DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SCHLAFFORSCHUNG

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1 DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SCHLAFFORSCHUNG UND SCHLAFMEDIZIN D G S M GERMAN SLEEP SOCIETY Vorstand Prof. Dr. Geert Mayer Hephata-Klinik, Schwalmstadt-Treysa Prof. Dr. med. Ingo Fietze Charité Universitätsmedizin Berlin Interdisziplinäres Schlafmedizinisches Zentrum Dr. med. Peter Geisler Schlaflabor, Psychiatrische Uni-Klinik Regensburg Prof. Dr. Andrea Rodenbeck Charité Universitätsmedizin Berlin Institut für Physiologie AG Schlafforschung Prof. Dr. med. Maritta Orth Theresienkrankenhaus u. St. Hedwig Klinik GmbH Innere Medizin III Dr. Dipl.-Psych. Hans-Günther Weeß Pfalzklinikum, Klingenmünster Dr. Alfred Wiater Kinderklinik, Krankenhaus Porz am Rhein Impressum Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (German Sleep Society) Geschäftsstelle und Redaktion: Prof. Dr. Geert Mayer, Birgit Tonn-Wilde Schimmelpfengstraße 2, Schwalmstadt-Treysa Tel.: / 27 33, Fax: / Druck: Plag ggmbh Sandweg 3, Schwalmstadt-Treysa Tel.: / 14 71, Fax: / Versand: Reha-Werkstatt Treysa Ascheröder Straße 31, Schwalmstadt-Treysa Tel.: / , Fax: / Oktober 2011 Inhaltsübersicht Seite 2 In eigener Sache 3 Bericht des DGSM-Vorstandes zur Mitgliederversammlung 11 Anträge auf DGSM-Mitgliedschaft 12 Tagesordnung zur Mitgliederversammlung am in Mannheim 13 Aus den Arbeitsgruppen 18 Nachwuchsförderpreis Schlafforschung Nachwuchsförderpreis Kreislauf und Schlaf Ankündigungen Programm 19. Jahrestagung der DGSM in Mannhein Ankündigung 20. Jahrestagung 2012 in Berlin ( ) 40 Informationen der Regionalen Schlafgesellschaften 1

2 In eigener Sache HINWEIS für alle Mitglieder, die der Geschäftsstelle keine Lastschrift-Einzugsermächtigung erteilt haben: Der Beitrag ist für das Jahr 2012 lt. Satzung am 5. Januar 2012 fällig. Die Beitragshöhe beträgt 60 bzw. 40 (ermäßigt). BANKVERBINDUNG: Kontonummer VR Bank Schwalmstadt BLZ Kto-Nr IBAN-Nummer: DE Swift-Code: GENODE51ALS (bitte auf dem Überweisungsauftrag unter Verwendungszweck unbedingt Ihren Namen und DGSM-Beitrag und Jahr vermerken) Qualifikationsnachweis SOMNOLOGIE Die Termine für die Kurse und Anerkennungskolloquien zum Erwerb des Qualifikationsnachweises Somnologie finden Sie auch auf der DGSM-Homepage (www.dgsm.de), die Daten werden dort ständig aktualisiert. Service der DGSM Internet-Adressen Deutsche Gesellschaft f. Schlafforschung u. Schlafmedizin (DGSM) European Sleep Research Society (ESRS): World Federation of Sleep Research Societies (WFSRS): World Association of Sleep Medicine (WASM) Weitere deutschsprachige Schlafgesellschaften: Österreichische Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSM / ASRA): Schweizer Gesellschaft für Schlafforschung (Swiss Sleep Society) Außereuropäische Gesellschaften für Schlafmedizin: American Academy of Sleep Medicine (AASM): Sleep Research Society (USA) (SRS): Australasian (ASA): Asian Sleep Research Society (ASRS) Journals und Informationen: Somnologie: Kompendium Schlafmedizin: SLEEP (AASM): Journal of Sleep Research (ESRS) Sleep Medicine (WASM) Sleep Medicine Reviews Sleep Research Online (SRO): Medline: Sehr zu empfehlen ist (Sleep Medicine Home Page) Das AWMF-Mitteilungsblatt ist jetzt online verfügbar. Sie finden alle weiteren online verfügbaren Ausgaben ab dem Jahrgang 1996 direkt unter der Adresse: Anregungen oder Änderungen bitte an 2

3 Bericht des DGSM-Vorstandes zur Mitgliederversammlung in Mannheim Geschäftsjahr 2010 / 2011 DEADLINE für den nächsten Rundbrief ist der 15. Juli D G S M I. Fietze P. Geisler G. Mayer M. Orth A. Rodenbeck H. Weeß A. Wiater 3

4 DEADLINE Neue Impulse werden hoffentlich auch die Weiterentwicklungen der Leitlinien geben. Es ist geplant, den Algorithmus für den der nächsten Leitlinie Nicht Rundbrief erholsamer Schlaf / Schlafmedizin mit konkreten Behandlungspfaden für einzelne ist der Schlafstörungen 15. Juli aufzurüsten. Die Behandlungspfade sollen es ermöglichen, auf deutsche Verhältnisse zugeschnittene Wege aufzuweisen. Diese können sowohl in der täglichen Praxis als auch in Gesprächen mit den Vertretern des Gesundheitswesens hilfreich sein, da wir bisher meist auf amerikanische Publikationen verweisen mussten. Aktuell sind als Themen geplant: CPAP Titration, Behandlungsumfang bei der Einleitung einer CPAP Therapie und Durchführung der Polysomnographie. Diese Vorschläge wurden anlässlich einer Strategiediskussion gemeinsam von Arbeitsgruppen und dem Vorstand im Frühjahr 2011 entwickelt. 4 Liebe Mitglieder der DGSM, ganz Europa spricht vom Geld. Wir sprechen jetzt schon seit mehr als einem Jahr darüber, nämlich über die Sorge, wie die Entgelte für schlafmedizinische Leistungen 2012 aussehen werden. Wir erhalten Vorschläge und Vorwürfe. Als Vorstand sind wir aber leider keine Wundertüte, sondern arbeiten neben unserer Alltagstätigkeit für die Schlafmedizin. Wir sind keine Vollzeitpolitiker, und uns fehlen verglichen mit der Politik das Geld und die Infrastruktur, um intensiv Lobbying zu betreiben. Immerhin haben wir Verbündete in anderen wissenschaftlichen Fachgesellschaften wie der DGP, DGPPN, DGN, DGKN, DGK, DGHNO, DGMKG. Mehrere Telefonkonferenzen zwischen den Gesellschaften im Frühjahr des Jahres sind zu dem Ergebnis gekommen, dass egal was wir machen unsere Aktionen in der jetzigen Situation nicht weiterhelfen. Auch deshalb ist der Vorstand in dieser Hinsicht nach außen etwas zurückhaltend. Das Ziel einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft muss im Erreichen und Erhalten eines hohen Fachniveaus liegen, das sich bezahlen lässt. Nur über gute Qualität können wir bei Entgeltverhandlungen punkten. Das bedeutet auch, stets die Notwendigkeit von Untersuchungen zu hinterfragen und den Verzicht darauf zu empfehlen, wenn sie nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht erforderlich sind. Ein Handlungspfad dafür ist die Leitlinie S3 Nicht erholsamer Schlaf / Schlafstörungen. Wir müssen auch im Hinblick auf die Versorgungsstrukturen über eine Weiterentwicklung nachdenken. Deshalb wurde der Artikel Diagnostik in der Schlafmedizin. Vom schlafmedizinischen Labor zur schlafmedizinischen Versorgungsstruktur in der Somnologie (Band 15 Heft 2, Juni 2011) als Anregung für mögliche zukünftige Strukturen publiziert. Darin wird im Wesentlichen das amerikanische Modell vorgestellt. Dies ist nur eines von vielen möglichen Modellen, was bereits daran sichtbar wird, dass die AG Ausbildung andere Strukturen z. B. für Ausbildungs- / Hospitationslabore entwickelt hat. Es handelt sich daher nicht wie die redaktionelle Einordnung zunächst den Eindruck erweckt um ein Positionspapier im engeren Sinne. Zielsetzung der Publikation war vielmehr ein Denkanstoß, der zu weiteren Diskussionen anregen soll. Im Sommer wurde eine Revision des Kapitels schlafbezogene Atmungsstörungen der Leitlinie S3 initiiert. Sie soll bis Mitte 2012 das jetzige Kapitel ersetzen. In den nächsten Jahren sollen weitere Kapitel folgen. So wollen wir in Zukunft schrittweise die Leitlinie durch Überarbeitungen der aktuellen Literaturlage anpassen. Verhandlungen mit Gesundheitsvertretern In einzelnen Punkten haben wir auch politisch kleine Fortschritte erreicht. Mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) stehen wir weiter wenn auch nicht als aktiv Beteiligte wegen der neuen Arbeitshilfe zur Diagnostik und Therapie des Schlafapnoe Syndroms in Kontakt. Wir haben schriftlich Vorschläge für Kriterien erarbeitet, die eine stationäre Behandlung erforderlich machen. Der Bundesärztekammer haben wir für die Erarbeitung einer neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) konkrete Vorschläge zum Entgelt für einzelne schlafmedizinische Prozeduren übermittelt, die demnächst mit dem Gesundheitsministerium verhandelt werden sollen. Wir haben Kontakt mit dem GBA (Gemeinsamer Bundesausschuss) aufgenommen, um die Schlafmedizin in ein zukünftiges Versor-

5 gungsstrukturgesetz aufnehmen zu lassen, das noch in diesem Jahr mit den Krankenkassen und KVen verhandelt werden soll. Gemeinsam mit der DGPPN wurde ein Brief an das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) gesendet, in dem begründet wurde warum es notwendig ist, Insomnien gelegentlich polysomnographisch abzuleiten. Forschung und Lehre Auf universitärer Ebene ist es in Regensburg gelungen, am Lehrstuhl für Innere Medizin II eine Stiftungsprofessur für Schlafmedizin zu etablieren, für die Prof. Michael Arzt berufen wurde. Bravo, das ist ein wichtiger Schritt für die akademische Verankerung der Schlafmedizin. Unsere Nachwuchswissenschaftler haben sich im Rahmen eines von Max-Planck-Institut für Psychiatrie München und der DGSM organisierten Wochenendes vernetzt. Ein nächstes Treffen ist vom in Hofgeismar bei Kassel geplant. Neben den Nachwuchspreisbewerbern und -gewinnern der letzten Jahre wird auch eine Ausschreibung für andere Bewerber erfolgen. Im September dieses Jahres wird ein von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie initiiertes 5-Tage-Seminar für Studenten der Deutschen Studienstiftung zum Thema Schlaf in Köln stattfinden. Schlaf in den Grundlagenwissenschaften und der Lehre wird sichtbar gemacht. Weniger angenommen wird derzeit das Curriculum Schlafmedizin. Bis auf die praxisnahen Kurse des Curriculums, wie dem Hands on Kurs, der von H.G. Weeß in Klingenmünster durchgeführt wird, gelingt es nicht, ausreichend Interessenten für die anderen Module zu finden. Dies mag mit den Anforderungen der jeweiligen Ärztekammern für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Schlafmedizin zusammenhängen. Mögliche Lösungswege sollen im Rahmen der AG Ausbildung und bei der Mitgliederversammlung in Mannheim diskutiert werde. Eine Möglichkeit ist, diese Kurse als Teil der Kongresse zu etablieren, wie es in den letzten Jahren schon ansatzweise im Kolleg Schlafmedizin geschehen ist. Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Charité- Universitätsmedizin DEADLINE Berlin, der Leibniz-Universität Hannover und der DGSM zur Vernetzung und zum Austausch schlafmedizinischer Daten wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung genehmigt und für wird den finanziert. nächsten Es Rundbrief soll als Grundlage zukünftiger schlafmedizinischer Qualitätssicherung und entsprechender ist 15. Juli Forschungsvorhaben in Deutschland dienen. Zusammen mit dem Paul Ehrlich Institut führt die DGSM eine Untersuchung zu den Zusammenhängen zwischen Schweinegrippenimpfung und neu aufgetretener Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen durch. Hierzu haben erfreulicherweise die meisten deutschen Schlaflabore geantwortet. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank. Nochmals in diesem Jahr möchten wir den dringenden Appell an alle Mitglieder, die publizieren, aussprechen: Bitte zitieren Sie in Ihren Beiträgen in peer reviewd Journalen auch Beiträge der Somnologie aus den letzten zwei Jahren, damit wir 2012 das Ziel der Listung im ISI erreichen. Weitere Aktivitäten Die hervorragende Arbeit der DGSM Arbeitsgruppen hat es uns ermöglicht, die neuen Patientenratgeber auf die Homepage zu stellen. Außerdem wurden Flyer und Plakate unter Federführung von H.G. Weeß entwickelt, die sich demnächst jedes Schlaflabor und jeder Patient von der Homepage herunterladen oder ausdrucken lassen kann. Herr Glos von der Charité Berlin ermöglicht es uns, Neuigkeiten schnell auf der Homepage erscheinen zu lassen, herzlichen Dank Martin Glos! Ihr DGSM-Vorstand 5

6 Zeitschrift SOMNOLOGIE In diesem Jahr sind bereits zwei Hefte erschienen: das erste bestand aus frei eingereichten Arbeiten, das zweite stellt als Themenschwerpunkt-Heft mit dem Titel Schlafmedizin in Deutschland einerseits ein Pendant zum Heft Schlafmedizin in Österreich, dar, das 2010 veröffentlicht wurde, gleichzeitig gibt es einen Rückblick auf das Wirken von Herrn Prof. Peter. Mehrere seiner ehemaligen Mitarbeiter haben dazu Artikel beigetragen. Das dritte Heft dieses Jahrgangs wird den Themenschwerpunkt Schlaf und Alter haben. Im Anschluss daran ist ein Heft mit verschiedenen Beiträgen zum Thema Rehabilitation und Schlaf vorgesehen, die auf dem von Herrn Prof. Fischer im Mai auf Norderney veranstalteten Symposium basieren. In der Zeitschrift gibt es eine neue Rubrik mit kurzen Rezensionen neuer Bücher im Bereich Schlafmedizin. Heft 3 enthält die Abstracts der ÖGSM, die künftig ebenfalls in der Zeitschrift publiziert werden sollen. November 2009 veröffentlicht wurde. Allein in den drei Monaten Mitte Mai bis Mitte August dieses Jahres wurde der Volltext als pdf-datei 1070 Mal heruntergeladen. Es ist weiterhin unser Ziel, bei ISI und Medline eine Listung der Zeitschrift zu erreichen. Um bei ISI erfolgreich zu sein, benötigen wir jedoch noch viel mehr Zitationen in bereits gelisteten Zeitschriften. Daran können alle mitarbeiten, die auch in anderen Zeitschriften publizieren. Wir danken den Autoren und den Gutachtern für die Beiträge und freuen uns auf weitere gute Artikel für die Somnologie. Insbesondere möchten wir auch unseren beiden editorischen Assistentinnen, Frau W. Gorgolik und Frau M. Obuhova danken. Frau Gorgolik übernimmt nach einjähriger Pause wieder die editorische Assistenz. Geert Mayer und Thomas Penzel (Herausgeber) Der Verlag berichtet von einer erfreulich hohen Download- Anzahl der S3-Leitlinie Nicht erholsamer Schlaf, die im Tabelle 1: Übersicht über die publizierten Artikel in der Somnologie Jahrgang Artikel Art. engl. Hefte Artikel / Heft (durchschn.) , , , , , , , , , , , , , , ,00 gesamt: ,75 6

7 Abbildung 1: Graphische Auftragung der Artikel in der Somnologie Anzahl deutscher Artikel Anzahl englischer Artikel Durchschnittliche Anzahl Artikel pro Heft Artikel Artikel/Heft Jahrgang 0 Thomas Penzel 7

8 Spenden an die DGSM im Geschäftsjahr 2010 / 2011 Die DGSM dankt den Firmen, die durch eine finanzielle Unterstützung geholfen haben, die Ziele der DGSM auch in diesem Geschäftsjahr umzusetzen, ganz herzlich. Insbesondere danken wir für das beständige Sponsoring der Firmen WEINMANN für den Nachwuchsförderpreis in Höhe von 6.500, CEPHALON für die Posterpreise (1.500 ) und der Firma ResMed für die Finanzierung der Nachwuchspreise Kreislauf und Schlaf in Höhe von insgesamt Andrea Rodenbeck (Schatzmeisterin) Mitgliederentwicklung Im Geschäftsjahr 2010 / 2011 hat die Geschäftsstelle bisher (Stand 15. September 2011) 124 Anträge auf DGSM- Mitgliedschaft registrieren können. Austritte gab es 61, gestrichen wurden 12 Mitglieder (wegen nicht gezahlter Mitgliedsbeiträge), ein Mitglied ist leider verstorben. Derzeit hat die DGSM insgesamt Mitglieder. Damit stieg auch in diesem Geschäftsjahr die Mitgliederentwicklung weiter an. Zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres hatten wir Mitglieder. Geert Mayer und Birgit Tonn-Wilde * * Geschätzte Zahl mit laufenden Anträgen 8

9 Aus den Kommissionen Kommission Ausbildung Kurse des Curriculum Schlafmedizin Leider mussten die meisten der angebotenen Kurse im Rahmen des Curriculum Schlafmedizin im letzten Jahr wegen zu geringer Teilnehmerzahlen abgesagt werden. Es erscheint deshalb nicht sinnvoll, das Curriculum in der bisherigen Form fortzuführen. Die für dieses Jahr und Anfang nächstes Jahr noch geplanten Kurse werden deshalb nicht angeboten. Lediglich der Hands on Kurs in Klingenmünster und der Kurs Schlafmedizin intensiv in Regensburg (Februar 2012) sollen stattfinden. Für die Prüfung zur Zusatzweiterbildung Schlafmedizin und für den Qualifikationsnachweis Somnologie der DGSM wird der Nachweis von Weiterbildungszeiten im Schlaflabor und bestimmten konkreten Tätigkeiten gefordert, und außerdem werden schlafmedizinische Inhalte genannt, die in Prüfungen abgefragt werden. Die Teilnahme an bestimmten Kursen wurde und wird, im Gegensatz zu Weiterbildungsregelungen in anderen Gebieten, nicht verbindlich verlangt. Die DGSM betrachtet es aber als ihre Aufgabe, Angebote zur Vermittlung der geforderten Inhalte zu machen. Deshalb wurde das Curriculum Somnologie entwickelt, in dessen Rahmen das notwendige Wissen erworben werden kann. Das Konzept mit drei Stufen wurde im Rundbrief, den Gesellschaftsseiten und auf der Homepage wiederholt dargestellt. Für den Vorstand und die AG und Kommission Ausbildung, die für die Konzeption des Ausbildungsangebots verantwortlich sind, stellt sich die Frage nach den Ursachen für das geringe Interesse, und die Frage, ob andere Angebote notwendig oder sinnvoll sind. Diese Diskussion sollte im Rahmen der Jahrestagung in Mannheim geführt werden. Das geeignete Forum dazu bietet die Sitzung der AG Ausbildung. Während die Arbeit dieser AG im Bereich des technischen Personals sehr erfolgreich und fruchtbar verläuft, ist die aktive Beteiligung von Ärzten an der AG in letzter Zeit sehr gering. Ich möchte deshalb alle interessierten Kolleginnen und Kollegen einladen, an der AG-Sitzung teilzunehmen, um insbesondere im ärztlichen Bereich in der AG und der Kommission einen neuen Start zu wagen. Peter Geisler Aus der ESRS: Europäischer QN Somnologie Die für DGSM-Mitglieder wesentlichste Information von der ESRS ist sicherlich, dass das diesjährige Treffen der Assembly of National Sleep Societies (ANSS) ganz im Zeichen der Ausbildung zum Somnologen stand. Dabei wurde nicht nur verabschiedet, dass es zukünftig in allen Mitgliedsstaaten der ESRS einen Qualifikationsnachweis geben soll, sondern auch, dass dieser ebenso wie schon in Deutschland den Namen Somnology mit einer entsprechenden weiteren Spezifizierung für Ärzte, Psychologen / Naturwissenschaftler bzw. MTAs / Pflegepersonal tragen wird. Die formalen und inhaltlichen Bedingungen des Erwerbs orientieren sich dabei an den bereits publizierten Vorgaben, die ja weitestgehend den deutschen entsprechen. Allerdings müssen auch die Großväter und -mütter eine schriftliche Prüfung ablegen, die erstmals im Rahmen der ESRS Tagung 2012 in Versailles stattfinden wird zunächst aber nur für Ärzte und ggf. Psychologen / Naturwissenschaftler. Dieser Erwerb des europäischen Somnologen stellt sicher, dass diese Qualifikation auch von Schlafmedizinern und -forschern und im zweiten Schritt von MTAs / Pflegepersonal erworben werden kann, deren nationalen Gesellschaften keine eigene Struktur hierfür vorhalten können. Parallel sollen auch formale Strukturen geschaffen werden, die prüfen, in wie weit nationale Vorgehensweisen in Ausbildung und Prüfung wie z. B. in Deutschland dem ESRS-Somnologen gleichwertig sind. Die wesentliche inhaltliche Vorarbeit zu dieser wichtigen europäischen Harmonisierung leistet seit etwa zwei Jahren eine ESRS-Kommission (Sleep Medicine Committee, SMC), deren Leitung im Frühsommer von Dirk Pevernagie auf Thomas Penzel überging. Die erste Aufgabe des SMC war zunächst die inhaltliche Füllung der publizierten Vorgaben nach europäischem Credit-System. Dieser Schritt ist abgeschlossen, alle Lerneinheiten sind in Einzelheiten inhaltlich und zeitlich mit leicht unterschiedlichen Schwerpunkten für die verschiedenen Gruppen (Ärzte, Psychologen/Naturwissenschaftler, MTAs / Pflege) festgelegt und in Credits umgerechnet. Ebenso wurde die Art der Lehre bestimmt, wobei insgesamt 45 (MTAs: 46) von 60 Credits auf die praktische Arbeit einschl. Durchführung und Auswertung von Polysomnographien entfallen, wobei 1 Credit einem Lernaufwand von 30 Stunden entspricht. Andrea Rodenbeck für das ESRS Sleep Medicine Committee und die Kommission Ausbildung Kommission zur Umsetzung der AASM Empfehlung zur Aufnahme und Auswertung von Polysomnographien Die Kommission zu den AASM Empfehlungen zur Aufnahme und Auswertung von Polysomnographien arbeitet an einem Artikel zur Aufnahme und Auswertung der Polysomnographien in Deutschland. Der Artikel wird aktuelle Ergebnisse zum Vergleich der Polysomnographie-Auswertung enthalten. Daher ist eine enge Zusammenarbeit mit der AG Methodik vorgesehen. Der Artikel befasst sich auch mit 9

10 der Umsetzung der Empfehlungen im schlafmedizinischen Alltag. Inzwischen bewerten schon sehr viele Schlaflabore in Deutschland den Schlaf nach den AASM Kriterien. Mitglieder der Kommission sind T. Penzel (Sprecher), F. Raschke, H.G. Weeß, und H. Danker-Hopfe. Update zur Durchführung und Auswertung von Polysomnographien Beantwortung von Fragen von DGSM Mitgliedern und schlafmedizinisch tätigen Firmen zu den AASM Richtlinien Reliabilität der neuen AASM Auswerteregeln bei ihrer Anwendung in den Schlaflaboren Thomas Penzel Kommission Qualitätssicherung / Akkreditierung / Prozess- und Ergebnisqualität Stand: Zunächst einmal danken wir Herrn Christoph Lauer sehr herzlich für seine jahrelange Tätigkeit als Regionalleiter. Die Regionalleitung Bayern wurde inzwischen von Herrn Eger übernommen. Als zweite, wirklich sehr erfreuliche, Neuigkeit möchten wir Ihnen mitteilen, dass ein Gemeinschaftsantrag von DGSM, der HTW Berlin, der Charité und einigen anderen Beteiligten unter Federführung von Frau Krefting (HTW) zur Implementierung einer Internet-gestützten Plattform zur Qualitätssicherung und zum Aufbau eines Patientenregisters erfolgreich die Begutachtung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung durchlaufen hat und zum starten wird. Wir haben mit dem Stand vom insgesamt 329 akkreditierte Labore. In diesem Geschäftsjahr wurden drei neue Anträge auf Akkreditierung gestellt, davon wurde ein Schlaflabor akkreditiert, vier Labore befinden sich noch im Akkreditierungsprozess (hier müssen noch Auflagen erfüllt werden). Ein Labor hat den Antrag auf Akkreditierung nach der Visitation zurückgezogen. Drei Schlaflabore wurden revisitiert und weiterakkreditiert. Bei fünf Schlaflaboren ist noch eine Revisitation erforderlich. Bei acht weiteren Laboren wurde die Akkreditierung nicht verlängert, da keine Teilnahme an der Qualitätssicherung erfolgte. Zwei Labore verzichteten auf eine Revisitation und wurden deshalb nicht weiter akkreditiert. Hinsichtlich der Qualitätssicherung ist die Begutachtung der 2011 zu reevaluierenden Labore fast abgeschlossen. Obwohl noch die Bewertungen einiger Gutachter fehlen, können bereits 57 der 149 teilnehmenden Labore positiv bewertet werden, bei bisher sechs Laboren steht eine Revisitation an (Stand ). Die bisherige Auswertung der beiden letzten Runden ergab, dass sich zwischen den beiden gewählten Verfahren der Aktenauswahl (Stichtagsverfahren versus randomisierte Aktenauswahl) hinsichtlich der Zahl der zu revisitierenden Labore oder der sich generell zeigenden Problematiken wie das Erkennen bzw. Benennen von Komorbiditäten samt sich daraus ergebender therapeutischer Konsequenzen kein wesentlicher Unterschied besteht. Auch gibt es bislang keinen statistischen Unterschied zwischen Laboren mit stationärer Anbindung und ausschließlich ambulant arbeitenden Laboren. Alexander Blau und Andrea Rodenbeck Kommission QN Somnologie für Ärzte Den QN Somnologie für Ärzte haben bisher 641 Kolleginnen und Kollegen aus Medizin, Naturwissenschaft und Psychologie erworben (572 Mediziner und 69 Naturwissenschaftler und Psychologen). Die Antragshäufigkeit ging deutlich zurück. Für die aktuell anstehende Prüfung am 2. Dezember 2011 liegen 13 Anträge vor. Einige Kolleginnen und Kollegen müssen noch Teilprüfungen wiederholen. Insgesamt wird aber eine Prüfung nur noch einmal im Jahr stattfinden. Es hat sich gezeigt, dass die Prüfung insbesondere von Kolleginnen und Kollegen abgelegt wird, die noch nicht Facharzt sind. Ferner erfolgen Anträge von Nicht-Medizinern, die sich erfreulicherweise weiterhin insbesondere wissenschaftlich in der Schlafmedizin engagieren. Von ärztlichen Kollegen wird eher die Zusatzbezeichnung Schlafmedizin angestrebt. Auch hier ist aber nach Rücksprache mit den Ärztekammern eher ein Rückgang der Anträge zu verzeichnen, Weiterbildungsstellen für die Zusatzbezeichnung sind vakant. Die Situation ist sicherlich im Rahmen der Mitgliederversammlung zu erörtern. Sylvia Kotterba Kommission QN Somnologie für Naturwissenschaftler und Psychologen Im vergangenen Jahr haben fünf Psychologen und Naturwissenschaftler den QN Somnologie absolviert. Dabei haben alle bestanden; einer aus dem Vorjahr muss die Prüfung wiederholen. Insgesamt hat die DGSM 69 Psychologen und Naturwissenschaftler mit dem QN-Somnologie zum Stand Hans-Günther Weeß Kommission QN Somnologie für technische und pflegerische Mitarbeiter Der diesjährige Termin zur Prüfung QN Somnologie für technische und pflegerische Mitarbeiter in den Schlafmedi- 10

11 zinischen Zentren der DGSM wurde auf den gelegt. Bis zum heutigen Tag liegen der Prüfungskommission vier Anträge vor. Liebe Kollegen und Kolleginnen, haben Sie Mut und stellen Sie sich der Prüfung! Wir als Prüfungskommission hätten gerne erfahren, ob und wie die seit Januar des Jahres gepflegte Internetseite (fünf neue Fragen / Monat) angenommen wurde und ob sie für potentielle Prüflinge von Nutzen ist. In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis, dass die Fragen der Wissensüberprüfung dienen und nicht als Prüfungsfragen gedacht sind. Die Mitglieder der Prüfungskommission sind zugleich auch Mitglieder der AG Ausbildung. Bärbel Rothe Kommission Hilfsmittel Die Kommission Hilfsmittel der DGSM hat sich zum Ziel gesetzt, Standards zur Verordnungspraxis zu erstellen. Diese sollen dazu dienen, den Verordnungsprozess zu standardisieren, zu vereinfachen und damit zu beschleunigen. Die Kommission arbeitet an der Vereinheitlichung der Verordnungsbögen für CPAP-Geräte und deren Varianten (BiPAP-S, -ST, ASV, APAP, C-Flex, A-Flex etc.) mit dem Ziel eines Musterverordnungsbogens. Nach mehreren Vorbesprechungen konnten Kontakte zwecks Abstimmung mit dem MDK bzw. MDS (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.v.) geknüpft werden. Das erste Arbeitstreffen fand am 25. Januar 2011 in den Räumen des AOK-Bundesverbandes in Berlin statt (Vertreter der DGSM: KH Rühle und W. Randerath). Folgendes Vorgehen wurde verabredet: Zusammenführung Schweizer VO-Formular mit dem Muster-VO-Formular der DGSM evtl. zu einem sog. Überleitbogen Am 6. Juni 2011 fand in Essen in den Räumen des MDS ein weiteres Gespräch statt. In der Diskussion wurde deutlich, dass die ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung für Therapiegeräte zur Behandlung der Schlafapnoe dem Grunde nach zwei Formulare umfassen müsste. Das erste Formular wäre ausschließlich als ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe anzusehen. Eine eindeutige Indikation ergibt sich, wenn sich nach sachgerechter Diagnostik entsprechend der inhaltlichen Vorgaben der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ein hoher AHI (>15) und eine entsprechende O2-Entsättigung zeigen. Die zweite Gruppe von Patienten, die entsprechend dieser ärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung mit Geräten versorgt werden sollen, betrifft Patienten mit einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung, die einen AHI zwischen 5 und 15 aufweisen in Verbindung mit einer weiteren Symptomatik, insbesondere Tagesschläfrigkeit oder einem erhöhten kardiovaskulären Risikoprofil. Bei anderen Schädigungsbildern, die einer Behandlung mit CPAP und CPAP-verwandten Geräten bedürfen, ist eine differenziertere ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung erforderlich, die noch zu konzipieren ist. Zum Punkt Nachsorge wird festgestellt, dass dies nicht die korrekte Bezeichnung ist. Gemeint ist hier eine vorzeitige Erfolgsüberwachung, die von den üblichen Regelungen der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses abweicht, die eine Nachuntersuchung nach sechs Monaten vorsieht. In Bearbeitung befindet sich eine Ausfüllanleitung mit Informationen und Hinweisen für den Musterverordnungsbogen. Zusammenfassend konnte durch die bisherigen Verhandlungen eine Verbesserung der Kommunikationswege erzielt und ein besseres Verständnis für die verschiedenen Positionen entwickelt werden. Karl-Heinz Rühle Kommission Forum Selbsthilfe Im Jahr 2011 fanden zwei Patientenkongresse unter aktiver Beteiligung der Kommission Selbsthilfe statt. Der Patiententag Schlaf und Schlafstörungen wurde unter der Leitung von Prof. Fietze vom Schlafmedizinischen Zentrum der Charite am 14. Mai 2011 in Berlin veranstaltet und behandelte thematisch das breite Spektrum der Schlafstörungen einschließlich einer Fragestunde mit schlafmedizinischen Experten. Am 25. Juni 2011 tagte der bereits etablierte Patientenkongress Thementag Schlaf des BSD wie gewohnt in Filderstadt unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Rühle und Moderation von Herrn Waldmann. Im Rahmen des DGSM-Kongresses in Mannheim ist für Samstag, den ein Patientenforum im Theresienkrankenhaus geplant, das sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte wendet und Informationen über den Schlaf und Schlafstörungen liefern soll. Neben einer Podiumsdiskussion besteht auch die Möglichkeit, individuelle Fragen an schlafmedizinische Experten zu stellen. Als große Aufgabe für die kommenden Monate möchte die Kommission Selbsthilfe unter Mitarbeit von Herrn Sitter vom AWMF eine Patientenleitlinie Nichterholsamer Schlaf erstellen, die sich inhaltlich eng an die bereits publizierte S3-Leitlinie anlehnen und wie diese einen Überblick über die Schlafstörungen unter spezieller Berücksichtigung patientenbezogener Aspekte geben soll. Diese Leitlinie soll selbstverständlich unter aktiver Mitarbeit der Selbsthilfegruppen gestaltet werden. Ein weiteres Treffen der Kommission Selbsthilfe ist für den 14. Oktober in Frankfurt geplant, wo neben der Patientenleitlinie insbesondere die Wünsche, Sorgen und Probleme der einzelnen Selbsthilfegruppen diskutiert werden sollen. Wolfgang Galetke 11

12 Anträge auf DGSM-Mitgliedschaft Mitgliedschaft Gemäß der am in Hamburg aktualisierten DGSM-Satzung werden nachfolgend die Namen der Antragsteller auf DGSM-Mitgliedschaft bekannt gegeben. Erfolgt binnen drei Monaten kein Einspruch durch Mitglieder der DGSM, sind diese Personen automatisch DGSM-Mitglieder. (Stand 15. September 2011) 112. Peter Beer Waldsassen, Egnermüllerweg Dr. Gerda Breuer Bad Kreuznach, Roemer Straße Dr. med. Guido Alexander Busch Berlin, Kurfürstendamm Tanya Haible Baunatal, Theodor-Heuss-Allee 83A 116. Dr. phil. Vera Knoblauch 8702 Zolikon, Folchstrasse 420 (Schweiz) 117. Dr. med. Johann Christoph Kodal Ratzeburg, Lübecker Straße Dr. med. dent. Emil E. Krumholz Frankfurt, Hochstraße Silke Mann Pfullendorf, Zum Eichberg 2/ Nadine Mikula Neubrandenburg, S.-Allende-Straße Sabine Rinas Pfullendorf, Rudolfstraße Christel Schmidt Simmern, Holzbachstraße Irmgard Schützmeier Pfullendorf, Zum Eichberg 2/ Dr. Kai Spiegelhalder Freiburg, Hauptstraße 5 12

13 Mitgliederversammlung am in Mannheim Congress Center Rosengarten, Rosengartenplatz 2, Mannheim 14:30 17:30 Tagesordnung 1. Formalien Feststellung der Beschlussfähigkeit Abstimmung über das Protokoll der Mitgliederversammlung vom Berichte aus den Arbeitsgruppen Alertness Management Apnoe Ausbildung Chronobiologie Chirurgische Therapieverfahren der Schlafmedizin Diagnostik Insomnie Kreislauf und Schlaf Motorik Pädiatrie Pathophysiologie der Atmung Entwicklung von Standards und Methoden Traum Vigilanz 3. Zeitschrift Somnologie Bericht des Schriftleiters 4. Bericht des Vorstandes Bericht des Vorsitzenden Kassenbericht Berichte der Kommissionen 5. Bericht des Kassenprüfers 6. Entlastung des Vorstandes 7. Verschiedenes 13

14 Aus den Arbeitsgruppen AG ALTERTNESS MANAGEMENT Die Konzepte für Alertness oder Fatigue Risk Management haben sich mittlerweile in der Praxis bewährt. Die Genehmigung von Ultra-Langstreckenflügen bei Singapore Airlines und die risikoreduzierten Flugpläne bei EasyJet sind nur zwei Beispiele, bei denen Ergebnisse der Schlafforschung zum Tragen kamen. Im Jahre 2013 sollen von der Europäischen Kommission neue Flugdienst- und Ruhezeitenregelungen eingeführt werden. Die European Aviation Safety Agency EASA bereitet die neuen Regelungen vor. Wir konnten in einem Beratungsverfahren die Bedeutung der Schlafmedizin hervorheben und hoffen, dass auch die Endfassung deutliche Spuren der Schlafmedizin zeigt. Inwieweit ein Fatigue Risk Management für die Luftverkehrsgesellschaften verbindlich wird, lässt sich im Augenblick noch nicht absehen. Die AG Alertness Management hat bisher zwei Themenhefte der Somnologie herausgegeben und mehrere Symposien auf DGSM Jahrestagungen gestaltet. Die Wirkung dieser DGSM Aktivitäten fügt sich in eine Strategie ein, die langfristig Alertness Management verankern soll. Die AG Alertness Management möchte die Kooperation mit anderen Arbeitsgruppen verstärken. Thematische Anknüpfungen gibt es vor allem mit der AG Vigilanz und der AG Chronobiologie. Die AG Alertness Management und die AG Chronobiologie wollen u.a. bei dem Thema Schichtarbeit zusammenarbeiten. Es scheint, dass die Forschung über Schichtarbeit in Deutschland neue Impulse braucht. Alexander Gundel Einladung zur Sitzung der AG am Donnerstag, dem , um 11:30 Uhr (Raum 6) Tagesordnung 1) Neuregelung der europäischen Arbeitszeitregelungen für Piloten durch die EASA (Gundel) 2) Zertifizierung von Fatigue Risk Management Trainern durch das DLR (Gundel) 3) Kooperation mit der AG Chronobiologie (Gundel, Kunz) 4) Wahlen 5) Verschiedenes Wir würden uns freuen, wenn wir viele Mitglieder zu der Sitzung begrüßen könnten. Alexander Gundel und Thomas Penzel AG APNOE 1. Aktuelle Projekte: Die einzelnen Module des strukturierten Schulungsprogrammes für Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen sind fertig konzipiert, werden innerhalb der Task force diskutiert und dann dem Vorstand vorgestellt. Unter Federführung von Prof. Fietze wurde die multizentrische Studie zu den Auswirkungen der Ausschreibung auf die Qualität der Versorgung und Adhärenz der Patienten mit SBAS Anfang 2011 gestartet. Erste Ergebnisse werden im Rahmen der DGSM-Tagung diskutiert werden. Im Januar 2011 wurde in Kooperation mit der Sektion Schlafmedizin der DGP ein Forschungsnetzwerk schlafmedizinischer Zentren in Deutschland (GERSAN) ins Leben gerufen. Ziel ist der Aufbau eines wissenschaftlichen Netzwerkes in der pneumologischen Schlafmedizin, um größere Studien mit höheren Fallzahlen zu planen und durchzuführen. Als erstes Projekt soll die Prävalenz der erektilen Dysfunktion bei OSAS-Patienten und deren Verlauf unter Therapie untersucht werden. Gemeinsam mit der AG Pathophysiologie wird ein Themenheft zum Thema schlafbezogene Hypoventilationen mit verschiedenen Beiträgen erstellt. Vom Januar 2011 fand eine gemeinsame Jahrestagung der AG Apnoe mit der AG Kreislauf und Schlaf der DGSM, der Sektion Schlafmedizin der DGP und der AG kardiovaskuläre Erkrankungen und SBAS der DGK statt. 2. Geplante Projekte: Es soll ein Leitfaden zur prae- und postoperativen Versorgung von Schlafapnoe-Patienten in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen erstellt werden. Des Weiteren ist eine offizielle Patienten-Leitlinie Nichterholsamer Schlaf / Schlafstörungen in Anlehnung an die S3-Leitlinie der DGSM geplant. Diese soll in Kooperation mit der Kommission Selbsthilfe der DGSM unter Anleitung der AWMF entstehen. Die AG Apnoe möchte die Bewertung der Hypopnoen nach der aktuellen AASM-Definition, insbesondere unter Berücksichtigung der schwierigen Abgrenzung zentraler und obstruktiver Hypopnoen, zum Thema eines Übersichtsartikels, möglicherweise auch eines ganzen Somnologie-Heftes machen. Hier sind auch Kooperationen mit der AG Methodik und der AG Pathophysiologie möglich. In der klinischen Routine sind mittlerweile Respiratory Effort Related Arousals und Flattening etabliert und finden Einlass in die Bewertung der Polysomnographie. Insbesondere der Begriff Flattening ist jedoch weder hinsichtlich der Messtechnik noch der Quantifizierung gut untersucht und definiert. Daher möchte die AG Apnoe in Zusammenarbeit mit der AG Pathophysiologie und evtl. auch der AG Methodik den Begriff Flattening für die klinische Routine standardisieren. Wolfgang Galetke 14

15 AG AUSBILDUNG Es fanden am in Bremen (DGSM-Jahrestagung) und am im ZI in Mannheim Treffen der AG- Ausbildung statt. Die ausführlichen Protokolle dazu und die aktuellen und zukünftigen Projekte können auf der DGSM Homepage Bereich Arbeitsgruppe Ausbildung heruntergeladen werden. Das nächste AG-Treffen findet während des DGSM Jahreskongresses 2011 in Mannheim statt. Regina Krause-Friedmann AG Chirurgische Therapieverfahren in der Schlafmedizin Die AG Chirurgische Therapieverfahren in der Schlafmedizin konnte eine Reihe von Projekten abschließen bzw. voranbringen. Zunächst wurde die Leitlinie Diagnostik und Therapie des Schnarchens des Erwachsenen ins Englische übersetzt und in der zweiten Jahreshälfte 2010 in der Zeitschrift Sleep and Breathing publiziert. Da es sich hier um die einzige derzeit im internationalen Schrifttum publizierte Leitlinie handelt die sich explizit dem Schnarchen widmet, kommt dieser englischsprachigen Publikation besondere Bedeutung zu. Ende des Jahres wird voraussichtlich mit der Aktualisierung bzw. mit dem Upgrade der Leitlinie auf ein S2- bzw. S3-Niveau begonnen, die 2012 abgeschlossen werden soll. Die randomisierte kontrollierte Studie zur Tonsillektomie und UPPP konnte fortgeführt und weitere Patienten eingeschlossen werden. Erste Ergebnisse werden auf der Jahrestagung 2011 in Mannheim vorgestellt. Eine Umfrage unter den Mitgliedern der AG und unter den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Schlafmedizin der Dt. Gesellschaft für HNO-Heilkunde hat den aktuellen Stand in der Durchführung der Schlafvideoendoskopie in Sedierung erfasst. Auf dieser Basis soll im Laufe des Jahres ein Konsensusprozess begonnen werden, um das Vorgehen zu standardisieren und eine vergleichbare Durchführung und vor allen Dingen eine vergleichbare Dokumentation der Untersuchung zu realisieren. Die multizentrische Studie zur Wirksamkeit der Hypoglossus-Stimulation wird derzeit fortgesetzt. Erste Ergebnisse werden auch hier auf der Jahrestagung der Gesellschaft in Mannheim präsentiert. Boris Stuck AG DIAGNOSTIK Treffen der AG-Leiter in Köln am Ziele Allgemein: Die AG-Diagnostik möchte die Qualität beim Erkennen von Störungen des Schlafes sowie des Wachzustandes verbessern. Im Bereich der Schlafmedizin sollen Hilfestellungen für den diagnostischen Entscheidungsprozess und für das methodische Vorgehen beim Erfassen von Schlaf- Wachstörungen bereitgestellt werden. Hierfür spielen standardisierte, wissenschaftlich überprüfte und validierte Untersuchungsverfahren eine zentrale Rolle. Die AG- Diagnostik verfolgt aktuell folgende konkrete Ziele: 1) Erweiterung des bisherigen Angebots von standardisierten Fragebögen Die Sammlung von Fragebögen, die offiziell von der DGSM zur Verfügung gestellt werden und unter abrufbar sind, wurden ergänzt und ausgebaut. Dabei wurden sowohl sprachliche als auch interdisziplinäre Aspekte berücksichtigt. a) Multilinguale Fragebögen Standardversionen von etablierten Verfahren (z.b. ESS) stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Darauf kann bei Bedarf von akkreditierten Schlaflaboren zurückgegriffen werden, wenn es bei Patienten mit eingeschränkten deutschen Sprachkenntnissen zu Verständnisproblemen kommt. Angestrebt wurde, die in den jeweiligen nationalen Schlafgesellschaften offiziell geführten bzw. verwendeten Versionen falls vorhanden zu verwenden. Publizierten Versionen, die bereits zu einer nationalen, populationsbasierten Normierung im jeweiligen Land verwendet worden sind, wurde dabei der Vorzug gegeben. b) Themenspezifische Fragebögen Abhängig vom Störungsbild (Insomnie, Hypersomnie, Parasomnie, chronobiologische Störung etc.) wurden spezifische Fragebögen (Screeningmethoden und weiterführende Diagnostik) zu den einzelnen Themenbereichen gesammelt und zur Verfügung gestellt. Hier wird eine enge Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsgruppen angestrebt, die um Empfehlungen für ihr Fachgebiet gebeten werden. Die AG Diagnostik versteht sich dabei als eine Plattform und Koordinationsstelle. Die Fragebögen wurden 2011 um folgende Messverfahren ergänzt: Fragebogen zum Chronotyp (D-MEQ) Der Essener Fragebogen Alter und Schläfrigkeit (EFAS) Karolinska Schläfrigkeitsskala (KSS) Functional Outcomes of Sleep Questionnaire (FOSQ) 2) Entwicklung von Fragebögen für bestimmte Altersgruppen Standardfragebögen richten sich meist an erwerbstätige Erwachsene im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Da die Epworth Sleepiness Scale bei betagten, geriatrischen Patienten (über 75 Jahre) nicht sinnvoll verwendet werden kann (vgl. Frohnhofen et al. (2009): Feasibility of the Epworth Sleepiness Scale in a Sample of Geriatric In-Hospital Patients), entwickelte die Arbeitsgruppe ein neues Erfassungsinstrumente für diese Altersgruppe: Der Essener Fragebogen Alter und Schläfrigkeit (EFAS) (vgl. Frohnhofen et al. 2010). Validierungsstudien des EFAS mit der Pupillographie und 15

16 dem Barthel-Index bei geriatrischen Patienten liegen inzwischen vor und werden in Kürze erscheinen (Journal: Advances in Experimental Medicine and Biology). In Zusammenarbeit mit der neuen AG Alter und Schlaf (N. Netzer) beteiligte sich die Arbeitsgruppe aktiv mit zwei Beiträgen zur Diagnostik am Themenheft der Somnologie Somnologie und Geriatrie (Heft III, 2011): Frohnhofen et al.: Altersgebrechlichkeit (Frailty) und nächtliche Hypoxämie Fulda & Popp: Erfassung der Tagesschläfrigkeit im hohen Alter 3) Stärkere Gewichtung von alltagsrelevanten und gutachterlichen Aspekten in der Diagnostik In der Arbeitswelt können schläfrigkeitsbedingte Leitungseinschränkungen bei Steuer- und Überwachungsaufgaben lebensgefährliche und lebensgefährdende Folgen haben. Die AG-Diagnostik konzentriert sich auf folgende Teilbereiche: Überprüfung der klinische Relevanz von Tagesschläfrigkeit und OSAS auf die Sturzgefahr und die kognitive Leistungsfähigkeit bei betagten Menschen Aspekte der Fahrsicherheit (Einfluss von chronischer Tagesschläfrigkeit und Schlafdeprivation mit / ohne Alkohol). Evaluation von gängigen MPU-Testverfahren (z.b. Wiener Testsystem: Expertensystem Verkehr Plus) bei Tagesschläfrigkeit Simulation von Schläfrigkeit (Malingering) bei Begutachtungen Roland Popp und Helmut Frohnhofen AG INSOMNIE Die Arbeitsgruppe hat sich 2011 zweimal getroffen (im Februar in Berlin und im Mai in Dresden). Hauptthemen waren die Bearbeitung des Konsenspapers unter Federführung von S. Cohrs. Das Paper behandelt die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei der Insomnie. Des Weiteren wurden zwei mögliche Multicenterstudien besprochen. Eine Studie hat die protektive Wirkung von Insomniebehandlung auf die Entwicklung von Depressionen zum Thema. Hier wurden mögliche Überschneidungen mit Plänen der AG Schlaf (DGPPN) diskutiert. Eine andere Studie befasst sich mit den Charakteristika von Patienten mit Langzeithypnotikaeinnahme. Die AG Insomnie wird sich auf dem Mannheimer Kongress wieder zusammensetzen. Ein weiteres aktuelles Topic ist ein Update der Umfrage zur Insomniebehandlung in akkreditierten Schlaflaboren der DGSM. Tatjana Crönlein und Stefan Cohrs AG KREISLAUF UND SCHLAF Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit dem Vorstand der DGSM die von der Firma ResMed gestifteten Nachwuchsförderpreise Kreislauf und Schlaf der DGSM in den Kategorien Pathophysiologie und Interventionsstudien sowie Epidemiologie und Versorgungsforschung initiieren konnten. Die mit jeweils Euro dotierten Preise werden bereits auf der diesjährigen Jahrestagung der DGSM in Mannheim verliehen und die Preisträger haben Gelegenheit, im DGSM Symposium Forum Junge Wissenschaftler, die Arbeiten zu präsentieren. Weiterhin konnte die Multicenterstudie Sleep apnea in deep vein thrombosis and acute pulmonary embolism: a prospective, multicenter case-control study abgeschlossen werden und zu einer internationalen Fachzeitschrift eingereicht werden. Das Thema Kreislauf und Schlaf ist in zwei von der AG Kreislauf und Schlaf eingereichten Symposium auf der DGSM Jahrestagung vertreten: 1. Joint-Symposium DGSM DGP: Schlafbezogene Atmungsstörungen und pulmonale Hypertonie und 2. Symposium 15 Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und kardiovaskuläres Risiko. Wir laden alle Mitglieder und alle Interessierten zur AG- Sitzung Kreislauf und Schlaf am DGSM-Kongress in Mannheim ( , 10:00 11:15 Uhr) mit u.a. folgenden Tagungsordnungspunkten herzlich ein: 1) Diskussion von Vorschlägen von Symposien für den DGSM-Kongress 2012, 2) Informationen zum aktuellen Stand der Publikation der eingereichten Publikation Thrombose / Lungenembolie 3) Diskussion von neuen wissenschaftlichen Projekten, u.a. Beteiligung der 1. Multicenterstudie des German Sleep Apnea Network (GERSAN) 4) Neuwahlen der AG-Sprecher. Michael Arzt AG METHODEN (AG Entwicklung von Standards und Methoden) 1. Protokoll AG-Sitzung / Bremen am Anwesend 16 Mitglieder: 1. Bericht über AG-Sprecher-Treffen in Berlin am im KH St. Hedwig. 2. Entwicklung, Mailing, Auswertung Fragebogen zur Praxis der respiratorischen. Messgrößen der AASM- Empfehlungen (s.u.). 3. Datenbank: Masken-Zubehör (R. Müller, S. Widmer Norderney; AG-Mitarbeit: K. Hardenfels Schwerte; SHGs [Müller Kassel, Töpken Oldenburg]; Namhafte Hersteller und Vertreter von Masken u. Zubehör in Deutschland. Es wurde das Einstellen auf der DGSM-Homepage beschlossen. 16

17 4. Organisation des Joint-Symposiums gemeinsam mit der AG Pathophysiologie in Bremen 2010: Metabolismus, Endokrinium, Energieumsatz 2. Ergebnisse DGSM-Befragung 2010: AASM-Kriterien und Resp. Variable Im Juni 2010 wurde ein Fragebogen der AG Entwicklung von Standards und Methoden an alle akkreditierten Schlaflaboratorien der DGSM zum derzeitigen Stand der PSG- Auswertung und eingesetzter Polysomnographen versandt. Die Beantwortung sollte ermitteln, inwieweit die AASM- Regeln von 2007 in den schlafmedizinischen Alltag bislang umgesetzt werden konnten. Eine weitere Frage galt auch ihrer Akzeptanz. Methoden: Ein zweiseitiger Online-Fragebogen wurde mit der Kommission AASM-Umsetzung (Prof. T. Penzel) abgeglichen. Er enthielt Fragen zu den derzeit eingesetzten Ableite-Verfahren u. Auswerte-Methoden, konnte in ca. 5 Min. online ausgefüllt und per oder ausgedruckt und per Fax bis 31. Aug zurückgesandt werden. Im Detail wurden Fragen nach der verwendeten Position und Anzahl von Ableitungen, nach Sensoren und respiratorischen Auswerteverfahren, sowie der Konkordanz mit und der Akzeptanz von AASM-Kriterien gestellt. Ergebnisse: 77 von 310 Laboratorien haben geantwortet. Eine Auswertung wurde bisher auf der AG-Sitzung der DGSM-Jahrestagung in Bremen 2010 vorgestellt. Die Erhebung zeigte folgende wesentliche Ergebnisse: 49 % der Labore arbeiten nach R&K, 23 % nach AASM, 21 % verwenden beides. 90 % der R&K-Anwender leiten zwei, 50 % der AASM-Anwender sechs Ableitungen ab. Zur Detektion einer Hypopnoe verwenden 30 % das 4% + 30%- Staudruckamplitudenabfall-, 48 % das 3% + 50%-Staudruckamplitudenabfall-Kriterium. 10 % verwenden eine andere (eigene) Definition. 50 % ermitteln PLMs von Hand, 38 % automatisch. Bei einer Akzeptanz-Beurteilung schneiden die neuen visuellen EEG-Auswerteregeln am besten ab, am schlechtesten das aufwändigere Anlegen der Elektroden. Eine Nachfolge-Erhebung wurde im Spätsommer 2011 durchgeführt. Deren Ergebnisse werden auf der DGSM- Tagung im November 2011 vorgestellt. Im Jahr 2010 zeigten 6,4 % der Labore an, dass sie eine Umstellung beabsichtigen, was nicht zuletzt auch eine Frage der vorhandenen bzw. bereitgestellten Technologie ist. In der Erhebung von 2011 wurde versucht, durch Abgleich der - Adressen in der Adress-Datenbank der aktuellen akkreditierten Labore eine höhere Rückläufer-Quote zu erzielen. Die Ergebnisse werden auf der DGSM-Tagung in Mannheim vorgestellt. 3. Publikationen Im Kompendium konnten zwei Artikel für die 17. Ergänzungslieferung fertig gestellt werden: 1. EMG-Arousals 2. Kardiorespiratorische Arousals. 4. Symposium Auf der DGSM-Tagung in Mannheim wurde das Symposium AASM-Kriterien versus Rechtschaffen und Kales Vor- und Nachteile organisiert. Themen: H. Schulz, Entwicklung der Schlafmedizin gemessen an der PSG und ihrer Auswertung; H. Danker-Hopfe, Was hat die EEG- Auswertung nach AASM bewirkt?; C. Sauter, Was hat sich für MSLT und MWT verändert?; T. Penzel, Wohin haben die Respiratorischen Regeln geführt? und F. Raschke, PSG- Praxis in Deutschland Update Friedhart Raschke AG MOTORIK Protokoll Treffen der AG Motorik und Schlaf in Bremen Zeitpunkt: Donnerstag, den 7. Oktober 2010; 13:00-14:15 Ort: Salon Oslo, Congress Centrum Bremen 1. RLS und perioperatives Management: Status (S. Happe): Es wurden insgesamt 2490 Fragebögen beantwortet, davon erhielten 1004 (42%) in den vergangenen drei Jahren eine OP. Die RLS-Medikation wurde bei 95% der Patienten vor der OP nicht verändert, bei 89% auch nach der OP nicht. 74,5% erfuhren direkt nach der OP keine Veränderung der Beschwerden, 7,9% verbesserten sich gar, nur bei 17,6% kam es in der ersten Woche zu einer Verschlechterung der Symptome. Dabei zeigte die Art der Anästhesie einen Einfluss. Der Einfluss der Medikamente muss noch analysiert werden. S. Happe und H. Danker-Hopfe werden sich um die schriftliche Zusammenfassung kümmern. Geplant ist eine Publikation mit Übersicht und einzelnen Daten in der Somnologie sowie eine weitere in einem englischsprachigen Journal, das noch fest zu legen ist, möglichst anästhesiologisch. 2. PLMD: Analyse der Parameter und bisher durchgeführter Therapien inkl. des Therapieverlaufes: Status Pilotprojekt (S. Happe): In Bremen wurde eine Voranalyse von PLM- und Schlafparametern bei PLMD-Patienten inkl. Therapieeffekt in der zweiten Schlaflabornacht durchgeführt. 13 Patienten mit isoliertem PLMD konnten mit 18 idiopathischen RLS-Patienten verglichen werden. Die Schlafparameter unterschieden sich nicht signifikant, lediglich der PLM-Index war bei PLMD höher. 9 PLMD-Patienten und 8 RLS-Patienten erhielten in der zweiten Nacht Pramipexol. Der PLM-Index ging bei allen bis auf einen pro Gruppe zurück. Weitere Analysen müssen noch folgen. Um mehr Patienten vergleichen zu können, wird S. Happe die Eingabemaske an alle mailen mit der Bitte, passende Patienten bis Februar 2011 einzugeben und zurück zu mailen zwecks gemeinsamer Analyse und Besprechung der Daten beim nächsten Treffen. 3. Weitere mögliche Projekte: Neuromuskuläre Erkrankungen und Schlaf, RLS und Schwangerschaft, RLS und Intensivstation (S. Kotterba) Diese Projekte wurden diskutiert. S. Kotterba kümmert sich um neuromuskuläre Erkrankungen. Für RLS und Intensivstation wird kein Bedarf gesehen. RLS und Schwangerschaft wird lebhaft diskutiert; F. Sixel-Döring wird mit C. Trenkwalder sprechen, was gemeinsam sinnvoll und nötig ist. 17

18 4. Diverses alle: P. Young, Münster, hat bereits Blutproben von 43 Schlafwandlern gesammelt zwecks genetischer Untersuchungen und bittet um Zusendung weiterer (Kontakt: P. Young berichtet, dass für das CPAP in acute stroke- Projekt derzeit ein Prüfplan erarbeitet wird und dann Gelder eingeworben werden sollen. F. Sixel-Döring, Kassel, berichtet, dass sich vor kurzem eine International RBD-Study-Group gegründet hat und es bereits drei Treffen gab. Interessierte können sich bei Luigi Ferrini-Strambi, Mailand, melden. Derzeitige Projekte sind eine Studie zu Clonazepam vs. Melatonin in der Behandlung, ein Genomprojekt und ein Projekt zu REM without atonia. 5. Nächstes Treffen: Der ausgemachte Termin am in Münster musste mangels Teilnehmerzahl abgesagt werden. Das nächste Treffen findet bei der Jahrestagung in Mannheim statt. Svenja Happe und Sylvia Kotterba AG PÄDIATRIE Protokoll der Arbeitsgruppensitzung am in Rostock-Warnemünde 1. Die Multicenterstudie Polysomnographische Normwerte bei Kindern und Jugendlichen ist inzwischen abgeschlossen. Eine erste Veröffentlichung erfolgt in der Zeitschrift Sleep Medicine. Zwei weitere Veröffentlichungen sind im Review-Verfahren. Derzeit werden die Daten von Frau Dr. Scholle weiterbearbeitet, um für die Praxis relevante Perzentilenkurven zu erstellen, die im Kompendium Schlafmedizin veröffentlicht werden. 2. Nach intensiver Beratung wurde auf der Frühjahrstagung der AG-Pädiatrie in Rostock das Positionspapier zur Diagnostik von Schlafstörungen und schlafbezogenen Atmungsstörungen im Kindes- und Jugendalter verabschiedet. Es soll die Grundlage für ein standardisiertes Vorgehen in der Kinderschlafmedizin darstellen und als Entscheidungshilfe bei Diskussionen mit dem MDK dienen. Alle 50 anwesenden Arbeitsgruppenmitglieder haben dem Positionspapier zugestimmt. Das Positionspapier ist dem Protokoll als Anlage beigefügt und wird u.a. auf der DGSM-Homepage veröffentlicht. 3. Dr. Blau und Prof. Paditz berichteten über die Abrechungsmöglichkeiten schlafmedizinischer Leistungen bei Kindern. Unter Federführung von Prof. Paditz wird eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für Schlaflaboruntersuchungen bei Kindern angestrebt. Die Umsetzung ist abhängig von einer finanziellen Unterstützung. Industrievertreter wurden diesbezüglich bereits angesprochen. Nach den für 2011 geltenden InEK-Daten hat sich die Gruppierungslogik für stationäre Patienten bis zum Alter von 16 Jahren geändert. Informationen dazu liegen dem Protokoll als Anlage bei. 4. Dr. Alfer berichtete über IPSA-Veranstaltungen. Es wurde angeregt, dass die Mitglieder der AG-Pädiatrie der DGSM im verstärkten Umfange auch künftig an den Veranstaltungen der International Pediatric Sleep Association aktiv teilnehmen sollten. 5. Prof. Paditz berichtete über die Fragen nach möglichen Zusammenhängen zwischen der Grippeimpfung und der Narkolepsie, nachdem nach H1N1-Impfung Neumanifestationen von Narkolepsien berichtet worden sind. Derzeit sei allerdings kein ursächlicher Zusammenhang gesichert, so dass die empfohlenen Grippeimpfstoffe eingesetzt werden sollten. 6. Dr. Czapp berichtete über Möglichkeiten von Cortisolund Melatonin-Speicheldiagnostik bei Kindern. Es wurden Möglichkeiten der Durchführung einer Studie zu Normwerten und zur Profilermittlung von Melatonin und Cortisol diskutiert. 7. Dr. Brockmann stellte die Studienplanung zur ambulanten Diagnostik schlafbezogener Atmungsstörungen vor. Eine Multicenterstudie ist geplant. Die Realisierung hängt derzeit von den Finanzierungsmöglichkeiten ab. 8. Die AG Pädiatrie ist auf dem diesjährigen DGSM-Kongress in Mannheim wiederum mit einem kinderschlafmedizinischen Symposium vertreten. 9. Auf der DGKJ-Jahrestagung vom in Bielefeld findet ebenfalls wiederum ein schlafmedizinisches Symposium statt. 10. Auch für die DGKJ-Jahrestagung 2012 in Hamburg ist ein schlafmedizinisches Symposium angemeldet. 11. Die nächste Frühjahrstagung der AG-Pädiatrie der DGSM findet zusammen mit der Arbeitsgruppe aus Österreich vom in Graz statt. Die Organisation übernimmt Dr. Sauseng. 12. Die Frühjahrstagung 2013 ist unter Leitung von Frau PD. Dr. Scholle in Jena geplant. Die Frühjahrstagung 2014 unter Leitung von Frau Barbara Schneider in Landshut. Alfred Wiater AG PATHOPHYSIOLOGIE UND SCHLAF 1. AG-Sitzung am anlässlich der Jahrestagung der DGSM, Bremen Hier wurde beschlossen, zusammen mit der AG Apnoe, ein gemeinsames Themenheft zum Thema Schlafbezogene Hypoventilationen zu erstellen. Es wurden folgende Themen und Autoren festgelegt: Themenheft Schlafbezogene Hypoventilationen Definition, Pathophysiologie und Messmethoden (T. Schäfer) Schlafbezogene Hypoventilationen bei COPD (M. Orth, K. Rasche, M. Westhoff) Schlafbezogene Hypoventilationen bei OHS (W. Randerath) 18

19 Schlafbezogene Hypoventilationen bei neuromuskulären Erkrankungen (A. Heidtbreder) Idiopathische und kongenitale schlafbezogene Hypoventilation (K. Rühle, T. Schäfer, M.E. Schläfke) Zusatzbeitrag: Schlafbezogene Atmungsstörungen bei Nierenerkrankungen (A. Fritz, Düsseldorf) 2. Symposium der AG Pathophysiologie zur 18. Jahrestagung Das Symposium stand unter dem Titel Schlaf, Metabolismus, Endokrinium und Energieumsatz: pathophysiologische Zusammenhänge und war, wie die Symposien der vergangenen Jahre, sehr gut besucht. 3. Symposium der AG Pathophysiologie anlässlich der 19. Jahrestagung der DGSM in Mannheim Hier wurde der Vorschlag Aktueller Wissensstand: was sollte der angehende Schlafmediziner über Pathophysiologie wissen? eingebracht, der inzwischen als Beitrag für das Kolleg am Samstag, , angenommen wurde. Weiterhin wurde der Symposiumsvorschlag der AG Pathophysiologie Diabetes mellitus und schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) zur Präsentation anlässlich der DGSM 2011 in Mannheim akzeptiert 4. Frühjahrstreffen der AG Pathophysiologie Dies fand nicht, wie ursprünglich geplant, im Rahmen der SNAK-Tagung in Gießen statt, sondern am 19. März 2011 in Hagen-Ambrock. Im Mittelpunkt stand das Thema Nächtliche Hypoventilationen. Hierzu gab es einige Vorträge, die insbesondere für die unter Punkt 1 genannten Autoren des Themenheftes sehr informativ und anregend waren. Thorsten Schäfer und Maritta Orth AG TRAUM Die laufende Auswertung der Multi-Center-Studie der AG Traum zum Thema Träume bei PatientInnen mit Schlafstörungen zeigte, dass 13.4% der Patienten angaben, dass sie einmal pro Woche oder häufiger Alpträume erleben. Dieses möchte die AG bei der Sitzung am in Mannheim aufgreifen und eine Nachfolgestudie planen. Dabei sollen Alptrauminhalte, Alptraumbelastung und Alptraumthemen erfasst werden. Patienten, die an einer Behandlung interessiert sind, sollen mit einer vereinfachten Form des Imagery Rehearsal Therapy-Ansatzes behandelt werden. Alle Interessierten sind herzlich zur AG Sitzung willkommen. Michael Schredl AG VIGILANZ Die AG Vigilanz konnte im vergangenen Jahr das Kapitel Tagesschläfrigkeit für die Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) nach Revisionswünschen durch die BAST überarbeiten und fertig stellen. Gegenwärtig liegt das Kapitel dem Bundesverkehrsministerium zur Bewertung vor. Weiterhin hat die AG ein Symposion zu diesem Thema auf dem DGSM Kongress in Mannheim mit dem Titel: Begutachtung der Fahrerschläfrigkeit State oft the Art organisiert. Hans-Günter Weeß 19

20 Nachwuchsförderpreis Schlafforschung 2012 Gestiftet von Weinmann / Hamburg Die Firma Weinmann / Hamburg stiftet einen Preis zur Förderung der Forschung im Bereich der Schlafforschung und Schlafmedizin. Der Preis wird von der DGSM jährlich für wegweisende Arbeiten im Bereich der Grundlagenforschung oder der diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Schlafmedizin vergeben. Er versteht sich als eine Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Schlafforschung und Schlafmedizin. Die Dotierung des Preises beträgt Euro. Der Preis kann auch auf mehrere Arbeiten aufgeteilt werden. Der Bewerber erklärt sich mit der Einreichung bereit, im Fall einer Preisverleihung im folgenden Jahr eine Originalarbeit zur Veröffentlichung in der Zeitschrift Somnologie einzureichen. Dabei kann es sich um eine Kurzfassung der prämierten Arbeit (bei einer Dissertation oder Diplomarbeit), einen bisher unveröffentlichten Teilaspekt der Arbeit oder um eine andere Studie aus dem Arbeitsgebiet des Preisträgers handeln. Bewerbungen um den Nachwuchspreis sind bis zum bei der DGSM-Geschäftsstelle, Herrn Prof. Dr. G. Mayer, Hephata-Klinik, Treysa, Schimmelpfengstraße 2, Schwalmstadt einzureichen. Die Jury besteht aus dem erweiterten Vorstand. Der / die BewerberIn sollte nicht älter als 35 Jahre sein, die eingereichte Arbeit kann in diesem Jahr bereits veröffentlicht oder zur Veröffentlichung eingereicht sein. Sie soll nicht anderenorts ausgezeichnet sein. Die Arbeit ist in 7 Exemplaren oder als pdf-datei (einschl. einseitigem Lebenslauf) einzureichen. Es dürfen Diplom- und Promotionsarbeiten eingereicht werden, jedoch keine Habilitationsschriften. Die Preisverleihung für das Jahr 2012 wird am 8. November 2012 bei der Eröffnung des 20. Deutschen Kongresses für Schlafforschung und Schlafmedizin in Berlin erfolgen. Nachwuchspreise Kreislauf und Schlaf der DGSM Gestiftet von ResMed / Martinsried 1. Kategorie: Pathophysiologie und Interventionsstudien 2. Kategorie: Epidemiologie und Versorgungsforschung Auch in diesem Jahr werden zwei Nachwuchspreise speziell auf den Gebiet Kreislauf und Schlaf vergeben, die von der AG Kreislauf und Schlaf eingeworben wurden und von der Firma ResMed gestiftet werden. Für die Preise werden Arbeiten aus allen Ebenen der klinischen und experimentellen Forschung von der grundlagenorientierten über die patientenorientierte Forschung bis hin zur Versorgungsforschung berücksichtigt. Die Erarbeitung von genetischen, molekular- oder zellbiologischer Parametern ebenso wie epidemiologische Studien, die einen Zusammenhang zwischen Schlaf oder Schlafstörungen und Herz- und Kreislauferkrankungen herstellen, oder schlafmedizinische Interventionsstudien, zur Prävention und Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen stellen geeignete Themen dar. Die Arbeiten sollen Ansätze zur Prävention oder Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen durch eine schlafmedizinische Therapie eröffnen. Die Preise sind mit jeweils dotiert. Eine Publikation der Arbeit in der vorliegenden Form oder in ihrem wesentlichen Inhalt darf zum Zeitpunkt der Eingabe für die Bewerbung nicht länger als zwölf Monate zurückliegen. An der Arbeit können mehrere Autoren beteiligt sein. In diesem Falle wird erwartet, dass sich die Arbeitsgruppe auf einen Wissenschaftler einigt, der als Bewerber für die Arbeitsgruppe auftritt. Der Antragssteller sollte das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bewerbung: Manuskripte, die im PDF-Format elektronisch an die Geschäftsstelle der DGSM bis zum 1. September 2012 eingereicht werden, können für die Begutachtung berücksichtigt werden. Die Jury besteht aus zwei DGSM-Vorstandsmitgliedern, zwei Mitgliedern der DGSM-Arbeitsgruppe Kreislauf und Schlaf und einem Vertreter der Firma ResMed. Die Verleihung der Preise für das Jahr 2012 erfolgt am 8. November 2012 im Rahmen der Eröffnung des 20. Deutschen Kongresses für Schlafforschung und Schlafmedizin in Berlin. Die Preisträger erhalten auf der Jahrestagung der DGSM im Symposium Forum Junge Wissenschaftler Gelegenheit, ihre Arbeiten zu präsentieren. 20

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