore Carlo Alberto Carutti von Norditalien aus auf den Weg ins Allgäu, um den genialen Maschinenbauer Otto Bihler ausfindig zu machen. Dies markierte den Beginn einer partnerschaftlichen italienisch-deutschen Erfolgsstory. Im Umfeld der Bihler-Stanz-Biegeautomaten fühlt sich der Mailänder Maschinenbauingenieur Carlo A. Carutti heute zu Hause, der auch eine Leidenschaft für die schönen Künste hegt. Der Mailänder Maschinenbauingenieur pflegt eine große Liebe zur Musik: Stolz zeigt Carlo A. Carutti Meisterwerke seiner Instrumentensammlung. Alles begann im Jahr 1956: Damals arbeitete der Flugzeugmechaniker Otto Bihler noch für einen Schweizer Federwindemaschinenhersteller und sollte bei Mollificio Cagnola, dem seinerzeit wichtigsten Federnhersteller Italiens, einen Federwindeautomaten in Betrieb nehmen. Doch das Resultat stellte den Allgäuer Maschinentechniker nicht zufrieden. Otto Bihler verkündete daraufhin Geschäftsführer Angelo Cagnola seinen Entschluss: Ich kehre nach Hause zurück und baue Ihnen auf eigene Faust diesen Stanzautomaten! Von den Fähigkeiten und Plänen des jungen Deutschen beeindruckt, lobte Angelo Cagnola diesen in höchsten Tönen auch gegenüber der befreundeten Familie Carutti. Grund genug für meinen Vater, mich ins Allgäu zu schicken, um diesen begabten Maschinenbauer für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, blickt Carlo A. Carutti zurück. Die Sache hatte nur einen Haken: Als der Mailänder in Pfronten dem Zug entstieg, hatte er weder eine genaue Adresse noch war ihm bewusst, dass Pfronten aus insgesamt dreizehn Ortsteilen bestand. Auch waren Carlo A. Carutti damals nur sehr wenige deutsche Worte geläufig. So fand er im ersten Moment niemanden, der ihm bei seiner Suche weiterhelfen konnte. Keiner kannte Otto Bihler und ich dachte, so ein talentierter Maschinenbauer sei im Allgäu ein bunter Hund, war sich Carlo A. Carutti damals sicher. Doch Angelo Cagnola hatte ihm auch erzählt, dass Otto Bihler ein verwegener Skispringer sei. Diese Angabe genügte und man kannte ihn sofort, schmunzelt der Maschinenbauingenieur. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten So gelangte Carlo A. Carutti nach einigen Umwegen zu Otto Bihlers kleiner zweistöckiger Werkstatt. Im Erdgeschoss stand der Zeichentisch und im ersten Stock entgratete ein Arbeiter Gussteile. Im Keller setzte ein weiterer Mitarbeiter eine Drahtwickelmaschine in Gang. Daneben standen zwei im Bau befindliche Stanz-Biegeautomaten, schilderte Carlo A. Carutti seine ersten Eindrücke von Otto Bihlers frisch gegründetem Unternehmen und ergänzt: Mein damaliger vielversprechender Besuch bildete den Start einer äußerst erfolgreichen deutsch-italienischen Kooperation. Denn seit diesem Tag ist der Name Carutti untrennbar mit allen Bihler-Aktivitäten in Italien verbunden. Bereits zwei Monate später brachte Carlo A. Carutti einen italienischen Interessenten mit nach Pfronten. Beeindruckt von Bihlers Fähigkeiten bestellte der Federnhersteller, die Mollificio Garzonio, sofort den ersten Bihler-Stanz-Biegeautomaten: eine RM 25 mit insgesamt neun Werkzeugen. Mit großem Tatendrang und Hingabe machte sich Otto Bihler an diesen Auftrag und pendelte unzählige Male mit seinem Borgward zwischen Pfronten und Italien, um die Werkzeuge aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Nachdem Carlo A. Carutti und Otto Bihler die Stanz-Biegemaschine auf der Mailänder Maschinenbaumesse präsentiert hatten,

11 Pp r o f i l e 1 1 Dottore Carlo Alberto Carutti (83) in seinem Mailänder Büro: Seit es Bihler-Maschinen gibt, vertreibt der Maschinenbauingenieur diese in Italien. war der Erfolg der RM 25 überwältigend: Wir verkauften einen Stanz-Biegeautomaten nach dem anderen, so Carlo A. Carutti kamen dann russische Automobilbauer nach Turin, die sich das Know-how von Fiat aneigneten, um im russischen Togliattigrad die robuste Fiat-124-Variante nachzubauen, erzählt Carlo A. Carutti ein weiteres Kapitel der Erfolgsstory. Denn so ergab sich die Möglichkeit, Bihler-Maschinen auch im russischen Markt erfolgreich einzuführen. Die Nachfrage wuchs, das Angebot an Bihler- Maschinen ebenso: von den leistungsstarken Bearbeitungszentren BZ, über die doppelseitig arbeitende Maschinenreihe MULTICENTER MC bis hin zu den innovativen Komplettlösungen von heute. Immer weitere Arbeitsschritte konnten in die Fertigung integriert, Maschineninseln verbunden und komplett fertige Produkte hergestellt werden. Die gesamte Entwicklung trug dazu bei, dass sich in Italien eine Vielzahl kleiner Fertigungsbetriebe die Bihler-Kultur zu eigen machten und so eine Basis schufen, um ihre Zukunft zu sichern. Denn bereits am Anfang ihrer Zusammenarbeit hatten Carutti und Bihler eine wichtige Entscheidung gefällt: Sie wollten sich vornehmlich auf Drahthersteller sowie kleine Stanzereien konzentrieren. Diese sollten auf Bihler-Maschinen Produkte realisieren, mit denen sich die Verkaufsmöglichkeiten dieser Unternehmen erheblich verbessern. Erfolgreiche Übergabe an die nächste Generation Die erfolgreiche Kooperation von Carutti und Bihler ging in den letzten beiden Jahrzehnten auf die nächste Generation über. Seit 20 Jahren ist Efisio Carutti am Unternehmen beteiligt, der wie sein Vater mehrmals im Jahr mit Kunden und Interessenten nach Halblech fährt, um Werkzeuge und Fertigungsprozesse vorzuführen. Ebenso trat Mathias Bihler in die Fußstapfen seines Vaters. Vor 50 Jahren haben sich die Wege zweier Menschen gekreuzt. Daraus entstand eine erfolgreiche Zusammenarbeit und darüber hinaus eine innige Freundschaft zwischen beiden Familien, sagt Carlo A. Carutti und ergänzt stolz: Und unsere Söhne führen diese Erfolgsgeschichte nun fort. Doch auch heute noch überquert Carlo A. Carutti zwei- bis dreimal im Monat in seinem dunkelgrünen Jaguar Sovereign die Alpen, um ins 450 Kilometer entfernte Halblech zu gelangen. Selbst mit 83 Jahren stellt für ihn die Hin- und Rückfahrt an einem Tag kein Problem dar. Die Musik ist dabei seit jeher ein treuer Begleiter, denn die langen Fahrten untermalt sich der Klassikfan hauptsächlich mit italienischen und französischen Opern. Doch auch Streichquartette von Ludwig van Beethoven und Violinkonzerte von Felix Mendelssohn-Bartholdy gehören zu den Lieblingsstücken des Maschinenbauingenieurs, von denen er so manche selbst auf seiner Geige oder Gitarre spielen kann. Die Liebe zur Musik und zu den schönen Künsten spiegelt sich auch in seiner großen Instrumentensammlung mit historischen Lauten, Violinen und Gitarren wider, darunter wahre Kostbarkeiten, etwa ein Meisterwerk des Turiner Geigenbauers Giovanni Battista Guadagnini. Und wer einmal Gelegenheit hatte, Dottore Carutti in seinem Mailänder Büro zu besuchen, den umfängt dort sofort das Flair einer erlesenen Bildergalerie. Mit Sohn Efisio Carutti (links) und Mathias Bihler führt bereits die nächste Generation die erfolgreiche Zusammenarbeit beider Familien fort.

12 1 2 l ö s u n g B i h l e r - T e c h n o l o g i e L a s e r s c h w e i s s e n Feste Verbindungen Das Laserschweißen hat sich im vergangenen Jahrzehnt in vielen Industriebereichen als wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Fügetechnologie etabliert. Um auf die Bedürfnisse des Marktes einzugehen, richtete Bihler ein Laserlabor ein, das für Kunden die Entwicklung und Optimierung von Laserschweißprozessen durchführt. Starke Partner: Bei seinen Laserschweißanwendungen kooperiert Bihler ausschließlich mit dem Weltmarktführer Trumpf. Bihler-Schweißexperten lösen an modern gestalteten Laborschweißplätzen jede noch so diffizile Aufgabe. Komplette Fertigungslösungen mit integrierten Schweißprozessen sind seit über 40 Jahren fester Bestandteil der Bihler-Technologie. Den steigenden Marktanforderungen stellt sich Bihler durch Neuentwicklungen und permanente Erweiterung bestehender Schweißsysteme. Als Ende der 80er- Jahre die Lasertechnik mehr Einzug in die Blechbearbeitung hielt, begann auch Bihler mit dem Laserschweißen. Niedrigere Kosten, höhere Produktivität In der Prozesskette Blech bestimmen durchgängige Abläufe in Konstruktion und Fertigung wesentlich die Qualität und Produktivität. Insbesondere, wo klassische Schweißverfahren an ihre Grenzen stoßen, haben Laser neue Anwendungsmöglichkeiten gefunden. Der Laser lässt sich exzellent fokussieren, womit geringe Wärmeeinflusszonen verbunden sind. So erlaubt das Laserschweißen die Fertigung von Werkstücken mit weniger Nacharbeit bei höherer Qualität, was die Kosten niedrig hält. Eine Produktivitätssteigerung bewirken die hohe Schweißgeschwindigkeit und Prozesssicherheit sowie eine große Flexibilität des Lasers bei Werkstoffen und Werkstückgeometrien. Aufgrund dieser zahlreichen Vorteile entwickelte sich das innovative Laserschweißen immer mehr zu einer Technologie, mit der Bihler seinen Kunden einen Mehrwert anbietet und ihnen dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann. Individuelle Fertigungslösungen Bei Laseranwendungen setzt Bihler auf die Kompetenz und Spitzentechnik des Weltmarktführers Trumpf. Mit dessen leistungsstarken Festkörperund CO 2-Lasern entwickelt Bihler für seine Kunden ein breites Spektrum an Fertigungslösungen: Erfahrene Bihler-Schweißexperten stellen sich jeder noch so diffizilen Aufgabe. An modernen Laborschweißplätzen führen sie Schweißversuche, Materialprüfungen und Werkstoffanalysen durch. Am Ende dieses Prozesses steht ein perfekt auf die Kundenapplikation abgestimmtes Schweißteil. Auch nach Inbetriebnahme der Anwendung kann der Kunde gezielt Support anfordern. Muss der Fertigungsprozess geändert oder erweitert werden, helfen die Bihler-Schweißspezialisten, die Applikation auf die neuen Anforderungen hin zu optimieren für dauerhaft feste Verbindungen.

13 l ö s u n g 1 3 Lohnender Technologiewechsel Für ein französisches Unternehmen entwickelte Bihler eine Fertigungslösung mit integriertem Laserschweißprozess. Dadurch lassen sich Stahlringe für den Automotivebereich mit rund 55 Prozent weniger Material herstellen. Bihler transfer sprach mit dem Leiter Schweißtechnik, Martin Ott. Martin Ott, Leitung Schweißtechnik Tel /18340 Bihler transfer: Wie sah die Aufgabenstellung des Kunden aus, die Bihler zu lösen hatte? Martin Ott: Es galt, einen Stahlring zu produzieren, der im Automotivebereich eingesetzt wird. Bisher wurde der Ring aus einem Blechband ausgestanzt, womit viel Abfall entstand. Mit dem Einsatz unserer Schlüsseltechnologie Laserschweißen konnte beim Kunden ein Technologiewechsel vollzogen werden. Ein schmales Band wird jetzt zu Ringen umgeformt, mittels Laser verschweißt und durchläuft anschließend weitere Stanzvorgänge. Bihler transfer: Welche Schwierigkeiten waren für die erfolgreiche Integration des Laserschweißprozesses zu lösen? Martin Ott: Zu Beginn waren keinerlei Erfahrungswerte vorhanden: Wir wussten nicht, welchen Anforderungen der Schweißprozess gerecht werden muss. Folglich mussten wir Versuche anstellen, um die neue Technologie zu qualifizieren. Bihler fertigte Produktmuster an und ließ diese testen, um alle notwendigen Parameter festlegen zu können. Welche Kräfte wirken auf die Schweißnaht, welchen dynamischen Belastungen muss die Naht standhalten? Das galt es in Versuchsreihen gemeinsam mit dem Kunden herauszufinden. Bihler transfer: Wo liegen die Vorteile der neuen Technologie? Martin Ott: Die enorme Materialersparnis sprach deutlich für den Technologiewechsel. Weil wir durch unsere Fertigungslösung ein Schmalband verarbeiten können, das gebogen und mit dem Laser verschweißt wird, haben wir je nach Ringgröße eine Materialersparnis von bis zu 55 Prozent. Vor dem Hintergrund permanent steigender Materialpreise war der Technologiewechsel für den Kunden damit mehr als lohnend. Erfolgreicher Technologiewechsel: Schmales Band wird zu Ringen umgeformt und mittels Schlüsseltechnologie Laserschweißen verbunden, was eine enorme Materialersparnis bedeutet. Das Ausstanzen des Rings aus einem Blechband gehört der Vergangenheit an.

14 1 4 l ö s u n g C A D / C A M - u n d P D M - P r o z e s s e b e i B i h l e r Durchgängig 3D 3D-Computer Aided Design (CAD) ist heute in vielen Unternehmen bereits Standard. Bihler geht noch einen Schritt weiter und setzt mit 3D-Computer Aided Manufacturing (CAM) auf einen durchgängigen 3D-Prozess im Unternehmen. Die Investition in diese zukunftsweisende Technologie verkürzt die Entwicklungszeiten und stellt eine hohe Produktqualität bei niedrigen Entwicklungs- und Produktionskosten sicher. 3D-CAD/CAM verbessert die visuelle Vorstellungskraft gerade bei komplexen Bauteilen. Eine fertigungsgerechte Konstruktion ist Grundlage für eine grafisch interaktive NC-Programmierung. Hinweis: UGS, NX und Teamcenter sind Warenzeichen bzw. eingetragene Warenzeichen der UGS Corp. Erich Bartelt, IT/Fertigungsprozesse Tel / Entwicklungsprozesse optimieren, die Fertigung beschleunigen und Zeit wie Kosten minimieren da kommen schnell Begriffe ins Spiel wie CAD/ CAM, Product Lifecycle Management (PLM) und Product Data Management (PDM). Mit PDM/PLM- Lösungen lassen sich alle produkt- und fertigungsrelevanten Daten in einer unternehmensübergreifenden Umgebung datengestützt erstellen, verwalten und bereitstellen. Sie bilden somit ein wichtiges Werkzeug für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dass PLM eine hohe Bedeutung besitzt, belegt eine Umfrage der Fachzeitschrift CIMdata. Danach setzen mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen PLM ein oder beabsichtigen, es demnächst einzuführen. Immer komplexere Bauteile Ende 2002 traf Bihler die strategische Entscheidung, in das durchgängige 3D-CAD/CAM-System NX in Verbindung mit dem zentralen PDM-System Teamcenter zu investieren. Die stetig steigende Komplexität der Bauteile, eine hohe Qualität und Produktivität kann nur durch neueste Werkzeugund Informationstechnologie, modernste Fertigungsmaschinen sowie einen durchgängigen 3D- Prozess erreicht werden. Das Projekt 3D-CAD/CAM bei Bihler setzten Keyuser aus den verschiedenen Abteilungen unter Federführung der unternehmensweiten IT um. Heute verbessert 3D-CAD die visuelle Vorstellungskraft gerade bei komplexen Bauteilen und erleichtert so die Kommunikation zwischen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Das workflowgetriebene PDM-System Teamcenter dient als gemeinsame Plattform. Die fertigungsgerechte Konstruktion bildet die Grundlage für eine grafisch interaktive NC-Programmierung. Parallele Prozesse (Concurrent engineering) sind möglich. So kann z. B. die NC-Programmierung bereits beginnen, bevor das konstruierte Bauteil komplett fertiggestellt wurde, was die Durchlaufzeiten reduziert. Im Vorfeld virtuell simulierte NC- Programme verkürzen Einfahr- und damit auch Entwicklungszeiten. Weiterhin verbessert die externe Programmierung die Maschinenauslastung. Die Schulung bildet bei solch komplexen Veränderungen im Produktionsprozess einen wichtigen Faktor. Aus der Vielzahl an Möglichkeiten, die NX CAM bietet, entwickelte das Keyuserteam eine einheitliche Vorgehensweise, damit qualifizierte und motivierte Mitarbeiter den hohen Bihler- Standard sichern können. Fast 20 3D-CAM-Arbeitsplätze Heute hat Bihler die Umstellung auf 3D vollzogen. Zur NC-Programmierung von 20 Fräs- und Bearbeitungszentren mit unterschiedlichen Maschinensteuerungen dienen insgesamt 14 Arbeitsplätze mit NX CAM. Acht Drahterosionsmaschinen werden mit sechs Arbeitsplätzen PEPS erodieren programmiert. Mit durchgängig in 3D abgebildeten Prozessen erreicht das Produktivitätsniveau eine erheblich verbesserte Qualität. Das Fundament ist gelegt. Weitere Automatisierungsprozesse sollen auf der eingeführten Lösung aufbauen und bald die Version NX5 eingeführt werden, die von Bihler als Mitglied des Europäischen Maschinenbauforums (EMF) bei UGS mitgestaltet wurde. Die Integration von Regeln und wissensbasierenden Featuretechnologien kann die Produktivität mittelfristig noch erheblich steigern.

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16 1 6 a p p l i k a t i o n E g o n G r o s s h a u s G m b H & C o. K G Weltweit einzigartiges Fertigungskonzept Kleinigkeiten, ohne die nichts Großes funktioniert Grosshaus stellt seit über 70 Jahren technisch und qualitativ hochwertige Komponenten für unterschiedlichste Branchen her. Auf der ersten Bihler TWINTEC in Deutschland produziert Grosshaus komplett fertige Gurtgehäuse und konnte so die dafür notwendigen Arbeitsgänge von fünf auf einen einzigen reduzieren. Dr. Carl Großhaus (links) und sein Sohn Patrick leiten heute die Geschicke des international erfolgreichen, metallverarbeitenden Zulieferers. Berge und Täler, klare Seen und tiefe Wälder das Sauerland ist für einen gesunden, erlebnisreichen Urlaub wie geschaffen. Im Naturpark Rothaargebirge liegt Lennestadt, das bis ins 19. Jahrhundert vom Bergbau sowie der Eisen- und Metallverarbeitung geprägt war. Namen wie Bonzelerhammer, ein Ortsteil mit 25 Seelen, künden von dieser Vergangenheit. Seit 1937 befindet sich hier der Sitz von Grosshaus. Das bereits 1935 von Egon Großhaus in Plettenberg gegründete Unternehmen leiten heute Dr. Carl Großhaus und sein Sohn Patrick. Grosshaus vereint mit der Stanz-, Feinstanz- und Stanzbiegetechnik gleich drei Kernkompetenzen unter einem Dach. Damit besitzt der international erfolgreiche, metallverarbeitende Zulieferer eine Ausnahmestellung in Europa und kann flexibel entscheiden, mit welcher Technologie sich ein Teil in höchster Qualität wirtschaftlich produzieren lässt. Entwicklungspartner der Kunden Grosshaus produziert über verschiedene Teile und Baugruppen pro Jahr, davon etwa 80 Prozent für die Automobilindustrie. Zu den drei Hauptproduktgruppen gehören Elektromotorengehäuse, Getriebekomponenten sowie Baugruppen für den Insassenschutz. In diesem Bereich will Grosshaus sein Know-how künftig noch ausbauen, denn die Kunden verlangen dass wir in die Produkte mehr Wertschöpfung hineinbringen, so Uwe Born, Leiter Technik und Betrieb bei Grosshaus. Die Wünsche der Kunden sind klar: komplexe Komponenten in höchster Qualität und schnell verfügbar. Die Fertigung optimaler Losgrößen, geringe Lagerbestände und ein effizienter Materialfluss kennzeichnen die an aktuellen und künftigen Kosten- und Qualitätsanforderungen ausgerichtete Produktion bei Grosshaus. Firmenchef Carl Großhaus stellt die Stärken des Unternehmens heraus: Als Entwicklungspartner steht Grosshaus seinen Kunden mit Kreativität und Erfahrung zur Seite von der Produkt- und Prozessentwicklung bis zur Serienlieferung. Unsere Experten für Qualitäts-, Produkt- und Prozessentwicklung bilden spezielle Kundenteams. Sie beraten, wie sich Stanz- und Montageprozesse mit anwendungserprobter, moderner Werkzeugtechnologie wirtschaftlich realisieren lassen. Bereits seit langem fertigt Grosshaus Prototypen und hat seit Jahren eine eigenständige Prototypenabteilung. Hier entstehen Kleinserien einbaufertiger Teile, die als Dienstleistung für den Kunden auf Dauerlast getestet werden. Projekt Gurtgehäuse Bereits seit zwanzig Jahren fertigt Grosshaus Sicherheitsgurtgehäuse. Das Produkt wird in mehreren Arbeitsschritten auf teilautomatisierten Anlagen hergestellt: Stanzen, Biegen und Gewinden der Seitenbleche, Stanzen der Stegbleche sowie Montage aller Teile. Neben den vorhandenen drei Kernkompetenzen gewinnt die Montagetechnik auch beim Gurtgehäuse eine immer höhere Bedeutung. Hier sehen wir eine enge Bindung an

17 a p p l i k a t i o n 1 7 Ein komplexes Bauteil wie Gurtgehäuse fertigt Grosshaus heute komplett auf einer Bihler TWINTEC. Bihler, da das Unternehmen in der Stanz-Biege- Technologie, aber auch in der Montagetechnik führend ist. Die Partnerschaft beider mittelständischen Familienunternehmen bietet viele Möglichkeiten, um gemeinsam Kompetenzen aufzubauen und auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu sein, erläutert Patrick Großhaus. Komplettfertigung In den letzten Jahren haben die OEMs ihre Modellpalette erheblich diversifiziert, beispielsweise durch Offroader, SUVs und Mini-Vans. Auch für Grosshaus-Bauteile erhöht sich damit die Variantenvielfalt. Insgesamt steigende Volumina splitten sich in eine größere Variantenzahl mit sinkenden Stückzahlen auf. Um weltmarktfähige Preise realisieren zu können, will Grosshaus seine Produktivität durch Rationalisierung weiter erhöhen. Der Zulieferer setzt deshalb auf innovative Fertigungsprozesse und veränderte Werkzeugkonzepte. Grosshaus stützt sich dabei auf 500 qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sowie seine Partner. Ein gutes Beispiel für eine solche Zusammenarbeit war die Idee, Gurtgehäuse komplett auf einer einzigen Maschine zu fertigen. Im Teamwork entwickelten Grosshaus-Prozessspezialisten und Bihler-Fachleute innerhalb eines Jahres ein weltweit einzigartiges Fertigungskonzept, in dessen Mittelpunkt die Bihler TWINTEC steht. Diese Maschinenkombination besteht aus Minster- Presse und Bearbeitungszentrum BZ-1 von Bihler. Die TWINTEC kombiniert damit fortschrittliche Pressentechnologie mit den Bihler-Schlüsseltechnologien und bietet die erforderlichen hohen Umformkräfte für eine Komplettfertigung größerer Bauteile: Vorn wird das Stahlband eingezogen und am Ende verlässt das fertige Gurtgehäuse die Maschine. Mit der TWINTEC bietet Bihler eine Anlage mit höchster Qualität und Flexibilität, zu deren Vorteilen Prozesssicherheit, erhöhte Produktivität und sinkende Fehlerkosten zählen. Durch ihren hochwertigen Maschinenbau und ihre 310 kn Stanzkraft ist die Minster-Presse jederzeit auch den hohen Belastungen gewachsen, die bei hochfesten, mikrolegierten Stählen auftreten. Mit dem Projekt TWINTEC unterstreichen Grosshaus und Bihler ihre Bereitschaft, den Standort Deutschland zu sichern. Nur durch innovative Prozesse können wir hier kostengünstig produzieren und dadurch Arbeitsplätze erhalten, zieht Carl Großhaus ein erstes Fazit, nachdem die TWINTEC seit Anfang 2006 bei Grosshaus in Betrieb ist. Die Herausforderung für den Zulieferer besteht jetzt darin, mehr Produktvarianten auf die TWINTEC zu bringen. Bei den vorhandenen 120 Gurtgehäusevarianten hat Grosshaus da genug Auswahl. Burkhard Schauf, Werksvertretung Nord-West Tel /

18 \ NACHGEFRAGT :USAMMENARBEIT ZWISCHEN (OCHSCHULE UND 7IRTSCHAFT 0RODUKTION "ETRIEBS STiTTENPLANUNG UND &ERTIGUNGSTECHNIK BILDEN DEN,EHRSCHWERPUNKT VON 0ROF $R )NG 7OLFGANG 2AU AN DER &( -~NCHEN.ETZWERKE KN~PFEN "IHLER TRANSFER 3TICHWORT 'LOBALISIERUNG 7O STEHEN DEUTSCHE "ILDUNGSEINRICHTUNGEN IM INTER NATIONALEN 6ERGLEICH 0ROF 2AU -~NCHEN ALS EINES DER F~HRENDEN 7IRTSCHAFTSZENTREN IN %UROPA IST EBENSO EINE RENOMMIERTE (OCHSCHULSTADT )N DIESEM +ONTEXT ENTWICKELTE SICH AN DER &( -~NCHEN EIN HOCH DIFFERENZIERTES WISSENSCHAFTSBASIERTES SOWIE ANWENDUNGSORIENTIERTES 3TUDIENANGEBOT $AS BEREITS GEGR~NDETE (OCHSCHULNETZWERK Â'REATER -UNICH!REA± HAT DIE %XZELLENZ DES!NGE BOTS IN,EHRE 7EITERBILDUNG UND ANGEWANDTER &ORSCHUNG WEITER ERHyHT &(!BSOLVENT)NNEN SCHLIE EN SCHON JETZT IHR 3TUDIUM IM $URCHSCHNITT SCHNELLER AB ALS 3TUDIERENDE AN 5NIVERSITiTEN $IE 5MSTELLUNG AUF "ACHELOR UND -ASTERSTUDIENGiN GE ERMyGLICHT EINEN NOCH RASCHEREN "ERUFSEINSTIEG BEI INTERNATIONAL VERGLEICHBAREN!BSCHL~SSEN "IHLER TRANSFER 7IE KOOPERIERT DIE &( -~NCHEN MIT (ANDWERKS ODER )NDUSTRIEUNTERNEHMEN 0ROF 2AU )N VIELFiLTIGER 7EISE BEI DER!USBILDUNG DER 3TUDIERENDEN UND BEI DER ANGEWANDTEN &OR SCHUNG UND %NTWICKLUNG 3O BEARBEITET BEISPIELS WEISE DIE!UFTRAGSFORSCHUNG PROJEKTBEZOGEN KONKRETE &RAGESTELLUNGEN DEREN %RGEBNISSE MEIST %RFOLGREICH KOOPERIEREN $IE &( -~NCHEN UND "IHLER STARTETEN EINE VIELVERSPRE CHENDE :USAMMENARBEIT $IE WIRTSCHAFTLICHE +OMPLETT FERTIGUNG LERNEN DIE 3TUDIERENDEN AN EINEM 3TANZ "IEGEAUTOMATEN VON "IHLER KENNEN DER IM &( &ERTIGUNGS TECHNIKLABOR STEHT %INE $IPLOMARBEIT DIE 3TANDZEITEN UND +OSTEN UN SOWIE BESCHICHTETER 3TANZWERKZEUGE UNTERSUCHTE STEHT F~R DEN 4ECHNOLOGIETRANSFER VON DER &( ZU "IHLER %INE WEITERE!RBEIT ERMITTELTE 6ORSCHLiGE F~R VERK~RZTE 2~STZEITEN BEI EINEM "IHLER!NWENDER TRANSFER SEHR ZEITNAH IN DIE 0RODUKTION DER 5NTERNEHMEN EIN¾IE EN %IN -ODELL EINER DAUERHAFTEN :USAM MENARBEIT IST DIE Â0ATENSCHAFT± EINES 5NTERNEH MENS F~R EINEN 3TUDIENGANG (IERBEI UNTERST~TZEN DIE Â0ATEN± AUS DER GEWERBLICHEN 7IRTSCHAFT DIE &AKULTiTEN MONETiR BIETEN 0LiTZE F~R 0RAKTIKANTEN SOWIE!BSCHLUSSARBEITEN AN UND KyNNEN SICH AN DER 'ESTALTUNG VON,EHRVERANSTALTUNGEN BETEILI GEN $ADURCH WERDEN UNSERE!BSOLVENTEN BEDARFS GERECHT AUSGEBILDET UND DIE 5NTERNEHMEN LERNEN FR~HZEITIG POTENZIELLE.EUEINSTEIGER KENNEN $AS,EISTUNGSANGEBOT UNSERER 0ROFESSOREN REICHT DAR~BER HINAUS VON "ERATUNG 3ERVICEMESSUNGEN ~BER -ACHBARKEITSSTUDIEN BIS ZUR %NTWICKLUNG VON NEUEN 4ECHNOLOGIEN ODER $IENSTLEISTUNGEN $URCH DIE -yglichkeit EIGENE!BSOLVENTINNEN UND!BSOLVENTEN ALS WISSENSCHAFTLICHE!NGESTELLTE AN &ACHHOCHSCHULEN ZU BESCHiFTIGEN KyNNEN WIR AUCH GRy ERE BZW LiNGER ANGELEGTE & % 0ROJEKTE MIT UNSEREN 0ARTNERN IN DER 7IRTSCHAFT BEARBEITEN $IE WISSENSCHAFTLICHEN!NGESTELLTEN ARBEITEN ZUSAMMEN MIT DEN 3TUDIERENDEN AN AKTUELLEN &RAGESTELLUNGEN DER HEIMISCHEN 7IRTSCHAFT BE KOMMEN SO EINEN VERTIEFTEN %INBLICK IN NEUESTE %NTWICKLUNGEN UND SIND SOMIT BESTENS GER~STET F~R IHRE K~NFTIGEN!UFGABEN IN DER 7IRTSCHAFT 5M DIE &ORSCHUNGSAKTIVITiTEN AN DER &( -~NCHEN WEITER AUSZUBAUEN WURDE EIN )NNOVATIONS FONDS ZUR 3TiRKUNG DER FAKULTiTS~BERGREIFENDEN INDUSTRIENAHEN &ORSCHUNGSAKTIVITiTEN EINGERICH TET DER DIE 'R~NDUNG VON ZWyLF #OMPETENCE #ENTERN UNTERST~TZT $IE %INF~HRUNG UND 7EITER ENTWICKLUNG DER #OMPETENCE #ENTER VERSTiRKT DAS +NOW HOW DURCH +OOPERATIONEN MIT 5NIVERSITi TEN )NDUSTRIE UND ANDEREN &ORSCHUNGSEINRICHTUN GEN FyRDERT 3PIN OFFS AUS DER (OCHSCHULE ERWEI TERT DAS 0ATENT 0ORTFOLIO UND TREIBT DIE INTERNE SOWIE EXTERNE.ETZWERKBILDUNG VORAN

19 s e r v i c e 1 9 H Ä R T E R S t a m p i n g L P Qualität und Präzision Amerikanische Presse, deutsche Steuerung: Für eine Minster-Presse mit Bihler-Steuerung entschied sich die HÄRTER Stamping LP in Kentwood (Michigan/USA). HÄRTER Stamping LP in Kentwood (Michigan) entschied sich für eine E2H-3100 Minster-Presse mit Bihler EC-P-Pressensteuerung: Kunde Martin Härter (links) und David Winch von Minster. HÄRTER ist seit mehr als vier Jahrzehnten einer der weltweit führenden Anbieter von Folgeverbundwerkzeugen, Präzisionsstanz- sowie Spritzgießteilen und Baugruppen. Namhafte Kunden aus der Automobilindustrie, Telekommunikationsbranche oder auch Elektronikund Medizintechnik nutzen die globale Fertigungskompetenz von HÄRTER. Der Systemlieferant und Wertschöpfungspartner produziert mit über Mitarbeitern in Deutschland, Polen, China und den USA. Die HÄRTER Stamping LP ist seit 2000 der amerikanische Produktionsstandort. In Kentwood (Michigan) fertigen rund 60 Mitarbeiter auf modernstem Equipment Stanzteile und Metall-Kunststoff- Komponenten für die Kunden in Nord- und Südamerika. Seit 2006 setzt HÄRTER Stamping LP eine E2H-310 Minster-Presse mit Bihler EC-P-Pressensteuerung ein. Für die Minster-Presse sprachen die hohe Steifigkeit und der exzellente Service. HÄRTER legte zudem einen besonderen Wert auf eine Steuerung nach hohem europäischen Standard. Für das Unternehmen war deshalb eine Bihler EC-P-Pressensteuerung die erste Wahl. Die Bihler EC-P ist eine Systemsteuerung für Presse und Einzug, die gleichzeitig die Unidor- Werkzeugüberwachung integriert. Darüber hinaus kann die Bihler- Pressensteuerung bis zu acht NC-Antriebe integrieren und besitzt Schnittstellen für Peripheriegeräte. Martin Härter, geschäftsführender Gesellschafter und Sohn des Firmengründers Wolfgang Härter, zieht ein Fazit: Die Minster- Presse bildet in Verbindung mit der neuentwickelten Bihler-Pressensteuerung ein optimales Fertigungssystem. Die Presse zeichnet sich vor allem durch Qualität und Präzision aus. Die Bihler-Steuerung bietet komfortabelste Visualisierungs-, Steuerungs- und Überwachungsmöglichkeiten. Messen 2007 Metalform Rosemont, USA MACH-TECH Budapest, Ungarn MACH-TOOL Posen, Polen BLECHEXPO Stuttgart, Deutschland IAA Frankfurt, Deutschland Stamping Days Pforzheim, Deutschland MOTEK Stuttgart, Deutschland MSV Brünn, Tschechien TIB Bukarest, Rumänien BihlerTEC Halblech, Deutschland Bihler of America: neuer Firmensitz In Phillipsburg (New Jersey) steht das neue Firmengebäude von Bihler of America: Im August 2006 verlagerte Bihler of America seinen Hauptsitz dorthin und begann gleichzeitig sein Werk in Alpha, ebenfalls im Bundesstaat New Jersey, zu renovieren. Impressum Bihler transfer die Zeitschrift der Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG für Kunden, Interessenten und Mitarbeiter. Verantwortlich: Pedro Gató Lopez, Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Lechbrucker Straße 15, D Halblech, Tel. +49(0)8368/18-0, Fax -105, Verlag und Redaktion: mk Fachverlag für Kundenmagazine GmbH, Max-von-Laue-Str. 9, D Augsburg, Tel. +49(0)821/ , Fax -19, Bildnachweis: Bihler, mk, DEEPOL/Miriam Klippel, Montblanc, Deutsche Messe, Volkswagen, DaimlerChrysler, Grosshaus, Petra Wallner

20 BIHLER UND MINSTER EINE KLASSE FÜR SICH! TWINTEC perfekte Symbiose der Stärken zweier Weltmarktführer für neue Dimensionen in der Umformtechnik. TWINTEC innovative, leistungsstarke Kombination aus Hochleistungs-Stanztechnik der Minster Pressen und Multi-Technologien der Bihler-Fertigungssysteme zur effizienten Komplettbearbeitung größerer Bandabmessungen und deutlichen Steigerung Ihrer Produktivität. Mit TWINTEC der Konkurrenz immer zwei Schritte voraus. Mehr Informationen unter oder

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